#kaputtalismus — Public Fediverse posts
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Könnten alle ihre unnötigen Swisscom-Abos mit der Begründung '38 Jahre' kündigen?
https://chaos.social/@martinsteiger/117321037911791528
[email protected] - #Swisscom: «Nachdem er seine 83-jährige Nachbarin in einen Swisscom-Shop begleitet hatte, wo sie Abos, die sie nicht brauchte, auflösen wollte, wurde dem 54-Jährigen gekündigt.» 🙄
#swisscom #Kaputtalismus #Kündigungsschutz -
Könnten alle ihre unnötigen Swisscom-Abos mit der Begründung '38 Jahre' kündigen?
https://chaos.social/@martinsteiger/117321037911791528
[email protected] - #Swisscom: «Nachdem er seine 83-jährige Nachbarin in einen Swisscom-Shop begleitet hatte, wo sie Abos, die sie nicht brauchte, auflösen wollte, wurde dem 54-Jährigen gekündigt.» 🙄
#swisscom #Kaputtalismus #Kündigungsschutz -
Könnten alle ihre unnötigen Swisscom-Abos mit der Begründung '38 Jahre' kündigen?
https://chaos.social/@martinsteiger/117321037911791528
[email protected] - #Swisscom: «Nachdem er seine 83-jährige Nachbarin in einen Swisscom-Shop begleitet hatte, wo sie Abos, die sie nicht brauchte, auflösen wollte, wurde dem 54-Jährigen gekündigt.» 🙄
#swisscom #Kaputtalismus #Kündigungsschutz -
Die sogenannten Antideutschen sind eine pure Lachnummer, eigentlich sind sie so deutsch, wie man überhaupt nur sein kann, nur halt irgendwie vage links. Die sogenannten Antiimperialisten sind auch nur gegen Imperialismus, wenn es aus den USA kommt oder zu kommen scheint, und sie stecken geistig noch im Kalten Krieg fest, also irgendwo zwischen 1945 und 1989. Die Linksliberalen und die letzten verbliebenen Sozialdemokraten glauben immer noch, man könne den bürgerlichen Staat irgendwie zu einem Paradies für alle machen mittels Reformen, die niemandem wehtun.
Und keiner begreift, daß der Kapitalismus längst moribund ist, weil der Antrieb dieses Wirtschaftssystems, das Wachstum, vorbei ist und nie mehr wiederkommt, weil wir die ökologischen Grenzen des Planeten längst überschritten haben und bis zum Hals im Overshoot stecken. Manche behaupten, sie hätten es begriffen, aber offenbar haben sie das nicht.
Der Kapitalismus wird nicht durch eine glorreiche proletarische Revolution beendet werden. Er wird auch nicht durch sozialdemokratische Politik gezähmt und zum Wohle aller umgebaut werden. Er wird schlicht und ergreifend zunehmend dysfunktional werden, die Wirtschaft wird immer schlechter funktionieren, alle möglichen Knappheiten werden das Leben immer schwieriger machen, und letztlich wird der Staat selbst zu einer zunehmend dysfunktionalen Räuberbande, weil es immer weniger von allem gibt und die Reichen, um weiter reich bleiben zu können, alles auseinanderreißen und sich einverleiben, scheißegal wieviele Leute krepieren.
Was die Linke von heute begreifen muß, ist, daß der Kapitalismus längst ein Kaputtalismus ist, Profit ist wenn überhaupt noch möglich, dann nur durch den Autokannibalismus des Systems, die Weltwirtschaft _wird_ drastisch schrumpfen und dabei höchstwahrscheinlich kollabieren, weil der Planet nicht die Ressourcen hat und niemals haben wird, um auch nur eine Realwirtschaft der heutigen Ausmaße noch längere Zeit zu tragen, geschweige denn daß noch Wachstum möglich wäre. Der Kapitalismus geht nicht an seinen inneren Grenzen kaputt, nicht an einer Produktivität, die bis an den Punkt gesteigert wird, daß sie keinen Mehrwert mehr generieren kann, weil nur noch Maschinen von Maschinen hergestellt werden; nein, er zerschellt an seinen äußeren Grenzen, an der Begrenztheit und Endlichkeit der physischen Welt. Es gibt keine Ökonomie ohne Ökologie, und die Biosphäre, welche die biologische Grundlage jeglicher Wirtschaft ist, ist längst übel überlastet. Die Realwirtschaft wird im besten denkbaren Falle ziemlich rasch um mehr als die Hälfte schrumpfen und danach nie wieder wachsen; wahrscheinlich wird sie aber in einem chaotischen Kollaps deutlich weiter schrumpfen und die gesamte moderne Zivilisation mit sich in den Abgrund reißen.
Das ist natürlich ein harter Brocken für Linke, die für eine bessere Zukunft kämpfen wollen statt ums nackte Überleben, aber es ändert nichts daran, daß wir die globalen ökologischen Wachstumsgrenzen überschritten haben, schon vor Jahrzehnten. Was wurde von linker Seite geschimpft über den Club of Rome und Grenzen des Wachstums, das sei alles mathusianischer Blödsinn, und die Erfindungsgabe der Menschheit würde uns das Problem schon lösen lassen, wir müßten nur am Ende den Kapitalismus stürzen und die Technologien vergesellschaften. Meine Fresse ey.
Aber selbst bei den Ökos gibt es viel zuviel Optimismus, zumal dort viele nicht wirklich ernsthaft antikapitalistisch sind, bestenfalls ökoliberal bis Öko-SPD, ohne wirkliche Einsicht in die schiere beängstigende Monstrosität der Polykrisis. Und diejenigen, welche die wirkliche Dimension der Krise begreifen, haben meist einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, aber nicht genug Plan von Gesellschaftswissenschaften und Politik.
Und dann gibt es natürlich noch das Problem, daß man mit der Wahrheit keine Wahlen gewinnt. Die Wahrheit ist, daß unsere Art zu leben, unsere Kultur, unsere Wirtschaft, unser Wohlstand absehbar vorbei sind, und daß es keine Möglichkeit gibt, unser bisheriges Leben auch nur ansatzweise so ähnlich fortzusetzen. Keine Partei, welche diese Wahrheit ausspricht, würde gewählt werden.
Die Rechte hingegen muß nur den Leuten vorlügen, was sie hören wollen.
Und allein schon deshalb werden wir dem Kollaps nicht entkommen.
