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#internationale-politik — Public Fediverse posts

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  1. “In Ukraine's public discourse, there is a saying: russian liberalism ends where the Ukrainian question begins. Even staunch #putin critics continue to view Ukraine as a part of a common cultural sphere. Little fundamental criticism of #russia's centuries-old supremacy in the region is to be heard from them.

    The war against #Ukraine is usually attributed to putin personally – as if it were the result of an individual misstep rather than a structural problem.”

    – Valeriia Semeniuk, Ukrainian journalist, IP Special 3/2026 p. 52

    🔗 🇩🇪 internationalepolitik.de/de/di

    #IP #IPSpecial #InternationalePolitik

  2. “In Ukraine's public discourse, there is a saying: russian liberalism ends where the Ukrainian question begins. Even staunch #putin critics continue to view Ukraine as a part of a common cultural sphere. Little fundamental criticism of #russia's centuries-old supremacy in the region is to be heard from them.

    The war against #Ukraine is usually attributed to putin personally – as if it were the result of an individual misstep rather than a structural problem.”

    – Valeriia Semeniuk, Ukrainian journalist, IP Special 3/2026 p. 52

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    #IP #IPSpecial #InternationalePolitik

  3. “In Ukraine's public discourse, there is a saying: russian liberalism ends where the Ukrainian question begins. Even staunch #putin critics continue to view Ukraine as a part of a common cultural sphere. Little fundamental criticism of #russia's centuries-old supremacy in the region is to be heard from them.

    The war against #Ukraine is usually attributed to putin personally – as if it were the result of an individual misstep rather than a structural problem.”

    – Valeriia Semeniuk, Ukrainian journalist, IP Special 3/2026 p. 52

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    #IP #IPSpecial #InternationalePolitik

  4. “In Ukraine's public discourse, there is a saying: russian liberalism ends where the Ukrainian question begins. Even staunch #putin critics continue to view Ukraine as a part of a common cultural sphere. Little fundamental criticism of #russia's centuries-old supremacy in the region is to be heard from them.

    The war against #Ukraine is usually attributed to putin personally – as if it were the result of an individual misstep rather than a structural problem.”

    – Valeriia Semeniuk, Ukrainian journalist, IP Special 3/2026 p. 52

    🔗 🇩🇪 internationalepolitik.de/de/di

    #IP #IPSpecial #InternationalePolitik

  5. “In Ukraine's public discourse, there is a saying: russian liberalism ends where the Ukrainian question begins. Even staunch #putin critics continue to view Ukraine as a part of a common cultural sphere. Little fundamental criticism of #russia's centuries-old supremacy in the region is to be heard from them.

    The war against #Ukraine is usually attributed to putin personally – as if it were the result of an individual misstep rather than a structural problem.”

    – Valeriia Semeniuk, Ukrainian journalist, IP Special 3/2026 p. 52

    🔗 🇩🇪 internationalepolitik.de/de/di

    #IP #IPSpecial #InternationalePolitik

  6. Der gescheiterte Enthauptungsschlag
    US-Operation in Venezuela: Entführung Maduros stärkt kurzfristig das Regime – aber die USA schwächen sich langfristig selbst. Eine vorläufige strategische Analyse erklärt Hintergründe, Institutionen und Szenarien
    docs.google.com/document/d/1Ib
    #Venezuela #Maduro #USA #Geopolitik #Strategie #InternationalePolitik #Lateinamerika #HybridWar

  7. Kommentar zu autoritären Machthabern - Die starken Männer und die starken Ideen

    Globale Politik wird zunehmend von offen demonstrierter Machtpolitik bestimmt. Die Gegner der Menschenrechte und des Völkerrechts scheinen auf der Siegerstraße.#Autoritarismus #internationalesRecht #InternationalePolitik #Trump #Putin #Selenskyi #EuropäischeUnion #USA
    Autoritäre Machthaber und internationales Recht: Die starken Männer und die starken Ideen

  8. Kommentar zu autoritären Machthabern - Die starken Männer und die starken Ideen

    Globale Politik wird zunehmend von offen demonstrierter Machtpolitik bestimmt. Die Gegner der Menschenrechte und des Völkerrechts scheinen auf der Siegerstraße.#Autoritarismus #internationalesRecht #InternationalePolitik #Trump #Putin #Selenskyi #EuropäischeUnion #USA
    Autoritäre Machthaber und internationales Recht: Die starken Männer und die starken Ideen

  9. Kommentar zu autoritären Machthabern - Die starken Männer und die starken Ideen

    Globale Politik wird zunehmend von offen demonstrierter Machtpolitik bestimmt. Die Gegner der Menschenrechte und des Völkerrechts scheinen auf der Siegerstraße.#Autoritarismus #internationalesRecht #InternationalePolitik #Trump #Putin #Selenskyi #EuropäischeUnion #USA
    Autoritäre Machthaber und internationales Recht: Die starken Männer und die starken Ideen

  10. Kommentar zu autoritären Machthabern - Die starken Männer und die starken Ideen

    Globale Politik wird zunehmend von offen demonstrierter Machtpolitik bestimmt. Die Gegner der Menschenrechte und des Völkerrechts scheinen auf der Siegerstraße.#Autoritarismus #internationalesRecht #InternationalePolitik #Trump #Putin #Selenskyi #EuropäischeUnion #USA
    Autoritäre Machthaber und internationales Recht: Die starken Männer und die starken Ideen

  11. Kommentar zu autoritären Machthabern - Die starken Männer und die starken Ideen

    Globale Politik wird zunehmend von offen demonstrierter Machtpolitik bestimmt. Die Gegner der Menschenrechte und des Völkerrechts scheinen auf der Siegerstraße.#Autoritarismus #internationalesRecht #InternationalePolitik #Trump #Putin #Selenskyi #EuropäischeUnion #USA
    Autoritäre Machthaber und internationales Recht: Die starken Männer und die starken Ideen

  12. ❤️ Was uns am Herzen liegt: politische Bildung, gesellschaftliche Debatten & der Austausch über eine demokratische, solidarische Zukunft.

