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#besoldung — Public Fediverse posts

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  1. Beamtenbund: Bayaz mogelt sich an Karlsruhe vorbei

    Stuttgart. Nicht 3,8 Prozent wie die Berliner, nicht 3,36 Prozent wie die Nordrhein-Westfalen, sondern nur 2,82 Prozent mehr…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Beamte #BeamtenbundBaden-Württemberg #Besoldung #DanyalBayaz #Germany #KaiRosenberger
    europesays.com/de/1050503/

  2. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  3. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  4. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  5. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  6. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

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    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  7. Beamtenbesoldung steigt deutlich: Bund setzt Karlsruhe-Vorgaben um und erhöht A13 um 8,2 Prozent – Maßstab für die Länder?

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    BERLIN. Die Reform der Beamtenbesoldung nimmt konkrete Gestalt an – und erstmals werden die Dimensionen sichtbar.…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Beamte #Besoldung #Germany #Lehrkräfte #ÖffentlicherDienst
    europesays.com/de/956344/

  8. Milliardenkosten: Besoldung von Bundesbeamten soll steigen

    In Berlin wurde zuletzt viel diskutiert, wie man für Entlastungen und niedrigere Spritpreise sorgen könne. Aus der Bundesregierung…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AlexanderDobrindt #Baden-Württemberg #Beamte #Besoldung #BR-Hauptstadtstudio #Bundesverfassungsgericht #Germany
    europesays.com/de/948526/

  9. #news ⚡ Über 100.000 NRW-Beamte legen Widerspruch gegen Besoldung ein: Immer mehr Beamte in NRW bezweifeln, dass sie vom Land rechtskonform bezahlt werden. Die Zahl der Besoldungswidersprüche hat sich gege... hubu.de/?p=313840 | #besoldung #nrwbeamte #widerspruch #hubu

  10. #news ⚡ Über 100.000 NRW-Beamte legen Widerspruch gegen Besoldung ein: Immer mehr Beamte in NRW bezweifeln, dass sie vom Land rechtskonform bezahlt werden. Die Zahl der Besoldungswidersprüche hat sich gege... hubu.de/?p=313840 | #besoldung #nrwbeamte #widerspruch #hubu

  11. #news ⚡ Über 100.000 NRW-Beamte legen Widerspruch gegen Besoldung ein: Immer mehr Beamte in NRW bezweifeln, dass sie vom Land rechtskonform bezahlt werden. Die Zahl der Besoldungswidersprüche hat sich gege... hubu.de/?p=313840 | #besoldung #nrwbeamte #widerspruch #hubu

  12. #news ⚡ Über 100.000 NRW-Beamte legen Widerspruch gegen Besoldung ein: Immer mehr Beamte in NRW bezweifeln, dass sie vom Land rechtskonform bezahlt werden. Die Zahl der Besoldungswidersprüche hat sich gege... hubu.de/?p=313840 | #besoldung #nrwbeamte #widerspruch #hubu

  13. Fehlerhafter Lohnabzug: Zu niedrige Beamtenlöhne werden bald korrigiert – Konflikt hält an

    „Gute Nachrichten“ hat das Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) für die Staatsdiener parat: „Die technischen Probleme beim…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Beamte #Beamtenbund #Besoldung #Bundesverfassungsgericht #BundeszentralamtfürSteuern #Germany
    europesays.com/de/708821/

  14. „Das Finanzministerium steht nicht über der Verfassung.
    Auch ein Finanzminister kann keine Unsicherheit erzeugen, wenn Karlsruhe klar entschieden hat: Unteralimentation ist zu korrigieren – rückwirkend und vollständig.
    Wenn Politik versucht, Zweifel zu säen, zeigt das nur das Dilemma: Haushaltslogik endet dort, wo das Grundgesetz beginnt.“

    #Besoldung #Rechtsstaat #Grundgesetz #Beamte #Soldaten #Karlsruhe

  15. „Das Finanzministerium steht nicht über der Verfassung.
    Auch ein Finanzminister kann keine Unsicherheit erzeugen, wenn Karlsruhe klar entschieden hat: Unteralimentation ist zu korrigieren – rückwirkend und vollständig.
    Wenn Politik versucht, Zweifel zu säen, zeigt das nur das Dilemma: Haushaltslogik endet dort, wo das Grundgesetz beginnt.“

