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#salzwedel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #salzwedel, aggregated by home.social.

  1. @ejz

    Liebe Lokaljournalist:innen, cool, dass Ihr so eine Veranstaltung auf die Beine gestellt habt. Dennoch war es am Ende keine journalistische Glanzleistung, denn dem Kanzler auch offene Lügen kommentarlos durchgehen zu lassen, verstärkt am Ende eher die Glaubwürdigkeitskrise, denn originäre Aufgabe ist immer auch Machtkritik und nicht seliges nicken, wenn der Kanzler zu den Menschen spricht.

    Hier ein Beispiel für eine Lüge:
    freiburg.social/@breakdownthew

    #Machtkritik #merz #salzwedel #journalismus #Bundeskanzler

  2. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  3. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  4. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  5. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  6. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  7. RE: machteburch.social/@kremkau/11

    💚💚💚 Wie wunderbar! Kann ich / wir auch Mitglied in der Genossenschaft werden, wenn nicht in #Salzwedel wohnhaft? Frage an @kremkau

  8. Heute stehen in der Hansestadt #Salzwedel gleich zwei Veranstaltungen im Zeichen der #Energiewende in Bürger*innenhand:

    Ab 17:30 Uhr informiert @LinkeMadeleine im #AltmarkGruene-Büro in der Breiten Straße 24 über #Balkonkraftwerke. Im Anschluss findet ab 19 Uhr im "Die Kluhs" (An der Marienkirche 4) die Gründung einer #Genossenschaft für #Bürgerenergie statt, die ein Windprojekt übernehmen wird. 🌬️

    So hat die #Altmark die Chance auf eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft. 💚

  9. Heute stehen in der Hansestadt #Salzwedel gleich zwei Veranstaltungen im Zeichen der #Energiewende in Bürger*innenhand:

    Ab 17:30 Uhr informiert @LinkeMadeleine im #AltmarkGruene-Büro in der Breiten Straße 24 über #Balkonkraftwerke. Im Anschluss findet ab 19 Uhr im "Die Kluhs" (An der Marienkirche 4) die Gründung einer #Genossenschaft für #Bürgerenergie statt, die ein Windprojekt übernehmen wird. 🌬️

    So hat die #Altmark die Chance auf eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft. 💚

  10. Heute stehen in der Hansestadt #Salzwedel gleich zwei Veranstaltungen im Zeichen der #Energiewende in Bürger*innenhand:

    Ab 17:30 Uhr informiert @LinkeMadeleine im #AltmarkGruene-Büro in der Breiten Straße 24 über #Balkonkraftwerke. Im Anschluss findet ab 19 Uhr im "Die Kluhs" (An der Marienkirche 4) die Gründung einer #Genossenschaft für #Bürgerenergie statt, die ein Windprojekt übernehmen wird. 🌬️

    So hat die #Altmark die Chance auf eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft. 💚

  11. Heute stehen in der Hansestadt #Salzwedel gleich zwei Veranstaltungen im Zeichen der #Energiewende in Bürger*innenhand:

    Ab 17:30 Uhr informiert @LinkeMadeleine im #AltmarkGruene-Büro in der Breiten Straße 24 über #Balkonkraftwerke. Im Anschluss findet ab 19 Uhr im "Die Kluhs" (An der Marienkirche 4) die Gründung einer #Genossenschaft für #Bürgerenergie statt, die ein Windprojekt übernehmen wird. 🌬️

    So hat die #Altmark die Chance auf eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft. 💚

  12. Heute stehen in der Hansestadt #Salzwedel gleich zwei Veranstaltungen im Zeichen der #Energiewende in Bürger*innenhand:

    Ab 17:30 Uhr informiert @LinkeMadeleine im #AltmarkGruene-Büro in der Breiten Straße 24 über #Balkonkraftwerke. Im Anschluss findet ab 19 Uhr im "Die Kluhs" (An der Marienkirche 4) die Gründung einer #Genossenschaft für #Bürgerenergie statt, die ein Windprojekt übernehmen wird. 🌬️

    So hat die #Altmark die Chance auf eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft. 💚

  13. Ich hab mich gerade für eine Veranstaltung mit Friedrich Merz angemeldet.
    Da kommt ein Info-Banner, was auf der Veranstaltung nicht erlaubt ist, z.B. Waffen, Gastrompeten, Trillerpfeifen...

