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#kunstberlin — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kunstberlin, aggregated by home.social.

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  1. Noch 2 Tage bis zur Vernissage.

    „Während die Maschine läuft" zeigt zehn Jahre figurative Ölmalerei im krautART ARTspace — von den politischen Porträts über Generation Courage und Digital Shamans bis zur Serie The War Machine.

    Die letzte Ausstellung in diesem Raum. Nach acht Jahren schließt der ARTspace.

    📍 Fr 13.3., ab 18 Uhr · Lückstr. 11, Berlin-Lichtenberg
    🎵 j.aezzt (Jazz) · Frau Meia (DJ)

    krautart.de/wahrend-die-maschi

    #CorneliaEsSaid #krautART #Vernissage #BerlinArt #FigurativePainting #PoliticalArt #Ausstellung #KunstBerlin #Lichtenberg

  2. Noch 2 Tage bis zur Vernissage.

    „Während die Maschine läuft" zeigt zehn Jahre figurative Ölmalerei im krautART ARTspace — von den politischen Porträts über Generation Courage und Digital Shamans bis zur Serie The War Machine.

    Die letzte Ausstellung in diesem Raum. Nach acht Jahren schließt der ARTspace.

    📍 Fr 13.3., ab 18 Uhr · Lückstr. 11, Berlin-Lichtenberg
    🎵 j.aezzt (Jazz) · Frau Meia (DJ)

    krautart.de/wahrend-die-maschi

    #CorneliaEsSaid #krautART #Vernissage #BerlinArt #FigurativePainting #PoliticalArt #Ausstellung #KunstBerlin #Lichtenberg

