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#kahla — Public Fediverse posts

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  1. #Kahla #Thüringen #Porzellan ist wieder pleite. Diesmal vielleicht endgültig. Schrecklich für die Mitarbeiter*innen und schade um die Firma und ihre Produkte.

  2. #Kahla #Thüringen #Porzellan ist wieder pleite. Diesmal vielleicht endgültig. Schrecklich für die Mitarbeiter*innen und schade um die Firma und ihre Produkte.

  3. #Kahla #Thüringen #Porzellan ist wieder pleite. Diesmal vielleicht endgültig. Schrecklich für die Mitarbeiter*innen und schade um die Firma und ihre Produkte.

  4. #Kahla #Thüringen #Porzellan ist wieder pleite. Diesmal vielleicht endgültig. Schrecklich für die Mitarbeiter*innen und schade um die Firma und ihre Produkte.

  5. "Die Nachbarschaftsstube "#Kahrola" in #Kahla ist ein ehrenamtlich geführter Treffpunkt für alle Generationen. Seit etwa einem Jahr gibt es ihn. Finanziert wird das Projekt über #Spenden. Jeden Sonntag gibt es Kaffee, Kuchen und Gemeinschaft, manchmal auch Veranstaltungen wie Kinoabende oder Spielenachmittage. Nun steht das Projekt vor dem Aus, weil der Mietvertrag ausläuft. Der private Eigentümer will im Haus Wohnungen bauen. "

    mdr.de/nachrichten/thueringen/

  6. "Die Nachbarschaftsstube "#Kahrola" in #Kahla ist ein ehrenamtlich geführter Treffpunkt für alle Generationen. Seit etwa einem Jahr gibt es ihn. Finanziert wird das Projekt über #Spenden. Jeden Sonntag gibt es Kaffee, Kuchen und Gemeinschaft, manchmal auch Veranstaltungen wie Kinoabende oder Spielenachmittage. Nun steht das Projekt vor dem Aus, weil der Mietvertrag ausläuft. Der private Eigentümer will im Haus Wohnungen bauen. "

    mdr.de/nachrichten/thueringen/

  7. "Die Nachbarschaftsstube "#Kahrola" in #Kahla ist ein ehrenamtlich geführter Treffpunkt für alle Generationen. Seit etwa einem Jahr gibt es ihn. Finanziert wird das Projekt über #Spenden. Jeden Sonntag gibt es Kaffee, Kuchen und Gemeinschaft, manchmal auch Veranstaltungen wie Kinoabende oder Spielenachmittage. Nun steht das Projekt vor dem Aus, weil der Mietvertrag ausläuft. Der private Eigentümer will im Haus Wohnungen bauen. "

    mdr.de/nachrichten/thueringen/

  8. Wahnsinn: PHOTAY kommt aus L.A. nach Jena, um unseren Synthesizer zu spielen. Ich kann's noch gar nicht fassen. Das wird so gut, und das Trafo ist dafür genau der richtige Ort.

    Einlass: 16:30
    Beginn 17:30 mit Ben Haviour

    Karten im Vorverkauf sind billiger: 15 €. Abendkasse: 20 €.
    tixforgigs.com/Event/74469

    Wie würde ich die Musik beschreiben?
    Electronica mit einer Prise Jazz, groovy und von atmosphärisch bis clubby alles dabei, aber immer ein ganz feiner Sound.

    #Jena #Erfurt #Weimar #Apolda #kahla #livemusik #konzert #synthesizer #supportyourlocalsynth

  9. Wahnsinn: PHOTAY kommt aus L.A. nach Jena, um unseren Synthesizer zu spielen. Ich kann's noch gar nicht fassen. Das wird so gut, und das Trafo ist dafür genau der richtige Ort.

    Einlass: 16:30
    Beginn 17:30 mit Ben Haviour

    Karten im Vorverkauf sind billiger: 15 €. Abendkasse: 20 €.
    tixforgigs.com/Event/74469

    Wie würde ich die Musik beschreiben?
    Electronica mit einer Prise Jazz, groovy und von atmosphärisch bis clubby alles dabei, aber immer ein ganz feiner Sound.