    Das findet ihr hier:

    🔍 Einordnungen jenseits des Tageslärms

    📚 Studien, Seminare, Podcasts

    🌍 Einen Blick auf soziale Demokratie weltweit

    Wir freuen uns auf den Austausch über #Demokratie, #Gerechtigkeit, #Feminismus, #Arbeitswelt, #Europa, #InternationalePolitik – und alles, was unsere Gesellschaft bewegt.

    Lasst uns miteinander ins Gespräch kommen! ✨

  13. ❤️ Was uns am Herzen liegt: politische Bildung, gesellschaftliche Debatten & der Austausch über eine demokratische, solidarische Zukunft.

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  14. ❤️ Was uns am Herzen liegt: politische Bildung, gesellschaftliche Debatten & der Austausch über eine demokratische, solidarische Zukunft.

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  15. ❤️ Was uns am Herzen liegt: politische Bildung, gesellschaftliche Debatten & der Austausch über eine demokratische, solidarische Zukunft.

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  16. ❤️ Was uns am Herzen liegt: politische Bildung, gesellschaftliche Debatten & der Austausch über eine demokratische, solidarische Zukunft.

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  17. Russland sichert Venezuela nach jüngsten US-Angriffen auf Schiffe in der Karibik Unterstützung zu. Besorgnis über Eskalation und UN-Resolution zu Haiti. #Lateinamerika #InternationalePolitik amerika21.de/2025/10/277253/ru

  18. US-Militäraktionen in der Karibik fordern erneut Tote, internationale Kritik wächst. Droht eine Ausweitung auf venezolanisches Territorium? #Venezuela #InternationalePolitik amerika21.de/2025/10/277235/us

  19. Die UN-Generaldebatte in der letzten Woche führte erneut zu Diskussionen über die Machtlosigkeit der Vereinten Nationen. Warum ist das so? Mezzadra & Neilson zeigen in ihrem Buch »Der Rest und der Westen«, dass die UN-Charta auf eine Weltordnung und Staaten zugeschnitten ist, … /1

    #bookstodon #buchtipp #lesetipp #kapital #macht #kapitalismus #internationalepolitik #geopolitik #neuebücher #sachbuch #politik #sozialwissenschaften

  20. Die UN-Generaldebatte in der letzten Woche führte erneut zu Diskussionen über die Machtlosigkeit der Vereinten Nationen. Warum ist das so? Mezzadra & Neilson zeigen in ihrem Buch »Der Rest und der Westen«, dass die UN-Charta auf eine Weltordnung und Staaten zugeschnitten ist, … /1

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  21. Die UN-Generaldebatte in der letzten Woche führte erneut zu Diskussionen über die Machtlosigkeit der Vereinten Nationen. Warum ist das so? Mezzadra & Neilson zeigen in ihrem Buch »Der Rest und der Westen«, dass die UN-Charta auf eine Weltordnung und Staaten zugeschnitten ist, … /1

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  22. Die UN-Generaldebatte in der letzten Woche führte erneut zu Diskussionen über die Machtlosigkeit der Vereinten Nationen. Warum ist das so? Mezzadra & Neilson zeigen in ihrem Buch »Der Rest und der Westen«, dass die UN-Charta auf eine Weltordnung und Staaten zugeschnitten ist, … /1

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  23. Die UN-Generaldebatte in der letzten Woche führte erneut zu Diskussionen über die Machtlosigkeit der Vereinten Nationen. Warum ist das so? Mezzadra & Neilson zeigen in ihrem Buch »Der Rest und der Westen«, dass die UN-Charta auf eine Weltordnung und Staaten zugeschnitten ist, … /1

    #bookstodon #buchtipp #lesetipp #kapital #macht #kapitalismus #internationalepolitik #geopolitik #neuebücher #sachbuch #politik #sozialwissenschaften

  24. 📚 UNO-Charta wird 80 Jahre alt, während die Organisation mit globalen Konflikten kämpft.

    • Krieg in der Ukraine und Nahost stellen die UNO vor Herausforderungen.
    • Friedensbemühungen der UNO stehen auf dem Prüfstand.
    • Reformen könnten die Effektivität der Organisation verbessern.

    deutschlandfunk.de/vereinte-na

    #UNO #VereinteNationen #Ukraine #Nahost #Frieden #Konflikt #InternationalePolitik

  25. 📚 UNO-Charta wird 80 Jahre alt, während die Organisation mit globalen Konflikten kämpft.

