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#grenzendeswachstums — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #grenzendeswachstums, aggregated by home.social.

  1. Burning Man: Dieser Artikel untersucht kritisch die Machbarkeit eines Übergangs zu erneuerbaren Energiesystemen und des „Green New Deal“ durch drei grundlegende Perspektiven: Physik, Ökonomie und Ökologie.

    tl;dr: Es wird keine Energiewende geben.

    commensales.de/blog/burning-ma

    #talkCollapse #energiewende #erneuerbare #greendeal #planetareGrenzen #Klimakollaps #Klimaschutz #GrenzenDesWachstums #EROEI #peakoil #biodiversität #Klimawandel

  2. @BlumeEvolution

    Die #OECD haben Deutschland 2023 in ihrem Umweltprüfbericht für seine unzulängliche Politik im Verkehrssektor gerügt [1]. Konsequenzen gab es keine, das heißt, bisher wurde nicht einmal das Problem offiziell anerkannt. Im Unterschied dazu haben z.B. Irland und Österreich (unter der alten Regierung) zumindest erkannt, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugen allein nicht ausreicht, um die Klimaziele zu erreichen und dass ein grundlegendes Umsteuern im Denken und Handeln erforderlich ist [2].

    Im Jahr 2022 entwickelten Stakeholder in Irland zusammen mit einem Team der OECD den Bericht „Redesigning Ireland’s Transport for Net Zero“ [3]. Maßgebliche Aktuerinnen auf Seiten der OECD waren Mariana Mirabile und Aimée Aguilar Jaber, die mit #SystemsThinking einen systemischen Ansatz verfolgen, der u.a. auf #DonellaMeadows zurückgeht [4], einer der Autorinnen der #GrenzenDesWachstums.

    Mit dieser Methode haben sie die sich wechselseitig verstärkenden Systemdynamiken der #Autoabhängigkeit, der induzierten Pkw-Nachfrage, der fortschreitenden #Zersiedelung und der mangelnden Attraktivität des öffentlichen Verkehrs ebenso analysiert wie die negativen Auswirkungen dieser Dynamik: #Luftverschmutzung, #Verkehrslärm, #Verkehrstote und -verletzte, ein reduziertes Mobilitätsangebot und ein ungleicher Zugang zu Mobilitätsoptionen [3, S. 39-58].

    Auf Basis dieser Analyse haben sie verschiedene Maßnahmen auf ihre Eignung hinsichtlich des Aufbrechens dieser Teufelskreise geprüft. Das Ergebnis: Zu den effektivsten Hebeln gehören die Neuaufteilung des Straßenraums zugunsten des Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehrs, die großflächige Verbreitung von On-Demand-Fahrdiensten sowie nicht zuletzt Kommunikationsanstrengungen, um ausreichenden öffentlichen Druck für einen #Paradigmenwechsel in der Siedlungs- und Verkehrsplanung sowie der Wirtschaftspolitik weg von der #Autozentriertheit aufzubauen [3, S. 58-88].

    Das in dem Bericht verwendete Eisbergmodell zeigt, dass die meisten Maßnahmen mit hohem transformativen Potenzial auf systemische Veränderungen abzielen, wie z. B. die Veränderung von Strukturen oder mentalen Modellen, und nicht auf bloße Ereignisse oder Mustern von Ereignissen oder Verhaltensweisen. Maßnahmen auf diesen Ebenen haben tendenziell ein geringes bis mittleres transformatives Potenzial und bekämpfen oft eher die Symptome als die Ursachen.

    Basierend auf diesem Bericht wurden in Irland im Climate Action Plan 2023 konkrete Ziele für Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung auf den Umweltverbund beschlossen, um die #induzierteNachfrage zu reduzieren und die Autoabhängigkeit zu verringern. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Umwidmung des öffentlichen Raumes für nachhaltige und raumeffiziente Mobilitätsformen sowie der Ausgleich zwischen Nutzung durch Verkehr und anderen Nutzungen [2, S. 71-72].