    #Jena #Erfurt #Weimar #Apolda #kahla #livemusik #konzert #synthesizer #supportyourlocalsynth

  10. Wahnsinn: PHOTAY kommt aus L.A. nach Jena, um unseren Synthesizer zu spielen. Ich kann's noch gar nicht fassen. Das wird so gut, und das Trafo ist dafür genau der richtige Ort.

    Einlass: 16:30
    Beginn 17:30 mit Ben Haviour

    Karten im Vorverkauf sind billiger: 15 €. Abendkasse: 20 €.
    tixforgigs.com/Event/74469

    Wie würde ich die Musik beschreiben?
    Electronica mit einer Prise Jazz, groovy und von atmosphärisch bis clubby alles dabei, aber immer ein ganz feiner Sound.

    #Jena #Erfurt #Weimar #Apolda #kahla #livemusik #konzert #synthesizer #supportyourlocalsynth

  11. Wahnsinn: PHOTAY kommt aus L.A. nach Jena, um unseren Synthesizer zu spielen. Ich kann's noch gar nicht fassen. Das wird so gut, und das Trafo ist dafür genau der richtige Ort.

    Einlass: 16:30
    Beginn 17:30 mit Ben Haviour

    Karten im Vorverkauf sind billiger: 15 €. Abendkasse: 20 €.
    tixforgigs.com/Event/74469

    Wie würde ich die Musik beschreiben?
    Electronica mit einer Prise Jazz, groovy und von atmosphärisch bis clubby alles dabei, aber immer ein ganz feiner Sound.

    #Jena #Erfurt #Weimar #Apolda #kahla #livemusik #konzert #synthesizer #supportyourlocalsynth

  12. Wahnsinn: PHOTAY kommt aus L.A. nach Jena, um unseren Synthesizer zu spielen. Ich kann's noch gar nicht fassen. Das wird so gut, und das Trafo ist dafür genau der richtige Ort.

    Einlass: 16:30
    Beginn 17:30 mit Ben Haviour

    Karten im Vorverkauf sind billiger: 15 €. Abendkasse: 20 €.
    tixforgigs.com/Event/74469

    Wie würde ich die Musik beschreiben?
    Electronica mit einer Prise Jazz, groovy und von atmosphärisch bis clubby alles dabei, aber immer ein ganz feiner Sound.

    #Jena #Erfurt #Weimar #Apolda #kahla #livemusik #konzert #synthesizer #supportyourlocalsynth

  13. Orchidee Bocks-Riemenzunge heute am Hornissenberg bei #Kahla gesehen und mit #floraincognita bestimmt.

  14. #ThüringerPorzellan #Kahla #Thüringen

    n-tv.de/regionales/thueringen/

    > Porzellan aus Thüringen punktet mit Tradition und Kreativität. Davon können sich Besucher auch am Tag des Thüringer Porzellans überzeugen. Doch die Branche hat trotz großer Geschichte zu kämpfen.

  15. #ThüringerPorzellan #Kahla #Thüringen

    n-tv.de/regionales/thueringen/

    > Porzellan aus Thüringen punktet mit Tradition und Kreativität. Davon können sich Besucher auch am Tag des Thüringer Porzellans überzeugen. Doch die Branche hat trotz großer Geschichte zu kämpfen.

