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#beatniks — Public Fediverse posts

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  1. Das Buch werde ich mir demnächst mal zu Gemüte führen:

    Margret Kosel: Gammler, Beatniks, Provos. Die schleichende Revolution, Frankfurt am Main: Bärmeyer & Nikel, 1965.

    #Gammler #Beatniks #Provos

  2. Das Buch werde ich mir demnächst mal zu Gemüte führen:

    Margret Kosel: Gammler, Beatniks, Provos. Die schleichende Revolution, Frankfurt am Main: Bärmeyer & Nikel, 1965.

    #Gammler #Beatniks #Provos

  3. Das Buch werde ich mir demnächst mal zu Gemüte führen:

    Margret Kosel: Gammler, Beatniks, Provos. Die schleichende Revolution, Frankfurt am Main: Bärmeyer & Nikel, 1965.

    #Gammler #Beatniks #Provos

  4. The Beats

    A photographic record of a cross-country journey made by American photographer Larry Fink in 1958. He and a group of counter culture artist friends traveled from their home in Greenwich Village to Houston + then on to Mexico

    In his own words: 'It was my fate to be aligned with the Beats because of my propensity for drugs, anger, + poetry"

    #thebeats #larryfink #photography #photographer #blackandwhitephotography #americanphotographer #beatniks #roadtrip #photoessay #streetphotography #streetphotographer #counterculture #ontheroad #drugsangerandpoetry #artistfriends #photodocumentary #photoseries #crosscountryroadtrip

  5. The Beats

    A photographic record of a cross-country journey made by American photographer Larry Fink in 1958. He and a group of counter culture artist friends traveled from their home in Greenwich Village to Houston + then on to Mexico

    In his own words: 'It was my fate to be aligned with the Beats because of my propensity for drugs, anger, + poetry"

    #thebeats #larryfink #photography #photographer #blackandwhitephotography #americanphotographer #beatniks #roadtrip #photoessay #streetphotography #streetphotographer #counterculture #ontheroad #drugsangerandpoetry #artistfriends #photodocumentary #photoseries #crosscountryroadtrip

  6. The Beats

    A photographic record of a cross-country journey made by American photographer Larry Fink in 1958. He and a group of counter culture artist friends traveled from their home in Greenwich Village to Houston + then on to Mexico

    In his own words: 'It was my fate to be aligned with the Beats because of my propensity for drugs, anger, + poetry"

    #thebeats #larryfink #photography #photographer #blackandwhitephotography #americanphotographer #beatniks #roadtrip #photoessay #streetphotography #streetphotographer #counterculture #ontheroad #drugsangerandpoetry #artistfriends #photodocumentary #photoseries #crosscountryroadtrip

  7. The Beats

    A photographic record of a cross-country journey made by American photographer Larry Fink in 1958. He and a group of counter culture artist friends traveled from their home in Greenwich Village to Houston + then on to Mexico

    In his own words: 'It was my fate to be aligned with the Beats because of my propensity for drugs, anger, + poetry"

    #thebeats #larryfink #photography #photographer #blackandwhitephotography #americanphotographer #beatniks #roadtrip #photoessay #streetphotography #streetphotographer #counterculture #ontheroad #drugsangerandpoetry #artistfriends #photodocumentary #photoseries #crosscountryroadtrip

  8. The Beats

    A photographic record of a cross-country journey made by American photographer Larry Fink in 1958. He and a group of counter culture artist friends traveled from their home in Greenwich Village to Houston + then on to Mexico

    In his own words: 'It was my fate to be aligned with the Beats because of my propensity for drugs, anger, + poetry"

    #thebeats #larryfink #photography #photographer #blackandwhitephotography #americanphotographer #beatniks #roadtrip #photoessay #streetphotography #streetphotographer #counterculture #ontheroad #drugsangerandpoetry #artistfriends #photodocumentary #photoseries #crosscountryroadtrip

  9. The Beats

    A photographic record of a cross-country journey made by American photographer Larry Fink in 1958. He and a group of counter culture artist friends traveled from their home in Greenwich Village to Houston + then on to Mexico

