#baumkuchen — Public Fediverse posts
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Wir kommen zur letzten Vorrunden-Gruppe im großen #KuchenRanking: #Spezial.🍰 Das sind besondere Kuchen, die auf jeden Fall dabei sein müssen, aber in keine der anderen Kategorien passten. 😀 Welcher ist euer Favorit?
#KuchenRanking #KuchenTurnier #Kuchen #Backen #Baumkuchen #Stollen #Donauwelle #Strudel #Food #Essen #Spaß
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Wir kommen zur letzten Vorrunden-Gruppe im großen #KuchenRanking: #Spezial.🍰 Das sind besondere Kuchen, die auf jeden Fall dabei sein müssen, aber in keine der anderen Kategorien passten. 😀 Welcher ist euer Favorit?
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バームクーヘンなど食べ放題の滋賀県クラブハリエ守山玻璃絵館。
1時間半で4000円くらい。要予約。
いや、まぁ、そんなにいっぺんに食べて大丈夫なのかとか思ってしまうもうおじさんのわたし。守山玻璃絵館 ペーストリーブッフェ | CLUB HARIE クラブハリエウェブサイト
https://clubharie.jp/shop/moriyama_pastrybuffet/ -
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今日はバウムクーヘンの日らしい。日本でバウムクーヘンが初めてユーハイムによって販売された日とのこと。
:baumkuchen:
ちなみにドイツの菓子ではあるがドイツで全国的な物というわけでもないらしい。東ドイツの方のお菓子だったかな? -
今日はバウムクーヘンの日らしい。日本でバウムクーヘンが初めてユーハイムによって販売された日とのこと。
:baumkuchen:
ちなみにドイツの菓子ではあるがドイツで全国的な物というわけでもないらしい。東ドイツの方のお菓子だったかな? -
今日はバウムクーヘンの日らしい。日本でバウムクーヘンが初めてユーハイムによって販売された日とのこと。
:baumkuchen:
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今日はバウムクーヘンの日らしい。日本でバウムクーヘンが初めてユーハイムによって販売された日とのこと。
:baumkuchen:
ちなみにドイツの菓子ではあるがドイツで全国的な物というわけでもないらしい。東ドイツの方のお菓子だったかな? -
Altes Fernsehen – “Linksextremisten” – Salzwedeler und andere Ossis
Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?
Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.
Wilfried Urbe/dpa/heise: “‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”
Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.
Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.
YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.
Beleidigte “Linksextremisten”
Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:
“Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”
Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.
Salzwedeler*innen
Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:
Dietrich Schotte: “Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”
Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.
Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.
Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.
Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.
Und guten Appetit!
PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!
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Altes Fernsehen – “Linksextremisten” – Salzwedeler und andere Ossis
Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?
Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.
Wilfried Urbe/dpa/heise: “‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”
Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.
Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.
YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.
Beleidigte “Linksextremisten”
Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:
“Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”
Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.
Salzwedeler*innen
Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:
Dietrich Schotte: “Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”
Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.
Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.
Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.
Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.
Und guten Appetit!
PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Altes Fernsehen – “Linksextremisten” – Salzwedeler und andere Ossis
Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?
Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.
Wilfried Urbe/dpa/heise: “‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”
Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.
Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.
YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.
Beleidigte “Linksextremisten”
Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:
“Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”
Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.
Salzwedeler*innen
Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:
Dietrich Schotte: “Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”
Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.
Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.
Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.
Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.
Und guten Appetit!
PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!
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Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?
Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.
Wilfried Urbe/dpa/heise: “‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”
Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.
Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.
YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.
Beleidigte “Linksextremisten”
Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:
“Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”
Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.
Salzwedeler*innen
Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:
Dietrich Schotte: “Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”
Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.
Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.
Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.
Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.
Und guten Appetit!
PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
I co-own a software studio,@tooinconsistent together with @siwek and others. We build custom software and our own apps.
Right now we’re building an end-to-end encrypted app for democratic organizations. Think decision-making infrastructure that doesn’t force groups to choose between chaos and hierarchy. (Currently in alpha testing, measuring twice before we launch to avoid data loss. Come say hi if you’re into #encryption and want to help. We plan to make it #opensource, and I will post a bit about our journey.)
I’m also a mother. Motherhood clarified my beliefs and increased my confidence in myself given *gestures wildly around* the world we live in.