  16. 3/4 Katja Bütow ist seit mindestens 15 Jahren in der Naziszene in #Kahla aktiv. Ebenso lange dürfte sie schon für die Diakonie Sozialstation der evangelischen Kirche arbeiten, die seit spätestens 2017 über den Nazi-Aktivismus Bescheid weiß.

    rechercheportaljenashk.noblogs

  17. 3/4 Katja Bütow ist seit mindestens 15 Jahren in der Naziszene in #Kahla aktiv. Ebenso lange dürfte sie schon für die Diakonie Sozialstation der evangelischen Kirche arbeiten, die seit spätestens 2017 über den Nazi-Aktivismus Bescheid weiß.

    rechercheportaljenashk.noblogs

  18. 3/4 Katja Bütow ist seit mindestens 15 Jahren in der Naziszene in #Kahla aktiv. Ebenso lange dürfte sie schon für die Diakonie Sozialstation der evangelischen Kirche arbeiten, die seit spätestens 2017 über den Nazi-Aktivismus Bescheid weiß.

    rechercheportaljenashk.noblogs

  19. 3/4 Katja Bütow ist seit mindestens 15 Jahren in der Naziszene in #Kahla aktiv. Ebenso lange dürfte sie schon für die Diakonie Sozialstation der evangelischen Kirche arbeiten, die seit spätestens 2017 über den Nazi-Aktivismus Bescheid weiß.

    rechercheportaljenashk.noblogs

  20. 3/4 Katja Bütow ist seit mindestens 15 Jahren in der Naziszene in #Kahla aktiv. Ebenso lange dürfte sie schon für die Diakonie Sozialstation der evangelischen Kirche arbeiten, die seit spätestens 2017 über den Nazi-Aktivismus Bescheid weiß.

    rechercheportaljenashk.noblogs

  21. 2/4 In der Neonaziszene #Kahla|s gab es lange drei aktive LiedermacherInnen, die zu Katja Bütows (weiß) KameradInnen zählten: Franzy „Varghona“ Rößler (l.), Tobias „Bienenmann“ Winter und Max „Liedermacher Max“ Lemke (r.). Es liegt nahe, dass eineR von ihnen auch letzte Woche spielen sollte.
    Lemke wohnt noch in Kahla, Winter wohnt in #Saalfeld und Rößler in Brandenburg. Alle sind noch regelmäßig in Kahla anzutreffen.

  22. 2/4 In der Neonaziszene #Kahla|s gab es lange drei aktive LiedermacherInnen, die zu Katja Bütows (weiß) KameradInnen zählten: Franzy „Varghona“ Rößler (l.), Tobias „Bienenmann“ Winter und Max „Liedermacher Max“ Lemke (r.). Es liegt nahe, dass eineR von ihnen auch letzte Woche spielen sollte.
    Lemke wohnt noch in Kahla, Winter wohnt in #Saalfeld und Rößler in Brandenburg. Alle sind noch regelmäßig in Kahla anzutreffen.

  23. 2/4 In der Neonaziszene #Kahla|s gab es lange drei aktive LiedermacherInnen, die zu Katja Bütows (weiß) KameradInnen zählten: Franzy „Varghona“ Rößler (l.), Tobias „Bienenmann“ Winter und Max „Liedermacher Max“ Lemke (r.). Es liegt nahe, dass eineR von ihnen auch letzte Woche spielen sollte.
    Lemke wohnt noch in Kahla, Winter wohnt in #Saalfeld und Rößler in Brandenburg. Alle sind noch regelmäßig in Kahla anzutreffen.

  24. 2/4 In der Neonaziszene #Kahla|s gab es lange drei aktive LiedermacherInnen, die zu Katja Bütows (weiß) KameradInnen zählten: Franzy „Varghona“ Rößler (l.), Tobias „Bienenmann“ Winter und Max „Liedermacher Max“ Lemke (r.). Es liegt nahe, dass eineR von ihnen auch letzte Woche spielen sollte.
    Lemke wohnt noch in Kahla, Winter wohnt in #Saalfeld und Rößler in Brandenburg. Alle sind noch regelmäßig in Kahla anzutreffen.

  25. 2/4 In der Neonaziszene #Kahla|s gab es lange drei aktive LiedermacherInnen, die zu Katja Bütows (weiß) KameradInnen zählten: Franzy „Varghona“ Rößler (l.), Tobias „Bienenmann“ Winter und Max „Liedermacher Max“ Lemke (r.). Es liegt nahe, dass eineR von ihnen auch letzte Woche spielen sollte.
    Lemke wohnt noch in Kahla, Winter wohnt in #Saalfeld und Rößler in Brandenburg. Alle sind noch regelmäßig in Kahla anzutreffen.