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Die sogenannten Antideutschen sind eine pure Lachnummer, eigentlich sind sie so deutsch, wie man überhaupt nur sein kann, nur halt irgendwie vage links. Die sogenannten Antiimperialisten sind auch nur gegen Imperialismus, wenn es aus den USA kommt oder zu kommen scheint, und sie stecken geistig noch im Kalten Krieg fest, also irgendwo zwischen 1945 und 1989. Die Linksliberalen und die letzten verbliebenen Sozialdemokraten glauben immer noch, man könne den bürgerlichen Staat irgendwie zu einem Paradies für alle machen mittels Reformen, die niemandem wehtun.
Und keiner begreift, daß der Kapitalismus längst moribund ist, weil der Antrieb dieses Wirtschaftssystems, das Wachstum, vorbei ist und nie mehr wiederkommt, weil wir die ökologischen Grenzen des Planeten längst überschritten haben und bis zum Hals im Overshoot stecken. Manche behaupten, sie hätten es begriffen, aber offenbar haben sie das nicht.
Der Kapitalismus wird nicht durch eine glorreiche proletarische Revolution beendet werden. Er wird auch nicht durch sozialdemokratische Politik gezähmt und zum Wohle aller umgebaut werden. Er wird schlicht und ergreifend zunehmend dysfunktional werden, die Wirtschaft wird immer schlechter funktionieren, alle möglichen Knappheiten werden das Leben immer schwieriger machen, und letztlich wird der Staat selbst zu einer zunehmend dysfunktionalen Räuberbande, weil es immer weniger von allem gibt und die Reichen, um weiter reich bleiben zu können, alles auseinanderreißen und sich einverleiben, scheißegal wieviele Leute krepieren.
Was die Linke von heute begreifen muß, ist, daß der Kapitalismus längst ein Kaputtalismus ist, Profit ist wenn überhaupt noch möglich, dann nur durch den Autokannibalismus des Systems, die Weltwirtschaft _wird_ drastisch schrumpfen und dabei höchstwahrscheinlich kollabieren, weil der Planet nicht die Ressourcen hat und niemals haben wird, um auch nur eine Realwirtschaft der heutigen Ausmaße noch längere Zeit zu tragen, geschweige denn daß noch Wachstum möglich wäre. Der Kapitalismus geht nicht an seinen inneren Grenzen kaputt, nicht an einer Produktivität, die bis an den Punkt gesteigert wird, daß sie keinen Mehrwert mehr generieren kann, weil nur noch Maschinen von Maschinen hergestellt werden; nein, er zerschellt an seinen äußeren Grenzen, an der Begrenztheit und Endlichkeit der physischen Welt. Es gibt keine Ökonomie ohne Ökologie, und die Biosphäre, welche die biologische Grundlage jeglicher Wirtschaft ist, ist längst übel überlastet. Die Realwirtschaft wird im besten denkbaren Falle ziemlich rasch um mehr als die Hälfte schrumpfen und danach nie wieder wachsen; wahrscheinlich wird sie aber in einem chaotischen Kollaps deutlich weiter schrumpfen und die gesamte moderne Zivilisation mit sich in den Abgrund reißen.
Das ist natürlich ein harter Brocken für Linke, die für eine bessere Zukunft kämpfen wollen statt ums nackte Überleben, aber es ändert nichts daran, daß wir die globalen ökologischen Wachstumsgrenzen überschritten haben, schon vor Jahrzehnten. Was wurde von linker Seite geschimpft über den Club of Rome und Grenzen des Wachstums, das sei alles mathusianischer Blödsinn, und die Erfindungsgabe der Menschheit würde uns das Problem schon lösen lassen, wir müßten nur am Ende den Kapitalismus stürzen und die Technologien vergesellschaften. Meine Fresse ey.
Aber selbst bei den Ökos gibt es viel zuviel Optimismus, zumal dort viele nicht wirklich ernsthaft antikapitalistisch sind, bestenfalls ökoliberal bis Öko-SPD, ohne wirkliche Einsicht in die schiere beängstigende Monstrosität der Polykrisis. Und diejenigen, welche die wirkliche Dimension der Krise begreifen, haben meist einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, aber nicht genug Plan von Gesellschaftswissenschaften und Politik.
Und dann gibt es natürlich noch das Problem, daß man mit der Wahrheit keine Wahlen gewinnt. Die Wahrheit ist, daß unsere Art zu leben, unsere Kultur, unsere Wirtschaft, unser Wohlstand absehbar vorbei sind, und daß es keine Möglichkeit gibt, unser bisheriges Leben auch nur ansatzweise so ähnlich fortzusetzen. Keine Partei, welche diese Wahrheit ausspricht, würde gewählt werden.
Die Rechte hingegen muß nur den Leuten vorlügen, was sie hören wollen.
Und allein schon deshalb werden wir dem Kollaps nicht entkommen.
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Die sogenannten Antideutschen sind eine pure Lachnummer, eigentlich sind sie so deutsch, wie man überhaupt nur sein kann, nur halt irgendwie vage links. Die sogenannten Antiimperialisten sind auch nur gegen Imperialismus, wenn es aus den USA kommt oder zu kommen scheint, und sie stecken geistig noch im Kalten Krieg fest, also irgendwo zwischen 1945 und 1989. Die Linksliberalen und die letzten verbliebenen Sozialdemokraten glauben immer noch, man könne den bürgerlichen Staat irgendwie zu einem Paradies für alle machen mittels Reformen, die niemandem wehtun.
Und keiner begreift, daß der Kapitalismus längst moribund ist, weil der Antrieb dieses Wirtschaftssystems, das Wachstum, vorbei ist und nie mehr wiederkommt, weil wir die ökologischen Grenzen des Planeten längst überschritten haben und bis zum Hals im Overshoot stecken. Manche behaupten, sie hätten es begriffen, aber offenbar haben sie das nicht.
Der Kapitalismus wird nicht durch eine glorreiche proletarische Revolution beendet werden. Er wird auch nicht durch sozialdemokratische Politik gezähmt und zum Wohle aller umgebaut werden. Er wird schlicht und ergreifend zunehmend dysfunktional werden, die Wirtschaft wird immer schlechter funktionieren, alle möglichen Knappheiten werden das Leben immer schwieriger machen, und letztlich wird der Staat selbst zu einer zunehmend dysfunktionalen Räuberbande, weil es immer weniger von allem gibt und die Reichen, um weiter reich bleiben zu können, alles auseinanderreißen und sich einverleiben, scheißegal wieviele Leute krepieren.
