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#pfaffensteigtunnel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pfaffensteigtunnel, aggregated by home.social.

  1. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

    (...)

    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  2. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

    (...)

    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  3. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

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    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  4. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

    (...)

    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  5. Stuttgart 21 in freiem Fall: Jetzt innehalten und konstruktive Auswege diskutieren

    „Auch wenn wir jetzt viele Wetten gewonnen haben, Häme über die neuesten Hiobsmeldungen zu #Stuttgart21 sind in dieser fatalen Lage nicht unser Ding“, so Bündnissprecher Martin Poguntke. Allerdings könne das sture „Weiter so“ von Verkehrsminister #Hermann, der das von ihm mitbetriebene Projekt in einem völlig chaotischen Zustand hinterlässt, keine Lösung sein. Hermann hatte nach Bekanntwerden der Hiobsmeldungen die altbekannte Losung ausgegeben „Das Land wird die Bahn konstruktiv begleiten und alles dafür tun, dass der Bahnhof fertiggestellt wird.“

    „Stuttgart21 war von vornherein eine Fehlkonstruktion, deren Widersprüche jetzt einer nach dem anderen aufpoppen“, so Poguntke weiter. Hektisch sollen nun der völlig unzureichende #Brandschutz irgendwie gerettet sowie fehlerhaft und falsch verbaute technische Anlagen ausgebaut werden. Als grandiose Fehlentscheidung erweist sich jetzt, ausgerechnet #S21 zum Modell für die Einführung von #ETCS zu machen. Auch hier wird der #Schienenverkehr bundesweit zum Opfer von Stuttgart21.

    Mit der Unterstellung, die Gegner*innen forderten „einen Weg zurück“ blockiert Hermann die Suche nach Auswegen aus der fatalen Lage. Nachdem jetzt klar ist, dass der #Kopfbahnhof auf unabsehbare Zeit, mindestens bis 2030, noch gebraucht wird, müssen unverzüglich alle Maßnahmen ergriffen werden, die #Bahnreisende und Bürger*innen vor weiteren Zumutungen wie Schienenersatzverkehren, Fernwanderwegen, endlosen #Baustellen, schützen können.

    Kopfbahnhof und #Gäubahnanschluss müssen für einen dauerhaften stabilen Betrieb stabilisiert und minimalinvasiv saniert werden. Auf keinen Fall dürfen die #Fernwanderwege zu den Gleisen noch jahrelang aufoktroyiert bleiben. Stattdessen sollen direkte barrierefreie Zugänge über die S21-Querstege direkt zu den Kopfgleisen eingerichtet werden. Das Aktionsbündnis wird technische Lösungen dazu vorschlagen. Es fordert die sofortige Einstellung der Arbeiten an der Strecke Bad #Cannstatt#Fellbach. Die #Streckensperrungen müssen aufgehoben und der #Schienenersatzverkehr beendet werden.

    In der jetzt völlig unübersichtlichen Lage dürfen keine weiteren Planungs- und Bauaufträge erteilt werden, vor allem nicht für den #Pfaffensteigtunnel und die Bebauung des Gleisvorfelds – und das zumindest, bis Frau Palla wie angekündigt im Sommer ihre Bestandsaufnahme abgeschlossen hat und absehbar ist, ob und wie es weiter geht. Alles andere wäre weitere #Geldverschwendung, zumal mit den letzten #Kostensteigerungen immer noch hinterm Berg gehalten wird.

    In einem heute an die Spitzenkandidat*innen der Parteien gerichteten Mail fordert das Aktionsbündnis, im Wahlkampf nicht länger zu Stuttgart21, dem Elefanten im Wohnzimmer, zu schweigen, sondern Antworten zur Frage „Was jetzt“ zu geben.