I care about #climate , #TechEthics (unfortunately my industry), and urbanism. I’ve come to hate cars. #FuckCars. Too many, too loud, destroying everything good about places. I choose what’s in my power: electric bike, trains, solar, walking, no car for as long as I can avoid it. Not perfect, just trying to do the least harm with what I know.
I’m renovating a 19th century house and thinking a lot about craft, longevity, and respecting what came before while adding new things. I’m trying to let that sensibility permeate into the kind of software we build, to make things that last, for a world still worth inhabiting another 100+ years from now. I’m interested in #SmallWeb, #RightToRepair and similar initiatives.
I’ve lived in five countries by accident, rather than design, and now speak just as many languages, some badly. Bună, hi, bonjour, hoi, dzień dobry.
I garden, read (mostly nonfiction, sometimes #scifi ), write when motherhood allows it, look for beauty in the chaos, am partial to green tea, dark chocolate and have a weakness for #sękacz / #Baumkuchen, and joke that we build software for a world on fire, the antithesis to whatever the tech bros are doing.
Would love to connect with parent-builders, #solarpunk dreamers, #urbanism folks, #IndieWeb people, journalists, creators, critical thinkers. People trying to change the status quo, or at least not make it worse.
Do say hello! 👋
-
I co-own a software studio,@tooinconsistent together with @siwek and others. We build custom software and our own apps.
Right now we’re building an end-to-end encrypted app for democratic organizations. Think decision-making infrastructure that doesn’t force groups to choose between chaos and hierarchy. (Currently in alpha testing, measuring twice before we launch to avoid data loss. Come say hi if you’re into #encryption and want to help. We plan to make it #opensource, and I will post a bit about our journey.)
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I care about #climate , #TechEthics (unfortunately my industry), and urbanism. I’ve come to hate cars. #FuckCars. Too many, too loud, destroying everything good about places. I choose what’s in my power: electric bike, trains, solar, walking, no car for as long as I can avoid it. Not perfect, just trying to do the least harm with what I know.
I’m renovating a 19th century house and thinking a lot about craft, longevity, and respecting what came before while adding new things. I’m trying to let that sensibility permeate into the kind of software we build, to make things that last, for a world still worth inhabiting another 100+ years from now. I’m interested in #SmallWeb, #RightToRepair and similar initiatives.
I’ve lived in five countries by accident, rather than design, and now speak just as many languages, some badly. Bună, hi, bonjour, hoi, dzień dobry.
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I’m renovating a 19th century house and thinking a lot about craft, longevity, and respecting what came before while adding new things. I’m trying to let that sensibility permeate into the kind of software we build, to make things that last, for a world still worth inhabiting another 100+ years from now. I’m interested in #SmallWeb, #RightToRepair and similar initiatives.
I’ve lived in five countries by accident, rather than design, and now speak just as many languages, some badly. Bună, hi, bonjour, hoi, dzień dobry.
I garden, read (mostly nonfiction, sometimes #scifi ), write when motherhood allows it, look for beauty in the chaos, am partial to green tea, dark chocolate and have a weakness for #sękacz / #Baumkuchen, and joke that we build software for a world on fire, the antithesis to whatever the tech bros are doing.
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I co-own a software studio,@tooinconsistent together with @siwek and others. We build custom software and our own apps.
Right now we’re building an end-to-end encrypted app for democratic organizations. Think decision-making infrastructure that doesn’t force groups to choose between chaos and hierarchy. (Currently in alpha testing, measuring twice before we launch to avoid data loss. Come say hi if you’re into #encryption and want to help. We plan to make it #opensource, and I will post a bit about our journey.)
I’m also a mother. Motherhood clarified my beliefs and increased my confidence in myself given *gestures wildly around* the world we live in.
I care about #climate , #TechEthics (unfortunately my industry), and urbanism. I’ve come to hate cars. #FuckCars. Too many, too loud, destroying everything good about places. I choose what’s in my power: electric bike, trains, solar, walking, no car for as long as I can avoid it. Not perfect, just trying to do the least harm with what I know.
I’m renovating a 19th century house and thinking a lot about craft, longevity, and respecting what came before while adding new things. I’m trying to let that sensibility permeate into the kind of software we build, to make things that last, for a world still worth inhabiting another 100+ years from now. I’m interested in #SmallWeb, #RightToRepair and similar initiatives.
