#auslanderbehorden — Public Fediverse posts
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Gedenken an Solinger Opfer – Wüst kündigt weitere Schritte an
Am Sonntagabend wird nahe der Stadtkirche Solingen der Opfer des islamistischen Terroranschlags vor zwei Jahren gedacht. Auch Ministerpräsident…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ausländerbehörden #bestmöglich #Germany #Hass #HendrikWüst #Nordrhein-Westfalen #Schützen #Solingen #stärker #zentralen
https://www.europesays.com/de/1254313/ -
https://www.europesays.com/videos/80916/ ABSCHIEBE-FRUST DEUTSCHLAND: Tausende Rückführungen scheitern! Kommt Migrationswende überhaupt an? #2026 #abschiebequote #abschiebungen #abschiebungsversuche #aktuell #ausländerbehörden #Ausreisepflicht #deutschland #fernsehen #FriedrichMerz #Migration #migrationswende #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #Politik #rückführungen #tv #video #welt #WELTNews
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Der Nachbar zieht um in eine Stadt mit einer anderen Ausländerbehörde, die ihm, der seit > 10 Jahren in dieser Stadt lebt und bei ein und demselben Unternehmen Vollzeit in einem Fachkräftemangelberuf arbeitet, mehr als immer nur 1 Jahr Aufenthaltsrecht gewährt und die nicht immer wieder die Papierstapel, die er einreicht, verliert, so dass sein diesjähriges Aufenthaltsrecht abgelaufen ist und er seinen Urlaub in D verbringen muss. Wie war das mit der #Entbürokratisierung ? #Ausländerbehörden
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💬 Online-AG: Umgang mit #Ausländerbehörden in #NRW
Wir tauschen Erfahrungen aus und diskutieren Lösungen.
🗓️ 09.07., 17:30–19:00 Uhr
📩 Anmeldung bis 07.07.: [email protected]
#Flüchtlinge #Flüchtlingsschutz #refugeeswelcome #Ehrenamthttps://www.frnrw.de/aktuelle-veranstaltungen-des-fluechtlingsrats-nrw
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Gesetzentwurf zu KI bei Asyl- und Visumsverfahren
Das Innenministerium will Behörden erlauben, automatisierte Systeme mit Daten aus Asyl- und Aufenthaltsverfahren zu trainieren. Dabei geht es nicht nur um das BAMF oder Ausländerbehörden, sondern auch um die Polizei. Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf.
Schon der frühere SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz wollte Künstliche Intelligenz in Asylverfahren einsetzen. „Moderne“ Anwendungen sollen dazu beitragen, „Routineentscheidungen schnell und in großer Qualität“ zu treffen, verkündete er bei einem Besuch des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Sommer 2024.
Der Digitalminister der aktuellen schwarz-roten Regierung, Karsten Wildberger (CDU), sagte im Oktober, KI könne künftig „grundsätzlich“ über Asylgesuche entscheiden. Bei „sensiblen, wichtigen Entscheidungen“ müsse aber „ein Mensch drüberschauen“.
Nun will die Bundesregierung Fakten schaffen. Das Bundesinnenministerium arbeitet an einem Gesetzentwurf für den „Einsatz künstlicher Intelligenz in der Migrationsverwaltung“, dessen aktuellen Entwurf wir veröffentlichen. Wichtig dabei ist: „Migrationsverwaltung“ meint mehr als Asylanträge. Es geht dabei unterem auch um den Umgang mit Menschen, die keinen Asylstatus bekommen haben und etwa abgeschoben werden sollen. Und um Visumsverfahren, die bei der Ankündigung des Gesetzesvorhabens im vergangenen Jahr noch im Vordergrund standen.
Auswärtiges Amt und Bundesinnenministerium hatten damals gemeinsam ein Eckpunktepapier verfasst, das wir über eine Informationsfreiheitsanfrage erhaltenhaben. Dort hieß es:
Der Einsatz von KI im Visumverfahren setzt dabei den ersten Schritt, der dann auf weitere Migrationsbereiche ausgeweitet werden kann.
