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386 results for “chief”

  1. Für billigeren Diesel lässt Trump die Ukraine fallen und hofiert wiedferf Putin, Musk & Co. stecken Rekordsummen für die Republikaner in die Midterms, und der Audi-Chef macht Wahlkampf für Trump. Europa muss für seine Sicherheit selbst sorgen. #Midterms #Trump #Ukraine #Europa #USA

    stefanpfeiffer.blog/2026/10/27

  2. Wenn man sein Unternehmen nur als Excel-Tabellen sieht, bleiben am Ende auch nur Excel-Tabellen, aber kein Unternehmen.

    spiegel.de/wirtschaft/unterneh

  3. Spezia Sydney Review, Italian Dining at The Lands by Capella

    Spezia is the main restaurant at the hotly anticipated The Lands by Capella in Sydney. It’s helmed by a Michelin awarded Chef and features Italian food reinterpreted with the subtle use of spices inspired …
    #dining #cooking #diet #food #Italiancooking #Italia #Italian #italiancooking #italiano #italy #spezia #sydney #TheLandsbyCapella
    diningandcooking.com/2872658/s

  4. Agnii Sets a New Template for Sri Lankan Food in Melbourne

    Gayan Pieris describes his new restaurant Agnii as a “collection of memories”. The Many Little chef’s ambitious new…
    #NewsBeep #News #Technology #AU #Australia #bars #broadsheet #cafes #Culture #drink #food #guide #Lifestyle #Melbourne #restaurants
    newsbeep.com/au/941271/

  5. Agnii Sets a New Template for Sri Lankan Food in Melbourne

    Gayan Pieris describes his new restaurant Agnii as a “collection of memories”. The Many Little chef’s ambitious new…
    #Australia #Melbourne #bars #broadsheet #cafes #culture #drink #food #guide #Lifestyle #restaurants
    europesays.com/australia/12973

  6. ⭕Selon #Channel-13, #Netanyahu exige des frappes contre l’Iran à moins de 48 heures des législatives.

     #Eyal_Zamir, chef d’état-major des forces #Israéliennes, a refusé de répondre à la requête du Premier ministre #Israélien en l’absence de preuves d’une menace de #l’Iran contre #Israël.

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:2cte4wipyk47qjujtxrskqcx/post/3myqfjam47i27

  7. :vz267: Rätselfrage der Woche: auf welche Seite wird die SPD sich schlagen? :vz267:

    "Jetzt müsse sich die Bundes-SPD entscheiden, auf welcher Seite sie stehe: "Auf der Seite der Mietmafia oder der Mieterinnen und Mieter."- so Linken-Chef Luigi Pantisano 

    tagesschau.de/inland/innenpoli

    #dobrindt #verfassungsfeind #mietenmafia #vonoviavergesellschaften #vonovia #spd #cdu #csu #bundestag #grundgesetz #vergesellschaftung #enteignung #linke #sonntag #sonntagabend #deutschland #wohnung #wohnungsmarkt #merz #bundeskanzler #klingbeil

    @dielinke
    @spd
    @KuehniKev
    @spdbt

    Die SPD schlägt sich am Ende auf die Seite von:

  8. Beim 1. FC Köln konnte Königsblau am Samstag (24.10.) einen Punkt einfahren. Nach dem 0:0 in der Domstadt äußerten sich beide Chef-Trainer, auch Torhüter Loris Karius und Youri Mulder (Direktor Profifußball) gaben ihre Einschätzungen zur Partie ab.

    Miron Muslic:

    Ich bin sehr zufrieden und stolz, wenn man bedenkt, dass uns acht Stammspieler innerhalb weniger Tage wegbrechen.

    lokaleblicke.com/miron-muslic-

  9. europesays.com/afrique/244819/ Côte d’Ivoire : Sécurité Maritime, les Chefs d’état-major des Marines et le Chef des Garde-côtes des États membres de la Zone F s’engagent à améliorer le partage de l’information #actualité #article #CôteD'Ivoire #info #Koaci #KoaciCôteD

  10. Fällt Bayern unter die Extremismusklausel beim Länderfinanzausgleich?
    Friedrich @kueppersbuschtv.bsky.social im @tazgetroete

    #Winterzeit #Heil #SPD #Söder #AfDleak #GenZ #NZZ #RWEssen

    taz.de/SPD-Vorsitz-AfD-Leak-NZ

  11. Seckauer Lebkuchen: Von Haselnuss-Krisen und 125 Jahre Familiengeschichte

    Hochsaison für den traditionsreichen Seckauer Lebkuchen: Im drittältesten Bäckerhaus der Steiermark entstehen bis zu 40 verschiedene Sorten. Chef Gregor Regner über Rohstoffe, Trends und Mitarbeiter.