I’ve lived in five countries by accident, rather than design, and now speak just as many languages, some badly. Bună, hi, bonjour, hoi, dzień dobry.
I garden, read (mostly nonfiction, sometimes #scifi ), write when motherhood allows it, look for beauty in the chaos, am partial to green tea, dark chocolate and have a weakness for #sękacz / #Baumkuchen, and joke that we build software for a world on fire, the antithesis to whatever the tech bros are doing.
Would love to connect with parent-builders, #solarpunk dreamers, #urbanism folks, #IndieWeb people, journalists, creators, critical thinkers. People trying to change the status quo, or at least not make it worse.
Do say hello! 👋
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I co-own a software studio,@tooinconsistent together with @siwek and others. We build custom software and our own apps.
Right now we’re building an end-to-end encrypted app for democratic organizations. Think decision-making infrastructure that doesn’t force groups to choose between chaos and hierarchy. (Currently in alpha testing, measuring twice before we launch to avoid data loss. Come say hi if you’re into #encryption and want to help. We plan to make it #opensource, and I will post a bit about our journey.)
I’m also a mother. Motherhood clarified my beliefs and increased my confidence in myself given *gestures wildly around* the world we live in.
I care about #climate , #TechEthics (unfortunately my industry), and urbanism. I’ve come to hate cars. #FuckCars. Too many, too loud, destroying everything good about places. I choose what’s in my power: electric bike, trains, solar, walking, no car for as long as I can avoid it. Not perfect, just trying to do the least harm with what I know.
I’m renovating a 19th century house and thinking a lot about craft, longevity, and respecting what came before while adding new things. I’m trying to let that sensibility permeate into the kind of software we build, to make things that last, for a world still worth inhabiting another 100+ years from now. I’m interested in #SmallWeb, #RightToRepair and similar initiatives.
I’ve lived in five countries by accident, rather than design, and now speak just as many languages, some badly. Bună, hi, bonjour, hoi, dzień dobry.
I garden, read (mostly nonfiction, sometimes #scifi ), write when motherhood allows it, look for beauty in the chaos, am partial to green tea, dark chocolate and have a weakness for #sękacz / #Baumkuchen, and joke that we build software for a world on fire, the antithesis to whatever the tech bros are doing.
Would love to connect with parent-builders, #solarpunk dreamers, #urbanism folks, #IndieWeb people, journalists, creators, critical thinkers. People trying to change the status quo, or at least not make it worse.
Do say hello! 👋
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Kartoffelbaumkuchen, Bohnen + Portweinschaum
#vegetarisch
2
#Champignons + #Schalotten klein schneiden, anbraten, mit #Portwein ablöschen, einkochen. #Sahne aufgießen, mit #Zitronensaft Zucker #Chili Salz abschmecken, passieren, aufschäumen.
Den #Baumkuchen in Würfel schneiden, alles mit #Orangen.filets anrichten. -
Kartoffelbaumkuchen, Bohnen + Portweinschaum
#vegetarisch
2
#Champignons + #Schalotten klein schneiden, anbraten, mit #Portwein ablöschen, einkochen. #Sahne aufgießen, mit #Zitronensaft Zucker #Chili Salz abschmecken, passieren, aufschäumen.
Den #Baumkuchen in Würfel schneiden, alles mit #Orangen.filets anrichten. -
Kartoffelbaumkuchen, Bohnen + Portweinschaum
#vegetarisch
2
#Champignons + #Schalotten klein schneiden, anbraten, mit #Portwein ablöschen, einkochen. #Sahne aufgießen, mit #Zitronensaft Zucker #Chili Salz abschmecken, passieren, aufschäumen.
Den #Baumkuchen in Würfel schneiden, alles mit #Orangen.filets anrichten. -
Kartoffelbaumkuchen, Bohnen + Portweinschaum
#vegetarisch
2
#Champignons + #Schalotten klein schneiden, anbraten, mit #Portwein ablöschen, einkochen. #Sahne aufgießen, mit #Zitronensaft Zucker #Chili Salz abschmecken, passieren, aufschäumen.