  3. @BlumeEvolution

    Die #OECD haben Deutschland 2023 in ihrem Umweltprüfbericht für seine unzulängliche Politik im Verkehrssektor gerügt [1]. Konsequenzen gab es keine, das heißt, bisher wurde nicht einmal das Problem offiziell anerkannt. Im Unterschied dazu haben z.B. Irland und Österreich (unter der alten Regierung) zumindest erkannt, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugen allein nicht ausreicht, um die Klimaziele zu erreichen und dass ein grundlegendes Umsteuern im Denken und Handeln erforderlich ist [2].

    Im Jahr 2022 entwickelten Stakeholder in Irland zusammen mit einem Team der OECD den Bericht „Redesigning Ireland’s Transport for Net Zero“ [3]. Maßgebliche Aktuerinnen auf Seiten der OECD waren Mariana Mirabile und Aimée Aguilar Jaber, die mit #SystemsThinking einen systemischen Ansatz verfolgen, der u.a. auf #DonellaMeadows zurückgeht [4], einer der Autorinnen der #GrenzenDesWachstums.

    Mit dieser Methode haben sie die sich wechselseitig verstärkenden Systemdynamiken der #Autoabhängigkeit, der induzierten Pkw-Nachfrage, der fortschreitenden #Zersiedelung und der mangelnden Attraktivität des öffentlichen Verkehrs ebenso analysiert wie die negativen Auswirkungen dieser Dynamik: #Luftverschmutzung, #Verkehrslärm, #Verkehrstote und -verletzte, ein reduziertes Mobilitätsangebot und ein ungleicher Zugang zu Mobilitätsoptionen [3, S. 39-58].

    Auf Basis dieser Analyse haben sie verschiedene Maßnahmen auf ihre Eignung hinsichtlich des Aufbrechens dieser Teufelskreise geprüft. Das Ergebnis: Zu den effektivsten Hebeln gehören die Neuaufteilung des Straßenraums zugunsten des Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehrs, die großflächige Verbreitung von On-Demand-Fahrdiensten sowie nicht zuletzt Kommunikationsanstrengungen, um ausreichenden öffentlichen Druck für einen #Paradigmenwechsel in der Siedlungs- und Verkehrsplanung sowie der Wirtschaftspolitik weg von der #Autozentriertheit aufzubauen [3, S. 58-88].

    Das in dem Bericht verwendete Eisbergmodell zeigt, dass die meisten Maßnahmen mit hohem transformativen Potenzial auf systemische Veränderungen abzielen, wie z. B. die Veränderung von Strukturen oder mentalen Modellen, und nicht auf bloße Ereignisse oder Mustern von Ereignissen oder Verhaltensweisen. Maßnahmen auf diesen Ebenen haben tendenziell ein geringes bis mittleres transformatives Potenzial und bekämpfen oft eher die Symptome als die Ursachen.

    Basierend auf diesem Bericht wurden in Irland im Climate Action Plan 2023 konkrete Ziele für Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung auf den Umweltverbund beschlossen, um die #induzierteNachfrage zu reduzieren und die Autoabhängigkeit zu verringern. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Umwidmung des öffentlichen Raumes für nachhaltige und raumeffiziente Mobilitätsformen sowie der Ausgleich zwischen Nutzung durch Verkehr und anderen Nutzungen [2, S. 71-72].

  4. @BlumeEvolution

    Die #OECD haben Deutschland 2023 in ihrem Umweltprüfbericht für seine unzulängliche Politik im Verkehrssektor gerügt [1]. Konsequenzen gab es keine, das heißt, bisher wurde nicht einmal das Problem offiziell anerkannt. Im Unterschied dazu haben z.B. Irland und Österreich (unter der alten Regierung) zumindest erkannt, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugen allein nicht ausreicht, um die Klimaziele zu erreichen und dass ein grundlegendes Umsteuern im Denken und Handeln erforderlich ist [2].