Was die Linke von heute begreifen muß, ist, daß der Kapitalismus längst ein Kaputtalismus ist, Profit ist wenn überhaupt noch möglich, dann nur durch den Autokannibalismus des Systems, die Weltwirtschaft _wird_ drastisch schrumpfen und dabei höchstwahrscheinlich kollabieren, weil der Planet nicht die Ressourcen hat und niemals haben wird, um auch nur eine Realwirtschaft der heutigen Ausmaße noch längere Zeit zu tragen, geschweige denn daß noch Wachstum möglich wäre. Der Kapitalismus geht nicht an seinen inneren Grenzen kaputt, nicht an einer Produktivität, die bis an den Punkt gesteigert wird, daß sie keinen Mehrwert mehr generieren kann, weil nur noch Maschinen von Maschinen hergestellt werden; nein, er zerschellt an seinen äußeren Grenzen, an der Begrenztheit und Endlichkeit der physischen Welt. Es gibt keine Ökonomie ohne Ökologie, und die Biosphäre, welche die biologische Grundlage jeglicher Wirtschaft ist, ist längst übel überlastet. Die Realwirtschaft wird im besten denkbaren Falle ziemlich rasch um mehr als die Hälfte schrumpfen und danach nie wieder wachsen; wahrscheinlich wird sie aber in einem chaotischen Kollaps deutlich weiter schrumpfen und die gesamte moderne Zivilisation mit sich in den Abgrund reißen.
Das ist natürlich ein harter Brocken für Linke, die für eine bessere Zukunft kämpfen wollen statt ums nackte Überleben, aber es ändert nichts daran, daß wir die globalen ökologischen Wachstumsgrenzen überschritten haben, schon vor Jahrzehnten. Was wurde von linker Seite geschimpft über den Club of Rome und Grenzen des Wachstums, das sei alles mathusianischer Blödsinn, und die Erfindungsgabe der Menschheit würde uns das Problem schon lösen lassen, wir müßten nur am Ende den Kapitalismus stürzen und die Technologien vergesellschaften. Meine Fresse ey.
Aber selbst bei den Ökos gibt es viel zuviel Optimismus, zumal dort viele nicht wirklich ernsthaft antikapitalistisch sind, bestenfalls ökoliberal bis Öko-SPD, ohne wirkliche Einsicht in die schiere beängstigende Monstrosität der Polykrisis. Und diejenigen, welche die wirkliche Dimension der Krise begreifen, haben meist einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, aber nicht genug Plan von Gesellschaftswissenschaften und Politik.
Und dann gibt es natürlich noch das Problem, daß man mit der Wahrheit keine Wahlen gewinnt. Die Wahrheit ist, daß unsere Art zu leben, unsere Kultur, unsere Wirtschaft, unser Wohlstand absehbar vorbei sind, und daß es keine Möglichkeit gibt, unser bisheriges Leben auch nur ansatzweise so ähnlich fortzusetzen. Keine Partei, welche diese Wahrheit ausspricht, würde gewählt werden.
Die Rechte hingegen muß nur den Leuten vorlügen, was sie hören wollen.
Und allein schon deshalb werden wir dem Kollaps nicht entkommen.
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Die sogenannten Antideutschen sind eine pure Lachnummer, eigentlich sind sie so deutsch, wie man überhaupt nur sein kann, nur halt irgendwie vage links. Die sogenannten Antiimperialisten sind auch nur gegen Imperialismus, wenn es aus den USA kommt oder zu kommen scheint, und sie stecken geistig noch im Kalten Krieg fest, also irgendwo zwischen 1945 und 1989. Die Linksliberalen und die letzten verbliebenen Sozialdemokraten glauben immer noch, man könne den bürgerlichen Staat irgendwie zu einem Paradies für alle machen mittels Reformen, die niemandem wehtun.
Und keiner begreift, daß der Kapitalismus längst moribund ist, weil der Antrieb dieses Wirtschaftssystems, das Wachstum, vorbei ist und nie mehr wiederkommt, weil wir die ökologischen Grenzen des Planeten längst überschritten haben und bis zum Hals im Overshoot stecken. Manche behaupten, sie hätten es begriffen, aber offenbar haben sie das nicht.
Der Kapitalismus wird nicht durch eine glorreiche proletarische Revolution beendet werden. Er wird auch nicht durch sozialdemokratische Politik gezähmt und zum Wohle aller umgebaut werden. Er wird schlicht und ergreifend zunehmend dysfunktional werden, die Wirtschaft wird immer schlechter funktionieren, alle möglichen Knappheiten werden das Leben immer schwieriger machen, und letztlich wird der Staat selbst zu einer zunehmend dysfunktionalen Räuberbande, weil es immer weniger von allem gibt und die Reichen, um weiter reich bleiben zu können, alles auseinanderreißen und sich einverleiben, scheißegal wieviele Leute krepieren.
Was die Linke von heute begreifen muß, ist, daß der Kapitalismus längst ein Kaputtalismus ist, Profit ist wenn überhaupt noch möglich, dann nur durch den Autokannibalismus des Systems, die Weltwirtschaft _wird_ drastisch schrumpfen und dabei höchstwahrscheinlich kollabieren, weil der Planet nicht die Ressourcen hat und niemals haben wird, um auch nur eine Realwirtschaft der heutigen Ausmaße noch längere Zeit zu tragen, geschweige denn daß noch Wachstum möglich wäre. Der Kapitalismus geht nicht an seinen inneren Grenzen kaputt, nicht an einer Produktivität, die bis an den Punkt gesteigert wird, daß sie keinen Mehrwert mehr generieren kann, weil nur noch Maschinen von Maschinen hergestellt werden; nein, er zerschellt an seinen äußeren Grenzen, an der Begrenztheit und Endlichkeit der physischen Welt. Es gibt keine Ökonomie ohne Ökologie, und die Biosphäre, welche die biologische Grundlage jeglicher Wirtschaft ist, ist längst übel überlastet. Die Realwirtschaft wird im besten denkbaren Falle ziemlich rasch um mehr als die Hälfte schrumpfen und danach nie wieder wachsen; wahrscheinlich wird sie aber in einem chaotischen Kollaps deutlich weiter schrumpfen und die gesamte moderne Zivilisation mit sich in den Abgrund reißen.
Das ist natürlich ein harter Brocken für Linke, die für eine bessere Zukunft kämpfen wollen statt ums nackte Überleben, aber es ändert nichts daran, daß wir die globalen ökologischen Wachstumsgrenzen überschritten haben, schon vor Jahrzehnten. Was wurde von linker Seite geschimpft über den Club of Rome und Grenzen des Wachstums, das sei alles mathusianischer Blödsinn, und die Erfindungsgabe der Menschheit würde uns das Problem schon lösen lassen, wir müßten nur am Ende den Kapitalismus stürzen und die Technologien vergesellschaften. Meine Fresse ey.