    kleinezeitung.at/artikel/41376

    #_WirtschaftGeld #_MurtalMurau #_Steiermark

  12. The "14 Skillet Ballet" is an interpretive dance, which encumbers the natural commotion and motion of a busy line chef/cook in a very busy cafe or bistro, it is accompanied by a full orchestral ensemble that fully encompasses not only traditional instruments, but also employs dishware cutlery glassware pots pans and kitchen appliances, to harmonize and balance out as well as to marry into the dance, there is a choral suite that is singing the vibrance of a busy rush within an eating establishment, it is a piece unlike any other, which will leave you both hungry and fulfilled;

    You can encourage my continued useless #poetry, creativity and expression of self, #commentary, random thoughts, #philosophy and ideas, and by doing so your helping to feed, house and clothe a #disabled man living in #poverty, $5-10-15 It All Helps, via #cashapp at $woctxphotog or via #paypal at paypal.com/donate?campaign_id=…

    #food, #eating, #art, #dance, #music, #creative,

  13. CSU-Parteitag: Merz ruft Union zu Geschlossenheit auf

    Foto: Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur München (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat…
    #EuropeSays #EU #Europa #Ausland #Berlin #EuropäischeUnion #Politik #Wirtschaft
    europesays.com/europa/119400/

  14. Warum ist diese Meinung wichtig? Und warum wird die Meinung mit all ihren Prämissen einfach so verbreitet, ohne journalistische Einordnung? Kann man sich als Unternehmer so einen Artikel bestellen, wie läuft das ab?
    stuttgarter-zeitung.de/wirtsch

  15. Audi und Trump: Wie dumm und unsensibel kann man als Vorstand sein?

    Döllner: Ja!

    "Gleichzeitig sehen wir, dass der Rahmen der Ankündigung als politisches Signal wahrgenommen wurde", so Döllner.

    Na ja, vielleicht war er einfach nur rücksichtslos und erfüllt seine Boni-Ziele.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

  16. Diesel statt Ukraine: Die teuersten Midterms aller Zeiten

    TL;DR: Kurz vor den Midterms sprechen die Umfragen gegen Trump, abschreiben würde ich ihn trotzdem nicht. Für billigeren Diesel lässt er die Ukraine fallen, Musk und andere Milliardäre stecken Rekordsummen in den Wahlkampf, und ausgerechnet der Audi-Chef steht mit ihm im Wahlkampf auf der Bühne. Selbst ein demokratischer Kongress wird Trump in der Außenpolitik wohl kaum bremsen. Europa muss für seine Sicherheit selbst sorgen.

    In wenigen Tagen, am 3. November, wählen die Amerikaner bei den Midterms das Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu. Die Umfragen sehen schlecht aus für Trump und seine Republikaner. Abschreiben würde ich ihn trotzdem nicht. 2016 hatte ihn kaum jemand auf der Rechnung, und auch 2024 hat er viele überrascht.

    Seitdem Trump wieder im Amt ist, ärgere ich mich gefühlt täglich. Das liegt auch an meiner sehr persönlichen Beziehung zu den USA. Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich mit oder für amerikanische Unternehmen, drüben habe ich noch immer viele Freunde und Bekannte. Ich war sehr oft dort, meist an der Westküste, aber auch in vielen Städten quer durchs Land und habe die Zeit dort fast immer genossen. Die Ausnahme ist sicher der 11. September 2001, als ich in Costa Mesa im Hotel saß. Daran habe ich mich zum 25. Jahrestag erinnert. Seit Trump war ich nicht mehr dort, und solange er regiert, will ich auch nicht wieder hin.

    Wahlkampfhilfe aus Ingolstadt

    Jetzt bekommt Trump auch noch Wahlkampfhilfe ausgerechnet aus Deutschland. Nicht etwa von seinen Freunden in der AfD, sondern vom Audi-Chef: Am vergangenen Samstag stand Gernot Döllner in Georgia auf Trumps Bühne und verkündete dort ein neues Werk für umgerechnet 3,6 Milliarden Euro. Minuten vorher hatte Trump seinen johlenden Anhängern die übliche Mischung aus Lügen, Hass und Rassismus geboten. Das Rennen in Georgia könnte am 3. November über die Mehrheit im Senat entscheiden. Amtsinhaber Jon Ossoff ist der einzige demokratische Senator, der seinen Sitz in einem Bundesstaat verteidigen muss, den Trump 2024 gewonnen hat. In den Umfragen liegt er vor seinem republikanischen Herausforderer Mike Collins.

    Dass Audi in den USA bauen will, ist nachvollziehbar: Anders als Daimler, BMW und Volkswagen fertigt die Marke dort bisher kein einziges Auto. Aber muss ein deutscher Konzernchef kurz vor der Wahl ausgerechnet in diesem Rennen mit Trump Wahlkampf machen? Mit dem Mann, der Europa mit Zöllen erpresst, unter denen die deutsche Autoindustrie mit sinkenden Umsätzen und Entlassungen leidet? Die Chefs von Daimler, VW und BMW haben 2018 auch bei Trump vorgesprochen, auf eine Wahlkampfbühne haben sie sich nicht gestellt. David Schafbuch nennt Döllners Auftritt bei t-online die perfekte Unterwerfung. Trumps Erpressung wirkt.