„KI für die gesamte Migrationsverwaltung“
Im aktuellen Referentenentwurf von Ende Juni aus dem Bundesinnenministerium sieht nichts mehr nach einem „ersten Schritt“ aus. Auf Anfrage von netzpolitik.org bestätigt ein Sprecher des Innenministeriums: „Der Einsatz von KI soll für die Migrationsverwaltung insgesamt Anwendung finden, das heißt insbesondere im Visumverfahren und aufenthaltsrechtlichen Verfahren, aber auch im Asylverfahren.“
Das Innenministerium will dafür das Asyl- und Aufenthaltsgesetz ändern, neue Paragrafen sollen die Grundlage für ein „automatisiertes Verfahrensmonitoring“ und den „automatisierten Abgleich mit öffentlich zugänglichen Daten aus dem Internet“ schaffen. Außerdem regelt der Entwurf, wie Behörden auch personenbezogene Daten nutzen dürfen, um KI-Systeme zu entwickeln. Das soll nicht nur für die Behörden gelten, an die man bei Migration und Asyl unmittelbar denkt – also etwa BAMF und Ausländerbehörden.
KI-Training auch für Polizei und Arbeitsagentur
Die Regelungen würden für alle gelten, die mit der Umsetzung von Asyl- und Aufenthaltsgesetz zu tun haben. Das sind beispielsweise das Auswärtige Amt mit seinen Auslandsvertretungen, aber auch Polizeien, das Bundesverwaltungsamt, Arbeitsagenturen, Geheimdienste und andere. Sie dürften dann Daten „insbesondere zum Trainieren, Validieren und Testen von automatisierten Anwendungen“ nutzen – wenn sie diese im Rahmen von Asyl- und Aufenthaltsgesetz erhoben haben.
Nora Oppermann, Junior Policy Managerin bei der NGO AlgorithmWatch, schreibt dazu gegenüber netzpolitik.org: „Der Entwurf für das KI-Migrationsverwaltungsgesetz erlaubt nicht weniger als die systematische Ausbeutung von persönlichen Daten aus dem Migrationsprozess. Damit sollen neue KI-Systeme entwickelt werden, für die der Entwurf nahezu keine Begrenzungen vorsieht.“ Von einer regelbasierten Dokumentenerkennung bis zur vollautomatisierten Risikoeinschätzung sei „durch die pauschalen Formulierungen alles denkbar“, so Oppermann.
Sie fordert eine fundierte Diskussion, welche Entscheidungen in der Migrationsverwaltung abgegeben werden sollen, denn: „Schließlich geht es nicht um die richtige Formulierung für einen Gastbeitrag in der Zeitung, sondern um menschliche Schicksale und die Zukunft unserer Gesellschaft.“
Von „allgemein“ zu „individuell“
Das „automatisierte Verfahrensmonitoring“ soll sowohl für Asylverfahren als auch für aufenthaltsrechtliche Verfahren gelten. Es diene, so besagen es die geplanten Paragrafen, „ausschließlich der Gewinnung verallgemeinerungsfähiger Erkenntnisse, um die Verfahren weiterzuentwickeln, zu beschleunigen und die Qualität der Entscheidungen zu verbessern“.
Was auf den ersten Blick nach Prozessoptimierung mit wenigen Auswirkungen auf individuelle Asyl- oder Aufenthaltsverfahren klingt, kann sich aber ganz direkt auf neue Antragsprozesse auswirken. Mögliche Ideen, welche Hinweise ein solches Monitoring geben könnte, offenbart die Gesetzesbegründung.
Die Behörden könnten etwa die Informationen aus bisherigen Aufenthaltsverfahren mit denen eines aktuellen Antrags vergleichen und miteinander in Zusammenhang bringen – „werden Anträge von Personen mit bestimmten Eigenschaften besonders häufig abgelehnt oder positiv beschieden“. Oder die Plausibiltät von Angaben prüfen – „kommen Menschen mit bestimmten Namen typischerweise aus einer bestimmten Region und besuchen dort bestimmte Schulen“. Auch eine Art Alarm bei vermeintlich auffälligen Konstellationen kann sich das Innenministerium vorstellen – „beantragen Antragsteller mit dem vorgetäuschten Abschluss einer bestimmten Universität an einem bestimmten Ort besonders häufig den gleichen Aufenthaltstitel“.
Wer prüft die KI?
Doch was passiert dann mit diesen Angaben? Was wäre die Konsequenz daraus, wenn jemand ein Fachkräftevisum beantragt und zufällig von einer Hochschule kommt, die Betrüger:innen vorher schon häufiger als Referenz angegeben hatten? Was passiert, wenn eine Asylsuchende einen wenig gebräuchlichen Vornamen für ihre Herkunftsregion hat, etwa weil ihre Eltern wiederum Wurzeln in einer anderen Region haben?
Das Innenministerium beteuert, dass die individuelle Prüfung „vollständig in der Verantwortung der zuständigen Mitarbeitenden“ liege. Das heißt: Im Idealfall würden Bearbeiter:innen ein paar gezielte Fragen stellen, um sich statistische Auffälligkeiten erklären zu lassen. Aber bereits in der Vergangenheit kam es bei neuen Technologien im Asylbereich vor, dass sich Sachbearbeitende zu sehr auf die maschinell generierten Ergebnisse verlassen haben. Das nennt sich „automation bias“ und kann zu falschen Einschätzungen führen.