  26. 1/4 In #Reinstädt bei #Kahla wurde am 28.2. ein Rechtsrockkonzert mit Merch-Verkauf im Sportverein verhindert. Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die Organisation auf die altbekannte Aktivistin Katja Bütow zurückgeht, die trotz Outings bis heute für die Diakonie arbeitet.

    otz.de/lokales/saale-holzland-

  27. 1/4 In #Reinstädt bei #Kahla wurde am 28.2. ein Rechtsrockkonzert mit Merch-Verkauf im Sportverein verhindert. Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die Organisation auf die altbekannte Aktivistin Katja Bütow zurückgeht, die trotz Outings bis heute für die Diakonie arbeitet.

    otz.de/lokales/saale-holzland-

  28. 1/4 In #Reinstädt bei #Kahla wurde am 28.2. ein Rechtsrockkonzert mit Merch-Verkauf im Sportverein verhindert. Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die Organisation auf die altbekannte Aktivistin Katja Bütow zurückgeht, die trotz Outings bis heute für die Diakonie arbeitet.

    otz.de/lokales/saale-holzland-

  29. 1/4 In #Reinstädt bei #Kahla wurde am 28.2. ein Rechtsrockkonzert mit Merch-Verkauf im Sportverein verhindert. Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die Organisation auf die altbekannte Aktivistin Katja Bütow zurückgeht, die trotz Outings bis heute für die Diakonie arbeitet.

    otz.de/lokales/saale-holzland-

  30. 1/4 In #Reinstädt bei #Kahla wurde am 28.2. ein Rechtsrockkonzert mit Merch-Verkauf im Sportverein verhindert. Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die Organisation auf die altbekannte Aktivistin Katja Bütow zurückgeht, die trotz Outings bis heute für die Diakonie arbeitet.

    otz.de/lokales/saale-holzland-

  31. Sportschießen

    Schütze aus Elbe-Elster hat Weltmeister herausgefordert und große Pläne

    David Obenaus aus #Kahla (Elbe-Elster) gehört zu den besten Junioren Deutschlands im Schießen mit der Pistole. In der Bundesliga tritt er für einen Berliner Verein an. Er hat große Pläne.

    Bezahlinhalt: lr-online.de/lausitz/elsterwer

  32. Anne Rabe, die Prügelstrafe und Jugendwerkhöfe und die unglaubliche Armut in der DDR

    Dass ich das Buch Die Möglichkeit von Glück für einen Skandal halte, habe ich ja schon in diversen Posts hier und in einem Artikel in der Berliner Zeitung kundgetan (siehe die Übersichtsseite zu Anne Rabe). Anne Rabes neues Buch über Moral wollte ich deshalb gar nicht lesen. Nun bin ich aber über Mastodon auf den Denkangebot-Podcast von Katharina Nocun aufmerksam geworden, in dem sie mit Anne Rabe über Moral, den Osten und die AfD spricht. Das Interview hat mir recht gut gefallen, aber […]

    so-isser-der-ossi.de/2026/01/0

  33. Anne Rabe, die Prügelstrafe und Jugendwerkhöfe und die unglaubliche „tatsächliche Armut“ in der DDR

    Dass ich das Buch Die Möglichkeit von Glück für einen Skandal halte, habe ich ja schon in diversen Posts hier und in einem Artikel in der Berliner Zeitung kundgetan (siehe die Übersichtsseite zu Anne Rabe). Anne Rabes neues Buch über Moral wollte ich deshalb gar nicht lesen. Nun bin ich aber über Mastodon auf den Denkangebot-Podcast von Katharina Nocun aufmerksam geworden, in dem sie mit Anne Rabe über Moral, den Osten und die AfD spricht. Das Interview hat mir recht gut gefallen, aber […]

