#meeressauger — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/160275/ Verhalten: Wer hinter den verstümmelten Kegelrobben steckt #Biologie #Kegelrobben #Meere #Meeressäuger #Nachrichten #News #Raubtiere #Robben #Schifffahrt #Schlagzeilen #Verhalten #Welt #World #WorldNews
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https://www.europesays.com/videos/27068/ WAL-DRAMA: Tragischer Fund – Buckelwal vor dänischer Küste! Ist es Timmy? #2026 #aktuell #buckelwal #dänemark #fernsehen #hope #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #nordsee #ostsee #skagen #timmy #tracker #tv #video #WalTimmy #WalTimmyAktuell #Walstrandung #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/20423/ WAL–DRAMA: Skandal um Buckelwal Timmy – Ärzte fordern Aufklärung! #2026 #aktuell #BuckelwalTimmy #Daten #fernsehen #hope #Kritik #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #nordsee #ostsee #tierrettung #tierschutz #tv #video #wal #WalRettung #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/16710/ 🐋 WAL-DRAMA 🔴 Letzte Reise für Timmy? Showdown! Barge soll Buckelwal in die Nordsee schleppen | LIVE #2026 #aktuell #animal #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MarineLife #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/16288/ INSEL POEL 🐋 WAL-DRAMA 🔴 „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ – Lastkahn soll Tier in Nordsee bringen LIVE #2026 #aktuell #animal #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MarineLife #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/15936/ 🐋 WAL-DRAMA 🔴Riskante Rettung geht weiter! Timmy soll bis in die Nordsee geschleppt werden | LIVE #2026 #aktuell #animal #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MarineLife #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/15594/ 🐋 WAL-DRAMA 🔴Spektakuläre Rettung geht weiter! Wird Timmy jetzt Opfer von Behördenstau? | WELT LIVE #2026 #aktuell #animal #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MarineLife #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/14932/ POEL 🐋 WAL-DRAMA 🔴Warten auf Genehmigung! Spektakuläre Aktion soll Timmy endlich retten! | WELT LIVE #2026 #aktuell #animal #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MarineLife #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/14268/ INSEL POEL 🐋 WAL-DRAMA 🔴 „Er war nicht so aktiv“ – Rettungsaktion im Livestream! | WELT LIVE #2026 #aktuell #animal #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MarineLife #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/13597/ INSEL POEL: Walrettung – Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen | WELT LIVESTREAM #2026 #aktuell #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/13315/ INSEL POEL: Mega-Zoff um Wal Timmy! US-Expertin stinksauer! Herzzerreisendes Drama | WELT LIVESTREAM #2026 #aktuell #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/13255/ INSEL POEL: Mega-Zoff um Wal Timmy! US-Expertin stinksauer! Herzzerreisendes Drama | WELT LIVESTREAM #2026 #aktuell #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/12921/ INSEL POEL: Mega-Zoff um Wal Timmy! US-Expertin stinksauer! Herzzerreisendes Drama | WELT LIVESTREAM #2026 #aktuell #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/12634/ WAL-DRAMA VOR POEL: Timmy steckt wieder fest – Zweifel an Rettungsaktion werden lauter | STREAM #2026 #aktuell #buckelwal #fernsehen #hope #InselPöhl #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #poel #rettungsaktion #tierhilfe #TillBackhaus #tv #umweltminister #video #wal #WalStrandung #WalTimmy #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/videos/11082/ INSEL POEL: Letzter Versuch! Meeresbiologe verrät prekäre Details über die Wal-Rettung von „Timmy“ #2026 #aktuell #Atlantik #bergung #buckelwal #expertenmeinung #fauna #fernsehen #InselPoel #meerbiologie #meeressäuger #meeresschutz #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #naturschutz #news #ostsee #rettungsteam #risiken #schlick #strandung #Tierschutzaktion #timmy #tv #UmweltMetaTags:Walrettung #video #WalRettung #WalStrandung #WalTransport #welt #WELTNews #WismarerBucht
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https://www.europesays.com/videos/10406/ INSEL POEL: “Man sollte die Euphorie bremsen!” Letzte Rettungsmission für Buckelwal Timmy scheitert? #2026 #aktuell #buckelwal #fernsehen #InselPoel #MecklenburgVorpommern #meeressäuger #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #ostsee #rettungsaktion #tierrettung #timmy #tv #video #wal #walrettung #welt #WELTNews #WismarerBucht
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Der Fall eines gestrandeten Wals in der #Ostsee zeigt, wie gefährlich unsere Meere für große #Meeressäuger geworden sind. Neben Lärm stellen zurückgelassene Fischernetze –Geisternetze – eine massive Bedrohung dar.
Diese Netze treiben oft jahrelang unkontrolliert im Meer und werden für #Wale, #Delfine und andere Tiere zur tödlichen Falle.
Die Ostsee ist ein sensibles und vergleichsweise flaches #Ökosystem, in dem sich solche Gefahren besonders stark auswirken.
#Petition -
Strandungen von Walen und Delfinen gab es schon immer und doch häufen sich die Schlagzeilen.
Aktuell sorgt das traurige Schicksal des Buckelwals „#Timmy“ an der Ostseeküste für Trauer und Hilflosigkeit.
Nicht immer hat eine Strandung natürliche Ursachen: Lärm, Giftstoffe und Militäreinsätze können gravierende Folgen für #Meeressäuger haben, sie schwächen oder gar töten
#Wal #Delfinhttps://www.prowildlife.de/aktuelles/hintergrund/warum-wale-stranden/
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Weil ich es sonst nirgendwo gelesen habe und damit die Info nicht total untergeht .
Vier tote Wale in Spanien gestrandet: Militärmanöver könnte schuld sein
" An einem Tag werden vier tote Schnabelwale an die Strände von Murcia und Almería im Süden von Spanien gespült. Umweltschützer vermuten, dass eine Militärübung der Grund ist, denn die Meeressäuger reagieren panisch auf Schallsignale. "
#Spanien #Murcia #Almeria #Wal #Wale #Schnabelwale #Militärübung #Meeressäuger #Mittelmeer
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#Wale und #Delfine sind stark mit langlebigen #PFAS belastet.
Eine neue #Studie aus #Neuseeland zeigt, dass selbst tief tauchende Arten wie #Pottwale vergleichbare Belastungen aufweisen wie küstennahe Tiere. Die #Chemikalien könnten das Immun- und #Fortpflanzungssystem der Tiere beeinträchtigen.
Auch in #Europa wurden PFAS bereits im Körper fast aller Menschen nachgewiesen.
#meeressäuger #umweltgifte #marinepollution #biodiversity #environment #healthcare
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Drei arktische #Robbenarten gelten laut #IUCN als stärker bedroht.
Die #Mützenrobbe wurde als „stark gefährdet“ eingestuft, #Bartrobbe und #Sattelrobbe als „potenziell gefährdet“.
Die Hauptursache ist der #Klimawandel. Schmelzendes #Meereis entzieht den Tieren Lebensraum, Fortpflanzungsplätze und Nahrung. Zusätzlich belasten #Ölförderung, #Fischerei und #Schifffahrt ihre Bestände.
https://www.tagesschau.de/wissen/robben-gefaehrdete-arten-100.html
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Drei arktische #Robbenarten gelten laut #IUCN als stärker bedroht.
Die #Mützenrobbe wurde als „stark gefährdet“ eingestuft, #Bartrobbe und #Sattelrobbe als „potenziell gefährdet“.
Die Hauptursache ist der #Klimawandel. Schmelzendes #Meereis entzieht den Tieren Lebensraum, Fortpflanzungsplätze und Nahrung. Zusätzlich belasten #Ölförderung, #Fischerei und #Schifffahrt ihre Bestände.
https://www.tagesschau.de/wissen/robben-gefaehrdete-arten-100.html
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Drei arktische #Robbenarten gelten laut #IUCN als stärker bedroht.
Die #Mützenrobbe wurde als „stark gefährdet“ eingestuft, #Bartrobbe und #Sattelrobbe als „potenziell gefährdet“.
Die Hauptursache ist der #Klimawandel. Schmelzendes #Meereis entzieht den Tieren Lebensraum, Fortpflanzungsplätze und Nahrung. Zusätzlich belasten #Ölförderung, #Fischerei und #Schifffahrt ihre Bestände.
https://www.tagesschau.de/wissen/robben-gefaehrdete-arten-100.html
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Drei arktische #Robbenarten gelten laut #IUCN als stärker bedroht.
Die #Mützenrobbe wurde als „stark gefährdet“ eingestuft, #Bartrobbe und #Sattelrobbe als „potenziell gefährdet“.
Die Hauptursache ist der #Klimawandel. Schmelzendes #Meereis entzieht den Tieren Lebensraum, Fortpflanzungsplätze und Nahrung. Zusätzlich belasten #Ölförderung, #Fischerei und #Schifffahrt ihre Bestände.
https://www.tagesschau.de/wissen/robben-gefaehrdete-arten-100.html
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Drei arktische #Robbenarten gelten laut #IUCN als stärker bedroht.
Die #Mützenrobbe wurde als „stark gefährdet“ eingestuft, #Bartrobbe und #Sattelrobbe als „potenziell gefährdet“.
Die Hauptursache ist der #Klimawandel. Schmelzendes #Meereis entzieht den Tieren Lebensraum, Fortpflanzungsplätze und Nahrung. Zusätzlich belasten #Ölförderung, #Fischerei und #Schifffahrt ihre Bestände.
https://www.tagesschau.de/wissen/robben-gefaehrdete-arten-100.html
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An Kaliforniens Küste sterben #Meeressäuger in alarmierendem Ausmaß.
Eine besonders schwere #Leptospirose-Welle trifft vor allem #Seelöwen, die mit schweren #Bauchschmerzen und #Nierenversagen stranden.
Fast 400 Tiere wurden seit Juni gemeldet, viele verendeten. Weitere Ursachen sind #Algenblüten, #Nahrungsmangel, #Schiffsunfälle und zunehmende #Hitze im Pazifik.
https://phys.org/news/2025-10-marine-mammals-dying-california-coast.html
#Meeresbiologie #Klimakrise #Wildtiere #Zoonosen #USA #Tierschutz
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Die #Mittelmeerregion erlebt eine der stärksten marinen #Hitzewellen seit Beginn der Aufzeichnungen.