Aber selbst bei den Ökos gibt es viel zuviel Optimismus, zumal dort viele nicht wirklich ernsthaft antikapitalistisch sind, bestenfalls ökoliberal bis Öko-SPD, ohne wirkliche Einsicht in die schiere beängstigende Monstrosität der Polykrisis. Und diejenigen, welche die wirkliche Dimension der Krise begreifen, haben meist einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, aber nicht genug Plan von Gesellschaftswissenschaften und Politik.
Und dann gibt es natürlich noch das Problem, daß man mit der Wahrheit keine Wahlen gewinnt. Die Wahrheit ist, daß unsere Art zu leben, unsere Kultur, unsere Wirtschaft, unser Wohlstand absehbar vorbei sind, und daß es keine Möglichkeit gibt, unser bisheriges Leben auch nur ansatzweise so ähnlich fortzusetzen. Keine Partei, welche diese Wahrheit ausspricht, würde gewählt werden.
Die Rechte hingegen muß nur den Leuten vorlügen, was sie hören wollen.
Und allein schon deshalb werden wir dem Kollaps nicht entkommen.
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Zitat des tages
#Berlin #BRD #Kaputtalismus #Link #Propaganda #Realsatire #Zeitgeistlos #ZitatBerlin kann es nicht. Und vermutlich viele andere deutsche Städte auch nicht. Weder die Aufrechterhaltung der normalen, alltäglichen Infrastruktur, noch die Vorbereitung auf einen echten Krisenfall: »Drei Monate nach Brandanschlag: Schon wieder Stromausfall in Berlins Südwesten.« Straßen. Behörden. Brücken. Deutsche Bahn. Schulen. ÖPNV. Krankenhäuser. Alles marode. Alles kaputtgespart. Aber Krieg? Das sollen und wollen wir können? Was darf Satire?
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Ein ganz anderes Buch als vor zwei Wochen und doch geht es um ein verwandtes Thema:
The Precipice von Oxford-Philosoph Toby Ord beschäftigt sich mit der großen und menschheitsgeschichtlich eher neuen Frage, welche Implikationen es hat, dass wir (die Menschheit als ganze) seit dem letzten Jahrhundert die Fähigkeit gewonnen haben, uns selbst und damit unser beträchtliches Potenzial auszulöschen.
1/4
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Ein ganz anderes Buch als vor zwei Wochen und doch geht es um ein verwandtes Thema:
The Precipice von Oxford-Philosoph Toby Ord beschäftigt sich mit der großen und menschheitsgeschichtlich eher neuen Frage, welche Implikationen es hat, dass wir (die Menschheit als ganze) seit dem letzten Jahrhundert die Fähigkeit gewonnen haben, uns selbst und damit unser beträchtliches Potenzial auszulöschen.
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Ein ganz anderes Buch als vor zwei Wochen und doch geht es um ein verwandtes Thema:
The Precipice von Oxford-Philosoph Toby Ord beschäftigt sich mit der großen und menschheitsgeschichtlich eher neuen Frage, welche Implikationen es hat, dass wir (die Menschheit als ganze) seit dem letzten Jahrhundert die Fähigkeit gewonnen haben, uns selbst und damit unser beträchtliches Potenzial auszulöschen.
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Ein ganz anderes Buch als vor zwei Wochen und doch geht es um ein verwandtes Thema:
The Precipice von Oxford-Philosoph Toby Ord beschäftigt sich mit der großen und menschheitsgeschichtlich eher neuen Frage, welche Implikationen es hat, dass wir (die Menschheit als ganze) seit dem letzten Jahrhundert die Fähigkeit gewonnen haben, uns selbst und damit unser beträchtliches Potenzial auszulöschen.
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@tagesschau Und welche Menschen werden am stärksten getroffen?
Achso, ist ja nicht interessant.
Geld geht vor Menschen, wie immer.
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@tagesschau Und welche Menschen werden am stärksten getroffen?
Achso, ist ja nicht interessant.
Geld geht vor Menschen, wie immer.
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@tagesschau Und welche Menschen werden am stärksten getroffen?
Achso, ist ja nicht interessant.
Geld geht vor Menschen, wie immer.
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@tagesschau Und welche Menschen werden am stärksten getroffen?
Achso, ist ja nicht interessant.
Geld geht vor Menschen, wie immer.
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Gerade den Büchersonntag entdeckt. Vielleicht wird das für die nächste Zeit meine alternative zu den Phantastikprompts und dem Märchenmärz (weil ich leider demnächst wohl nicht mehr mit den täglichen prompts mithalten kann :sadness: )
Gerade lese ich mal wieder Momo, von Michael Ende in einer wirklich schön illustrierten Ausgabe von Friedrich Hechelmann.
Das ist auf jeden Fall noch immer/ immer mehr eine aktuelle Geschichte.
#kaputtalismus
#phantastikprompts
#maerchenmaerz
#Büchersonntag -
Gerade den Büchersonntag entdeckt. Vielleicht wird das für die nächste Zeit meine alternative zu den Phantastikprompts und dem Märchenmärz (weil ich leider demnächst wohl nicht mehr mit den täglichen prompts mithalten kann :sadness: )
Gerade lese ich mal wieder Momo, von Michael Ende in einer wirklich schön illustrierten Ausgabe von Friedrich Hechelmann.
Das ist auf jeden Fall noch immer/ immer mehr eine aktuelle Geschichte.
#kaputtalismus
#phantastikprompts
#maerchenmaerz
#Büchersonntag -
Gerade den Büchersonntag entdeckt. Vielleicht wird das für die nächste Zeit meine alternative zu den Phantastikprompts und dem Märchenmärz (weil ich leider demnächst wohl nicht mehr mit den täglichen prompts mithalten kann :sadness: )
Gerade lese ich mal wieder Momo, von Michael Ende in einer wirklich schön illustrierten Ausgabe von Friedrich Hechelmann.
Das ist auf jeden Fall noch immer/ immer mehr eine aktuelle Geschichte.
#kaputtalismus
#phantastikprompts
#maerchenmaerz
#Büchersonntag -
Gerade den Büchersonntag entdeckt. Vielleicht wird das für die nächste Zeit meine alternative zu den Phantastikprompts und dem Märchenmärz (weil ich leider demnächst wohl nicht mehr mit den täglichen prompts mithalten kann :sadness: )
Gerade lese ich mal wieder Momo, von Michael Ende in einer wirklich schön illustrierten Ausgabe von Friedrich Hechelmann.
Das ist auf jeden Fall noch immer/ immer mehr eine aktuelle Geschichte.
#kaputtalismus
#phantastikprompts
#maerchenmaerz
#Büchersonntag -
WARNUNG!!!
