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284 results for “offen”

  1. @BlumeEvolution ist Antisemitismus-Beauftragter in Baden-Württemberg.
    Weinthal greift ihn seit Jahren an.
    Blume berichtet:
    Unterstützer von Weinthal aus dem rechten Blog „Achse des Guten” haben ihn und seine Frau rassistisch beleidigt.
    Seine Frau hat Eltern aus der Türkei.
    Weinthal kämpft angeblich gegen Hass.
    Bei seinen Freunden sieht er offenbar nicht so genau hin.

    #Weinthal #MichaelBlume #Rassismus #AchseDesGuten #EinfacheSprache

  2. Auch 5 Jahre später scheint dieser richtige Satz nicht wirklich zu greifen:

    »Der Umstrukturierung des Sozialsektors zu einer betriebswirtschaftlichen Kriterien unterliegenden Sozialwirtschaft muss auch mit einem bedarfsgerechten Ausbau staatlicher Versorgungsstrukturen und der Beendigung von Privatisierungsexzessen, Konkurrenzdruck und Lohndumping entgegengewirkt werden. Dies macht auch den Ausbau der Pflegeversicherung zu einer Vollkaskoversicherung und eine Abkehr von Budgetierungszwängen unumgänglich.«¹

    Die #NichtMeineRegierung sch***t offenbar auf Gerechtigkeit und Menschenwürde, drängt die Sorgearbeit immer weiter in den privaten Bereich.

    ¹ Aus: Tine Haubner (2021), „Da könnte es ja auch ein weniger Ausgebildeter machen“
    Freiwilligenarbeit in Sozialberufen
    boeckler.de/data/wsimit_2021_0

  3. Letzte Zuckungen der fossilen Industrie⁉️

    youtube.com/watch?v=PWKyzibm9iw

    @chrisstoecker in diesem interessanten Podcast von "Geladen - Der Batteriepodcast".

    :LocalZero: Wir freuen uns über diese Entwicklung und ermuntern jeden Haushalt, bei der Wärmewende mitzumachen.

    :LocalZero: Wir beteiligen uns auch dieses Jahr am Tag des offenen Heizungskellers
    localzero-ulm.de/tag-des-offen

    :LocalZero: Wir sind froh über jeden Haushalt, der aus der Gaskostenfalle aussteigen kann. gaskostenfalle.de/

    #WärmeWende #FreiheitsEnergie #EnergieSouveränität #EnergieAutonomie #EnergieAutarkie #FossiloKratie #PetroMaskulinität #EnergieWende #warmepumpe #TdoH #TagDesOffenenHeizungskellers #GasKostenRechnerFalle

  4. Beim nicht wenigen Teilnehmenden des #my9albums #HashtagGame bezweifle ich, dass die genannten Alben sie geprägt haben.

    Es sind evt. ihre 9 Favorites oder die, mit denen sie ihren vorzüglichen #Musikgeschmack beweisen können.

    Aber prägend sind vor allem die ersten Sachen, die man hört, oder? Bei mir waren das Die #Schlümpfe, #RondoVeneziano und mal ne Single aus der #Plattenkiste meiner Eltern.

    Bei allen anderen gab es offenbar #Tool, #JoyDivision, #Bowie und #PinkFloyd zur Muttermilch... 😜

  5. I'm working on a super lightweight intrusion detection and security stance scanner for modern Linux, and it hilariously has called out Oneleet (a security company, I have their agent installed because my employer is prepping for a SOC2 audit) for not signing their agent package. The other offender with unsigned packages is Google.

    I've been signing packages for my tiny software business that barely makes any money for decades now, and an alleged security company and one of the biggest tech companies in the world can't be bothered. It's fucking embarrassing.

  6. Yoga bei Diabetes – Wochenendseminar in der Sportschule Hennef

    Sportschule Hennef, Freitag, 4. Dezember um 15:00 MEZ

    Yoga bei Diabetes – Wochenendseminar vom 4.– 6. Dezember 2026

    Yoga bewegt Körper und Geist und kann Menschen mit Diabetes im Alltag unterstützen. Das Wochenendseminar in der Sportschule Hennef verbindet sanfte Yoga- und Atemübungen mit verständlichem Wissen rund um Diabetes, Bewegung, Stress und Selbstregulation.

    Das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen mit Typ-2-Diabetes, ist aber für alle Diabetesformen offen. Yoga-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

    Begleitend werden Blutdruck, Blutzucker und Herzfrequenz gemessen, um gemeinsam zu beobachten, wie sich die Yoga-Praxis auf den Körper auswirkt.

    Das Wochenende bietet Raum für Bewegung, Entspannung, Austausch und persönliche Fragen. Die Teilnehmenden erhalten außerdem Handouts, Videos und praktische Übungen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.

    Ablauf & Programm

    Freitag

    • Ankommen, Kennenlernen und erste Yogapraxis

    • Einführung: Was ist Yoga und wie kann es wirken?

    • Abend: Yoga Nidra

    Samstag

    • Morgenpraxis und Theorie: Yoga und Diabetes

    • Achtsames Gehen im Freien

    • Yogapraxis und Austausch

    • Abend: Erfahrungsaustausch und Klangreise

    Sonntag

    • Morgenpraxis

    • Workshop: Ihre persönliche Yogapraxis für zu Hause

    • Abschlussrunde und gemeinsames Mittagessen

    Seminarleitung

    Anja Orttmann-Heuser – Apothekerin, Heilpraktikerin, Yogalehrerin und Yogatherapeutin
    Sina Wenzel – Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin (DDG), Adiposiologin, Yogalehrerin und Yogatherapeutin

    Teilnahmegebühr

    270 € pro Person inklusive zwei Übernachtungen und Vollpension.

    Veranstaltungsort: Sportschule Hennef, Sövener Straße 60, 53773 Hennef

    Veranstalter: AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG e. V.

    Informationen und Anmeldung: [email protected]

    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    bonn.jetzt/event/yoga-bei-diab

  7. Wohnzimmer Alfter Kennenlern-Brunch

    Wohnzimmer Alfter, Sonntag, 1. November um 11:00 MEZ

    English translation at the bottom.

    Herzliche Einladung zum Wohnzimmer-Brunch!

    Der monatliche Sonntagsbrunch soll eine regelmäßige Veranstaltung im Wohnzimmer werden. Er dient auch als „Brunch der offenen Tür“, lerne das Wohnzimmer kennen und komm mit deinen Ideen und Fragen vorbei.

    Neben Zusammenkommen und Essenteilen, soll es dabei auch immer wieder Platz für neue Ideen geben: Vielleicht basteln oder werkeln wir im Anschluss zusammen, singen oder kommen auf neue Weisen ins Gespräch miteinander.

    Los geht's am 1. November ab 11 Uhr mit einem Kennenlernbrunch!

    Kommt vorbei, macht es euch mit uns vor dem Kamin gemütlich, lernt andere Menschen kennen und erfahrt mehr über das Wohnzimmer.

    Wir werden etwas kochen und falls ihr zum Buffet etwas beitragen wollt, könnt ihr gerne auch etwas zu essen mitbringen.

    Wir freuen uns auf euch!

    01.11.26 // 11:00-14:00 Uhr

    29.11.26 // 11:00-14:00 Uhr

    Eintritt frei!

    Wohnzimmer Alfter, Knipsgasse 43

    https://freiraum-alfter.de/wohnzimmer/

    https://www.instagram.com/wohnzimmer_alfter/

    https://www.facebook.com/wohnzimmeralfter/

    N.B. Die Veranstaltung wird auf Deutsch stattfinden, eine englische Übersetzung ist möglich. Der Veranstaltungsraum ist nicht barrierefrei.