Den #Baumkuchen in Würfel schneiden, alles mit #Orangen.filets anrichten. -
Kartoffelbaumkuchen, Bohnen + Portweinschaum
#vegetarisch
2
#Champignons + #Schalotten klein schneiden, anbraten, mit #Portwein ablöschen, einkochen. #Sahne aufgießen, mit #Zitronensaft Zucker #Chili Salz abschmecken, passieren, aufschäumen.
Den #Baumkuchen in Würfel schneiden, alles mit #Orangen.filets anrichten. -
Für das Essen heute Abend probiere ich mal was ganz Neues aus: ein flacher Kartoffelbaumkuchen. Da bin ich ja mal gespannt und werde berichten, wie es geworden ist.
Hat schon mal jemand so etwas probiert? -
Für das Essen heute Abend probiere ich mal was ganz Neues aus: ein flacher Kartoffelbaumkuchen. Da bin ich ja mal gespannt und werde berichten, wie es geworden ist.
Hat schon mal jemand so etwas probiert? -
Für das Essen heute Abend probiere ich mal was ganz Neues aus: ein flacher Kartoffelbaumkuchen. Da bin ich ja mal gespannt und werde berichten, wie es geworden ist.
Hat schon mal jemand so etwas probiert? -
Für das Essen heute Abend probiere ich mal was ganz Neues aus: ein flacher Kartoffelbaumkuchen. Da bin ich ja mal gespannt und werde berichten, wie es geworden ist.
Hat schon mal jemand so etwas probiert? -
Für das Essen heute Abend probiere ich mal was ganz Neues aus: ein flacher Kartoffelbaumkuchen. Da bin ich ja mal gespannt und werde berichten, wie es geworden ist.
Hat schon mal jemand so etwas probiert? -
Weihnachtliches Adventsnaschen und nachher noch zum Weihnachtsmarkt im Ort. 😋🍪🎄 #weihnachsplätzchen #baumkuchen #advent #advent2025
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Weihnachtliches Adventsnaschen und nachher noch zum Weihnachtsmarkt im Ort. 😋🍪🎄 #weihnachsplätzchen #baumkuchen #advent #advent2025
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Weihnachtliches Adventsnaschen und nachher noch zum Weihnachtsmarkt im Ort. 😋🍪🎄 #weihnachsplätzchen #baumkuchen #advent #advent2025
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The German prisoner of war who gave Japan one of its most beloved cakes
Baumkuchen, a confectionery with German origins, has found an unexpected home in Japan, where it is now a wildly popular sweet. Its introduction to the country traces back to a prisoner of wa…
#Japan #JP #JapanNews #Baumkuchen #GermanPOWs #Hiroshima #KarlJuchheim #KazuakiOtani #MrJuchheim #news #Ninoshima #prisonerofwar
https://www.alojapan.com/1413093/the-german-prisoner-of-war-who-gave-japan-one-of-its-most-beloved-cakes/ -
https://www.alojapan.com/1413093/the-german-prisoner-of-war-who-gave-japan-one-of-its-most-beloved-cakes/ The German prisoner of war who gave Japan one of its most beloved cakes #Baumkuchen #GermanPOWs #Hiroshima #Japan #JapanNews #KarlJuchheim #KazuakiOtani #MrJuchheim #news #Ninoshima #PrisonerOfWar Baumkuchen, a confectionery with German origins, has found an unexpected home in Japan, where it is now a wildly popular sweet. Its introduction to the country traces back to a prisoner of war on a small western island, who began crafting the treat
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https://www.alojapan.com/1413093/the-german-prisoner-of-war-who-gave-japan-one-of-its-most-beloved-cakes/ The German prisoner of war who gave Japan one of its most beloved cakes #Baumkuchen #GermanPOWs #Hiroshima #Japan #JapanNews #KarlJuchheim #KazuakiOtani #MrJuchheim #news #Ninoshima #PrisonerOfWar Baumkuchen, a confectionery with German origins, has found an unexpected home in Japan, where it is now a wildly popular sweet. Its introduction to the country traces back to a prisoner of war on a small western island, who began crafting the treat
