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#fettleber — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fettleber, aggregated by home.social.

  1. @idw_online

    Hoffnung. Nicht nur Insulin spielt bei Typ-2 eine entscheidende Rolle, eng verknüpft ist Fettleber.
    Eine gesündere Leber kann den Kreis durchbrechen, Remission ist möglich. Bei konsequenter Ernährungsumstellung erreichen rund 50 % der Patient:innen normale Blutzuckerwerte.

    🗝️ Leberfett senken.
    Weniger Zucker & Fruktose
    Mediterrane Kost.
    Bewegung, auch ohne Gewichtsverlust wirksam
    Typ-2 ist keine Einbahnstraße.

    #Diabetes #Gesundheit #Ernährung #Prävention #Remission #Fettleber

  2. Wegen des Fruchtzuckers: Kann man auch zu viel Obst essen?

    Für die meisten Menschen ist Obst ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Dennoch gibt es Lebensumstände, in denen…
    #Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ballaststoffe #Fettleber #Früchte #Fruchtzucker #Fruktose #Germany #Hasselblatt #Leber #Menge #Nordrhein-Westfalen #Obst #Obstsorten
    europesays.com/de/857951/

  3. Forscher:innen der #UniLeipzig und der Universität Göteborg haben einen neuartigen Ansatz entwickelt, um das individuelle Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie #Diabetes oder #Fettleber genauer zu bestimmen. Statt sich ausschließlich auf den bekannten #BodyMassIndex (#BMI) zu stützen, entwickelte das Team ein KI-basiertes Rechenmodell aus Stoffwechselmessungen. Die Studie wurde im Journal Nature Medicine veröffentlicht. #Forschung #Medizin
    uni-leipzig.de/newsdetail/arti
    Symbolbild: Colourbox

  4. Neues aus der Forschung zu Typ-2-Diabetes und #Fettleber: Menschen mit #Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus #Ketonkörpern gewinnen. diabsite.de/aktuelles/nachrich
    @Cindbar @vektorgarten @medinfo

  5. 2/3 Jede:r vierte Deutsche hat eine #Fettleber oder #MASLD, die Therapiemöglichkeiten sind begrenzt. Koordiniert von der #CharitéBerlin untersuchen Forschende im neuen #SFB/Transregio Mechanismen der Krankheit, um sie besser behandeln oder vermeiden zu können.

    @tudresden #MedMastodon #Forschung #Förderung #Leber #Hepatologie #Gastroenterologie

  6. Wer bezahlt wirklich für #Milch, #Käse und #Joghurt...?
    Auf die stark optimierte Leistung der #Milchkühe und der damit verbundenen Zunahme an Produktionskrankheiten ging Prof. #Martens ein. „#Laktationsleistungen von 8.000 kg, 10.000 kg, 12.000 kg oder mehr sind nicht ungewöhnlich. Als Folge dieser extremen Leistungssteigerung leiden die #Tiere bspw. unter
    #Gebärparese,
    #Labmagenverlagerung, #Nachgeburtsverhaltungen, #Gebärmutterentzündungen, #Fruchtbarkeitsstörungen, #Stoffwechselstörungen wie
    #Fettleber und
    #Ketose,
    #Euterentzündungen und #Klauenerkrankungen", mahnt Prof. Martens. „So können wir nicht mit Tieren umgehen", appelliert der Veterinär-Physiologe.
    #GoVegan #Ausbeutung #Gerechtigkeit #ethik #agrarwende #Ernährungswende #ernährung #fleisch #Kühe #Rinder #kälber

  7. Hatte schon der Neandertaler eine #Fettleber? Was uns die #Archäogenetik über Lebersteatose bei alten und modernen Menschen sagt – Publikation von @uniklinikum_wue @MPI_EVA_Leipzig im Fachjournal @Gut_BMJ
    nachrichten.idw-online.de/2024

  8. Neue Folge! WSR073 Alternsforschung: Diätinterventionen für das gesunde Altern - Interview mit Prof. Dr. K. Lenhard Rudolph vom Leibniz-Institut für Alternsforschung #FLI
    wirkstoffradio.de/2024/02/25/w
    #Fettleber #Diät #Alternsforschung

  9. neue #Therapie bei #Fettleber (die nicht auf Alkoholmissbrauch zurückgeht) und auch im Blick auf #Diabetes und #Insulinresistenz interessant scheint: >>Frühere Untersuchungen legen nahe, dass die Fettlebererkrankung, die nicht auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen ist, eng mit dem Darmmikrobiom zusammenhängt. Diesbezüglich könnte eine auf das Mikrobiom ausgerichtete Ernährung wirksam sein, um die NAFLD ohne Medikamente zu behandeln. Vor diesem Hintergrund führten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine klinische Ernährungsstudie durch, deren Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wurden (https://doi.org/10.1016/j.cmet.2023.08.002).

    „Wir haben festgestellt, dass die Studienteilnehmenden von einer Ernährung mit resistenter Stärke profitieren, da sich die Fettansammlung in der erkrankten Leber reduziert hat. Darüber hinaus konnten wir bei den Teilnehmenden einen Anstieg bestimmter Bakterienarten im Darm beobachten, die den Fettabbau und -transport in der Leber positiv beeinflussten. Außerdem deuten reduzierte NAFLD- und Entzündungsbiomarker auf eine Linderung der Leberschädigung hin,“ erläutert Studienleiter Gianni Panagiotou, Professor für Microbiome Dynamics am Exzellenzcluster „Balance of the Microverse“ der Uni Jena.

    Resistente Stärke entfaltet präbiotische Wirkung im Darm

    Resistente Stärke gehört zu den Ballaststoffen und ist beispielsweise in Brot, Nudeln und Hülsenfrüchten enthalten. Sie besteht aus unverdaulichen Fasern und entfaltet dadurch eine präbiotische Wirkung im Darm. „Wir fanden heraus, dass sich die Menge an nützlichen Bakterien erhöht, wenn resistente Stärke im Dickdarm von Mikroorganismen verstoffwechselt wird. Gleichzeitig sinkt die Zahl der schädlichen Bakterien“, erklärt Erstautor Yueqiong Ni. „Dies führt zu einem ausgeglicheneren Darmmikrobiom und hat grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Gesundheit.“<<
    https://idw-online.de/de/news820077
    Dazu passt folgender Bericht: >>empfiehlt hierfür pro Mahlzeit 60 Gramm
    #Haferflocken, was einer Menge von sechs Esslöffeln und drei Broteinheiten (BE) entspricht. Neben einem langsamerem Blutzuckeranstieg sorgen #Beta-Glucane auch für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl und wirken gleichzeitig #cholesterinsenkend. Weitere positive Eigenschaften: Im #Dickdarm fördern sie das Wachstum gesunder und vielfältiger #Darmbakterien und stärken somit die Darmflora. Zudem erhöhen die unlöslichen Hafer-Ballaststoffe die Stuhlmenge und regen die Darmbewegungen an. << https://www.diabetesde.org/pressemitteilung/tageweise-haferhaltige-ernaehrung-insulinempfindlichkeit-glukosespiegel-verbessern