    #Besoldung #Rechtsstaat #Grundgesetz #Beamte #Soldaten #Karlsruhe

  16. Werden Beamte im Saarland ausreichend bezahlt?

    Über mehrere Jahre hinweg war die Besoldung von Beamten in Berlin verfassungswidrig. Dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 19.…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Alimentation #Alimentierung #amtsangemessen #Baden-Württemberg #Beamtenbesoldung #Besoldung #Germany
    europesays.com/de/600456/

  17. Besoldungs-Urteil: Von GEW unterstützte Lehrer-Klagen waren in Karlsruhe erfolgreich

    BERLIN. Die Berliner GEW hat das gestern veröffentlichte Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation der Berliner Beamt*innen begrüßt.…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Beamte #Besoldung #Germany
    europesays.com/de/590588/

  18. Falls jetzt wieder jemand bei der Beamtenbesoldung die Neiddebatte aufmacht.

    Die A-Besoldung ist wirklich schlimm, und auch im W (Professor:Innen) sieht es nicht gut aus. Da sind Verfahren bereits am laufen. Wir bilden in der Informatik Studierende aus die uns sofort nach Abschluss die Rückleuchten in der Bezahlung zeigen. Keine Einzelfälle sondern schon Normalität. In der Weiterbildung kommen zu uns Studierende deren Gehalt bereits ein Vielfaches der Besoldung ist. #beamte #besoldung

  19. Falls jetzt wieder jemand bei der Beamtenbesoldung die Neiddebatte aufmacht.

    Die A-Besoldung ist wirklich schlimm, und auch im W (Professor:Innen) sieht es nicht gut aus. Da sind Verfahren bereits am laufen. Wir bilden in der Informatik Studierende aus die uns sofort nach Abschluss die Rückleuchten in der Bezahlung zeigen. Keine Einzelfälle sondern schon Normalität. In der Weiterbildung kommen zu uns Studierende deren Gehalt bereits ein Vielfaches der Besoldung ist. #beamte #besoldung

  20. Falls jetzt wieder jemand bei der Beamtenbesoldung die Neiddebatte aufmacht.

    Die A-Besoldung ist wirklich schlimm, und auch im W (Professor:Innen) sieht es nicht gut aus. Da sind Verfahren bereits am laufen. Wir bilden in der Informatik Studierende aus die uns sofort nach Abschluss die Rückleuchten in der Bezahlung zeigen. Keine Einzelfälle sondern schon Normalität. In der Weiterbildung kommen zu uns Studierende deren Gehalt bereits ein Vielfaches der Besoldung ist. #beamte #besoldung

  21. „Bundesverfassungsgericht: Beamtengehälter in Berlin jahrelang verfassungswidrig –
    Gruppen der Besoldungsordnung A erhielten weniger Geld als vorgesehen“
    #berlin #Beamtenversorgung #Besoldung #schwarwel

  22. „Bundesverfassungsgericht: Beamtengehälter in Berlin jahrelang verfassungswidrig –
    Gruppen der Besoldungsordnung A erhielten weniger Geld als vorgesehen“
    #berlin #Beamtenversorgung #Besoldung #schwarwel

  23. „Bundesverfassungsgericht: Beamtengehälter in Berlin jahrelang verfassungswidrig –
    Gruppen der Besoldungsordnung A erhielten weniger Geld als vorgesehen“
    #berlin #Beamtenversorgung #Besoldung #schwarwel

  24. „Bundesverfassungsgericht: Beamtengehälter in Berlin jahrelang verfassungswidrig –
    Gruppen der Besoldungsordnung A erhielten weniger Geld als vorgesehen“
    #berlin #Beamtenversorgung #Besoldung #schwarwel

  25. „Bundesverfassungsgericht: Beamtengehälter in Berlin jahrelang verfassungswidrig –
    Gruppen der Besoldungsordnung A erhielten weniger Geld als vorgesehen“
    #berlin #Beamtenversorgung #Besoldung #schwarwel

  26. Bundesverfassungsgericht: Berlin muss Beamtenbesoldung neu regeln

    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: In Berlin waren die Beamtenbezüge jahrelang bis auf wenige Ausnahmen verfassungswidrig. Das Land muss die Besoldung nun anpassen - und teils nachzahlen. Von Klaus Hempel.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Beamte #Besoldung #Verfassungsgericht