    Im Jahr 2022 entwickelten Stakeholder in Irland zusammen mit einem Team der OECD den Bericht „Redesigning Ireland’s Transport for Net Zero“ [3]. Maßgebliche Aktuerinnen auf Seiten der OECD waren Mariana Mirabile und Aimée Aguilar Jaber, die mit #SystemsThinking einen systemischen Ansatz verfolgen, der u.a. auf #DonellaMeadows zurückgeht [4], einer der Autorinnen der #GrenzenDesWachstums.

    Mit dieser Methode haben sie die sich wechselseitig verstärkenden Systemdynamiken der #Autoabhängigkeit, der induzierten Pkw-Nachfrage, der fortschreitenden #Zersiedelung und der mangelnden Attraktivität des öffentlichen Verkehrs ebenso analysiert wie die negativen Auswirkungen dieser Dynamik: #Luftverschmutzung, #Verkehrslärm, #Verkehrstote und -verletzte, ein reduziertes Mobilitätsangebot und ein ungleicher Zugang zu Mobilitätsoptionen [3, S. 39-58].

    Auf Basis dieser Analyse haben sie verschiedene Maßnahmen auf ihre Eignung hinsichtlich des Aufbrechens dieser Teufelskreise geprüft. Das Ergebnis: Zu den effektivsten Hebeln gehören die Neuaufteilung des Straßenraums zugunsten des Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehrs, die großflächige Verbreitung von On-Demand-Fahrdiensten sowie nicht zuletzt Kommunikationsanstrengungen, um ausreichenden öffentlichen Druck für einen #Paradigmenwechsel in der Siedlungs- und Verkehrsplanung sowie der Wirtschaftspolitik weg von der #Autozentriertheit aufzubauen [3, S. 58-88].

    Das in dem Bericht verwendete Eisbergmodell zeigt, dass die meisten Maßnahmen mit hohem transformativen Potenzial auf systemische Veränderungen abzielen, wie z. B. die Veränderung von Strukturen oder mentalen Modellen, und nicht auf bloße Ereignisse oder Mustern von Ereignissen oder Verhaltensweisen. Maßnahmen auf diesen Ebenen haben tendenziell ein geringes bis mittleres transformatives Potenzial und bekämpfen oft eher die Symptome als die Ursachen.

    Basierend auf diesem Bericht wurden in Irland im Climate Action Plan 2023 konkrete Ziele für Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung auf den Umweltverbund beschlossen, um die #induzierteNachfrage zu reduzieren und die Autoabhängigkeit zu verringern. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Umwidmung des öffentlichen Raumes für nachhaltige und raumeffiziente Mobilitätsformen sowie der Ausgleich zwischen Nutzung durch Verkehr und anderen Nutzungen [2, S. 71-72].

  5. @BlumeEvolution

    Die #OECD haben Deutschland 2023 in ihrem Umweltprüfbericht für seine unzulängliche Politik im Verkehrssektor gerügt [1]. Konsequenzen gab es keine, das heißt, bisher wurde nicht einmal das Problem offiziell anerkannt. Im Unterschied dazu haben z.B. Irland und Österreich (unter der alten Regierung) zumindest erkannt, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugen allein nicht ausreicht, um die Klimaziele zu erreichen und dass ein grundlegendes Umsteuern im Denken und Handeln erforderlich ist [2].

    Im Jahr 2022 entwickelten Stakeholder in Irland zusammen mit einem Team der OECD den Bericht „Redesigning Ireland’s Transport for Net Zero“ [3]. Maßgebliche Aktuerinnen auf Seiten der OECD waren Mariana Mirabile und Aimée Aguilar Jaber, die mit #SystemsThinking einen systemischen Ansatz verfolgen, der u.a. auf #DonellaMeadows zurückgeht [4], einer der Autorinnen der #GrenzenDesWachstums.

