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#registermodernisierung — Public Fediverse posts

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  1. Verwaltungsdigitalisierung - Bitkom-Befragung (603 Unternehmen): 75 % sehen die digitale Rückständigkeit der Behörden als Standortnachteil. Nur 2 % können ausschließlich digital mit Behörden kommunizieren. 43 % müssen dieselben Daten wiederholt bereitstellen.

    Als Lösungsansätze nennt der Verband Registermodernisierung, Deutschland-Stack und eine European Business Wallet. #Verwaltungsdigitalisierung #Registermodernisierung #OnlineZugangsgesetz #EGovernment #Bitkom #Digitalisierung

  2. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die @landesregierung es mit der #Registermodernisierung und der Nutzung von #XRoad ernst meint, möge sich das hier ansehen

    👇🏼XRoad Gummibärchen
    x-road-sh.de/

  3. So liebes Fediverse, ihr müsst heute nochmal ran: Wir im #echtenNorden suchen weiterhin jemanden, mit Lust auf Neues. Die @landesregierung möchte (nicht nur) im Bereich der #Registermodernisierung Vorzeigeregion werden. Wer bei #NOOTS, #XRoad und #IDNr nicht an merkwürdige Streamingserien denkt, sondern Assoziationen zu #Registern et.al. hat, sollte eine Bewerbung erwägen:)
    Allen Anderen danke ich fürs Teilen.
    #FediHire
    Danke und bei Fragen, gern DM.

    schleswig-holstein.de/SiteGlob

  4. Schleswig-Holstein ist wohl die innovativste deutsche Region bei der #Verwaltungsdigitalisierung. Jetzt gibt's die Chance mitzumachen & mitzugestalten! Für mein Team suchen wir 2 Beschäftigte für die #Registermodernisierung. Details gibt's weiter unten, was da nicht steht: Wer mitmachen will, muss Humor aushalten & wer will hat jeden Tag freien Blick auf die #kielerfoerde. :) #NOOTS #XRoad #idnrg
    Bitte teilen oder besser noch bewerben:

    schleswig-holstein.de/SiteGlob

    schleswig-holstein.de/SiteGlob

  5. Der #Bundesrat hat heute unser #Gesetz zum #NOOTS-Staatsvertrag gebilligt.

    Für Bundesdigitalminister Karsten Wildberger ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur digitalen Verwaltung: „Das Leben der Bürgerinnen und Bürger wird leichter, denn ihre persönlichen Daten müssen nur noch einmal erhoben und können zwischen Behörden ausgetauscht werden – transparent, sicher und effizient“.

    #BMDS #Digitalministerium #WirMachen #DigitaleVerwaltung #Registermodernisierung

  6. 🎧 Wissen für die Ohren! Heute ist eine neue Folge des Podcasts "re | Staat digital" von unserem Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) erschienen: 🎙 oeffentliche-it.de/oefit-podca

    Thema: #Registermodernisierung .

    Was bedeutet Registermodernisierung eigentlich konkret und warum ist die Registermodernisierung für alle Verwaltungsebenen so ein großes Thema? Was ist geplant und welche Stolpersteine gilt es noch aus dem Weg zu räumen?

  7. 🎧🎓 Forschungswissen zum Anhören: Wie steht es eigentlich um die #Registermodernisierung? In einer neuen Podcast-Folge diskutieren die Expert:innen unseres Kompetenzzentrums @OeffentlicheIT Stand und Hintergründe eines der größten Digitalisierungsvorhaben der #Verwaltung

    👉Was passiert konkret beim Ausbau?
    👉 Warum ist die Registermodernisierung für alle Verwaltungsebenen so ein großes Thema?
    👉 Welche Stolpersteine gilt es aus dem Weg zu räumen?

    Zum Podcast ➡️ oeffentliche-it.de/oefit-podca

  8. 📊 👩‍🎓 👨‍🔬 💡 Datenkataloge, digitale Kompetenzen, #Registermodernisierung, #KünstlicheIntelligenz, #LLMs, der #Deutschland-Index der #Digitalisierung & Einiges mehr: zur #SCCON2025 bringen unsere Wissenschaftler:innen wieder vielfältige Erkenntnisse aus der Forschung zur #Verwaltungsdigitalisierung mit.