In #Küstennähe wurden im Juni und Juli über 30 °C gemessen – deutlich wärmer als üblich. Forschende warnen vor schwerwiegenden Folgen für #Meeresökosysteme, darunter #Fischbestände und #Seegraswiesen. Zusätzlich steigt das Risiko für extremen Niederschlag und #Überflutungen.
https://www.bbc.com/news/articles/c4g2v1l7j6yo
#Meerestemperatur #Hitzewelle #Biodiversität #Küstenregionen #Meeressäuger #Klimakrise
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Die Bundesregierung plant mit den Niederlanden #Gasbohrungen vor #Borkum. Das betroffene Gebiet gehört zum #UNESCOWeltnaturerbeWattenmeer – einem der artenreichsten und empfindlichsten Lebensräume Europas.
#Meeressäuger, #Vögel, #Wattflächen und #Riffe sind massiv bedroht.
Prof. Dr. Holger Buschmann vom #NABU #Niedersachsen warnt:
„Das #Wattenmeer ist kein Ort für fossile Experimente. Es braucht Schutz – nicht neue Bohrlöcher.“https://niedersachsen.nabu.de/natur-und-landschaft/schutzgebiete/nationalparke/30099.html
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#Mikroorganismen in der #Antarktis reagieren stark auf steigende Temperaturen und den Rückgang des #Meereises.
Wärmere Bedingungen verändern das Gleichgewicht zwischen #Bakterien und #Phytoplankton – mit möglichen Folgen für die gesamte marine #Nahrungskette.
Weniger #Phytoplankton bedeutet weniger #Nährstoffe für #Krill, #Fische und #Meeressäuger.
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Die Vogelgrippe-Situation hat sich nur verschlechtert
Die #Vogelgrippe #H5N1 war bisher eine Krise, die langsam brodelte. Die Situation verschlechterte sich im Jahr 2021, als Vögel das Virus von #Europa nach #Amerika brachten, was eine Wiederholung von 2014 war, als asiatische Zugvögel in den Vereinigten Staaten und #Kanada weit verbreitete Ausbrüche auslösten. Beide Ereignisse führten zu einer #Masseninfektion von #Hausgeflügel und zur Keulung von Millionen von Hühnern. Die Ausbrüche, die 2021 begannen und bis heute andauern, weisen jedoch eine zusätzliche Besonderheit auf: Dieses Mal sind auch #Säugetiere wie #Robben und #Großkatzen in großer Zahl infiziert worden und wurden tot an Stränden, in Zoos und anderswo aufgefunden.Das vergangene Jahr erwies sich als ein weiterer Wendepunkt für das Virus, als es in Hunderten von US-#Rinderherden und bei #Arbeitern, die diese betreuten, nachgewiesen wurde. Mittlerweile ist klar, dass es keinen Grund für Optimismus gibt, dass H5N1 als geringfügiges Ärgernis verschwinden wird. Im Gegenteil, die Situation hat sich nur verschlechtert.
Da viele Anzeichen auf eine zukünftige #Grippepandemie hindeuten, wird der Schlüssel zur Bekämpfung darin bestehen, einen freien Datenfluss zu gewährleisten, der eine Frühwarnung ermöglicht, und die Ressourcen für umfassende Tests und die #Analyse der genetischen Entwicklung von H5N1 zu erhöhen. Dies muss sowohl global als auch national geschehen – aber an einem kritischen Punkt hat Präsident Donald #Trump die Vereinigten Staaten stattdessen von den internationalen Gesundheitsbemühungen zurückgezogen und seinen Fehltritt noch verschlimmert, indem er die Kommunikation, die Kapazitäten und die Budgets der nationalen #Gesundheitsbehörden ins Visier nahm. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Welt eine Gelegenheit verpasst, eine potenzielle #Pandemie zu bekämpfen, bevor sie ausbricht.
Die #Infektion mit dem #Vogelgrippevirus hat sich mit beispielloser Geschwindigkeit bei Wild- und Hausvögeln sowie bei #Meeressäugern und #Landsäugetieren ausgebreitet. Bei einem jüngsten und beängstigenden Vorfall Ende 2024 starben von den 37 #Großkatzen, die in einem Schutzgebiet in #Shelton, #Washington, untergebracht waren, darunter #Pumas, #Rotluchse und #Tiger, 20 an einer Infektion mit dem Virus, die meisten innerhalb von 24 Stunden. H5N1 scheint sich durch #Atemwegssekrete und den Kontakt mit infizierten #Zugvögeln verbreitet zu haben.
Der Silberstreif am Horizont von H5N1 ist, dass #Menschen, die erkrankten Tieren ausgesetzt sind, sich zwar mit dem Virus anstecken können, aber nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Forscher nicht ohne Weiteres andere Menschen infizieren können. Das könnte sich jedoch ändern, wenn die Infektionszahlen in die Höhe schnellen. Das Virus stellt eine ernsthafte #Bedrohung dar.
Experten für öffentliche #Gesundheit waren zu Recht besorgt, als das Virus 2024 in US-#Milchviehbeständen auftauchte. Es hat die Hälfte der fast 1.000 Menschen getötet, die sich seit Anfang der 2000er Jahre damit infiziert haben, überwiegend in #Südostasien. Dort konnte es sich rasch ausbreiten und bisher fast tausend Herden infizieren. Anders als bei Wildvögeln oder anderen #Tierarten arbeiten Menschen eng mit #Milchvieh zusammen. Menschen haben sich das Virus auch direkt von Vögeln eingefangen. Während #Milchbauern bisher nur leichte Infektionen erlitten haben, verliefen die Erkrankungen von zwei Personen, die sich bei toten oder infizierten Wild- oder Hausvögeln mit dem Virus angesteckt hatten, weitaus schlimmer. Ein Patient aus #Louisiana starb; ein anderer in British Columbia erholte sich nur nach einem außergewöhnlichen medizinischen Eingriff. In beiden Fällen zeigten virale #RNA-Sequenzen #Mutationen, die eine effektive Bindung an Zellen in den menschlichen Atemwegen ermöglichen könnten. Bei Rindern und zahlreichen anderen Tierarten erhält das Virus zahlreiche Gelegenheiten, sich weiterzuentwickeln und gefährlicher zu werden.
Besonders besorgniserregend: Wenn zwei verschiedene #Virusstämme einen einzelnen Wirt gleichzeitig infizieren, können sie Teile ihres #Genoms austauschen, ein Prozess, der als #Reassortment bezeichnet wird. Dadurch kann ein neues Virus mit einer anderen Kombination von Eigenschaften entstehen. Die #Schweinegrippe-Epidemie (#H1N1) von 1985 bis 1989 wurde beispielsweise durch ein Virus verursacht, das durch den Austausch von #Genomsegmenten in einem #Schwein entstand, das gleichzeitig mit einem menschlichen und einem #Vogelvirusstamm infiziert war. Diese Art der Vermischung bei Tieren wird durch den aktuellen Ausbruch der #Vogelgrippe, der parallel zu einer extrem starken saisonalen #Grippewelle auftritt, immer wahrscheinlicher.
Derzeit werden die meisten Tests auf H5N1 bei symptomatischen Fällen durchgeführt. Infizierte Tiere und Menschen können jedoch bereits Tage vor dem Auftreten von Symptomen eine hohe #Viruslast aufweisen. Arbeiter in Milch- und Geflügelfarmen zögern jedoch, sich testen zu lassen, aus Angst, ihren #Arbeitsplatz zu verlieren. Obwohl die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) kürzlich ihre Empfehlungen geändert haben, um sicherzustellen, dass auch asymptomatische #Landarbeiter getestet werden, ist die Anzahl der durchgeführten Tests nach wie vor unzureichend. Die #CDC hat sich kürzlich mit kommerziellen Testlabors zusammengetan, um die Überwachung zu verbessern, und auch einzelne Bundesstaaten führen vermehrt Tests an #Milch asymptomatischer Herden durch.
Es sind aggressive Tests zur #Früherkennung einer auf den Menschen übertragbaren Form von H5N1 erforderlich, aber das ist nur ein Teil eines jeden notwendigen Reaktionsplans: Überwachung ohne #Kommunikation ist nutzlos. Die Trump-Regierung hat im Rahmen eines allgemeinen Angriffs auf den Haushalt von #Gesundheitsbehörden und deren wissenschaftliche Unabhängigkeit versucht, die Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf Bundesebene einzuschränken – selbst bei lebenswichtigen Informationen über H5N1.
Nach der Amtseinführung verhinderte die Regierung die Veröffentlichung des viel gepriesenen Morbidity and Mortality Weekly Report der CDC, der seit Jahrzehnten regelmäßig und auch nach einem Präsidentenwechsel ohne Unterbrechung veröffentlicht worden war. Die erste Ausgabe nach der Amtseinführung sollte angeblich Studien über H5N1 enthalten. Als die Veröffentlichung wieder aufgenommen wurde, waren diese nicht enthalten (obwohl eine inzwischen veröffentlicht wurde, in der das #Infektionsrisiko für Tierärzte, die mit infizierten Tieren arbeiten, aufgezeigt wird).
Seitdem sickern Daten aus verschiedenen Quellen durch.
Anfang dieses Monats gab das #Landwirtschaftsministerium bekannt, dass ein zweiter H5N1-Stamm von Vögeln auf drei #Milchviehherden in #Nevada übergesprungen war. Dabei handelte es sich um den tödlicheren D1.1-Stamm, der Mutationen aufweist, die eine leichtere Ausbreitung des Virus bei Säugetieren ermöglichen könnten, im Gegensatz zum milderen B3.13-Stamm, der seit letztem Sommer Herden infiziert. Die Kühe in Nevada zeigten bei den Tests keine Symptome, aber die frühzeitige Erkennung durch das Milchuntersuchungsprogramm des #Landwirtschaftsministeriums von Nevada ermöglichte es den Beamten, die betroffenen Herden unter #Quarantäne zu stellen und so die Ausbreitung der #Infektion einzudämmen.
