home.social

Search

50 results for “schwesig”

  1. Zehn Minuten Schweigen und ein weißes Blatt Papier: Bundesweiter Protest am Tag der Deutschen Einheit – auch auf dem Hallmarkt in Halle

    Am Tag der Deutschen Einheit haben weit über 20.000 Menschen in ganz Deutschland ein eindrucksvolles Zeichen für gesellschaftlichen…
    #Halle #Saale #HalleSaale #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Halle(Saale) #Germany #Sachsen-Anhalt
    europesays.com/de/1331135/

  2. Video als wichtiges Beweisstück: „Kölner Drogenkrieg“ – Angeklagte schweigen zum Prozessauftakt ksta.de/1388892?dmcid=Mastodon
    #köln #cologne #ksta #news

  3. Verbreitet bitte den #Demo Aufruf "Schweigen, Aussitzen, Hoffen – Eure Atompolitik☢️ versagt!" und kommt am 17.10. nach #Ahaus
    Es geht um Langzeit #Zwischenlager #Rosatom #Urananreicherung #Atomwaffen #Castor

    Es gibt #Livemusik #Fahrrrad Demo #Motorrad Korso Kundgebung 📢

  4. Kein Vergessen.

    SCHWEIGEMARSCH
    Zum Gedenken an die Opfer des
    7. OKTOBER 2023
    In Solidarität mit Israel und jüdischem Leben.

    7. Oktober 2026 • 17:00 Uhr Opernplatz • Frankfurt am Main

    #7oktober #hamas #israel #frankfurt

  5. @casandro

    Wenn dem dann so weit ist, wirst du die Software so fressen müssen wie die ausgespuckt wird und nur noch die Hardware nutzen können die dir vorgegeben wird.

    Rechts und Links daneben ist dann nicht mehr.

    Ganz zu schweigen das die Software auf ein mal mehr kann als Du eigentlich möchtest.

    Die Regierungen können auch einfach bestimmen das z.B. eine #Chatkontrolle automatisch mit eingebaut wird.

    Ob Du willst oder nicht.

    @hanshuebner

  6. Spannendes #Theater-Wochenende in #Kiel, Teil 1:
    Schon am Freitag gab’s für die mich die Premiere von Arthur Millers „Alle meine Söhne“ im Schauspielhaus. Darüber geschrieben habe ich für #Kielerleben:

    kielerleben.de/news/alle-meine

  7. "Es Brennt!" in Offenburg

    Geschätzt 300 Menschen haben sich heute zur Menschenkette in Offenburg versammelt. Vom Salmen aus sind wir schon Hand in Hand zum Rathaus gelaufen. Dort gab es 5 Schweigeminuten. Im Anschluss gab es mehrere Redebeiträge zu den Themen Umweltschutz, Demokratie uvm. Zum Beispiel war die Rede davon, dass es nicht nur darum gehe, Menschen vor extremem Klima zu schützen, sondern dass Klima vor extremen Menschen. Bewegend waren persönliche Geschichten aus dem Sommer diesen Jahres, z.B. von der 90-jährigen Mutter, die im Pflegeheim ohne Klimaanlage auskommen musste und die seitdem auf den Rollstuhl angewiesen ist. Vor allem wurde darauf veriwesen, dass man endlich agieren und nicht Klimaschutz, Wirtschaft und Soziales gegeneinander auspielen solle. Ebenfalls wurden die Arbeit der derzeitigen Regierung kritisiert und auch auf die Gegebenheiten in Offenburg eingegangen. Trotz allem wurde auch auf die Hoffnung verwiesen: Man dürfe nie aufgeben, dass sich so viele Menschen wieder hier eingefunden haben, mache Mut. Mit dabei aus #Offenburg waren u.a. die beiden Bürgermeisterkandidaten Michael Christ und Ulrich Albicker, @NABU_Ortenau , @kfutd , die #Omasforfurture, @xXASDFGXx , die #omasgegenrechts, die #bundnis_90_die_grunen , #pulseofeurope , die #pdf, der @ADFC_Offenburg und sicher noch viele mehr, die mir jetzt entfallen sind. Schön war's. #ortenau #offenburg

  8. Kann man nur hoffen, dass das nicht so komplett durch geht.

    > Der Bürger muss begründen, der Staat darf schweigen: IFG-Reform droht

    heise.de/news/Glaeserner-Buerg

    > Weniger Rechte für Bürger, hohe Gebühren, Schwärzungen und mehr: Datenschützer zerlegen Pläne der Bundesregierung zur „Abschaffung der Informationsfreiheit“.