    • Krieg in der Ukraine und Nahost stellen die UNO vor Herausforderungen.
    • Friedensbemühungen der UNO stehen auf dem Prüfstand.
    • Reformen könnten die Effektivität der Organisation verbessern.

    deutschlandfunk.de/vereinte-na

    #UNO #VereinteNationen #Ukraine #Nahost #Frieden #Konflikt #InternationalePolitik

  26. 📚 UNO-Charta wird 80 Jahre alt, während die Organisation mit globalen Konflikten kämpft.

    • Krieg in der Ukraine und Nahost stellen die UNO vor Herausforderungen.
    • Friedensbemühungen der UNO stehen auf dem Prüfstand.
    • Reformen könnten die Effektivität der Organisation verbessern.

    deutschlandfunk.de/vereinte-na

    #UNO #VereinteNationen #Ukraine #Nahost #Frieden #Konflikt #InternationalePolitik

  27. 📚 UNO-Charta wird 80 Jahre alt, während die Organisation mit globalen Konflikten kämpft.

    • Krieg in der Ukraine und Nahost stellen die UNO vor Herausforderungen.
    • Friedensbemühungen der UNO stehen auf dem Prüfstand.
    • Reformen könnten die Effektivität der Organisation verbessern.

    deutschlandfunk.de/vereinte-na

    #UNO #VereinteNationen #Ukraine #Nahost #Frieden #Konflikt #InternationalePolitik

  28. 📚 UNO-Charta wird 80 Jahre alt, während die Organisation mit globalen Konflikten kämpft.

    • Krieg in der Ukraine und Nahost stellen die UNO vor Herausforderungen.
    • Friedensbemühungen der UNO stehen auf dem Prüfstand.
    • Reformen könnten die Effektivität der Organisation verbessern.

    deutschlandfunk.de/vereinte-na

    #UNO #VereinteNationen #Ukraine #Nahost #Frieden #Konflikt #InternationalePolitik

  29. Google Ändert Namen des Golfs von Mexiko in „Gulf of America“
    Google Maps hat den Namen des Golfs von Mexiko offiziell auf „Gulf of America“ geändert. Die Umbenennung folgt einer Anordnung von US-Präsident Donald Trump, die er
    apfeltalk.de/magazin/news/goog
    #News #Services #AppleMaps #DonaldTrump #Geopolitik #GolfVonMexiko #GoogleMaps #GulfOfAmerica #InternationalePolitik #Kartendienste #Mexiko #Namensnderung #USA

  30. Google Ändert Namen des Golfs von Mexiko in „Gulf of America“
    Google Maps hat den Namen des Golfs von Mexiko offiziell auf „Gulf of America“ geändert. Die Umbenennung folgt einer Anordnung von US-Präsident Donald Trump, die er
    apfeltalk.de/magazin/news/goog
    #News #Services #AppleMaps #DonaldTrump #Geopolitik #GolfVonMexiko #GoogleMaps #GulfOfAmerica #InternationalePolitik #Kartendienste #Mexiko #Namensnderung #USA

  31. Google Ändert Namen des Golfs von Mexiko in „Gulf of America“
    Google Maps hat den Namen des Golfs von Mexiko offiziell auf „Gulf of America“ geändert. Die Umbenennung folgt einer Anordnung von US-Präsident Donald Trump, die er
    apfeltalk.de/magazin/news/goog
    #News #Services #AppleMaps #DonaldTrump #Geopolitik #GolfVonMexiko #GoogleMaps #GulfOfAmerica #InternationalePolitik #Kartendienste #Mexiko #Namensnderung #USA

  32. Google Ändert Namen des Golfs von Mexiko in „Gulf of America“
    Google Maps hat den Namen des Golfs von Mexiko offiziell auf „Gulf of America“ geändert. Die Umbenennung folgt einer Anordnung von US-Präsident Donald Trump, die er
    apfeltalk.de/magazin/news/goog
    #News #Services #AppleMaps #DonaldTrump #Geopolitik #GolfVonMexiko #GoogleMaps #GulfOfAmerica #InternationalePolitik #Kartendienste #Mexiko #Namensnderung #USA

  33. Google Ändert Namen des Golfs von Mexiko in „Gulf of America“
    Google Maps hat den Namen des Golfs von Mexiko offiziell auf „Gulf of America“ geändert. Die Umbenennung folgt einer Anordnung von US-Präsident Donald Trump, die er
    apfeltalk.de/magazin/news/goog
    #News #Services #AppleMaps #DonaldTrump #Geopolitik #GolfVonMexiko #GoogleMaps #GulfOfAmerica #InternationalePolitik #Kartendienste #Mexiko #Namensnderung #USA

  34. Golf-Klau: USA benennt Gewässer um – Mexiko bald auch?

    Die US-Regierung unter Donald Trump hat mal wieder zugeschlagen: Der Golf von Mexiko heißt jetzt (zumindest für die Regierung. Trump ) Golf von Amerika. Warum? Weil er angeblich zu Amerika gehört. Da stellt sich die Frage: Wurde das mit Mexiko abgesprochen?

    Natürlich nicht. Aber vielleicht ist es an der Zeit für Gegenmaßnahmen. Denn Mexiko hat auch einen Golf: den Golf von Kalifornien. Und wenn die USA ihre Gewässer einfach umetikettieren, könnte Mexiko das doch auch tun.

    Golf von Mexiko 2.0?