  27. Bundesverfassungsgericht: Berlin muss Beamtenbesoldung neu regeln

    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: In Berlin waren die Beamtenbezüge jahrelang bis auf wenige Ausnahmen verfassungswidrig. Das Land muss die Besoldung nun anpassen - und teils nachzahlen. Von Klaus Hempel.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Beamte #Besoldung #Verfassungsgericht

  28. Bundesverfassungsgericht: Berlin muss Beamtenbesoldung neu regeln

    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: In Berlin waren die Beamtenbezüge jahrelang bis auf wenige Ausnahmen verfassungswidrig. Das Land muss die Besoldung nun anpassen - und teils nachzahlen. Von Klaus Hempel.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Beamte #Besoldung #Verfassungsgericht

  29. Bundesverfassungsgericht: Berlin muss Beamtenbesoldung neu regeln

    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: In Berlin waren die Beamtenbezüge jahrelang bis auf wenige Ausnahmen verfassungswidrig. Das Land muss die Besoldung nun anpassen - und teils nachzahlen. Von Klaus Hempel.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Beamte #Besoldung #Verfassungsgericht

  30. Bundesverfassungsgericht: Berlin muss Beamtenbesoldung neu regeln

    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: In Berlin waren die Beamtenbezüge jahrelang bis auf wenige Ausnahmen verfassungswidrig. Das Land muss die Besoldung nun anpassen - und teils nachzahlen. Von Klaus Hempel.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Beamte #Besoldung #Verfassungsgericht

  31. Streit um (vermeintliche) Beamtenprivilegien: Karlsruhe entscheidet über Besoldung

    BERLIN. Sind Beamtinnen und Beamte privilegiert – oder sogar benachteiligt? Die Debatte nimmt aktuell an Fahrt auf. Im…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Beamte #Besoldung #DBB #Germany #Pensionen #Philologen
    europesays.com/de/585903/

  32. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @gerichteSH Die richtige Höhe einer #Besoldung oder eines Gehalts aus der #Verfassung abzuleiten, finde ich schwierig - auch dann, wenn das #Richter*innen versuchen, die selbst vom Ergebnis betroffen sind.

    Das #BVerfG hat mal eine Formel entwickelt, zu der Wolfgang #Janisch von der #Süddeutschen treffend geschrieben hat, das BVerfG habe "lange gerechnet" und das Ergebnis laute "42" (zumindest mein Jahrgang, der noch "Per Anhalter durch die #Galaxis" gelesen hat, fand das echt witzig).

    Aber man könnte auch auf anderen Wegen zu einem belastbaren Ergebnis kommen, durch Fragen dieser Art etwa:

    Was verdienen genauso qualifizierte Volljurist*innen in Anwaltskanzleien (ggfl. mit Abschlag, weil wir kein unternehmerisches Risiko tragen)?

    Ab welcher Gehaltshöhe bekommen wir wieder ausreichend Bewerbungen?

    Und: vor allem die letzte Frage müssten wir vielleicht auch zu anderen Berufen stellen, die existenziell für unsere Gesellschaft sind, die aber bislang noch viel schlechter bezahlt werden.

    #Justiz #TeamResopal #JuraBubble #Rechtsstaat #Pflege #42

  33. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @gerichteSH Die richtige Höhe einer #Besoldung oder eines Gehalts aus der #Verfassung abzuleiten, finde ich schwierig - auch dann, wenn das #Richter*innen versuchen, die selbst vom Ergebnis betroffen sind.

    Das #BVerfG hat mal eine Formel entwickelt, zu der Wolfgang #Janisch von der #Süddeutschen treffend geschrieben hat, das BVerfG habe "lange gerechnet" und das Ergebnis laute "42" (zumindest mein Jahrgang, der noch "Per Anhalter durch die #Galaxis" gelesen hat, fand das echt witzig).

    Aber man könnte auch auf anderen Wegen zu einem belastbaren Ergebnis kommen, durch Fragen dieser Art etwa:

    Was verdienen genauso qualifizierte Volljurist*innen in Anwaltskanzleien (ggfl. mit Abschlag, weil wir kein unternehmerisches Risiko tragen)?

    Ab welcher Gehaltshöhe bekommen wir wieder ausreichend Bewerbungen?

