#raterepublik — Public Fediverse posts
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Das Leben rückwärts sehen
Manchmal, vor allem bei guten alten Freunden, ist es gut, an die alten Stärken zu denken: Unsere großen Momente, die Überraschungen und plötzlichen Erkenntnisse, die hängen geblieben sind.
Biografien kann man malen, thematisch etwas herausholen, berufliche Themen, Beziehungen, Muster von Krisen und ihrer Bewältigung, Unfälle und Vorfälle, Demonstrationen oder Ängste, Partys oder Hochzeiten anderer, auch guter Freunde oder Verwandten, Geburtstage …
In der therapeutischen Arbeit gibt es oft zuerst Gegenwehr, bis eine Vereinbarung entsteht, vielleicht über Gestaltung, Methoden und das Versprechen, einen guten Abschluss zu finden, denn Ängste vor alten Verwundungen warnen manchmal massiv.
Und die größte Versprechung: Selbst-Verständnis, denn keine menschliche Verletzung, die überlebt wurde, kann mich noch einmal verletzen, auch wenn die Angst in mir geblieben ist.
Die Bilder, vielleicht Texte, die dabei entstehen, können ein Heft oder Buch werden, das meine Stärken spiegelt, mein Überleben und Gesunden …
Erich Mühsam hatte wilde Zeiten
Vom geschlagenen Lübecker Apothekersohn mit Heinrich Mann und Thomas Mann in der Nachbarschaft, Berliner Zeiten mit Gustav Landauer und Künstler-Gemeinschaften, in München in Schwabinger Szenen, in der Schweiz mit seiner Beziehung zu Johannes Nohl am Monte Verita, etliche Frauenbeziehungen, bis ihn seine Zenzl Elfinger in die Arme und Ehe schloß,
mit ihr in der Revolution in München, nach Kurt Eisners Ermordung in der Räteregierung, entführt von den Rechte, jahrelang im Knast, nach Berlin ausgewiesen, im Aufbau der Roten Hilfe, in der Hufeisensiedlung und nach dem Reichstagsbrand im KZ ermordet: 10.Juli 1934 – seine Frau Zenzl rettete viele seiner Gedichte und Tagebücher über Prag nach Moskau, dort als Anarchistin im Arbeitslager, ist später in Ostberlin 1962 gestorben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam
#ErichMühsam #Ermordung #FreieLiebe #Gesundheit #Knast #Konzentrationslger #MonteVerita #OTD #OttoGross #Räterepublik #Revolution #Scheiz #Sozialismus #Therapie -
Das Leben rückwärts sehen
Manchmal, vor allem bei guten alten Freunden, ist es gut, an die alten Stärken zu denken: Unsere großen Momente, die Überraschungen und plötzlichen Erkenntnisse, die hängen geblieben sind.
Biografien kann man malen, thematisch etwas herausholen, berufliche Themen, Beziehungen, Muster von Krisen und ihrer Bewältigung, Unfälle und Vorfälle, Demonstrationen oder Ängste, Partys oder Hochzeiten anderer, auch guter Freunde oder Verwandten, Geburtstage …
In der therapeutischen Arbeit gibt es oft zuerst Gegenwehr, bis eine Vereinbarung entsteht, vielleicht über Gestaltung, Methoden und das Versprechen, einen guten Abschluss zu finden, denn Ängste vor alten Verwundungen warnen manchmal massiv.
Und die größte Versprechung: Selbst-Verständnis, denn keine menschliche Verletzung, die überlebt wurde, kann mich noch einmal verletzen, auch wenn die Angst in mir geblieben ist.
