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#bahnreisende — Public Fediverse posts

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  1. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

    (...)

    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  2. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

    (...)

    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  3. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

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    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  4. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

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    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  5. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

    (...)

    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  6. #Vorsicht_Kunde! – #Strafzahlungen im #Reiseverkehr - Vorsicht, Kunde! - #Podcast:

    #Bahnreisende müssen bei einer #Fahrkartenkontrolle unverzüglich ein gültiges Ticket vorzeigen können. Wer das nicht kann, zahlt das erhöhte Beförderungsentgelt in Höhe des doppelten Fahrpreises, mindestens aber 60 Euro.

    vorsicht-kunde.podigee.io/46-s

  7. Vorsicht, Kunde! – #Strafzahlungen im #Reiseverkehr - #Vorsicht_Kunde! - #Podcast:

    #Bahnreisende müssen bei einer #Fahrkartenkontrolle unverzüglich ein #gültiges #Ticket vorzeigen können. Wer das nicht kann, zahlt das erhöhte #Beförderungsentgelt in Höhe des doppelten #Fahrpreises, mindestens aber 60 Euro. Können Fahrgäste nachträglich belegen, dass sie zum Zeitpunkt der Kontrolle einen gültigen #Fahrschein oder das #Deutschlandticket besessen haben, reduziert...

    vorsicht-kunde.podigee.io/46-s

  8. Der heutige #Bahnreisende hat heute erstmals das Onboard #Podcast-Angebot im #ICE genutzt. Cool, dass auch #HotelMatze dabei ist. (Der Rest sagte mir nichts …)

    iceportal.de/hoerbuecher/pc_ho

  9. Das Problem an der #DB sind für mich nicht so sehr die #Verspätungen, das könnte ich verschmerzen, sondern das oft nicht alle Bahnhöfe auf der Strecke bedient werden, um diese Aufzuholen (was dann doch nocht gelingt).

    Der heutige #Bahnreisende kennt jedoch seine Pappenheimer. Ihm ist genau das passiert, er ist jedoch früher aus dem Haus gegangen, hat das fehlende Teilstück mit dem ÖPNV überbrückt und sitzt nun doch auf seinem reservierten Platz. ;)

  10. Der heutige #Bahnreisende hat seine Alternativverbindung erreicht, sitzt in einem alten, gemütlichen und nicht zu vollen EC - sowieso seine liebste Zuggattung - und packt jetzt erstmal stilecht sein #DB #Brotdose aus. ;)

  11. Gude @petershaw . Ich bin heute auch ein #Bahnreisende|r. Kann schon zwei Zugausfälle auf meinem Konto verbuchen... und ich bin erst vor 20 min aufgebrochen. ;)

  12. Bereits in Witten sagt der Fahrer, dass wir den Anschluss in Siegen nicht bekommen, da es Baustellen gibt, von denen der Fahrplan nichts weiß. Der #Bahnreisende hat Verständnis und weiß das Technik kompliziert ist.

  13. Der #Bahnreisende erreicht Hamburg Hauptbahnhof und freut sich auf den letzten Streckenabschnitt und den letzten Zugwechsel Richtung #TORE ⛵️

  14. Der #Bahnreisende verabschiedet sich pünktlich aus #Göttingen und reist weiter durchs Land nach #Hannover. Es hat hier gefallen und ich werde irgendwann wieder kommen.

  15. Der #Bahnreisende wird am Mittwoch eine Reise unternehmen:
    Offenbach > FFM Ostend > FFM HBF > Kassel > Göttingen > Hannover > Uelzen > Hamburg > Kiel.

    Geplant 9h 55min und 7 Umstiege
    Wird es reibungslos klappen?

  16. Der #Bahnreisende wird in seiner ICE-Experience nur kurz von einer S-Bahnfahrt unterbrochen.

  17. Ab dem 15. Dezember 2024 können #Sparpreistickets der Deutschen Bahn auch ohne Angabe von E-Mail-Adresse oder #Telefonnummer am Schalter erworben werden.

    datenschutz.hessen.de/presse/s

    Grund ist ein Einschreiten des Hessischen Datenschutzbeauftragten, um Millionen #Bahnreisende​n ohne #Internetzugang den Zugang zu günstigen Tickets zu ermöglichen.

