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#künste — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #künste, aggregated by home.social.

  1. Der in der Türkei zu lebenslanger Haft verurteilte Osman Kavala bleibt seinem Humanismus treu. In Abwesenheit erhielt er jetzt den ifa-Preis.
    ifa-Preis für inhaftierten Osman Kavala: Ob sich Erdoğan einen Gefallen tat?
  2. Was für eine musikalische Reise! Von einer Feuerlöscher-Ouvertüre bis in die Tiefen der Ozeane reichte sie im diesjährigen Berliner Jazzfest.
    Jazzfest Berlin 2022: Den Urknall nacherzählen
  3. Wie Delphine glitschen die Per­for­me­r in „Soiled“ durchs Öl. Michael Turinskys Choerografie ist ein lustvoller Gegenentwurf zum aufrechten Körper.
    Performance auf Kampnagel: Ein starker Geruch von Kürbiskernöl
  4. Das Festival „Kosovo Theatre Showcase“ in Prishtina und anderen kosovarischen Städten zeigt sehr politische Inszenierungen aus den Balkanländern.
    Balkan-Theaterfestival im Kosovo: Der halbe Saal verflucht ihn
  5. Grimassen, gebogene Körper, queere Ikono­grafien und mittendrin: der weibliche Körper. Gibt es in der jungen Kunst eine feministische Groteske?
    Schauen feministischer Künstlerinnen: Da bleibt keine Wand mehr weiß
  6. Feministisch, politisch und ohne Schnörkel ist die Kunst der palästinensisch-britischen Mona Hatoum. Eine Retrospektive in Berlin in drei Orten.
    Retrospektive Mona Hatoum: Minimalismus der Beklemmung
  7. Zehn Jahre lang fotografierte Anne Schönharting Menschen in Berlin-Charlottenburg in ihren Wohnungen. Zu sehen ist das Ergebnis in „Habitat“.
    Fotoausstellung im Haus am Kleistpark: Der Hund ist immer interessanter
  8. Am Freitag rief der Muezzin der Kölner Zentralmoschee zum Gebet – und Kritik hervor. In Iran und der Türkei zeigt sich, wie kompliziert der Streit ist.
    Streit um Gebetsruf in Kölner Moschee: Wenn der Muezzin ruft
  9. Der Westberliner Off-Space „Pelze Multimedia“ räumte ab den 1980ern Platz für freie, feministische Kunst ein, wie eine Schau in Frankfurt zeigt.
    Retrospektive über lesbischen Kunstraum: In Raum und Zeit grätschen
  10. Mit Tschechows „Drei Schwestern“ wollte das Berliner Gorki Theater in die eigene Geschichte tauchen. Doch das Experiment ging gehörig schief.
    Theatergeschichte mit „Drei Schwestern“: Irritierende Störgeräusche
  11. Günter Wallraff forscht seit über fünf Jahrzehnten ganz unten. Zu seinem 80. Geburtstag eine persönliche Erinnerung an meinen ehemaligen Vermieter.
    Zum 80. Geburtstag von Günter Wallraff: Ja, guten Morgen, Günter!
  12. In Potsdam hat das Minsk, ein Museum für Kunst der DDR, eröffnet. Endlich eine Wertschätzung der Ostmoderne oder der gnädige Wink eines Mäzens?
    Neues Museum in Potsdam: Widersprüchliche Stadt
  13. Mit dem tourenden Bühnenstück „The ghosts are returning“ betreibt ein Kollektiv Restitutionspolitik für Skelette, die in den Kongo zurücksollen.
    Restitutionspolitik im Theater: Therapie und Versöhnung
  14. Beklemmende Kammerspiele: Eine Retrospektive im Berliner Gropius Bau zeigt das textile Spätwerk der Bildhauerin Louise Bourgeois.
    Louise Bourgeois im Gropius Bau: Sie wird sie nicht los, die Mutter
  15. Choreografin Wen Hui Solo-Performance ist feministisch und persönlich. Sie hinterfragt die Rolle der Frau in China.
    Tanz auf der Ruhrtriennale: Das Gesicht verbergen
  16. Julian Rosefeldt stellt auf der Ruhrtriennale die Filminstallation „Euphoria“ vor. Diese erzählt vom unwiderstehlichen Sog des Kapitalismus.
    Videokunst auf der Ruhrtriennale: Großes Überwältigungskino
  17. Barbara Frey ist Intendantin der Ruhrtriennale. In der Jahrhunderthalle Bochum hat sie Schnitzlers „Das weite Land“ inszeniert – als dunkle Fantasie.