    Der Angreifer als Geschäftspartner

    Angesichts der Umfragewerte vor den Midterms ist Trump zudem erneut vor Putin eingeknickt und lässt die Ukraine fallen. Sein Motiv sind die Spritpreise in Amerika. Washington hat die Sanktionen gegen russischen Diesel gelockert, damit Benzin und Diesel in den USA billiger werden. Neue Sanktionen gegen Russland, die der Kongress mit Stimmen beider Parteien beschlossen hatte, setzte Trump in wesentlichen Teilen per Ausnahmegenehmigung aus. Bewilligte Hilfsgelder von 810 Millionen Dollar hält seine Regierung zurück, der US-Rechnungshof nennt das rechtswidrig.

    Vizepräsident J. D. Vance verlangt öffentlich, die Ukraine solle keine russischen Energieanlagen mehr angreifen, und verweist auf die steigenden Energiekosten der Amerikaner. Laut Reuters hat das Weiße Haus Kiew sogar gedroht, die Warnungen vor russischen Raketenangriffen auszusetzen, wenn die Ukraine weiter Raffinerien und Öldepots angreift. Zur selben Zeit hat Russland allein an einem Wochenende eine halbe Million ukrainischer Haushalte vom Strom abgeschnitten. Putin bescheinigt Trump, sich „korrekt verhalten“ zu haben. Der Ukraine wünscht er einen neuen Präsidenten.

    Ich schüttele nur noch den Kopf, wie offen ein amerikanischer Präsident sich auf die Seite des Angreifers stellt. Selenskyj wurde im Februar 2025 im Oval Office vorgeführt, Putin bekam im August 2025 in Alaska den roten Teppich. Seitdem erhöht Trump an einem Tag den Druck auf Moskau und droht am nächsten Kiew. Er behandelt den Kriegsherrn im Kreml als Geschäftspartner und das überfallene Land als Störfaktor. Nikolas Busse schreibt in der FAZ, Trump sei es nie um die Sicherheit der Ukraine oder Europas gegangen, die Ukraine stehe ihm bei Geschäften mit Russland im Weg. Trump wirft Kiew vor, mit den Angriffen auf russische Raffinerien den Dieselpreis zu treiben. Die Hauptursache für die hohen Preise ist laut Busse aber der Krieg gegen Iran, den Trump ohne Zustimmung des Kongresses begonnen hat.

    Christian Stöcker erklärt im Spiegel, wie das System funktioniert: Es geht nicht um Ideologie, sondern um Geld, Öl und Macht. Elon Musk fordert ebenfalls Selenskyjs Rücktritt. Laut Wall Street Journal kam von ihm auch die Anweisung, das militärische Satellitennetz Starshield zu drosseln. Ukrainische Drohnen verloren daraufhin nach Kiewer Angaben an der Front die Verbindung. Stöcker nennt das Kleptokratie, eine Herrschaft der Diebe, die den Staat als Beute behandelt und die Außenpolitik als Tauschgeschäft.

    Europa gewöhnt sich daran

    Genauso schüttele ich den Kopf über unsere Gewöhnung daran. In Deutschland bleibt der Aufschrei aus. Aus dem Außenkanzler Merz ist ein Innenkanzler geworden, schreibt Daniel Mützel bei t-online. Europa tut durchaus etwas: Die EU sichert ihre Milliardenhilfe ab, Deutschland bezahlt Luftverteidigung und Munition, und die Europäer kaufen amerikanische Waffen, die Washington nicht mehr umsonst liefert. Bezahlte Patriot-Raketen kommen trotzdem verspätet an. Ganz unschuldig sind die Europäer selbst nicht. Die EU ist laut Busse noch immer der viertgrößte Käufer russischer Brennstoffe, beim Gas sogar der größte.

    Über die Zukunft der Ukraine will Trump lieber mit Putin und Xi reden, ohne Kiew und ohne die Europäer. Selenskyj sagt im US-Fernsehen offen, die Ukraine würde nicht bestehen, wenn sich die USA offiziell auf Russlands Seite stellen. Diesen Satz muss Europa ernst nehmen. Die verlässlichsten Verbündeten der Ukraine sind noch immer die Europäer, nicht Trump. Aber in vielen Ländern bröckelt die Solidarität. Wir müssen nur in den Osten unserer Republik schauen, wo laut Forschungsgruppe Wahlen 42 Prozent der Bevölkerung weniger Unterstützung für die Ukraine wollen, vom unsäglichen Antrag von AfD und BSW im Landtag von Sachsen-Anhalt gar nicht zu reden.