    A Warm Invitation to the Wohnzimmer Brunch!

    We’re hoping to make our Sunday brunch a regular monthly gathering at the Wohnzimmer. It’s also an open-house brunch: come and get to know the Wohnzimmer, and bring along your ideas and questions!

    Alongside getting together and sharing food, we want to leave room for new ideas and activities. Maybe we’ll do some arts and crafts together afterwards, sing, or find new ways to connect and get to know one another.

    We’re kicking things off on November 1st at 11 am with a get-to-know-you brunch!

    Come by, make yourself comfortable with us by the fireplace, meet new people, and find out more about the Wohnzimmer.

    We’ll be preparing some food, and if you’d like to contribute to the buffet, you’re very welcome to bring something to share.

    We’re looking forward to seeing you!

    Dates:
    01/11/2026 // 11 am–2 pm
    29/11/2026 // 11 am–2 pm

    Free entry!

    Wohnzimmer Alfter, Knipsgasse 43

    https://freiraum-alfter.de/wohnzimmer/

    https://www.instagram.com/wohnzimmer_alfter/

    https://www.facebook.com/wohnzimmeralfter/

    Please note: The event will be held in German, but an English translation can be provided. The venue is not wheelchair accessible.

    flyinghigh-bonn.org/event/wohn

  8. My Analysis Of A Complete Meltdown In Wisconsin

    Before the season, I thought USC would probably lose to either Penn State or Wisconsin because those were games that Lincoln Riley really struggles winning.

    But never in my wildest dreams would I imagine Wisconsin would hold Riley to 7 points, the first time in his 10-year-career his team failed to score double digits.

    Wisconsin had 58 yards passing and only 200 yards of offense and still won by 17 points.

    It was an extraordinary result but it simply illustrated all the things I have railed against Riley for years and showed why his time has been up for a long time despite the delusional faction of pundits (mentioned below) and fanboys who support him.

    I’ve never liked the offensive lines under Riley. People swore all offseason this year was great because the entire line returned intact. USC rushed for 40 yards against Wisconsin when you took away the sack yardage.

    That’s unforgiveable, especially when it can’t ever convert in short-yardage situations. People love to focus on the wide receivers but good teams win by running the ball. I’ll never understand why so many are blind to this deficit.

    Even when USC was playing all those cupcakes at the outset of the season, I said the Trojans’ physicality was a problem despite all the offseason claims about the strength coach improving the team.

    Wisconsin gave USC a no-nonsense whipping from a physicality standpoint. Their offense pushed the pile and really gave the Trojans problems on quarterback RPO plays. Their defense was easily superior.

    Games are won at the line of scrimmage and Riley can’t handle these Big 10 teams that value strength. It’s a big reason he also struggled with Notre Dame and Oregon.

    Here’ the other thing: I don’t think Riley tackles enough in practice or holds physical practices. USC just looks flat-footed too many times on defense and that’s a reason why things look the same no matter who is the defensive coordinator.

    That doesn’t absolve Grandpa Patterson on that touchdown play where Wisconsin had four players defended by only two USC players. He didn’t have the defense aligned and didn’t call a timeout. Of course, the head coach should have called the timeout but he’s not paying attention to the defense.

    Also: Wisconsin won without even testing the shoddy pass defense!

    I keep saying Jayden Maiava struggles on the road. Oregon and Nebraska last year. Last night was a disaster. He cannot handle pressure.

    Then the special teams. USC hired Mike Ekeler but every game has at least one blunder on special teams.

    I could go on but let’s look at the big picture.

    Where’s Joel Klatt, Yogi Roth, Josh Pate, RGIII and Colin Cowherd? All they do is glaze Riley. What will they say this week? They have repeatedly embarrassed themselves with their defenses of Riley.

    I’m tired of hearing Riley and others say the culture has changed. The culture has not changed! It will never change under Riley. He has none of the leadership traits of John McKay or Pete Carroll.

    USC could easily lose three more games in part because Riley is not a leader of men. He never rallies the troops. He doesn’t instill any belief.

    Is USC stuck with him because of his grotesque buyout?

    Well, a solution would be if Baylor or TCU came calling for the Texas native. Frankly, he’s probably calling them first.

    But if he gets hired elsewhere, that salary could offset his buyout.

    That is our best hope to remove this fraud from a football program that is crying out for much more of a leader than him.

    #collegeFootball #featured #FightOn #FOOTBALL #usc
  9. @prahou

    Let's ask the #freebsd hashtag how it feels about your adjacent swastika joke.

    Did you inadvertently omit hashtags to signify "ancient cross-cultural geometrical symbol that has been used in many cultures and religions of Eurasia, as well as a few in Africa and the Americas, for thousands of years", or was the omission intentional ― to offend people?

  10. #Christian_Stöcker: "Todeskampf der #Ölindustrie hat begonnen"

    Die #fossile #Industrie torpediert unsere #Energiewende. Und Teile der #Politik und der #Medien spielen dabei mit. Das ist der zentrale Vorwurf in unserer neuen Folge mit Prof. Christian Stöcker.

    Seit Jahrzehnten beeinflussen #Öl- und #Gaskonzerne über #Lobbyorganisationen, Thinktanks und strategische Medienarbeit die öffentliche Debatte. Heute geht es dabei weniger darum, den #Klimawandel zu leugnen, sondern vor allem darum, seine Lösungen schlechtzureden: #EAutos, #Wärmepumpen, #Windkraft und #erneuerbare_Energien.

    Wie das funktioniert, diskutieren wir anhand konkreter Beispiele: Wie wurde aus einer Studie der #TU #München zur #Klimabilanz von #Elektroautos die Schlagzeile „Auto-Lüge der EU“? Wie prägte die BILD-Kampagne vom „Heizungshammer“ die deutsche Energiepolitik? Welche Rolle spielen #BMW, #Axel_Springer, #Lobbyverbände und #Politiker?

    #GeladenBatteriepodcast

    youtube.com/watch?v=PWKyzibm9iw

  11. Fünf alte weiße Menschen sprechen über die Generation Z, wundern sich, dass sie nicht ernst genommen werden, und verstehen diese nicht. Kannst du natürlich machen, hilft nur niemandem.

    Hannah Bethke (46), Welt
    Stephan Detjen (61), DLF
    Ulrich Reitz (66), Focus
    Britta Sandberg (62), Spiegel

    Super ausgewogen. Nicht. Das ist so was von offensichtlich falsch. 🤦🏼‍♂️

    #Presseclub

  12. Meetup in Bonn: „Wem gehört die digitale Stadt? – Digitalisierung und Gemeinwohl auf kommunaler Ebene“

    Haus der Bildung / VHS, Montag, 30. November um 18:30 MEZ

    Digitale Infrastruktur, Plattformen und Künstliche Intelligenz prägen zunehmend den Alltag vor Ort. Dabei stellen sich wichtige Fragen: Wie können digitale Technologien dem Gemeinwohl dienen? Wo entstehen Abhängigkeiten von Big Tech und welche praktischen Alternativen gibt es?

    Digitale Infrastruktur, Plattformen und Künstliche Intelligenz prägen zunehmend den Alltag vor Ort. Dabei stellen sich wichtige Fragen: Wie können digitale Technologien dem Gemeinwohl dienen? Wo entstehen Abhängigkeiten von Big Tech und welche praktischen Alternativen gibt es?