    In his own words: 'It was my fate to be aligned with the Beats because of my propensity for drugs, anger, + poetry"

    #thebeats #larryfink #photography #photographer #blackandwhitephotography #americanphotographer #beatniks #roadtrip #photoessay #streetphotography #streetphotographer #counterculture #ontheroad #drugsangerandpoetry #artistfriends #photodocumentary #photoseries #crosscountryroadtrip

  10. When you're surprised to see your very soul and aesthetic reflected on the cover of a 1962 Dell comic - it's resoundingly kookie! #1960s #Beatniks #Comics #ComicBooks #Kooks

  11. When you're surprised to see your very soul and aesthetic reflected on the cover of a 1962 Dell comic - it's resoundingly kookie! #1960s #Beatniks #Comics #ComicBooks #Kooks

  12. When you're surprised to see your very soul and aesthetic reflected on the cover of a 1962 Dell comic - it's resoundingly kookie! #1960s #Beatniks #Comics #ComicBooks #Kooks

  13. Explainer . Used by the in the '60's to refer to the . The that still exists today. Still the as exemplified by & The mighty $ . ✊🏾💖🕊💖🇪🇺

  14. Von allen Seiten auf das Ding einhämmern oder: Danke, Diane DiPrima

    KEINE METHODE FUNKTIONIERT, wir müssen alle von allen Seiten auf das Ding einschlagen, um es zu Fall zu bringen. –Diane di Prima, Revolutionary Letter #8
    Ich habe letztes Wochenende in einer Kleinstadt in West Virginia einen Vortrag gehalten und eine Lesung gehalten, und bei allem, was in der Welt vor sich geht, brauchte ich einen Moment, um mich auf das Lesen von #Belletristik zu konzentrieren. Wenn ihr euch an die #Krise vor drei Tagen im Vergleich zu den Krisen dieser Woche bis jetzt erinnert, war der US-#Präsident damit beschäftigt, mit anderen Staats- und Regierungschefs der Welt Mutproben zu machen und damit zu drohen, die gesamte #Weltwirtschaft zum Absturz zu bringen. Mein vor dem Haus geparkter Truck war mit Grundnahrungsmitteln beladen, die ich auf dem Weg zum Vortrag abgeholt hatte.

    Ich habe trotzdem etwas #Folklore gelesen, und ich bin froh, dass ich das getan habe, denn ich brauchte einen Moment der Leichtigkeit, einen Moment, um zu sehen, wie eine Kunstgemeinschaft einer Kleinstadt zusammenkommt. Ich brauche auch die veganen Cupcakes, die jemand für die Veranstaltung gebacken hat. Danach haben wir uns unterhalten.

    In den letzten Wochen wurde ich sehr oft gefragt, in der einen oder anderen Variante der Frage: „Was zum Teufel sollen wir tun?“ Ich bin schüchtern, wenn es um Antworten geht, denn was weiß ich schon? Ich bin in dieser Scheiße genauso verloren wie alle anderen. Wenn ich auf zwanzig Jahre Proteste zurückblicke, fühlt es sich manchmal so an, als würde ich auf eine Reihe von Misserfolgen zurückblicken.

    Dann wird mir klar: Auf Misserfolge zurückzublicken und daraus zu lernen, ist genau das, was wir tun sollten. Und dann, wenn man das Ganze noch größer betrachtet, wird einem klar: Diese Proteste waren keine Misserfolge.

    Wir leben nicht in einer #Utopie, das ist wahr. Wo ich lebe, driftet (oder läuft) die #Dystopie jeden Tag näher und näher. Nichts von dem, was die #Rebellen vor uns getan haben, hat also „funktioniert“, da sie keine stabile, perfekte Gesellschaft geschaffen haben.

    Aber nach diesem Maßstab hat auch nichts von dem, was die #Reaktionäre getan haben, funktioniert, denn wir leben nicht in der Hölle, in der wir ihrer Meinung nach leben sollten. Wir leben an einem wunderschönen, schrecklichen Ort voller wunderbarer und schrecklicher Dinge, die ineinander übergehen. Jedes bisschen Sicherheit und Glück in unserem Leben wurde mit der Arbeit und dem Blut sozialer Bewegungen erkauft, die vor uns kamen.