    so-isser-der-ossi.de/2026/01/0

  34. Anne Rabe, die Prügelstrafe und Jugendwerkhöfe und die unglaubliche „tatsächliche Armut“ in der DDR

    Dass ich das Buch Die Möglichkeit von Glück für einen Skandal halte, habe ich ja schon in diversen Posts hier und in einem Artikel in der Berliner Zeitung kundgetan (siehe die Übersichtsseite zu Anne Rabe). Anne Rabes neues Buch über Moral wollte ich deshalb gar nicht lesen. Nun bin ich aber über Mastodon auf den Denkangebot-Podcast von Katharina Nocun aufmerksam geworden, in dem sie mit Anne Rabe über Moral, den Osten und die AfD spricht. Das Interview hat mir recht gut gefallen, aber […]

    so-isser-der-ossi.de/2026/01/0

  35. Anne Rabe, die Prügelstrafe und Jugendwerkhöfe und die unglaubliche Armut in der DDR

    Dass ich das Buch Die Möglichkeit von Glück für einen Skandal halte, habe ich ja schon in diversen Posts hier und in einem Artikel in der Berliner Zeitung kundgetan (siehe die Übersichtsseite zu Anne Rabe). Anne Rabes neues Buch über Moral wollte ich deshalb gar nicht lesen. Nun bin ich aber über Mastodon auf den Denkangebot-Podcast von Katharina Nocun aufmerksam geworden, in dem sie mit Anne Rabe über Moral, den Osten und die AfD spricht. Das Interview hat mir recht gut gefallen, aber […]

    so-isser-der-ossi.de/2026/01/0

  36. Anne Rabe, die Prügelstrafe und Jugendwerkhöfe und die unglaubliche Armut in der DDR

    Dass ich das Buch Die Möglichkeit von Glück für einen Skandal halte, habe ich ja schon in diversen Posts hier und in einem Artikel in der Berliner Zeitung kundgetan (siehe die Übersichtsseite zu Anne Rabe). Anne Rabes neues Buch über Moral wollte ich deshalb gar nicht lesen. Nun bin ich aber über Mastodon auf den Denkangebot-Podcast von Katharina Nocun aufmerksam geworden, in dem sie mit Anne Rabe über Moral, den Osten und die AfD spricht. Das Interview hat mir recht gut gefallen, aber […]

    so-isser-der-ossi.de/2026/01/0

  37. 1/ Liebe Follower, ich hab mal ne Frage. Im #Denkangebot geht es um #Moral und das, was ich bisher gehört habe, ist ganz gut. Aber bei 40:14 behauptet #AnneRabe, es habe in der #DDR echte tatsächliche Armut gegeben. Mit Lebensmittelknappheit und so. Außer in Berlin.

    „Gerade insbesondere so in den 80er Jahren der DDR. Da haben wir einerseits eben diese Agonie der DDR, dass klar ist, hier geht es irgendwie nicht mal voran. Dieses ganze Heilsversprechen, das ist irgendwie Quatsch, das wird nichts mehr. Wir haben eine zunehmende Armut. Wir sehen halt die DDR-Bilder dann immer aus Berlin. Aber das Provinzleben im Osten, so am Rande der Republik, war ganz anders als in Berlin. Also, weiter man wegkam sozusagen von der Hauptstadt, umso schlechter war die Versorgung. Und da sprechen wir wirklich von tatsächlicher Armut, auch von Lebensmittelknappheit zum Teil. Also, das sind alles Dinge, die gab es in den 80er Jahren. Oder man wollte irgendwelche Produkte haben und dann kam man auf die Warteliste oder man kannte wen. So, so kann ich das aus meiner Familie in Polen. Also, da war überhaupt nicht die Erwartungshaltung. Ich kann Dinge irgendwie kaufen, das sei denn, irgendjemand hat mir Devisen gegeben. Sowas, aber auch tatsächlich, wo ich sage, also es gibt zum Beispiel Berichte, das ist ganz interessant, so aus Briefen oder so, wo dann Leute, gerade Frauen, so was schreiben, wie ich habe wieder keine Winterjacken für meine Kinder gekriegt. Oder im Konsum gab es wieder nur Milch und Nudeln. So, also ich spreche von einer tatsächlichen Armut, nicht nur von einem kargen Leben, sondern von Armut.“

