#meereises — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #meereises, aggregated by home.social.
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Der #Kaiserpinguin steht auf der Roten Liste nun als stark gefährdet.
Grund ist das frühere Schmelzen des #Meereises in der #Antarktis, das für Brut und Mauser unverzichtbar ist. Satelliten-Daten zeigen schrumpfende Kolonien. Auch der #AntarktischeSeebär wurde hochgestuft, da weniger #Krill verfügbar ist. Fachleute sehen im #Klimawandel und im Verlust der #Biodiversität eine doppelte Krise mit Folgen für das globale #Ökosystem.
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Der #Kaiserpinguin steht auf der Roten Liste nun als stark gefährdet.
Grund ist das frühere Schmelzen des #Meereises in der #Antarktis, das für Brut und Mauser unverzichtbar ist. Satelliten-Daten zeigen schrumpfende Kolonien. Auch der #AntarktischeSeebär wurde hochgestuft, da weniger #Krill verfügbar ist. Fachleute sehen im #Klimawandel und im Verlust der #Biodiversität eine doppelte Krise mit Folgen für das globale #Ökosystem.
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Der #Kaiserpinguin steht auf der Roten Liste nun als stark gefährdet.
Grund ist das frühere Schmelzen des #Meereises in der #Antarktis, das für Brut und Mauser unverzichtbar ist. Satelliten-Daten zeigen schrumpfende Kolonien. Auch der #AntarktischeSeebär wurde hochgestuft, da weniger #Krill verfügbar ist. Fachleute sehen im #Klimawandel und im Verlust der #Biodiversität eine doppelte Krise mit Folgen für das globale #Ökosystem.
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Der #Kaiserpinguin steht auf der Roten Liste nun als stark gefährdet.
Grund ist das frühere Schmelzen des #Meereises in der #Antarktis, das für Brut und Mauser unverzichtbar ist. Satelliten-Daten zeigen schrumpfende Kolonien. Auch der #AntarktischeSeebär wurde hochgestuft, da weniger #Krill verfügbar ist. Fachleute sehen im #Klimawandel und im Verlust der #Biodiversität eine doppelte Krise mit Folgen für das globale #Ökosystem.
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Der #Kaiserpinguin steht auf der Roten Liste nun als stark gefährdet.
Grund ist das frühere Schmelzen des #Meereises in der #Antarktis, das für Brut und Mauser unverzichtbar ist. Satelliten-Daten zeigen schrumpfende Kolonien. Auch der #AntarktischeSeebär wurde hochgestuft, da weniger #Krill verfügbar ist. Fachleute sehen im #Klimawandel und im Verlust der #Biodiversität eine doppelte Krise mit Folgen für das globale #Ökosystem.
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Türchen 23: Land in Sicht!
Unsere letzte Stationsarbeit führt uns nochmal in Richtung Westen. Nach mehr als acht Wochen auf See erblicken wir die Küste Grönlands. In Ruhe können wir unsere letzten Arbeiten abschließen. Ein großer Vorteil des #Meereises und der Entfernung zur Eiskante: kein Seegang. Jetzt heißt es packen, unsere #Expedition neigt sich dem Ende zu – hunderte von Kisten und Packstücke! #CONTRASTSXMAS -
Türchen 23: Land in Sicht!
Unsere letzte Stationsarbeit führt uns nochmal in Richtung Westen. Nach mehr als acht Wochen auf See erblicken wir die Küste Grönlands. In Ruhe können wir unsere letzten Arbeiten abschließen. Ein großer Vorteil des #Meereises und der Entfernung zur Eiskante: kein Seegang. Jetzt heißt es packen, unsere #Expedition neigt sich dem Ende zu – hunderte von Kisten und Packstücke! #CONTRASTSXMAS -
Türchen 23: Land in Sicht!
Unsere letzte Stationsarbeit führt uns nochmal in Richtung Westen. Nach mehr als acht Wochen auf See erblicken wir die Küste Grönlands. In Ruhe können wir unsere letzten Arbeiten abschließen. Ein großer Vorteil des #Meereises und der Entfernung zur Eiskante: kein Seegang. Jetzt heißt es packen, unsere #Expedition neigt sich dem Ende zu – hunderte von Kisten und Packstücke! #CONTRASTSXMAS -
Türchen 23: Land in Sicht!