„Auf dem Rücken einer besonders vulnerablen Gruppe“
Verstärkt wird diese Sorge durch die Erläuterung, die Erkenntnisse sollten „in die zukünftige Prüfungsintensität der Einzelfallentscheidungen über einen Antrag“ einfließen. Das entspricht offenbar der Überzeugung, es gebe „Routineentscheidungen“, die mit maschineller Unterstützung schnell zu den Akten gelegt werden können.
Die Juristin Sarah Lincoln kritisiert diese Entwicklung. Sie ist Legal Director bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte und bearbeitet insbesondere Fälle aus dem Migrations‑, Sozial- und Antidiskriminierungrecht. Lincoln schreibt: „Die Bundesregierung plant den Einsatz fehleranfälliger und diskriminierungsaffiner KI-Systeme ausgerechnet im Asylverfahren, wo über individuellen Schutz und Menschenleben entschieden wird und eine umfassende Einzelfallprüfung besonders wichtig ist.“ Auch wenn der Gesetzentwurf betont, dass KI nur unterstützen solle, „werden automatisierte Hinweise die behördliche Praxis im Einzelfall regelmäßig vorprägen und darüber entscheiden, welche Aspekte überhaupt noch vertieft geprüft werden“, fürchtet Lincoln. „Es ist ein wiederkehrendes Problem, dass gerade im sensiblen Migrations- und Asylrecht auf dem Rücken einer besonders vulnerablen Gruppe ohne Rücksicht auf Datenschutz und individuelle Grundrechte neue Technologien erprobt werden.“
Clara Bünger, innen- und fluchtpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, schreibt gegenüber netzpolitik.org: „Im Referentenentwurf ist davon die Rede, dass die personellen und organisatorischen Kapazitäten nicht ausreichen, um Verfahren im Migrationsrecht innerhalb der vorgesehenen Fristen zu bearbeiten. Das soll ausgerechnet mit dem Einsatz von KI ausgeglichen werden.“ Da sollten „die Alarmglocken schrillen“, so Bünger. KI tendiere dazu, Vorurteile zu verstärken und marginalisierte Gruppen zu benachteiligen, gerade wenn die Ergebnisse nicht sorgfältig überprüft werden. Daher schreibt sie: „Wenn es in den Behörden keine ausreichende Ausstattung mit gut qualifiziertem Personal gibt, ist genau das absehbar nicht gewährleistet.“
Behörden sollen automatisiert Social-Media-Plattformen durchsuchen können
Der „automatisierte Abgleich mit öffentlich zugänglichen Daten aus dem Internet“ dient laut Gesetzentwurf dazu, bei Zweifeln an Angaben aus einem Antrag automatisiert Informationen aus dem Netz abzugleichen. Dazu sollen Daten genutzt werden dürfen, die sich „nicht an einen spezifisch abgegrenzten Personenkreis richten“. Also Informationen aus Social-Media-Plattformen, Foren oder anderen Datenquellen, die nicht nur mit einem bestimmten Kreis an Personen geteilt wurden. Ein Sprecher des Innenministeriums schreibt: „Konkretisierend fallen darunter Daten, die jede Person ohne oder nach vorheriger Registrierung, Genehmigung oder Entgeltzahlung nutzen kann.“
Eine Behörde könnte damit beispielweise in Instagram-Accounts nach Hinweisen suchen, ob eine Person zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort gewesen ist. Oder auf LinkedIn schauen, ob dort Angaben zum beruflichen Werdegang mit den Angaben im Antrag übereinstimmen. Oder nach Quellen wie etwa Medienberichten zu einem geschilderten Ereignis suchen.
In die Entscheidung über etwa Asyl- oder Visumsanträge soll das „nur nach einer qualifizierten fachlichen Prüfung einfließen dürfen“.
Die Regelung ist eine Fortführung der sogenannten OSINT-Recherchen, die bereits heute stellenweise bei Asyl- und Aufenthaltsverfahren durchgeführt werden. Dabei suchen Behördenmitarbeiter:innen im Netz nach Informationen, um Angaben der Antragstellenden zu prüfen. Gibt es etwa Facebook-Profile des Antragstellers, die zu den Angaben passen? Auch in Seminaren zum „strategischen Rückkehrmanagement“ spielen OSINT-Techniken eine Rolle. Eine rechtliche Klarstellung dazu wünschte sich 2023 das Bayerische Landesamt für Asyl und Rückführungen, als der Bundestag das „Gesetz zur Verbesserung der Rückführung“ debattierte. Nun soll diese OSINT-Recherche nicht nur punktuell durch Mitarbeitende möglich werden, sondern durch automatisierte Tools.