    Ich habe Erfahrungsberichte von #Wernigerode, #Derenburg, #Triptis und #Kahla. Dass es nur Nudeln und Milch gegeben habe, war nicht der Fall. Es gab Schulspeisung. Teils hat ein richtiger Fleischer für die Kaufhalle gearbeitet und es gab gute lokal gemachte Wurst.

    Es gab nicht immer alles und es ist kein Vergleich zum Überfluss jetzt. Eine Kiwi habe ich zum ersten Mal bei einem Jungen mit Westverwandten gesehen.

    Das Preisgefüge war so, dass man von 200 Mark Stipendium hervorragend leben konnte. Miete war bei 20–30 Mark. Stereoanlage und Fernseher waren allerdings im Vergleich zu Lebensmitteln sehr teuer. Die niedrigen Gehälter lagen immer noch über den 200 Mark. Gehaltsstufen und Lohngruppen waren staatlich geregelt. Und alle haben gearbeitet. Das war Pflicht. Männer und Frauen. Es gab Unterstützung für Kinder und für kinderreiche Familien.

    Mich würde jetzt interessieren: Wie war es bei Euch? Gern Ort dazuschreiben bzw. Land vs. Stadt, Berlin vs. Rest. Gab es zu essen? Fühltet Ihr Euch arm? Eure Eltern?

    #Followerpower

    Die Stelle ist 40:14:
    denkangebot.org/allgemein/anne

  38. 1/ Liebe Follower, ich hab mal ne Frage. Im #Denkangebot geht es um #Moral und das, was ich bisher gehört habe, ist ganz gut. Aber bei 40:14 behauptet #AnneRabe, es habe in der #DDR echte tatsächliche Armut gegeben. Mit Lebensmittelknappheit und so. Außer in Berlin.

    „Gerade insbesondere so in den 80er Jahren der DDR. Da haben wir einerseits eben diese Agonie der DDR, dass klar ist, hier geht es irgendwie nicht mal voran. Dieses ganze Heilsversprechen, das ist irgendwie Quatsch, das wird nichts mehr. Wir haben eine zunehmende Armut. Wir sehen halt die DDR-Bilder dann immer aus Berlin. Aber das Provinzleben im Osten, so am Rande der Republik, war ganz anders als in Berlin. Also, weiter man wegkam sozusagen von der Hauptstadt, umso schlechter war die Versorgung. Und da sprechen wir wirklich von tatsächlicher Armut, auch von Lebensmittelknappheit zum Teil. Also, das sind alles Dinge, die gab es in den 80er Jahren. Oder man wollte irgendwelche Produkte haben und dann kam man auf die Warteliste oder man kannte wen. So, so kann ich das aus meiner Familie in Polen. Also, da war überhaupt nicht die Erwartungshaltung. Ich kann Dinge irgendwie kaufen, das sei denn, irgendjemand hat mir Devisen gegeben. Sowas, aber auch tatsächlich, wo ich sage, also es gibt zum Beispiel Berichte, das ist ganz interessant, so aus Briefen oder so, wo dann Leute, gerade Frauen, so was schreiben, wie ich habe wieder keine Winterjacken für meine Kinder gekriegt. Oder im Konsum gab es wieder nur Milch und Nudeln. So, also ich spreche von einer tatsächlichen Armut, nicht nur von einem kargen Leben, sondern von Armut.“

    Ich habe Erfahrungsberichte von #Wernigerode, #Derenburg, #Triptis und #Kahla. Dass es nur Nudeln und Milch gegeben habe, war nicht der Fall. Es gab Schulspeisung. Teils hat ein richtiger Fleischer für die Kaufhalle gearbeitet und es gab gute lokal gemachte Wurst.