    Wie wäre es also mit einer kleinen Retourkutsche? Der Golf von Kalifornien könnte ab sofort Golf von Mexiko heißen. Schließlich grenzt er an mexikanisches Territorium, und Kalifornien war mal mexikanisch – das ist mehr historischer Anspruch, als Trump für seine Umbenennung vorweisen kann.

    Das hätte gleich mehrere Vorteile:

    • Amerikanische Touristen müssten sich nun auch auf ihren Landkarten umgewöhnen.
    • US-Medien hätten ein neues Empörungsthema.
    • Und vor allem: Es wäre einfach nur gerecht.

    Der Trend zur kreativen Geographie

    Wenn man einmal damit anfängt, gibt es kein Halten mehr. Vielleicht benennt Kanada den Hudson Bay bald in Canadian Sea um? Oder Frankreich erklärt den Ärmelkanal offiziell zur Französischen Wasserstraße?

    Die Möglichkeiten sind endlos – genau wie die kreativen Ideen der Trump-Administration. Mal sehen, wie lange es dauert, bis jemand vorschlägt, den Pazifik in Trumpzifik umzubenennen.

    #DonaldTrump #funnyCasa #GeographieHumor #GolfVonAmerika #GolfVonKalifornien #GolfVonMexiko #internationalePolitik #PolitischeSatire #Satire #TrumpUmbenennung #USAMexikoKonflikt

  35. Golf-Klau: USA benennt Gewässer um – Mexiko bald auch?

    Die US-Regierung unter Donald Trump hat mal wieder zugeschlagen: Der Golf von Mexiko heißt jetzt (zumindest für die Regierung. Trump ) Golf von Amerika. Warum? Weil er angeblich zu Amerika gehört. Da stellt sich die Frage: Wurde das mit Mexiko abgesprochen?

    Natürlich nicht. Aber vielleicht ist es an der Zeit für Gegenmaßnahmen. Denn Mexiko hat auch einen Golf: den Golf von Kalifornien. Und wenn die USA ihre Gewässer einfach umetikettieren, könnte Mexiko das doch auch tun.

    Golf von Mexiko 2.0?

    Wie wäre es also mit einer kleinen Retourkutsche? Der Golf von Kalifornien könnte ab sofort Golf von Mexiko heißen. Schließlich grenzt er an mexikanisches Territorium, und Kalifornien war mal mexikanisch – das ist mehr historischer Anspruch, als Trump für seine Umbenennung vorweisen kann.

    Das hätte gleich mehrere Vorteile:

    • Amerikanische Touristen müssten sich nun auch auf ihren Landkarten umgewöhnen.
    • US-Medien hätten ein neues Empörungsthema.
    • Und vor allem: Es wäre einfach nur gerecht.

    Der Trend zur kreativen Geographie

    Wenn man einmal damit anfängt, gibt es kein Halten mehr. Vielleicht benennt Kanada den Hudson Bay bald in Canadian Sea um? Oder Frankreich erklärt den Ärmelkanal offiziell zur Französischen Wasserstraße?

    Die Möglichkeiten sind endlos – genau wie die kreativen Ideen der Trump-Administration. Mal sehen, wie lange es dauert, bis jemand vorschlägt, den Pazifik in Trumpzifik umzubenennen.

    #DonaldTrump #funnyCasa #GeographieHumor #GolfVonAmerika #GolfVonKalifornien #GolfVonMexiko #internationalePolitik #PolitischeSatire #Satire #TrumpUmbenennung #USAMexikoKonflikt

  36. Trumps imperiale Ambitionen

    Symbolbild: Donald Trump in der Pose eines Kaisers

    Die Vereinigten Staaten von Amerika, lange Zeit als Garant für Frieden und Stabilität in der Welt angesehen, stehen am Scheideweg. Die jüngsten Aussagen und Pläne des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, der offen über die Kontrolle Grönlands, des Panamakanals und sogar über eine potenzielle Annexion Kanadas nachdenkt, sorgen international für Besorgnis. Trumps Rhetorik und Verhalten werfen die Frage auf, ob die USA von einem Hüter der internationalen Ordnung zu einer Bedrohung für die Demokratie und die globale Rechtsstaatlichkeit werden könnten.

    Trumps Expansionsgedanken: Provokation oder ernsthafte Gefahr?
    Donald Trump ist bekannt für seine provokanten und oft kontroversen Aussagen. Doch seine Pläne, Grönland und den Panamakanal unter US-Kontrolle zu bringen sowie Kanada als 51. Bundesstaat zu integrieren, haben eine neue Dimension erreicht. Während die meisten Beobachter dies als unrealistisches Wunschdenken eines Narzissten abtun, bleiben die potenziellen Risiken nicht zu unterschätzen. Die Hartnäckigkeit, mit der Trump diese Ideen verfolgt, sowie die konkrete Vorbereitung durch seinen Sohn, der Grönland bereits besucht hat, lassen auf eine durchaus ernsthafte Absicht schließen.

    Reaktionen aus der internationalen Gemeinschaft
    Die europäischen Partner, unter anderem für Deutschland Bundeskanzler Olaf Scholz, haben Trumps Aussagen scharf kritisiert. Scholz betonte das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen und warnte vor den Konsequenzen solch imperialistischer Träume. Auch der kanadische Premierminister Justin Trudeau zeigte sich entschlossen, die Unabhängigkeit seines Landes zu verteidigen. Doch die Unsicherheit bleibt: Wie weit wäre Trump bereit zu gehen, um seine Vorstellungen durchzusetzen?

