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#volksstimme — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #volksstimme, aggregated by home.social.

  1. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  2. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  3. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  4. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  5. Merz lügt über Gehaltserhöhung für ihn und seine Bundesminister:innen

    In Salzwedel wurde Bundeskanzler Merz vor wenigen Tagen von einer Bürgerin auf die ursprünglich geplante, extrem üppige Gehaltserhöhung für ihn und seine Minister:innen angesprochen.

    Ursprünglich sollte Merz mehr als 60.000 Euro Gehhaltsplus (!) im Jahr bekommen, seine Minister:innen sollten rund 50.000 € zusätzlich kassieren (nein, da ist kein Komma verrutscht). Wie das die Regierung so macht, war die Erhöhung versteckt im Kleingedruckten eines Gesetzentwurfs, hinten auf Seite 79.

    Erst nach massiven Protesten und kritischem Medienecho, wurde das Gehaltsplus etwas korrigiert und abgesenkt ('nur' noch eine Gehaltserhöhung von 10.000 €).

    Darauf in Salzwedel angesprochen, log Bundeskanzler Merz ganz offen: zu keinem Zeitpunkt sei eine Erhöhung um 60.000 € vorgesehen gewesen. Er wiederholte: "Zu keinem Zeitpunkt!" sei eine Erhöhung vorgesehen gewesen.

    Die Fragestellerin solle unterlassen, gegenteiliges zu behaupten. Das hatte fast schon einen drohenden Unterton bei Merz.

    Lügen in der Politik sind Alltagsgeschäft, anders kann man es nicht sagen, aber so dreist und offen, mit drohenden Untertönen gegenüber einer krebskranken Frau, das erscheint, auch jenseits bloßer Empörung über die Lüge als solche, bemerkenswert.

    Denn sie verweist darauf, dass hier, wenn auch (noch) in etwas geringerem Maße als in den USA von Trump und seiner Regierung praktiziert, auch Merz verstärkt auf 'alternative Fakten' setzt.

    Die Lokaljournalist:innen vor Ort machten in diesem Fall einen miserablen Job, denn sie ließen dem Kanzler seine Lüge kommentarlos durchgehen.

    Video auf Phoenix (Frage der Leserin und anschließende Antwort von Friedrich Merz ab Minute 25:15)

    m.youtube.com/watch?v=vD12UWKr

    Süddeutsche Zeitung zur ursprünglich geplanten Erhöhung des Gehalts um über 60.000 €

    sueddeutsche.de/politik/besold

    @Bundesregierung
    #merz #FriedrichMerz #pinocchio #luege #salzwedel #townhall #phoenix #innenpolitik #politik
    #naherdran #lokaljournalismus #lokaljournalismuskrise #sachsenanhalt #berlin #deutschland #ostdeutschland #bundeskanzler #bundesregierung #gehalt #politik #MutZuLuegen #desinformation #alternativefakten #Besoldung #Besoldungsgruppe #beamte #samstag #SamstagNacht #mai #dpa #Volksstimme #altmark

  6. Pressearbeit:
    Matheolympiade in der Grundschule Text/Foto (25.3.26)
    und Spielplatzfoto für die Volksstimme (303.3.26)
    Press work:
    Math Olympiad in Primary School Text/Photo (25.3.26)
    and playground photo for the Volksstimme (303.3.26)

    #presse #Volksstimme #schule #ekm #gmsfotos

  7. Pressearbeit:
    Matheolympiade in der Grundschule Text/Foto (25.3.26)
    und Spielplatzfoto für die Volksstimme (303.3.26)
    Press work:
    Math Olympiad in Primary School Text/Photo (25.3.26)
    and playground photo for the Volksstimme (303.3.26)

    #presse #Volksstimme #schule #ekm #gmsfotos

  8. Pressearbeit:
    Matheolympiade in der Grundschule Text/Foto (25.3.26)
    und Spielplatzfoto für die Volksstimme (303.3.26)
    Press work:
    Math Olympiad in Primary School Text/Photo (25.3.26)
    and playground photo for the Volksstimme (303.3.26)

    #presse #Volksstimme #schule #ekm #gmsfotos

  9. Pressearbeit:
    Matheolympiade in der Grundschule Text/Foto (25.3.26)
    und Spielplatzfoto für die Volksstimme (303.3.26)
    Press work:
    Math Olympiad in Primary School Text/Photo (25.3.26)
    and playground photo for the Volksstimme (303.3.26)