    Unser komplettes Programm auf der #smartcountryconvention 👉 fokus.fraunhofer.de/de/dps/ver

    Wir freuen uns, euch bei der ein oder anderen Session zu treffen!

  9. 𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗜𝗧𝗞𝗢 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁 𝘃𝗼𝗿: 𝗘𝗿𝗽𝗿𝗼𝗯𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗴𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗺𝗼𝗱𝗲𝗿𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴

    In Erprobungsprojekten zur #Registermodernisierung wird geprüft, wie Nachweise automatisiert und sicher zwischen Behörden ausgetauscht werden können – auch grenzüberschreitend. Bei #DieFITKOstelltvor am 8. September gehen die Expert:innen in den Austausch dazu. Die Teilnahme ist kostenfrei und kurzfristig möglich.

    Weitere Infos und Anmeldung: fitko.de/veranstaltung/detail/

  10. Eine Änderung des E-Government-Gesetzes in Baden-Württemberg ist in der Online-Kommentierungsphase. "Mit dem vorliegenden Änderungsgesetz sollen die rechtlichen Grundlagen der Verwaltugnsdigitalisierung an die geänderte bundesrechtlichen Rahmenbedingungen angepasst werden." heißt es auf der Seite des Beteiligungsportals dazu ( beteiligungsportal.baden-wuert ), damit dürfte die rechtliche Grundlage für die #Registermodernisierung ( bva.bund.de/DE/Services/Behoer ) gemeint sein. Dies wiederum ist eine Anforderung der #EU unter dem Stichwort "Once-Only" ( ec.europa.eu/digital-building- ). Damit für die EU die behördlichen Wege kürzer sind, werden diese nun auch in Deutschland umgesetzt. Damit wird man z.B. die Meldebescheinigung oder das Schulabschlusszeugnis nicht mehr holen und abgeben müssen, sondern die anfragende Behörde oder #Hochschule bitten können, dies direkt auf elektronischem Wege zu tun.

    #Digitalisierung #eGovernment #BadenWuertemberg #RegMoG #Universität #administrativeProzesse #digitaleTransformation

  11. OH: "ich kenne viele, die an der #registermodernisierung mitarbeiten. keine person davon ist darüber glücklich." #38c3

  12. Also wenn man sich die schönen Präsentationen zur #Registermodernisierung anschaut und die konkrete Umsetzung in den Kommunen, die Probleme beim Datenschutz und den aktuellen Stand von Registern in Deutschland ignoriert, klingt das nach einem supertollen Projekt!

    #verwaltung #digitalisierung

  13. Registermodernisierung: IT-Planungsrat erarbeitet Rechtsgrundlage für „Mammutprojekt“

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Registermodernisierung: IT-Planungsrat erarbeitet Rechtsgrundlage für „Mammutprojekt“

    Die Verwaltungsdigitalisierung soll Bürger:innen und Verwaltung viel Zeit und Geld einsparen. Gestern beriet der IT-Planungsrat den Entwurf eines Staatsvertrages, der dafür die Rechtsgrundlage schaffen soll. Debattiert wurden dabei auch geradezu radikale Vorschläge.


    24.10.2024 um 12:52 Uhr
    – Esther Menhard – in Öffentlichkeit – eine Ergänzung Bund und Länder wollen den Austausch von Bürger:innendaten voranbringen. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Aktenstapel: Unsplash/Wesley Tingey; Jogger am Ufer: Unsplash/Gary Butterfield; Quellcode: Unsplash/Walkator;Montage: netzpolitik.org

    Schon in den Nullerjahren forderte der selbsternannte Internet-Kanzler Gerhard Schröder: „Die Daten müssen laufen – nicht der Bürger“. Der Spruch ist inzwischen zum Versprechen eines der größten Digitalisierungsprojekte der Verwaltung geworden: die Registermodernisierung.

    Im Zuge dieser Reform sollen Behörden nicht nur ihre Register mit all den darin enthaltenen Datenbeständen digitalisieren. Sondern sie sollen die Daten von Bürger:innen und Unternehmen auch untereinander austauschen können. Dazu zählen etwa personenbezogene Angaben wie Name und Geburtsdatum sowie Nachweise wie Meldebescheinigungen und Geburtsurkunden. Das Wort „Register“ meint Datenbestände der öffentlichen Verwaltung, wie das Passregister oder auch das Ausländerzentralregister.