    Die #Proteste, an denen ich teilgenommen habe, waren kein Fehlschlag. Die Proteste gegen die #Globalisierung von 1999 bis 2003 waren weitaus erfolgreicher darin, die #Ausplünderung des globalen Südens zu stoppen, als wir damals dachten. Auf einer persönlicheren Ebene war einer der ersten Proteste, an denen ich 2002 teilgenommen habe, für Leonard #Peltier, der diesen Monat aus dem Gefängnis entlassen wird, weil er fünfzig Jahre lang organisiert hat.

    Ich habe also letztes Wochenende in #WestVirginia diese Rede gehalten und danach haben wir darüber gesprochen, was zu tun ist. Der Kern, der Kern des #Organisieren​s, war, dass sie beschlossen haben, sich regelmäßig zu treffen und zu reden. Das war's. Das ist der Kern des Organisierens. Möchtest du wissen, was ich denke, was du tun solltest? Du solltest #Gleichgesinnte in deiner Umgebung finden – einige davon kennst du bereits, andere nicht – und mit ihnen reden. Sprich über die Probleme, mit denen du konfrontiert bist, die Probleme, mit denen du wahrscheinlich konfrontiert sein wirst, und darüber, was man dagegen tun kann.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Shoving at the Thing From All Sides or: thanks, Diane di Prima von @margaret : Von allen Seiten auf das Ding einhämmern oder: Danke, Diane DiPrima

    #Anarchismus #Eskapismus #BeatGeneration #BeatNiks #Literatur #DiPrima

  15. Von allen Seiten auf das Ding einhämmern oder: Danke, Diane DiPrima

    KEINE METHODE FUNKTIONIERT, wir müssen alle von allen Seiten auf das Ding einschlagen, um es zu Fall zu bringen. –Diane di Prima, Revolutionary Letter #8
    Ich habe letztes Wochenende in einer Kleinstadt in West Virginia einen Vortrag gehalten und eine Lesung gehalten, und bei allem, was in der Welt vor sich geht, brauchte ich einen Moment, um mich auf das Lesen von #Belletristik zu konzentrieren. Wenn ihr euch an die #Krise vor drei Tagen im Vergleich zu den Krisen dieser Woche bis jetzt erinnert, war der US-#Präsident damit beschäftigt, mit anderen Staats- und Regierungschefs der Welt Mutproben zu machen und damit zu drohen, die gesamte #Weltwirtschaft zum Absturz zu bringen. Mein vor dem Haus geparkter Truck war mit Grundnahrungsmitteln beladen, die ich auf dem Weg zum Vortrag abgeholt hatte.

    Ich habe trotzdem etwas #Folklore gelesen, und ich bin froh, dass ich das getan habe, denn ich brauchte einen Moment der Leichtigkeit, einen Moment, um zu sehen, wie eine Kunstgemeinschaft einer Kleinstadt zusammenkommt. Ich brauche auch die veganen Cupcakes, die jemand für die Veranstaltung gebacken hat. Danach haben wir uns unterhalten.

    In den letzten Wochen wurde ich sehr oft gefragt, in der einen oder anderen Variante der Frage: „Was zum Teufel sollen wir tun?“ Ich bin schüchtern, wenn es um Antworten geht, denn was weiß ich schon? Ich bin in dieser Scheiße genauso verloren wie alle anderen. Wenn ich auf zwanzig Jahre Proteste zurückblicke, fühlt es sich manchmal so an, als würde ich auf eine Reihe von Misserfolgen zurückblicken.

    Dann wird mir klar: Auf Misserfolge zurückzublicken und daraus zu lernen, ist genau das, was wir tun sollten. Und dann, wenn man das Ganze noch größer betrachtet, wird einem klar: Diese Proteste waren keine Misserfolge.

