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#zettel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zettel, aggregated by home.social.

  1. Zettel 1232

    Theo Fischer: Das Aussteigen bedeutet in seiner wahren Funktion also in erster Linie das bewusste Abtrennen der Gebundenheit an falsche Gefühle, an die Leere und Inhaltslosigkeit emotional erscheinender Denkvorgänge und die Zuwendung zu wirklichen Empfindungen, die aus Ihrem Selbst kommen. Dadurch finden Sie Kontakt mit sich selbst, und daraus erwächst große Energie.

    #Aussteigen #Denken #Empfindungen #Gefühle #SoSein #TheoFischer #Zettel
  2. Der Dauerton an der Grenze zur Hörbarkeit


    Robert Wilson: Wenn wir einen Dauerton an der Grenze zur Hörbarkeit wahrnehmen, scheint der Ton in regelmäßigen Abständen aufzuhören und wiederzukehren. Solche Schwankungen sind aber nicht einer Veränderung des Tones, sondern dem periodischen Nachlassen und Zunehmen der Aufmerksamkeit zuzuschreiben.

    #Dauerton #Hören #RobertWilson #Töne #Ton #Wissen #Zettel
  3. Plato

    „Der Preis der Gleichgültigkeit gegenüber den Dingen, die das Gemeinwesen betreffen, ist, von bösen Menschen regiert zu werden.“

    #böseMenschen #Gleichgültigkeit #Plato #Politik #SoSein #Zettel
  4. Zettel 913 – Deng Ming-Dao – Die Alten unterschieden nie zwischen dem Herzen und dem Denken.

    In der alten Zeichenschrift ist beides synonym. Dieser Punkt kann gar nicht stark genug betont werden, und Sie werden die alten Schriften hundertmal besser verstehen, wenn Sie daran denken, daß beides als eins betrachtet wurde.

    Die Alten trennten Geist und Körper nicht voneinander und somit auch nicht Denken von Emotion.

    Sie trennten nicht den Gedanken von der Tat.
    Sie trennten nicht die Logik von der Intuition.

    Indem sie das Denken als synonym mit dem Herzen betrachteten, vermieden sie tausend philosophische Probleme. Wir, die wir vergessen haben, daß Herz und Denken eins sind, könnten tausend tägliche Probleme lösen, wenn wir uns nur an das eine Wort erinnern: Herz.

    Deng Ming-Dao, chinesisch-amerikanischer Philosoph und Künstler, Qigong- und Kung-Fu-Lehrer, *1954 in San Francisco

    #DengMingDao #Denken #Herz #Shen #ZenTexte #Zettel
  5. Zettel 906

    Palinurus: O ihr geheiligten, einsamen, leeren Morgenstunden der stillen Versenkung!

    #CyrusConnolly #Morgenstunden #Palinurus #Versenkung #Zettel
  6. Zettel 907

    Krishnamurti: Wahre Liebe ist deshalb ein Geisteszustand der eintritt, wenn die Zeit, wenn “Beobachter” und “Beobachtetes” nicht existieren!

    #Geist #Gesehenes #JidduKrishnamurti #Patanjali #Seher #wahreLiebe #YogaSutras #Zettel
  7. Zettel 4033

    Fritz Perls: Jedesmal, wenn Du es ablehnst, eine Frage zu beantworten, hilfst Du dem anderen, seine Kräfte zu entfalten.

    #Ablehnung #Frage #FritzPerls #Gestalttherapie #Hilfe #Psychologie #Zen #Zettel
  8. Johan Huizinga

    „Barbarisierung tritt ein, wenn in einer alten Kultur, die sich im Lauf von vielen Jahrhunderten zu Klarheit und Sauberkeit von Denken und Begriff erhoben hat, das Magische und Phantastische in einem Qualm von heißen Trieben aufsteigt und den Begriff verdunkelt. Wenn der Mythos den Logos verdrängt!“

    #Barbaren #JohanHuizinga #Kultur #Logos #Mythos #Zettel
  9. 100.2026: Drauflos

    Und zwar wirklich einfach so, ohne Bedenken, ohne Idee.

    Es liegt alles bereit: Papier, Tinte, Feder. Und dann sitze ich da und mir fällt nichts ein. Also versuche ich es damit, einfach draufloszuschreiben. Ohne roten Faden, ohne die Idee, ohne etwas, das ich ausformulieren möchte. Egal. Ich schrieb dann wirklich einfach los. Auf Zettel, nicht in eine meiner Kladden. So mache ich das öfter, wenn ich kein Ergebnis erwarte, sondern ahne, daß ich das Aufgeschriebene nicht verwenden, sondern zerreißen werde […]

    #Ergebnis #Erwartung #Idee #Notwendig #Schreiben #Übung #Zettel deremil.blogda.ch/2026/04/19/1
  10. 100.2026: Drauflos

    Und zwar wirklich einfach so, ohne Bedenken, ohne Idee.