Diskriminierung verboten?
Ein Grundproblem bei der Nutzung automatisierter Systeme ist es, dass sie Diskriminierungen und Verzerrungen reproduzieren und verstärken können. Im Gesetzentwurf heißt es dazu, Behörden müssten sicherstellen, „dass diskriminierende Algorithmen weder herausgebildet noch verwendet werden“. Die Begründung statuiert: „Damit wird dem Risiko algorithmischer Verzerrungen und unzulässiger Ungleichbehandlungen Rechnung getragen.“
Die Formulierung aus dem Gesetz ist wortgleich zu der aus dem hessischen Polizeigesetz, bei der es um automatisierte Datenanalyse für die Polizei geht. Gegen das Gesetz liegt aktuell eine Verfassungsbeschwerde vor.
Wie eine solche Diskriminierung verhindert werden soll und welche Schritte Behörden dafür durchführen müssen, erklären weder Gesetzestext noch Erläuterungen. Es findet sich lediglich ein allgemeiner Verweis auf Risikomanagementsysteme nach der KI-Verordnung der EU.
Lena Rohrbach von Amnesty International findet, das reicht nicht aus. Gerade weil die Schutzregeln der KI-Verordnung für Hochrisiko-Systeme nun durch ein weiteres EU-Gesetz erst später in Kraft treten. So entstehe laut der Fachreferentin für Menschenrechte im digitalen Zeitalter „eine klaffende Schutzlücke“. „Da die Entwürfe keine Transparenzvorgaben enthalten und die KI-Verordnung Ausnahmen von ihren Transparenzregeln für Migrationsbehörden vorsieht, wäre für Betroffene, Journalist*innen und Zivilgesellschaft kaum nachvollziehbar, welche Behörden KI einsetzen, um welche Systeme es sich handelt und welche Risiken damit einhergehen.“
Und es erscheint auch widersprüchlich, dass Systeme auf der einen Seite Auffälligkeiten entdecken und Prüfintensitäten steuern sollen, auf der anderen Seite aber nicht diskriminieren dürfen.
Dabei kann es leicht zu selbstverstärkenden Effekten kommen. Das lässt sich am oben bereits genannten Anwendungsfall illustrieren: Bei Visumsanträgen könnten Menschen von einer bestimmten Hochschule besonders intensiv geprüft werden, weil an dieser schon Betrugsfälle gab. Bei diesen Prüfungen werden sich in manchen Fällen wiederum weitere Auffälligkeiten ergeben. Bei „Routineentscheidungen“ von Antragsteller:innen einer anderen Hochschule würde häufiger nichts auffallen, denn hier schaut man nicht gesondert hin.
Diese Probleme sind bereits an automatisierten Systemen in den Niederlanden deutlich geworden. Ein Verfahren, das dort zur Prüfung von Visumsanträgen genutzt wurde, diskriminierte Menschen mit bestimmten Staatsangehörigkeiten und Eigenschaften. So wurden beispielsweise unverheiratete, nepalesische Männerzwischen 35 und 40 Jahren als Risikogruppe markiert.
Wie es mit dem Gesetz weitergeht
Derzeit befindet sich das geplante Gesetz im Stadium eines Referentenentwurfs. Das heißt, es ist noch nicht innerhalb der Regierung abgestimmt. Das Innenministerium hat den Entwurf an Verbände geschickt, damit diese Stellung nehmen können. Mitte Juli soll es dann vom Bundeskabinett beschlossen werden. Dann kann nach der sitzungsfreien Zeit im Sommer der parlamentarische Prozess im Bundestag starten.