    Verantwortlich für die Umsetzung sind das Bundesinnenministerium sowie die Länder Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Sie sind federführend bei der Gesamtsteuerung eines Projekts, das Expert:innen als Mammutaufgabe bezeichnen. Denn die Registerlandschaft in Deutschland ist komplex. So gibt es in der öffentlichen Verwaltung gut 380 zentrale und dezentrale Registertypen. Die Zahl aller Register bundesweit liegt deutlich höher. So gibt es allein mehr als 5000 kommunale Melderegister.

    Rechtsgrundlage durch Staatsvertrag

    Da bei der Registermodernisierung Register von Bund, Ländern und Kommunen digitalisiert und für den möglichen Datenaustausch vorbereitet werden sollen, obliegen grundlegende Entscheidungen dem IT-Planungsrat. Das Gremium vereint Vertreter:innen der Bundesregierung und die Regierungschef:innen der Länder.

    In der gestrigen Sondersitzung des IT-Planungsrates stand ein Staatsvertrag auf der Agenda. Er soll „die Rechtsgrundlage für das NOOTS werden, das an der Schnittstelle der Verwaltungsbereiche von Bund und Ländern entstehen soll“, heißt es aus der Pressestelle des IT-Planungsrats. Bund und Länder haben im Juni angekündigt (PDF), den Staatsvertrag am 12. Dezember zu beschließen. Die Zeit drängt also.

    NOOTS steht für National Once Only Technical System, eine technische Infrastruktur, auf die Behörden für ihren Datenaustausch zugreifen können sollen. Nach dem Once-Only-Prinzip können sich Bürger:innen oder auch Unternehmen dazu entscheiden, ihre Daten und Nachweise nur noch ein einziges Mal an die Verwaltung zu schicken. Benötigt eine Behörde anschließend etwa die Geburtsurkunde, soll sie diese auf Anfrage bei einer anderen Behörde abrufen dürfen.

    Komplexität reduzieren

    Dieses Vorgehen soll Unternehmen und Bürger:innen nicht nur den Gang aufs Amt ersparen, sondern auch die Bearbeitungszeit für Verwaltungsvorgänge erheblich reduzieren. Das Beratungsunternehmen McKinsey errechnete (PDF) im Auftrag des Normenkontrollrats im Jahr 2017, dass Bürger:innen auf diese Weise insgesamt jährlich 84 Millionen Zeitstunden und die Verwaltung 64 Millionen einsparen könnten. Der Aufwand ließe sich insgesamt um bis zu 60 Prozent senken, so McKinsey.

    Damit das Projekt nicht an der Komplexität des Registergeflechts scheitert, plädiert der Bremer Vertreter des IT-Planungsrates für einen radikalen Weg: Bei der Umsetzung von NOOTS sollen die Länder dem Bund das Feld überlassen. Er soll die Infrastruktur nicht nur zentral entwickeln und betreiben, sondern auch die Kosten dafür tragen. Im Gegenzug kann der Bund allein darüber entscheiden, wie er NOOTS technisch umsetzt. Bremen geht in seinem Vorstoß sogar noch weiter: Das NOOTS soll alle Verwaltungsbereiche umfassen.

    Welche Regelungen der Staatsvertrag konkret vorsehen wird und wie Bund und Länder die Zuständigkeiten und finanziellen Belastungen für das Projekt untereinander aufteilen werden, lässt der IT-Planungsrat auf Nachfrage von netzpolitik.org offen.

    Behörden nicht mehr auf eigene Register beschränkt

    Damit diese Vision Realität werden kann, müssen für NOOTS mehrere rechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

    Bislang kann eine Behörde im Regelfall nur jene Register einsehen, für die sie zuständig ist, nicht aber die Register anderer Behörden. Daher sind die Daten einer Person in der Regel in mehreren Registern hinterlegt. Denn alle Ämter erheben Daten von Bürger:innen und Unternehmen, die sie für ihre Verwaltungsarbeit benötigen.