    Außerdem steht da: Verboten sind "Fremdenfeindliche oder rassistische Äußerungen"

    Mal schauen ob Merz in den Saal darf und ob er mitten in der Rede rausgeworfen wird..

    #Merz
    #cdu_shit_show
    #Salzwedel

  14. UND: Auch das ist #Salzwedel ...auf dem Weg nach Hause gesehen. Wir haben nur noch Herz mit Sonnenblume ergänzt 🫠

  15. Know your enemy! Wir mussten Taschen und Jacken abgeben. Siegmund hat mir - meinerseits unfreiwillig - weich die Hand gedrückt 😳 und Weichreite hat mich angequatscht. Überwiegend alte weiße Männer in der vollen Halle hier. #ZDF ist auch hier.

    Ein paar Bündnisgrüne Sticker sind noch in der Hosentasche, die werden gleich gedropped. #Salzwedel #Sachsenanhalt #BündnisOst

  16. 08.04.2026 #SALZWEDEL
    instagram.com/omas_gegenrechts
    #KUNDGEBUNG: OMAS FÜR MENSCHENRECHTE, DEMOKTATIE UND VIELFALT IN SALZWEDEL UND ÜBERALL
    @omas_gegenrechts_wendland

  17. Gestrandet am Startbahnhof #Salzwedel. 😔 Ersatzweise drei Stationen mit dem RE weiter bis Hohenwulsch. 😅 Umstieg in den #SEV bis Stendal. 🚍 In Stendal gestrandet. 🙈 Komme ich heute Abend noch in #Berlin an? Wenn man eine Reise tut. 🚀
    #Bahn #Dienstreise #DieBahnKommtNicht

  18. Am Gedenkstein vor dem Bahnhof #Salzwedel wird ab 12.00 Uhr zum Erinnern und Innehalten eingeladen. Bürgermeister Olaf Meining sowie Pfarrer Dr. Matthias Friske gestalten die Erinnerungsstunde. 📆

  19. Weitere Ziele der alliierten Bomber am 22. Februar 1945 waren die Orte #Koebbelitz, #Kloetze und #Salzwedel. Dort warfen insgesamt 59 viermotorige B-17-Bomber der 457. Bombardement Group rund 197,5 Tonnen Bomben auf die Bahnanlagen ab und töteten dadurch 314 Menschen. Vor dem Bahnhof erinnert heutzutage ein Gedenkstein an diesen verheerenden Luftangriff. In Köbbelitz gab es 38 Tote, in Klötze starben über 50 Menschen. 🕊️

  20. Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Salzwedel mbH (Sachsen-Anhalt 🇩🇪) zieht das Angebot für einen #Mietvertrag mit der #AfD zurück.

    Die geplante Vermietung des Nachbarbüros der Linken an die AfD in #Salzwedel kommt nicht zustande >>> az-online.de/altmark/salzwedel

  21. Die Beleidigten

    Altes Fernsehen – “Linksextremisten” – Salzwedeler und andere Ossis

    Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?

    Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.

    Wilfried Urbe/dpa/heise: ‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”

    Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.

    Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.

    YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.

    Beleidigte “Linksextremisten”

    Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:

    Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”

    Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.

    Salzwedeler*innen

    Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:

    Dietrich Schotte: Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”

    Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.

    Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.

    Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.

    Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.

    Und guten Appetit!

    PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!

  22. Die Beleidigten

    Altes Fernsehen – “Linksextremisten” – Salzwedeler und andere Ossis

    Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?

    Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.

    Wilfried Urbe/dpa/heise: ‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”

    Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.

    Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.

    YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.

    Beleidigte “Linksextremisten”

    Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:

    Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”

    Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.

    Salzwedeler*innen

    Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:

    Dietrich Schotte: Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”

    Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.

    Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.

    Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.

    Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.

    Und guten Appetit!

    PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  23. Die Beleidigten

    Altes Fernsehen – “Linksextremisten” – Salzwedeler und andere Ossis

    Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?

    Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.

    Wilfried Urbe/dpa/heise: ‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”

    Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.

    Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.

    YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.

    Beleidigte “Linksextremisten”

    Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:

    Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”

    Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.

    Salzwedeler*innen

    Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:

    Dietrich Schotte: Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”

    Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.

    Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.

    Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.

    Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.

    Und guten Appetit!

    PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!

  24. Die Beleidigten

    Altes Fernsehen – “Linksextremisten” – Salzwedeler und andere Ossis

    Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?

    Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.

    Wilfried Urbe/dpa/heise: ‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”

    Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.

    Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.

    YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.

    Beleidigte “Linksextremisten”

    Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:

    Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”

    Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.

    Salzwedeler*innen

    Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:

    Dietrich Schotte: Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”

    Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.

    Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.

    Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.

    Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.

    Und guten Appetit!

    PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  25. Alle paar Jahre verschlägt es einen Schreiberling einer großen Zeitung ohne jegliche Vorkenntnisse in die #Altmark – und meist wird es dann etwas unangenehm, weil der Blick auf unsere Region allzu gewollt großstädtisch gerät. 2021 traf es Stendal, als Martin Machowecz für Die Zeit aus dem ICE stieg ("Halt im Nirgendwo"); nun ist #Salzwedel an der Reihe, das Fabian Stark für die @tazgetroete mit einem ICE aus Berlin besuchte. 🚄

    ➡️ taz.de/ICE-Halt-Was-hat-Salzwe

  26. In Salzwedel soll das Haus einer jüdischen Erbengemeinschaft Zwangsabgerissen werden und damit ein wichtiger Teil jüdischer Geschichte. 4 von 16 Stolpersteinen der Stadt liegen vor diesem Haus. Bitte teilt und unterschreibt. openpetition.de/!qshlv #salzwedel #juedischegeschichte #sachsenanhalt

  27. @BrennpunktUA

    Eigentlich war #SwieStuttgart gesetzt, aber wir wurden durch Eingaben u.a. einer Grundschullehrerin darauf hingewiesen, dass #Stuttgart wie "Schtuttgart" gesprochen wird & dies bei Kindern für Verwirrung sorgen werde. #Salzwedel war dagegen sprachlich sehr klar.

    @adorfer

  28. #job in #Salzwedel
    Sachbearbeitung Vollzug Düngeverordnung (m/w/d) - Altmarkkreis Salzwedel
    https://www.greenjobs.de/a100148505

  29. Liebe Grüße aus #Göttingen! Heute war ich hier für eine Paneldiskussion auf einer Messe – habe die Gelegenheit aber genutzt, um auch ein wenig die Stadt zu erkunden. Im Rathaussaal stieß ich auf die Wappen von #Magdeburg, #Salzwedel und #Stendal, am Wall auf die einstige Studentenbude #OttoVonBismarck​s und im Ortsteil Grone schließlich auf einen Gedenkstein für die ehemalige #PfalzGrona, die einst eine entscheidende Rolle dabei spielte, dass Heinrich I. zum ersten deutschen König wurde. 👑

  30. Am Sonntag griffen 3 Neonazis im Waldbad #Klötze (Altmarkkreis #Salzwedel) zunächst einen Polizisten an, ehe sie einen Schwimmmeister des Bades heftig verprügelten. 2 davon trainierten im örtlichen Kampfsportverein bei AfD-MdB Thomas Korell #Altmark jedesjahrimsommer.net/2025/08/

  31. CDU beerdigt, Seit' an Seit' mit der AfD, Demokratieprojekte

    Wie der Spiegel aktuell lesenswert zusammenfasst,

    "spielt die CDU eine zentrale Rolle: In Salzwedel, Sachsen-Anhalt, steuerten Christdemokraten die entscheidenden Stimmen bei, um die Förderung von Demokratiearbeit mit insgesamt fast 1,2 Millionen Euro zu verhindern. In Kahla, Thüringen, führte die Enthaltung der CDU-Fraktion dazu, dass der Demokratieladen kein Geld mehr vom Landkreis erhält. Auch im Bautzener Kreistag, wo die Rechtsextremen die mit Abstand größte Fraktion stellen, waren die neun CDU-Stimmen mit ausschlaggebend. So fiel die Entscheidung, keine 50.000 Euro jährlich zu investieren, um weitere 200.000 an Förderung aus Bundesmitteln zu erhalten."

    archive.is/v8lBE

    Von Merz war im Sommerinterview von der Brandmauer auch nichts mehr zu hören.