    #ifg #information #staat #deutschland

  9. Von wegen Feiertag. Es sind weit und breit keine betrunkenen Menschen zu sehen, die gegen Bäume laufen oder Schüsseln mit selbstgemachten Salaten tragen. Auch hört man keine Musik, überall das Schweigen im Walde. Jede Wette, dass der Montag den Samstag dazu angestiftet hat, uns hinter das Licht zu führen 🤨

    Guten Morgen :blobcatcoffee:

    #GutenMorgen #Samstag #Kaffee

  10. Hallo Fediverse. Ich schreibe Briefe. An Rundfunkräte, Ministerien und Parteien. Mit Paragraphen, Quellen und stoischer Geduld. Programmbeschwerden, IFG-Anfragen und hartnäckiges Nachhaken. Veröffentlicht wird alles – auch das Schweigen der Gegenseite. Dazu Dossiers über Menschen mit Macht.
    guentherklebinger.de
    #Vorstellung #NeuHier #ÖRR #Medienkritik #IFG #Politik #Transparenz

  11. Hallo Fediverse. Ich schreibe Briefe - An Rundfunkräte, Ministerien und Parteien. Mit Paragraphen, Quellen und stoischer Geduld. Programmbeschwerden, IFG-Anfragen und hartnäckiges Nachhaken. Veröffentlicht wird alles – auch das Schweigen der Gegenseite. Dazu Dossiers über Menschen mit Macht.
    guentherklebinger.de
    #Vorstellung #NeuHier #ÖRR #Medienkritik #IFG #Politik #Transparenz

  12. Hallo Fediverse. Ich schreibe Briefe - An Rundfunkräte, Ministerien und Parteien. Mit Paragraphen, Quellen und stoischer Geduld. Programmbeschwerden, IFG-Anfragen und hartnäckiges Nachhaken. Veröffentlicht wird alles – auch das Schweigen der Gegenseite. Dazu Dossiers über Menschen mit Macht.
    guentherklebinger.de
    #Vorstellung #NeuHier #ÖRR #Medienkritik #IFG #Politik #Transparenz

  13. Hallo Fediverse. Ich schreibe Briefe.
    An Rundfunkräte, Ministerien und Parteien. Mit Paragraphen, Quellen und stoischer Geduld.
    Programmbeschwerden, IFG-Anfragen und hartnäckiges Nachhaken. Veröffentlicht wird alles – auch das Schweigen der Gegenseite.
    Dazu Polit-Dossiers und das eine oder andere Projekt mit Augenzwinkern.
    guentherklebinger.de
    #Vorstellung #NeuHier #ÖRR #Medienkritik #IFG #Politik #Transparenz

  14. Ich stelle euch entzückt und voller Freude vor, -Tusch- mein erstes #Brot! Wenn das so schmeckt wie es duftet, dann bleibt heute Abend nicht viel davon übrig.
    Demütig stelle ich fest wie viel Arbeit in so einem Laib steckt. Von Ansatz und Reife des Sauerteigs bis hierhin und ganz zu schweigen von der Arbeit von Bauer:in, Müller:in und anderen beteiligten Menschen. /edit: typo

  15. Schlechte Witze Wettbewerb

    Kreativfabrik Wiesbaden, Mittwoch, 11. November um 19:11 MEZ

    Alle Jahre wieder: am  11.11. beginnt die „Fünfte Jahreszeit“ und es steht der Schlechte Witze Wettbewerb an.

    Und so läuft er ab: Die Teilnehmer*innen des Wettbewerbs sind aufgefordert, sich gegenseitig und das restliche Publikum mit schlechten Witzen anzuöden. Sollte gelacht werden, gibt es keine Punkte; bei betretenem Schweigen, stiller Fassungslosigkeit oder kopfschüttelndem Unverständnis wird eine Jury hingegen großzügig Punkte vergeben. Diese ist frei in ihrer Entscheidung und kann auch spontan die Kriterien ändern, sie ist darin nur sich selbst zur Rechenschaft verpflichtet, muss aber durchaus manche Punktvergabe mit dem wettbewerbserfahrenen Moderator Peter B. ausdiskutieren. Aufgelockert wird das Ganze mit ganz schön mieser Musik.

