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#kahla — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kahla, aggregated by home.social.

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  1. @OhWeh Ja, das war das Problem. Es gab Gleise in das Porzellanwerk in #Kahla. Die Hälfte der Produktion ging in die Sowjetunion. Das alles funktionierte nach der Wende nicht mehr. Genauso Export in den Westen. Kahla hat sich nach einem frühen Konkurs dann noch lange gehalten. Mit einem ehemaligen Manager von #Rosenthal.

  2. #Kahla #Thüringen #Porzellan ist wieder pleite. Diesmal vielleicht endgültig. Schrecklich für die Mitarbeiter*innen und schade um die Firma und ihre Produkte.

  3. "Die Nachbarschaftsstube "#Kahrola" in #Kahla ist ein ehrenamtlich geführter Treffpunkt für alle Generationen. Seit etwa einem Jahr gibt es ihn. Finanziert wird das Projekt über #Spenden. Jeden Sonntag gibt es Kaffee, Kuchen und Gemeinschaft, manchmal auch Veranstaltungen wie Kinoabende oder Spielenachmittage. Nun steht das Projekt vor dem Aus, weil der Mietvertrag ausläuft. Der private Eigentümer will im Haus Wohnungen bauen. "

    mdr.de/nachrichten/thueringen/

  4. Wahnsinn: PHOTAY kommt aus L.A. nach Jena, um unseren Synthesizer zu spielen. Ich kann's noch gar nicht fassen. Das wird so gut, und das Trafo ist dafür genau der richtige Ort.

    Einlass: 16:30
    Beginn 17:30 mit Ben Haviour

    Karten im Vorverkauf sind billiger: 15 €. Abendkasse: 20 €.
    tixforgigs.com/Event/74469

    Wie würde ich die Musik beschreiben?
    Electronica mit einer Prise Jazz, groovy und von atmosphärisch bis clubby alles dabei, aber immer ein ganz feiner Sound.

    #Jena #Erfurt #Weimar #Apolda #kahla #livemusik #konzert #synthesizer #supportyourlocalsynth

  5. Wahnsinn: PHOTAY kommt aus L.A. nach Jena, um unseren Synthesizer zu spielen. Ich kann's noch gar nicht fassen. Das wird so gut, und das Trafo ist dafür genau der richtige Ort.

    Einlass: 16:30
    Beginn 17:30 mit Ben Haviour

    Karten im Vorverkauf sind billiger: 15 €. Abendkasse: 20 €.
    tixforgigs.com/Event/74469

    Wie würde ich die Musik beschreiben?
    Electronica mit einer Prise Jazz, groovy und von atmosphärisch bis clubby alles dabei, aber immer ein ganz feiner Sound.

    #Jena #Erfurt #Weimar #Apolda #kahla #livemusik #konzert #synthesizer #supportyourlocalsynth

  6. #ThüringerPorzellan #Kahla #Thüringen

    n-tv.de/regionales/thueringen/

    > Porzellan aus Thüringen punktet mit Tradition und Kreativität. Davon können sich Besucher auch am Tag des Thüringer Porzellans überzeugen. Doch die Branche hat trotz großer Geschichte zu kämpfen.

  7. 3/4 Katja Bütow ist seit mindestens 15 Jahren in der Naziszene in #Kahla aktiv. Ebenso lange dürfte sie schon für die Diakonie Sozialstation der evangelischen Kirche arbeiten, die seit spätestens 2017 über den Nazi-Aktivismus Bescheid weiß.

    rechercheportaljenashk.noblogs

  8. 3/4 Katja Bütow ist seit mindestens 15 Jahren in der Naziszene in #Kahla aktiv. Ebenso lange dürfte sie schon für die Diakonie Sozialstation der evangelischen Kirche arbeiten, die seit spätestens 2017 über den Nazi-Aktivismus Bescheid weiß.

    rechercheportaljenashk.noblogs

  9. 2/4 In der Neonaziszene #Kahla|s gab es lange drei aktive LiedermacherInnen, die zu Katja Bütows (weiß) KameradInnen zählten: Franzy „Varghona“ Rößler (l.), Tobias „Bienenmann“ Winter und Max „Liedermacher Max“ Lemke (r.). Es liegt nahe, dass eineR von ihnen auch letzte Woche spielen sollte.
    Lemke wohnt noch in Kahla, Winter wohnt in #Saalfeld und Rößler in Brandenburg. Alle sind noch regelmäßig in Kahla anzutreffen.

  10. 2/4 In der Neonaziszene #Kahla|s gab es lange drei aktive LiedermacherInnen, die zu Katja Bütows (weiß) KameradInnen zählten: Franzy „Varghona“ Rößler (l.), Tobias „Bienenmann“ Winter und Max „Liedermacher Max“ Lemke (r.). Es liegt nahe, dass eineR von ihnen auch letzte Woche spielen sollte.
    Lemke wohnt noch in Kahla, Winter wohnt in #Saalfeld und Rößler in Brandenburg. Alle sind noch regelmäßig in Kahla anzutreffen.