    Am 30.11.2026 wollen wir in Bonn gemeinsam mit euch diskutieren:

    • Kommunale Daten, Smart City & digitale Daseinsvorsorge

    • Bürgerbeteiligung & digitale öffentliche Räume

    • KI vor Ort: Lokale Auswirkungen auf Verwaltung, Bildung, Arbeit und Öffentlichkeit

    • Digitale Souveränität vor Ort: Plattformabhängigkeiten vs. alltagstaugliche Alternativen

    Ein kurzer Impuls, anschließend ein interaktives Werkstattformat, bei dem wir gemeinsam diskutieren, Erfahrungen teilen und konkrete Fragen bearbeiten.

    Wir freuen uns besonders auf einen Kurzimpuls von Bianca Kastl, IT-Expertin und Treiberin besserer Verwaltungsdigitalisierung.  Bianca Kastl ist IT-Expertin und Treiberin besserer Verwaltungsdigitalisierung. Sie arbeitet als Entwicklerin und Tech-Lead im öffentlichen Gesundheitswesen (u.a. für das Projekt GA-Lotse). Als Vorsitzende des Innovationsverbunds Öffentliche Gesundheit (InÖG) sowie als ethische Hackerin setzt sie sich für Open Source, IT-Sicherheit und nutzerfreundliches E-Government ein.

    Kommt vorbei, bringt eure Erfahrungen, Fragen und Perspektiven mit und diskutiert mit uns, wie digitale Lösungen auf kommunaler Ebene gemeinwohlorientiert und souverän gestaltet werden können.

    Anmeldung: https://d-64.org/veranstaltungen/meetup-in-bonn-wem-gehoert-die-digitale-stadt-digitalisierung-und-gemeinwohl-auf-kommunaler-ebene/

    bonn.jetzt/event/meetup-in-bon

  13. @kdm123 Spannendes Projekt! 💙 Gerade der unveränderliche Ansatz von KDE Linux passt gut zu Verwaltungen: atomare Updates, Rollback bei Problemen, Apps sauber getrennt per Flatpak. Noch ist die Distribution jung, aber wenn sie reift, wäre sie eine starke Option.

    Am Ende zählt für mich weniger die eine Distri als offene Standards und Kontrolle über die eigene IT. Dann bleibt man flexibel und tauscht nicht nur eine Abhängigkeit gegen die nächste.

    #Linux #KDE #DigitaleSouveränität

  14. Welche Bühne Nius, Welt TV, Bild TV, TikTok und X Rechtsextremen bieten, ist mir egal. Aber dass ich mit meinen Steuern die Parteienfinanzierung und mit meinem Rundfunkbeitrag auch noch Sendezeit im ÖRR für sie bezahlen soll, kotzt mich an. Und dass Moderatorinnen wie Caren Miosga das für selbstverständlich halten, widert mich an. Von mir aus kann ihre Sendung dafür gestrichen werden. Mit dem Geld lieber die DLF-Programmreform stoppen und die „Informationen am Morgen“ weiter ab 5 Uhr senden. Öffentlich-rechtlich heißt informieren, nicht Extremisten hoffähig machen.

    #ÖRR #Miosga #Deutschlandfunk #Rundfunkbeitrag #KeineBühne

  15. Ukraine Brief — 2026-10-25

    Trilateral Abu Dhabi talks are unlikely by mid-November; Moscow answered Witkoff's visit with a 21-missile salvo and set no venue or date. Ukraine is very unlikely to withdraw from Donetsk Oblast by November 30; Zelensky offers a front-line freeze but rejects ceding territory, leaving Moscow's withdrawal demand as the sticking point. High confidence reflects consistent official statements.

    Kyiv's three CHPs can no longer generate electricity, and power ring strikes make 12-plus-hour outage days likely before December. High confidence reflects converging Ukrenergo and DTEK reporting. Restored Starlink speeds reverse last edition's connectivity crisis, but a new reimposition is unlikely by November 8; service depends on White House leverage, not contractual rights, and SpaceX still treats offensive drone use as a terms violation.

    Public US enforcement against Polar LNG over covert Novatek funding is very unlikely within 30 days; the White House treats energy deals as a channel to Moscow, and congressional letters would be the first indicator. Moscow's extraction of $12 million from seized Metro Russia for military procurement sets a template other Western firms under similar decrees face. Lviv Oblast Council is unlikely to revoke its UPA resolution by mid-November, keeping Polish aid friction unresolved. Moderate confidence rests on the resolution's removal without formal council action.

    icbrief.org/ukraine/

  16. Tonight we started watching Star Trek TNG season 5 episode 17, “The Outcast”. This is my time seeing it and we’re only about halfway through, but am I interpreting it correctly that it’s essentially a trans storyline, with the ‘outcast’ being a female-identifying person from the androgynous J'naii species where male/female gender is seen as primitive/offensive? Looking it up, I see commentary on how it was a failed “gay episode” but it seems pretty darn hetero to me with Riker as the love interest. Am I missing something?

  17. CW: National leader Christopher Luxon poses with child sex offender, shock horror

    National and Act have cranked up the rhetoric this week because left-wing candidates spoke with gangs. That tactic has backfired because endless photos exist of Nat MPs doing exactly the same thing.

    So for no particular reason, here's a photo of Christopher Luxon posing with convicted child sex offender Roger Buchanan.

    National's vetting process is still lax. Buchanan was convicted in 2021, yet National still appointed him to their Palmerston North electorate committee.

    And of course everyone remembers David Seymour protecting paedophile Tim Jago when he was Act party president.

    People in glasshouses etc.

    nzherald.co.nz/nz/politics/nat

    #NZPol #National #Act

  18. 13 min

    The look Trevor’s face says it all. At least in a few weeks this selection stuff will be over and done with.

    Remember to tell everyone, especially those sitting on the fence that voting in this election is their chance to expel to cleanse from Congress and from politics people who are actively child sex offenders or who give them shelter.

    Men who defend this behavior do not belong in public office

    youtube.com/watch?v=8YKhp5cixBk

    #uspol

  19. Marco Ritz · #Fb ·KI-Inhalt

    In einer Welt mit WeichreiteTV, Björn Banane und Aktivistmann – sei vollmarcant!
    Mein gestriger Beitrag über Marcant geht gerade ziemlich steil. Und wie erwartet,schäumt der Pöbel. Da wird geschimpft,beleidigt und unterstellt. Offenbar können einige überhaupt nicht damit umgehen, wenn jemand auf ihren Demonstrationen auftaucht, der nicht einfach nur das Mikrofon hält und zustimmend nickt.
    Marcant stellt Fragen. Manchmal ganz einfache, manchmal ziemlich unangenehme...

    #fb
  20. Wer sich das neue #iPhoneDuo zulegt, erhält es zwar bereits mit vorinstalliertem iOS 27.1, trotzdem steht schon bei der Ersteinrichtung ein Pflicht- #Update an. Denn #Apple hat seit Donnerstag eine noch frischere Version von #iOS27.1 bereitgestellt. Was genau in dieser überarbeiteten Version steckt, lässt der Hersteller weitgehend offen. Die Versionshinweise erwähnen lediglich allgemeine #Fehlerbehebungen, ohne Details zu nennen.

    Mehr dazu: appgefahren.de/?p=407405

    #appgefahren #AppleBlog #Tech #TechBlog #iPhone #iPad #Mac

  21. Minecraft, Masel Dem #Fb ·

    Ein #minecraft Realm Server (mit einigen Add Ons) hat seine Pforten eröffnet🤝
    Gespielt wird auf Bedrock👆
    Bitte nur Leute, ab 18🔞
    Derzeitig sind wir zu dritt😉
    Da wir noch komplett am Anfang sind (10 Ingame Tage),werden noch fleißige Bauhelfer gesucht.🪓 ⛏️
    Jeder kann bauen, was und wo er möchte.
    Onlinepflichten bestehen nicht wirklich, dennoch cool wenn man sich wenigstens ab und an meldet 😉
    Was erwartet dich?
    Es erwartet dich eine offene Welt mit (hoffentlich coolen ...