    Das entspricht dem Prinzip der Direkterhebung – widerspricht aber dem Once-Only-Prinzip, wie der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber in seinem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2023 feststellt. Die Direkterhebung gilt als besonders grundrechtsschonend, da die Verwaltung die Daten direkt bei Betroffenen erhebe. Die Bürger:innen könnten so die Hoheit über ihre Daten wahren.

    Außerdem gewährleistet die Direkterhebung eine größere Transparenz, da Bürger:innen den Überblick darüber bewahren, welche Behörde ihre Daten und Nachweise gespeichert hat.

    Expert:innen kritisieren Verknüpfung mit Steuer-ID

    Das NOOTS orientiert sich an der europäischen Single-Digital-Gateway-Verordnung. Sie sieht vor, dass EU-Mitgliedsländer ihre Verwaltungssysteme anschlussfähig machen an ein europäisches System, dem Europäischen Once-Only-Technical-System (EU-OOTS). Verwaltungen der EU-Länder sollen Nachweise von EU-Bürger:innen und -Unternehmen über Landesgrenzen hinweg austauschen und verarbeiten dürfen. Dabei verfügen die Länder über einen gewissen Spielraum, wie sie das System einrichten.

    In Deutschland soll die Verwaltung Datenbestände mit Hilfe einer Identifikationsnummer verknüpfen. So sieht es das Identifikationsnummerngesetz (IDNrG) vor. Damit sollen Behörden die Daten eindeutig einer Person oder einem Unternehmen zuordnen können. Als Identifikationsnummer gilt die Steuer-ID, die Bürger:innen mit der Geburt erhalten. Wie Behörden die Daten übermitteln können, hat der Bund bereits in einem Pilotprojekt (PDF) mit dem Nationalen Waffenregister erfolgreich getestet.

    Datenschutzexpert:innen halten die Einführung der Identifikationsnummer für verfassungswidrig. Auch Ulrich Kelber sieht die informationelle Selbstbestimmung bedroht, da der bereichsübergreifende Identifier eine Profilbildung ermöglicht. Zwar soll ein Datenschutzcockpit hier für mehr Transparenz sorgen. Bürger:innen erhalten hier Einblicke darüber, welche Behörde ihre Daten abgerufen hat. Allerdings erhalten sie damit keinen Einfluss darauf, ob eine bestimmte Behörde ihre Daten erhält oder nicht.

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    Author: Esther Menhard

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    #erarbeitet #mammutprojekt #planungsrat #rechtsgrundlage #registermodernisierung

  14. Verwaltungsdigitalisierung funktioniert in etwa so: Wer zahlt, schafft an, dann gilt aber kommunale Selbstverwaltung und dann werden die Bundeslösungen doch nicht genutzt.

    Aber hey, netter Versuch, die Finanzfrage mit besserer Durchsetzung zu umschreiben ;) #Registermodernisierung heise.de/news/Digitalisierung-

  15. 🤔 Ein dickes Dankeschön an die #Community! 🙌 ❗ 230 ❗ Teilnehmende bei #DieFITKOstellvor: #Registermodernisierung und #NOOTS.

    Wir bedanken uns ganz herzlich für das zahlreiche Erscheinen und das große Interesse! Die Unterlagen zum Vortrag gibt es unter fitko.de/veranstaltung/detail/.

    Ob wir diese Zahlen sogar noch steigern können? 🤔 Welches Thema sollten wir dafür als nächste vorstellen? Vorschläge, Wünsche und Anregungen nehmen wir dankend an unter 📧 𝒐𝒛𝒈@𝒇𝒊𝒕𝒌𝒐.𝒅𝒆.

  16. Ein wichtiger Teil der #Digitalisierung der Verwaltung ist die #Registermodernisierung. Eine Kleinigkeit wurde allerdings viel zu spät betrachtet: Der #Datenschutz.