Da der gefährlichere D1.1-Stamm nun bei nordamerikanischen Zugvögeln vorherrscht, ist das, was in Nevada geschah – die zweite dokumentierte Übertragung von H5N1 von Vögeln auf Rinder – keine Überraschung. Es könnte jedoch sein, dass dieses Virus für Überraschungen sorgt, wenn die Tests bei nicht symptomatischen Menschen und Tieren weiterhin unzureichend sind, insbesondere da die Trump-Regierung die globale Zusammenarbeit der USA einschränkt und der #Datenfluss aus den USA und internationalen Organisationen, die Infektionen und die Entwicklung des Virus identifizieren, auf ein Rinnsal verlangsamt wird oder ganz zum Erliegen kommt.
Die CDC und die #Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind maßgeblich daran beteiligt, die sich entwickelnde H5N1-Bedrohung im Auge zu behalten. Kein Teil der Welt ist vor zirkulierenden pandemischen Viren geschützt, und zu wissen, was sie sind und wo sie sich befinden, ist entscheidend für den Schutz der #Gesundheit der Amerikaner und der Menschen auf der ganzen Welt.
In der Vergangenheit haben die CDC und die WHO einen aktiven #Datenaustausch im Zusammenhang mit der globalen Krankheitsüberwachung betrieben. Die Kommunikation zwischen den Behörden erfolgte in Foren wie Beratungsgremien und Notfallteams. Ende Januar jedoch unterband die Trump-Regierung die Kommunikation zwischen CDC-Mitarbeitern und der WHO und zog Mitarbeiter ab, die in WHO-Büros arbeiteten. Die #Regierung ordnete außerdem die Einstellung der finanziellen Unterstützung der USA für die WHO an, wobei diese Anordnung eine einjährige Schonfrist vorsieht. Die Anordnung, die Kommunikation einzustellen, trat jedoch sofort in Kraft. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr Teil der globalen Diskussion darüber, wie auf eine wachsende und potenziell explosive Krankheitsbedrohung reagiert werden soll. Die #Amerikaner haben den verlässlichen Einblick in das Verhalten von H5N1 außerhalb der US-Grenzen verloren und werden möglicherweise die Chance verpassen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Natürlich ist das globale #Gesundheitssystem fehlerhaft. Die WHO und die CDC wurden für ihre Lücken und Verzögerungen bei der Vorsorge und Reaktion in den Tagen nach dem Auftreten von #COVID19 kritisiert. Die #WHO wurde beschuldigt, zu einem Werkzeug politischer Agenden zu werden, und dafür kritisiert, dass sie erst dann #Reisebeschränkungen erlassen hat, als die Pandemie bereits weltweit wütete. Währenddessen verzögerte bei der CDC ein fehlerhafter #COVID-Test, der frühzeitig veröffentlicht wurde, die genaue Meldung von Fällen. Das System muss repariert und nicht aufgegeben werden, insbesondere da die H5N1-Bedrohung weiter eskaliert.
Da die Zahl der mit dem #Virus infizierten #Vögel und #Säugetiere weiterhin explosionsartig ansteigt, ist das Auftreten eines übertragbaren pandemischen Stammes keine Frage des „ob“, sondern des „wann“. Um Michael Osterholm, den Direktor des Zentrums für #Infektionskrankheitenforschung und -politik an der Universität von #Minnesota, zu zitieren: „Die Pandemieuhr tickt. Wir wissen nur nicht, wie spät es ist.“
Quelle: Lucy Shapiro, 20. Februar 2025 in Bulletin of the Atomic Scientists: The bird flu outlook has only gotten worse
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]
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Die Vogelgrippe-Situation hat sich nur verschlechtert
Die #Vogelgrippe #H5N1 war bisher eine Krise, die langsam brodelte. Die Situation verschlechterte sich im Jahr 2021, als Vögel das Virus von #Europa nach #Amerika brachten, was eine Wiederholung von 2014 war, als asiatische Zugvögel in den Vereinigten Staaten und #Kanada weit verbreitete Ausbrüche auslösten. Beide Ereignisse führten zu einer #Masseninfektion von #Hausgeflügel und zur Keulung von Millionen von Hühnern. Die Ausbrüche, die 2021 begannen und bis heute andauern, weisen jedoch eine zusätzliche Besonderheit auf: Dieses Mal sind auch #Säugetiere wie #Robben und #Großkatzen in großer Zahl infiziert worden und wurden tot an Stränden, in Zoos und anderswo aufgefunden.Das vergangene Jahr erwies sich als ein weiterer Wendepunkt für das Virus, als es in Hunderten von US-#Rinderherden und bei #Arbeitern, die diese betreuten, nachgewiesen wurde. Mittlerweile ist klar, dass es keinen Grund für Optimismus gibt, dass H5N1 als geringfügiges Ärgernis verschwinden wird. Im Gegenteil, die Situation hat sich nur verschlechtert.
Da viele Anzeichen auf eine zukünftige #Grippepandemie hindeuten, wird der Schlüssel zur Bekämpfung darin bestehen, einen freien Datenfluss zu gewährleisten, der eine Frühwarnung ermöglicht, und die Ressourcen für umfassende Tests und die #Analyse der genetischen Entwicklung von H5N1 zu erhöhen. Dies muss sowohl global als auch national geschehen – aber an einem kritischen Punkt hat Präsident Donald #Trump die Vereinigten Staaten stattdessen von den internationalen Gesundheitsbemühungen zurückgezogen und seinen Fehltritt noch verschlimmert, indem er die Kommunikation, die Kapazitäten und die Budgets der nationalen #Gesundheitsbehörden ins Visier nahm. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Welt eine Gelegenheit verpasst, eine potenzielle #Pandemie zu bekämpfen, bevor sie ausbricht.
Die #Infektion mit dem #Vogelgrippevirus hat sich mit beispielloser Geschwindigkeit bei Wild- und Hausvögeln sowie bei #Meeressäugern und #Landsäugetieren ausgebreitet. Bei einem jüngsten und beängstigenden Vorfall Ende 2024 starben von den 37 #Großkatzen, die in einem Schutzgebiet in #Shelton, #Washington, untergebracht waren, darunter #Pumas, #Rotluchse und #Tiger, 20 an einer Infektion mit dem Virus, die meisten innerhalb von 24 Stunden. H5N1 scheint sich durch #Atemwegssekrete und den Kontakt mit infizierten #Zugvögeln verbreitet zu haben.
Der Silberstreif am Horizont von H5N1 ist, dass #Menschen, die erkrankten Tieren ausgesetzt sind, sich zwar mit dem Virus anstecken können, aber nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Forscher nicht ohne Weiteres andere Menschen infizieren können. Das könnte sich jedoch ändern, wenn die Infektionszahlen in die Höhe schnellen. Das Virus stellt eine ernsthafte #Bedrohung dar.
Experten für öffentliche #Gesundheit waren zu Recht besorgt, als das Virus 2024 in US-#Milchviehbeständen auftauchte. Es hat die Hälfte der fast 1.000 Menschen getötet, die sich seit Anfang der 2000er Jahre damit infiziert haben, überwiegend in #Südostasien. Dort konnte es sich rasch ausbreiten und bisher fast tausend Herden infizieren. Anders als bei Wildvögeln oder anderen #Tierarten arbeiten Menschen eng mit #Milchvieh zusammen. Menschen haben sich das Virus auch direkt von Vögeln eingefangen. Während #Milchbauern bisher nur leichte Infektionen erlitten haben, verliefen die Erkrankungen von zwei Personen, die sich bei toten oder infizierten Wild- oder Hausvögeln mit dem Virus angesteckt hatten, weitaus schlimmer. Ein Patient aus #Louisiana starb; ein anderer in British Columbia erholte sich nur nach einem außergewöhnlichen medizinischen Eingriff. In beiden Fällen zeigten virale #RNA-Sequenzen #Mutationen, die eine effektive Bindung an Zellen in den menschlichen Atemwegen ermöglichen könnten. Bei Rindern und zahlreichen anderen Tierarten erhält das Virus zahlreiche Gelegenheiten, sich weiterzuentwickeln und gefährlicher zu werden.
Besonders besorgniserregend: Wenn zwei verschiedene #Virusstämme einen einzelnen Wirt gleichzeitig infizieren, können sie Teile ihres #Genoms austauschen, ein Prozess, der als #Reassortment bezeichnet wird. Dadurch kann ein neues Virus mit einer anderen Kombination von Eigenschaften entstehen. Die #Schweinegrippe-Epidemie (#H1N1) von 1985 bis 1989 wurde beispielsweise durch ein Virus verursacht, das durch den Austausch von #Genomsegmenten in einem #Schwein entstand, das gleichzeitig mit einem menschlichen und einem #Vogelvirusstamm infiziert war. Diese Art der Vermischung bei Tieren wird durch den aktuellen Ausbruch der #Vogelgrippe, der parallel zu einer extrem starken saisonalen #Grippewelle auftritt, immer wahrscheinlicher.
Derzeit werden die meisten Tests auf H5N1 bei symptomatischen Fällen durchgeführt. Infizierte Tiere und Menschen können jedoch bereits Tage vor dem Auftreten von Symptomen eine hohe #Viruslast aufweisen. Arbeiter in Milch- und Geflügelfarmen zögern jedoch, sich testen zu lassen, aus Angst, ihren #Arbeitsplatz zu verlieren. Obwohl die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) kürzlich ihre Empfehlungen geändert haben, um sicherzustellen, dass auch asymptomatische #Landarbeiter getestet werden, ist die Anzahl der durchgeführten Tests nach wie vor unzureichend. Die #CDC hat sich kürzlich mit kommerziellen Testlabors zusammengetan, um die Überwachung zu verbessern, und auch einzelne Bundesstaaten führen vermehrt Tests an #Milch asymptomatischer Herden durch.
Es sind aggressive Tests zur #Früherkennung einer auf den Menschen übertragbaren Form von H5N1 erforderlich, aber das ist nur ein Teil eines jeden notwendigen Reaktionsplans: Überwachung ohne #Kommunikation ist nutzlos. Die Trump-Regierung hat im Rahmen eines allgemeinen Angriffs auf den Haushalt von #Gesundheitsbehörden und deren wissenschaftliche Unabhängigkeit versucht, die Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf Bundesebene einzuschränken – selbst bei lebenswichtigen Informationen über H5N1.