  22. WTF #plex 🤬

    Plex-Bug in der v2026.20.0 für #AppleTV und #iOS. 4K-DV-Dateien (Profil 8.1) drehen endlos den Ladekreis bei Direct Play.

    Bonus-Drama: Plex-Mitarbeiter im Forum, der Fix sei eingereicht, aber ob er gemerged wird, sei offen, weil das Player-Team am selben Tag entlassen wurde. #infuse

  23. Vortrag »Rechte Strukturen in und um Bonn«

    Alte VHS Bonn (neuer Standort), Donnerstag, 29. Oktober um 19:00 MEZ

    Im Vortrag beleuchten wir die verschiedenen rechten Strukturen und einzelne Akteur*innen in und um Bonn. Einen besonderen Fokus legen wir auf die Entwicklungen der letzten Monaten.

    Kommt vorbei und bringt eure Friends und Genoss*innen mit! 🤝

    Barriereinfos

    Der Eingang der Alten VHS ist über eine steile Rampe zu erreichen. Eine barrierefreie Toilette ist vorhanden.

    Linke Studiwochen [LSW]

    Der Vortrag findet im Rahmen der Linken Studiwochen [LSW] statt. Die LSW sind ejne linke Veranstaltungsreihe in Bonn zum Semesterstart und offen für alle. Das gesamte Programm findet ihr hier:

    https://linklist.me/@lswbonn

    flyinghigh-bonn.org/event/vort

  24. Mein Mann kocht.
    Gerade hat er Walnüsse aus eigener Ernte mühevoll von der Schale befreit, und dann in der Pfanne verbrannt.
    Sie sind für ein Pesto aus Kapuzinerkresse gedacht, die nocheinmal beeindruckend nachgewachsen ist, nachdem die Erdflöhe wirklich alle Blätter aufgefressen hatten.
    Ich mische mich da nicht ein, ich habe den ganzen Urlaub hindurch gekocht, das macht mich ärgerlich. (Reis oder Nudeln kochen zähle ich dabei nicht, das ist keine Kunst und keine Arbeit. Mein Mann ist aber offensichtlich der Ansicht, dass er damit sein Soll erfüllt hat.)
    Er hat heute schon ein Linsenbrot gebacken, nach einem YouTube Rezept (nur 5 min Arbeit! Das hat natürlich nicht gestimmt) und die Schüsseln und der Mixstab sind immer noch schmutzig ("das mache ich nachher"). Ich habe das mal so hingenommen, und nur die Sachen gespült und weggeräumt, die ich für die Seelen für das Frühstück mit unserer gebraucht hatte.
    Ja, ich liebe ihn, ich bin auch dankbar für seine Fürsorge.

  25. Coco Jones Was Called a Racial Slur While Posing for Photos, but Her Response Said Everything

    Grammy-winning singer and actress Coco Jones was simply enjoying a photoshoot in New York City when a woman decided that seeing a beautiful, successful, dark-skinned Black woman commanding attention was somehow offensive.

    The incident, captured in a vlog documenting Coco’s time at New York Fashion Week in September, resurfaced this week and quickly went viral.

    An unidentified woman began shouting insults while Coco posed for photographs. The heckler exclaimed, “Ew!” before calling Coco disgusting and making derogatory remarks about her Blackness. Coco responded with a sarcastic thank-you and continued posing.

    When the woman persisted, Coco declared, “Black and proud.” She later blew the heckler a kiss and walked away with her team. And good for her. What stands out is the way this stranger appeared determined to make Coco feel uncomfortable simply for being visibly Black and receiving attention.

    There is nothing insulting about being Black. There is nothing undesirable about dark skin. Yet the heckler spoke as though Blackness itself was something Coco should feel ashamed of. That is what makes the encounter so revealing.

    Why Does Seeing Dark-Skinned Black Women Shine Provoke Such Hostility?

    There is a particular kind of hostility that some dark-skinned Black women encounter when they are beautiful, confident, successful and attracting attention.

    Sometimes it comes from non-Black women. Sometimes it comes from lighter-skinned women within the Black community. And sometimes the prejudice is disguised as a compliment rather than delivered as an outright insult.

    It can be subtle: someone unnecessarily emphasising your complexion, making backhanded remarks about your attractiveness or expressing surprise that you’re receiving attention. Other times, as Coco’s video illustrates, the hostility is unmistakable.

    We don’t know the heckler’s racial identity, appearance or motivations beyond what her comments reveal. But the incident raises an important conversation about racism, colourism and the resentment some women direct towards dark-skinned Black women who refuse to make themselves smaller.

    And no, acknowledging those experiences is not an accusation against every non-Black or light-skinned woman. But Black women should not have to repeatedly qualify their experiences to make conversations about prejudice more comfortable for everyone else.

    Related Stories

    The Uncomfortable Truth About How We Treat Dark-Skinned Black Women Who Refuse to Stay in Their Lane Coco Jones and Donovan Mitchell Announce Engagement After Two Years of Dating

    Coco Jones Didn’t Owe That Woman a Polite Response

    People have praised Coco for remaining calm, and she handled the encounter beautifully. But I also dislike the expectation that Black women must always respond to racism with grace.

    Why should the person being insulted have to demonstrate perfect composure while the person delivering the abuse faces no comparable expectations?

    Coco could have confronted the woman, expressed her anger or walked away without acknowledging her. None of those responses would have made the heckling acceptable.

    Her decision not to engage was hers to make, not another standard Black women should be forced to meet. And consider something else: if a successful celebrity like Coco Jones can encounter this treatment while surrounded by photographers and her team, imagine the experiences of everyday dark-skinned women without that visibility or support.

    Ultimately, Coco refused to give the heckler the reaction she appeared to want. But the bigger issue isn’t how gracefully Coco handled racism. It’s why a Black woman enjoying her success still has to deal with someone treating her skin colour as an insult.

    #CocoJones
  26. Podcast; @[email protected] and I discuss his analysis of 54,000 penalties since 2011. Which penalties have more cost than simply the yardage? Which 3 #Ravens OL are among the 10 worst for penalty cost per 100 snaps in 2026?

    filmstudybaltimore.com/offensi

    #Ravensflock @[email protected]

  27. DATE: October 27, 2026 at 07:00AM
    SOURCE: PSYPOST.ORG

    ** Research quality varies widely from fantastic to small exploratory studies. Please check research methods when conclusions are very important to you. **
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    TITLE: We’ll pay to get revenge on an algorithm, even though it can’t feel a thing

    URL: psypost.org/well-pay-to-get-re

    When a computer algorithm treats people unfairly, they tend to get just as angry and retaliate just as often as they would against a human wrongdoer. A new series of experiments published in Journal of Experimental Psychology: General provides mixed evidence on whether punishing a machine brings the same sense of closure as punishing a person, but it suggests that a machine’s response to being punished, such as sounding hurt or promising to make fairer offers, can strengthen people’s sense that justice was done. The findings suggest that as artificial intelligence takes on more decision-making roles in society, organizations may need to design systems that can communicate accountability when things go wrong.

    Automated systems are increasingly tasked with consequential choices, from screening job applicants to steering vehicles and prioritizing medical care. To understand how people react when these systems cause harm, psychologists study a concept known as mind perception, which is the everyday process of judging what kind of mental life another entity possesses. People generally evaluate minds along two separate dimensions: agency, meaning the ability to think, plan, and act intentionally, and experience, meaning the capacity to feel physical pain, pleasure, fear, and emotions.