  11. 1/4 In #Reinstädt bei #Kahla wurde am 28.2. ein Rechtsrockkonzert mit Merch-Verkauf im Sportverein verhindert. Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die Organisation auf die altbekannte Aktivistin Katja Bütow zurückgeht, die trotz Outings bis heute für die Diakonie arbeitet.

    otz.de/lokales/saale-holzland-

  12. 1/4 In #Reinstädt bei #Kahla wurde am 28.2. ein Rechtsrockkonzert mit Merch-Verkauf im Sportverein verhindert. Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die Organisation auf die altbekannte Aktivistin Katja Bütow zurückgeht, die trotz Outings bis heute für die Diakonie arbeitet.

    otz.de/lokales/saale-holzland-

  13. Anne Rabe, die Prügelstrafe und Jugendwerkhöfe und die unglaubliche Armut in der DDR

    Dass ich das Buch Die Möglichkeit von Glück für einen Skandal halte, habe ich ja schon in diversen Posts hier und in einem Artikel in der Berliner Zeitung kundgetan (siehe die Übersichtsseite zu Anne Rabe). Anne Rabes neues Buch über Moral wollte ich deshalb gar nicht lesen. Nun bin ich aber über Mastodon auf den Denkangebot-Podcast von Katharina Nocun aufmerksam geworden, in dem sie mit Anne Rabe über Moral, den Osten und die AfD spricht. Das Interview hat mir recht gut gefallen, aber […]

    so-isser-der-ossi.de/2026/01/0

  14. Anne Rabe, die Prügelstrafe und Jugendwerkhöfe und die unglaubliche „tatsächliche Armut“ in der DDR

    Dass ich das Buch Die Möglichkeit von Glück für einen Skandal halte, habe ich ja schon in diversen Posts hier und in einem Artikel in der Berliner Zeitung kundgetan (siehe die Übersichtsseite zu Anne Rabe). Anne Rabes neues Buch über Moral wollte ich deshalb gar nicht lesen. Nun bin ich aber über Mastodon auf den Denkangebot-Podcast von Katharina Nocun aufmerksam geworden, in dem sie mit Anne Rabe über Moral, den Osten und die AfD spricht. Das Interview hat mir recht gut gefallen, aber […]

    so-isser-der-ossi.de/2026/01/0

  15. 1/ Liebe Follower, ich hab mal ne Frage. Im #Denkangebot geht es um #Moral und das, was ich bisher gehört habe, ist ganz gut. Aber bei 40:14 behauptet #AnneRabe, es habe in der #DDR echte tatsächliche Armut gegeben. Mit Lebensmittelknappheit und so. Außer in Berlin.

    „Gerade insbesondere so in den 80er Jahren der DDR. Da haben wir einerseits eben diese Agonie der DDR, dass klar ist, hier geht es irgendwie nicht mal voran. Dieses ganze Heilsversprechen, das ist irgendwie Quatsch, das wird nichts mehr. Wir haben eine zunehmende Armut. Wir sehen halt die DDR-Bilder dann immer aus Berlin. Aber das Provinzleben im Osten, so am Rande der Republik, war ganz anders als in Berlin. Also, weiter man wegkam sozusagen von der Hauptstadt, umso schlechter war die Versorgung. Und da sprechen wir wirklich von tatsächlicher Armut, auch von Lebensmittelknappheit zum Teil. Also, das sind alles Dinge, die gab es in den 80er Jahren. Oder man wollte irgendwelche Produkte haben und dann kam man auf die Warteliste oder man kannte wen. So, so kann ich das aus meiner Familie in Polen. Also, da war überhaupt nicht die Erwartungshaltung. Ich kann Dinge irgendwie kaufen, das sei denn, irgendjemand hat mir Devisen gegeben. Sowas, aber auch tatsächlich, wo ich sage, also es gibt zum Beispiel Berichte, das ist ganz interessant, so aus Briefen oder so, wo dann Leute, gerade Frauen, so was schreiben, wie ich habe wieder keine Winterjacken für meine Kinder gekriegt. Oder im Konsum gab es wieder nur Milch und Nudeln. So, also ich spreche von einer tatsächlichen Armut, nicht nur von einem kargen Leben, sondern von Armut.“

    Ich habe Erfahrungsberichte von #Wernigerode, #Derenburg, #Triptis und #Kahla. Dass es nur Nudeln und Milch gegeben habe, war nicht der Fall. Es gab Schulspeisung. Teils hat ein richtiger Fleischer für die Kaufhalle gearbeitet und es gab gute lokal gemachte Wurst.

    Es gab nicht immer alles und es ist kein Vergleich zum Überfluss jetzt. Eine Kiwi habe ich zum ersten Mal bei einem Jungen mit Westverwandten gesehen.

    Das Preisgefüge war so, dass man von 200 Mark Stipendium hervorragend leben konnte. Miete war bei 20–30 Mark. Stereoanlage und Fernseher waren allerdings im Vergleich zu Lebensmitteln sehr teuer. Die niedrigen Gehälter lagen immer noch über den 200 Mark. Gehaltsstufen und Lohngruppen waren staatlich geregelt. Und alle haben gearbeitet. Das war Pflicht. Männer und Frauen. Es gab Unterstützung für Kinder und für kinderreiche Familien.

    Mich würde jetzt interessieren: Wie war es bei Euch? Gern Ort dazuschreiben bzw. Land vs. Stadt, Berlin vs. Rest. Gab es zu essen? Fühltet Ihr Euch arm? Eure Eltern?

    #Followerpower

    Die Stelle ist 40:14:
    denkangebot.org/allgemein/anne

  16. 1/ Liebe Follower, ich hab mal ne Frage. Im #Denkangebot geht es um #Moral und das, was ich bisher gehört habe, ist ganz gut. Aber bei 40:14 behauptet #AnneRabe, es habe in der #DDR echte tatsächliche Armut gegeben. Mit Lebensmittelknappheit und so. Außer in Berlin.