    Wir leben nicht in einer #Utopie, das ist wahr. Wo ich lebe, driftet (oder läuft) die #Dystopie jeden Tag näher und näher. Nichts von dem, was die #Rebellen vor uns getan haben, hat also „funktioniert“, da sie keine stabile, perfekte Gesellschaft geschaffen haben.

    Aber nach diesem Maßstab hat auch nichts von dem, was die #Reaktionäre getan haben, funktioniert, denn wir leben nicht in der Hölle, in der wir ihrer Meinung nach leben sollten. Wir leben an einem wunderschönen, schrecklichen Ort voller wunderbarer und schrecklicher Dinge, die ineinander übergehen. Jedes bisschen Sicherheit und Glück in unserem Leben wurde mit der Arbeit und dem Blut sozialer Bewegungen erkauft, die vor uns kamen.

    Die #Proteste, an denen ich teilgenommen habe, waren kein Fehlschlag. Die Proteste gegen die #Globalisierung von 1999 bis 2003 waren weitaus erfolgreicher darin, die #Ausplünderung des globalen Südens zu stoppen, als wir damals dachten. Auf einer persönlicheren Ebene war einer der ersten Proteste, an denen ich 2002 teilgenommen habe, für Leonard #Peltier, der diesen Monat aus dem Gefängnis entlassen wird, weil er fünfzig Jahre lang organisiert hat.

    Ich habe also letztes Wochenende in #WestVirginia diese Rede gehalten und danach haben wir darüber gesprochen, was zu tun ist. Der Kern, der Kern des #Organisieren​s, war, dass sie beschlossen haben, sich regelmäßig zu treffen und zu reden. Das war's. Das ist der Kern des Organisierens. Möchtest du wissen, was ich denke, was du tun solltest? Du solltest #Gleichgesinnte in deiner Umgebung finden – einige davon kennst du bereits, andere nicht – und mit ihnen reden. Sprich über die Probleme, mit denen du konfrontiert bist, die Probleme, mit denen du wahrscheinlich konfrontiert sein wirst, und darüber, was man dagegen tun kann.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Shoving at the Thing From All Sides or: thanks, Diane di Prima von @margaret : Von allen Seiten auf das Ding einhämmern oder: Danke, Diane DiPrima

    #Anarchismus #Eskapismus #BeatGeneration #BeatNiks #Literatur #DiPrima

  16. Von allen Seiten auf das Ding einhämmern oder: Danke, Diane DiPrima

    KEINE METHODE FUNKTIONIERT, wir müssen alle von allen Seiten auf das Ding einschlagen, um es zu Fall zu bringen. –Diane di Prima, Revolutionary Letter #8
    Ich habe letztes Wochenende in einer Kleinstadt in West Virginia einen Vortrag gehalten und eine Lesung gehalten, und bei allem, was in der Welt vor sich geht, brauchte ich einen Moment, um mich auf das Lesen von #Belletristik zu konzentrieren. Wenn ihr euch an die #Krise vor drei Tagen im Vergleich zu den Krisen dieser Woche bis jetzt erinnert, war der US-#Präsident damit beschäftigt, mit anderen Staats- und Regierungschefs der Welt Mutproben zu machen und damit zu drohen, die gesamte #Weltwirtschaft zum Absturz zu bringen. Mein vor dem Haus geparkter Truck war mit Grundnahrungsmitteln beladen, die ich auf dem Weg zum Vortrag abgeholt hatte.

    Ich habe trotzdem etwas #Folklore gelesen, und ich bin froh, dass ich das getan habe, denn ich brauchte einen Moment der Leichtigkeit, einen Moment, um zu sehen, wie eine Kunstgemeinschaft einer Kleinstadt zusammenkommt. Ich brauche auch die veganen Cupcakes, die jemand für die Veranstaltung gebacken hat. Danach haben wir uns unterhalten.

    In den letzten Wochen wurde ich sehr oft gefragt, in der einen oder anderen Variante der Frage: „Was zum Teufel sollen wir tun?“ Ich bin schüchtern, wenn es um Antworten geht, denn was weiß ich schon? Ich bin in dieser Scheiße genauso verloren wie alle anderen. Wenn ich auf zwanzig Jahre Proteste zurückblicke, fühlt es sich manchmal so an, als würde ich auf eine Reihe von Misserfolgen zurückblicken.