    Schnitzler auf der Ruhrtriennale: Schlamperei der Herzen
  18. Jetzt geht's ums Ganze – das spiegeln viele Stücke beim Festival Tanz im August in Berlin. Dabei stehen auch weniger heitere Themen im Fokus.
    Internationales Tanzfestival in Berlin: Tanzwut und Lebensfreude
  19. Ein möglicherweise antisemitisches Bild des Künstlerkollektivs Taring Padi wurde nachträglich überklebt, aus „Einfühlungsvermögen“ gegenüber der Öffentlichkeit.
    Bild in Kassel überklebt: Kopiah oder Kippa?
  20. Mit ihrer neuen Choreografie „Navy Blue“ eröffnet Oona Doherty das Sommerfestival auf Kampnagel und tourt damit weiter nach Berlin.
    Tanzperformance „Navy Blue“: Der Blues war der Motor
  21. Ein Symbol für den Kampf von Be­la­rus­s:in­nen ist die Alternative Botschaft in Berlin-Treptow. Ak­ti­vis­t:in­nen bemühen sich um ihr Fortbestehen.
    Alternative Belarussische Botschaft: Eine Botschaft erhalten als Kunst
  22. In Ländern des Globalen Südens bedient Antisemitismus oft ein postkoloniales Narrativ. Doch auch in Deutschland werden Juden weiter ausgegrenzt.
    Antisemitismus und Rassismus: Juden zählen nicht
  23. Antineoliberal, intersektional und feministisch ist die Ausstellung „No Master Territories“ im Haus der Kulturen der Welt. Mit Filmen von und über Frauen.
    Ausstellung im HKW Berlin: Vulven in Großaufnahme
  24. Die Kunst des Afroamerikaners Jafa Arthur ist unbequem und politisch. Im südfranzösischen Arles zeigt die private Fondation Luma seine Werke.
    Ausstellung über afroamerikanische Kunst: Mutierte Klischees
  25. Die Familie ist ein schönes und wackliges Konstrukt in „Dschinns“. So heißt in Mannheim ein Theaterabend nach dem Roman von Fatma Aydemir.
    „Dschinns“ von Fatma Aydemir im Theater: Die Geister der Vergangenheit
  26. Streiten und Meinungen aushalten, davon lebt auch das Theater. Aber das wird zunehmend schwieriger, wie die Schauspielerin Julischka Eichel erzählt.
    Schauspielerin über freiberufliches Arbeiten: „Fehler machen dürfen!“
  27. Im Berliner Humboldt Forum erzählen australische Indigene eine Schöpfungsgeschichte. In starken Bildern – und mit einem überraschend positiven Blick.
    Ausstellung von Indigenen aus Australien: Die Ahnen suchen
  28. Wo künstliche Menschen geplant werden, geht die Geschichte oft schief. Sachte futuristisch erzählt davon die Oper „Humanoid“ in Hannover.
    Science-Fiction-Oper in Hannover: Das Wollen der Androidin
  29. Die Komödie „Operation Mindfuck“ am Gorki Theater Berlin spielt in einer Trollfabrik. Noch schöner wäre sie, wenn es die echten Trolle nicht gäbe.
    Komödie über Trolle von Jael Ronen: Die Zwietracht ist die Chefin
  30. Die erste documenta 1955 sollte auch eine Kunst rehabilitieren, die unter den Nationalsozialisten verfolgt wurde. Aber tat sie das wirklich?
    Ausstellung zur ersten documenta 1955: Vergessen und vergessen gemacht
  31. 25 Jahre nach seinem Tod erinnern Ausstellungen an den Künstler Heino Jaeger. Nachfahren wie Rocko Schamoni helfen bei der Wiederentdeckung mit.
    Erinnerungen an Künstler Heino Jaeger: Das merkwürdige Genie
  32. Das diesjährige Theatertreffen in Berlin geht zuende. Es waren anregende Stücke dabei. Während der Pandemie entstanden, erzählen sie vom Verlust der Gewissheiten.
    Fazit des Berliner Theatertreffens: Auftritt des Unvorhersehbaren
  33. Das Forum Freies Theater in Düsseldorf feiert den Einzug in ein neues Haus. Ein Festival widmet sich der Pariser Kommune und Ideen von Gemeinschaft.