    „Gerade insbesondere so in den 80er Jahren der DDR. Da haben wir einerseits eben diese Agonie der DDR, dass klar ist, hier geht es irgendwie nicht mal voran. Dieses ganze Heilsversprechen, das ist irgendwie Quatsch, das wird nichts mehr. Wir haben eine zunehmende Armut. Wir sehen halt die DDR-Bilder dann immer aus Berlin. Aber das Provinzleben im Osten, so am Rande der Republik, war ganz anders als in Berlin. Also, weiter man wegkam sozusagen von der Hauptstadt, umso schlechter war die Versorgung. Und da sprechen wir wirklich von tatsächlicher Armut, auch von Lebensmittelknappheit zum Teil. Also, das sind alles Dinge, die gab es in den 80er Jahren. Oder man wollte irgendwelche Produkte haben und dann kam man auf die Warteliste oder man kannte wen. So, so kann ich das aus meiner Familie in Polen. Also, da war überhaupt nicht die Erwartungshaltung. Ich kann Dinge irgendwie kaufen, das sei denn, irgendjemand hat mir Devisen gegeben. Sowas, aber auch tatsächlich, wo ich sage, also es gibt zum Beispiel Berichte, das ist ganz interessant, so aus Briefen oder so, wo dann Leute, gerade Frauen, so was schreiben, wie ich habe wieder keine Winterjacken für meine Kinder gekriegt. Oder im Konsum gab es wieder nur Milch und Nudeln. So, also ich spreche von einer tatsächlichen Armut, nicht nur von einem kargen Leben, sondern von Armut.“

    Ich habe Erfahrungsberichte von #Wernigerode, #Derenburg, #Triptis und #Kahla. Dass es nur Nudeln und Milch gegeben habe, war nicht der Fall. Es gab Schulspeisung. Teils hat ein richtiger Fleischer für die Kaufhalle gearbeitet und es gab gute lokal gemachte Wurst.

    Es gab nicht immer alles und es ist kein Vergleich zum Überfluss jetzt. Eine Kiwi habe ich zum ersten Mal bei einem Jungen mit Westverwandten gesehen.

    Das Preisgefüge war so, dass man von 200 Mark Stipendium hervorragend leben konnte. Miete war bei 20–30 Mark. Stereoanlage und Fernseher waren allerdings im Vergleich zu Lebensmitteln sehr teuer. Die niedrigen Gehälter lagen immer noch über den 200 Mark. Gehaltsstufen und Lohngruppen waren staatlich geregelt. Und alle haben gearbeitet. Das war Pflicht. Männer und Frauen. Es gab Unterstützung für Kinder und für kinderreiche Familien.

    Mich würde jetzt interessieren: Wie war es bei Euch? Gern Ort dazuschreiben bzw. Land vs. Stadt, Berlin vs. Rest. Gab es zu essen? Fühltet Ihr Euch arm? Eure Eltern?

    #Followerpower

    Die Stelle ist 40:14:
    denkangebot.org/allgemein/anne

  17. 7/ Und noch mal, weil ich es so mag, dieses Bild aus #Kahla in #Thüringen: „#Nazis nehmen uns die Arbeitsplätze weg!“ von 2013.

  18. 7/ Und noch mal, weil ich es so mag, dieses Bild aus #Kahla in #Thüringen: „#Nazis nehmen uns die Arbeitsplätze weg!“ von 2013.

  19. 4/ Karl-Heinz Hoffmann ging dann irgendwann ins Gefängnis.

    „Im September 1983 wurde Hoffmann als Auftraggeber des Erlanger Doppelmords angeklagt. Das Landgericht Nürnberg-Fürth begann die Hauptverhandlung erst im September 1984. Es verurteilte Hoffmann am 30. Juni 1986 wegen Geldfälschung, Freiheitsberaubung, gefährlicher Körperverletzung sowie Vergehen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz zu neuneinhalb Jahren Freiheitsstrafe, sprach ihn aber vom Verdacht einer Mordbeteiligung frei.“

    de.wikipedia.org/wiki/Karl-Hei

    Rechtzeitig 1989 wurde er wegen guter Führung und günstiger Sozialprognose vorzeitig entlassen:

    „Im November 1988 versuchte Hoffmann, mit einem Hungerstreik Hafterleichterungen zu erzwingen. Am 14. April 1989 lehnte das Landgericht Bayreuth seine vorzeitige Freilassung ab, weil eine „günstige Sozialprognose“ fehle. Zu befürchten sei, dass er sich danach wieder in die rechtsextreme Gemeinschaft einordnen werde. Der Hungerstreik gleiche einer Nötigung, also jener Handlungsweise, für die er unter anderem verurteilt worden war. Im Juli 1989 bescheinigte die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth Hoffmann jedoch eine „beanstandungsfreie Führung“ und einen „zuverlässigen und fleißigen Arbeitseinsatz“ in der Haft. Nach Hoffmanns Anhörung entschied das Oberlandesgericht Bamberg, ihn auf vierjährige Bewährung vorzeitig zu entlassen. Sein Hungerstreik sei nur Ausdruck der „Verzweiflung“ über nicht gewährte Erleichterungen gewesen. Er habe geäußert, dass er „keine Uniformen mehr sehen“ könne, „in Ruhe zusammen mit seiner Frau leben“ wolle und sich seine Interessenlage genauso geändert habe wie „die seiner früheren Kameraden“. Somit habe er „glaubhaft zu erkennen gegeben“, dass er sich von seiner Vergangenheit losgesagt und eine günstige Sozialprognose habe. Er erhielt keine gerichtlichen Auflagen und musste keinen festen Wohnsitz nachweisen. Zwei Tage vor dem festgesetzten Termin ließ die Justizvollzugsanstalt ihn frei. Er wohnte zunächst wieder auf Schloss Ermreuth.“

    1989 ging er zurück nach #Kahla in #Thüringen, kaufte die halbe Stadt auf und stellte Nazis Räume zur Verfügung und half beim Aufbau von Strukturen:

    „Parallel zu seinen Geschäften nahm Hoffmann wieder Kontakt zu früheren WSG-Mitgliedern auf, darunter Bernd Grett und Anton Pfahler, die nun zur NPD gehörten. Pfahler war der frühere WSG-Waffenlieferant; auf seinem Privatgelände fand man 1998 Maschinenpistolen, Handgranaten, Munition und NS-Propaganda für einen politischen Umsturz. Ferner hatte Hoffmann Kontakt zum „Stahlhelm“-Mitglied Klaus Kämpf, der seine handsignierte Biografie „Verrat und Treue“ vertrieb.[4] In Hoffmanns „Gerberstube“ trafen sich junge Neonazis, darunter Ralf Wohlleben vom „Thüringer Heimatschutz“, aus dem die Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (#NSU) hervorging.“

    Niemand hat was gemerkt, keiner wollte was sehen. In Kahla wusste man aber, wer die Wohnungen vermietet, wem die Häuser gehören.