Clara Bünger von den Linken im Bundestag kündigt an, dass sie sich gegen den Gesetzesvorschlag einsetzen wird: „Der Entwurf ist eine Komplettaufgabe von Grundregeln des Datenschutzes. Wieder einmal werden Grundrechtseinschränkungen zuerst an Schutzsuchenden getestet, weil sie eine geringe Beschwerdemacht haben. Später droht die Ausweitung auf andere Gruppen. Wir müssen dem jetzt einen Riegel vorschieben.“
Auch Wiebke Judith, rechtspolitische Sprecherin bei Pro Asyl, warnt eindringlich davor, „vorschnelle und breite Gesetzesgrundlagen zu schaffen“, denn „das geplante KI-Migrationsverwaltungsgesetz könnte die Weichen für Asyl‑, Visums- und Aufenthaltsverfahren komplett neu stellen“. Es drohten „neue Intransparenzen, unkritisch übernommene Fehleinschätzungen und kalte Maschinenlogik“. Sie schreibt: „Wenn KI-Anwendungen eingeführt werden sollen, sollten diese vorher von unabhängigen Expert*innen gründlich auf mögliche Grundrechtsverletzungen und negative Auswirkungen auf die Fairness der behördlichen Verfahren geprüft werden. Und es muss klar sein: Existenzielle Entscheidungen wie die über einen Asylantrag müssen in menschlicher Hand bleiben und dürfen nicht durch KI beeinflusst werden.“
Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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München: Ermittler finden Gold und Geld in Wohnung – weitere Anklage wegen Korruption in Ausländerbehörde
Sie soll Vietnamesen rechtswidrig Aufenthaltsgenehmigungen organisiert haben: Eine frühere Mitarbe…
#Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Aufenthaltsgenehmigungen(ks) #Ausländerbehörden(ks) #Bayern #Bestechung #Germany #Newsteam #texttospeech #Urkundenfälschung(ks)
https://www.europesays.com/de/1086085/ -
Eine Studie zeigt große Unterschiede bei den Entscheidungen zum #Arbeitsmarktzugang von Migrant:innen in bayerischen #Ausländerbehörden. Dies scheint mir ein zeichen dafür,das diskriminierende Entscheidungskulturen in einzelnen #Behörden eine große Rolle spielen. Wo viele Mitarbeiter:innen einer #Ausländerbehörde eine ablehnede Haltung zeigen,beeinflussen sie sich vermutlich gegenseitig in ihren Entscheidungen.
#migration #integration #bürokratie -
Online-AG #Ausländerbehörden: Papiererteilung bei prekärem #Aufenthalt
Donnerstag, 07.05.2026, 17:30 – 19:00 Uhr
#Schutzsuchende #Duldung #Ausländerbehörde
Anmeldung: bis zum 05.05.2026 unter [email protected]
#refugeeswelcome #Flüchtlinge #Asylrecht
https://www.frnrw.de/aktuelle-veranstaltungen-des-fluechtlingsrats-nrw -
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#Abschiebungen von #Jesiden aus #NRW: Trotz geplantem Schutzprogramm drohen weiter Rückführungen in den #Irak – an den Ort des #Völkermords durch den #IS.
Gesucht: aktuelle Fälle, drohende Abschiebungen, Erfahrungen mit #Ausländerbehörden.
Rückmeldungen an [email protected]
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+++ Anmeldefrist endet heute +++
Online-AG: Umgang mit #Ausländerbehörden
Mittwoch, 25.02.2026, 17:30 – 19:00 UhrAnmeldung bitte bis zum 23.02.2026 unter [email protected]
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Bielefeld: Mitarbeiter soll Aufenthaltstitel verkauft haben – Korruptionsverdacht in Behörde weitet sich aus
In der Bielefelder Ausländerbehörde laufen mittlerweile Ermittlungen in 26 Fällen. Ein städtischer Mitarbeiter soll gegen Geld unbefris…
#Bielefeld #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Aufenthaltserlaubnis(ks) #Ausländerbehörden(ks) #Balken-Inbox #Bestechung #Germany #Newsteam #Nordrhein-Westfalen
https://www.europesays.com/de/794084/ -
Im Fokus: #Ausländerbehörden
Wie steht es um die Ausländerbehörden in NRW? 🤔
Hat sich die Lage verbessert bei Erreichbarkeit, Bearbeitungszeiten & Dokumentenausstellung?
👉 Rückmeldungen bis 22.02.2026 an [email protected]www.frnrw.de
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Eingezogene Handys: Eine Härte, die nur Schwäche zeigt
#Ausländerbehörden dürfen Handys von #Geflüchteten durchsuchen und behalten – auf unbestimmte Zeit. Was gesetzlich als Maßnahme zur #Feststellung der #Identität verkauft wird, ist in Wahrheit #digitale #Repression: ein Eingriff in #Privatsphäre, #Eigentum und Würde, der im #Rechtsstaat keinen Platz haben sollte. Ein Kommentar.