Nach der Amtseinführung verhinderte die Regierung die Veröffentlichung des viel gepriesenen Morbidity and Mortality Weekly Report der CDC, der seit Jahrzehnten regelmäßig und auch nach einem Präsidentenwechsel ohne Unterbrechung veröffentlicht worden war. Die erste Ausgabe nach der Amtseinführung sollte angeblich Studien über H5N1 enthalten. Als die Veröffentlichung wieder aufgenommen wurde, waren diese nicht enthalten (obwohl eine inzwischen veröffentlicht wurde, in der das #Infektionsrisiko für Tierärzte, die mit infizierten Tieren arbeiten, aufgezeigt wird).
Seitdem sickern Daten aus verschiedenen Quellen durch.
Anfang dieses Monats gab das #Landwirtschaftsministerium bekannt, dass ein zweiter H5N1-Stamm von Vögeln auf drei #Milchviehherden in #Nevada übergesprungen war. Dabei handelte es sich um den tödlicheren D1.1-Stamm, der Mutationen aufweist, die eine leichtere Ausbreitung des Virus bei Säugetieren ermöglichen könnten, im Gegensatz zum milderen B3.13-Stamm, der seit letztem Sommer Herden infiziert. Die Kühe in Nevada zeigten bei den Tests keine Symptome, aber die frühzeitige Erkennung durch das Milchuntersuchungsprogramm des #Landwirtschaftsministeriums von Nevada ermöglichte es den Beamten, die betroffenen Herden unter #Quarantäne zu stellen und so die Ausbreitung der #Infektion einzudämmen.
Da der gefährlichere D1.1-Stamm nun bei nordamerikanischen Zugvögeln vorherrscht, ist das, was in Nevada geschah – die zweite dokumentierte Übertragung von H5N1 von Vögeln auf Rinder – keine Überraschung. Es könnte jedoch sein, dass dieses Virus für Überraschungen sorgt, wenn die Tests bei nicht symptomatischen Menschen und Tieren weiterhin unzureichend sind, insbesondere da die Trump-Regierung die globale Zusammenarbeit der USA einschränkt und der #Datenfluss aus den USA und internationalen Organisationen, die Infektionen und die Entwicklung des Virus identifizieren, auf ein Rinnsal verlangsamt wird oder ganz zum Erliegen kommt.
Die CDC und die #Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind maßgeblich daran beteiligt, die sich entwickelnde H5N1-Bedrohung im Auge zu behalten. Kein Teil der Welt ist vor zirkulierenden pandemischen Viren geschützt, und zu wissen, was sie sind und wo sie sich befinden, ist entscheidend für den Schutz der #Gesundheit der Amerikaner und der Menschen auf der ganzen Welt.
In der Vergangenheit haben die CDC und die WHO einen aktiven #Datenaustausch im Zusammenhang mit der globalen Krankheitsüberwachung betrieben. Die Kommunikation zwischen den Behörden erfolgte in Foren wie Beratungsgremien und Notfallteams. Ende Januar jedoch unterband die Trump-Regierung die Kommunikation zwischen CDC-Mitarbeitern und der WHO und zog Mitarbeiter ab, die in WHO-Büros arbeiteten. Die #Regierung ordnete außerdem die Einstellung der finanziellen Unterstützung der USA für die WHO an, wobei diese Anordnung eine einjährige Schonfrist vorsieht. Die Anordnung, die Kommunikation einzustellen, trat jedoch sofort in Kraft. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr Teil der globalen Diskussion darüber, wie auf eine wachsende und potenziell explosive Krankheitsbedrohung reagiert werden soll. Die #Amerikaner haben den verlässlichen Einblick in das Verhalten von H5N1 außerhalb der US-Grenzen verloren und werden möglicherweise die Chance verpassen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Natürlich ist das globale #Gesundheitssystem fehlerhaft. Die WHO und die CDC wurden für ihre Lücken und Verzögerungen bei der Vorsorge und Reaktion in den Tagen nach dem Auftreten von #COVID19 kritisiert. Die #WHO wurde beschuldigt, zu einem Werkzeug politischer Agenden zu werden, und dafür kritisiert, dass sie erst dann #Reisebeschränkungen erlassen hat, als die Pandemie bereits weltweit wütete. Währenddessen verzögerte bei der CDC ein fehlerhafter #COVID-Test, der frühzeitig veröffentlicht wurde, die genaue Meldung von Fällen. Das System muss repariert und nicht aufgegeben werden, insbesondere da die H5N1-Bedrohung weiter eskaliert.
Da die Zahl der mit dem #Virus infizierten #Vögel und #Säugetiere weiterhin explosionsartig ansteigt, ist das Auftreten eines übertragbaren pandemischen Stammes keine Frage des „ob“, sondern des „wann“. Um Michael Osterholm, den Direktor des Zentrums für #Infektionskrankheitenforschung und -politik an der Universität von #Minnesota, zu zitieren: „Die Pandemieuhr tickt. Wir wissen nur nicht, wie spät es ist.“
Quelle: Lucy Shapiro, 20. Februar 2025 in Bulletin of the Atomic Scientists: The bird flu outlook has only gotten worse
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]
-
Die Vogelgrippe-Situation hat sich nur verschlechtert
Die #Vogelgrippe #H5N1 war bisher eine Krise, die langsam brodelte. Die Situation verschlechterte sich im Jahr 2021, als Vögel das Virus von #Europa nach #Amerika brachten, was eine Wiederholung von 2014 war, als asiatische Zugvögel in den Vereinigten Staaten und #Kanada weit verbreitete Ausbrüche auslösten. Beide Ereignisse führten zu einer #Masseninfektion von #Hausgeflügel und zur Keulung von Millionen von Hühnern. Die Ausbrüche, die 2021 begannen und bis heute andauern, weisen jedoch eine zusätzliche Besonderheit auf: Dieses Mal sind auch #Säugetiere wie #Robben und #Großkatzen in großer Zahl infiziert worden und wurden tot an Stränden, in Zoos und anderswo aufgefunden.Das vergangene Jahr erwies sich als ein weiterer Wendepunkt für das Virus, als es in Hunderten von US-#Rinderherden und bei #Arbeitern, die diese betreuten, nachgewiesen wurde. Mittlerweile ist klar, dass es keinen Grund für Optimismus gibt, dass H5N1 als geringfügiges Ärgernis verschwinden wird. Im Gegenteil, die Situation hat sich nur verschlechtert.
Da viele Anzeichen auf eine zukünftige #Grippepandemie hindeuten, wird der Schlüssel zur Bekämpfung darin bestehen, einen freien Datenfluss zu gewährleisten, der eine Frühwarnung ermöglicht, und die Ressourcen für umfassende Tests und die #Analyse der genetischen Entwicklung von H5N1 zu erhöhen. Dies muss sowohl global als auch national geschehen – aber an einem kritischen Punkt hat Präsident Donald #Trump die Vereinigten Staaten stattdessen von den internationalen Gesundheitsbemühungen zurückgezogen und seinen Fehltritt noch verschlimmert, indem er die Kommunikation, die Kapazitäten und die Budgets der nationalen #Gesundheitsbehörden ins Visier nahm. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Welt eine Gelegenheit verpasst, eine potenzielle #Pandemie zu bekämpfen, bevor sie ausbricht.
Die #Infektion mit dem #Vogelgrippevirus hat sich mit beispielloser Geschwindigkeit bei Wild- und Hausvögeln sowie bei #Meeressäugern und #Landsäugetieren ausgebreitet. Bei einem jüngsten und beängstigenden Vorfall Ende 2024 starben von den 37 #Großkatzen, die in einem Schutzgebiet in #Shelton, #Washington, untergebracht waren, darunter #Pumas, #Rotluchse und #Tiger, 20 an einer Infektion mit dem Virus, die meisten innerhalb von 24 Stunden. H5N1 scheint sich durch #Atemwegssekrete und den Kontakt mit infizierten #Zugvögeln verbreitet zu haben.
Der Silberstreif am Horizont von H5N1 ist, dass #Menschen, die erkrankten Tieren ausgesetzt sind, sich zwar mit dem Virus anstecken können, aber nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Forscher nicht ohne Weiteres andere Menschen infizieren können. Das könnte sich jedoch ändern, wenn die Infektionszahlen in die Höhe schnellen. Das Virus stellt eine ernsthafte #Bedrohung dar.
Experten für öffentliche #Gesundheit waren zu Recht besorgt, als das Virus 2024 in US-#Milchviehbeständen auftauchte. Es hat die Hälfte der fast 1.000 Menschen getötet, die sich seit Anfang der 2000er Jahre damit infiziert haben, überwiegend in #Südostasien. Dort konnte es sich rasch ausbreiten und bisher fast tausend Herden infizieren. Anders als bei Wildvögeln oder anderen #Tierarten arbeiten Menschen eng mit #Milchvieh zusammen. Menschen haben sich das Virus auch direkt von Vögeln eingefangen. Während #Milchbauern bisher nur leichte Infektionen erlitten haben, verliefen die Erkrankungen von zwei Personen, die sich bei toten oder infizierten Wild- oder Hausvögeln mit dem Virus angesteckt hatten, weitaus schlimmer. Ein Patient aus #Louisiana starb; ein anderer in British Columbia erholte sich nur nach einem außergewöhnlichen medizinischen Eingriff. In beiden Fällen zeigten virale #RNA-Sequenzen #Mutationen, die eine effektive Bindung an Zellen in den menschlichen Atemwegen ermöglichen könnten. Bei Rindern und zahlreichen anderen Tierarten erhält das Virus zahlreiche Gelegenheiten, sich weiterzuentwickeln und gefährlicher zu werden.