    In human interactions, the capacity to commit a moral wrong and the capacity to experience punishment usually go together, since a sane adult can both plan a harmful act and feel the sting of a penalty. Artificial intelligence splits these two qualities apart because people often view machines as having enough agency to cause deliberate harm, yet almost no ability to feel pain or remorse. For instance, research covered by PsyPost in 2023 found that people judged AI agents as more deserving of blame than humans in one classic life-and-death dilemma. Similarly, another 2023 study covered by PsyPost showed that people hold automated driving assistants responsible for road outcomes while simultaneously categorizing the software as a mere tool rather than a true moral being.

    This mental divide raises questions about whether punishing an algorithm can produce justice satisfaction, which is the feeling of closure, fairness, and resolution a victim experiences after an offender is penalized. Psychological theories generally propose two reasons why punishment feels satisfying: either it fulfills a desire for retribution by making the wrongdoer suffer for their actions, or it serves a communicative role by teaching the wrongdoer a moral lesson.

    Because people tend to see machines as unable to genuinely suffer or feel guilt, study author Alexander Eng, an associate professor of organizational behavior in the Department of Management at the Asia School of Business in Kuala Lumpur, and co-author Kai Chi Yam of the National University of Singapore examined how people emotionally and behaviorally respond during and after they penalize an unfair algorithm.

    “Research on punishment usually assumes that anyone capable of doing wrong can also be punished,” Eng told PsyPost. “We tend to see a young child as unable to truly commit a wrong, and so also as unfit for punishment. Machines break that link: people see AI as able to make decisions that hurt them, yet unable to feel pain, regret, or learn a moral lesson. As AI takes on decisions like medical triage and firing employees, we wanted to know how people respond when they try to hold it accountable, and whether punishing it gives them any sense that justice was done.”

    The researchers began with a pilot study of 380 English-speaking adults in the United States, recruited through the online platform Prolific, to verify whether people actually punish algorithms. Participants played a single round of an economic exercise called the ultimatum game, in which a partner was given £0.50 and proposed how to split it. If the participant accepted the split, both parties kept their share, but if the participant rejected it, neither party received anything, making rejection a form of costly punishment.

    Participants were told their partner was either another human participant or an algorithm, and they received either a fair offer of £0.25 each or an unfair offer where the partner kept £0.45 and left the participant just £0.05. In reality, the researchers preset all offers. Receiving a stingy offer from an algorithm provoked much higher anger (an average of 3.12 on a 5-point scale) than receiving a fair offer from an algorithm (1.31). When given the unfair deal, participants felt comparable anger toward algorithms (3.12) and humans (2.91), and they punished the unfair algorithm by rejecting its offer 57.8 percent of the time, which was not statistically different from the 62.2 percent rejection rate for unfair humans.

    In their first main experiment, the authors examined what happens after punishment is delivered using a final sample of 123 Prolific participants. Every participant received the unfair £0.05 offer in the ultimatum game from either a human or an algorithm, decided whether to accept or reject it, and then answered five questions measuring their justice satisfaction, such as whether they felt everyone got what they deserved. Afterward, participants played a second exercise called the dictator game, where they were given £0.50 and could unilaterally share any amount in £0.05 increments with their partner, while also having the option to switch to a new human partner first.

    As in the pilot study, participants rejected unfair offers from algorithms (38 out of 62) and humans (40 out of 61) at similar rates. Overall, the 78 participants who punished their partner by rejecting the offer reported higher justice satisfaction (3.57 out of 5) than the 45 who accepted it (2.63). Controlling for whether participants switched partners, the satisfaction gap between those who punished and those who did not was larger when the offender was a human than when it was an algorithm, and higher justice satisfaction in turn predicted greater generosity in the second game.

    Because the option to switch partners or the belief that computers have no use for money might have influenced the first experiment, the researchers conducted a second study with a stricter setup among 739 participants, preregistered along with the third and fourth experiments through the journal’s registered-report review process. Participants were told that five algorithms and five human research assistants were competing across multiple negotiations, and that while neither kept the money personally, the lowest-earning algorithm and human would be eliminated from the competition.

    Participants were not allowed to switch partners between the ultimatum game and the dictator game, and they also completed scales measuring their partner’s perceived agency and emotional experience, along with their own baseline tendency to attribute human-like consciousness to technology, a trait known as anthropomorphism.

    Participants rated human partners higher on agency (3.30 versus 2.79 out of 5) and much higher on the capacity for emotional experience (3.20 versus 1.86) than algorithmic partners. Even so, participants rejected the unfair offer at comparable rates for algorithms (71.0 percent, or 262 of 369) and humans (65.4 percent, or 242 of 370), and those who punished their partner felt much greater justice satisfaction (3.53) than those who accepted the unfair split (2.71). In contrast to the first study, after controlling for baseline anthropomorphism, the link between punishing and justice satisfaction, and in turn generosity, was equally strong whether the partner was an algorithm or a human.

    “People react to an unfair machine much as they react to an unfair person,” Eng said. “Participants got just as angry at an algorithm that made them a lowball offer as at a human who made the same offer, and they were just as willing to give up their own money to punish it. Whether punishing the machine felt as satisfying was less consistent across studies.”

    A third study tested these dynamics in a different scenario called the trust game with 735 participants who chose to invest £0.20 with a human research assistant or an algorithm. The investment was tripled to £0.60, and the partner broke the participant’s trust by returning just £0.10 instead of a fair £0.30 split. Participants could then penalize their partner by recommending on a 1-to-5 scale that the partner be removed from the player pool, before rating their justice satisfaction and playing a second round where the roles were reversed.

    Participants gave similar removal ratings to unfair algorithms (3.37 out of 5) and unfair humans (3.26). Unexpectedly, harsher removal ratings were associated with lower justice satisfaction rather than higher closure. The authors suspect this is because participants only submitted a recommendation and never saw a penalty take effect, so the ratings may have reflected anger more than punishment. In an exploratory analysis looking directly at anger, feeling angrier predicted lower justice satisfaction and less generosity toward both types of partners, with anger reducing justice satisfaction slightly more when the partner was human than when it was an algorithm.

    In a fourth study involving 3,684 participants who rejected the unfair £0.05 offer in the ultimatum game, the researchers tested whether a message from the penalized partner could increase justice satisfaction. Immediately after rejecting the offer from a human or an algorithm, participants received either no message at all, a message expressing emotional distress over repeated rejections, a message calmly acknowledging that the offer was too low and promising to be fair in the future, or a combined message expressing both distress and a moral lesson learned. A separate preliminary test with 305 people confirmed that these messages effectively conveyed emotional suffering and moral learning as intended.

    Across the entire sample, participants paired with an algorithm reported slightly lower justice satisfaction (3.56 out of 5) than those paired with a human (3.66), a small difference that accounted for about half a percent of the overall variation in satisfaction scores. However, receiving a message from an algorithm expressing emotional suffering (3.57) or moral learning (3.62) produced higher justice satisfaction than receiving no response from the algorithm (3.42).

    For human partners, the differences between receiving no message (3.57) and receiving a suffering (3.66) or moral learning (3.69) message were not statistically significant after adjusting for multiple comparisons. Still, the boost from a message was not statistically larger for algorithms than for humans, and combining both messages added no measurable benefit beyond either one alone. The results suggest that a response from a machine can help satisfy people’s need for redress, even though participants rated algorithms as far less capable of feeling than humans.

    “We expected an apology or a show of remorse from an algorithm to count for little, since people don’t believe algorithms feel anything,” Eng explained. “Yet those messages raised people’s sense of justice for algorithms at least as much as the same messages did for humans. It was also striking that people paid to punish an algorithm that couldn’t keep the money and couldn’t experience the loss.”