Die Bilder, vielleicht Texte, die dabei entstehen, können ein Heft oder Buch werden, das meine Stärken spiegelt, mein Überleben und Gesunden …
Erich Mühsam hatte wilde Zeiten
Vom geschlagenen Lübecker Apothekersohn mit Heinrich Mann und Thomas Mann in der Nachbarschaft, Berliner Zeiten mit Gustav Landauer und Künstler-Gemeinschaften, in München in Schwabinger Szenen, in der Schweiz mit seiner Beziehung zu Johannes Nohl am Monte Verita, etliche Frauenbeziehungen, bis ihn seine Zenzl Elfinger in die Arme und Ehe schloß,
mit ihr in der Revolution in München, nach Kurt Eisners Ermordung in der Räteregierung, entführt von den Rechte, jahrelang im Knast, nach Berlin ausgewiesen, im Aufbau der Roten Hilfe, in der Hufeisensiedlung und nach dem Reichstagsbrand im KZ ermordet: 10.Juli 1934 – seine Frau Zenzl rettete viele seiner Gedichte und Tagebücher über Prag nach Moskau, dort als Anarchistin im Arbeitslager, ist später in Ostberlin 1962 gestorben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam
#ErichMühsam #Ermordung #FreieLiebe #Gesundheit #Knast #Konzentrationslger #MonteVerita #OTD #OttoGross #Räterepublik #Revolution #Scheiz #Sozialismus #Therapie -
Das Leben rückwärts sehen
Manchmal, vor allem bei guten alten Freunden, ist es gut, an die alten Stärken zu denken: Unsere großen Momente, die Überraschungen und plötzlichen Erkenntnisse, die hängen geblieben sind.
Biografien kann man malen, thematisch etwas herausholen, berufliche Themen, Beziehungen, Muster von Krisen und ihrer Bewältigung, Unfälle und Vorfälle, Demonstrationen oder Ängste, Partys oder Hochzeiten anderer, auch guter Freunde oder Verwandten, Geburtstage …
In der therapeutischen Arbeit gibt es oft zuerst Gegenwehr, bis eine Vereinbarung entsteht, vielleicht über Gestaltung, Methoden und das Versprechen, einen guten Abschluss zu finden, denn Ängste vor alten Verwundungen warnen manchmal massiv.
Und die größte Versprechung: Selbst-Verständnis, denn keine menschliche Verletzung, die überlebt wurde, kann mich noch einmal verletzen, auch wenn die Angst in mir geblieben ist.
Die Bilder, vielleicht Texte, die dabei entstehen, können ein Heft oder Buch werden, das meine Stärken spiegelt, mein Überleben und Gesunden …
Erich Mühsam hatte wilde Zeiten
Vom geschlagenen Lübecker Apothekersohn mit Heinrich Mann und Thomas Mann in der Nachbarschaft, Berliner Zeiten mit Gustav Landauer und Künstler-Gemeinschaften, in München in Schwabinger Szenen, in der Schweiz mit seiner Beziehung zu Johannes Nohl am Monte Verita, etliche Frauenbeziehungen, bis ihn seine Zenzl Elfinger in die Arme und Ehe schloß,
mit ihr in der Revolution in München, nach Kurt Eisners Ermordung in der Räteregierung, entführt von den Rechte, jahrelang im Knast, nach Berlin ausgewiesen, im Aufbau der Roten Hilfe, in der Hufeisensiedlung und nach dem Reichstagsbrand im KZ ermordet: 10.Juli 1934 – seine Frau Zenzl rettete viele seiner Gedichte und Tagebücher über Prag nach Moskau, dort als Anarchistin im Arbeitslager, ist später in Ostberlin 1962 gestorben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam
#ErichMühsam #Ermordung #FreieLiebe #Gesundheit #Knast #Konzentrationslger #MonteVerita #OTD #OttoGross #Räterepublik #Revolution #Scheiz #Sozialismus #Therapie -
Gustav Landauer: Am 2.5. in München erschlagen und erschossen
https://raete-muenchen.de/gustav-landauer-am-2-5-in-muenchen-erschlagen-und-erschossen
#Bayrische Volkspartei #BTraven #Ernst Toller #Gustav Landauer #München #oskar Maria Graf #Räteregierung Baiern #Räterepublik #RetMarut #Stadelheim #Waldfriedhof
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Gustav Landauer: Am 2.5. in München erschlagen und erschossen
https://raete-muenchen.de/gustav-landauer-am-2-5-in-muenchen-erschlagen-und-erschossen
#Bayrische Volkspartei #BTraven #Ernst Toller #Gustav Landauer #München #oskar Maria Graf #Räteregierung Baiern #Räterepublik #RetMarut #Stadelheim #Waldfriedhof
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Gustav Landauer: Am 2.5. in München erschlagen und erschossen
https://raete-muenchen.de/gustav-landauer-am-2-5-in-muenchen-erschlagen-und-erschossen
#Bayrische Volkspartei #BTraven #Ernst Toller #Gustav Landauer #München #oskar Maria Graf #Räteregierung Baiern #Räterepublik #RetMarut #Stadelheim #Waldfriedhof
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Gustav Landauer: Am 2.5. in München erschlagen und erschossen
https://raete-muenchen.de/gustav-landauer-am-2-5-in-muenchen-erschlagen-und-erschossen
#Bayrische Volkspartei #BTraven #Ernst Toller #Gustav Landauer #München #oskar Maria Graf #Räteregierung Baiern #Räterepublik #RetMarut #Stadelheim #Waldfriedhof
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Alle Macht den [Sowjets] oder: Was macht eine echte Revolution aus?