  20. 4/ Karl-Heinz Hoffmann ging dann irgendwann ins Gefängnis.

    „Im September 1983 wurde Hoffmann als Auftraggeber des Erlanger Doppelmords angeklagt. Das Landgericht Nürnberg-Fürth begann die Hauptverhandlung erst im September 1984. Es verurteilte Hoffmann am 30. Juni 1986 wegen Geldfälschung, Freiheitsberaubung, gefährlicher Körperverletzung sowie Vergehen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz zu neuneinhalb Jahren Freiheitsstrafe, sprach ihn aber vom Verdacht einer Mordbeteiligung frei.“

    de.wikipedia.org/wiki/Karl-Hei

    Rechtzeitig 1989 wurde er wegen guter Führung und günstiger Sozialprognose vorzeitig entlassen:

    „Im November 1988 versuchte Hoffmann, mit einem Hungerstreik Hafterleichterungen zu erzwingen. Am 14. April 1989 lehnte das Landgericht Bayreuth seine vorzeitige Freilassung ab, weil eine „günstige Sozialprognose“ fehle. Zu befürchten sei, dass er sich danach wieder in die rechtsextreme Gemeinschaft einordnen werde. Der Hungerstreik gleiche einer Nötigung, also jener Handlungsweise, für die er unter anderem verurteilt worden war. Im Juli 1989 bescheinigte die Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth Hoffmann jedoch eine „beanstandungsfreie Führung“ und einen „zuverlässigen und fleißigen Arbeitseinsatz“ in der Haft. Nach Hoffmanns Anhörung entschied das Oberlandesgericht Bamberg, ihn auf vierjährige Bewährung vorzeitig zu entlassen. Sein Hungerstreik sei nur Ausdruck der „Verzweiflung“ über nicht gewährte Erleichterungen gewesen. Er habe geäußert, dass er „keine Uniformen mehr sehen“ könne, „in Ruhe zusammen mit seiner Frau leben“ wolle und sich seine Interessenlage genauso geändert habe wie „die seiner früheren Kameraden“. Somit habe er „glaubhaft zu erkennen gegeben“, dass er sich von seiner Vergangenheit losgesagt und eine günstige Sozialprognose habe. Er erhielt keine gerichtlichen Auflagen und musste keinen festen Wohnsitz nachweisen. Zwei Tage vor dem festgesetzten Termin ließ die Justizvollzugsanstalt ihn frei. Er wohnte zunächst wieder auf Schloss Ermreuth.“

    1989 ging er zurück nach #Kahla in #Thüringen, kaufte die halbe Stadt auf und stellte Nazis Räume zur Verfügung und half beim Aufbau von Strukturen:

    „Parallel zu seinen Geschäften nahm Hoffmann wieder Kontakt zu früheren WSG-Mitgliedern auf, darunter Bernd Grett und Anton Pfahler, die nun zur NPD gehörten. Pfahler war der frühere WSG-Waffenlieferant; auf seinem Privatgelände fand man 1998 Maschinenpistolen, Handgranaten, Munition und NS-Propaganda für einen politischen Umsturz. Ferner hatte Hoffmann Kontakt zum „Stahlhelm“-Mitglied Klaus Kämpf, der seine handsignierte Biografie „Verrat und Treue“ vertrieb.[4] In Hoffmanns „Gerberstube“ trafen sich junge Neonazis, darunter Ralf Wohlleben vom „Thüringer Heimatschutz“, aus dem die Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (#NSU) hervorging.“

    Niemand hat was gemerkt, keiner wollte was sehen. In Kahla wusste man aber, wer die Wohnungen vermietet, wem die Häuser gehören.

  21. 7/11 An der Auftaktkundgebung saß außerdem das #NoAfD-Stadtratsmitglied Joachim Sennewald, während sich im Hintergrund die militante Nazijugend aus dem Weimarer Land und #Kahla sammelte.

  22. 7/11 An der Auftaktkundgebung saß außerdem das #NoAfD-Stadtratsmitglied Joachim Sennewald, während sich im Hintergrund die militante Nazijugend aus dem Weimarer Land und #Kahla sammelte.

  23. Mit einem Foto von unserem Blog (Credits: @PresseserviceRN ) bestätigt nun auch der Nordthüringer Heimat"-Kommunalpolitiker und #rechtsrocktnicht-Unternehmer Patrick Weber den Tod des Neonazikaders Ralph Oertel aus #Jena.

    Oertel war der aktivste frühere Wegbegleiter des #NSU-Kerntrios, mit dem er sich In den Neunzigern in der Kameradschaft Jena politisierte. Als einer der letzten war er bis heute in der Region #Kahla-#Saalfeld sehr aktiv und überregional in verschiedene Spektren vernetzt.

    Mit ihm endet das Neonazi-Kunstprojekt "WOR Arts" und seine ohnehin faktisch zum Erliegen gekommene Burschenschaft #Normannia dürfte sich von seinem Tod kaum erholen.

    Den gemeinsamen Brückenkopf in #Uhlstädt werden seine engsten Kameraden jedoch weiter betreiben:

    rechercheportaljenashk.noblogs

  24. Mit einem Foto von unserem Blog (Credits: @PresseserviceRN ) bestätigt nun auch der Nordthüringer Heimat"-Kommunalpolitiker und #rechtsrocktnicht-Unternehmer Patrick Weber den Tod des Neonazikaders Ralph Oertel aus #Jena.