    Ein Wahlkampf der Milliardäre

    Wie viel Geld in diesem Wahlkampf steckt, sprengt jedes deutsche Maß. Kandidaten, Parteien und Interessengruppen haben laut Wahlkommission FEC bisher mehr als 16 Milliarden Dollar eingesammelt, nicht mitgerechnet sind Spenden, deren Herkunft verschleiert wird. Für Wahlwerbung sind schon mehr als zehn Milliarden Dollar ausgegeben. Möglich macht das ein Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2010. Seitdem dürfen sogenannte Super PACs (Political Action Committees) unbegrenzt Geld annehmen, solange sie offiziell unabhängig von den Kandidaten Werbung machen. Im Juni hat das Gericht die Grenzen noch weiter gelockert.

    Elon Musk hat laut FEC-Daten in diesem Jahr mehr als 366 Millionen Dollar gespendet, mehr als die rund 290 Millionen, mit denen er 2024 Trumps Wahlkampf unterstützt hat. Davon gingen laut t-online 158 Millionen an den Fonds, der die Senatsmehrheit der Republikaner sichern soll, und 10 Millionen an Ken Paxton, Musks Kandidaten in Texas. Allein in dieses eine Senatsrennen in Texas sind bis Mitte Oktober mehr als 500 Millionen Dollar geflossen, mehr als 360 Millionen davon auf republikanischer Seite. Trump selbst gibt an, schon mehr als 300 Millionen Dollar in den Wahlkampf seiner Partei gesteckt zu haben, bis zum Wahltag sollen es mehr als 400 Millionen werden.

    Von den 20 größten Geldgebern stehen 14 auf der Seite der Republikaner. Darunter sind die Investoren Marc Andreessen und Ben Horowitz und OpenAI-Mitgründer Greg Brockman, die vor allem eines wollen: weniger Regeln für künstliche Intelligenz und Kryptowährungen. In neun umkämpften Senatsrennen haben die Republikaner im vergangenen Monat 233 Millionen Dollar für Fernsehwerbung ausgegeben, fast doppelt so viel wie die Demokraten.

    Auch die Demokraten haben Großspender, etwa George Soros und Michael Bloomberg mit 80 Millionen Dollar für das Repräsentantenhaus, aber nicht in dieser Masse. Wer so viel Geld in eine Wahl steckt, will etwas dafür haben. Musk hat es vorgemacht: Nach seinen Millionen für Trump zog er ins Weiße Haus ein, strich öffentliche Budgets zusammen und sorgte dafür, dass seine eigenen Firmen verschont blieben.

    Kauft Geld die Wahl?

    Ob Geld allein die Wahl entscheidet, ist trotzdem offen. Im Frühjahr 2025 steckte Musk mehr als 20 Millionen Dollar in eine Richterwahl in Wisconsin. Gewonnen hat die Kandidatin der Demokraten, Susan Crawford, weil sie offen gegen Musk und seine Millionen antrat. Die Fernsehspots der Republikaner bringen ihnen trotz doppeltem Einsatz nur 40 Prozent mehr Reichweite. 72 Prozent der Amerikaner finden, dass Geld eine zu große Rolle in der Politik spielt. Bei den Senatskandidaten sammeln ausgerechnet Demokraten das meiste Geld, darunter James Talarico in Texas, wo seit mehr als 30 Jahren kein Demokrat einen Senatssitz gewonnen hat.

    So unbeliebt wie Trump war vor Zwischenwahlen zuletzt George W. Bush 2006. Nach einer Reuters/Ipsos-Umfrage sind nur noch 31 Prozent der Amerikaner mit seiner Amtsführung zufrieden. Bei der Frage nach der bevorzugten Partei für den Kongress liegen die Demokraten mit 47 zu 35 Prozent vorn. Landesweit haben schon mehr als 13 Millionen Menschen vorzeitig gewählt, vor vier Jahren waren es um diese Zeit rund neun Millionen. Trumps Super PACs müssen inzwischen Millionen in Wahlkreise stecken, die die Republikaner 2024 noch klar gewonnen hatten.

    Auch die Geschichte spricht gegen Trump. Bei Zwischenwahlen verliert die Partei des Präsidenten seit fast 200 Jahren fast immer Sitze, erklärt der Politikwissenschaftler Nick Beauchamp von der Northeastern University bei ZDFheute. Lucas Holtz von der Denkfabrik Third Way, die den gemäßigten Demokraten nahesteht, vergleicht die Lage mit 2006: Damals belasteten der Irak-Krieg, Korruptionsaffären und hohe Benzinpreise die Republikaner, die Demokraten holten das Repräsentantenhaus. Ein Krieg gegen Iran ohne Zustimmung des Kongresses, Bereicherung im Amt, teurer Diesel: Die Liste von 2026 klingt vertraut. Beauchamp gibt allerdings zu bedenken, dass eine Partei mit knapper Mehrheit meist weniger Sitze verliert als eine mit großer.