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen auf derselben Grundlage stehen, aber du solltest niemandem glauben, der so pauschale Aussagen macht.
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen von lokalen Entscheidungsgremien (nennen wir sie #Räte) gemacht werden, die sich dann vernetzen oder zusammenschließen, um eine größere, revolutionäre Gesellschaft aufzubauen.
Und ich fange mit dem traurigsten Beispiel an, das mir einfällt. Alle Macht den Sowjets.
Im März 1917 hatte das russische Volk seine #Februarrevolution (damals gab's einen anderen Kalender, also war Februar im März) und hat den Zaren rausgeschmissen und dann versucht, wie alle Leute in so einer Situation, herauszufinden, was zum Teufel sie als Nächstes machen sollten. Sie verbrachten den größten Teil des Jahres unter einer sogenannten „Doppelherrschaft”. Zwei verschiedene Regierungssysteme existierten unbeholfen nebeneinander. Auf der einen Seite stand die Duma, eine von oben nach unten gerichtete „demokratische” Struktur, die mehr oder weniger wie jede westliche #Republik aussah. Auf der anderen Seite standen die Sowjets, die demokratischen #Arbeiterräte, die sich zu einem größeren Kongress zusammenschlossen.
Im Großen und Ganzen war die Duma die Regierung der Gemäßigten und die #Sowjets die Regierung der Radikalen. Die radikale Fraktion (Bolschewiki, Anarchisten und Linkssozialisten) forderte, dass die Macht bei den Sowjets und nicht bei der Duma liegen sollte. Ihr Slogan lautete „Alle Macht den Sowjets”, was so viel bedeutete wie „Alle Macht dem Volk”.
Soweit ich weiß, wurde dieser Slogan von Wladimir Lenin geprägt.
Leider für so ziemlich alle Beteiligten und für die Geschichte des Sozialismus im 20. Jahrhundert meinte Lenin nicht, was er sagte. Er sprach von der Macht der Arbeiter, aber er wollte die persönliche Macht an sich reißen.
Als das russische Volk seine Oktoberrevolution machte (die, ehrlich gesagt, eher ein Staatsstreich war – die Anarchisten hatten große Teile des Militärs unter ihrer Kontrolle und setzten die Duma mit Gewalt ab), dauerte der politische Pluralismus nur ein paar Monate, bevor Lenin und die Bolschewiki die Macht an der Spitze der sowjetischen Struktur zentralisierten, genau die Sowjets entrechteten, denen sie angeblich Macht übertragen wollten, und die anderen Leute, die ihnen in beiden Revolutionen geholfen hatten (wie die #Anarchisten und die #Linkssozialisten), verhafteten, verboten und töteten.
Heutzutage werden dir die #Bolschewiki und ihre Verteidiger sagen, dass die Zentralisierung der Macht und die Übernahme der #Staatsmacht notwendig waren, um eine sozialistische Revolution zu machen, aber die Sache ist, dass sie bereits eine sozialistische Revolution gemacht hatten. Sie hatten ein riesiges, koordiniertes Netzwerk von #Arbeiterräten in ihrem riesigen Land aufgebaut und sowohl den Zaren als auch die repräsentative Demokratie gestürzt, nur damit ein paar ihrer Anführer den Arbeitern einen Streich spielten und einen autoritären Staat schufen.
Es waren #Dezentralisierung und #Pluralismus, die die Zaren besiegten, es waren Dezentralisierung und Pluralismus, die die #Duma besiegten (wenn auch auf fragwürdigere Weise). Es war die #Zentralisierung, die sich durchsetzte und den Slogan „Alle Macht den Sowjets“ zu einer kranken Verhöhnung seiner selbst machte.