    Mit dieser Methode haben sie die sich wechselseitig verstärkenden Systemdynamiken der #Autoabhängigkeit, der induzierten Pkw-Nachfrage, der fortschreitenden #Zersiedelung und der mangelnden Attraktivität des öffentlichen Verkehrs ebenso analysiert wie die negativen Auswirkungen dieser Dynamik: #Luftverschmutzung, #Verkehrslärm, #Verkehrstote und -verletzte, ein reduziertes Mobilitätsangebot und ein ungleicher Zugang zu Mobilitätsoptionen [3, S. 39-58].

    Auf Basis dieser Analyse haben sie verschiedene Maßnahmen auf ihre Eignung hinsichtlich des Aufbrechens dieser Teufelskreise geprüft. Das Ergebnis: Zu den effektivsten Hebeln gehören die Neuaufteilung des Straßenraums zugunsten des Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehrs, die großflächige Verbreitung von On-Demand-Fahrdiensten sowie nicht zuletzt Kommunikationsanstrengungen, um ausreichenden öffentlichen Druck für einen #Paradigmenwechsel in der Siedlungs- und Verkehrsplanung sowie der Wirtschaftspolitik weg von der #Autozentriertheit aufzubauen [3, S. 58-88].

    Das in dem Bericht verwendete Eisbergmodell zeigt, dass die meisten Maßnahmen mit hohem transformativen Potenzial auf systemische Veränderungen abzielen, wie z. B. die Veränderung von Strukturen oder mentalen Modellen, und nicht auf bloße Ereignisse oder Mustern von Ereignissen oder Verhaltensweisen. Maßnahmen auf diesen Ebenen haben tendenziell ein geringes bis mittleres transformatives Potenzial und bekämpfen oft eher die Symptome als die Ursachen.

    Basierend auf diesem Bericht wurden in Irland im Climate Action Plan 2023 konkrete Ziele für Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung auf den Umweltverbund beschlossen, um die #induzierteNachfrage zu reduzieren und die Autoabhängigkeit zu verringern. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Umwidmung des öffentlichen Raumes für nachhaltige und raumeffiziente Mobilitätsformen sowie der Ausgleich zwischen Nutzung durch Verkehr und anderen Nutzungen [2, S. 71-72].

  6. @BlumeEvolution

    Die #OECD haben Deutschland 2023 in ihrem Umweltprüfbericht für seine unzulängliche Politik im Verkehrssektor gerügt [1]. Konsequenzen gab es keine, das heißt, bisher wurde nicht einmal das Problem offiziell anerkannt. Im Unterschied dazu haben z.B. Irland und Österreich (unter der alten Regierung) zumindest erkannt, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugen allein nicht ausreicht, um die Klimaziele zu erreichen und dass ein grundlegendes Umsteuern im Denken und Handeln erforderlich ist [2].

    Im Jahr 2022 entwickelten Stakeholder in Irland zusammen mit einem Team der OECD den Bericht „Redesigning Ireland’s Transport for Net Zero“ [3]. Maßgebliche Aktuerinnen auf Seiten der OECD waren Mariana Mirabile und Aimée Aguilar Jaber, die mit #SystemsThinking einen systemischen Ansatz verfolgen, der u.a. auf #DonellaMeadows zurückgeht [4], einer der Autorinnen der #GrenzenDesWachstums.

    Mit dieser Methode haben sie die sich wechselseitig verstärkenden Systemdynamiken der #Autoabhängigkeit, der induzierten Pkw-Nachfrage, der fortschreitenden #Zersiedelung und der mangelnden Attraktivität des öffentlichen Verkehrs ebenso analysiert wie die negativen Auswirkungen dieser Dynamik: #Luftverschmutzung, #Verkehrslärm, #Verkehrstote und -verletzte, ein reduziertes Mobilitätsangebot und ein ungleicher Zugang zu Mobilitätsoptionen [3, S. 39-58].