Unsere letzte Stationsarbeit führt uns nochmal in Richtung Westen. Nach mehr als acht Wochen auf See erblicken wir die Küste Grönlands. In Ruhe können wir unsere letzten Arbeiten abschließen. Ein großer Vorteil des #Meereises und der Entfernung zur Eiskante: kein Seegang. Jetzt heißt es packen, unsere #Expedition neigt sich dem Ende zu – hunderte von Kisten und Packstücke! #CONTRASTSXMAS -
Türchen 23: Land in Sicht!
Unsere letzte Stationsarbeit führt uns nochmal in Richtung Westen. Nach mehr als acht Wochen auf See erblicken wir die Küste Grönlands. In Ruhe können wir unsere letzten Arbeiten abschließen. Ein großer Vorteil des #Meereises und der Entfernung zur Eiskante: kein Seegang. Jetzt heißt es packen, unsere #Expedition neigt sich dem Ende zu – hunderte von Kisten und Packstücke! #CONTRASTSXMAS -
Die winterliche #Wachstumsperiode des arktischen #Meereises im #Nordpolarmeer ist beendet u.liefert #Negativrekord: So wenig Winter-Eis, wie am 21. März 2025 gab es noch nie
https://shorturl.at/HJwKk
@awi F: Pixabay CC -
Die winterliche #Wachstumsperiode des arktischen #Meereises im #Nordpolarmeer ist beendet u.liefert #Negativrekord: So wenig Winter-Eis, wie am 21. März 2025 gab es noch nie
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Die winterliche #Wachstumsperiode des arktischen #Meereises im #Nordpolarmeer ist beendet u.liefert #Negativrekord: So wenig Winter-Eis, wie am 21. März 2025 gab es noch nie
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Die winterliche #Wachstumsperiode des arktischen #Meereises im #Nordpolarmeer ist beendet u.liefert #Negativrekord: So wenig Winter-Eis, wie am 21. März 2025 gab es noch nie
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Die winterliche #Wachstumsperiode des arktischen #Meereises im #Nordpolarmeer ist beendet u.liefert #Negativrekord: So wenig Winter-Eis, wie am 21. März 2025 gab es noch nie
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@awi F: Pixabay CC -
#Mikroorganismen in der #Antarktis reagieren stark auf steigende Temperaturen und den Rückgang des #Meereises.
Wärmere Bedingungen verändern das Gleichgewicht zwischen #Bakterien und #Phytoplankton – mit möglichen Folgen für die gesamte marine #Nahrungskette.
Weniger #Phytoplankton bedeutet weniger #Nährstoffe für #Krill, #Fische und #Meeressäuger.
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#Mikroorganismen in der #Antarktis reagieren stark auf steigende Temperaturen und den Rückgang des #Meereises.
Wärmere Bedingungen verändern das Gleichgewicht zwischen #Bakterien und #Phytoplankton – mit möglichen Folgen für die gesamte marine #Nahrungskette.
Weniger #Phytoplankton bedeutet weniger #Nährstoffe für #Krill, #Fische und #Meeressäuger.
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#Mikroorganismen in der #Antarktis reagieren stark auf steigende Temperaturen und den Rückgang des #Meereises.
Wärmere Bedingungen verändern das Gleichgewicht zwischen #Bakterien und #Phytoplankton – mit möglichen Folgen für die gesamte marine #Nahrungskette.
Weniger #Phytoplankton bedeutet weniger #Nährstoffe für #Krill, #Fische und #Meeressäuger.
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#Mikroorganismen in der #Antarktis reagieren stark auf steigende Temperaturen und den Rückgang des #Meereises.
Wärmere Bedingungen verändern das Gleichgewicht zwischen #Bakterien und #Phytoplankton – mit möglichen Folgen für die gesamte marine #Nahrungskette.
Weniger #Phytoplankton bedeutet weniger #Nährstoffe für #Krill, #Fische und #Meeressäuger.
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#Klimawandel zwingt #Eisbären zunehmend in die Nähe menschlicher Siedlungen, was zu gefährlichen Begegnungen führt. In Rankin Inlet, #Nunavut, kam es kürzlich zu einem tödlichen Angriff, als zwei Eisbären einen Radartechniker töteten. Experten warnen, dass die Veränderung des #Meereises die #Nahrungssuche der Bären stört und sie näher an menschliche Siedlungen treibt. Die Situation könnte sich verschärfen, bevor die #Bärenpopulationen langfristig zurückgehen.