  3. Der Konzeptkünstler William Pope.L ist im Alter von 68 Jahren gestorben. Letztes Jahr sprach die taz mit ihm über Konfrontationen und über freudigen Lärm.#Konzeptkunst #KunstBerlin #Architektur #Künste #Kultur
    Gespräch mit verstorbenem William Pope.L: „Rasse ist unglaublich immateriell“
  4. Der Konzeptkünstler William Pope.L ist im Alter von 68 Jahren gestorben. Letztes Jahr sprach die taz mit ihm über Konfrontationen und über freudigen Lärm.#Konzeptkunst #KunstBerlin #Architektur #Künste #Kultur
    Gespräch mit verstorbenem William Pope.L: „Rasse ist unglaublich immateriell“
  5. In Berlin läuft die Art Week. Das Programm ist voller denn je. Empfehlenswert ist besonders eine Ausstellung von Brücke-Museum und Schinkel Pavillon.#BerlinArtWeek #Gegenwartskunst #KunstBerlin #Künste #Kultur
    Überblick zur Berlin Art Week: Kunst als Beweismittel
  6. In Berlin läuft die Art Week. Das Programm ist voller denn je. Empfehlenswert ist besonders eine Ausstellung von Brücke-Museum und Schinkel Pavillon.#BerlinArtWeek #Gegenwartskunst #KunstBerlin #Künste #Kultur
    Überblick zur Berlin Art Week: Kunst als Beweismittel
  7. „Secessionen: Klimt, Stuck, Liebermann“ schimmert, wispert – und hat auch jenseits der prominenten Protagonisten die Ausstellung viel zu erzählen.
    Ausstellung in der Alten Nationalgalerie: Im Schatten der Stars
  8. „Secessionen: Klimt, Stuck, Liebermann“ schimmert, wispert – und hat auch jenseits der prominenten Protagonisten die Ausstellung viel zu erzählen.
    Ausstellung in der Alten Nationalgalerie: Im Schatten der Stars
  9. Geschärfter Blick: Notierte Träume von Tina Born, unverkrampft leichte Fotografien von Alice Spring und Florian Süssmayrs Ölgemälde in Buchform.
    Die Kunst der Woche: Wo die Träume segeln
  10. Geschärfter Blick: Notierte Träume von Tina Born, unverkrampft leichte Fotografien von Alice Spring und Florian Süssmayrs Ölgemälde in Buchform.
    Die Kunst der Woche: Wo die Träume segeln
  11. Małgorzata Mirga-Tas' Kunst trifft in einer Berliner Ausstellung auf deutschen Expressionismus. Ein Gespräch über Freundinnen, Nacktheit und den Genozid.
    Rom*­nja-Künstlerin über Frauen: „Gegen Stereotype arbeite ich an“
  12. Małgorzata Mirga-Tas' Kunst trifft in einer Berliner Ausstellung auf deutschen Expressionismus. Ein Gespräch über Freundinnen, Nacktheit und den Genozid.
    Rom*­nja-Künstlerin über Frauen: „Gegen Stereotype arbeite ich an“
  13. Mit „Vidéothèque“ zeigt Tanja Wagner Videokunst in vier Kapiteln. Die Filme laufen je eine Woche vor Ort und im Netz. Sie brennen, beißen und beben.
    Die Kunst der Woche: Wessen Zuhause?
  14. Mit „Vidéothèque“ zeigt Tanja Wagner Videokunst in vier Kapiteln. Die Filme laufen je eine Woche vor Ort und im Netz. Sie brennen, beißen und beben.
    Die Kunst der Woche: Wessen Zuhause?
  15. Mit der Schau „Paint it all!“ zeigt die Berlinische Galerie Gemälde aus ihrer Sammlung. Das Ergebnis ist farbtrunken, unprätentios und überraschend.
    Die Kunst der Woche: Show it all!
  16. Feministisch, politisch und ohne Schnörkel ist die Kunst der palästinensisch-britischen Mona Hatoum. Eine Retrospektive in Berlin in drei Orten.
    Retrospektive Mona Hatoum: Minimalismus der Beklemmung
  17. Ein Symbol für den Kampf von Be­la­rus­s:in­nen ist die Alternative Botschaft in Berlin-Treptow. Ak­ti­vis­t:in­nen bemühen sich um ihr Fortbestehen.
    Alternative Belarussische Botschaft: Eine Botschaft erhalten als Kunst
  18. Der Berliner Künstler Manuel Rossner hat sich sein eigenes Museum für digitale Kunst gebaut. Vorerst allerdings nur als Virtual-Reality-Simulation.
    Simulation für digitale Kunst: Die Welt ist nicht genug
  19. Der Berliner Künstler Jens Ullrich hat den Band „Bilder ohne Geld“ veröffentlicht – seine Motive gibt er darin zum Selberdrucken frei. Warum?
    Kritik an Kunst als Kapital: Collagen zum Aufhängen
  20. Der Fluss der Daten wäre nicht möglich ohne ressourcenfressende Maschinen. Davon erzählt auch die Transmediale-Ausstellung in Berlin.
    Kunst und Medienwelt: Lasst alle Hoffnung fahren!
  21. Die Ausstellung „Church for Sale“ ist überraschend politisch. Werke zu Themen wie Armut und Gentrifizierung stammen aus der Sammlung Haubrok.
    Ausstellung im Hamburger Bahnhof: Damit Kriegen die Luft ausgeht
  22. „Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945“ zeigt mit 250 Werken einige Klassiker der Moderne. Die Schau offenbart aber auch eindeutige Fehlstellen.
    Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie: Beton statt Kunst
  23. Oder kann das weg? Ein Recherche- und Ausstellungsprojekt der nGbK untersucht die Situation der Kunst in der Nachwendezeit.
    Ostkunst nach der Wende: Wessiwerdung in der Stasisauna
  24. Können Lösungen für den Nahen Osten in Berlin gefunden werden? Das Middle East Union Festival antwortet darauf auch künstlerisch, sagt Kurator Mati Shemoelof.
    Middle East Union Festival in Berlin: „In Berlin werden Ideen geboren“
  25. Die türkische Künstlerin Ceylan Öztrük beschäftigt sich mit Bauchtanz. In den Proben setzt sie sich aber auch mit Kolonialisierung und Othering auseinander.
    Künstlerin über Bauchtanz: „Hineinschlüpfen in den Tanz“
  26. Christiane Löhr arbeitet mit Löwenzahn und Disteln, Kletten und Efeu, Katzen- und Hundehaar. Im Haus am Waldsee lässt sie ihre Kunst schweben.
    Ausstellung im Haus am Waldsee: Zerbrechlichkeit und Stabilität
  27. Vor 300 Jahren wurde die Porträtmalerin Anna Dorothea Therbusch geboren. Die Künstlerinneninitiative Fair Share erinnert an sie.
    Malerin Anna Dorothea Therbusch zum 300.: Die Dame mit dem Augenglas
  28. 60 Millionen Euro sollen pro Jahr für den Betrieb des Berliner Schlosses anfallen. Die Initiative „Defund the Humboldt Forum!“ fordert eine Umverteilung.
    Kritik am Humboldt Forum: Storchennest statt Christenkreuz
  29. Zwischen Transparenz und Kontrolle: Ein halbverstopftes Glasrohr spielt die Hauptrolle in Inga Danysz’ Ausstellung im Kunstraum Goeben. Junge Kunst in Berlin: Schwer verdaulich bleiben
  30. Die Debatte um die Herkunft der besten Exponate im Humboldt Forum ist in vollem Gange. Besonders brisant ist die Geschichte des „Luf-Boots“. Berliner Humboldt Forum öffnet: So ein schönes Boot
  31. Wie politisch sind Pflanzen? Und was können wir Menschen von ihnen lernen? Zheng Bo, Artist in Residence am Gropius Bau, sucht nach Antworten. Ausstellung im Gropius Bau Berlin: Mit Platanen atmen