    Es liegt alles bereit: Papier, Tinte, Feder. Und dann sitze ich da und mir fällt nichts ein. Also versuche ich es damit, einfach draufloszuschreiben. Ohne roten Faden, ohne die Idee, ohne etwas, das ich ausformulieren möchte. Egal. Ich schrieb dann wirklich einfach los. Auf Zettel, nicht in eine meiner Kladden. So mache ich das öfter, wenn ich kein Ergebnis erwarte, sondern ahne, daß ich das Aufgeschriebene nicht verwenden, sondern zerreißen werde […]

    #Ergebnis #Erwartung #Idee #Notwendig #Schreiben #Übung #Zettel deremil.blogda.ch/2026/04/19/1
  11. Zen Texte 29

    Als Fa-ch`ang starb, zeterte ein Eichhörnchen auf dem Dach. „Nur dies“, sagte er. „Sonst nichts“.

    #Eichhörnchen #FaChang #LetzteWorte #Tiere #Wissen #Zen #Zettel
  12. Zen Texte 29

    Als Fa-ch`ang starb, zeterte ein Eichhörnchen auf dem Dach. „Nur dies“, sagte er. „Sonst nichts“.

    #Eichhörnchen #FaChang #LetzteWorte #Tiere #Wissen #Zen #Zettel
  13. The Markdown Link no. 22

    Today’s links include markdown editors Notanic, Pencel, Poe and Zettel, a markdown outliner for VSCode, and Mud, a markdown previewer for those who prefer to stick with their current, non-markdown text editor

    md-handbook.com/blog/markdown-

    #markdown #markdowneditors #slides #CMS #SQLite #CSV #VSCode #Pencel #Notanic #Poe #Zettel #Mud

  14. The Markdown Link no. 22

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  15. The Markdown Link no. 22

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  16. The Markdown Link no. 22

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  17. Zettel 2900

    Thomas Pynchon: Der Anzug paßte ihm wie Gary Grant, und er schien sich vor nicht einmal einer Stunde rasiert zu haben und trug eine rosafarbene tropische Blume im Knopfloch. Allerdings roch er immer noch wie die hinteren Regale für Herrenkosmetik in einer Drogerie, und sein Haarschnitt stammte von einem Friseur, der offensichtlich gerade dabei war, sich das Rauchen abzugewöhnen. – Vineland

    #Aussehen #Bücher #Humor #Mann #ThomasPynchon #Vineland #Zettel
  18. Zettel 2900

    Thomas Pynchon: Der Anzug paßte ihm wie Gary Grant, und er schien sich vor nicht einmal einer Stunde rasiert zu haben und trug eine rosafarbene tropische Blume im Knopfloch. Allerdings roch er immer noch wie die hinteren Regale für Herrenkosmetik in einer Drogerie, und sein Haarschnitt stammte von einem Friseur, der offensichtlich gerade dabei war, sich das Rauchen abzugewöhnen. – Vineland

    #Aussehen #Bücher #Humor #Mann #ThomasPynchon #Vineland #Zettel
  19. Zettel 1614

    Fernando Pessoa: Sich nichts unterwerfen, keinem Menschen, keiner Liebe, keiner Idee, jene distanzierte Unabhängigkeit wahren, die darin besteht, weder an die Wahrheit zu glauben, falls es sie denn gäbe, noch an den Nutzen, sie zu kennen – dies, scheint mir, ist die rechte Befindlichkeit für das geistige, innere Leben von Menschen, die nicht gedankenlos leben können.

    #FernandoPessoa #SoSein #Verhalten #Zettel
  20. Zettel 1614

    Fernando Pessoa: Sich nichts unterwerfen, keinem Menschen, keiner Liebe, keiner Idee, jene distanzierte Unabhängigkeit wahren, die darin besteht, weder an die Wahrheit zu glauben, falls es sie denn gäbe, noch an den Nutzen, sie zu kennen – dies, scheint mir, ist die rechte Befindlichkeit für das geistige, innere Leben von Menschen, die nicht gedankenlos leben können.