    #Datenschutz #DeutscheBahn #Barrierefreiheit #Sparpreis #Mobilität #Datenschutzbeauftragte

  18. @mro
    Danke für den Hinweis :awesome:

    Die #Abgeordneten des #Bundestag s hatten ja auch mal entschieden, dass die #Privatisierung der #Bahn durchgeführt wird. Oder zumindest halb durchgeführt wird…

    Mir geistert ja immer wieder die Idee einer #Gewerkschaft für #Bahnreisende durch den Kopf :awesome:

  19. Und das, wo schon #Stuttgart21 (vorhersehbar) dabei ist, schief zu gehen.

    Funfact: Die #Niederlande sind mit ihrem Ausbau seit 2007 fertig …

    Strecke am #Niederrhein
    80 Wochen #Bauarbeiten – was bedeutet das für #Bahnreisende?
    Ein #Megaprojekt für die #Bahn: Eine neue #Güterverkehrstrasse soll #Nordsee und #Mittelmeer verbinden. #Pendler müssen sich ab 1. November für eineinhalb Jahre auf Einschränkungen einstellen. Die wichtigsten Fakten.

    (...)

    spiegel.de/reise/deutschland/v #S21 #AbenteuerBahn #CapitalismIsADeathCult

  20. 2024 wird erstmals mehr in die Bahn als in die Straße investiert. Das Verkehrsbündnis Pro Schiene fordert mehr Planungssicherheit für den Zugverkehr.#Bahnfahren #ÖPNV #DeutscheBahn #Bahnreisende #Verkehr #Öko
    Verkehrsbündnis über Bahn-Sanierung: Mehr Geld für die Schiene
  21. Am Donnerstag ist Bahnstreik, oder? Wisst ihr wer mal wieder unterwegs sein wird? - Der #Bahnreisende

  22. Ab der Nacht zum Mittwoch streiken die Mitglieder der Lokführerwerkschaft GDL im Personenverkehr - bis Montagabend. Nicht direkt betroffen vom Streik sind Privatbahnen. Eine Hoffnung für Bahnreisende?#Bahnstreik #Bahnreisende #GdL #Weselsky #Privatbahnen
    National Express, Eurobahn, Westfalenbahn: Diese Bahnen fahren trotz Streik
  23. In Anlehnung an @petershaw, und in entschärfter Version, bin ich heute der #Bahnreisende.

    Es geht aus der Nähe von Köln nach Basel (Stück weiter um genau zu sein), der Flug wäre nur 450€ gewesen, ich habe mich aber für das #Abenteuer entschieden.

    Die erste Etappe (RB) fiel aus. Es gab aber die Möglichkeit in die andere Richtung zu fahren und trotzdem noch "pünktlich" in #Köln Deutz zu sein.
    Nachteil war ein weitere Umstieg von RB in RE.

    Der Anschluss-RE war als pünktlich gemeldet, wurde dann aber zur geplanten Abfahrtszeit mit +20 Minuten gemeldet.

    Der Anschluss in Köln-Deutz ist jetzt knapp, aberachbar. Ich sitze im RE.

    Die Verspätung des RE wäre vermutlich bereits eine Stunde vorher gemeldet werden können, aber das wäre zu einfach, denn das hier ist ein Sport und der braucht Hürden und andere Herausforderungenen, sonst wird es langweilig.

    Drückt mir die Daumen.


    Frei nach @petershaw, 2,10m Schnee sind das bestimmt.
  24. Von der schwedischen in die deutsche Hauptstadt gibt es gleich zwei Nachtzugverbindungen. Trotzdem muss man früh reservieren – selbst im Speisewagen.#SerieNachtzugkritik #Stockholm #Bahnreisende #Schweden #Verkehr #Öko
    Nachtzug von Stockholm nach Berlin: Coq au vin in einer Stunde
  25. Die Lokführergewerkschaft GDL setzt im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn auf Streik. Die kritisiert das Vorhaben als „Unding“. Wann die GDLer streiken, ist unklar.#Bahnfahren #DeutscheBahn #Bahnstreik #Schienenverkehr #Bahnreisende #Deutschland #Politik
    Tarifstreit bei der Bahn: Lokführer kündigen Streiks an
  26. 🚅Service: Neues Recht für #Bahnreisende
    Verspätungen & #Zugausfälle sind inzwischen an der Tagesordnung..
    Jetzt kommt mit dem Stichtag 7. Juni eine neue EU-Verordnung, die die #Verbraucherrechte der #Bahnkunden zum Teil deutlich einschränkt.
    Via @ardmoma.
    daserste.de/information/politi