    #presse #Volksstimme #schule #ekm #gmsfotos

  10. Pressearbeit:
    Matheolympiade in der Grundschule Text/Foto (25.3.26)
    und Spielplatzfoto für die Volksstimme (303.3.26)
    Press work:
    Math Olympiad in Primary School Text/Photo (25.3.26)
    and playground photo for the Volksstimme (303.3.26)

    #presse #Volksstimme #schule #ekm #gmsfotos

  11. Sein Stammbaum ist riesig

    #Klötze. Der 78-jährige Hans-Dieter Augusti aus Kusey betreibt Ahnenforschung, von der auch andere profitieren. So hat er das Internet mit fast 30.000 Daten aus Kirchenbüchern gefüttert.

    volksstimme.de/lokal/kloetze/s (€)

    #paywalled #Ahnenforschung #Volksstimme #Kusey #HansDieterAugusti

  12. Sein Stammbaum ist riesig

    #Klötze. Der 78-jährige Hans-Dieter Augusti aus Kusey betreibt Ahnenforschung, von der auch andere profitieren. So hat er das Internet mit fast 30.000 Daten aus Kirchenbüchern gefüttert.

    volksstimme.de/lokal/kloetze/s (€)

    #paywalled #Ahnenforschung #Volksstimme #Kusey #HansDieterAugusti

  13. Ich bin auch eher für konstruktive Politik als für destruktiven Zank, aber die Wortwahl dieses Herren, holla die Waldfee...

    #leserbriefe #volksstimme #afd #noafd #politik #sprache

  14. @Soweitsogut Straftäter… jo. Alle anderen würden freiwillig wollen müssen.
    #Wadephul scheint Zusammenhänge zu erkennen und seine eigenen Gedanken zu formulieren. Das dürfen die ja normal in der #cxu nicht. Ansonsten sagt ihnen die rechte #volksstimme , wo lang es geht.
    Übrigens: „Rückführungen“.
    Die von der #cdu #csu ideologisierte Empörungskultur und ihr wording sind seit ü 90 Jahren überholt. Menschen sind keine Tische, die man hin und herschiebt - und der Kanzler kein König

  15. @Soweitsogut Straftäter… jo. Alle anderen würden freiwillig wollen müssen.
    #Wadephul scheint Zusammenhänge zu erkennen und seine eigenen Gedanken zu formulieren. Das dürfen die ja normal in der #cxu nicht. Ansonsten sagt ihnen die rechte #volksstimme , wo lang es geht.
    Übrigens: „Rückführungen“.
    Die von der #cdu #csu ideologisierte Empörungskultur und ihr wording sind seit ü 90 Jahren überholt. Menschen sind keine Tische, die man hin und herschiebt - und der Kanzler kein König

  16. Adressbuch-Bearbeiter Peter Lingnau in der Tageszeitung

    Die „Volksstimme“ aus Magdeburg berichtete in ihrer Stendaler Lokalausgabe über die  ehrenamtliche Arbeit von Peter Lingnau aus Augsburg als Digitalisierer und Erfasser der Stendaler Adressbücher. 30 verschiedene Jahrgänge von 1867 bis 1948 dieser wertvollen Quelle für die Familien- und Ahnenforschung hat der Augsburger während seiner Familienbesuche in seiner Heimatstadt im Stadtarchiv eingescannt und in der Digitalen Bibliothek (DigiBib) des Vereins für Computergenealogie […]

    compgen.de/2025/08/adressbuch-

  17. Adressbuch-Bearbeiter Peter Lingnau in der Tageszeitung

    Die „Volksstimme“ aus Magdeburg berichtete in ihrer Stendaler Lokalausgabe über die  ehrenamtliche Arbeit von Peter Lingnau aus Augsburg als Digitalisierer und Erfasser der Stendaler Adressbücher. 30 verschiedene Jahrgänge von 1867 bis 1948 dieser wertvollen Quelle für die Familien- und Ahnenforschung hat der Augsburger während seiner Familienbesuche in seiner Heimatstadt im Stadtarchiv eingescannt und in der Digitalen Bibliothek (DigiBib) des Vereins für Computergenealogie […]