    #FernandoPessoa #SoSein #Verhalten #Zettel
  21. Zettel 645

    Herman Melville: Immer wenn ich merke, daß ich um den Mund herum grimmig werde; immer wenn in meiner Seele nasser, niesliger November herrscht; immer wenn ich merke, daß ich vor Sarglagern stehenbleibe und jedem Leichenzug hinterhertrotte, der mir begegnet; und besonders immer dann, wenn meine schwarze Galle so sehr überhandnimmt, daß nur starke moralische Grundsätze mich davon abhalten können, mit Vorsatz auf die Straße zu treten und den Leuten mit Bedacht die Hüte vom Kopf zu hauen – dann ist es höchste Zeit für mich, so bald ich kann auf See zu kommen. Das ist mein Ersatz für Pistole und Kugel. Mit einer stoischen Sentenz stürzt Cato sich in sein Schwert; ich gehe still an Bord. Daran ist nichts Überraschendes. Von Zeit zu Zeit hegen fast alle Menschen, ob sie’s wissen oder nicht, in etwa dieselben Gefühle für das Weltmeer wie ich.” – Moby Dick

    #Autor #Bücher #HermanMelville #MobyDick #Psychologue #Verhalten #Zettel
  22. Zettel 645

    Herman Melville: Immer wenn ich merke, daß ich um den Mund herum grimmig werde; immer wenn in meiner Seele nasser, niesliger November herrscht; immer wenn ich merke, daß ich vor Sarglagern stehenbleibe und jedem Leichenzug hinterhertrotte, der mir begegnet; und besonders immer dann, wenn meine schwarze Galle so sehr überhandnimmt, daß nur starke moralische Grundsätze mich davon abhalten können, mit Vorsatz auf die Straße zu treten und den Leuten mit Bedacht die Hüte vom Kopf zu hauen – dann ist es höchste Zeit für mich, so bald ich kann auf See zu kommen. Das ist mein Ersatz für Pistole und Kugel. Mit einer stoischen Sentenz stürzt Cato sich in sein Schwert; ich gehe still an Bord. Daran ist nichts Überraschendes. Von Zeit zu Zeit hegen fast alle Menschen, ob sie’s wissen oder nicht, in etwa dieselben Gefühle für das Weltmeer wie ich.” – Moby Dick

    #Autor #Bücher #HermanMelville #MobyDick #Psychologue #Verhalten #Zettel
  23. Zettel 1302

    Meister Eckhart (1260-1328) Es ist der Natur um uns schlechthin unmöglich, zu leben und zu überleben, wenn wir sie so traktieren und so wenig alleine ihr Werk tun lassen.

    #MeisterEckehart #Natur #SoSein #Wissen #Zettel
  24. Zettel 1302

    Meister Eckhart (1260-1328) Es ist der Natur um uns schlechthin unmöglich, zu leben und zu überleben, wenn wir sie so traktieren und so wenig alleine ihr Werk tun lassen.

    #MeisterEckehart #Natur #SoSein #Wissen #Zettel
  25. Zettel 1616

    Nikolaus Lenau

    „In einem Buche blätternd, fand ich eine Rose welk, zerdrückt,

    Ich weiß auch nicht mehr, wessen Hand sie einst für mich gepflückt.

    Ach, mehr und mehr im Abendhauch verweht Erinnerung;

    bald zerstiebt mein Erdenlos,

    dann weiß ich auch nicht mehr, wer mich geliebt.“

    #Gedicht #Liebe #Literatur #NikolausLenau #Zettel
  26. Zettel 1616

    Nikolaus Lenau

    „In einem Buche blätternd, fand ich eine Rose welk, zerdrückt,

    Ich weiß auch nicht mehr, wessen Hand sie einst für mich gepflückt.

    Ach, mehr und mehr im Abendhauch verweht Erinnerung;

    bald zerstiebt mein Erdenlos,

    dann weiß ich auch nicht mehr, wer mich geliebt.“

    #Gedicht #Liebe #Literatur #NikolausLenau #Zettel
  27. Zettel 1603

    Robert Musil: Die Erwachsenen begehen eine barbarische Sünde, indem sie das Schöpfertum des Kindes durch den Raub seiner Welt zerstören, unter herangebrachtem, totem Wissensstoff ersticken und auf bestimmte, ihm fremde Ziele abrichten.

    #Erwachsene #Kinder #Kindheit #Psychologie #RobertMusil #Wissen #ZerstörungDesMenschen #Zettel
  28. Zettel 1603

    Robert Musil: Die Erwachsenen begehen eine barbarische Sünde, indem sie das Schöpfertum des Kindes durch den Raub seiner Welt zerstören, unter herangebrachtem, totem Wissensstoff ersticken und auf bestimmte, ihm fremde Ziele abrichten.

    #Erwachsene #Kinder #Kindheit #Psychologie #RobertMusil #Wissen #ZerstörungDesMenschen #Zettel
  29. 088.2026: Altertümlich

    Eine Szene in totaler Finsternis und was aus ihr wurde.