    Oertel war der aktivste frühere Wegbegleiter des #NSU-Kerntrios, mit dem er sich In den Neunzigern in der Kameradschaft Jena politisierte. Als einer der letzten war er bis heute in der Region #Kahla-#Saalfeld sehr aktiv und überregional in verschiedene Spektren vernetzt.

    Mit ihm endet das Neonazi-Kunstprojekt "WOR Arts" und seine ohnehin faktisch zum Erliegen gekommene Burschenschaft #Normannia dürfte sich von seinem Tod kaum erholen.

    Den gemeinsamen Brückenkopf in #Uhlstädt werden seine engsten Kameraden jedoch weiter betreiben:

    rechercheportaljenashk.noblogs

  25. 8/8 Seit Ende 2018 ist Buresch nicht mehr auf öffentlichen Neonaziaktionen aufgefallen und zwischenzeitlich auch nach #Erfurt verzogen.

    Patrick Nitsch, der mit David Buresch am 1.9.2018 in #Chemnitz unterwegs war, betrachtet sich selber als „Aussteiger“. Zu dieser Annahme kam er, nachdem er drei Jahre Haftstrafe für den Brandanschlag auf den Kahlaer Demokratieladen verbüßt hatte. Zuvor hatte die Kahlaer Naziszene, wiederholt auch unter Anleitung von David Buresch, das Projekt als Feinde markiert und bedroht. Patrick Nitsch ist nach der Haft nach #Saalfeld verzogen, pflegt aber gelegentlich noch Kontakt zu Rechten aus #Kahla.
    Es bleibt abzuwarten, ob David Buresch ebenso vom #Chemnitz|er Gericht verschont wird wie seine militanten Kameraden aus u.a. #Braunschweig. (Foto: Härtelpress).

  26. 8/8 Seit Ende 2018 ist Buresch nicht mehr auf öffentlichen Neonaziaktionen aufgefallen und zwischenzeitlich auch nach #Erfurt verzogen.

    Patrick Nitsch, der mit David Buresch am 1.9.2018 in #Chemnitz unterwegs war, betrachtet sich selber als „Aussteiger“. Zu dieser Annahme kam er, nachdem er drei Jahre Haftstrafe für den Brandanschlag auf den Kahlaer Demokratieladen verbüßt hatte. Zuvor hatte die Kahlaer Naziszene, wiederholt auch unter Anleitung von David Buresch, das Projekt als Feinde markiert und bedroht. Patrick Nitsch ist nach der Haft nach #Saalfeld verzogen, pflegt aber gelegentlich noch Kontakt zu Rechten aus #Kahla.
    Es bleibt abzuwarten, ob David Buresch ebenso vom #Chemnitz|er Gericht verschont wird wie seine militanten Kameraden aus u.a. #Braunschweig. (Foto: Härtelpress).

  27. 7/8 Nachdem er am 1. September 2018 an Angriffen auf Gegendemonstrierende in #Chemnitz beteiligt war, tauchte Buresch Anfang November ein weiteres Mal bei einem Neonazifestival in Ostritz auf. Hier reiste er mit dem damals noch in #Kahla residierenden und bei den #Turonen aktiven Sebastian Dahl an, der früher bereits beim „Kampf der Nibelungen“ angetreten war. (Foto: Pixelarchiv).
    Dahl verbüßte vor seinem Umzug von Berlin nach Kahla eine Haftstrafe wegen eines Mordversuchs gegen Antifaschist*innen – unter den Betroffenen des Mordversuchs per Brandschlag war #FreeNanuk, der aktuell in Untersuchungshaft sitzt, weil die #SokoLinx ihm die Beteiligung an antifaschistischen Aktionen vorwirft.

  28. 7/8 Nachdem er am 1. September 2018 an Angriffen auf Gegendemonstrierende in #Chemnitz beteiligt war, tauchte Buresch Anfang November ein weiteres Mal bei einem Neonazifestival in Ostritz auf. Hier reiste er mit dem damals noch in #Kahla residierenden und bei den #Turonen aktiven Sebastian Dahl an, der früher bereits beim „Kampf der Nibelungen“ angetreten war. (Foto: Pixelarchiv).
    Dahl verbüßte vor seinem Umzug von Berlin nach Kahla eine Haftstrafe wegen eines Mordversuchs gegen Antifaschist*innen – unter den Betroffenen des Mordversuchs per Brandschlag war #FreeNanuk, der aktuell in Untersuchungshaft sitzt, weil die #SokoLinx ihm die Beteiligung an antifaschistischen Aktionen vorwirft.

  29. 4/8 Buresch (in grau, Foto: Mario Bialek) beteiligte sich 2015 auch am Naziaufmarsch des III. Weg zum 1. Mai in #Saalfeld, in dessen Vorfeld eine Gruppe Neonazis Punks angriff und lebensgefährlich verletzte. In jenem Zeitraum entfernte sich Buresch von seinen Aktivitäten im Raum #Kahla. Sein Mandat als NPD-Stadtrat nahm er kaum wahr und zog vor Ende der Legislatur aus Kahla weg.

  30. 4/8 Buresch (in grau, Foto: Mario Bialek) beteiligte sich 2015 auch am Naziaufmarsch des III. Weg zum 1. Mai in #Saalfeld, in dessen Vorfeld eine Gruppe Neonazis Punks angriff und lebensgefährlich verletzte. In jenem Zeitraum entfernte sich Buresch von seinen Aktivitäten im Raum #Kahla. Sein Mandat als NPD-Stadtrat nahm er kaum wahr und zog vor Ende der Legislatur aus Kahla weg.