    Es gab nicht immer alles und es ist kein Vergleich zum Überfluss jetzt. Eine Kiwi habe ich zum ersten Mal bei einem Jungen mit Westverwandten gesehen.

    Das Preisgefüge war so, dass man von 200 Mark Stipendium hervorragend leben konnte. Miete war bei 20–30 Mark. Stereoanlage und Fernseher waren allerdings im Vergleich zu Lebensmitteln sehr teuer. Die niedrigen Gehälter lagen immer noch über den 200 Mark. Gehaltsstufen und Lohngruppen waren staatlich geregelt. Und alle haben gearbeitet. Das war Pflicht. Männer und Frauen. Es gab Unterstützung für Kinder und für kinderreiche Familien.

    Mich würde jetzt interessieren: Wie war es bei Euch? Gern Ort dazuschreiben bzw. Land vs. Stadt, Berlin vs. Rest. Gab es zu essen? Fühltet Ihr Euch arm? Eure Eltern?

    #Followerpower

    Die Stelle ist 40:14:
    denkangebot.org/allgemein/anne

  39. 1/ Liebe Follower, ich hab mal ne Frage. Im #Denkangebot geht es um #Moral und das, was ich bisher gehört habe, ist ganz gut. Aber bei 40:14 behauptet #AnneRabe, es habe in der #DDR echte tatsächliche Armut gegeben. Mit Lebensmittelknappheit und so. Außer in Berlin.

    „Gerade insbesondere so in den 80er Jahren der DDR. Da haben wir einerseits eben diese Agonie der DDR, dass klar ist, hier geht es irgendwie nicht mal voran. Dieses ganze Heilsversprechen, das ist irgendwie Quatsch, das wird nichts mehr. Wir haben eine zunehmende Armut. Wir sehen halt die DDR-Bilder dann immer aus Berlin. Aber das Provinzleben im Osten, so am Rande der Republik, war ganz anders als in Berlin. Also, weiter man wegkam sozusagen von der Hauptstadt, umso schlechter war die Versorgung. Und da sprechen wir wirklich von tatsächlicher Armut, auch von Lebensmittelknappheit zum Teil. Also, das sind alles Dinge, die gab es in den 80er Jahren. Oder man wollte irgendwelche Produkte haben und dann kam man auf die Warteliste oder man kannte wen. So, so kann ich das aus meiner Familie in Polen. Also, da war überhaupt nicht die Erwartungshaltung. Ich kann Dinge irgendwie kaufen, das sei denn, irgendjemand hat mir Devisen gegeben. Sowas, aber auch tatsächlich, wo ich sage, also es gibt zum Beispiel Berichte, das ist ganz interessant, so aus Briefen oder so, wo dann Leute, gerade Frauen, so was schreiben, wie ich habe wieder keine Winterjacken für meine Kinder gekriegt. Oder im Konsum gab es wieder nur Milch und Nudeln. So, also ich spreche von einer tatsächlichen Armut, nicht nur von einem kargen Leben, sondern von Armut.“

    Ich habe Erfahrungsberichte von #Wernigerode, #Derenburg, #Triptis und #Kahla. Dass es nur Nudeln und Milch gegeben habe, war nicht der Fall. Es gab Schulspeisung. Teils hat ein richtiger Fleischer für die Kaufhalle gearbeitet und es gab gute lokal gemachte Wurst.

    Es gab nicht immer alles und es ist kein Vergleich zum Überfluss jetzt. Eine Kiwi habe ich zum ersten Mal bei einem Jungen mit Westverwandten gesehen.

    Das Preisgefüge war so, dass man von 200 Mark Stipendium hervorragend leben konnte. Miete war bei 20–30 Mark. Stereoanlage und Fernseher waren allerdings im Vergleich zu Lebensmitteln sehr teuer. Die niedrigen Gehälter lagen immer noch über den 200 Mark. Gehaltsstufen und Lohngruppen waren staatlich geregelt. Und alle haben gearbeitet. Das war Pflicht. Männer und Frauen. Es gab Unterstützung für Kinder und für kinderreiche Familien.