    Warum sich Menschen das alles freiwillig antun, konnten mehrere teilnehmende Beobachtungen nicht endgültig beantworten. Eine Vermutung ist, dass der Titel „Wiesbadener Rohrkrepierer“, den der*die Gewinner*in bis ins kommende Jahr tragen darf, ausreichender Anreiz für das Überstehen von so echt richtig schlechten Witzen ist. Am besten ihr überzeugt euch selbst davon.

    Eine Registrierung ist nicht nötig, die Teilnehmenden können sich spontan vor Ort anmelden.

    Auf einen Blick:

    Einlass:

    19:11

    Beginn:

    20:11

    Eintritt:

    Frei – um Spende wird gebeten

    Facebook:

    Event

    —————————————————————————————

    Quelle: Kreativfabrik Wiesbaden
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

    events.rheinmain.social/event/

  16. Letztes Wochenende beteiligten sich viele FAU-Mitglieder an den bundesweiten Protesten des DGB, u.a. in Dresden, Leipzig, Magdeburg, Lübeck, Hannover, Frankfurt (Main), Essen, Stuttgart und Freiburg.

    Die Stimmung fanden viele ernüchternd. Regierungsvertreter:innen und hohe DGB-Funktionär:innen, oft in den selben Parteien, beschwichtigten. Die Stimmung wurde meist nur dort kämpferisch, wo sich Kolleg:innen, wie in Leipzig, entschlossen, die salbungsvollen Reden auszupfeifen.

    Die aktuelle Regierung, insbesondere die Kürzungspolitik hatten nur eine Woche davor eine schallende Ohrfeige erhalten - die Regierung hatte ohne mit der Wimper zu zucken, geantwortet, dass sie garnichts ändern wird, außer vielleicht den Kurs zu verschärfen.

    Davon profitiert aktuell v.a. die AfD, auch wenn diese nichts anderes verspricht, als nur noch schneller nach oben um zu verteilen aber dabei - "immerhin" - noch ordentlich auf die Schwächsten einzuprügeln.

    Verlieren tun dabei alle, außer - kurzfristig - die reichsten 10%, denn jeder Tag bringt uns näher an den Faschismus, an die Vergrößerung des globalen und auch lokalen Elends und weg von einer alternativen Diskussion um ein anderes Wirtschaftssystem, das angesichts der Klimakatastrophe unabdingbar wäre. Es ist ein politischer Kurs auf den gesellschaftlichen Untergang und das Recht des Stärkeren (=Reicheren).

    In so einem Moment wäre eine klassenkämpferische Gewerkschaftsbewegung, die die Gesellschaft verteidigt und wie sie bspw. in Spanien letztes Wochenende wieder aufgestanden ist mehr als nötig.

    Das letzte Wochenende unterstrich aber noch einmal, dass wir diese gewerkschaftliche Antwort entweder mit Organisationen wie der FAU erst aufbauen oder innerhalb des DGB gegen den sozialpartnerschaftlichen, prokapitalistischen und regierungsnahen Kurs durchsetzen müssen.

    Eine gute Übersicht über die Stimmung der Bevölkerung, die aktuellen Sparkurse, die Rolle der deutschen Medien und den Aufstieg des Faschismus gibt es übrigens wieder in der aktuellen Folge von Schweigen ist Zustimmung: youtube.com/watch?v=4RWK1iqrAkQ

    #Dresden #Leipzig #Magdeburg #Lübeck #Hannover #Frankfurt #Essen #Stuttgart #Freiburg #NichtEgal #EsReicht #HartVerdient #DGB #Kürzungen #Kahlschlag #Merz #Klingbeil #Rente #SPD #CDU #AfD #GKV #Überwachung #Klimakatastrophe #AfD #NoAfD, #Regierung

  17. Une bataille après l’autre de Paul Thomas Anderson

    Un film woke, pro-migrants, pro-avortement, anti-capitaliste, sorti pour les premiers mois de la nouvelle présidence Trompe, librement adapté du roman Vineland de Thomas Pynchon sur les années Reagan. Comme quoi tout recommence, les révolutionnaires latinos ayant remplacé les hippies. Un film un peu long (2h40 !), à cause principalement du cabotinage en seconde partie du Caprio en clodo camé incapable d’élever sa fille ado, qui d’ailleurs, on l’apprendra en direct par l’ADN, n’est pas sa fille. Un scénario confus, mal présenté, dont on peut retirer un fil woke : le désir violent d’un officier blanc suprémaciste envers une révolutionnaire noire bien roulée et agressive, avec sa suite inévitable, la chasse à la fille issue de cet accouplement impie pour bien « récurer » l’affaire – selon les termes d’un « maréchal » d’une secte raciste du Sud. Autrement dit éliminer : le fauteur de race et le déchet produit.