Eine Frau, die auf der #Ausländerbehörde von vier #Polizist*innen erwartet wird.
https://netzpolitik.org/2025/eingezogene-handys-eine-haerte-die-nur-schwaeche-zeigt/#netzpolitik-pw
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Eingezogene Handys: Eine Härte, die nur Schwäche zeigt
#Ausländerbehörden dürfen Handys von #Geflüchteten durchsuchen und behalten – auf unbestimmte Zeit. Was gesetzlich als Maßnahme zur #Feststellung der #Identität verkauft wird, ist in Wahrheit #digitale #Repression: ein Eingriff in #Privatsphäre, #Eigentum und Würde, der im #Rechtsstaat keinen Platz haben sollte. Ein Kommentar.
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Eingezogene Handys: Eine Härte, die nur Schwäche zeigt
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Eingezogene Handys: Eine Härte, die nur Schwäche zeigt
#Ausländerbehörden dürfen Handys von #Geflüchteten durchsuchen und behalten – auf unbestimmte Zeit. Was gesetzlich als Maßnahme zur #Feststellung der #Identität verkauft wird, ist in Wahrheit #digitale #Repression: ein Eingriff in #Privatsphäre, #Eigentum und Würde, der im #Rechtsstaat keinen Platz haben sollte. Ein Kommentar.
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#Ausländerbehörden: #Handy- #Razzia zur #Identitätsfeststellung wird #bundesweiter #Standard
In fast allen #Bundesländern durchsuchen Ausländerbehörden die #Handys und #Datenträger von #Ausreisepflichtigen, um Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Eine Recherche zeigt erstmals, wo am häufigsten kontrolliert wird – und wie tief der Eingriff in die Privatsphäre reicht.
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#Ausländerbehörden: #Handy- #Razzia zur #Identitätsfeststellung wird #bundesweiter #Standard
In fast allen #Bundesländern durchsuchen Ausländerbehörden die #Handys und #Datenträger von #Ausreisepflichtigen, um Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Eine Recherche zeigt erstmals, wo am häufigsten kontrolliert wird – und wie tief der Eingriff in die Privatsphäre reicht.
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#Ausländerbehörden: #Handy- #Razzia zur #Identitätsfeststellung wird #bundesweiter #Standard
In fast allen #Bundesländern durchsuchen Ausländerbehörden die #Handys und #Datenträger von #Ausreisepflichtigen, um Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Eine Recherche zeigt erstmals, wo am häufigsten kontrolliert wird – und wie tief der Eingriff in die Privatsphäre reicht.
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Balanceakt zwischen Humanität und Recht
Beim Thema Kirchenasyl hakt es in der Zusammenarbeit zwischen den Kirchengemeinden in Bayern und dem Bundesamt für Migration…
#Nuernberg #Nuremberg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Nürnberg #["EvangelischeKirche" #Asylanträge #Asylbewerber #Ausländerbehörden #Bayern #BundesamtfürMigrationundFlüchtlinge #Germany #Kirchenasyl #München
https://www.europesays.com/de/350750/ -
@jkruse_de
Die haben das Gesetz nicht gemacht. Das war afair Merkels Regierung
@elala @user8e8f87c -
@jkruse_de
Die haben das Gesetz nicht gemacht. Das war afair Merkels Regierung
@elala @user8e8f87c -
@jkruse_de
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@elala @user8e8f87c -
@jkruse_de
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@elala @user8e8f87c -
@elala
Wir haben vor allem #Fachkräftemangel in den #Ausländerbehörden.
@user8e8f87c -
@elala
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@user8e8f87c -
@elala
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@user8e8f87c -
@elala
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@user8e8f87c -
Die Ausländerbehörden in NRW sind schon lange am Limit. Das neue Staatsangehörigkeitsrecht verschlimmert die Situation dramatisch.#Politik #Landespolitik #WDR #NRW #Ausländerbehörden #Staatsangehörigkeit
NRW: Mehr Andrang in Ausländerbehörden -
Die Ausländerbehörden in NRW sind schon lange am Limit. Das neue Staatsangehörigkeitsrecht verschlimmert die Situation dramatisch.#Politik #Landespolitik #WDR #NRW #Ausländerbehörden #Staatsangehörigkeit
NRW: Mehr Andrang in Ausländerbehörden -
Die Ausländerbehörden in NRW sind schon lange am Limit. Das neue Staatsangehörigkeitsrecht verschlimmert die Situation dramatisch.#Politik #Landespolitik #WDR #NRW #Ausländerbehörden #Staatsangehörigkeit
NRW: Mehr Andrang in Ausländerbehörden -
Die Ausländerbehörden in NRW sind schon lange am Limit. Das neue Staatsangehörigkeitsrecht verschlimmert die Situation dramatisch.#Politik #Landespolitik #WDR #NRW #Ausländerbehörden #Staatsangehörigkeit
NRW: Mehr Andrang in Ausländerbehörden -
95% der Kontakte mit #Ausländerbehörden im Raum #Karlsruhe, die wir in den letzten 10 Jahren für meine Frau hatten, waren absolut frustrierend:
* Alles dauert
* Man hat immer das Gefühl was falsch zu machen
* Am Telefon wird man meist nicht durchgestellt
* Man bekommt meist keine Antworten per Mail
* Vor Ort wartet man ewig und wird dann wieder angepampt, weil man angeblich was nicht richtig gemacht hat
* Jede Person mit der man zu tun hat erzählt was anderesIch schäme mich da als Deutscher.