Es gibt einen uk-basierten shop für antifa merch, der sich das FCK NZS Logo trademarken ließ und das nun auch juristisch durchsetzt.
Nennen sich auch fcknzs.co.uk
Achtung es folgt eine persönliche Meinungsäußerung:
Das ist dermaßen unsolidarisch und kaputtalistisch, dass echte Antifaschist:innen dort nicht kaufen sollten. (Wer die Meinung teilt darf das auch gern mit dem tröt tun.) -
WARNUNG!!!
Es gibt einen uk-basierten shop für antifa merch, der sich das FCK NZS Logo trademarken ließ und das nun auch juristisch durchsetzt.
Nennen sich auch fcknzs.co.uk
Achtung es folgt eine persönliche Meinungsäußerung:
Das ist dermaßen unsolidarisch und kaputtalistisch, dass echte Antifaschist:innen dort nicht kaufen sollten. (Wer die Meinung teilt darf das auch gern mit dem tröt tun.) -
WARNUNG!!!
Es gibt einen uk-basierten shop für antifa merch, der sich das FCK NZS Logo trademarken ließ und das nun auch juristisch durchsetzt.
Nennen sich auch fcknzs.co.uk
Achtung es folgt eine persönliche Meinungsäußerung:
Das ist dermaßen unsolidarisch und kaputtalistisch, dass echte Antifaschist:innen dort nicht kaufen sollten. (Wer die Meinung teilt darf das auch gern mit dem tröt tun.) -
WARNUNG!!!
Es gibt einen uk-basierten shop für antifa merch, der sich das FCK NZS Logo trademarken ließ und das nun auch juristisch durchsetzt.
Nennen sich auch fcknzs.co.uk
Achtung es folgt eine persönliche Meinungsäußerung:
Das ist dermaßen unsolidarisch und kaputtalistisch, dass echte Antifaschist:innen dort nicht kaufen sollten. (Wer die Meinung teilt darf das auch gern mit dem tröt tun.) -
Wer sich einen Anzug leisten kann, sollte in den Medien nicht über das Sozialsystem mitreden dürfen.
#Kaputtalismus #Kapitalismus #DieVerbotsPartei #ÜberReichtum #AssozialStaat
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Wer sich einen Anzug leisten kann, sollte in den Medien nicht über das Sozialsystem mitreden dürfen.
#Kaputtalismus #Kapitalismus #DieVerbotsPartei #ÜberReichtum #AssozialStaat
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Wer sich einen Anzug leisten kann, sollte in den Medien nicht über das Sozialsystem mitreden dürfen.
#Kaputtalismus #Kapitalismus #DieVerbotsPartei #ÜberReichtum #AssozialStaat
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Wer sich einen Anzug leisten kann, sollte in den Medien nicht über das Sozialsystem mitreden dürfen.
#Kaputtalismus #Kapitalismus #DieVerbotsPartei #ÜberReichtum #AssozialStaat
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Was die in den USA können, können "wir" hier schon lange..
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Was die in den USA können, können "wir" hier schon lange..
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Die Börse findet's natürlich geil.. #Kaputtalismus
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#Toilette #Uniklinikum #Aachen #UKA, Land mit viertstärkster Wirtschaftkraft weltweit #Kaputtalismus
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#Toilette #Uniklinikum #Aachen #UKA, Land mit viertstärkster Wirtschaftkraft weltweit #Kaputtalismus
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#Toilette #Uniklinikum #Aachen #UKA, Land mit viertstärkster Wirtschaftkraft weltweit #Kaputtalismus
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#Toilette #Uniklinikum #Aachen #UKA, Land mit viertstärkster Wirtschaftkraft weltweit #Kaputtalismus
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CW: Rant über das österreichische "Sozial"System, CW: mh-
Teil 0: Ich hatte 4 Jahre eine schwere Depression und 0 Kraft mich um irgendwelche Sozialleistungen zu kümmern. Ich musste mich ja auch mit einem anderen kaputten System herumschlagen, denn Suizidalität ist ja nicht ein akut-genuger Grund um z.B. auf einer Psychiatrie aufgenommen zu werden.
Teil 1: Ich hatte dann doch irgendwie die Kraft (auch wenn ich vorher nicht ahnen konnte, wie viel Aufwand das ist) zu versuchen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen.
Damit hab ich mich ein Jahr lang herumgeschlagen und 4 oder 5 mal zur PVA für verschiedene Tests gefahren, statt dass sie mir gleich mal sagen, dass die Erfolgschanze bei psychischen Problemen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen 0% ist.Teil 2: PVA meint ich kann 20 Stunden die Woche arbeiten (haha) und ich melde mich beim AMS, um die Mindestsicherung zu bekommen.
Die AMS Betreuerin fragt mich beim ersten Termin, als was ich arbeiten kann. Ich hab keine Ahnung und sie macht mir 3 miese Vorschläge. An einen erinnere ich mich nicht, einer war Tagportier*in und einer war Telefonrezeption.
Telefonieren ging wegen der Sozialphobie so gut wie gar nicht bei mir, also meinte ich, noch am ehesten Tagportier*in.Teil 3: AMS steckt mich in einen Kurs, der völlig unpassend für mich ist und dort kommt raus, dass ich Berufsorientierung brauche.
Das sage ich meiner Betreuerin und sie steckt mich in einen Kurs, wo es zu 0,1% um Berufsorientierung geht.
Ich finde trotzdem auf eigene Faust die perfekte Ausbildung für mich und den wahrscheinlich einzigen sinnvollen Job, den ich bis dahin ohne Ausbildung machen kann.
Das AMS will mir nicht erlauben mich für diesen Job zu bewerben, weil ich in der Datenbank Tagportier*in als Berufswunsch stehen habe.Teil 4: Ich finde mir trotzdem irgendwie einen mies bezahlten Job in dem Bereich und mein Vater finanziert mir die Ausbildung.
Da ich keine 20 Stunden die Woche schaffe, und es für den Beruf, für den ich die Ausbildung mache, offiziell noch kein Berufsbild gibt (es ist halt ein neuer aber immer mehr nachgefragter Beruf), ist das für das AMS beides nichts wert.
Sie wollen mich zwingen in einen weiteren unnötigen Kurs zu gehen, der sich terminlich mit meiner Ausbildung nicht ausgeht.
Ich muss mich also entscheiden zwischen der Aussicht in 2 Jahren finanziell auf meinen eigenen Beinen stehen zu können, durch einen Beruf, den ich lieben werde, oder in AMS Kursen zu vergammeln und ein bisschen Mindestsicherung zu bekommen, aber trotzdem - ohne Aussicht auf Ende - eine finanzielle Last für meine Familie zu bleiben.