    Wahlkreise nach Maß

    Doch die Republikaner haben vorgesorgt. Nachdem der Oberste Gerichtshof im Sommer wesentliche Teile des Wahlrechtsgesetzes gekippt hat, das Minderheiten schützt, haben republikanisch regierte Staaten ihre Wahlkreise neu zugeschnitten. In Tennessee zerteilten sie die mehrheitlich Schwarze Stadt Memphis auf drei Wahlkreise, die weit ins ländliche Umland reichen. Unterm Strich könnten die Republikaner so fünf bis zehn Sitze im Repräsentantenhaus gewinnen.

    Die Demokraten halten dagegen. In Kalifornien ließ Gouverneur Gavin Newsom per Volksabstimmung neue Wahlkreise beschließen, die seiner Partei vier bis fünf zusätzliche Sitze bringen können. Den Vorsprung der Republikaner gleicht das nicht aus. Die Demokraten brauchen in beiden Kammern je vier Sitze mehr. Geld kauft in den USA keine Wahl, schreibt Rieke Havertz in der ZEIT. Ohne Millionen ist ein erfolgreicher Wahlkampf in diesem entgrenzten System aber kaum zu gewinnen.

    Die Demokraten und der Mittlere Westen

    Wie gut die Demokraten selbst abschneiden, ist damit nicht gesagt. Holen sie das Repräsentantenhaus zurück, ist das nur zu einem kleinen Teil ihr Verdienst, schreibt Majid Sattar in der FAZ. Ihre Niederlage von 2024 mit Kamala Harris haben sie nie aufgearbeitet. An den Küsten bieten sie Symbolpolitik für kleine Gruppen, die Mitte Amerikas mit ihren materiellen Sorgen erreichen sie kaum. Das gilt vor allem für den Mittleren Westen, der 2024 die Wahl entschieden hat.

    Michigan, Industriestaat im Rostgürtel, galt bis 2016 als sicher demokratisch. Der Senatssitz, um den es jetzt geht, war 36 Jahre in demokratischer Hand, nun ist das Rennen offen. Sattar nennt Michigan ein Laboratorium. Dort tritt mit Abdul El-Sayed ein Demokrat vom linken Rand an: Er fordert eine Krankenversicherung für alle, die Abschaffung der Einwanderungspolizei ICE und ein Ende der Militärhilfe für Israel. In der letzten Umfrage liegt er mit 48 zu 46 Prozent knapp vorn, der Abstand schrumpft. Kamala Harris hat schon für ihn geworben, Obama soll ihm in Detroit helfen.

    Wie viel für Trump in Michigan auf dem Spiel steht, zeigt sein Ton. El-Sayed wäre der erste muslimische Senator der USA. Trump nennt ihn einen „Dschihadisten“, zweifelt an seiner Loyalität zu den USA, bringt ihn mit der Muslimbruderschaft in Verbindung und spielt immer wieder auf den 11. September an. Belege für eine Verbindung zur Muslimbruderschaft gibt es laut AP keine. Selbst Bishara Bahbah, Mitgründer der Gruppe „Arab Americans for Trump“, nennt die Äußerungen rassistisch.

    Umfragen deuten darauf hin, dass sich Kandidaten der Mitte in umkämpften Staaten leichter tun. In den Vorwahlen setzte sich in Michigan trotzdem der linke Flügel durch. Ausgerechnet in Michigan liegt die Zahl der Frühwähler nur auf dem Niveau von 2022. In Iowa ist sie sogar gesunken, dort liegt der Demokrat Josh Turek mit 45 zu 48 Prozent hinten. Im Nachbarstaat Ohio, früher Amerika im Kleinen, steht es zwischen Sherrod Brown und Jon Husted 50 zu 50.

    Einen klaren Hoffnungsträger für 2028 haben die Demokraten noch nicht, ein halbes Dutzend bringt sich laut Sattar in Stellung. Am meisten Aufmerksamkeit bekommt Jon Ossoff aus Georgia, 37 Jahre alt, ein pragmatischer Progressiver. Ossoff redet über das, was die Menschen drückt: Benzinpreise, Krankheitskosten und die riesigen Rechenzentren der Tech-Konzerne, die das Wasser in den Gemeinden belasten. Trump beschimpft ihn vulgär, Ossoff nennt Trump ruhig eine Schande für das Amt. Eine Präsidentschaftskandidatur schließt Ossoff bislang aus. Auch Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom, Josh Shapiro aus Pennsylvania und Gretchen Whitmer aus Michigan werden immer wieder als mögliche Kandidaten genannt.

    Gefährlicher nach dem 3. November

    Es ist wichtig, dass die Demokraten die Midterms gewinnen. Aber Trump macht weiter, auch ohne Mehrheit im Kongress. Darüber müssen wir uns in Europa im Klaren sein. Wie gewohnt teilt Trump nach allen Seiten aus, auch gegen Verbündete. Am Sonntag in Port Huron in Michigan traf es Norwegen. Weil er den Friedensnobelpreis nicht bekommen habe, sei Norwegen ein „beschissenes Land“ geworden, von dort wolle er niemanden mehr aufnehmen. Den Ausdruck hatte Trump früher schon für Haiti, Somalia und den Jemen benutzt.