Besonders besorgniserregend: Wenn zwei verschiedene #Virusstämme einen einzelnen Wirt gleichzeitig infizieren, können sie Teile ihres #Genoms austauschen, ein Prozess, der als #Reassortment bezeichnet wird. Dadurch kann ein neues Virus mit einer anderen Kombination von Eigenschaften entstehen. Die #Schweinegrippe-Epidemie (#H1N1) von 1985 bis 1989 wurde beispielsweise durch ein Virus verursacht, das durch den Austausch von #Genomsegmenten in einem #Schwein entstand, das gleichzeitig mit einem menschlichen und einem #Vogelvirusstamm infiziert war. Diese Art der Vermischung bei Tieren wird durch den aktuellen Ausbruch der #Vogelgrippe, der parallel zu einer extrem starken saisonalen #Grippewelle auftritt, immer wahrscheinlicher.
Derzeit werden die meisten Tests auf H5N1 bei symptomatischen Fällen durchgeführt. Infizierte Tiere und Menschen können jedoch bereits Tage vor dem Auftreten von Symptomen eine hohe #Viruslast aufweisen. Arbeiter in Milch- und Geflügelfarmen zögern jedoch, sich testen zu lassen, aus Angst, ihren #Arbeitsplatz zu verlieren. Obwohl die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) kürzlich ihre Empfehlungen geändert haben, um sicherzustellen, dass auch asymptomatische #Landarbeiter getestet werden, ist die Anzahl der durchgeführten Tests nach wie vor unzureichend. Die #CDC hat sich kürzlich mit kommerziellen Testlabors zusammengetan, um die Überwachung zu verbessern, und auch einzelne Bundesstaaten führen vermehrt Tests an #Milch asymptomatischer Herden durch.
Es sind aggressive Tests zur #Früherkennung einer auf den Menschen übertragbaren Form von H5N1 erforderlich, aber das ist nur ein Teil eines jeden notwendigen Reaktionsplans: Überwachung ohne #Kommunikation ist nutzlos. Die Trump-Regierung hat im Rahmen eines allgemeinen Angriffs auf den Haushalt von #Gesundheitsbehörden und deren wissenschaftliche Unabhängigkeit versucht, die Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf Bundesebene einzuschränken – selbst bei lebenswichtigen Informationen über H5N1.
Nach der Amtseinführung verhinderte die Regierung die Veröffentlichung des viel gepriesenen Morbidity and Mortality Weekly Report der CDC, der seit Jahrzehnten regelmäßig und auch nach einem Präsidentenwechsel ohne Unterbrechung veröffentlicht worden war. Die erste Ausgabe nach der Amtseinführung sollte angeblich Studien über H5N1 enthalten. Als die Veröffentlichung wieder aufgenommen wurde, waren diese nicht enthalten (obwohl eine inzwischen veröffentlicht wurde, in der das #Infektionsrisiko für Tierärzte, die mit infizierten Tieren arbeiten, aufgezeigt wird).
Seitdem sickern Daten aus verschiedenen Quellen durch.
Anfang dieses Monats gab das #Landwirtschaftsministerium bekannt, dass ein zweiter H5N1-Stamm von Vögeln auf drei #Milchviehherden in #Nevada übergesprungen war. Dabei handelte es sich um den tödlicheren D1.1-Stamm, der Mutationen aufweist, die eine leichtere Ausbreitung des Virus bei Säugetieren ermöglichen könnten, im Gegensatz zum milderen B3.13-Stamm, der seit letztem Sommer Herden infiziert. Die Kühe in Nevada zeigten bei den Tests keine Symptome, aber die frühzeitige Erkennung durch das Milchuntersuchungsprogramm des #Landwirtschaftsministeriums von Nevada ermöglichte es den Beamten, die betroffenen Herden unter #Quarantäne zu stellen und so die Ausbreitung der #Infektion einzudämmen.
Da der gefährlichere D1.1-Stamm nun bei nordamerikanischen Zugvögeln vorherrscht, ist das, was in Nevada geschah – die zweite dokumentierte Übertragung von H5N1 von Vögeln auf Rinder – keine Überraschung. Es könnte jedoch sein, dass dieses Virus für Überraschungen sorgt, wenn die Tests bei nicht symptomatischen Menschen und Tieren weiterhin unzureichend sind, insbesondere da die Trump-Regierung die globale Zusammenarbeit der USA einschränkt und der #Datenfluss aus den USA und internationalen Organisationen, die Infektionen und die Entwicklung des Virus identifizieren, auf ein Rinnsal verlangsamt wird oder ganz zum Erliegen kommt.
Die CDC und die #Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind maßgeblich daran beteiligt, die sich entwickelnde H5N1-Bedrohung im Auge zu behalten. Kein Teil der Welt ist vor zirkulierenden pandemischen Viren geschützt, und zu wissen, was sie sind und wo sie sich befinden, ist entscheidend für den Schutz der #Gesundheit der Amerikaner und der Menschen auf der ganzen Welt.
In der Vergangenheit haben die CDC und die WHO einen aktiven #Datenaustausch im Zusammenhang mit der globalen Krankheitsüberwachung betrieben. Die Kommunikation zwischen den Behörden erfolgte in Foren wie Beratungsgremien und Notfallteams. Ende Januar jedoch unterband die Trump-Regierung die Kommunikation zwischen CDC-Mitarbeitern und der WHO und zog Mitarbeiter ab, die in WHO-Büros arbeiteten. Die #Regierung ordnete außerdem die Einstellung der finanziellen Unterstützung der USA für die WHO an, wobei diese Anordnung eine einjährige Schonfrist vorsieht. Die Anordnung, die Kommunikation einzustellen, trat jedoch sofort in Kraft. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr Teil der globalen Diskussion darüber, wie auf eine wachsende und potenziell explosive Krankheitsbedrohung reagiert werden soll. Die #Amerikaner haben den verlässlichen Einblick in das Verhalten von H5N1 außerhalb der US-Grenzen verloren und werden möglicherweise die Chance verpassen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Natürlich ist das globale #Gesundheitssystem fehlerhaft. Die WHO und die CDC wurden für ihre Lücken und Verzögerungen bei der Vorsorge und Reaktion in den Tagen nach dem Auftreten von #COVID19 kritisiert. Die #WHO wurde beschuldigt, zu einem Werkzeug politischer Agenden zu werden, und dafür kritisiert, dass sie erst dann #Reisebeschränkungen erlassen hat, als die Pandemie bereits weltweit wütete. Währenddessen verzögerte bei der CDC ein fehlerhafter #COVID-Test, der frühzeitig veröffentlicht wurde, die genaue Meldung von Fällen. Das System muss repariert und nicht aufgegeben werden, insbesondere da die H5N1-Bedrohung weiter eskaliert.
Da die Zahl der mit dem #Virus infizierten #Vögel und #Säugetiere weiterhin explosionsartig ansteigt, ist das Auftreten eines übertragbaren pandemischen Stammes keine Frage des „ob“, sondern des „wann“. Um Michael Osterholm, den Direktor des Zentrums für #Infektionskrankheitenforschung und -politik an der Universität von #Minnesota, zu zitieren: „Die Pandemieuhr tickt. Wir wissen nur nicht, wie spät es ist.“
Quelle: Lucy Shapiro, 20. Februar 2025 in Bulletin of the Atomic Scientists: The bird flu outlook has only gotten worse
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]
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Die Vogelgrippe-Situation hat sich nur verschlechtert
Die #Vogelgrippe #H5N1 war bisher eine Krise, die langsam brodelte. Die Situation verschlechterte sich im Jahr 2021, als Vögel das Virus von #Europa nach #Amerika brachten, was eine Wiederholung von 2014 war, als asiatische Zugvögel in den Vereinigten Staaten und #Kanada weit verbreitete Ausbrüche auslösten. Beide Ereignisse führten zu einer #Masseninfektion von #Hausgeflügel und zur Keulung von Millionen von Hühnern. Die Ausbrüche, die 2021 begannen und bis heute andauern, weisen jedoch eine zusätzliche Besonderheit auf: Dieses Mal sind auch #Säugetiere wie #Robben und #Großkatzen in großer Zahl infiziert worden und wurden tot an Stränden, in Zoos und anderswo aufgefunden.Das vergangene Jahr erwies sich als ein weiterer Wendepunkt für das Virus, als es in Hunderten von US-#Rinderherden und bei #Arbeitern, die diese betreuten, nachgewiesen wurde. Mittlerweile ist klar, dass es keinen Grund für Optimismus gibt, dass H5N1 als geringfügiges Ärgernis verschwinden wird. Im Gegenteil, die Situation hat sich nur verschlechtert.
Da viele Anzeichen auf eine zukünftige #Grippepandemie hindeuten, wird der Schlüssel zur Bekämpfung darin bestehen, einen freien Datenfluss zu gewährleisten, der eine Frühwarnung ermöglicht, und die Ressourcen für umfassende Tests und die #Analyse der genetischen Entwicklung von H5N1 zu erhöhen. Dies muss sowohl global als auch national geschehen – aber an einem kritischen Punkt hat Präsident Donald #Trump die Vereinigten Staaten stattdessen von den internationalen Gesundheitsbemühungen zurückgezogen und seinen Fehltritt noch verschlimmert, indem er die Kommunikation, die Kapazitäten und die Budgets der nationalen #Gesundheitsbehörden ins Visier nahm. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Welt eine Gelegenheit verpasst, eine potenzielle #Pandemie zu bekämpfen, bevor sie ausbricht.
Die #Infektion mit dem #Vogelgrippevirus hat sich mit beispielloser Geschwindigkeit bei Wild- und Hausvögeln sowie bei #Meeressäugern und #Landsäugetieren ausgebreitet. Bei einem jüngsten und beängstigenden Vorfall Ende 2024 starben von den 37 #Großkatzen, die in einem Schutzgebiet in #Shelton, #Washington, untergebracht waren, darunter #Pumas, #Rotluchse und #Tiger, 20 an einer Infektion mit dem Virus, die meisten innerhalb von 24 Stunden. H5N1 scheint sich durch #Atemwegssekrete und den Kontakt mit infizierten #Zugvögeln verbreitet zu haben.
Der Silberstreif am Horizont von H5N1 ist, dass #Menschen, die erkrankten Tieren ausgesetzt sind, sich zwar mit dem Virus anstecken können, aber nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Forscher nicht ohne Weiteres andere Menschen infizieren können. Das könnte sich jedoch ändern, wenn die Infektionszahlen in die Höhe schnellen. Das Virus stellt eine ernsthafte #Bedrohung dar.