  31. 3/8 Buresch zog zusammen mit weiteren #Jena|er Nazikadern nach Schließung des Braunen Hauses nach #Kahla, wo er über mehrere Jahre die Kameradschaftsszene anführte und 2014 für die NPD in den Stadtrat gewählt wurde. Buresch war maßgeblich an der Solidaritätskampagne für die inhaftierten #NSU-Helfer beteiligt, allen voran für Ralf Wohlleben. Neben der Solidaritätsarbeit für die Neonazi-TerroristInnen war Buresch führend bei der Einschüchterung von Antifaschist*innen in Ostthüringen.
    Hier ist er mittig mit Kamera mit Marcel Bütow (Sonnenbrille) beim „Rock für Deutschland“ 2013 in #Gera zu sehen, wo sie mit Bratwurst und Getränken Gelder für Ralf „Wolle“ Wohlleben gesammelt haben. (Foto: Antifa Recherche Gera)

  32. 3/8 Buresch zog zusammen mit weiteren #Jena|er Nazikadern nach Schließung des Braunen Hauses nach #Kahla, wo er über mehrere Jahre die Kameradschaftsszene anführte und 2014 für die NPD in den Stadtrat gewählt wurde. Buresch war maßgeblich an der Solidaritätskampagne für die inhaftierten #NSU-Helfer beteiligt, allen voran für Ralf Wohlleben. Neben der Solidaritätsarbeit für die Neonazi-TerroristInnen war Buresch führend bei der Einschüchterung von Antifaschist*innen in Ostthüringen.
    Hier ist er mittig mit Kamera mit Marcel Bütow (Sonnenbrille) beim „Rock für Deutschland“ 2013 in #Gera zu sehen, wo sie mit Bratwurst und Getränken Gelder für Ralf „Wolle“ Wohlleben gesammelt haben. (Foto: Antifa Recherche Gera)

  33. @antifaticker

    1/8 In #Chemnitz steht derzeit der aus #Jena stammende Neonazikader David Buresch für die Angriffe am 1. September 2018 vor Gericht. Buresch (oben beide Bilder 1.v.l.) war damals mit Patrick Nitsch aus #Kahla und einer Gruppe um Braunschweiger und Dortmunder militanter Neonazis unterwegs. Lasse Richei (2. Bild 2.v.l.) wurde erst kürzlich dubios freigesprochen. Gegen Steven Feldmann (2.v.r.) konnte im ersten Anlauf nicht verhandelt werden, weil er sich einer Haftstrafe per Flucht nach Bulgarien entzog. (Fotos: Exif Recherche)

  34. @antifaticker

    1/8 In #Chemnitz steht derzeit der aus #Jena stammende Neonazikader David Buresch für die Angriffe am 1. September 2018 vor Gericht. Buresch (oben beide Bilder 1.v.l.) war damals mit Patrick Nitsch aus #Kahla und einer Gruppe um Braunschweiger und Dortmunder militanter Neonazis unterwegs. Lasse Richei (2. Bild 2.v.l.) wurde erst kürzlich dubios freigesprochen. Gegen Steven Feldmann (2.v.r.) konnte im ersten Anlauf nicht verhandelt werden, weil er sich einer Haftstrafe per Flucht nach Bulgarien entzog. (Fotos: Exif Recherche)

  35. 11/ Moussa Dansokho, Senegal.

    „ Im ersten und zweiten Studienjahr stand immer ein deutscher Student zwei ausländischen Studenten zur Seite, um uns zu unterstützen. Im Fach Politische Ökonomie lasen wir etwa die Klassiker Marx, Engels und Lenin. Verstanden wir bestimmte Begriffe oder Wortwendungen nicht, dann fragten wir den deutschen Kommilitonen. Auch die Dozentinnen und Dozenten nahmen sich Zeit, wenn fachliche Schwierigkeiten auftraten, und wir konnten sie nach den Seminaren konsultieren. Die Studentenwohnheime waren nach Studienrichtungen unterteilt. Da gab es den Block für die Mediziner, den für die Ökonomen oder den für die Agraringenieure. Deutsche und
    ausländische Studierende lebten gemeinsam im Wohnheim."

    Es gab also keine #Segregation. Die gab es bei den Vertragsarbeitern, aber auch nicht überall. In #Kahla/#Thüringen gab es ein achtstöckiges Hochhaus, in dem in den unteren vier Stockwerken Vietnames*innen wohnten. Oben Deutsche. Es gab keine Zutrittsverbote oder Ähnliches, wie es von anderen Standorten beschrieben wurde.

    „Beziehungen zwischen ausländischen Studierenden und Deutschen
    waren nicht gern gesehen. Wir sollten hier studieren und dann in unsere Heimatländer zurückkehren, um die Entwicklungen dort voranzutreiben“

    Hier ist auch das mit den Beziehungen erklärt. Was unmenschlich klingt, hatte einen Sinn und war in Verträgen geregelt. Die Entsenderländer wollten eine Ausbildung für ihre Leute. Sie wollten sie zurückhaben. Sie wollten nicht ihre besten Leute/treusten Kader an die DDR verlieren.

  36. 11/ Moussa Dansokho, Senegal.

    „ Im ersten und zweiten Studienjahr stand immer ein deutscher Student zwei ausländischen Studenten zur Seite, um uns zu unterstützen. Im Fach Politische Ökonomie lasen wir etwa die Klassiker Marx, Engels und Lenin. Verstanden wir bestimmte Begriffe oder Wortwendungen nicht, dann fragten wir den deutschen Kommilitonen. Auch die Dozentinnen und Dozenten nahmen sich Zeit, wenn fachliche Schwierigkeiten auftraten, und wir konnten sie nach den Seminaren konsultieren. Die Studentenwohnheime waren nach Studienrichtungen unterteilt. Da gab es den Block für die Mediziner, den für die Ökonomen oder den für die Agraringenieure. Deutsche und
    ausländische Studierende lebten gemeinsam im Wohnheim."

    Es gab also keine #Segregation. Die gab es bei den Vertragsarbeitern, aber auch nicht überall. In #Kahla/#Thüringen gab es ein achtstöckiges Hochhaus, in dem in den unteren vier Stockwerken Vietnames*innen wohnten. Oben Deutsche. Es gab keine Zutrittsverbote oder Ähnliches, wie es von anderen Standorten beschrieben wurde.