    Und: vor allem die letzte Frage müssten wir vielleicht auch zu anderen Berufen stellen, die existenziell für unsere Gesellschaft sind, die aber bislang noch viel schlechter bezahlt werden.

    #Justiz #TeamResopal #JuraBubble #Rechtsstaat #Pflege #42

  34. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @gerichteSH Die richtige Höhe einer #Besoldung oder eines Gehalts aus der #Verfassung abzuleiten, finde ich schwierig - auch dann, wenn das #Richter*innen versuchen, die selbst vom Ergebnis betroffen sind.

    Das #BVerfG hat mal eine Formel entwickelt, zu der Wolfgang #Janisch von der #Süddeutschen treffend geschrieben hat, das BVerfG habe "lange gerechnet" und das Ergebnis laute "42" (zumindest mein Jahrgang, der noch "Per Anhalter durch die #Galaxis" gelesen hat, fand das echt witzig).

    Aber man könnte auch auf anderen Wegen zu einem belastbaren Ergebnis kommen, durch Fragen dieser Art etwa:

    Was verdienen genauso qualifizierte Volljurist*innen in Anwaltskanzleien (ggfl. mit Abschlag, weil wir kein unternehmerisches Risiko tragen)?

    Ab welcher Gehaltshöhe bekommen wir wieder ausreichend Bewerbungen?

    Und: vor allem die letzte Frage müssten wir vielleicht auch zu anderen Berufen stellen, die existenziell für unsere Gesellschaft sind, die aber bislang noch viel schlechter bezahlt werden.

    #Justiz #TeamResopal #JuraBubble #Rechtsstaat #Pflege #42

  35. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @gerichteSH Die richtige Höhe einer #Besoldung oder eines Gehalts aus der #Verfassung abzuleiten, finde ich schwierig - auch dann, wenn das #Richter*innen versuchen, die selbst vom Ergebnis betroffen sind.

    Das #BVerfG hat mal eine Formel entwickelt, zu der Wolfgang #Janisch von der #Süddeutschen treffend geschrieben hat, das BVerfG habe "lange gerechnet" und das Ergebnis laute "42" (zumindest mein Jahrgang, der noch "Per Anhalter durch die #Galaxis" gelesen hat, fand das echt witzig).

    Aber man könnte auch auf anderen Wegen zu einem belastbaren Ergebnis kommen, durch Fragen dieser Art etwa:

    Was verdienen genauso qualifizierte Volljurist*innen in Anwaltskanzleien (ggfl. mit Abschlag, weil wir kein unternehmerisches Risiko tragen)?

    Ab welcher Gehaltshöhe bekommen wir wieder ausreichend Bewerbungen?

    Und: vor allem die letzte Frage müssten wir vielleicht auch zu anderen Berufen stellen, die existenziell für unsere Gesellschaft sind, die aber bislang noch viel schlechter bezahlt werden.

    #Justiz #TeamResopal #JuraBubble #Rechtsstaat #Pflege #42

  36. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    @gerichteSH Die richtige Höhe einer #Besoldung oder eines Gehalts aus der #Verfassung abzuleiten, finde ich schwierig - auch dann, wenn das #Richter*innen versuchen, die selbst vom Ergebnis betroffen sind.

    Das #BVerfG hat mal eine Formel entwickelt, zu der Wolfgang #Janisch von der #Süddeutschen treffend geschrieben hat, das BVerfG habe "lange gerechnet" und das Ergebnis laute "42" (zumindest mein Jahrgang, der noch "Per Anhalter durch die #Galaxis" gelesen hat, fand das echt witzig).

    Aber man könnte auch auf anderen Wegen zu einem belastbaren Ergebnis kommen, durch Fragen dieser Art etwa:

    Was verdienen genauso qualifizierte Volljurist*innen in Anwaltskanzleien (ggfl. mit Abschlag, weil wir kein unternehmerisches Risiko tragen)?

    Ab welcher Gehaltshöhe bekommen wir wieder ausreichend Bewerbungen?

    Und: vor allem die letzte Frage müssten wir vielleicht auch zu anderen Berufen stellen, die existenziell für unsere Gesellschaft sind, die aber bislang noch viel schlechter bezahlt werden.

    #Justiz #TeamResopal #JuraBubble #Rechtsstaat #Pflege #42