    Dann wird mir klar: Auf Misserfolge zurückzublicken und daraus zu lernen, ist genau das, was wir tun sollten. Und dann, wenn man das Ganze noch größer betrachtet, wird einem klar: Diese Proteste waren keine Misserfolge.

    Wir leben nicht in einer #Utopie, das ist wahr. Wo ich lebe, driftet (oder läuft) die #Dystopie jeden Tag näher und näher. Nichts von dem, was die #Rebellen vor uns getan haben, hat also „funktioniert“, da sie keine stabile, perfekte Gesellschaft geschaffen haben.

    Aber nach diesem Maßstab hat auch nichts von dem, was die #Reaktionäre getan haben, funktioniert, denn wir leben nicht in der Hölle, in der wir ihrer Meinung nach leben sollten. Wir leben an einem wunderschönen, schrecklichen Ort voller wunderbarer und schrecklicher Dinge, die ineinander übergehen. Jedes bisschen Sicherheit und Glück in unserem Leben wurde mit der Arbeit und dem Blut sozialer Bewegungen erkauft, die vor uns kamen.

    Die #Proteste, an denen ich teilgenommen habe, waren kein Fehlschlag. Die Proteste gegen die #Globalisierung von 1999 bis 2003 waren weitaus erfolgreicher darin, die #Ausplünderung des globalen Südens zu stoppen, als wir damals dachten. Auf einer persönlicheren Ebene war einer der ersten Proteste, an denen ich 2002 teilgenommen habe, für Leonard #Peltier, der diesen Monat aus dem Gefängnis entlassen wird, weil er fünfzig Jahre lang organisiert hat.

    Ich habe also letztes Wochenende in #WestVirginia diese Rede gehalten und danach haben wir darüber gesprochen, was zu tun ist. Der Kern, der Kern des #Organisieren​s, war, dass sie beschlossen haben, sich regelmäßig zu treffen und zu reden. Das war's. Das ist der Kern des Organisierens. Möchtest du wissen, was ich denke, was du tun solltest? Du solltest #Gleichgesinnte in deiner Umgebung finden – einige davon kennst du bereits, andere nicht – und mit ihnen reden. Sprich über die Probleme, mit denen du konfrontiert bist, die Probleme, mit denen du wahrscheinlich konfrontiert sein wirst, und darüber, was man dagegen tun kann.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Shoving at the Thing From All Sides or: thanks, Diane di Prima von @margaret : Von allen Seiten auf das Ding einhämmern oder: Danke, Diane DiPrima

    #Anarchismus #Eskapismus #BeatGeneration #BeatNiks #Literatur #DiPrima

  17. Von allen Seiten auf das Ding einhämmern oder: Danke, Diane DiPrima

    KEINE METHODE FUNKTIONIERT, wir müssen alle von allen Seiten auf das Ding einschlagen, um es zu Fall zu bringen. –Diane di Prima, Revolutionary Letter #8
    Ich habe letztes Wochenende in einer Kleinstadt in West Virginia einen Vortrag gehalten und eine Lesung gehalten, und bei allem, was in der Welt vor sich geht, brauchte ich einen Moment, um mich auf das Lesen von #Belletristik zu konzentrieren. Wenn ihr euch an die #Krise vor drei Tagen im Vergleich zu den Krisen dieser Woche bis jetzt erinnert, war der US-#Präsident damit beschäftigt, mit anderen Staats- und Regierungschefs der Welt Mutproben zu machen und damit zu drohen, die gesamte #Weltwirtschaft zum Absturz zu bringen. Mein vor dem Haus geparkter Truck war mit Grundnahrungsmitteln beladen, die ich auf dem Weg zum Vortrag abgeholt hatte.