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95% der Kontakte mit #Ausländerbehörden im Raum #Karlsruhe, die wir in den letzten 10 Jahren für meine Frau hatten, waren absolut frustrierend:
* Alles dauert
* Man hat immer das Gefühl was falsch zu machen
* Am Telefon wird man meist nicht durchgestellt
* Man bekommt meist keine Antworten per Mail
* Vor Ort wartet man ewig und wird dann wieder angepampt, weil man angeblich was nicht richtig gemacht hat
* Jede Person mit der man zu tun hat erzählt was anderesIch schäme mich da als Deutscher.
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95% der Kontakte mit #Ausländerbehörden im Raum #Karlsruhe, die wir in den letzten 10 Jahren für meine Frau hatten, waren absolut frustrierend:
* Alles dauert
* Man hat immer das Gefühl was falsch zu machen
* Am Telefon wird man meist nicht durchgestellt
* Man bekommt meist keine Antworten per Mail
* Vor Ort wartet man ewig und wird dann wieder angepampt, weil man angeblich was nicht richtig gemacht hat
* Jede Person mit der man zu tun hat erzählt was anderesIch schäme mich da als Deutscher.
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#Ausländerbehörden abschaffen? Gute, wenn auch voraussetzungsvolle Idee!
Kommt alle zur Protestaktion der Ini „no abh Frankfurt“ am Donnerstag.
Mehr Infos gibt’s hier: https://www.fr.de/frankfurt/protest-vor-der-auslaenderbehoerde-93368118.html
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#Ausländerbehörden abschaffen? Gute, wenn auch voraussetzungsvolle Idee!
Kommt alle zur Protestaktion der Ini „no abh Frankfurt“ am Donnerstag.
Mehr Infos gibt’s hier: https://www.fr.de/frankfurt/protest-vor-der-auslaenderbehoerde-93368118.html
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#Ausländerbehörden abschaffen? Gute, wenn auch voraussetzungsvolle Idee!
Kommt alle zur Protestaktion der Ini „no abh Frankfurt“ am Donnerstag.
Mehr Infos gibt’s hier: https://www.fr.de/frankfurt/protest-vor-der-auslaenderbehoerde-93368118.html
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"Dt. #Ausländerbehörden schieben immer häufiger #Schutzsuchende ab, obwohl sie im #Kirchenasyl sind."
Kirchengemeinden sorgen sich, dass steigender #Abschiebedruck aus der Politik eine alte Übereinkunft aushebelt#Flucht & #Migration
Mit aller Härte und #BAMFherzigkeit
https://correctiv.org/aktuelles/flucht-und-migration/2024/09/03/mit-aller-haerte-und-bamfherzigkeit/ -
"Dt. #Ausländerbehörden schieben immer häufiger #Schutzsuchende ab, obwohl sie im #Kirchenasyl sind."
Kirchengemeinden sorgen sich, dass steigender #Abschiebedruck aus der Politik eine alte Übereinkunft aushebelt#Flucht & #Migration
Mit aller Härte und #BAMFherzigkeit
https://correctiv.org/aktuelles/flucht-und-migration/2024/09/03/mit-aller-haerte-und-bamfherzigkeit/ -
"Dt. #Ausländerbehörden schieben immer häufiger #Schutzsuchende ab, obwohl sie im #Kirchenasyl sind."
Kirchengemeinden sorgen sich, dass steigender #Abschiebedruck aus der Politik eine alte Übereinkunft aushebelt#Flucht & #Migration
Mit aller Härte und #BAMFherzigkeit
https://correctiv.org/aktuelles/flucht-und-migration/2024/09/03/mit-aller-haerte-und-bamfherzigkeit/ -
SUPER!
Eine neue #Sozialberatung startet für #Tempelhof - #schoneberg :
"STRESS MIT DEM JOBCENTER?/ Wir beraten bei Problemem mit #Jobcenter, #Arbeitsagentur, #Sozialamt und den #Ausländerbehörden/ 2.+3.+4. Donnerstag 16-19 Uhr/ Wünsdorfer Str. 56 Nähe S Schichauweg/ Stadteilgewerkschaft #Lichtenrade"
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SUPER!