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    Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart21 via trueten.de

  6. Pfaffensteigtunnel: „Organisierte Kriminalität“? Jurist aus Althütte teilt aus – Nachrichten aus dem Rems-Murr-Kreis

    Rems-Murr-Kreis. Wieder mal Aufregung um Stuttgart 21: Der Jurist Dieter Rei…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Bahn-Sperrung #Bahnchaos #Bahnsperrung #Bundesrechnungshof #DB #DeutscheBahn #DieterReicherter #Gäubahn #Germany #Pfaffensteigtunnel #Stuttgart21
    europesays.com/de/795043/

  7. @bahnhofmitzukunft
    Der Bürgerentscheid könnte der Bahn und Bund helfen weitere 2..3 Milliarden für den geplanten #Pfaffensteigtunnel zu sparen. Klar muss die #Panoramabahn und #Gäubahn saniert und 2-gleisig ausgebaut werden, doch die Bau-Ingenieure können nicht gleichzeitig neues bauen und altes sarnieren und eine ordentlich geplante Sarnierung bringt sicherlich deutlich weniger Sperrzeit als die mind. 5+ Jahre Kappung der Gäubahn und Bauzeit des 11,5km Tunnel. Immens viel Beton und damit CO2 würde gespart, weniger Bahnkunden würden verprellt.
    Mit den gesparten Geld könnten mehr Bahnstrecken früher reaktiviert werden und der Kopfbahnhof saniert werden. Die Bahn müsste auch nächstes Jahr die Ticketpreise nicht erhöhen.
    Tunneldisaster wie bei dieser #Herrenknecht-TBM würden vermieden.
    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.

    Außer der Gäubahn von Zürich würde mit Erhalt des #Kopfbahnhof auch eine Direktverbindung Calw - Stuttgart Hbf oben ermöglicht, da die Hermann-Hesse-Bahn Anfang 2026 in Betrieb genommen wird, aber über die württ. Schwarzwaldbahn (S6) soll erst 2027 eine marginale (höhengleiche) Weichenverbindung zu #S21 Tiefbahnsteighalle bei Feuerbach gebaut werden.
    Für die S-Bahn gäbe es im Störfall weiter die Option spontan den Hbf oben anzufahren, statt Fahrgäste in die U-Bahn/Stadtbahn zu quetschen.
    Der IC2 von Karlsruhe-Stuttgart-Nürnberg-Leipzig könnte weiter fahren. Mehr Züge könnten fahren.
    #MehrBahnhofMehrZukunft

  8. @bahnhofmitzukunft
    Der Bürgerentscheid könnte der Bahn und Bund helfen weitere 2..3 Milliarden für den geplanten #Pfaffensteigtunnel zu sparen. Klar muss die #Panoramabahn und #Gäubahn saniert und 2-gleisig ausgebaut werden, doch die Bau-Ingenieure können nicht gleichzeitig neues bauen und altes sarnieren und eine ordentlich geplante Sarnierung bringt sicherlich deutlich weniger Sperrzeit als die mind. 5+ Jahre Kappung der Gäubahn und Bauzeit des 11,5km Tunnel. Immens viel Beton und damit CO2 würde gespart, weniger Bahnkunden würden verprellt.
    Mit den gesparten Geld könnten mehr Bahnstrecken früher reaktiviert werden und der Kopfbahnhof saniert werden. Die Bahn müsste auch nächstes Jahr die Ticketpreise nicht erhöhen.
    Tunneldisaster wie bei dieser #Herrenknecht-TBM würden vermieden.
    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.

    Außer der Gäubahn von Zürich würde mit Erhalt des #Kopfbahnhof auch eine Direktverbindung Calw - Stuttgart Hbf oben ermöglicht, da die Hermann-Hesse-Bahn Anfang 2026 in Betrieb genommen wird, aber über die württ. Schwarzwaldbahn (S6) soll erst 2027 eine marginale (höhengleiche) Weichenverbindung zu #S21 Tiefbahnsteighalle bei Feuerbach gebaut werden.
    Für die S-Bahn gäbe es im Störfall weiter die Option spontan den Hbf oben anzufahren, statt Fahrgäste in die U-Bahn/Stadtbahn zu quetschen.
    Der IC2 von Karlsruhe-Stuttgart-Nürnberg-Leipzig könnte weiter fahren. Mehr Züge könnten fahren.
    #MehrBahnhofMehrZukunft

  9. @stuttgart Wenn die Kappung der #Gäubahn bedeutet, dass der Süden von BW und die Schweiz solange von Stuttgart buchstäblich abgekoppelt werden, bis jemand nochmal viele Milliarden in die Hand nimmt, um unter dem Böblinger Wald noch einen Tunnel zu graben, dann muss man eben ein Konzept entwickeln, das ein paar hundert Wohnungen weniger vorsieht. Sonst ist die #postfaktisch'e Politik in Stuttgart angekommen. #Pfaffensteigtunnel