    Mich würde jetzt interessieren: Wie war es bei Euch? Gern Ort dazuschreiben bzw. Land vs. Stadt, Berlin vs. Rest. Gab es zu essen? Fühltet Ihr Euch arm? Eure Eltern?

    #Followerpower

    Die Stelle ist 40:14:
    denkangebot.org/allgemein/anne

  40. 1/ Liebe Follower, ich hab mal ne Frage. Im #Denkangebot geht es um #Moral und das, was ich bisher gehört habe, ist ganz gut. Aber bei 40:14 behauptet #AnneRabe, es habe in der #DDR echte tatsächliche Armut gegeben. Mit Lebensmittelknappheit und so. Außer in Berlin.

    „Gerade insbesondere so in den 80er Jahren der DDR. Da haben wir einerseits eben diese Agonie der DDR, dass klar ist, hier geht es irgendwie nicht mal voran. Dieses ganze Heilsversprechen, das ist irgendwie Quatsch, das wird nichts mehr. Wir haben eine zunehmende Armut. Wir sehen halt die DDR-Bilder dann immer aus Berlin. Aber das Provinzleben im Osten, so am Rande der Republik, war ganz anders als in Berlin. Also, weiter man wegkam sozusagen von der Hauptstadt, umso schlechter war die Versorgung. Und da sprechen wir wirklich von tatsächlicher Armut, auch von Lebensmittelknappheit zum Teil. Also, das sind alles Dinge, die gab es in den 80er Jahren. Oder man wollte irgendwelche Produkte haben und dann kam man auf die Warteliste oder man kannte wen. So, so kann ich das aus meiner Familie in Polen. Also, da war überhaupt nicht die Erwartungshaltung. Ich kann Dinge irgendwie kaufen, das sei denn, irgendjemand hat mir Devisen gegeben. Sowas, aber auch tatsächlich, wo ich sage, also es gibt zum Beispiel Berichte, das ist ganz interessant, so aus Briefen oder so, wo dann Leute, gerade Frauen, so was schreiben, wie ich habe wieder keine Winterjacken für meine Kinder gekriegt. Oder im Konsum gab es wieder nur Milch und Nudeln. So, also ich spreche von einer tatsächlichen Armut, nicht nur von einem kargen Leben, sondern von Armut.“

    Ich habe Erfahrungsberichte von #Wernigerode, #Derenburg, #Triptis und #Kahla. Dass es nur Nudeln und Milch gegeben habe, war nicht der Fall. Es gab Schulspeisung. Teils hat ein richtiger Fleischer für die Kaufhalle gearbeitet und es gab gute lokal gemachte Wurst.

    Es gab nicht immer alles und es ist kein Vergleich zum Überfluss jetzt. Eine Kiwi habe ich zum ersten Mal bei einem Jungen mit Westverwandten gesehen.

    Das Preisgefüge war so, dass man von 200 Mark Stipendium hervorragend leben konnte. Miete war bei 20–30 Mark. Stereoanlage und Fernseher waren allerdings im Vergleich zu Lebensmitteln sehr teuer. Die niedrigen Gehälter lagen immer noch über den 200 Mark. Gehaltsstufen und Lohngruppen waren staatlich geregelt. Und alle haben gearbeitet. Das war Pflicht. Männer und Frauen. Es gab Unterstützung für Kinder und für kinderreiche Familien.

    Mich würde jetzt interessieren: Wie war es bei Euch? Gern Ort dazuschreiben bzw. Land vs. Stadt, Berlin vs. Rest. Gab es zu essen? Fühltet Ihr Euch arm? Eure Eltern?

    #Followerpower

    Die Stelle ist 40:14:
    denkangebot.org/allgemein/anne