    compgen.de/2025/08/adressbuch-

  18. Adressbuch-Bearbeiter Peter Lingnau in der Tageszeitung

    Die „Volksstimme“ aus Magdeburg berichtete in ihrer Stendaler Lokalausgabe über die  ehrenamtliche Arbeit von Peter Lingnau aus Augsburg als Digitalisierer und Erfasser der Stendaler Adressbücher. 30 verschiedene Jahrgänge von 1867 bis 1948 dieser wertvollen Quelle für die Familien- und Ahnenforschung hat der Augsburger während seiner Familienbesuche in seiner Heimatstadt im Stadtarchiv eingescannt und in der Digitalen Bibliothek (DigiBib) des Vereins für Computergenealogie […]

    compgen.de/2025/08/adressbuch-

  19. Adressbuch-Bearbeiter Peter Lingnau in der Tageszeitung

    Die „Volksstimme“ aus Magdeburg berichtete in ihrer Stendaler Lokalausgabe über die  ehrenamtliche Arbeit von Peter Lingnau aus Augsburg als Digitalisierer und Erfasser der Stendaler Adressbücher. 30 verschiedene Jahrgänge von 1867 bis 1948 dieser wertvollen Quelle für die Familien- und Ahnenforschung hat der Augsburger während seiner Familienbesuche in seiner Heimatstadt im Stadtarchiv eingescannt und in der Digitalen Bibliothek (DigiBib) des Vereins für Computergenealogie […]

    compgen.de/2025/08/adressbuch-

  20. Adressbuch-Bearbeiter Peter Lingnau in der Tageszeitung

    Die „Volksstimme“ aus Magdeburg berichtete in ihrer Stendaler Lokalausgabe über die  ehrenamtliche Arbeit von Peter Lingnau aus Augsburg als Digitalisierer und Erfasser der Stendaler Adressbücher. 30 verschiedene Jahrgänge von 1867 bis 1948 dieser wertvollen Quelle für die Familien- und Ahnenforschung hat der Augsburger während seiner Familienbesuche in seiner Heimatstadt im Stadtarchiv eingescannt und in der Digitalen Bibliothek (DigiBib) des Vereins für Computergenealogie […]

    compgen.de/2025/08/adressbuch-

  21. @sonjdol Deshalb habe ich sie ja auch adressiert. Dein Trööt beinhaltete lediglich deren Wortwahl. Ich habe die #Volksstimme aber hier nicht gefunden, sonst hätte ich sie getagged. Sind die auf Mastodon?

  22. @sonjdol Deshalb habe ich sie ja auch adressiert. Dein Trööt beinhaltete lediglich deren Wortwahl. Ich habe die #Volksstimme aber hier nicht gefunden, sonst hätte ich sie getagged. Sind die auf Mastodon?

  23. @sonjdol Deshalb habe ich sie ja auch adressiert. Dein Trööt beinhaltete lediglich deren Wortwahl. Ich habe die #Volksstimme aber hier nicht gefunden, sonst hätte ich sie getagged. Sind die auf Mastodon?

  24. @sonjdol Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Pflegefachfrau - je nach Abschlussjahrgang. Respekt und Anerkennung fangen mit der korrekten Berufsbezeichnung an, liebe #Volksstimme. #wordsmatter #respectnurses

  25. @sonjdol Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Pflegefachfrau - je nach Abschlussjahrgang. Respekt und Anerkennung fangen mit der korrekten Berufsbezeichnung an, liebe #Volksstimme. #wordsmatter #respectnurses

  26. @sonjdol Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Pflegefachfrau - je nach Abschlussjahrgang. Respekt und Anerkennung fangen mit der korrekten Berufsbezeichnung an, liebe #Volksstimme. #wordsmatter #respectnurses

  27. Was im Internet über die Familie zu finden ist

    #Magdeburg. Digitale Datenbanken sind meist schnell und komplikationslos erreichbar. Allerdings ist längst nicht alles kostenlos nutzbar. Ein Experte klärt auf, was man wie nutzen kann.

    volksstimme.de/lokal/magdeburg (€)

    #paywalled #Ahnenforschung #Volksstimme #WernerMeister #KulturUndHeimatvereinMagdeburg #KarlHeinzKaiser
    @ahnenforschung

  28. leider liegt #Behrendorf nach Auskunft der #AltmarkZeitung nicht mehr im Verbreitungsgebiet, somit kann in der #Wische nur noch die #Volksstimme als gedruckte #Tageszeitung bezogen werden, was passiert eigentlich mit den bisherigen Abonnenten der Altmark-Zeitung in Behrendorf?!