    Von Symbolpolitik zur realen Gefahr
    Trump ist ein Meister der Symbolik und Provokation. Was zunächst wie bloße Rhetorik erscheint, kann in einer angespannten geopolitischen Lage schnell zu einer ernsten Bedrohung eskalieren. Bereits in seiner ersten Amtszeit zeigte er, dass er bereit ist, nationale Interessen mit unorthodoxen Mitteln durchzusetzen, etwa durch den Einsatz wirtschaftlicher Zwänge und militärischer Drohungen. Seine aktuelle Haltung gegenüber Grönland deutet darauf hin, dass es ihm nicht nur um politische Macht, sondern vor allem um die Ausbeutung natürlicher Ressourcen geht.

    Gefahr für die Demokratie und internationale Ordnung
    Trumps Vorgehen könnte weitreichende Folgen für die internationale Ordnung haben. Die USA, die bislang als Vorbild für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit galten, könnten unter seiner Führung zu einem unberechenbaren Akteur werden. Die Republikaner haben sich ihm weitgehend unterworfen, während kritische Stimmen innerhalb der Partei zum Schweigen gebracht wurden. Ohne innere Kontrolle könnte Trump in der Lage sein, imperialistischen Träume ungehemmt zu verfolgen.

    Die Weltpolitik ist kein Reality-TV, auch wenn Donald Trump sie gerne so inszeniert. Seine Expansionsgedanken, die auf wirtschaftlichen und militärischen Zwang setzen, stellen eine ernsthafte Gefahr für den Weltfrieden dar. Es bleibt zu hoffen, dass die internationale Gemeinschaft geeint auf diese Provokationen reagiert und klare Grenzen zieht. Andernfalls könnten die USA von einer Schutzmacht der Demokratie zu einer Bedrohung für eben diese werden.

    Quelle und mehr Infos ZEIT ONLINE

    #demokratie #DemokratieInGefahr #DonaldTrump #Essay #globaleSicherheit #GrönlandUndPanama #imperialismus #internationalePolitik #politischeProvokation #USExpansion #usa

  37. Trumps imperiale Ambitionen

    Symbolbild: Donald Trump in der Pose eines Kaisers

    Die Vereinigten Staaten von Amerika, lange Zeit als Garant für Frieden und Stabilität in der Welt angesehen, stehen am Scheideweg. Die jüngsten Aussagen und Pläne des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, der offen über die Kontrolle Grönlands, des Panamakanals und sogar über eine potenzielle Annexion Kanadas nachdenkt, sorgen international für Besorgnis. Trumps Rhetorik und Verhalten werfen die Frage auf, ob die USA von einem Hüter der internationalen Ordnung zu einer Bedrohung für die Demokratie und die globale Rechtsstaatlichkeit werden könnten.

    Trumps Expansionsgedanken: Provokation oder ernsthafte Gefahr?
    Donald Trump ist bekannt für seine provokanten und oft kontroversen Aussagen. Doch seine Pläne, Grönland und den Panamakanal unter US-Kontrolle zu bringen sowie Kanada als 51. Bundesstaat zu integrieren, haben eine neue Dimension erreicht. Während die meisten Beobachter dies als unrealistisches Wunschdenken eines Narzissten abtun, bleiben die potenziellen Risiken nicht zu unterschätzen. Die Hartnäckigkeit, mit der Trump diese Ideen verfolgt, sowie die konkrete Vorbereitung durch seinen Sohn, der Grönland bereits besucht hat, lassen auf eine durchaus ernsthafte Absicht schließen.

    Reaktionen aus der internationalen Gemeinschaft
    Die europäischen Partner, unter anderem für Deutschland Bundeskanzler Olaf Scholz, haben Trumps Aussagen scharf kritisiert. Scholz betonte das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen und warnte vor den Konsequenzen solch imperialistischer Träume. Auch der kanadische Premierminister Justin Trudeau zeigte sich entschlossen, die Unabhängigkeit seines Landes zu verteidigen. Doch die Unsicherheit bleibt: Wie weit wäre Trump bereit zu gehen, um seine Vorstellungen durchzusetzen?

    Von Symbolpolitik zur realen Gefahr
    Trump ist ein Meister der Symbolik und Provokation. Was zunächst wie bloße Rhetorik erscheint, kann in einer angespannten geopolitischen Lage schnell zu einer ernsten Bedrohung eskalieren. Bereits in seiner ersten Amtszeit zeigte er, dass er bereit ist, nationale Interessen mit unorthodoxen Mitteln durchzusetzen, etwa durch den Einsatz wirtschaftlicher Zwänge und militärischer Drohungen. Seine aktuelle Haltung gegenüber Grönland deutet darauf hin, dass es ihm nicht nur um politische Macht, sondern vor allem um die Ausbeutung natürlicher Ressourcen geht.

    Gefahr für die Demokratie und internationale Ordnung
    Trumps Vorgehen könnte weitreichende Folgen für die internationale Ordnung haben. Die USA, die bislang als Vorbild für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit galten, könnten unter seiner Führung zu einem unberechenbaren Akteur werden. Die Republikaner haben sich ihm weitgehend unterworfen, während kritische Stimmen innerhalb der Partei zum Schweigen gebracht wurden. Ohne innere Kontrolle könnte Trump in der Lage sein, imperialistischen Träume ungehemmt zu verfolgen.