    Violence et cruauté sont les mots du film décrivant l’Amérique de Trump. Ici, tout commence dans un camp de rétention pour migrants, qu’une furie révolutionnaire noire à demi vêtue, Perfidia Beverly Hills (Teyana Taylor), membre d’un groupe révolutionnaire d’extrême-gauche, les French 75, investit avec ses copains pour libérer les gens. Nul gardien n’est tué, il ne s’agit que de grand spectacle, pour faire « de la bonne télé » comme dira le Bouffon narcissique à mèche blonde. Tous les acteurs sont d’ailleurs grotesques, ou presque, en faisant des tonnes pour marteler le message de la domination. L’artificier Pat Calhoun (Leonardo DiCaprio) un peu vieux, un peu lourd, pas militaire, gueulant des slogans woke sans savoir ce qu’il dit, se contente de feux d’artifices. Le capitaine Steven J. Lockjaw (Sean Penn) qui garde le camp est neutralisé par la guerrière black et en bande de désir, malgré ses préjugés racistes. Elle le sait, elle mouille dans l’action, chatte en chaleur shootée à l’adrénaline. L’artificier ne peut la contenter. Dans le chaos ambiant de l’Amérique, il faut gagner une bataille après l’autre, et baiser le Blanc en est une, dominer le dominant. Quand Lockjaw la surprend en train de poser une bombe dans les toilettes d’un lieu symbolique, il ne la libère qu’en faveur de relations sexuelles, façon de la soumettre. Mais qui domine l’autre ?

    Car il y a conséquence : un gosse dans le ballon. Qui naît sous la forme d’une fille, Charlene – un prénom de Black, dit un Blanc. Mais la guerrière, pourtant pro-avortement, n’a pas la fibre maternelle et confie le bébé à son « père » supposé : l’artificier. Car la police de l’immigration finit par la coincer lorsqu’elle descend un garde dans une banque, et lui met le marché en main : où l’enfermement, impossible à considérer pour cette éprise de liberté ; ou la balance des French 75, avec nouvelle identité et disparition complète dans le programme de protection de témoin. Pat et Charlene vont vivre cachés sous un faux nom durant 16 ans dans la ville « libre » de Baktan Cross, où Charlene sous le nom de Willa (Chase Infiniti) fait du karaté.

    Le capitaine est devenu colonel grâce à ses actions anti-immigrés et est invité à rejoindre le Club des Aventuriers de Noël, une société secrète de suprémacistes blancs qui se sentent supérieurs, même sans talents, au reste de l’humanité. Avec eux, entraide et solidarité, assurance d’un bon poste dans la société, sous les conditions formelles de n’avoir jamais été condamné, de ne pas avoir de parents juifs, de ne pas avoir eu de relations sexuelles avec une non-blanche. Lockjaw (‘mâchoire verrouillée’ en anglais) jure. Il reste nuque raide et démarche de robot ; il veut éradiquer sa faute en traquant sa fille cachée et engage Avanti Q (Eric Schweig), un chasseur de primes a moitié Comanche qui capture Howard Sommerville (Paul Grimstad), un camarade de Pat qui vocifère des propos woke sur une radio locale. Les gamins latinos (ironie du film) qui surveillent le coin déclenchent un signal de détresse auprès des French 75, tout comme les yaouleds durant La bataille d’Alger de Gillo Pontecorvo, sorti en 1966 et que regarde un moment Pat.

    Deandra (Regina Hall), membre du groupe, joint alors Willa par son système de reconnaissance électronique bricolé et l’emmène illico, tandis que l’armée de Lockjaw envahit la salle de bal du lycée. Mais l’ado, à qui son « père » avait interdit tout téléphone mobile pour ne pas qu’elle soit tracée, en a acheté un en cachette, et sa bêtise la fait repérer dans un monastère de bonnes sœurs où elle apprend par Deandra que sa mère a été une balance. Pat, camé comme d’hab, s’enfuit in extremis par un souterrain qui débouche dans d’anciennes chiottes (le film a souvent ce genre d’humour). Il appelle la ligne d’urgence des French 75 mais ne se souvient pas de l’heure qu’il est, mot de passe indispensable pour connaître le lieu de rendez-vous avec sa fille (nouvel humour). Il retrouve alors Sergio St. Carlos (Benicio del Toro), prof de karaté de Willa et leader respecté de la communauté latino de la ville. Couloirs, souterrains, toit, chute de l’imbécile trop vieux et dégénéré par la came, arrestation par la police. Sergio le fait évader dans l’hôpital où la police l’a envoyé pour « diabète » tandis qu’il jouait les demeurés. Il le conduit en voiture mais le camé s’enfile une bière devant une voiture de police, qui ne peut que les poursuivre. Il doit sauter en marche dans la poussière (autre moment d’humour).