    Ich habe trotzdem etwas #Folklore gelesen, und ich bin froh, dass ich das getan habe, denn ich brauchte einen Moment der Leichtigkeit, einen Moment, um zu sehen, wie eine Kunstgemeinschaft einer Kleinstadt zusammenkommt. Ich brauche auch die veganen Cupcakes, die jemand für die Veranstaltung gebacken hat. Danach haben wir uns unterhalten.

    In den letzten Wochen wurde ich sehr oft gefragt, in der einen oder anderen Variante der Frage: „Was zum Teufel sollen wir tun?“ Ich bin schüchtern, wenn es um Antworten geht, denn was weiß ich schon? Ich bin in dieser Scheiße genauso verloren wie alle anderen. Wenn ich auf zwanzig Jahre Proteste zurückblicke, fühlt es sich manchmal so an, als würde ich auf eine Reihe von Misserfolgen zurückblicken.

    Dann wird mir klar: Auf Misserfolge zurückzublicken und daraus zu lernen, ist genau das, was wir tun sollten. Und dann, wenn man das Ganze noch größer betrachtet, wird einem klar: Diese Proteste waren keine Misserfolge.

    Wir leben nicht in einer #Utopie, das ist wahr. Wo ich lebe, driftet (oder läuft) die #Dystopie jeden Tag näher und näher. Nichts von dem, was die #Rebellen vor uns getan haben, hat also „funktioniert“, da sie keine stabile, perfekte Gesellschaft geschaffen haben.

    Aber nach diesem Maßstab hat auch nichts von dem, was die #Reaktionäre getan haben, funktioniert, denn wir leben nicht in der Hölle, in der wir ihrer Meinung nach leben sollten. Wir leben an einem wunderschönen, schrecklichen Ort voller wunderbarer und schrecklicher Dinge, die ineinander übergehen. Jedes bisschen Sicherheit und Glück in unserem Leben wurde mit der Arbeit und dem Blut sozialer Bewegungen erkauft, die vor uns kamen.

    Die #Proteste, an denen ich teilgenommen habe, waren kein Fehlschlag. Die Proteste gegen die #Globalisierung von 1999 bis 2003 waren weitaus erfolgreicher darin, die #Ausplünderung des globalen Südens zu stoppen, als wir damals dachten. Auf einer persönlicheren Ebene war einer der ersten Proteste, an denen ich 2002 teilgenommen habe, für Leonard #Peltier, der diesen Monat aus dem Gefängnis entlassen wird, weil er fünfzig Jahre lang organisiert hat.

    Ich habe also letztes Wochenende in #WestVirginia diese Rede gehalten und danach haben wir darüber gesprochen, was zu tun ist. Der Kern, der Kern des #Organisieren​s, war, dass sie beschlossen haben, sich regelmäßig zu treffen und zu reden. Das war's. Das ist der Kern des Organisierens. Möchtest du wissen, was ich denke, was du tun solltest? Du solltest #Gleichgesinnte in deiner Umgebung finden – einige davon kennst du bereits, andere nicht – und mit ihnen reden. Sprich über die Probleme, mit denen du konfrontiert bist, die Probleme, mit denen du wahrscheinlich konfrontiert sein wirst, und darüber, was man dagegen tun kann.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Shoving at the Thing From All Sides or: thanks, Diane di Prima von @margaret : Von allen Seiten auf das Ding einhämmern oder: Danke, Diane DiPrima

    #Anarchismus #Eskapismus #BeatGeneration #BeatNiks #Literatur #DiPrima

  18. So would you rather read a book about Beatniks or listen to music today? Your choice as always.#beatniks #music #album #sacredmusic #reading

  19. So would you rather read a book about Beatniks or listen to music today? Your choice as always.#beatniks #music #album #sacredmusic #reading

  20. So would you rather read a book about Beatniks or listen to music today? Your choice as always.#beatniks #music #album #sacredmusic #reading

  21. So would you rather read a book about Beatniks or listen to music today? Your choice as always.#beatniks #music #album #sacredmusic #reading

  22. I would really like a original copy of 'The Holy Barbarians' by Lawrence Lipton..

    However I can only find a reprint in the famous 'Bezos' store, for €18, or the kindle edition for .99c

    While the kindle would be alright, there is something about reading an original beat writers works in the original format that they were first presented to the world.