Experten für öffentliche #Gesundheit waren zu Recht besorgt, als das Virus 2024 in US-#Milchviehbeständen auftauchte. Es hat die Hälfte der fast 1.000 Menschen getötet, die sich seit Anfang der 2000er Jahre damit infiziert haben, überwiegend in #Südostasien. Dort konnte es sich rasch ausbreiten und bisher fast tausend Herden infizieren. Anders als bei Wildvögeln oder anderen #Tierarten arbeiten Menschen eng mit #Milchvieh zusammen. Menschen haben sich das Virus auch direkt von Vögeln eingefangen. Während #Milchbauern bisher nur leichte Infektionen erlitten haben, verliefen die Erkrankungen von zwei Personen, die sich bei toten oder infizierten Wild- oder Hausvögeln mit dem Virus angesteckt hatten, weitaus schlimmer. Ein Patient aus #Louisiana starb; ein anderer in British Columbia erholte sich nur nach einem außergewöhnlichen medizinischen Eingriff. In beiden Fällen zeigten virale #RNA-Sequenzen #Mutationen, die eine effektive Bindung an Zellen in den menschlichen Atemwegen ermöglichen könnten. Bei Rindern und zahlreichen anderen Tierarten erhält das Virus zahlreiche Gelegenheiten, sich weiterzuentwickeln und gefährlicher zu werden.
Besonders besorgniserregend: Wenn zwei verschiedene #Virusstämme einen einzelnen Wirt gleichzeitig infizieren, können sie Teile ihres #Genoms austauschen, ein Prozess, der als #Reassortment bezeichnet wird. Dadurch kann ein neues Virus mit einer anderen Kombination von Eigenschaften entstehen. Die #Schweinegrippe-Epidemie (#H1N1) von 1985 bis 1989 wurde beispielsweise durch ein Virus verursacht, das durch den Austausch von #Genomsegmenten in einem #Schwein entstand, das gleichzeitig mit einem menschlichen und einem #Vogelvirusstamm infiziert war. Diese Art der Vermischung bei Tieren wird durch den aktuellen Ausbruch der #Vogelgrippe, der parallel zu einer extrem starken saisonalen #Grippewelle auftritt, immer wahrscheinlicher.
Derzeit werden die meisten Tests auf H5N1 bei symptomatischen Fällen durchgeführt. Infizierte Tiere und Menschen können jedoch bereits Tage vor dem Auftreten von Symptomen eine hohe #Viruslast aufweisen. Arbeiter in Milch- und Geflügelfarmen zögern jedoch, sich testen zu lassen, aus Angst, ihren #Arbeitsplatz zu verlieren. Obwohl die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) kürzlich ihre Empfehlungen geändert haben, um sicherzustellen, dass auch asymptomatische #Landarbeiter getestet werden, ist die Anzahl der durchgeführten Tests nach wie vor unzureichend. Die #CDC hat sich kürzlich mit kommerziellen Testlabors zusammengetan, um die Überwachung zu verbessern, und auch einzelne Bundesstaaten führen vermehrt Tests an #Milch asymptomatischer Herden durch.
Es sind aggressive Tests zur #Früherkennung einer auf den Menschen übertragbaren Form von H5N1 erforderlich, aber das ist nur ein Teil eines jeden notwendigen Reaktionsplans: Überwachung ohne #Kommunikation ist nutzlos. Die Trump-Regierung hat im Rahmen eines allgemeinen Angriffs auf den Haushalt von #Gesundheitsbehörden und deren wissenschaftliche Unabhängigkeit versucht, die Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf Bundesebene einzuschränken – selbst bei lebenswichtigen Informationen über H5N1.
Nach der Amtseinführung verhinderte die Regierung die Veröffentlichung des viel gepriesenen Morbidity and Mortality Weekly Report der CDC, der seit Jahrzehnten regelmäßig und auch nach einem Präsidentenwechsel ohne Unterbrechung veröffentlicht worden war. Die erste Ausgabe nach der Amtseinführung sollte angeblich Studien über H5N1 enthalten. Als die Veröffentlichung wieder aufgenommen wurde, waren diese nicht enthalten (obwohl eine inzwischen veröffentlicht wurde, in der das #Infektionsrisiko für Tierärzte, die mit infizierten Tieren arbeiten, aufgezeigt wird).
Seitdem sickern Daten aus verschiedenen Quellen durch.
Anfang dieses Monats gab das #Landwirtschaftsministerium bekannt, dass ein zweiter H5N1-Stamm von Vögeln auf drei #Milchviehherden in #Nevada übergesprungen war. Dabei handelte es sich um den tödlicheren D1.1-Stamm, der Mutationen aufweist, die eine leichtere Ausbreitung des Virus bei Säugetieren ermöglichen könnten, im Gegensatz zum milderen B3.13-Stamm, der seit letztem Sommer Herden infiziert. Die Kühe in Nevada zeigten bei den Tests keine Symptome, aber die frühzeitige Erkennung durch das Milchuntersuchungsprogramm des #Landwirtschaftsministeriums von Nevada ermöglichte es den Beamten, die betroffenen Herden unter #Quarantäne zu stellen und so die Ausbreitung der #Infektion einzudämmen.
Da der gefährlichere D1.1-Stamm nun bei nordamerikanischen Zugvögeln vorherrscht, ist das, was in Nevada geschah – die zweite dokumentierte Übertragung von H5N1 von Vögeln auf Rinder – keine Überraschung. Es könnte jedoch sein, dass dieses Virus für Überraschungen sorgt, wenn die Tests bei nicht symptomatischen Menschen und Tieren weiterhin unzureichend sind, insbesondere da die Trump-Regierung die globale Zusammenarbeit der USA einschränkt und der #Datenfluss aus den USA und internationalen Organisationen, die Infektionen und die Entwicklung des Virus identifizieren, auf ein Rinnsal verlangsamt wird oder ganz zum Erliegen kommt.
Die CDC und die #Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind maßgeblich daran beteiligt, die sich entwickelnde H5N1-Bedrohung im Auge zu behalten. Kein Teil der Welt ist vor zirkulierenden pandemischen Viren geschützt, und zu wissen, was sie sind und wo sie sich befinden, ist entscheidend für den Schutz der #Gesundheit der Amerikaner und der Menschen auf der ganzen Welt.
In der Vergangenheit haben die CDC und die WHO einen aktiven #Datenaustausch im Zusammenhang mit der globalen Krankheitsüberwachung betrieben. Die Kommunikation zwischen den Behörden erfolgte in Foren wie Beratungsgremien und Notfallteams. Ende Januar jedoch unterband die Trump-Regierung die Kommunikation zwischen CDC-Mitarbeitern und der WHO und zog Mitarbeiter ab, die in WHO-Büros arbeiteten. Die #Regierung ordnete außerdem die Einstellung der finanziellen Unterstützung der USA für die WHO an, wobei diese Anordnung eine einjährige Schonfrist vorsieht. Die Anordnung, die Kommunikation einzustellen, trat jedoch sofort in Kraft. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr Teil der globalen Diskussion darüber, wie auf eine wachsende und potenziell explosive Krankheitsbedrohung reagiert werden soll. Die #Amerikaner haben den verlässlichen Einblick in das Verhalten von H5N1 außerhalb der US-Grenzen verloren und werden möglicherweise die Chance verpassen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Natürlich ist das globale #Gesundheitssystem fehlerhaft. Die WHO und die CDC wurden für ihre Lücken und Verzögerungen bei der Vorsorge und Reaktion in den Tagen nach dem Auftreten von #COVID19 kritisiert. Die #WHO wurde beschuldigt, zu einem Werkzeug politischer Agenden zu werden, und dafür kritisiert, dass sie erst dann #Reisebeschränkungen erlassen hat, als die Pandemie bereits weltweit wütete. Währenddessen verzögerte bei der CDC ein fehlerhafter #COVID-Test, der frühzeitig veröffentlicht wurde, die genaue Meldung von Fällen. Das System muss repariert und nicht aufgegeben werden, insbesondere da die H5N1-Bedrohung weiter eskaliert.
Da die Zahl der mit dem #Virus infizierten #Vögel und #Säugetiere weiterhin explosionsartig ansteigt, ist das Auftreten eines übertragbaren pandemischen Stammes keine Frage des „ob“, sondern des „wann“. Um Michael Osterholm, den Direktor des Zentrums für #Infektionskrankheitenforschung und -politik an der Universität von #Minnesota, zu zitieren: „Die Pandemieuhr tickt. Wir wissen nur nicht, wie spät es ist.“
Quelle: Lucy Shapiro, 20. Februar 2025 in Bulletin of the Atomic Scientists: The bird flu outlook has only gotten worse
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]
-
Die Vogelgrippe-Situation hat sich nur verschlechtert
Die #Vogelgrippe #H5N1 war bisher eine Krise, die langsam brodelte. Die Situation verschlechterte sich im Jahr 2021, als Vögel das Virus von #Europa nach #Amerika brachten, was eine Wiederholung von 2014 war, als asiatische Zugvögel in den Vereinigten Staaten und #Kanada weit verbreitete Ausbrüche auslösten. Beide Ereignisse führten zu einer #Masseninfektion von #Hausgeflügel und zur Keulung von Millionen von Hühnern. Die Ausbrüche, die 2021 begannen und bis heute andauern, weisen jedoch eine zusätzliche Besonderheit auf: Dieses Mal sind auch #Säugetiere wie #Robben und #Großkatzen in großer Zahl infiziert worden und wurden tot an Stränden, in Zoos und anderswo aufgefunden.Das vergangene Jahr erwies sich als ein weiterer Wendepunkt für das Virus, als es in Hunderten von US-#Rinderherden und bei #Arbeitern, die diese betreuten, nachgewiesen wurde. Mittlerweile ist klar, dass es keinen Grund für Optimismus gibt, dass H5N1 als geringfügiges Ärgernis verschwinden wird. Im Gegenteil, die Situation hat sich nur verschlechtert.