    Forum Freies Theater in Düsseldorf: Landkarten der Aufstände
  34. Wie hängt das Erstarken der rechten Szene mit der NS-Vergangenheit und deren Aufarbeitung zusammen? Dieser Frage geht die „Vierte Welt“ in Berlin nach.
    Sprechen über die Nazi-Vergangenheit: Die dritte Generation
  35. In Bernadette Schweihoffs Comic reist ein Paar mit der Transsibirischen Eisenbahn. Dessen Entstehung wird in einer Galerie in Berlin vorgestellt.
    Graphic Novel „treiben“: Birke, Birke, Birke, Lust, Lust
  36. Das Festival freier Künste „Nebenan“ in Dresden gibt Einblick in belarussisches Theater. Trotz Diktatur hat sich im Land eine freie Szene gebildet.
    Theater aus Belarus in Dresden: Zerschlagene Szene
  37. Mit Ben Frosts „Der Mordfall Halit Yozgat“ ist die erste Oper uraufgeführt worden, die um Taten des NSU kreist. Und um die Lücken in den Ermittlungen.
    Oper um Taten des NSU in Hannover: Gesungener Terror
  38. Robespierres Büste speit Blut. Die Revolutionäre rutschen darin aus. Oliver Frljić zeigt eine sehr stilisierte Version von „Dantons Tod“ in Berlin.
    Premiere im Gorki Theater Berlin: Die Guillotine als Gleichmacher
  39. Der Tod der Ärmsten macht Bestatter reich: Davon erzählt Nora Abdel-Maksoud in ihrer jüngsten Komödie für das Gorki Theater in Berlin.
    Komödie im Gorki Theater Berlin: Zwischen allen Türen
  40. Der Tod der Ärmsten macht Bestatter reich: Diese Geschichte erzählt Nora Abdel-Maksoud in ihrer jüngsten Komödie für das Gorki Theater in Berlin.
    Komödie von Nora Abdel-Maksoud: Zwischen allen Türen
  41. Das Festival Bienal de La Habana wird von vielen Künst­le­r:in­nen boykottiert. Eileen Almarales Noy nimmt teil, kritisiert aber die Zensur in Kuba.
    Künstlerin über Biennale: „Kunst in Kuba ist Luxus“
  42. Klimakrise, Pandemie, Krieg: Fabian Hinrichs und René Pollesch gelingt mit „Geht es dir gut?“ der erste sehenswerte Abend der neuen Volksbühne.
    Berliner Volksbühne: Eine Müdigkeitsgesellschaft
  43. Die Ausstellung „Female View“ in der Lübecker Kunsthalle St. Annen versammelt Modefotografinnen. Sie möchte eine Lücke schließen.
    Fotoausstellung „Female View“ in Lübeck: Blicken und Starren
  44. Der Berliner Künstler Manuel Rossner hat sich sein eigenes Museum für digitale Kunst gebaut. Vorerst allerdings nur als Virtual-Reality-Simulation.
    Simulation für digitale Kunst: Die Welt ist nicht genug
  45. In der Halle Tanzbühne beschäftigt sich das Stück „talk to me!“ mit Kommunikation. Das Ensemble besteht aus gehörlosen und hörenden Tänzer*innen.
    Tanztheater in Berlin: Dein Körper spricht zu mir
  46. Vor der russischen Botschaft in Berlin zogen am Sonntag demonstrierende Menschenmassen vorbei. Da kehrte ein vielsagender Moment der Stille ein.
    Protest gegen Putin in Berlin: Schweigen kann laut sein
  47. Aus König wird Königin: Christian Weises Inszenierung von Shakespears Drama ist so lustig, dass man die Konflikte am Ende nicht mehr ernst nimmt.
    „Queen Lear“ im Berliner Gorki Theater: Das große Augenzwinkern
  48. In der Hauptstadt wächst der Unmut über die Kunsthalle Berlin. Tatsächlich fragt sich, was wichtiger ist: Kunstförderung oder Standortmarketing.
    Widerstand gegen Kunsthalle Berlin: Deals ohne Sinn für Kreativität
  49. Der Berliner Künstler Jens Ullrich hat den Band „Bilder ohne Geld“ veröffentlicht – seine Motive gibt er darin zum Selberdrucken frei. Warum?
    Kritik an Kunst als Kapital: Collagen zum Aufhängen
  50. Kurzgeschichten der Autorin Rasha Abbas wurden am Berliner Gorki Theater auf die Bühne gebracht. Dabei ist Abend übers Überleben entstanden.
    Premiere am Gorki Theater Berlin: Ein schmerzhaft zuckender Muskel