Also melde ich mich beim AMS und der MA dingsbums ab.Teil 5: Ich bekomme ein akutes Erschöpfungssyndrom, weil ich so viel Aktivität nicht gewohnt bin, muss meinen geringfügigen Job kündigen und es geht erst mel ein paar Wochen nichts mehr. Von wegen 20 Stunden die Woche arbeitsfähig - aber woher hätte die PVA das auch wissen sollen, wenn dort bei den 4 oder 5 Terminen mit Testst keine einzige Frage diesbezüglich gestellt wurde?
Teil 6: Die ORF Gehühren Firma, die genauso wenig würdig ist, das Wort "Service" im Namen zu tragen, wie das AMS, will Geld von mir eintreiben, das ich nicht habe. Ich schreibe ihnen also und bekomme computergenerierte E-Mail Antworten die 0 auf meine Schreiben eingehen und weiter Rechnungen per Post - auf die Rücksendungen 0 Antwort.
Da ich ja keine Mindestsicherung mehr beziehe, trifft keine der vordefinierten Befreiungsgrundlagen auf mich zu und ich will doch einfach nur ein Formular haben, wo keine davon schon vorab angekreuzt ist.Teil 7: Die ORF Betrugsfirma schaltet eine Schuldeneintribungsfirma und eine Anwält*innenkanzlei ein, die mir faktisch genau einen Tag gibt, Geld zu überweisen, das ich nicht habe und sonst muss ich dann wohl vor Gericht und weil ich mir keine*n gute*n Anwält*in leisten kann im Gefängnis.
Teil 8 (Vorschau): "Und warum sitzt du?" "Armut. [So wie im Grunde alle hier.]"
[Und da der Staat nichtbinären Personen noch kein Recht auf einen nichtbinären Geschlechtseintrag gibt, wird das ein Männergefängnis sein.]#SozialStaat #SozialSystem #GesundheitsSystem #ArbeitsUnfähigkeit #PVA #AMS #MindestSicherung #ORF #ORFGebühren #IchBinArmutsbetroffen #ScheißSystem #Kaputtalismus #Kapitalismus #rant #Gefängnis #PaulaUndDieBürokratie
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CW: Rant über das österreichische "Sozial"System, CW: mh-
Teil 0: Ich hatte 4 Jahre eine schwere Depression und 0 Kraft mich um irgendwelche Sozialleistungen zu kümmern. Ich musste mich ja auch mit einem anderen kaputten System herumschlagen, denn Suizidalität ist ja nicht ein akut-genuger Grund um z.B. auf einer Psychiatrie aufgenommen zu werden.
Teil 1: Ich hatte dann doch irgendwie die Kraft (auch wenn ich vorher nicht ahnen konnte, wie viel Aufwand das ist) zu versuchen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen.
Damit hab ich mich ein Jahr lang herumgeschlagen und 4 oder 5 mal zur PVA für verschiedene Tests gefahren, statt dass sie mir gleich mal sagen, dass die Erfolgschanze bei psychischen Problemen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen 0% ist.Teil 2: PVA meint ich kann 20 Stunden die Woche arbeiten (haha) und ich melde mich beim AMS, um die Mindestsicherung zu bekommen.
Die AMS Betreuerin fragt mich beim ersten Termin, als was ich arbeiten kann. Ich hab keine Ahnung und sie macht mir 3 miese Vorschläge. An einen erinnere ich mich nicht, einer war Tagportier*in und einer war Telefonrezeption.
Telefonieren ging wegen der Sozialphobie so gut wie gar nicht bei mir, also meinte ich, noch am ehesten Tagportier*in.Teil 3: AMS steckt mich in einen Kurs, der völlig unpassend für mich ist und dort kommt raus, dass ich Berufsorientierung brauche.
Das sage ich meiner Betreuerin und sie steckt mich in einen Kurs, wo es zu 0,1% um Berufsorientierung geht.
Ich finde trotzdem auf eigene Faust die perfekte Ausbildung für mich und den wahrscheinlich einzigen sinnvollen Job, den ich bis dahin ohne Ausbildung machen kann.
Das AMS will mir nicht erlauben mich für diesen Job zu bewerben, weil ich in der Datenbank Tagportier*in als Berufswunsch stehen habe.Teil 4: Ich finde mir trotzdem irgendwie einen mies bezahlten Job in dem Bereich und mein Vater finanziert mir die Ausbildung.
Da ich keine 20 Stunden die Woche schaffe, und es für den Beruf, für den ich die Ausbildung mache, offiziell noch kein Berufsbild gibt (es ist halt ein neuer aber immer mehr nachgefragter Beruf), ist das für das AMS beides nichts wert.
Sie wollen mich zwingen in einen weiteren unnötigen Kurs zu gehen, der sich terminlich mit meiner Ausbildung nicht ausgeht.
Ich muss mich also entscheiden zwischen der Aussicht in 2 Jahren finanziell auf meinen eigenen Beinen stehen zu können, durch einen Beruf, den ich lieben werde, oder in AMS Kursen zu vergammeln und ein bisschen Mindestsicherung zu bekommen, aber trotzdem - ohne Aussicht auf Ende - eine finanzielle Last für meine Familie zu bleiben.
Also melde ich mich beim AMS und der MA dingsbums ab.Teil 5: Ich bekomme ein akutes Erschöpfungssyndrom, weil ich so viel Aktivität nicht gewohnt bin, muss meinen geringfügigen Job kündigen und es geht erst mel ein paar Wochen nichts mehr. Von wegen 20 Stunden die Woche arbeitsfähig - aber woher hätte die PVA das auch wissen sollen, wenn dort bei den 4 oder 5 Terminen mit Testst keine einzige Frage diesbezüglich gestellt wurde?
Teil 6: Die ORF Gehühren Firma, die genauso wenig würdig ist, das Wort "Service" im Namen zu tragen, wie das AMS, will Geld von mir eintreiben, das ich nicht habe. Ich schreibe ihnen also und bekomme computergenerierte E-Mail Antworten die 0 auf meine Schreiben eingehen und weiter Rechnungen per Post - auf die Rücksendungen 0 Antwort.
Da ich ja keine Mindestsicherung mehr beziehe, trifft keine der vordefinierten Befreiungsgrundlagen auf mich zu und ich will doch einfach nur ein Formular haben, wo keine davon schon vorab angekreuzt ist.Teil 7: Die ORF Betrugsfirma schaltet eine Schuldeneintribungsfirma und eine Anwält*innenkanzlei ein, die mir faktisch genau einen Tag gibt, Geld zu überweisen, das ich nicht habe und sonst muss ich dann wohl vor Gericht und weil ich mir keine*n gute*n Anwält*in leisten kann im Gefängnis.