    #Beatniks #CounterCulture #Poetry #LawrenceLipton #Writers #Reading

  23. I would really like a original copy of 'The Holy Barbarians' by Lawrence Lipton..

    However I can only find a reprint in the famous 'Bezos' store, for €18, or the kindle edition for .99c

    While the kindle would be alright, there is something about reading an original beat writers works in the original format that they were first presented to the world.

    #Beatniks #CounterCulture #Poetry #LawrenceLipton #Writers #Reading

  24. I would really like a original copy of 'The Holy Barbarians' by Lawrence Lipton..

    However I can only find a reprint in the famous 'Bezos' store, for €18, or the kindle edition for .99c

    While the kindle would be alright, there is something about reading an original beat writers works in the original format that they were first presented to the world.

    #Beatniks #CounterCulture #Poetry #LawrenceLipton #Writers #Reading

  25. There's nothing wrong with you that changing the world to the best of your ability won't help resolve.

    “I realised either I was crazy
    or the world was crazy;
    and I picked on the world.
    And of course I was right.” –Jack Kerouac, Vanity of Duluoz (1968);

    Photo by Elliott Erwitt #Beatniks #Kerouac #JackKerouac

  26. I can't stay away from the SWAG bookshop downtown... I had previously read the Dharma Bums and it was fine. Honestly, for an unhinged Buddhist-Beat travelog, I'd rather read Gary Snyder. But, Kerouac's poetry is a whole different beast. It's really good. If you haven't read Scattered Poems, it's worth digging up a copy. #poetry #beatniks #buddhism #kerouac #books

  27. I can't stay away from the SWAG bookshop downtown... I had previously read the Dharma Bums and it was fine. Honestly, for an unhinged Buddhist-Beat travelog, I'd rather read Gary Snyder. But, Kerouac's poetry is a whole different beast. It's really good. If you haven't read Scattered Poems, it's worth digging up a copy. #poetry #beatniks #buddhism #kerouac #books

  28. I can't stay away from the SWAG bookshop downtown... I had previously read the Dharma Bums and it was fine. Honestly, for an unhinged Buddhist-Beat travelog, I'd rather read Gary Snyder. But, Kerouac's poetry is a whole different beast. It's really good. If you haven't read Scattered Poems, it's worth digging up a copy. #poetry #beatniks #buddhism #kerouac #books

  29. I can't stay away from the SWAG bookshop downtown... I had previously read the Dharma Bums and it was fine. Honestly, for an unhinged Buddhist-Beat travelog, I'd rather read Gary Snyder. But, Kerouac's poetry is a whole different beast. It's really good. If you haven't read Scattered Poems, it's worth digging up a copy. #poetry #beatniks #buddhism #kerouac #books

  30. Sadly Bonnie Golightly’s 1959 novel Beat Girl is a romantic melodrama about a spoilt brat. It's lacking in sleaze and beatniks only feature peripherally (and are depicted very negatively). Just not the fun read that the title might suggest.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #BonnieGolightly #beatniks

  31. Sadly Bonnie Golightly’s 1959 novel Beat Girl is a romantic melodrama about a spoilt brat. It's lacking in sleaze and beatniks only feature peripherally (and are depicted very negatively). Just not the fun read that the title might suggest.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #BonnieGolightly #beatniks

  32. Sadly Bonnie Golightly’s 1959 novel Beat Girl is a romantic melodrama about a spoilt brat. It's lacking in sleaze and beatniks only feature peripherally (and are depicted very negatively). Just not the fun read that the title might suggest.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #BonnieGolightly #beatniks

  33. Sadly Bonnie Golightly’s 1959 novel Beat Girl is a romantic melodrama about a spoilt brat. It's lacking in sleaze and beatniks only feature peripherally (and are depicted very negatively). Just not the fun read that the title might suggest.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #BonnieGolightly #beatniks

  34. The Gaslight Cafe

    The Greenwich Village coffeehouse opened in 1958. Originally it was a "basket house" where unpaid performers would pass around a basket at the end of each set in order to be paid. The cafe became a gathering place for beatniks, artists, poets, and folk singers with a large variety of performances.