Da viele Anzeichen auf eine zukünftige #Grippepandemie hindeuten, wird der Schlüssel zur Bekämpfung darin bestehen, einen freien Datenfluss zu gewährleisten, der eine Frühwarnung ermöglicht, und die Ressourcen für umfassende Tests und die #Analyse der genetischen Entwicklung von H5N1 zu erhöhen. Dies muss sowohl global als auch national geschehen – aber an einem kritischen Punkt hat Präsident Donald #Trump die Vereinigten Staaten stattdessen von den internationalen Gesundheitsbemühungen zurückgezogen und seinen Fehltritt noch verschlimmert, indem er die Kommunikation, die Kapazitäten und die Budgets der nationalen #Gesundheitsbehörden ins Visier nahm. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Welt eine Gelegenheit verpasst, eine potenzielle #Pandemie zu bekämpfen, bevor sie ausbricht.
Die #Infektion mit dem #Vogelgrippevirus hat sich mit beispielloser Geschwindigkeit bei Wild- und Hausvögeln sowie bei #Meeressäugern und #Landsäugetieren ausgebreitet. Bei einem jüngsten und beängstigenden Vorfall Ende 2024 starben von den 37 #Großkatzen, die in einem Schutzgebiet in #Shelton, #Washington, untergebracht waren, darunter #Pumas, #Rotluchse und #Tiger, 20 an einer Infektion mit dem Virus, die meisten innerhalb von 24 Stunden. H5N1 scheint sich durch #Atemwegssekrete und den Kontakt mit infizierten #Zugvögeln verbreitet zu haben.
Der Silberstreif am Horizont von H5N1 ist, dass #Menschen, die erkrankten Tieren ausgesetzt sind, sich zwar mit dem Virus anstecken können, aber nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Forscher nicht ohne Weiteres andere Menschen infizieren können. Das könnte sich jedoch ändern, wenn die Infektionszahlen in die Höhe schnellen. Das Virus stellt eine ernsthafte #Bedrohung dar.
Experten für öffentliche #Gesundheit waren zu Recht besorgt, als das Virus 2024 in US-#Milchviehbeständen auftauchte. Es hat die Hälfte der fast 1.000 Menschen getötet, die sich seit Anfang der 2000er Jahre damit infiziert haben, überwiegend in #Südostasien. Dort konnte es sich rasch ausbreiten und bisher fast tausend Herden infizieren. Anders als bei Wildvögeln oder anderen #Tierarten arbeiten Menschen eng mit #Milchvieh zusammen. Menschen haben sich das Virus auch direkt von Vögeln eingefangen. Während #Milchbauern bisher nur leichte Infektionen erlitten haben, verliefen die Erkrankungen von zwei Personen, die sich bei toten oder infizierten Wild- oder Hausvögeln mit dem Virus angesteckt hatten, weitaus schlimmer. Ein Patient aus #Louisiana starb; ein anderer in British Columbia erholte sich nur nach einem außergewöhnlichen medizinischen Eingriff. In beiden Fällen zeigten virale #RNA-Sequenzen #Mutationen, die eine effektive Bindung an Zellen in den menschlichen Atemwegen ermöglichen könnten. Bei Rindern und zahlreichen anderen Tierarten erhält das Virus zahlreiche Gelegenheiten, sich weiterzuentwickeln und gefährlicher zu werden.
Besonders besorgniserregend: Wenn zwei verschiedene #Virusstämme einen einzelnen Wirt gleichzeitig infizieren, können sie Teile ihres #Genoms austauschen, ein Prozess, der als #Reassortment bezeichnet wird. Dadurch kann ein neues Virus mit einer anderen Kombination von Eigenschaften entstehen. Die #Schweinegrippe-Epidemie (#H1N1) von 1985 bis 1989 wurde beispielsweise durch ein Virus verursacht, das durch den Austausch von #Genomsegmenten in einem #Schwein entstand, das gleichzeitig mit einem menschlichen und einem #Vogelvirusstamm infiziert war. Diese Art der Vermischung bei Tieren wird durch den aktuellen Ausbruch der #Vogelgrippe, der parallel zu einer extrem starken saisonalen #Grippewelle auftritt, immer wahrscheinlicher.
Derzeit werden die meisten Tests auf H5N1 bei symptomatischen Fällen durchgeführt. Infizierte Tiere und Menschen können jedoch bereits Tage vor dem Auftreten von Symptomen eine hohe #Viruslast aufweisen. Arbeiter in Milch- und Geflügelfarmen zögern jedoch, sich testen zu lassen, aus Angst, ihren #Arbeitsplatz zu verlieren. Obwohl die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) kürzlich ihre Empfehlungen geändert haben, um sicherzustellen, dass auch asymptomatische #Landarbeiter getestet werden, ist die Anzahl der durchgeführten Tests nach wie vor unzureichend. Die #CDC hat sich kürzlich mit kommerziellen Testlabors zusammengetan, um die Überwachung zu verbessern, und auch einzelne Bundesstaaten führen vermehrt Tests an #Milch asymptomatischer Herden durch.
Es sind aggressive Tests zur #Früherkennung einer auf den Menschen übertragbaren Form von H5N1 erforderlich, aber das ist nur ein Teil eines jeden notwendigen Reaktionsplans: Überwachung ohne #Kommunikation ist nutzlos. Die Trump-Regierung hat im Rahmen eines allgemeinen Angriffs auf den Haushalt von #Gesundheitsbehörden und deren wissenschaftliche Unabhängigkeit versucht, die Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf Bundesebene einzuschränken – selbst bei lebenswichtigen Informationen über H5N1.
Nach der Amtseinführung verhinderte die Regierung die Veröffentlichung des viel gepriesenen Morbidity and Mortality Weekly Report der CDC, der seit Jahrzehnten regelmäßig und auch nach einem Präsidentenwechsel ohne Unterbrechung veröffentlicht worden war. Die erste Ausgabe nach der Amtseinführung sollte angeblich Studien über H5N1 enthalten. Als die Veröffentlichung wieder aufgenommen wurde, waren diese nicht enthalten (obwohl eine inzwischen veröffentlicht wurde, in der das #Infektionsrisiko für Tierärzte, die mit infizierten Tieren arbeiten, aufgezeigt wird).
Seitdem sickern Daten aus verschiedenen Quellen durch.
Anfang dieses Monats gab das #Landwirtschaftsministerium bekannt, dass ein zweiter H5N1-Stamm von Vögeln auf drei #Milchviehherden in #Nevada übergesprungen war. Dabei handelte es sich um den tödlicheren D1.1-Stamm, der Mutationen aufweist, die eine leichtere Ausbreitung des Virus bei Säugetieren ermöglichen könnten, im Gegensatz zum milderen B3.13-Stamm, der seit letztem Sommer Herden infiziert. Die Kühe in Nevada zeigten bei den Tests keine Symptome, aber die frühzeitige Erkennung durch das Milchuntersuchungsprogramm des #Landwirtschaftsministeriums von Nevada ermöglichte es den Beamten, die betroffenen Herden unter #Quarantäne zu stellen und so die Ausbreitung der #Infektion einzudämmen.
Da der gefährlichere D1.1-Stamm nun bei nordamerikanischen Zugvögeln vorherrscht, ist das, was in Nevada geschah – die zweite dokumentierte Übertragung von H5N1 von Vögeln auf Rinder – keine Überraschung. Es könnte jedoch sein, dass dieses Virus für Überraschungen sorgt, wenn die Tests bei nicht symptomatischen Menschen und Tieren weiterhin unzureichend sind, insbesondere da die Trump-Regierung die globale Zusammenarbeit der USA einschränkt und der #Datenfluss aus den USA und internationalen Organisationen, die Infektionen und die Entwicklung des Virus identifizieren, auf ein Rinnsal verlangsamt wird oder ganz zum Erliegen kommt.
Die CDC und die #Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind maßgeblich daran beteiligt, die sich entwickelnde H5N1-Bedrohung im Auge zu behalten. Kein Teil der Welt ist vor zirkulierenden pandemischen Viren geschützt, und zu wissen, was sie sind und wo sie sich befinden, ist entscheidend für den Schutz der #Gesundheit der Amerikaner und der Menschen auf der ganzen Welt.
In der Vergangenheit haben die CDC und die WHO einen aktiven #Datenaustausch im Zusammenhang mit der globalen Krankheitsüberwachung betrieben. Die Kommunikation zwischen den Behörden erfolgte in Foren wie Beratungsgremien und Notfallteams. Ende Januar jedoch unterband die Trump-Regierung die Kommunikation zwischen CDC-Mitarbeitern und der WHO und zog Mitarbeiter ab, die in WHO-Büros arbeiteten. Die #Regierung ordnete außerdem die Einstellung der finanziellen Unterstützung der USA für die WHO an, wobei diese Anordnung eine einjährige Schonfrist vorsieht. Die Anordnung, die Kommunikation einzustellen, trat jedoch sofort in Kraft. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr Teil der globalen Diskussion darüber, wie auf eine wachsende und potenziell explosive Krankheitsbedrohung reagiert werden soll. Die #Amerikaner haben den verlässlichen Einblick in das Verhalten von H5N1 außerhalb der US-Grenzen verloren und werden möglicherweise die Chance verpassen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Natürlich ist das globale #Gesundheitssystem fehlerhaft. Die WHO und die CDC wurden für ihre Lücken und Verzögerungen bei der Vorsorge und Reaktion in den Tagen nach dem Auftreten von #COVID19 kritisiert. Die #WHO wurde beschuldigt, zu einem Werkzeug politischer Agenden zu werden, und dafür kritisiert, dass sie erst dann #Reisebeschränkungen erlassen hat, als die Pandemie bereits weltweit wütete. Währenddessen verzögerte bei der CDC ein fehlerhafter #COVID-Test, der frühzeitig veröffentlicht wurde, die genaue Meldung von Fällen. Das System muss repariert und nicht aufgegeben werden, insbesondere da die H5N1-Bedrohung weiter eskaliert.