Teil 8 (Vorschau): "Und warum sitzt du?" "Armut. [So wie im Grunde alle hier.]"
[Und da der Staat nichtbinären Personen noch kein Recht auf einen nichtbinären Geschlechtseintrag gibt, wird das ein Männergefängnis sein.]#SozialStaat #SozialSystem #GesundheitsSystem #ArbeitsUnfähigkeit #PVA #AMS #MindestSicherung #ORF #ORFGebühren #IchBinArmutsbetroffen #ScheißSystem #Kaputtalismus #Kapitalismus #rant #Gefängnis #PaulaUndDieBürokratie
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CW: Rant über das österreichische "Sozial"System, CW: mh-
Teil 0: Ich hatte 4 Jahre eine schwere Depression und 0 Kraft mich um irgendwelche Sozialleistungen zu kümmern. Ich musste mich ja auch mit einem anderen kaputten System herumschlagen, denn Suizidalität ist ja nicht ein akut-genuger Grund um z.B. auf einer Psychiatrie aufgenommen zu werden.
Teil 1: Ich hatte dann doch irgendwie die Kraft (auch wenn ich vorher nicht ahnen konnte, wie viel Aufwand das ist) zu versuchen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen.
Damit hab ich mich ein Jahr lang herumgeschlagen und 4 oder 5 mal zur PVA für verschiedene Tests gefahren, statt dass sie mir gleich mal sagen, dass die Erfolgschanze bei psychischen Problemen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen 0% ist.Teil 2: PVA meint ich kann 20 Stunden die Woche arbeiten (haha) und ich melde mich beim AMS, um die Mindestsicherung zu bekommen.
Die AMS Betreuerin fragt mich beim ersten Termin, als was ich arbeiten kann. Ich hab keine Ahnung und sie macht mir 3 miese Vorschläge. An einen erinnere ich mich nicht, einer war Tagportier*in und einer war Telefonrezeption.
Telefonieren ging wegen der Sozialphobie so gut wie gar nicht bei mir, also meinte ich, noch am ehesten Tagportier*in.Teil 3: AMS steckt mich in einen Kurs, der völlig unpassend für mich ist und dort kommt raus, dass ich Berufsorientierung brauche.
Das sage ich meiner Betreuerin und sie steckt mich in einen Kurs, wo es zu 0,1% um Berufsorientierung geht.
Ich finde trotzdem auf eigene Faust die perfekte Ausbildung für mich und den wahrscheinlich einzigen sinnvollen Job, den ich bis dahin ohne Ausbildung machen kann.
Das AMS will mir nicht erlauben mich für diesen Job zu bewerben, weil ich in der Datenbank Tagportier*in als Berufswunsch stehen habe.Teil 4: Ich finde mir trotzdem irgendwie einen mies bezahlten Job in dem Bereich und mein Vater finanziert mir die Ausbildung.
Da ich keine 20 Stunden die Woche schaffe, und es für den Beruf, für den ich die Ausbildung mache, offiziell noch kein Berufsbild gibt (es ist halt ein neuer aber immer mehr nachgefragter Beruf), ist das für das AMS beides nichts wert.
Sie wollen mich zwingen in einen weiteren unnötigen Kurs zu gehen, der sich terminlich mit meiner Ausbildung nicht ausgeht.
Ich muss mich also entscheiden zwischen der Aussicht in 2 Jahren finanziell auf meinen eigenen Beinen stehen zu können, durch einen Beruf, den ich lieben werde, oder in AMS Kursen zu vergammeln und ein bisschen Mindestsicherung zu bekommen, aber trotzdem - ohne Aussicht auf Ende - eine finanzielle Last für meine Familie zu bleiben.
Also melde ich mich beim AMS und der MA dingsbums ab.Teil 5: Ich bekomme ein akutes Erschöpfungssyndrom, weil ich so viel Aktivität nicht gewohnt bin, muss meinen geringfügigen Job kündigen und es geht erst mel ein paar Wochen nichts mehr. Von wegen 20 Stunden die Woche arbeitsfähig - aber woher hätte die PVA das auch wissen sollen, wenn dort bei den 4 oder 5 Terminen mit Testst keine einzige Frage diesbezüglich gestellt wurde?
Teil 6: Die ORF Gehühren Firma, die genauso wenig würdig ist, das Wort "Service" im Namen zu tragen, wie das AMS, will Geld von mir eintreiben, das ich nicht habe. Ich schreibe ihnen also und bekomme computergenerierte E-Mail Antworten die 0 auf meine Schreiben eingehen und weiter Rechnungen per Post - auf die Rücksendungen 0 Antwort.
Da ich ja keine Mindestsicherung mehr beziehe, trifft keine der vordefinierten Befreiungsgrundlagen auf mich zu und ich will doch einfach nur ein Formular haben, wo keine davon schon vorab angekreuzt ist.Teil 7: Die ORF Betrugsfirma schaltet eine Schuldeneintribungsfirma und eine Anwält*innenkanzlei ein, die mir faktisch genau einen Tag gibt, Geld zu überweisen, das ich nicht habe und sonst muss ich dann wohl vor Gericht und weil ich mir keine*n gute*n Anwält*in leisten kann im Gefängnis.
Teil 8 (Vorschau): "Und warum sitzt du?" "Armut. [So wie im Grunde alle hier.]"
[Und da der Staat nichtbinären Personen noch kein Recht auf einen nichtbinären Geschlechtseintrag gibt, wird das ein Männergefängnis sein.]#SozialStaat #SozialSystem #GesundheitsSystem #ArbeitsUnfähigkeit #PVA #AMS #MindestSicherung #ORF #ORFGebühren #IchBinArmutsbetroffen #ScheißSystem #Kaputtalismus #Kapitalismus #rant #Gefängnis #PaulaUndDieBürokratie
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CW: Rant über das österreichische "Sozial"System, CW: mh-
Teil 0: Ich hatte 4 Jahre eine schwere Depression und 0 Kraft mich um irgendwelche Sozialleistungen zu kümmern. Ich musste mich ja auch mit einem anderen kaputten System herumschlagen, denn Suizidalität ist ja nicht ein akut-genuger Grund um z.B. auf einer Psychiatrie aufgenommen zu werden.
Teil 1: Ich hatte dann doch irgendwie die Kraft (auch wenn ich vorher nicht ahnen konnte, wie viel Aufwand das ist) zu versuchen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen.