    #gaslightcafe #gaslightcoffeehouse #cafe #coffeehouse #greenwichvillage #the60s #thesixties #the50s #thefifties #beatniks #beatpoets #folksingers #thevillage #nyc #thegaslight #thegaslightcafe #dickwoods #cafelife #baskethouse

  35. The Gaslight Cafe

    The Greenwich Village coffeehouse opened in 1958. Originally it was a "basket house" where unpaid performers would pass around a basket at the end of each set in order to be paid. The cafe became a gathering place for beatniks, artists, poets, and folk singers with a large variety of performances.

    #gaslightcafe #gaslightcoffeehouse #cafe #coffeehouse #greenwichvillage #the60s #thesixties #the50s #thefifties #beatniks #beatpoets #folksingers #thevillage #nyc #thegaslight #thegaslightcafe #dickwoods #cafelife #baskethouse

  36. The Gaslight Cafe

    The Greenwich Village coffeehouse opened in 1958. Originally it was a "basket house" where unpaid performers would pass around a basket at the end of each set in order to be paid. The cafe became a gathering place for beatniks, artists, poets, and folk singers with a large variety of performances.

    #gaslightcafe #gaslightcoffeehouse #cafe #coffeehouse #greenwichvillage #the60s #thesixties #the50s #thefifties #beatniks #beatpoets #folksingers #thevillage #nyc #thegaslight #thegaslightcafe #dickwoods #cafelife #baskethouse

  37. Dell Holland's The Far Out Ones, published 1963, combines sleaze and beatniks although beatniks play a rather small role. it's genuinely amusing, pleasingly crazy and frenetic, and very sleazy. A cheerfully amoral good-natured feel-good story.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #sleazefiction #vintagesleaze #beatniks

  38. Dell Holland's The Far Out Ones, published 1963, combines sleaze and beatniks although beatniks play a rather small role. it's genuinely amusing, pleasingly crazy and frenetic, and very sleazy. A cheerfully amoral good-natured feel-good story.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #sleazefiction #vintagesleaze #beatniks

  39. Dell Holland's The Far Out Ones, published 1963, combines sleaze and beatniks although beatniks play a rather small role. it's genuinely amusing, pleasingly crazy and frenetic, and very sleazy. A cheerfully amoral good-natured feel-good story.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #sleazefiction #vintagesleaze #beatniks

  40. Dell Holland's The Far Out Ones, published 1963, combines sleaze and beatniks although beatniks play a rather small role. it's genuinely amusing, pleasingly crazy and frenetic, and very sleazy. A cheerfully amoral good-natured feel-good story.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #sleazefiction #vintagesleaze #beatniks

  41. Jim Harmon’s The Man Who Made Maniacs! was written in 1961. A Hollywood screenwriter is accused of running a sadistic satanic sex cult. There's a guy who may or may not be dead, a vampire and beatniks. A weirdly fascinating total freak-out.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #pulpfiction #vampires #beatniks

  42. Jim Harmon’s The Man Who Made Maniacs! was written in 1961. A Hollywood screenwriter is accused of running a sadistic satanic sex cult. There's a guy who may or may not be dead, a vampire and beatniks. A weirdly fascinating total freak-out.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #pulpfiction #vampires #beatniks

  43. Jim Harmon’s The Man Who Made Maniacs! was written in 1961. A Hollywood screenwriter is accused of running a sadistic satanic sex cult. There's a guy who may or may not be dead, a vampire and beatniks. A weirdly fascinating total freak-out.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #pulpfiction #vampires #beatniks

  44. Jim Harmon’s The Man Who Made Maniacs! was written in 1961. A Hollywood screenwriter is accused of running a sadistic satanic sex cult. There's a guy who may or may not be dead, a vampire and beatniks. A weirdly fascinating total freak-out.

    My review: vintagepopfictions.blogspot.co

    #pulpfiction #vampires #beatniks