  29. #Weißenfels hat eine Wand legal gemacht, stand in der #Volksstimme. Bin heute hingefahren und hat alles geklappt.
  30. Leben und Leiden im Zwischendeck

    #Sissach. Bereits vor einem halben Jahr ist «Von Sissach nach Ohio» erschienen, das Buch von Heiner Oberer über seine Ururgrossmutter Verena Oberer-Waibel. Sie ist 1858 aus sozialer Not nach Amerika ausgewandert.

    volksstimme.ch/leben-und-leide (€)

    #paywalled #Ahnenforschung #Volksstimme #HeinerOberer #Buch #VonSissachNachOhio #Sissach #Ohio #Oberbaselbiet #Auswanderung #Lesung #Chessmayer #VerenaObererWaibel
    @ahnenforschung

  31. Forschung: Je mehr über die AfD und ihre Themen berichtet wird, desto stärker wird sie.

    Volksstimme: Hier habt ihr die Seite 3 am Holocaust-Gedenktag.

    🤦‍♂️ #Volksstimme #SachsenAnhalt

  32. Forschung: Je mehr über die AfD und ihre Themen berichtet wird, desto stärker wird sie.

    Volksstimme: Hier habt ihr die Seite 3 am Holocaust-Gedenktag.

    🤦‍♂️ #Volksstimme #SachsenAnhalt

  33. Forschung: Je mehr über die AfD und ihre Themen berichtet wird, desto stärker wird sie.

    Volksstimme: Hier habt ihr die Seite 3 am Holocaust-Gedenktag.

    🤦‍♂️ #Volksstimme #SachsenAnhalt

  34. Forschung: Je mehr über die AfD und ihre Themen berichtet wird, desto stärker wird sie.

    Volksstimme: Hier habt ihr die Seite 3 am Holocaust-Gedenktag.

    🤦‍♂️ #Volksstimme #SachsenAnhalt

  35. Liebe #Volksstimme , es ist ja nett dass ihr in die heutige Printausgabe schreibt dass man sie heute auch kostenlos digital lesen kann, falls man die gedruckte Ausgabe nicht erhalten hat. Nur erfährt man davon nichts, da man die Printausgabe ja eben nicht erhalten hat 🤷🏼‍♂️ #Magdeburg #Gülle-RAF

  36. Achtung Achtung. Irgendein Stein ist irgendwann von irgendeiner Magdeburger Kirche gefallen!!! #Volksstimme #Magdeburg

  37. in der elektronischen Ausgabe der #Volksstimme gibt es heute etliche Seiten vom Wochenende 6./7. April 2024 der Mitteldeutschen Zeitung, Hellseher in #sachsenanhalt

  38. Es gab eine nicht auf der Website der Zeitung beworbene Möglichkeit, täglich eine PDF seiner lokalen #Volksstimme für den normalen Preis von 1,30 Euro per SMS zu kaufen und dann herunterzuladen. Diese Option haben sie nun gekillt. Jetzt muss man sich einen Tagespass kaufen, der einem neben der PDF auch für 24 Stunden Zugang zu allen digitalen Artikeln gibt und das für 3,49 Euro. Das hat niemand gewollt, ich zumindest nicht, aber das ist typisch Volksstimme. Wenig Qualität, gar kein Service. 😐

  39. Es gab eine nicht auf der Website der Zeitung beworbene Möglichkeit, täglich eine PDF seiner lokalen #Volksstimme für den normalen Preis von 1,30 Euro per SMS zu kaufen und dann herunterzuladen. Diese Option haben sie nun gekillt. Jetzt muss man sich einen Tagespass kaufen, der einem neben der PDF auch für 24 Stunden Zugang zu allen digitalen Artikeln gibt und das für 3,49 Euro. Das hat niemand gewollt, ich zumindest nicht, aber das ist typisch Volksstimme. Wenig Qualität, gar kein Service. 😐