    A final supplemental experiment with 1,093 participants examined whether dissatisfaction after being wronged causes people to take out their frustration on an innocent bystander, a behavior known as displaced aggression. Participants received the unfair £0.05 offer in the ultimatum game from a human or an algorithm, decided whether to accept or reject it, and then played the dictator game paired with a brand-new human research assistant who had no involvement in the first round.

    Controlling for baseline anthropomorphism, participants who punished their initial partner by rejecting the unfair offer shared slightly more money with the innocent bystander (an aggression score of 6.75 versus 7.07 on an 11-point scale, where higher scores mean less money shared) than those who did not punish, regardless of whether the original wrongdoer was a person or a machine.

    “The anger and punishment results held up across more than 6,000 participants,” Eng noted. “The machine-versus-human differences in justice satisfaction were small where they appeared at all: in our largest study, of about 3,700 people, partner type explained roughly half a percent of the variance. I’d treat that as a modest pattern that needs more testing.”

    As with all research, there are some caveats to consider when interpreting these results. All of the experiments relied on brief online financial games where the harm consisted of being offered an unfair split of £0.50 by an anonymous text-based partner. How people think and feel when a simple computer program shortchanges them by a few cents may differ from how they react to high-stakes algorithmic harm in the real world, such as an automated system wrongfully denying a mortgage, firing an employee, or causing a traffic accident. In addition, participants chose for themselves whether to punish, so differences between those who punished and those who did not may partly reflect who chose to punish rather than the effect of punishing itself.

    “These were online economic games with small stakes, splitting 50 pence,” Eng pointed out. “Real harms from AI, like a denied loan or a wrong diagnosis, carry much more weight, so the effects could look different there. The justice satisfaction results were also mixed: one study found a clear gap between machines and humans and another found none, so I wouldn’t claim that punishing machines never satisfies people.”

    The evidence on whether punishing a machine feels less satisfying than punishing a person was mixed across the studies, appearing in the first and fourth experiments but not in the second, while the third experiment’s punishment measure did not work as intended. The clearest gap came from the smallest experiment, which included 123 participants after dozens of duplicate entries were removed and which had originally been preregistered to test different outcomes; the larger, preregistered second experiment did not replicate it.

    The authors also noted that their five-item survey measuring justice satisfaction showed relatively low internal consistency in the fourth study, indicating a need to develop more precise tools for measuring psychological closure after technological failures. Future research could explore how different types of real-world errors and corrective feedback shape public trust, helping engineers and policymakers design accountability measures, such as holding human creators rather than machines responsible, that satisfy human intuitions of fairness.

    “We want to test other kinds of wrongdoing and punishment beyond economic games, and develop a better measure of justice satisfaction,” Eng added. “In a related project, I’m studying the ‘AI disclosure penalty,’ where people value content less once they’re told AI made it.”

    The study, “Artificial Intelligence and Machines Are Capable of Harm, but Not of Experiencing Punishment,” was authored by Alexander Eng and Kai Chi Yam.

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  28. Diesel statt Ukraine: Die teuersten Midterms aller Zeiten

    TL;DR: Kurz vor den Midterms sprechen die Umfragen gegen Trump, abschreiben würde ich ihn trotzdem nicht. Für billigeren Diesel lässt er die Ukraine fallen, Musk und andere Milliardäre stecken Rekordsummen in den Wahlkampf, und ausgerechnet der Audi-Chef steht mit ihm im Wahlkampf auf der Bühne. Selbst ein demokratischer Kongress wird Trump in der Außenpolitik wohl kaum bremsen. Europa muss für seine Sicherheit selbst sorgen.

    In wenigen Tagen, am 3. November, wählen die Amerikaner bei den Midterms das Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu. Die Umfragen sehen schlecht aus für Trump und seine Republikaner. Abschreiben würde ich ihn trotzdem nicht. 2016 hatte ihn kaum jemand auf der Rechnung, und auch 2024 hat er viele überrascht.

    Seitdem Trump wieder im Amt ist, ärgere ich mich gefühlt täglich. Das liegt auch an meiner sehr persönlichen Beziehung zu den USA. Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich mit oder für amerikanische Unternehmen, drüben habe ich noch immer viele Freunde und Bekannte. Ich war sehr oft dort, meist an der Westküste, aber auch in vielen Städten quer durchs Land und habe die Zeit dort fast immer genossen. Die Ausnahme ist sicher der 11. September 2001, als ich in Costa Mesa im Hotel saß. Daran habe ich mich zum 25. Jahrestag erinnert. Seit Trump war ich nicht mehr dort, und solange er regiert, will ich auch nicht wieder hin.

    Wahlkampfhilfe aus Ingolstadt

    Jetzt bekommt Trump auch noch Wahlkampfhilfe ausgerechnet aus Deutschland. Nicht etwa von seinen Freunden in der AfD, sondern vom Audi-Chef: Am vergangenen Samstag stand Gernot Döllner in Georgia auf Trumps Bühne und verkündete dort ein neues Werk für umgerechnet 3,6 Milliarden Euro. Minuten vorher hatte Trump seinen johlenden Anhängern die übliche Mischung aus Lügen, Hass und Rassismus geboten. Das Rennen in Georgia könnte am 3. November über die Mehrheit im Senat entscheiden. Amtsinhaber Jon Ossoff ist der einzige demokratische Senator, der seinen Sitz in einem Bundesstaat verteidigen muss, den Trump 2024 gewonnen hat. In den Umfragen liegt er vor seinem republikanischen Herausforderer Mike Collins.

    Dass Audi in den USA bauen will, ist nachvollziehbar: Anders als Daimler, BMW und Volkswagen fertigt die Marke dort bisher kein einziges Auto. Aber muss ein deutscher Konzernchef kurz vor der Wahl ausgerechnet in diesem Rennen mit Trump Wahlkampf machen? Mit dem Mann, der Europa mit Zöllen erpresst, unter denen die deutsche Autoindustrie mit sinkenden Umsätzen und Entlassungen leidet? Die Chefs von Daimler, VW und BMW haben 2018 auch bei Trump vorgesprochen, auf eine Wahlkampfbühne haben sie sich nicht gestellt. David Schafbuch nennt Döllners Auftritt bei t-online die perfekte Unterwerfung. Trumps Erpressung wirkt.

    Der Angreifer als Geschäftspartner

    Angesichts der Umfragewerte vor den Midterms ist Trump zudem erneut vor Putin eingeknickt und lässt die Ukraine fallen. Sein Motiv sind die Spritpreise in Amerika. Washington hat die Sanktionen gegen russischen Diesel gelockert, damit Benzin und Diesel in den USA billiger werden. Neue Sanktionen gegen Russland, die der Kongress mit Stimmen beider Parteien beschlossen hatte, setzte Trump in wesentlichen Teilen per Ausnahmegenehmigung aus. Bewilligte Hilfsgelder von 810 Millionen Dollar hält seine Regierung zurück, der US-Rechnungshof nennt das rechtswidrig.

    Vizepräsident J. D. Vance verlangt öffentlich, die Ukraine solle keine russischen Energieanlagen mehr angreifen, und verweist auf die steigenden Energiekosten der Amerikaner. Laut Reuters hat das Weiße Haus Kiew sogar gedroht, die Warnungen vor russischen Raketenangriffen auszusetzen, wenn die Ukraine weiter Raffinerien und Öldepots angreift. Zur selben Zeit hat Russland allein an einem Wochenende eine halbe Million ukrainischer Haushalte vom Strom abgeschnitten. Putin bescheinigt Trump, sich „korrekt verhalten“ zu haben. Der Ukraine wünscht er einen neuen Präsidenten.