    Die Weltpolitik ist kein Reality-TV, auch wenn Donald Trump sie gerne so inszeniert. Seine Expansionsgedanken, die auf wirtschaftlichen und militärischen Zwang setzen, stellen eine ernsthafte Gefahr für den Weltfrieden dar. Es bleibt zu hoffen, dass die internationale Gemeinschaft geeint auf diese Provokationen reagiert und klare Grenzen zieht. Andernfalls könnten die USA von einer Schutzmacht der Demokratie zu einer Bedrohung für eben diese werden.

    Quelle und mehr Infos ZEIT ONLINE

    #demokratie #DemokratieInGefahr #DonaldTrump #Essay #globaleSicherheit #GrönlandUndPanama #imperialismus #internationalePolitik #politischeProvokation #USExpansion #usa

  38. Trumps imperiale Ambitionen

    Symbolbild: Donald Trump in der Pose eines Kaisers

    Die Vereinigten Staaten von Amerika, lange Zeit als Garant für Frieden und Stabilität in der Welt angesehen, stehen am Scheideweg. Die jüngsten Aussagen und Pläne des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, der offen über die Kontrolle Grönlands, des Panamakanals und sogar über eine potenzielle Annexion Kanadas nachdenkt, sorgen international für Besorgnis. Trumps Rhetorik und Verhalten werfen die Frage auf, ob die USA von einem Hüter der internationalen Ordnung zu einer Bedrohung für die Demokratie und die globale Rechtsstaatlichkeit werden könnten.

    Trumps Expansionsgedanken: Provokation oder ernsthafte Gefahr?
    Donald Trump ist bekannt für seine provokanten und oft kontroversen Aussagen. Doch seine Pläne, Grönland und den Panamakanal unter US-Kontrolle zu bringen sowie Kanada als 51. Bundesstaat zu integrieren, haben eine neue Dimension erreicht. Während die meisten Beobachter dies als unrealistisches Wunschdenken eines Narzissten abtun, bleiben die potenziellen Risiken nicht zu unterschätzen. Die Hartnäckigkeit, mit der Trump diese Ideen verfolgt, sowie die konkrete Vorbereitung durch seinen Sohn, der Grönland bereits besucht hat, lassen auf eine durchaus ernsthafte Absicht schließen.

    Reaktionen aus der internationalen Gemeinschaft
    Die europäischen Partner, unter anderem für Deutschland Bundeskanzler Olaf Scholz, haben Trumps Aussagen scharf kritisiert. Scholz betonte das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen und warnte vor den Konsequenzen solch imperialistischer Träume. Auch der kanadische Premierminister Justin Trudeau zeigte sich entschlossen, die Unabhängigkeit seines Landes zu verteidigen. Doch die Unsicherheit bleibt: Wie weit wäre Trump bereit zu gehen, um seine Vorstellungen durchzusetzen?

    Von Symbolpolitik zur realen Gefahr
    Trump ist ein Meister der Symbolik und Provokation. Was zunächst wie bloße Rhetorik erscheint, kann in einer angespannten geopolitischen Lage schnell zu einer ernsten Bedrohung eskalieren. Bereits in seiner ersten Amtszeit zeigte er, dass er bereit ist, nationale Interessen mit unorthodoxen Mitteln durchzusetzen, etwa durch den Einsatz wirtschaftlicher Zwänge und militärischer Drohungen. Seine aktuelle Haltung gegenüber Grönland deutet darauf hin, dass es ihm nicht nur um politische Macht, sondern vor allem um die Ausbeutung natürlicher Ressourcen geht.

    Gefahr für die Demokratie und internationale Ordnung
    Trumps Vorgehen könnte weitreichende Folgen für die internationale Ordnung haben. Die USA, die bislang als Vorbild für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit galten, könnten unter seiner Führung zu einem unberechenbaren Akteur werden. Die Republikaner haben sich ihm weitgehend unterworfen, während kritische Stimmen innerhalb der Partei zum Schweigen gebracht wurden. Ohne innere Kontrolle könnte Trump in der Lage sein, imperialistischen Träume ungehemmt zu verfolgen.

    Die Weltpolitik ist kein Reality-TV, auch wenn Donald Trump sie gerne so inszeniert. Seine Expansionsgedanken, die auf wirtschaftlichen und militärischen Zwang setzen, stellen eine ernsthafte Gefahr für den Weltfrieden dar. Es bleibt zu hoffen, dass die internationale Gemeinschaft geeint auf diese Provokationen reagiert und klare Grenzen zieht. Andernfalls könnten die USA von einer Schutzmacht der Demokratie zu einer Bedrohung für eben diese werden.