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#Klimawandel zwingt #Eisbären zunehmend in die Nähe menschlicher Siedlungen, was zu gefährlichen Begegnungen führt. In Rankin Inlet, #Nunavut, kam es kürzlich zu einem tödlichen Angriff, als zwei Eisbären einen Radartechniker töteten. Experten warnen, dass die Veränderung des #Meereises die #Nahrungssuche der Bären stört und sie näher an menschliche Siedlungen treibt. Die Situation könnte sich verschärfen, bevor die #Bärenpopulationen langfristig zurückgehen.
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#Klimawandel zwingt #Eisbären zunehmend in die Nähe menschlicher Siedlungen, was zu gefährlichen Begegnungen führt. In Rankin Inlet, #Nunavut, kam es kürzlich zu einem tödlichen Angriff, als zwei Eisbären einen Radartechniker töteten. Experten warnen, dass die Veränderung des #Meereises die #Nahrungssuche der Bären stört und sie näher an menschliche Siedlungen treibt. Die Situation könnte sich verschärfen, bevor die #Bärenpopulationen langfristig zurückgehen.
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#Klimawandel zwingt #Eisbären zunehmend in die Nähe menschlicher Siedlungen, was zu gefährlichen Begegnungen führt. In Rankin Inlet, #Nunavut, kam es kürzlich zu einem tödlichen Angriff, als zwei Eisbären einen Radartechniker töteten. Experten warnen, dass die Veränderung des #Meereises die #Nahrungssuche der Bären stört und sie näher an menschliche Siedlungen treibt. Die Situation könnte sich verschärfen, bevor die #Bärenpopulationen langfristig zurückgehen.
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#Klimawandel zwingt #Eisbären zunehmend in die Nähe menschlicher Siedlungen, was zu gefährlichen Begegnungen führt. In Rankin Inlet, #Nunavut, kam es kürzlich zu einem tödlichen Angriff, als zwei Eisbären einen Radartechniker töteten. Experten warnen, dass die Veränderung des #Meereises die #Nahrungssuche der Bären stört und sie näher an menschliche Siedlungen treibt. Die Situation könnte sich verschärfen, bevor die #Bärenpopulationen langfristig zurückgehen.
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Eine Studie der British Antarctic Survey zeigt, dass der Rückgang des #Meereises in der #Antarktis 2023 zu #Brutversagen bei einem Fünftel der #Kaiserpinguin-Kolonien führte. Wenn das Eis zu früh bricht, sterben junge #Pinguine, die noch nicht schwimmfähig sind. Langfristige Vorhersagen warnen, dass die Kaiserpinguin-Population bis Ende des Jahrhunderts um 99% fallen könnte, sollte der #Treibhausgasausstoß weiter steigen.
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Eine Studie der British Antarctic Survey zeigt, dass der Rückgang des #Meereises in der #Antarktis 2023 zu #Brutversagen bei einem Fünftel der #Kaiserpinguin-Kolonien führte. Wenn das Eis zu früh bricht, sterben junge #Pinguine, die noch nicht schwimmfähig sind. Langfristige Vorhersagen warnen, dass die Kaiserpinguin-Population bis Ende des Jahrhunderts um 99% fallen könnte, sollte der #Treibhausgasausstoß weiter steigen.
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Eine Studie der British Antarctic Survey zeigt, dass der Rückgang des #Meereises in der #Antarktis 2023 zu #Brutversagen bei einem Fünftel der #Kaiserpinguin-Kolonien führte. Wenn das Eis zu früh bricht, sterben junge #Pinguine, die noch nicht schwimmfähig sind. Langfristige Vorhersagen warnen, dass die Kaiserpinguin-Population bis Ende des Jahrhunderts um 99% fallen könnte, sollte der #Treibhausgasausstoß weiter steigen.
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Es wird prognostiziert, dass eine zusätzliche Erwärmung das #Auftauen des #Permafrosts und den #Verlust der saisonalen #Schneedecke, des #Landeises und des arktischen #Meereises weiter verstärken wir. (#IPCC WGI AR6 2021)
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Es wird prognostiziert, dass eine zusätzliche Erwärmung das #Auftauen des #Permafrosts und den #Verlust der saisonalen #Schneedecke, des #Landeises und des arktischen #Meereises weiter verstärken wir. (#IPCC WGI AR6 2021)
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Es wird prognostiziert, dass eine zusätzliche Erwärmung das #Auftauen des #Permafrosts und den #Verlust der saisonalen #Schneedecke, des #Landeises und des arktischen #Meereises weiter verstärken wir. (#IPCC WGI AR6 2021)