    Ich schüttele nur noch den Kopf, wie offen ein amerikanischer Präsident sich auf die Seite des Angreifers stellt. Selenskyj wurde im Februar 2025 im Oval Office vorgeführt, Putin bekam im August 2025 in Alaska den roten Teppich. Seitdem erhöht Trump an einem Tag den Druck auf Moskau und droht am nächsten Kiew. Er behandelt den Kriegsherrn im Kreml als Geschäftspartner und das überfallene Land als Störfaktor. Nikolas Busse schreibt in der FAZ, Trump sei es nie um die Sicherheit der Ukraine oder Europas gegangen, die Ukraine stehe ihm bei Geschäften mit Russland im Weg. Trump wirft Kiew vor, mit den Angriffen auf russische Raffinerien den Dieselpreis zu treiben. Die Hauptursache für die hohen Preise ist laut Busse aber der Krieg gegen Iran, den Trump ohne Zustimmung des Kongresses begonnen hat.

    Christian Stöcker erklärt im Spiegel, wie das System funktioniert: Es geht nicht um Ideologie, sondern um Geld, Öl und Macht. Elon Musk fordert ebenfalls Selenskyjs Rücktritt. Laut Wall Street Journal kam von ihm auch die Anweisung, das militärische Satellitennetz Starshield zu drosseln. Ukrainische Drohnen verloren daraufhin nach Kiewer Angaben an der Front die Verbindung. Stöcker nennt das Kleptokratie, eine Herrschaft der Diebe, die den Staat als Beute behandelt und die Außenpolitik als Tauschgeschäft.

    Europa gewöhnt sich daran

    Genauso schüttele ich den Kopf über unsere Gewöhnung daran. In Deutschland bleibt der Aufschrei aus. Aus dem Außenkanzler Merz ist ein Innenkanzler geworden, schreibt Daniel Mützel bei t-online. Europa tut durchaus etwas: Die EU sichert ihre Milliardenhilfe ab, Deutschland bezahlt Luftverteidigung und Munition, und die Europäer kaufen amerikanische Waffen, die Washington nicht mehr umsonst liefert. Bezahlte Patriot-Raketen kommen trotzdem verspätet an. Ganz unschuldig sind die Europäer selbst nicht. Die EU ist laut Busse noch immer der viertgrößte Käufer russischer Brennstoffe, beim Gas sogar der größte.

    Über die Zukunft der Ukraine will Trump lieber mit Putin und Xi reden, ohne Kiew und ohne die Europäer. Selenskyj sagt im US-Fernsehen offen, die Ukraine würde nicht bestehen, wenn sich die USA offiziell auf Russlands Seite stellen. Diesen Satz muss Europa ernst nehmen. Die verlässlichsten Verbündeten der Ukraine sind noch immer die Europäer, nicht Trump. Aber in vielen Ländern bröckelt die Solidarität. Wir müssen nur in den Osten unserer Republik schauen, wo laut Forschungsgruppe Wahlen 42 Prozent der Bevölkerung weniger Unterstützung für die Ukraine wollen, vom unsäglichen Antrag von AfD und BSW im Landtag von Sachsen-Anhalt gar nicht zu reden.

    Ein Wahlkampf der Milliardäre

    Wie viel Geld in diesem Wahlkampf steckt, sprengt jedes deutsche Maß. Kandidaten, Parteien und Interessengruppen haben laut Wahlkommission FEC bisher mehr als 16 Milliarden Dollar eingesammelt, nicht mitgerechnet sind Spenden, deren Herkunft verschleiert wird. Für Wahlwerbung sind schon mehr als zehn Milliarden Dollar ausgegeben. Möglich macht das ein Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2010. Seitdem dürfen sogenannte Super PACs (Political Action Committees) unbegrenzt Geld annehmen, solange sie offiziell unabhängig von den Kandidaten Werbung machen. Im Juni hat das Gericht die Grenzen noch weiter gelockert.

    Elon Musk hat laut FEC-Daten in diesem Jahr mehr als 366 Millionen Dollar gespendet, mehr als die rund 290 Millionen, mit denen er 2024 Trumps Wahlkampf unterstützt hat. Davon gingen laut t-online 158 Millionen an den Fonds, der die Senatsmehrheit der Republikaner sichern soll, und 10 Millionen an Ken Paxton, Musks Kandidaten in Texas. Allein in dieses eine Senatsrennen in Texas sind bis Mitte Oktober mehr als 500 Millionen Dollar geflossen, mehr als 360 Millionen davon auf republikanischer Seite. Trump selbst gibt an, schon mehr als 300 Millionen Dollar in den Wahlkampf seiner Partei gesteckt zu haben, bis zum Wahltag sollen es mehr als 400 Millionen werden.

    Von den 20 größten Geldgebern stehen 14 auf der Seite der Republikaner. Darunter sind die Investoren Marc Andreessen und Ben Horowitz und OpenAI-Mitgründer Greg Brockman, die vor allem eines wollen: weniger Regeln für künstliche Intelligenz und Kryptowährungen. In neun umkämpften Senatsrennen haben die Republikaner im vergangenen Monat 233 Millionen Dollar für Fernsehwerbung ausgegeben, fast doppelt so viel wie die Demokraten.

    Auch die Demokraten haben Großspender, etwa George Soros und Michael Bloomberg mit 80 Millionen Dollar für das Repräsentantenhaus, aber nicht in dieser Masse. Wer so viel Geld in eine Wahl steckt, will etwas dafür haben. Musk hat es vorgemacht: Nach seinen Millionen für Trump zog er ins Weiße Haus ein, strich öffentliche Budgets zusammen und sorgte dafür, dass seine eigenen Firmen verschont blieben.

    Kauft Geld die Wahl?

    Ob Geld allein die Wahl entscheidet, ist trotzdem offen. Im Frühjahr 2025 steckte Musk mehr als 20 Millionen Dollar in eine Richterwahl in Wisconsin. Gewonnen hat die Kandidatin der Demokraten, Susan Crawford, weil sie offen gegen Musk und seine Millionen antrat. Die Fernsehspots der Republikaner bringen ihnen trotz doppeltem Einsatz nur 40 Prozent mehr Reichweite. 72 Prozent der Amerikaner finden, dass Geld eine zu große Rolle in der Politik spielt. Bei den Senatskandidaten sammeln ausgerechnet Demokraten das meiste Geld, darunter James Talarico in Texas, wo seit mehr als 30 Jahren kein Demokrat einen Senatssitz gewonnen hat.

    So unbeliebt wie Trump war vor Zwischenwahlen zuletzt George W. Bush 2006. Nach einer Reuters/Ipsos-Umfrage sind nur noch 31 Prozent der Amerikaner mit seiner Amtsführung zufrieden. Bei der Frage nach der bevorzugten Partei für den Kongress liegen die Demokraten mit 47 zu 35 Prozent vorn. Landesweit haben schon mehr als 13 Millionen Menschen vorzeitig gewählt, vor vier Jahren waren es um diese Zeit rund neun Millionen. Trumps Super PACs müssen inzwischen Millionen in Wahlkreise stecken, die die Republikaner 2024 noch klar gewonnen hatten.

    Auch die Geschichte spricht gegen Trump. Bei Zwischenwahlen verliert die Partei des Präsidenten seit fast 200 Jahren fast immer Sitze, erklärt der Politikwissenschaftler Nick Beauchamp von der Northeastern University bei ZDFheute. Lucas Holtz von der Denkfabrik Third Way, die den gemäßigten Demokraten nahesteht, vergleicht die Lage mit 2006: Damals belasteten der Irak-Krieg, Korruptionsaffären und hohe Benzinpreise die Republikaner, die Demokraten holten das Repräsentantenhaus. Ein Krieg gegen Iran ohne Zustimmung des Kongresses, Bereicherung im Amt, teurer Diesel: Die Liste von 2026 klingt vertraut. Beauchamp gibt allerdings zu bedenken, dass eine Partei mit knapper Mehrheit meist weniger Sitze verliert als eine mit großer.