    Auf Basis dieser Analyse haben sie verschiedene Maßnahmen auf ihre Eignung hinsichtlich des Aufbrechens dieser Teufelskreise geprüft. Das Ergebnis: Zu den effektivsten Hebeln gehören die Neuaufteilung des Straßenraums zugunsten des Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehrs, die großflächige Verbreitung von On-Demand-Fahrdiensten sowie nicht zuletzt Kommunikationsanstrengungen, um ausreichenden öffentlichen Druck für einen #Paradigmenwechsel in der Siedlungs- und Verkehrsplanung sowie der Wirtschaftspolitik weg von der #Autozentriertheit aufzubauen [3, S. 58-88].

    Das in dem Bericht verwendete Eisbergmodell zeigt, dass die meisten Maßnahmen mit hohem transformativen Potenzial auf systemische Veränderungen abzielen, wie z. B. die Veränderung von Strukturen oder mentalen Modellen, und nicht auf bloße Ereignisse oder Mustern von Ereignissen oder Verhaltensweisen. Maßnahmen auf diesen Ebenen haben tendenziell ein geringes bis mittleres transformatives Potenzial und bekämpfen oft eher die Symptome als die Ursachen.

    Basierend auf diesem Bericht wurden in Irland im Climate Action Plan 2023 konkrete Ziele für Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung auf den Umweltverbund beschlossen, um die #induzierteNachfrage zu reduzieren und die Autoabhängigkeit zu verringern. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Umwidmung des öffentlichen Raumes für nachhaltige und raumeffiziente Mobilitätsformen sowie der Ausgleich zwischen Nutzung durch Verkehr und anderen Nutzungen [2, S. 71-72].

  7. Die »Earth for All«-Initiative formuliert Ideen für eine nachhaltige Zukunft. Der integrale Ansatz überzeugt, einige Szenarien wirken aber zu schön, um wahr zu sein. Eine Rezension

    Die »Earth for All«-Initiative plädiert für ein integrales Konzept der Nachhaltigkeit. In Teilen etwas optimistisch, aber durchaus inspirierend. Eine Rezension (Rezension zu Earth for All Deutschland von Club of Rome & Wuppertal Institut (Hrsg.))#Nachhaltigkeit #planetareGrenzen #ClubofRome #WuppertalInstitut #Klimakrise #Wachstum #ArmutWohlstand #Energiewende #Lebensmittel #Ernährung #Gerechtigkeit #Geschlechter #GrenzendesWachstums #ErdeUmwelt #Biologie #ITTech #Kultur
    »Earth for All Deutschland«: Fünf Kehrtwenden für Deutschland

  8. @onlytina

    "Ohne den drastischen Abbau dieser Ungleichheiten sind die multiplen Krisen der #Ökologie unlösbar, das ist eigentlich die Kernaussage, die der #ClubOfRome 50 Jahre nach den #GrenzenDesWachstums mit der neuenStudie #Earth4All vorgelegt hat. Und da fordert der Club unvermittelt und sehr direkt zur Finanzierung eines #GiantLeap: #TaxTheRich."

    Peter Hennicke [20:27]

    youtube.com/live/JxWnSGDVG_0?s

  9. Gert #Scobel zerlegt idas #Framing Pseudoliberaler und Pseudokonservativer, die mit Totschlagwörtern wie #Verbotspoliik und #Ökodiktatur die überlebensnotwendige ökologische Transformation blockieren und die Welt so immer weiter in den Abgrund reiten. Scobel bezieht sich auf Philipp #Lepenies, der das deutsche Gezeter über "#Verbotspoitik" und "#Ökodiktatur" in drei geschichtliche Entwicklungslinien einordnet

    👉 im Anschluss an #Montesquieu in die #Gegenaufklärung seit Anfang des 18. Jahrhunderts
    👉 in den #Neoiiberalismus, wie er seit Ende der 40er jahre von der #MontPèlerinSociety und ihrem Netzwerk aus Think Tanks propagiert wird
    👉 in die politischen Abwehrkämpfe gegen #Klimaschutzmaßnahmen, die 2011 in Deutschland auf die Veröffentlichung der @wbgu folgten-Studie "Welt im Wandel – #Gesellschaftsvertrag für eine große #Transformation" des .