    Was passiert ist und wie man den Fehler beheben könnte, habe ich hier aufgeschrieben: stefanweisswange.substack.com/

  17. Hessens CIO Ralf Stettner | #Zukunftskongress: Gemeinsam mit Bund & den anderen Ländern haben wir in den letzten Jahren viel in der #Verwaltungsdigitalisierung erreicht. Nun gilt es Großprojekte wie #Registermodernisierung & #OZG 2.0 mit Pragmatismus weiter voranzutreiben! #ZuKo24 @landesregierung

  18. 👉 Abgerundet wurde Tag 1 mit einem umfassenden Vortrag zum Vorgehen im Bereich #Registermodernisierung und dem #OnceOnly-Prinzip sowie dem anschließenden gemeinsamen Get-Together im Garten des Kaisersaals. Wir danken allen Teilnehmenden für den gelungenen Auftakt sowie dem Team aus #Thüringen für die Zusammenarbeit bei der Organisation für dieses wichtige Event. Bis morgen zu Tag 2! 👋

  19. KI, #Registermodernisierung, #Cloud, e-ID oder doch das #EfA-Prinzip? Die interaktive Auswertung der #Themenradar-Umfrage unseres Kompetenzzentrums Öffentliche IT bringt die #Digitaltrends der öffentlichen #Verwaltung (seit 2021) ans Licht. Jetzt zum selbst analysieren & vergleichen 👉 oeffentliche-it.de/umfragen/th

  20. Die Zugverbindung könnte nicht besser sein. In 3:40h ohne Umstieg von Darmstadt nach Berlin. Themen für mich heute: #OZG-Architektur und #Registermodernisierung.

  21. Eigentlich hatte ich nie ein Grundrechts-Idol. Aber nach dem Interview von Gisela Wild habe ich jetzt vielleicht eins… #Volkszählung #Registermodernisierung

  22. Für alle die, die beruflich mit dem Thema #Verwaltungsdigitalisierung zu tun haben:

    Ich bin am Dienstag in Neuss auf dem e-nrw Kongress und gebe einen Impuls mit Diskussion zur ... #Registermodernisierung

    e-nrw.info/

  23. #Registermodernisierung: Automatisierung auf Kosten der Sicherheit

    "Die Bundesregierung entschied sich mit dem Registermodernisierungsgesetz Anfang 2021 dagegen, die Sicherheit von Daten und Personen an die erste Stelle zu setzen. Das zeigen Dokumente aus einer IFG-Anfrage. Dabei hätte es datenschutzfreundliche Alternativen gegeben, etwa zum einheitlichen Personenkennzeichen oder zum Umgang mit der Auskunftssperre."
    #TeamDatenschutz
    netzpolitik.org/2023/registerm

  24. Wie wir alle wissen, machen mehr Schnittstellen alles sicherer ☝️ #Registermodernisierung

  25. Je mehr ich davon lese, desto kaputter wird es… #Registermodernisierung

  26. Die gute @Lilith hat da mal ein paar Details zur #Registermodernisierung ausgegraben.

    chaos.social/@Lilith/111151025

    Nur damit ihr mal ein paar Details mitbekommt, die mich bei dem Thema nachts schlecht schlafen lassen…

  27. Wir haben in einem Memorandum of Understanding mit dem #Bundesverwaltungsamt vereinbart, künftig containerbasierte IT-Verfahren verstärkt nach den Prinzipien von #DevOps zu entwickeln und zu betreiben.
    DevOps ist in einzelnen gemeinsamen Großprojekten bereits erfolgreich zum Einsatz gekommen, unter anderem seit 2021 im Projekt Identitätsdatenabruf (IDA) der #Registermodernisierung.
    Mehr unter: www.itzbund.de/newsroom

  28. Die Videomitschnitte vom #NPA128 sind online:
    Open Data: Warum ist das 2023 immer noch ein Thema? - Dr. Henriette Litta @henli

    Von fragilen Senioren und „Moms who shop like crazy“:
    Wie uns die Werbeindustrie in 650.000 Kategorien einsortiert - Ingo Dachwitz @roofjoke

    Ausserdem Updates zur #Registermodernisierung und zur #Chatkontrolle

    digitalegesellschaft.de/2023/0

  29. @eliza vom @superrr gibt uns nun nochmals ein Update zu #Registermodernisierung. Mit Expert:innen aus der Zivilgesellschaft wurden Prüfsteine entwickelt, die ihr auf feministtechpolicy.org/fallbei findet und ab jetzt in jede Diskussionsrunde einwerfen könnt. #NPA128

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