    Quelle und mehr Infos ZEIT ONLINE

    #demokratie #DemokratieInGefahr #DonaldTrump #Essay #globaleSicherheit #GrönlandUndPanama #imperialismus #internationalePolitik #politischeProvokation #USExpansion #usa

  39. Trumps imperiale Ambitionen

    Symbolbild: Donald Trump in der Pose eines Kaisers

    Die Vereinigten Staaten von Amerika, lange Zeit als Garant für Frieden und Stabilität in der Welt angesehen, stehen am Scheideweg. Die jüngsten Aussagen und Pläne des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, der offen über die Kontrolle Grönlands, des Panamakanals und sogar über eine potenzielle Annexion Kanadas nachdenkt, sorgen international für Besorgnis. Trumps Rhetorik und Verhalten werfen die Frage auf, ob die USA von einem Hüter der internationalen Ordnung zu einer Bedrohung für die Demokratie und die globale Rechtsstaatlichkeit werden könnten.

    Trumps Expansionsgedanken: Provokation oder ernsthafte Gefahr?
    Donald Trump ist bekannt für seine provokanten und oft kontroversen Aussagen. Doch seine Pläne, Grönland und den Panamakanal unter US-Kontrolle zu bringen sowie Kanada als 51. Bundesstaat zu integrieren, haben eine neue Dimension erreicht. Während die meisten Beobachter dies als unrealistisches Wunschdenken eines Narzissten abtun, bleiben die potenziellen Risiken nicht zu unterschätzen. Die Hartnäckigkeit, mit der Trump diese Ideen verfolgt, sowie die konkrete Vorbereitung durch seinen Sohn, der Grönland bereits besucht hat, lassen auf eine durchaus ernsthafte Absicht schließen.

    Reaktionen aus der internationalen Gemeinschaft
    Die europäischen Partner, unter anderem für Deutschland Bundeskanzler Olaf Scholz, haben Trumps Aussagen scharf kritisiert. Scholz betonte das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen und warnte vor den Konsequenzen solch imperialistischer Träume. Auch der kanadische Premierminister Justin Trudeau zeigte sich entschlossen, die Unabhängigkeit seines Landes zu verteidigen. Doch die Unsicherheit bleibt: Wie weit wäre Trump bereit zu gehen, um seine Vorstellungen durchzusetzen?

    Von Symbolpolitik zur realen Gefahr
    Trump ist ein Meister der Symbolik und Provokation. Was zunächst wie bloße Rhetorik erscheint, kann in einer angespannten geopolitischen Lage schnell zu einer ernsten Bedrohung eskalieren. Bereits in seiner ersten Amtszeit zeigte er, dass er bereit ist, nationale Interessen mit unorthodoxen Mitteln durchzusetzen, etwa durch den Einsatz wirtschaftlicher Zwänge und militärischer Drohungen. Seine aktuelle Haltung gegenüber Grönland deutet darauf hin, dass es ihm nicht nur um politische Macht, sondern vor allem um die Ausbeutung natürlicher Ressourcen geht.

    Gefahr für die Demokratie und internationale Ordnung
    Trumps Vorgehen könnte weitreichende Folgen für die internationale Ordnung haben. Die USA, die bislang als Vorbild für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit galten, könnten unter seiner Führung zu einem unberechenbaren Akteur werden. Die Republikaner haben sich ihm weitgehend unterworfen, während kritische Stimmen innerhalb der Partei zum Schweigen gebracht wurden. Ohne innere Kontrolle könnte Trump in der Lage sein, imperialistischen Träume ungehemmt zu verfolgen.

    Die Weltpolitik ist kein Reality-TV, auch wenn Donald Trump sie gerne so inszeniert. Seine Expansionsgedanken, die auf wirtschaftlichen und militärischen Zwang setzen, stellen eine ernsthafte Gefahr für den Weltfrieden dar. Es bleibt zu hoffen, dass die internationale Gemeinschaft geeint auf diese Provokationen reagiert und klare Grenzen zieht. Andernfalls könnten die USA von einer Schutzmacht der Demokratie zu einer Bedrohung für eben diese werden.

    Quelle und mehr Infos ZEIT ONLINE

    #demokratie #DemokratieInGefahr #DonaldTrump #Essay #globaleSicherheit #GrönlandUndPanama #imperialismus #internationalePolitik #politischeProvokation #USExpansion #usa

  40. Trumps imperiale Ambitionen

    Symbolbild: Donald Trump in der Pose eines Kaisers

    Die Vereinigten Staaten von Amerika, lange Zeit als Garant für Frieden und Stabilität in der Welt angesehen, stehen am Scheideweg. Die jüngsten Aussagen und Pläne des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, der offen über die Kontrolle Grönlands, des Panamakanals und sogar über eine potenzielle Annexion Kanadas nachdenkt, sorgen international für Besorgnis. Trumps Rhetorik und Verhalten werfen die Frage auf, ob die USA von einem Hüter der internationalen Ordnung zu einer Bedrohung für die Demokratie und die globale Rechtsstaatlichkeit werden könnten.

    Trumps Expansionsgedanken: Provokation oder ernsthafte Gefahr?
    Donald Trump ist bekannt für seine provokanten und oft kontroversen Aussagen. Doch seine Pläne, Grönland und den Panamakanal unter US-Kontrolle zu bringen sowie Kanada als 51. Bundesstaat zu integrieren, haben eine neue Dimension erreicht. Während die meisten Beobachter dies als unrealistisches Wunschdenken eines Narzissten abtun, bleiben die potenziellen Risiken nicht zu unterschätzen. Die Hartnäckigkeit, mit der Trump diese Ideen verfolgt, sowie die konkrete Vorbereitung durch seinen Sohn, der Grönland bereits besucht hat, lassen auf eine durchaus ernsthafte Absicht schließen.