    Wahlkreise nach Maß

    Doch die Republikaner haben vorgesorgt. Nachdem der Oberste Gerichtshof im Sommer wesentliche Teile des Wahlrechtsgesetzes gekippt hat, das Minderheiten schützt, haben republikanisch regierte Staaten ihre Wahlkreise neu zugeschnitten. In Tennessee zerteilten sie die mehrheitlich Schwarze Stadt Memphis auf drei Wahlkreise, die weit ins ländliche Umland reichen. Unterm Strich könnten die Republikaner so fünf bis zehn Sitze im Repräsentantenhaus gewinnen.

    Die Demokraten halten dagegen. In Kalifornien ließ Gouverneur Gavin Newsom per Volksabstimmung neue Wahlkreise beschließen, die seiner Partei vier bis fünf zusätzliche Sitze bringen können. Den Vorsprung der Republikaner gleicht das nicht aus. Die Demokraten brauchen in beiden Kammern je vier Sitze mehr. Geld kauft in den USA keine Wahl, schreibt Rieke Havertz in der ZEIT. Ohne Millionen ist ein erfolgreicher Wahlkampf in diesem entgrenzten System aber kaum zu gewinnen.

    Die Demokraten und der Mittlere Westen

    Wie gut die Demokraten selbst abschneiden, ist damit nicht gesagt. Holen sie das Repräsentantenhaus zurück, ist das nur zu einem kleinen Teil ihr Verdienst, schreibt Majid Sattar in der FAZ. Ihre Niederlage von 2024 mit Kamala Harris haben sie nie aufgearbeitet. An den Küsten bieten sie Symbolpolitik für kleine Gruppen, die Mitte Amerikas mit ihren materiellen Sorgen erreichen sie kaum. Das gilt vor allem für den Mittleren Westen, der 2024 die Wahl entschieden hat.

    Michigan, Industriestaat im Rostgürtel, galt bis 2016 als sicher demokratisch. Der Senatssitz, um den es jetzt geht, war 36 Jahre in demokratischer Hand, nun ist das Rennen offen. Sattar nennt Michigan ein Laboratorium. Dort tritt mit Abdul El-Sayed ein Demokrat vom linken Rand an: Er fordert eine Krankenversicherung für alle, die Abschaffung der Einwanderungspolizei ICE und ein Ende der Militärhilfe für Israel. In der letzten Umfrage liegt er mit 48 zu 46 Prozent knapp vorn, der Abstand schrumpft. Kamala Harris hat schon für ihn geworben, Obama soll ihm in Detroit helfen.

    Wie viel für Trump in Michigan auf dem Spiel steht, zeigt sein Ton. El-Sayed wäre der erste muslimische Senator der USA. Trump nennt ihn einen „Dschihadisten“, zweifelt an seiner Loyalität zu den USA, bringt ihn mit der Muslimbruderschaft in Verbindung und spielt immer wieder auf den 11. September an. Belege für eine Verbindung zur Muslimbruderschaft gibt es laut AP keine. Selbst Bishara Bahbah, Mitgründer der Gruppe „Arab Americans for Trump“, nennt die Äußerungen rassistisch.

    Umfragen deuten darauf hin, dass sich Kandidaten der Mitte in umkämpften Staaten leichter tun. In den Vorwahlen setzte sich in Michigan trotzdem der linke Flügel durch. Ausgerechnet in Michigan liegt die Zahl der Frühwähler nur auf dem Niveau von 2022. In Iowa ist sie sogar gesunken, dort liegt der Demokrat Josh Turek mit 45 zu 48 Prozent hinten. Im Nachbarstaat Ohio, früher Amerika im Kleinen, steht es zwischen Sherrod Brown und Jon Husted 50 zu 50.

    Einen klaren Hoffnungsträger für 2028 haben die Demokraten noch nicht, ein halbes Dutzend bringt sich laut Sattar in Stellung. Am meisten Aufmerksamkeit bekommt Jon Ossoff aus Georgia, 37 Jahre alt, ein pragmatischer Progressiver. Ossoff redet über das, was die Menschen drückt: Benzinpreise, Krankheitskosten und die riesigen Rechenzentren der Tech-Konzerne, die das Wasser in den Gemeinden belasten. Trump beschimpft ihn vulgär, Ossoff nennt Trump ruhig eine Schande für das Amt. Eine Präsidentschaftskandidatur schließt Ossoff bislang aus. Auch Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom, Josh Shapiro aus Pennsylvania und Gretchen Whitmer aus Michigan werden immer wieder als mögliche Kandidaten genannt.

    Gefährlicher nach dem 3. November

    Es ist wichtig, dass die Demokraten die Midterms gewinnen. Aber Trump macht weiter, auch ohne Mehrheit im Kongress. Darüber müssen wir uns in Europa im Klaren sein. Wie gewohnt teilt Trump nach allen Seiten aus, auch gegen Verbündete. Am Sonntag in Port Huron in Michigan traf es Norwegen. Weil er den Friedensnobelpreis nicht bekommen habe, sei Norwegen ein „beschissenes Land“ geworden, von dort wolle er niemanden mehr aufnehmen. Den Ausdruck hatte Trump früher schon für Haiti, Somalia und den Jemen benutzt.

    Selbst ein demokratischer Kongress kann Trumps Außenpolitik kaum stoppen, warnt die Politikwissenschaftlerin Nevada Joan Lee in einer Analyse für den European Council on Foreign Relations. Trump hält bewilligte Gelder zurück und hebelt Sanktionen per Ausnahmegenehmigung aus. Als „lahme Ente“ wird er nicht harmloser, schreibt David Schafbuch bei t-online. Er wird größere Risiken eingehen, um etwas zu hinterlassen, das seine Amtszeit überdauert. Ich fürchte, ein Deal mit Putin, bei dem die Ukraine nicht mitreden darf, könnte genau so ein Vermächtnis werden. Und die Demokraten haben noch viele Hausaufgaben zu erledigen, wenn sie 2028 auch die Präsidentschaftswahl gewinnen wollen.

    Und niemand weiß, wer und was bei den Republikanern nach Trump kommt. Alle schauen auf ihn, doch Sorgen machen mir auch die Leute in seinem Rücken: die Tech-Milliardäre um Elon Musk und Peter Thiel, die Demokratie und Gleichheit für überholt halten, und Vizepräsident J. D. Vance, dessen politischen Aufstieg Thiel mitfinanziert hat. Dieses Netzwerk hat mit Zufall nichts zu tun, wie ich im August beschrieben habe. Es denkt über Trumps Amtszeit hinaus.

    Europa sollte nicht auf die nächste Kehrtwende in Washington warten. Es braucht eigene Luftverteidigung, eigene Satellitenverbindungen und eine Finanzierung, die nicht vom nächsten Anruf aus dem Weißen Haus abhängt. Und es sollte aufhören, Putins Krieg mit Gaskäufen mitzufinanzieren. Wer die Ukraine für billigeren Diesel aufgibt, gibt auch Europas Sicherheit auf. Den Amerikanern wünsche ich, dass die Demokraten wieder ein schärferes Profil bekommen und die gute Seite der USA, die ich kenne und schätze, sich durchsetzt. Ein Selbstläufer wird das nicht.

    Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikels wurde KI eingesetzt.

    Quellen & Leseempfehlungen

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