Damit hab ich mich ein Jahr lang herumgeschlagen und 4 oder 5 mal zur PVA für verschiedene Tests gefahren, statt dass sie mir gleich mal sagen, dass die Erfolgschanze bei psychischen Problemen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen 0% ist.Teil 2: PVA meint ich kann 20 Stunden die Woche arbeiten (haha) und ich melde mich beim AMS, um die Mindestsicherung zu bekommen.
Die AMS Betreuerin fragt mich beim ersten Termin, als was ich arbeiten kann. Ich hab keine Ahnung und sie macht mir 3 miese Vorschläge. An einen erinnere ich mich nicht, einer war Tagportier*in und einer war Telefonrezeption.
Telefonieren ging wegen der Sozialphobie so gut wie gar nicht bei mir, also meinte ich, noch am ehesten Tagportier*in.Teil 3: AMS steckt mich in einen Kurs, der völlig unpassend für mich ist und dort kommt raus, dass ich Berufsorientierung brauche.
Das sage ich meiner Betreuerin und sie steckt mich in einen Kurs, wo es zu 0,1% um Berufsorientierung geht.
Ich finde trotzdem auf eigene Faust die perfekte Ausbildung für mich und den wahrscheinlich einzigen sinnvollen Job, den ich bis dahin ohne Ausbildung machen kann.
Das AMS will mir nicht erlauben mich für diesen Job zu bewerben, weil ich in der Datenbank Tagportier*in als Berufswunsch stehen habe.Teil 4: Ich finde mir trotzdem irgendwie einen mies bezahlten Job in dem Bereich und mein Vater finanziert mir die Ausbildung.
Da ich keine 20 Stunden die Woche schaffe, und es für den Beruf, für den ich die Ausbildung mache, offiziell noch kein Berufsbild gibt (es ist halt ein neuer aber immer mehr nachgefragter Beruf), ist das für das AMS beides nichts wert.
Sie wollen mich zwingen in einen weiteren unnötigen Kurs zu gehen, der sich terminlich mit meiner Ausbildung nicht ausgeht.
Ich muss mich also entscheiden zwischen der Aussicht in 2 Jahren finanziell auf meinen eigenen Beinen stehen zu können, durch einen Beruf, den ich lieben werde, oder in AMS Kursen zu vergammeln und ein bisschen Mindestsicherung zu bekommen, aber trotzdem - ohne Aussicht auf Ende - eine finanzielle Last für meine Familie zu bleiben.
Also melde ich mich beim AMS und der MA dingsbums ab.Teil 5: Ich bekomme ein akutes Erschöpfungssyndrom, weil ich so viel Aktivität nicht gewohnt bin, muss meinen geringfügigen Job kündigen und es geht erst mel ein paar Wochen nichts mehr. Von wegen 20 Stunden die Woche arbeitsfähig - aber woher hätte die PVA das auch wissen sollen, wenn dort bei den 4 oder 5 Terminen mit Testst keine einzige Frage diesbezüglich gestellt wurde?
Teil 6: Die ORF Gehühren Firma, die genauso wenig würdig ist, das Wort "Service" im Namen zu tragen, wie das AMS, will Geld von mir eintreiben, das ich nicht habe. Ich schreibe ihnen also und bekomme computergenerierte E-Mail Antworten die 0 auf meine Schreiben eingehen und weiter Rechnungen per Post - auf die Rücksendungen 0 Antwort.
Da ich ja keine Mindestsicherung mehr beziehe, trifft keine der vordefinierten Befreiungsgrundlagen auf mich zu und ich will doch einfach nur ein Formular haben, wo keine davon schon vorab angekreuzt ist.Teil 7: Die ORF Betrugsfirma schaltet eine Schuldeneintribungsfirma und eine Anwält*innenkanzlei ein, die mir faktisch genau einen Tag gibt, Geld zu überweisen, das ich nicht habe und sonst muss ich dann wohl vor Gericht und weil ich mir keine*n gute*n Anwält*in leisten kann im Gefängnis.
Teil 8 (Vorschau): "Und warum sitzt du?" "Armut. [So wie im Grunde alle hier.]"
[Und da der Staat nichtbinären Personen noch kein Recht auf einen nichtbinären Geschlechtseintrag gibt, wird das ein Männergefängnis sein.]#SozialStaat #SozialSystem #GesundheitsSystem #ArbeitsUnfähigkeit #PVA #AMS #MindestSicherung #ORF #ORFGebühren #IchBinArmutsbetroffen #ScheißSystem #Kaputtalismus #Kapitalismus #rant #Gefängnis #PaulaUndDieBürokratie
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Wachstum, Wachstum üüüber aaalles...
#SaltatioMortis #metal #Kaputtalismus #Kapitalismus #Wirtschaftskrebs #Wachstum #wirtschaftswachstum
https://youtube.com/watch?v=MTSitlFXEX8 -
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@aral crapitalism in German is called #Kaputtalismus.
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Wenn mal wieder die @tagesschau oder sonstige Medien über den #DAX schreiben, als sei er eine Person, könnt ihr mit diesem "Dax" hier antworten, den der Stable Horde Bot für mich generiert hat.
#kapitalismus #kaputtalismus #börse #aktien #capitalism #crapitalism #dachs #badger #badgers #dachse #daxe -
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Wenn mal wieder die @tagesschau oder sonstige Medien über den #DAX schreiben, als sei er eine Person, könnt ihr mit diesem "Dax" hier antworten, den der Stable Horde Bot für mich generiert hat.
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@OneStepBayond @tagesschau @AufstandLastGen @fff @sahra_wagenknecht @rahmstorf @gretathunberg @GrueneBundestag @gruene_md
Da fehlen noch die Hashtags #polykrisis #polycrisis - wir leben in einer polykritischen Welt, und die Drehachse, welche die Teilkrisen wie z.B. die #Klimakatastophe miteinander verbindet, ist der #Kapitalismus oder besser #Kaputtalismus
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@OneStepBayond @tagesschau @AufstandLastGen @fff @sahra_wagenknecht @rahmstorf @gretathunberg @GrueneBundestag @gruene_md
Da fehlen noch die Hashtags #polykrisis #polycrisis - wir leben in einer polykritischen Welt, und die Drehachse, welche die Teilkrisen wie z.B. die #Klimakatastophe miteinander verbindet, ist der #Kapitalismus oder besser #Kaputtalismus
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„#Streiks in Krankenhäusern, #Psychiatrien und #Sparkassen“
Ein Schelm, wer Böses bei dieser Kombi denkt...
#nachrichten #überschrift #PflegeBrennt #kaputtalismus #AllesAnzünden