    Lockjaw a repéré Willa par traçage du téléphone mobile, extorqué à son petit copain ‘ni il ni elle’, mais faiblard. Il déboule au monastère, arrête les sœurs noires et effectue de force un test ADN sur Willa/Charlene avec une malette. Le résultat montre qu’elle est sa fille. Il lui faut l’éliminer, mais il ne peut pas le faire lui-même. Pat a réussi a rejoindre le couvent et tente de tuer Lockjaw au fusil à lunette, mais camé durant trop d’années, rate par deux fois son coup et Lockjaw s’enfuit en véhicule noir avec sa fille. Il la livre à Avanti pour qu’il lui règle son compte, mais celui-ci refuse finalement de la laisser se faire tuer. Il descend les sbires chargés du meurtre mais est descendu. Willa prend alors son flingue et sa tire pour se tirer.

    Pendant ce temps, le Club des Aventuriers de Noël a mandaté l’un d’eux, Tim Smith (John Hoogenakker), pour « récurer » la saleté, autrement dit éradiquer Lockjaw le pécheur et Willa le résidu. Smith descend Lockjaw dans sa voiture, qui fait un tonneau, et le laisse pour mort. Il poursuit ensuite Willa avec sa puissante voiture mais celle-ci, futée, lui tend un piège et le descend parce qu’il ne connaît pas le mot des révolutionnaires. Pat/Bob arrive ensuite bon dernier, loser en tout. Le colonel est défiguré mais a survécu et il revient vers ses amis suprémacistes en faisant amende honorable. Ils feignent de le croire, lui attribuent un poste et un bureau neuf dans une société, mais le gazent par le système d’aération (comme l’ont fait les nazis des Juifs, autre trait ironique du film). Ils l’éliminent comme un déchet dans l’incinérateur.

    Pat/Bob revient chez lui avec Charlene/Willa et lui donne une lettre écrite par sa mère. Elle lui explique avoir fait semblant toute sa vie, et finalement échoué à rendre le monde meilleur. Conclusion, chacun pour soi dans la jungle, la résistance en mode ‘sac de pommes de terre’ sans aucune solidarité nationale. Jeunes et immigrés dans leur communauté combattent soldats et suprémacistes dans une Amérique de guerre civile permanente, rejouant en mode soft la guerre de Sécession. Le combat se transmet par le traumatisme, et les techniques de lutte par les parents (entraînement karaté, skates, couloirs cachés, souterrains, véhicules par derrière, itinéraire de repli, monastère de bonnes sœurs, téléphone crypté, codes de rendez-vous). Telle est la nouvelle Amérique de Trompe et des trompeurs.

    Un message politique englué dans les scènes d’action successives et pollué par des acteurs trop imbus de leur rôle. On ne comprend guère le message, on s’ennuie un peu, et ne restent que les relations père-fille, vrai père et père biologique, avec ce racisme yankee en prime, tellement différent de celui des Européens aujourd’hui.

    Avalanche de trophées : BAFTA, César, Golden Globe, Oscars 2026. Je suis plus mesuré.

    DVD Une bataille après l’autre (One Battle After Another), Paul Thomas Anderson, 2025, avec Benicio Del Toro, Leonardo DiCaprio, Regina Hall, Sean Penn, PLAION PICTURES 2026, doublé anglais, français, polonais, techèque, 2h42, Blu-Ray €16,00

    (mon commentaire est libre, seuls les liens sont sponsorisés par amazon.fr)

    #amériqueDeTrump #étatsUnis #balance #chacunPourSoi #Cinéma #dominer #dvd #faute #film #guerreCivile #leonardoDicaprio #mouille #noir #paulThomasAnderson #protectionDeTemoin #racisme #résistance #révolutionnaire #relationsPèreFille #sexe #spectaculaire #suprémacismeBlanc #techniquesDeGuerilla #testAdn #traque #violence #woke
Share
Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.