Da die Zahl der mit dem #Virus infizierten #Vögel und #Säugetiere weiterhin explosionsartig ansteigt, ist das Auftreten eines übertragbaren pandemischen Stammes keine Frage des „ob“, sondern des „wann“. Um Michael Osterholm, den Direktor des Zentrums für #Infektionskrankheitenforschung und -politik an der Universität von #Minnesota, zu zitieren: „Die Pandemieuhr tickt. Wir wissen nur nicht, wie spät es ist.“
Quelle: Lucy Shapiro, 20. Februar 2025 in Bulletin of the Atomic Scientists: The bird flu outlook has only gotten worse
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]
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In Australien sind mehr als 150 Delfine in einer Bucht gestrandet. Sie sind entweder tot oder müssen eingeschläfert werden.#Schwertwale #Massenstrandung #Tasmanien #Australien #Tierschutz #Meeressäuger #Delfine #Strandung #Wildtiere #Umwelt #Naturschutz #Tierrettung #Meeresbiologie #Wildlife #Ozean #Meerestiere #Wal #Orca #Strand #Tierleid #Einschläferung #TasmaniaParksandWildlifeService #Nordsee #Pottwal #Rettungsaktion #Naturphänomen #Orientierungssinn #Meeresforschung #Tierschützer #Tierärzte
Tasmanien: 157 Falsche Schwertwale gestrandet -
Auf der australischen Insel Tasmanien sind 157 Schwertwale gestrandet. 90 noch lebende Tiere müssen eingeschläfert werden.#Schwertwale #Massenstrandung #Tasmanien #Australien #Tierschutz #Meeressäuger #Delfine #Strandung #Wildtiere #Umwelt #Naturschutz #Tierrettung #Meeresbiologie #Wildlife #Ozean #Meerestiere #Wal #Orca #Strand #Tierleid #Einschläferung #TasmaniaParksandWildlifeService #Nordsee #Pottwal #Rettungsaktion #Naturphänomen #Orientierungssinn #Meeresforschung #Tierschützer #Tierärzte
Tasmanien: 157 Schwertwale gestrandet -
In der Auffangstation für #Meeressäuger in #LosAngeles werden immer mehr unterernährte #Seelöwen und #Seeelefanten versorgt, die häufig Opfer von giftigen #Algenblüten sind. 2023 verendeten Tausende Seelöwen an einer Vergiftung durch #Domoinsäure, freigesetzt von der #Kieselalge #Pseudonychia. Diese Algenblüten könnten durch den #Klimawandel und die steigende #Ozeanversauerung häufiger auftreten, was die Meeressäugerpopulation gefährdet.
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Sie leben eigentlich im offenen Meer, doch im Frühjahr zieht es Schweinswale auf der Jagd auch in einige Flüsse. In diesem Jahr passierte das außergewöhnlich häufig. Warum?#Schweinswal #Phocoenaphocoena #Meeressäuger #Nordsee #Wattenmeer #Gewässerkunde #Meer #Fluss #Elbe #Weser #Biologie
So viele Schweinswale in Weser und Elbe gesichtet wie selten zuvor -
Wieder haben Schwertwale ein Segelschiff zum Sinken gebracht, die Besatzung wurde gerettet. Was treibt die Tiere rund um die Iberische Halbinsel zu diesem merkwürdigen Verhalten?#Verhalten #Ökologie #Spanien #Mittelmeer #Meeressäuger #Orca #Killerwal #Schwertwal #Biologie
Orcas versenken erneut 15-Meter-Jacht -
VIRUS killt Säugetiere: >>Allerdings bildete die #Seeschwalbe den ersten Fall eines Vogels, bei dem das Virus ebenfalls diese #Mutationen besaß: Die Anpassungen erleichtern es dem Erreger, #Säugetiere zu befallen. Es handle sich um einen €Multi-Arten-Ausbruch, der #klassenübergreifend Tiere infiziert, schreiben die Forscher. Die nachgewiesenen #Viren gehören zur Klade 2.3.4.4b von #H5N1, die die Wissenschaftler das »#Monster« nennen, weil sie für sehr viele Seevögel und inzwischen auch für #Robben tödlich ist. Mindestens neun #Mutationen des #Virus sorgten inzwischen für eine bessere Anpassung an #Meeressäuger und die Ausbreitung zwischen ihnen. Insbesondere die beiden Mutationen namens #Q591K und #D701N in der #Polymerase-Basis 2 des Virus scheinen die erhöhte #Sterblichkeit bei den Säugern auszulösen.
»Dieses #Virus stellt immer noch ein relativ geringes Risiko für den Menschen dar«, sagte Uhart. »Solange sich das #Virus jedoch weiterhin in #Säugetieren repliziert, kann es für den Menschen ein größeres Problem darstellen. Deshalb [...]<< https://www.spektrum.de/news/h5n1-vogelgrippevirus-passt-sich-zunehmend-meeressaeugern-an/2208821 -
VIRUS killt Säugetiere: >>Allerdings bildete die #Seeschwalbe den ersten Fall eines Vogels, bei dem das Virus ebenfalls diese #Mutationen besaß: Die Anpassungen erleichtern es dem Erreger, #Säugetiere zu befallen. Es handle sich um einen €Multi-Arten-Ausbruch, der #klassenübergreifend Tiere infiziert, schreiben die Forscher. Die nachgewiesenen #Viren gehören zur Klade 2.3.4.4b von #H5N1, die die Wissenschaftler das »#Monster« nennen, weil sie für sehr viele Seevögel und inzwischen auch für #Robben tödlich ist. Mindestens neun #Mutationen des #Virus sorgten inzwischen für eine bessere Anpassung an #Meeressäuger und die Ausbreitung zwischen ihnen. Insbesondere die beiden Mutationen namens #Q591K und #D701N in der #Polymerase-Basis 2 des Virus scheinen die erhöhte #Sterblichkeit bei den Säugern auszulösen.
»Dieses #Virus stellt immer noch ein relativ geringes Risiko für den Menschen dar«, sagte Uhart. »Solange sich das #Virus jedoch weiterhin in #Säugetieren repliziert, kann es für den Menschen ein größeres Problem darstellen. Deshalb [...]<< https://www.spektrum.de/news/h5n1-vogelgrippevirus-passt-sich-zunehmend-meeressaeugern-an/2208821 -
Buckelwale singen mit Hilfe eines besonderen Stimmapparats. Seine Anatomie begrenzt die Gesänge auf bestimmte Frequenzen – und macht die Wale so zur Zielscheibe von Schiffslärm.#Buckelwale #Bartenwale #Wale #Meeressäuger #Walgesänge #Gesänge #Kehlkopf #Ozean #Zahnwale #Seiwal #Zwergwal #Biologie
Spezieller Kehlkopf ermöglicht Gesang unter Wasser -
Buckelwale singen mit Hilfe eines besonderen Stimmapparats. Seine Anatomie begrenzt die Gesänge auf bestimmte Frequenzen – und macht die Wale so zur Zielscheibe von Schiffslärm.#Buckelwale #Bartenwale #Wale #Meeressäuger #Walgesänge #Gesänge #Kehlkopf #Ozean #Zahnwale #Seiwal #Zwergwal #Biologie
Spezieller Kehlkopf ermöglich Gesang unter Wasser -
Schnabelwale zählen zu den am wenigsten erforschten Großsäugern: Sie leben in entlegenen Regionen und tummeln sich oft in der Tiefsee. Doch eine Region bildet eine Ausnahme.#Baird-Schnabelwal #Schnabelwale #Wale #Meeressäuger #Verhalten #Traditionen #Sozialverhalten #Evolution #Biologie
Geheimnisvoller Wal gibt ein Geheimnis preis -
Bedrohte Schweinswale
Wie den Walen in Not geholfen werden könnte
Noch kann man die Rückenflossen der kleinen #Meeressäuger in Nord- und Ostsee zumindest bei ruhiger See immer mal wieder auftauchen sehen. Doch die Bestände der #Schweinswale sind rückläufig.
Wissenschaftler wollen das verhindern.
🔗 https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/schweinswale-hilfe-nordsee-ostsee-100.html
#Wale #Natur #Umwelt -
Miriam Marmontel erforscht seit Jahren Amazonas-Flussdelfine. Im Interview erklärt sie, warum die Tiere gerade massenhaft verenden und warum ihr Sterben ein Alarmsignal ist.#Brasilien #Amazonas #Klimawandel #Erderwärmung #Hitze #Delfine #Meeressäuger #Amazonas-Delfin #Iniageoffrensis #Boto #Tucuxi #Sotaliafluviatilis #ErdeUmwelt #Biologie
»Der Delfin ist ein Wächter, sein Sterben ist ein Weckruf« -
Was Walfänger am Anfang des 20. Jahrhunderts über Bord kippten, haben Genetiker nun untersucht. Ihr Ergebnis: Die Jagd auf die Tiere hat mütterliche Linien ausgelöscht.#Wale #Südgeorgien #Südatlantik #Südhalbkugel #Walfang #Walfänger #Genetik #DNA #Erbgut #mitochondrial #mDNA #KernDNA #Tier #Zoologie #Meeressäuger #Buckelwal #Finnwal #Blauwal #Biologie #ErdeUmwelt
Südgeorgien: Eine Insel übersät mit Walknochen -
Tokitae war ein Orcaweibchen im Miami Seaquarium. Über 50 Jahre lebte sie in einem winzigen Becken. Nun endlich sollte sie zu ihrer Familie zurückkehren. Doch es kam anders.#Orcas #Orca #Schwertwal #Killerwal #Meeressäuger #Meeresschutz #Meeresschutzgebiet #Aquarium #Delfinarium #Tierschutz #Tierrechte #Biologie
Das gestohlene Mädchen -
Südliche Zwergwale kratzen am unteren Ende dessen, was für Furchenwale noch möglich ist: Kleinere Tiere könnten sich durch das typische Aussieben von Plankton nicht mehr ernähren.
Die kleinstmöglichen Giganten der Meere
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Im Mittelmeer sind in den vergangenen Tagen mindestens acht Schnabelwale verendet. Möglicherweise steht ihr Tod mit dem Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet in Verbindung.
Meeressäuger: Acht tote Schnabelwale an Zyperns Küste angeschwemmt
#Schnabelwal #Erdbeben #Echoortung #Meeressäuger #Wal #Zypern #Biologie #ErdeUmwelt