    „Beziehungen zwischen ausländischen Studierenden und Deutschen
    waren nicht gern gesehen. Wir sollten hier studieren und dann in unsere Heimatländer zurückkehren, um die Entwicklungen dort voranzutreiben“

    Hier ist auch das mit den Beziehungen erklärt. Was unmenschlich klingt, hatte einen Sinn und war in Verträgen geregelt. Die Entsenderländer wollten eine Ausbildung für ihre Leute. Sie wollten sie zurückhaben. Sie wollten nicht ihre besten Leute/treusten Kader an die DDR verlieren.

  37. Rene ist plötzlich gestorben. Er war einer der Betreiber*innen des #Farbenkinderhofs in #Pritschroda bei #Freienorla (#Orlamünde, #Jena). Dort gibt es viele Pferde, Reiterferienlager. Wir waren dort in den letzten 20 Jahren sehr oft zum Urlaub. Es ist eine der guten Möglichkeiten, ohne viel Rumgereise (Flüge) Urlaub zu machen. Mit der Bahn erreichbar, auf einem Berg. Ziel für Klassenfahrten und Firmenausflüge. Ideal zum Wandern, Radfahren, Kinder können reiten. Tagesausflüge auf die #Leuchtenburg in #Kahla, zu den #Feengrotten. Nach #Weimar und #Jena.

    Wenn Ihr helfen wollt, könnt Ihr hier spenden:

    gofundme.com/f/hilfe-fur-den-f

    Es wäre schön, wenn Ihr den Aufruf teilen könntet, damit dieses Paradies erhalten bleibt.

    #Thüringen

  38. Rene ist plötzlich gestorben. Er war einer der Betreiber*innen des #Farbenkinderhofs in #Pritschroda bei #Freienorla (#Orlamünde, #Jena). Dort gibt es viele Pferde, Reiterferienlager. Wir waren dort in den letzten 20 Jahren sehr oft zum Urlaub. Es ist eine der guten Möglichkeiten, ohne viel Rumgereise (Flüge) Urlaub zu machen. Mit der Bahn erreichbar, auf einem Berg. Ziel für Klassenfahrten und Firmenausflüge. Ideal zum Wandern, Radfahren, Kinder können reiten. Tagesausflüge auf die #Leuchtenburg in #Kahla, zu den #Feengrotten. Nach #Weimar und #Jena.

    Wenn Ihr helfen wollt, könnt Ihr hier spenden:

    gofundme.com/f/hilfe-fur-den-f

    Es wäre schön, wenn Ihr den Aufruf teilen könntet, damit dieses Paradies erhalten bleibt.

    #Thüringen

  39. CDU beerdigt, Seit' an Seit' mit der AfD, Demokratieprojekte

    Wie der Spiegel aktuell lesenswert zusammenfasst,

    "spielt die CDU eine zentrale Rolle: In Salzwedel, Sachsen-Anhalt, steuerten Christdemokraten die entscheidenden Stimmen bei, um die Förderung von Demokratiearbeit mit insgesamt fast 1,2 Millionen Euro zu verhindern. In Kahla, Thüringen, führte die Enthaltung der CDU-Fraktion dazu, dass der Demokratieladen kein Geld mehr vom Landkreis erhält. Auch im Bautzener Kreistag, wo die Rechtsextremen die mit Abstand größte Fraktion stellen, waren die neun CDU-Stimmen mit ausschlaggebend. So fiel die Entscheidung, keine 50.000 Euro jährlich zu investieren, um weitere 200.000 an Förderung aus Bundesmitteln zu erhalten."

    archive.is/v8lBE

    Von Merz war im Sommerinterview von der Brandmauer auch nichts mehr zu hören.

    #cdu #afd #CDUAfD #ostdeutschland #koalition #thüringen #sachsen #sachsenanhalt #SachsenRechtsUnten #demokratie #Brandmauer #brandmauerchen #brandmauerbrennt #demokratieforderung #kooperation #Kahla #salzwedel #omasgegenrechts #lausitz #oberlausitz #oberlausitz_ist_bunt #bautzen #brandenburg #Weißwasser #BautzenGemeinsam #chrupalla #Witschas #sonntag #sonntagabend #sommerinterview #merz #verein #vereine #vereinestarken

  40. CDU beerdigt, Seit' an Seit' mit der AfD, Demokratieprojekte

    Wie der Spiegel aktuell lesenswert zusammenfasst,

    "spielt die CDU eine zentrale Rolle: In Salzwedel, Sachsen-Anhalt, steuerten Christdemokraten die entscheidenden Stimmen bei, um die Förderung von Demokratiearbeit mit insgesamt fast 1,2 Millionen Euro zu verhindern. In Kahla, Thüringen, führte die Enthaltung der CDU-Fraktion dazu, dass der Demokratieladen kein Geld mehr vom Landkreis erhält. Auch im Bautzener Kreistag, wo die Rechtsextremen die mit Abstand größte Fraktion stellen, waren die neun CDU-Stimmen mit ausschlaggebend. So fiel die Entscheidung, keine 50.000 Euro jährlich zu investieren, um weitere 200.000 an Förderung aus Bundesmitteln zu erhalten."

    archive.is/v8lBE

    Von Merz war im Sommerinterview von der Brandmauer auch nichts mehr zu hören.