Eine neue #Sozialberatung startet für #Tempelhof - #schoneberg :
"STRESS MIT DEM JOBCENTER?/ Wir beraten bei Problemem mit #Jobcenter, #Arbeitsagentur, #Sozialamt und den #Ausländerbehörden/ 2.+3.+4. Donnerstag 16-19 Uhr/ Wünsdorfer Str. 56 Nähe S Schichauweg/ Stadteilgewerkschaft #Lichtenrade"
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SUPER!
Eine neue #Sozialberatung startet für #Tempelhof - #schoneberg :
"STRESS MIT DEM JOBCENTER?/ Wir beraten bei Problemem mit #Jobcenter, #Arbeitsagentur, #Sozialamt und den #Ausländerbehörden/ 2.+3.+4. Donnerstag 16-19 Uhr/ Wünsdorfer Str. 56 Nähe S Schichauweg/ Stadteilgewerkschaft #Lichtenrade"
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Es ist so krass, aber deckt sich mit unseren Erfahrungen:
"Für etwa ein Viertel der Diskriminierungsfälle seien #Behörden verantwortlich, so Kropf. Zentral seien #Ausländerbehörden und #Jobcenter. In vielen Fällen seien aber auch #Polizeibeamte beteiligt, darunter sogar drei Fälle extremer Gewalt."
https://taz.de/Bericht-zu-antiziganistischen-Vorfaellen/!6014544/
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Es ist so krass, aber deckt sich mit unseren Erfahrungen:
"Für etwa ein Viertel der Diskriminierungsfälle seien #Behörden verantwortlich, so Kropf. Zentral seien #Ausländerbehörden und #Jobcenter. In vielen Fällen seien aber auch #Polizeibeamte beteiligt, darunter sogar drei Fälle extremer Gewalt."
https://taz.de/Bericht-zu-antiziganistischen-Vorfaellen/!6014544/
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Es ist so krass, aber deckt sich mit unseren Erfahrungen:
"Für etwa ein Viertel der Diskriminierungsfälle seien #Behörden verantwortlich, so Kropf. Zentral seien #Ausländerbehörden und #Jobcenter. In vielen Fällen seien aber auch #Polizeibeamte beteiligt, darunter sogar drei Fälle extremer Gewalt."
https://taz.de/Bericht-zu-antiziganistischen-Vorfaellen/!6014544/
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Es ist so krass, aber deckt sich mit unseren Erfahrungen:
"Für etwa ein Viertel der Diskriminierungsfälle seien #Behörden verantwortlich, so Kropf. Zentral seien #Ausländerbehörden und #Jobcenter. In vielen Fällen seien aber auch #Polizeibeamte beteiligt, darunter sogar drei Fälle extremer Gewalt."
https://taz.de/Bericht-zu-antiziganistischen-Vorfaellen/!6014544/
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https://taz.de/Bericht-zu-antiziganistischen-Vorfaellen/!6014544/
#Antiziganismus trete in nahezu allen Lebensbereichen auf, betont Kropf. Fast ein Fünftel der Fälle erfolgte in #Bildungseinrichtungen.
Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bericht für das Jahr 2023 auf das Thema #Polizei. Für etwa ein Viertel der #Diskriminierungsfälle seien Behörden verantwortlich, so Kropf. Zentral seien #Ausländerbehörden und #Jobcenter. In vielen Fällen seien aber auch #Polizeibeamte beteiligt, darunter sogar drei Fälle extremer #Gewalt. #Rassismus -
https://taz.de/Bericht-zu-antiziganistischen-Vorfaellen/!6014544/
#Antiziganismus trete in nahezu allen Lebensbereichen auf, betont Kropf. Fast ein Fünftel der Fälle erfolgte in #Bildungseinrichtungen.
Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bericht für das Jahr 2023 auf das Thema #Polizei. Für etwa ein Viertel der #Diskriminierungsfälle seien Behörden verantwortlich, so Kropf. Zentral seien #Ausländerbehörden und #Jobcenter. In vielen Fällen seien aber auch #Polizeibeamte beteiligt, darunter sogar drei Fälle extremer #Gewalt. #Rassismus -
Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben:
Heute ist bundesweiter #Aktionstag zum Protest gegen die #Ausländerbehörden.
Alle, die schon mal mit einer zu tun hatten, wissen warum.
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Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben:
Heute ist bundesweiter #Aktionstag zum Protest gegen die #Ausländerbehörden.
Alle, die schon mal mit einer zu tun hatten, wissen warum.