    Selbst ein demokratischer Kongress kann Trumps Außenpolitik kaum stoppen, warnt die Politikwissenschaftlerin Nevada Joan Lee in einer Analyse für den European Council on Foreign Relations. Trump hält bewilligte Gelder zurück und hebelt Sanktionen per Ausnahmegenehmigung aus. Als „lahme Ente“ wird er nicht harmloser, schreibt David Schafbuch bei t-online. Er wird größere Risiken eingehen, um etwas zu hinterlassen, das seine Amtszeit überdauert. Ich fürchte, ein Deal mit Putin, bei dem die Ukraine nicht mitreden darf, könnte genau so ein Vermächtnis werden. Und die Demokraten haben noch viele Hausaufgaben zu erledigen, wenn sie 2028 auch die Präsidentschaftswahl gewinnen wollen.

    Und niemand weiß, wer und was bei den Republikanern nach Trump kommt. Alle schauen auf ihn, doch Sorgen machen mir auch die Leute in seinem Rücken: die Tech-Milliardäre um Elon Musk und Peter Thiel, die Demokratie und Gleichheit für überholt halten, und Vizepräsident J. D. Vance, dessen politischen Aufstieg Thiel mitfinanziert hat. Dieses Netzwerk hat mit Zufall nichts zu tun, wie ich im August beschrieben habe. Es denkt über Trumps Amtszeit hinaus.

    Europa sollte nicht auf die nächste Kehrtwende in Washington warten. Es braucht eigene Luftverteidigung, eigene Satellitenverbindungen und eine Finanzierung, die nicht vom nächsten Anruf aus dem Weißen Haus abhängt. Und es sollte aufhören, Putins Krieg mit Gaskäufen mitzufinanzieren. Wer die Ukraine für billigeren Diesel aufgibt, gibt auch Europas Sicherheit auf. Den Amerikanern wünsche ich, dass die Demokraten wieder ein schärferes Profil bekommen und die gute Seite der USA, die ich kenne und schätze, sich durchsetzt. Ein Selbstläufer wird das nicht.

    Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikels wurde KI eingesetzt.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #Audi #Demokratie #DonaldTrump #ElonMusk #Europa #JDVance #Midterms #PeterThiel #Russland #TechBros #Ukraine #USA #Wahlen #WladimirPutin
  17. alojapan.com/1558583/james-bea James Beard winner’s high-end Japanese restaurant chain is expanding to Boston – NBC Boston #Boston #Food&Drink #JapaneseRestaurant #JapaneseRestaurantsInTexas #Texas [This story first appeared on Boston Restaurant Talk.] A group of high-end Japanese restaurants with roots in Texas, whose chef/founder is a James Beard award winner, will be expanding to Boston. According to a post in Nation’s Restaurant News, Uchi is planning to open in th

  18. Söder sagt: Bayern will keine „extreme Politik” in Berlin bezahlen.
    Damit meint er eine Regierung, die die Menschen in Berlin gewählt haben.
    Das heißt:
    Wählt so, wie Bayern es will.
    Sonst gibt es kein Geld.
    Das ist gefährlich für die Demokratie.
    Denn in Deutschland entscheiden die Wähler.
    Nicht der Chef von Bayern.

    #Demokratie #Berlin #Söder #Wahlfreiheit #EinfacheSprache

  19. Wenn deutsche CEOs offenbar kein Problem damit haben, einem xenophob u frauenfeindlich auftretenden Trump im Wahlkampf auszuhelfen, was hält sie dann noch davon ab, das Gleiche auch bei d in Teilen rechtsextremen AfD zu tun?
    Offenbar reicht es, wenn genügend Geld u Vergünstigungen versprochen werden, um grundlegende Werte zu vernachlässigen. In Deutschland gab es diese Art der Verführung v Unternehmen schon einmal – den Ausgang kennen wir alle."

    handelsblatt.com/meinung/komme

  20. Jean-François Richet, Mesrine – L’instinct de mort + L’ennemi public n°1

    Mesrine, héros de roman et de film, a vraiment existé de 1936 à 1979. Il est mort à 42 ans, tué par la police, après une série de crimes, de braquages et d’évasions spectaculaires. Jacques Mesrine (prononcez Mérine, il se met en colère si l’on vocalise le s) est un prédateur textuel. Non seulement il a alimenté la chronique des journalistes en scoops, mais il a écrit un livre, L’instinct de mort qui inspire le film, une autobiographie déformée et amplifiée pour se donner le beau rôle. Il récidivera avec un autre livre, moins connu.