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https://www.alojapan.com/1413030/how-german-baumkuchen-tree-cake-survived-quake-world-wars-to-become-a-japanese-favourite/ How German Baumkuchen ‘tree cake’ survived quake, world wars to become a Japanese favourite #1945 #August6 #Baumkuchen #China #Elise #Germany #Hiroshima #Japan #JapanNews #Japanese #KarlJuchheim #KazuakiOtani #Kobe #news #Ninoshima #Qingdao #WorldWarI #Yokohama Baumkuchen originated in Germany but has become a wildly popular sweet in Japan, where a prisoner of war on a small western island started making the treat that has thrived in its new
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https://www.alojapan.com/1413030/how-german-baumkuchen-tree-cake-survived-quake-world-wars-to-become-a-japanese-favourite/ How German Baumkuchen ‘tree cake’ survived quake, world wars to become a Japanese favourite #1945 #August6 #Baumkuchen #China #Elise #Germany #Hiroshima #Japan #JapanNews #Japanese #KarlJuchheim #KazuakiOtani #Kobe #news #Ninoshima #Qingdao #WorldWarI #Yokohama Baumkuchen originated in Germany but has become a wildly popular sweet in Japan, where a prisoner of war on a small western island started making the treat that has thrived in its new
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How German Baumkuchen ‘tree cake’ survived quake, world wars to become a Japanese favourite
Baumkuchen originated in Germany but has become a wildly popular sweet in Japan, where a prisoner of war on a…
#Japan #JP #JapanNews #1945 #August6 #Baumkuchen #China #Elise #Germany #Hiroshima #Japanese #KarlJuchheim #KazuakiOtani #Kobe #news #Ninoshima #Qingdao #worldwarI #Yokohama
https://www.alojapan.com/1413030/how-german-baumkuchen-tree-cake-survived-quake-world-wars-to-become-a-japanese-favourite/ -
„Erahne mehr und mehr, was meine Großmutter geleistet hat“: Münchner Conditorei Kreutzkamm trauert
„Meine Mutter war eine starke Persönlichkeit – voller Fleiß, Pflichtbewusstsein und immer der …
#Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #"Konditorei" #Baumkuchen #Bayern #Café #ConditoreiKreutzkamm #Dresden #ElisabethKreutzkamm-Aumüller #FriederikeKreutzkamm #Germany #Stollen
https://www.europesays.com/de/226187/ -
@Mirabeaulacht
Na Klasse, also in Salzwedel haben die Faschos zugeschlagen. Das heisst:
Den Salzwedler Baumkuchen boykottieren😂
#baumkuchen #salzwedel
#NIEWIEDERISTJETZT #keinSchrittnachrechts #fghtNazis #fckafd #fcknzs #fcknazis
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#ceterumcenseoAfDessedelendam -
@Mirabeaulacht
Na Klasse, also in Salzwedel haben die Faschos zugeschlagen. Das heisst:
Den Salzwedler Baumkuchen boykottieren😂
#baumkuchen #salzwedel
#NIEWIEDERISTJETZT #keinSchrittnachrechts #fghtNazis #fckafd #fcknzs #fcknazis
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#ceterumcenseoAfDessedelendam -
@Mirabeaulacht
Na Klasse, also in Salzwedel haben die Faschos zugeschlagen. Das heisst:
Den Salzwedler Baumkuchen boykottieren😂
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Na Klasse, also in Salzwedel haben die Faschos zugeschlagen. Das heisst:
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@Mirabeaulacht
Na Klasse, also in Salzwedel haben die Faschos zugeschlagen. Das heisst:
Den Salzwedler Baumkuchen boykottieren😂
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#ceterumcenseoAfDessedelendam -
Der heutige #japanische Mottotag ist einer #Süßigkeit gewidmet. Mochi? Matcha-Eis? Manjū? – Nein, man feiert den Tag des #Baumkuchens (バウムクーヘン). Was es damit auf sich hat, lesen Sie im Artikel des Tages https://www.dwds.de/wb/Baumkuchen
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Der heutige #japanische Mottotag ist einer #Süßigkeit gewidmet. Mochi? Matcha-Eis? Manjū? – Nein, man feiert den Tag des #Baumkuchens (バウムクーヘン). Was es damit auf sich hat, lesen Sie im Artikel des Tages https://www.dwds.de/wb/Baumkuchen
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Der heutige #japanische Mottotag ist einer #Süßigkeit gewidmet. Mochi? Matcha-Eis? Manjū? – Nein, man feiert den Tag des #Baumkuchens (バウムクーヘン). Was es damit auf sich hat, lesen Sie im Artikel des Tages https://www.dwds.de/wb/Baumkuchen