    Reaktionen aus der internationalen Gemeinschaft
    Die europäischen Partner, unter anderem für Deutschland Bundeskanzler Olaf Scholz, haben Trumps Aussagen scharf kritisiert. Scholz betonte das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen und warnte vor den Konsequenzen solch imperialistischer Träume. Auch der kanadische Premierminister Justin Trudeau zeigte sich entschlossen, die Unabhängigkeit seines Landes zu verteidigen. Doch die Unsicherheit bleibt: Wie weit wäre Trump bereit zu gehen, um seine Vorstellungen durchzusetzen?

    Von Symbolpolitik zur realen Gefahr
    Trump ist ein Meister der Symbolik und Provokation. Was zunächst wie bloße Rhetorik erscheint, kann in einer angespannten geopolitischen Lage schnell zu einer ernsten Bedrohung eskalieren. Bereits in seiner ersten Amtszeit zeigte er, dass er bereit ist, nationale Interessen mit unorthodoxen Mitteln durchzusetzen, etwa durch den Einsatz wirtschaftlicher Zwänge und militärischer Drohungen. Seine aktuelle Haltung gegenüber Grönland deutet darauf hin, dass es ihm nicht nur um politische Macht, sondern vor allem um die Ausbeutung natürlicher Ressourcen geht.

    Gefahr für die Demokratie und internationale Ordnung
    Trumps Vorgehen könnte weitreichende Folgen für die internationale Ordnung haben. Die USA, die bislang als Vorbild für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit galten, könnten unter seiner Führung zu einem unberechenbaren Akteur werden. Die Republikaner haben sich ihm weitgehend unterworfen, während kritische Stimmen innerhalb der Partei zum Schweigen gebracht wurden. Ohne innere Kontrolle könnte Trump in der Lage sein, imperialistischen Träume ungehemmt zu verfolgen.

    Die Weltpolitik ist kein Reality-TV, auch wenn Donald Trump sie gerne so inszeniert. Seine Expansionsgedanken, die auf wirtschaftlichen und militärischen Zwang setzen, stellen eine ernsthafte Gefahr für den Weltfrieden dar. Es bleibt zu hoffen, dass die internationale Gemeinschaft geeint auf diese Provokationen reagiert und klare Grenzen zieht. Andernfalls könnten die USA von einer Schutzmacht der Demokratie zu einer Bedrohung für eben diese werden.

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    #demokratie #DemokratieInGefahr #DonaldTrump #Essay #globaleSicherheit #GrönlandUndPanama #imperialismus #internationalePolitik #politischeProvokation #USExpansion #usa

  41. HÖRTIPP:

    Was hat #Putin mit dem #Kosovo zu tun?

    Wer den #Ukrainekonflikt verstehen will muss den geschichtlichen Kontext kennen. Hier ein supergut gemachtes Radiofeature vom #Deutschlandfunk, das in nur 45 Min. erklärt wie in den 90ern zwischen #NATO und #Russland das Vertrauen zerstört wurde und wie das (in meinen Augen) mit dazu beigetragen hat was heute in Russland und der #Ukraine geschieht.
    Tragisch und dumm, was damals aus einer arroganten Siegerhaltung kaputt gemacht wurde. Ich bin auch kein Spezialist, aber vermutlich ist das hilfreich um die spätere Entwicklung hin zu Putin-Russland, die Russische Psyche in diesem besser zu verstehen (ohne zu legitimieren was in der Ukraine geschieht). Absolute Empfehlung.

    DIE SAMEN DES MISSTRAUENS
    Russland und der Westen während Jelzin und Clinton
    (DLF, 26.4.2022)

    hoerspielundfeature.de/russlan

    #Kosovo #Kosovokrieg #Unilateralismus #OSZE #Politik #InternationalePolitik #Clinton #Jelzin

  42. HÖRTIPP:

    Was hat #Putin mit dem #Kosovo zu tun?

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    Tragisch und dumm, was damals aus einer arroganten Siegerhaltung kaputt gemacht wurde. Ich bin auch kein Spezialist, aber vermutlich ist das hilfreich um die spätere Entwicklung hin zu Putin-Russland, die Russische Psyche in diesem besser zu verstehen (ohne zu legitimieren was in der Ukraine geschieht). Absolute Empfehlung.

    DIE SAMEN DES MISSTRAUENS
    Russland und der Westen während Jelzin und Clinton
    (DLF, 26.4.2022)

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  43. HÖRTIPP:

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    DIE SAMEN DES MISSTRAUENS
    Russland und der Westen während Jelzin und Clinton
    (DLF, 26.4.2022)

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  44. HÖRTIPP:

    Was hat #Putin mit dem #Kosovo zu tun?

    Wer den #Ukrainekonflikt verstehen will muss den geschichtlichen Kontext kennen. Hier ein supergut gemachtes Radiofeature vom #Deutschlandfunk, das in nur 45 Min. erklärt wie in den 90ern zwischen #NATO und #Russland das Vertrauen zerstört wurde und wie das (in meinen Augen) mit dazu beigetragen hat was heute in Russland und der #Ukraine geschieht.
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    DIE SAMEN DES MISSTRAUENS
    Russland und der Westen während Jelzin und Clinton
    (DLF, 26.4.2022)

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