    Fils d’un dentellier de luxe parisien qui s’est couché selon lui durant l’Occupation, devançant l’appel pour partir en Algérie afin de répondre à son besoin d’action, Jacques Mesrine (Vincent Cassel) n’est pas un idéologue. Il est individualiste et anarchiste, se moquant de la politique et des intellos. Ce qui compte pour lui est le fric, afin de mener la belle vie. D’où ses cambriolages chez les riches, ses braquages de banques « voleuses », et son refus de travailler pour un « exploiteur ». Son pistolet 11.43, rapporté d’Algérie où il aurait participé à des tortures et assassinats de militants pour l’indépendance (ce qui n’est pas prouvé), est le prolongement de son sexe. Il en use contre les hommes qui se posent en rivaux, tandis qu’il use du second sur les femmes qu’il séduit.

    De retour d’Algérie en 1959, à 23 ans, il récuse le petit boulot pépère que son père (Michel Duchaussoy) lui a trouvé, au profit du jeu et de la flambe de son ami Paul (Gilles Lellouche). Il est introduit dans le Milieu auprès de Guido (Gérard Depardieu) qui est un parrain, un père de substitution, et opère comme chauffeur ou porte-flingue. Il ne supporte pas que les Arabes viennent foutre le boxon (au sens propre) en devenant macs à Paris, alors qu’ils ont réclamé leur indépendance ; il ne supporte pas que ces « bougnoules » traitent les femmes comme des moins que rien, alors qu’elles ont aidé en Algérie autant que les hommes à porter les messages, les armes et les bombes terroristes. De fureur, il tabasse le mac arabe, avant de le blesser et de l’enterrer vivant tout nu et menotté dans la forêt, sous les yeux complices de Guido qui aime cette détermination.

    Lors d’une virée en Espagne avec son copain Paul, pour flamber le fric, Mesrine tombe raide dingue d’une jeune espagnole, Sofia (Elena Anaya), avec qui il ne tarde pas à faire un enfant. Sabrina naît en 1961, conduisant au mariage, puis deux autres naîtront, Bruno (1964) et Boris (1966). Sofia divorce en 1965 lorsque Mesrine refusera de quitter le grand banditisme pour se ranger comme père et comme époux, après une expérience de petit boulot qui se termine au chômage. C’est alors qu’il se lâche. Il a rencontré une nouvelle compagne, l’intrépide Jeanne Schneider (Cécile de France), et est forcé de fuir au Canada avec elle en 1968. Ils veulent se faire oublier dans un travail honnête, majordomes chez un milliardaire handicapé, mais ne tardent pas, par orgueil à se faire virer. Ils kidnappent alors le vieux et réclament une rançon, mais il s’échappe et ils se retrouvent recherchés par la police. Fuyant en grosse bagnole péniche yankee jusqu’en Arizona, ils se font arrêter par une noria de voitures de police, débauche vaniteuse de moyens qui montre l’inefficacité des forces de l’ordre. Extradé au Canada avec Jeanne, Jacques frime devant les journalistes, n’hésitant pas à singer de Gaulle avec son « Vive le Québec libre ».

    Il fera de même en prison, dans l’unité spécialisée de redressement où les prisonniers sont torturés pour les briser, à l’isolement, laissés nus, lumière nuit et jour ou obscurité illimitée, lavés au jet et nourris de restes jetés par terre. Il planifie son évasion, frimant une fois de plus devant ses codétenus. Il a juré de revenir les délivrer, et il le tente en effet, dans un rodéo de voitures et une débauche de coups de feu. Jeanne, effarée de cette dérive en démesure, refuse qu’il vienne la libérer et rompt avec lui par téléphone. Jacques s’entraîne au tir dans la forêt avec Jean-Paul Mercier (Roy Dupuis), Canadien rencontré sur un chantier, mais ils se font surprendre par deux gardes-chasse. Reconnus par leurs photos dans les journaux, ils tirent pour tuer. Mesrine rentre en France, Mercier est tué deux ans plus tard.

    Fin du premier film, tout d’action.

    Le second est moins noir et plus psychologique. Mesrine persiste dans la démesure, dérape dans ce qu’il ose, orgueilleux d’être désigné comme l’ennemi public n°1 en même temps que fidèle aux amis, et paranoïaque dès qu’un petit journaliste ose érafler son image. Il publie lui-même son autobiographie en 1977 pour mettre les points sur les i, après avoir été outré que le coup d’état chilien de Pinochet ait remplacé ses exploits à la Une des journaux. Il se pose en libertarien qui ne veut être contraint par aucune loi et se vante de 39 meurtres (c’est amplifié et déformé, comme d’habitude).

    Le spectateur quitte les années 60 pour les années 70, et tout à changé. La société aspire à la liberté, mais dans l’ordre : les corps et les mœurs, oui ; la propriété et la sécurité, non. Prendre un juge en otage en plein tribunal, après s’être moqué de la police qui lui a vendu (dit-il) les clés de ses menottes, n’est plus romantique à la Robin des bois, mais dangereux à la façon Brigades rouges. Mesrine se fâche avec tous ses compagnons de braquage comme Michel Ardouin (Samuel Le Bihan) et François Besse (Mathieu Amalric). Il frime devant le commissaire Robert Broussard (Olivier Gourmet), chef de l’antigang, en négociant sa reddition dans son appartement cerné, puis en sablant le champagne avec lui. Il s’évadera en 1978 de la prison de la Santé avec Besse, grâce à la complicité de son avocate séduite et sensible aux thèses de Libération, et partiront braquer le casino de Deauville. La police, la pénitentiaire, les magistrats, sont nuls : ils laissent faire, contrôlent mal, se laissent corrompre. Les médias en rajoutent dans l’adulation héroïque, les intellos se passionnent (en chambre) pour l’intrépidité et la chance de ce fauve libertarien.