    #cdu #afd #CDUAfD #ostdeutschland #koalition #thüringen #sachsen #sachsenanhalt #SachsenRechtsUnten #demokratie #Brandmauer #brandmauerchen #brandmauerbrennt #demokratieforderung #kooperation #Kahla #salzwedel #omasgegenrechts #lausitz #oberlausitz #oberlausitz_ist_bunt #bautzen #brandenburg #Weißwasser #BautzenGemeinsam #chrupalla #Witschas #sonntag #sonntagabend #sommerinterview #merz #verein #vereine #vereinestarken

  41. Ist übrigens von #Kahla. Also auch noch quantitätsmäßig in Deutschland beschaffbar. #PflegeninWürde

  42. Reist am Samstag zu den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch in #Apolda nicht allein an und nutzt am besten gemeinsame Anreisen wie von @rechtsruck_stoppen um 12:45 Uhr von Jena West. Der #Kahla|er Neonazi Benny Franke ruft dazu auf sich bereits um 11 Uhr am #Weimar|er Hauptbahnhof zu treffen und es ist davon auszugehen, dass auch weitere gewaltbereite Nazigruppen in den Zügen und an den Bahnhöfen um Apolda unterwegs sind. #apd1207 #ap1207

  43. Reist am Samstag zu den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch in #Apolda nicht allein an und nutzt am besten gemeinsame Anreisen wie von @rechtsruck_stoppen um 12:45 Uhr von Jena West. Der #Kahla|er Neonazi Benny Franke ruft dazu auf sich bereits um 11 Uhr am #Weimar|er Hauptbahnhof zu treffen und es ist davon auszugehen, dass auch weitere gewaltbereite Nazigruppen in den Zügen und an den Bahnhöfen um Apolda unterwegs sind. #apd1207 #ap1207

  44. In der vergangenen Nacht gab es einen Farbangriff auf die Pride-Streifen hinter der Goethe-Gallerie in #Jena. Der #Kahla|er Neonazi Benny Franke deutet heute mit diesem Social Media Post an, dass er etwas mit diesem Angriff zu tun hat oder zumindest die TäterInnen kennt. Weitere Infos zu Franke und dessen Umfeld in unserem Artikel aus dem November 2023: rechercheportaljenashk.noblogs

  45. In der vergangenen Nacht gab es einen Farbangriff auf die Pride-Streifen hinter der Goethe-Gallerie in #Jena. Der #Kahla|er Neonazi Benny Franke deutet heute mit diesem Social Media Post an, dass er etwas mit diesem Angriff zu tun hat oder zumindest die TäterInnen kennt. Weitere Infos zu Franke und dessen Umfeld in unserem Artikel aus dem November 2023: rechercheportaljenashk.noblogs

  46. Demokratie ist leider nicht selbstverständlich.

    Seit Jahren steht der #Demokratieladen in #Kahla für demokratische Bildung, Vielfalt und Engagement im ländlichen Raum – wichtiger denn je angesichts rechter Umtriebe.

    Für die Finanzierung 2025 fehlen jedoch 7.971,11 € - weil die CDU sich im Landkreis in der Abstimmung zur Bewilligung enthielt.

    💚 Wir rufen euch auf:

    👉 Spendet & teilt den Aufruf!

    gofund.me/0f9a575c

  47. Der #Demokratieladen in #Kahla braucht euch!

    Seit Jahren steht der Demokratieladen für demokratische Bildung, Vielfalt und Engagement im ländlichen Raum – wichtiger denn je angesichts rechter Umtriebe.

    Doch jetzt fehlen 7.971,11 € für die Finanzierung in diesem Jahr.

    💚 Wir – die Grünen aus SHK & Jena – rufen euch auf:
    👉 Spendet & teilt den Aufruf!
    📢 Jeder Beitrag hilft, Demokratie vor Ort zu stärken.

    🔗 gofund.me/4a1e69c6

  48. Trotz bewilligter Landesmittel: Landkreis verweigert Förderung in Höhe von 8000€ für den Demokratieladen #Kahla – Die Linksfraktion Thüringen kritisiert #CDU-Enthaltung scharf. So gehen die gezielten Angriffe der #AfD auf zivilgesellschaftliches Engagement auf.

    die-linke-thl.de/aktuelles/sta

  49. Trotz bewilligter Landesmittel: Landkreis verweigert Förderung in Höhe von 8000€ für den Demokratieladen #Kahla – Die Linksfraktion Thüringen kritisiert #CDU-Enthaltung scharf. So gehen die gezielten Angriffe der #AfD auf zivilgesellschaftliches Engagement auf.

    die-linke-thl.de/aktuelles/sta

  50. Niemals allein, Immer gemeinsam 💜🧡

    Gestern haben wir in #kahla mit vielen Menschen gegen den AfD-Wahlkampfabschluss gezeigt, dass wir uns gemeinsam der Rechte Hetze in Kahla, im Saale-Holzland Kreis und in ganz Thüringen entgegenstellen✊

    Danke an die Organisator*innen von @ais_saaleholzland 💕

    Wir kommen wieder, keine Frage!

  51. @antifaticker

    Das kann nicht gutgehen: ein Traditionsfest in #Kahla, ausschließlich für Männer.
    Beim diesjährigen "Wiegefest" stand der Neonazi Mike Herrmann im Mittelpunkt, Fan von "White Power" und dem KuKluxKlan.

    Herrmann wohnt im Dorfeingang von #Bibra, wo er Amstaff-Hunde züchtet ("Besinus AmStaff Kennel"). Hinter der Fabrik von Griesson De Beukelaer (> Prinzenrolle) betreibt er außerdem den "Stapler Service Jena".

  52. @antifaticker

    Das kann nicht gutgehen: ein Traditionsfest in #Kahla, ausschließlich für Männer.
    Beim diesjährigen "Wiegefest" stand der Neonazi Mike Herrmann im Mittelpunkt, Fan von "White Power" und dem KuKluxKlan.

    Herrmann wohnt im Dorfeingang von #Bibra, wo er Amstaff-Hunde züchtet ("Besinus AmStaff Kennel"). Hinter der Fabrik von Griesson De Beukelaer (> Prinzenrolle) betreibt er außerdem den "Stapler Service Jena".