    #cdu #afd #CDUAfD #ostdeutschland #koalition #thüringen #sachsen #sachsenanhalt #SachsenRechtsUnten #demokratie #Brandmauer #brandmauerchen #brandmauerbrennt #demokratieforderung #kooperation #Kahla #salzwedel #omasgegenrechts #lausitz #oberlausitz #oberlausitz_ist_bunt #bautzen #brandenburg #Weißwasser #BautzenGemeinsam #chrupalla #Witschas #sonntag #sonntagabend #sommerinterview #merz #verein #vereine #vereinestarken

  32. So erinnert der Hansetag von 1359 nicht nur an ein konkretes historisches Datum, sondern auch an die tief verwurzelte hanseatische Vergangenheit mehrerer Städte der #Altmark – ein Erbe, das bis heute sichtbar ist. Im Jahr 1998 vereinten sich die bereits erwähnten Hansestädte gemeinsam mit #Salzwedel, #Osterburg, #Tangermünde sowie der Prignitzstadt #Havelberg zum Altmärkischen Hansebund. [3/3]

  33. Heute durfte ich gemeinsam mit @WolfgangAldag, dem umweltpolitischen Sprecher unserer bündnisgrünen Landtagsfraktion, und Volker Eilrich, sachkundigem Einwohner unserer Fraktionsgemeinschaft im Salzwedeler Stadtrat, den Unterhaltungsverband Jeetze in der Hansestadt #Salzwedel besuchen. 🌿
    #UHVjeetze-Geschäftsführer Uwe Heinecke vermittelte uns einen eindrucksvollen Einblick in die vielfältigen Aufgaben und aktuellen Herausforderungen der regionalen #Wasserwirtschaft. 💧 [1/2]

  34. Heute durfte ich gemeinsam mit @WolfgangAldag, dem umweltpolitischen Sprecher unserer bündnisgrünen Landtagsfraktion, und Volker Eilrich, sachkundigem Einwohner unserer Fraktionsgemeinschaft im Salzwedeler Stadtrat, den Unterhaltungsverband Jeetze in der Hansestadt #Salzwedel besuchen. 🌿
    #UHVjeetze-Geschäftsführer Uwe Heinecke vermittelte uns einen eindrucksvollen Einblick in die vielfältigen Aufgaben und aktuellen Herausforderungen der regionalen #Wasserwirtschaft. 💧 [1/2]

  35. taz.de/CDU-Anfragen-zu-NGOs/!6 Der Angriff der #CDU auf die kritische #Zivilgesellschaft (...) richtet sich verstärkt gegen ohnehin schon unter Druck stehende demokratische Initiativen in Regionen, wo extrem #rechte Parteien bereits bei 30 Prozent und teils deutlich darüber liegen. Auf kommunaler Ebene hat die Partei sogar bereits erste bewilligte Fördergelder für #Demokratieprojekte gestrichen – etwa in #Bautzen, #Sachsen, und in #Salzwedel, #SachsenAnhalt sogar in Zusammenarbeit mit der #AfD.

  36. Am vergangenen Freitag entdeckte ich einen Sticker mit rechtsextremem Motiv und Botschaft an unserem #AltmarkGruene-Büro im Herzen der #HansestadtSalzwedel. 😕

    Unverzüglich meldete ich den Vorfall der Polizeidienststelle in #Salzwedel, erstattete Anzeige und entfernte den Sticker spurlos. 👮‍♂️

    Die Meldung solcher Vorfälle unterstützt die Strafverfolgung und hilft dabei, rechtsextreme Netzwerke auch in der Statistik sichtbar zu machen. 📈

    Es gilt weiterhin: #GegenNazis in der #Altmark. ✊