    Mesrine réussit à fuir à Londres avec Sylvia Jeanjacquot (Ludivine Sagnier), une poule qui ne songe qu’à se tortiller devant les mâles, et qui sera sa dernière compagne. Il ne veut plus de caractère fort qui lui fasse de l’ombre. Il se politise et endosse devant une journaliste (Laure Marsac) un personnage révolutionnaire, réclamant la fermeture des quartiers de haute sécurité. La gauche iréniste et démago avec Badinter les fera fermer en 1982, parce que c’était la droite avec Lecanuet qui les avait ouverts en 1975, et que les gauchistes de Libération en avaient fait tout un plat. Ils seront rétablis en 2025 pour lutter contre les mafias arabes de la drogue. Mesrine renoue avec Charlie Bauer (Gérard Lanvin), un gangster au prétexte de révolution progressiste, rencontré en QHS. Besse ne le suit pas dans cette dérive terroriste.

    Avec Charlie, Mesrine organise une interview avec Jacques Dallier (Alain Fromager), un minable journaliste de Minute, hebdo d’extrême droite, et indic à l’occasion. Il avait contesté son image de héros fidèle à ses camarades de tôle dans un article. Mesrine le fait mettre à poil et le tabasse, lui collant une balle dans la joue, dans le bras et dans la jambe, rejouant ainsi le tortionnaire en Algérie sur ce partisan de l’Algérie française qui méprise les bougnoules. Le laissant pour mort, Mesrine prend des photos et ne peut résister à frimer une fois de plus en les envoyant à la presse. Après les flics, les juges et les matons, qu’il a ridiculisés, il écorne l’aura des journalistes ; ce sera sa fin et il le sait. Il enregistre une cassette de mémoire pour sa compagne.

    Broussard finira par l’avoir en 1979 près de la Porte de Clignancourt, dans sa BMW 528i dorée qu’il venait d’acheter, le must auto de sa génération. Après l’avoir logé via un indic donné par le journaliste rescapé Tillier, qui veut se venger, des flics surarmés planquent dans des soums pourtant bien visibles, et repèrent le couple qui se méfie en sortant de leur logement du 18e. Mesrine, par orgueil, ne se méfie pas assez des 404 bâchées et autres camionnettes à toile. Finalement, cachés dans un camion couvert, Les flices descendent le 2 novembre 1979 Mesrine, à 15 h 15, de plusieurs rafales (21 balles) et touchent sans la tuer sa compagne et son caniche.

    Jacques Mesrine a pratiqué outrageusement dans ses dires et ses écrits la culture de l’excuse, très en vogue après 68. C’est pas moi : célafôta à la société, le Système, la Justice. Certes, il s’est dit peiné par son père inconsistant, traumatisé par les horreurs qu’on l’a forcé de voir ou de faire en Algérie, il s’est laissé entraîner par la mauvaise influence d’un copain flambeur et de son argent facile lorsqu’il est rentré, puis s’est fait licencier économique quand il a voulu exercer un travail honnête comme nouveau père de famille. Mais il est violent et orgueilleux, il ne supporte pas qu’on lui résiste, puis qu’on ne l’adule pas comme le meilleur. Ado déjà, il avait agressé son proviseur. Si la société française des années 50 à 70 méritait une critique au vitriol, les années 80 sous Mitterrand verront l’affairisme s’envoler, et les braquages en col blanc exploser. Pas de quoi rendre les humains comme des bêtes. Or, c’est ce qu’était devenu Mesrine, malgré deux moments humains du film, sa visite au chevet de son père mourant à l’hôpital et la visite de sa fille aînée adolescente en prison.

    Au total, un bon double film avec de l’action et une réflexion sur la psychologie du personnage, excellemment joué par Vincent Cassel. Certes, c’est de la biographie résumée et condensée, mais le fil conducteur est clair et la fin prévue, en apothéose.

    César 2009 du meilleur réalisateur pour Jean-François Richet

    César 2009 du meilleur acteur pour Vincent Cassel

    DVD Jean-François Richet, Mesrine – L’intégrale : L’instinct de mort + L’ennemi public n°1, 2008, avec Vincent Cassel, Gérard Lanvin, Mathieu Amalric, Olivier Gourmet, Samuel Le Bihan, Universal Pictures Home Entertainment 2016, français, 3h54, €45,88, Blu-ray €80,77

    (mon commentaire est libre, seuls les liens sont sponsorisés par amazon.fr)

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