    In den Worten Lepenies »Wir sind stärker durch den amerikanischen Neoliberalismus geprägt, als wir uns eingestehen würden. […] Wenn der #Bundeskanzler im März dieses Jahres mit dem "Wettbewerb der Ideen", "#Technologieoffenheit" und der These, die Wirtschaft werde das Problem schon irgendwie lösen, aufwartet, repräsentiert er damit den Geist des marktgläubigen neoliberalen Pragmatismus. Der sagt: Probleme löst man erst dann, wenn sie auftreten, und nicht mit Zukunftsvisionen, Mittel und Wege finden sich dann schon.« (Interview in DIE ZEIT 30/2023 )

    youtube.com/watch?v=TWdb2s5Qhi

    #Klimaschutz #Klimakrise #Klimanotstand #Kiimakatastrophe #1komma5 #Klimaneutralität
    #WBGU #Transformationspfade #PlanetareGrenzen #DieGroßeBeschleunigung #GrenzenDesWachstums
    #Klimaschmutzlobby
    #Wissenschaftsleugnung #Pseudowissenschaft

  10. "Grünes Wachstum" is' nich' – und nun?

    Nächsten Dienstag bieten die @S4F_Stuttgart für Forschende, Wissenschaftler:innen, Akademiker:innen eine Fach-Diskussion zum Thema #GrünesWachstum.

    Impulsgeber:innen: Carola Eckstein & Jakob Leweke

    Di, 09.01., 19:00 Uhr (pünktlich)
    Das Treffen findet online statt.

    Die Anmeldung geben wir via stuttgart.scientists4future.or bekannt (Website in Vorbereitung – wir bitten um Geduld).

    #GrünesWachstum
    #WachstumsGrenzen
    #GrenzenDesWachstums
    #WissKomm
    #S4FStuttgart

  11. @AufstandLastGen Das Grunzgesetz ist in diesem Schweinesystem doch auch nur soviel wert wie der Geldbeutel derjenigen, die von ihrer #Freiheit herumschwallen und nur ihre #Privilegien meinen. Solange Grund und Boden, die Bodenschätze darunter, Immobilien, Industriemaschinerie und sonstiges Realkapital Privateigentum von Konzernen oder Superreichen sein können, solange Ideen, Informationen, Kultur geistiges Eigentum irgendwelcher Konzerne sind, und solange die Menschen dazu gezwungen sind, auf den Märkten miteinander zu konkurrieren, anstatt sich ungehemmt solidarisch und kooperativ organisieren zu können, werden wir einer Rettung aus der großen komplexen multidimensionalen Polykrisis der gesamten menschlichen Zivilisation auf der Erde keinen Millimeter näherkommen.
    #kapitalismus #kaputtalismus #massenaussterben #klimakatastrophe #GrenzenDesWachstums

  12. „Öko-Apokalypse, Welthunger, faschistischer Polizeistaat: ‚2022 – die überleben wollen‘

    Vor 50 Jahren zeigte ein visionärer Thriller Kante. Zeit für eine Würdigung.“

    heise.de/tp/features/Oeko-Apok

    „Soylent Green“ morgen, 10.10.2022, 20:15 bei #ARTE

    plus eine Doku über den Film schon jetzt in der #Mediathek

    #SoylentGreen #KlassikerDerFilmgeschichte #Dystopie #sehenswert #Film #Klimakrise #Klimakathastrophe #GrenzenDesWachstums #ClubOfRome #CapitalismIsADeathCult