    Endlich sind sie unten, die unendlich lange Treppe liegt hinter ihnen. Und gerade jetzt erlischt die Kopflampe. Sie stehen wie versteinert in undurchdringlicher Finsternis. Eine andere Lampe haben sie nicht dabei […]

    #Anfang #Fluß #Schreiben #Unterbrechung #Verschwinden #Zettel deremil.blogda.ch/2026/04/02/0
  30. 088.2026: Altertümlich

    Eine Szene in totaler Finsternis und was aus ihr wurde.

    Endlich sind sie unten, die unendlich lange Treppe liegt hinter ihnen. Und gerade jetzt erlischt die Kopflampe. Sie stehen wie versteinert in undurchdringlicher Finsternis. Eine andere Lampe haben sie nicht dabei […]

    #Anfang #Fluß #Schreiben #Unterbrechung #Verschwinden #Zettel deremil.blogda.ch/2026/04/02/0
  31. 088.2026: Altertümlich

    Eine Szene in totaler Finsternis und was aus ihr wurde.

    Endlich sind sie unten, die unendlich lange Treppe liegt hinter ihnen. Und gerade jetzt erlischt die Kopflampe. Sie stehen wie versteinert in undurchdringlicher Finsternis. Eine andere Lampe haben sie nicht dabei […]

    #Anfang #Fluß #Schreiben #Unterbrechung #Verschwinden #Zettel deremil.blogda.ch/2026/04/02/0
  32. Zettel 1601

    Michael Ende: Zuzeiten bleibt seine Seele still wie ein regloser Wasserspiegel, doch zu anderen Zeiten stürmen diese Erlebnisse von allen Seiten auf ihn ein, sie bedrängen ihn, sie schlagen ihn wie Blitze, dass er durch die leeren Gänge jagt, taumelt, bis er erschöpft hinstürzt und liegenbleibt und sich ergibt.

    Der Spiegel im Spiegel

    #Bücher #Literatur #MichaelEnde #Seele #SoSein #Zettel
  33. Zettel 1601

    Michael Ende: Zuzeiten bleibt seine Seele still wie ein regloser Wasserspiegel, doch zu anderen Zeiten stürmen diese Erlebnisse von allen Seiten auf ihn ein, sie bedrängen ihn, sie schlagen ihn wie Blitze, dass er durch die leeren Gänge jagt, taumelt, bis er erschöpft hinstürzt und liegenbleibt und sich ergibt.

    Der Spiegel im Spiegel

    #Bücher #Literatur #MichaelEnde #Seele #SoSein #Zettel
  34. Fortuna Düsseldorf: F95-Abschied wird konkreter

    In den vergangenen beiden Wochen hatte der Zufall die Weichen für Moritz Heyer noch einmal ganz neu gestellt.…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Dinkelborg #Germany #Heyer #Nordrhein-Westfalen #Osnabrück #Tobias #VfL #Zettel
    europesays.com/de/909918/

  35. Thomas Pynchon, „Gravity’s Rainbow“, 1973

    „Vergiss nicht, dass das eigentliche Geschäft des Krieges das Kaufen und Verkaufen ist. Das Töten und die Gewalt regeln sich von selbst und können Laien anvertraut werden.“

    https://www.cocosse.com/2026/03/days-entrust-thomas-pynchon-1973/

    #Gewalt #GravitySRainbow #Krieg #Politik #Töten #ThomasPynchon #Zettel
  36. Thomas Pynchon, „Gravity’s Rainbow“, 1973

    „Vergiss nicht, dass das eigentliche Geschäft des Krieges das Kaufen und Verkaufen ist. Das Töten und die Gewalt regeln sich von selbst und können Laien anvertraut werden.“

    https://www.cocosse.com/2026/03/days-entrust-thomas-pynchon-1973/

    #Gewalt #GravitySRainbow #Krieg #Politik #Töten #ThomasPynchon #Zettel
  37. Thomas Pynchon, „Gravity’s Rainbow“, 1973

    „Vergiss nicht, dass das eigentliche Geschäft des Krieges das Kaufen und Verkaufen ist. Das Töten und die Gewalt regeln sich von selbst und können Laien anvertraut werden.“

    https://www.cocosse.com/2026/03/days-entrust-thomas-pynchon-1973/

    #Gewalt #GravitySRainbow #Krieg #Politik #Töten #ThomasPynchon #Zettel
  38. Thomas Pynchon, „Gravity’s Rainbow“, 1973

    „Vergiss nicht, dass das eigentliche Geschäft des Krieges das Kaufen und Verkaufen ist. Das Töten und die Gewalt regeln sich von selbst und können Laien anvertraut werden.“

    https://www.cocosse.com/2026/03/days-entrust-thomas-pynchon-1973/

    #Gewalt #GravitySRainbow #Krieg #Politik #Töten #ThomasPynchon #Zettel