Die Leute nahmen das nicht einfach so hin, und es gab einen ganzen Bürgerkrieg mit einer Menge verschiedener Seiten (es gab eine weiße Armee, eine schwarze Armee, eine rote Armee, eine grüne Armee und verschiedene Nationalisten, die einfach nur komplett unabhängig von Russland sein wollten). Aber am Ende siegten die Bolschewiki. Nach einem letzten Kampf für den sozialistischen Pluralismus in der Schlacht von #Kronstadt wurden die Leute, die (nach meiner Definition) eine echte Revolution wollten, besiegt.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "All Power to the [Soviets] or: what makes a genuine revolution" von Margaret Killjoy / @margaret
#Anarchismus #Kommunismus #räterepublik #EZLN #Chiapas #Rojava #Perspektive #Revolution #Russland #Chiapas #EZLN #Rojava #Anarchism
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Alle Macht den [Sowjets] oder: Was macht eine echte Revolution aus?
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen auf derselben Grundlage stehen, aber du solltest niemandem glauben, der so pauschale Aussagen macht.
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen von lokalen Entscheidungsgremien (nennen wir sie #Räte) gemacht werden, die sich dann vernetzen oder zusammenschließen, um eine größere, revolutionäre Gesellschaft aufzubauen.
Und ich fange mit dem traurigsten Beispiel an, das mir einfällt. Alle Macht den Sowjets.
Im März 1917 hatte das russische Volk seine #Februarrevolution (damals gab's einen anderen Kalender, also war Februar im März) und hat den Zaren rausgeschmissen und dann versucht, wie alle Leute in so einer Situation, herauszufinden, was zum Teufel sie als Nächstes machen sollten. Sie verbrachten den größten Teil des Jahres unter einer sogenannten „Doppelherrschaft”. Zwei verschiedene Regierungssysteme existierten unbeholfen nebeneinander. Auf der einen Seite stand die Duma, eine von oben nach unten gerichtete „demokratische” Struktur, die mehr oder weniger wie jede westliche #Republik aussah. Auf der anderen Seite standen die Sowjets, die demokratischen #Arbeiterräte, die sich zu einem größeren Kongress zusammenschlossen.
Im Großen und Ganzen war die Duma die Regierung der Gemäßigten und die #Sowjets die Regierung der Radikalen. Die radikale Fraktion (Bolschewiki, Anarchisten und Linkssozialisten) forderte, dass die Macht bei den Sowjets und nicht bei der Duma liegen sollte. Ihr Slogan lautete „Alle Macht den Sowjets”, was so viel bedeutete wie „Alle Macht dem Volk”.
Soweit ich weiß, wurde dieser Slogan von Wladimir Lenin geprägt.
Leider für so ziemlich alle Beteiligten und für die Geschichte des Sozialismus im 20. Jahrhundert meinte Lenin nicht, was er sagte. Er sprach von der Macht der Arbeiter, aber er wollte die persönliche Macht an sich reißen.
Als das russische Volk seine Oktoberrevolution machte (die, ehrlich gesagt, eher ein Staatsstreich war – die Anarchisten hatten große Teile des Militärs unter ihrer Kontrolle und setzten die Duma mit Gewalt ab), dauerte der politische Pluralismus nur ein paar Monate, bevor Lenin und die Bolschewiki die Macht an der Spitze der sowjetischen Struktur zentralisierten, genau die Sowjets entrechteten, denen sie angeblich Macht übertragen wollten, und die anderen Leute, die ihnen in beiden Revolutionen geholfen hatten (wie die #Anarchisten und die #Linkssozialisten), verhafteten, verboten und töteten.
Heutzutage werden dir die #Bolschewiki und ihre Verteidiger sagen, dass die Zentralisierung der Macht und die Übernahme der #Staatsmacht notwendig waren, um eine sozialistische Revolution zu machen, aber die Sache ist, dass sie bereits eine sozialistische Revolution gemacht hatten. Sie hatten ein riesiges, koordiniertes Netzwerk von #Arbeiterräten in ihrem riesigen Land aufgebaut und sowohl den Zaren als auch die repräsentative Demokratie gestürzt, nur damit ein paar ihrer Anführer den Arbeitern einen Streich spielten und einen autoritären Staat schufen.
Es waren #Dezentralisierung und #Pluralismus, die die Zaren besiegten, es waren Dezentralisierung und Pluralismus, die die #Duma besiegten (wenn auch auf fragwürdigere Weise). Es war die #Zentralisierung, die sich durchsetzte und den Slogan „Alle Macht den Sowjets“ zu einer kranken Verhöhnung seiner selbst machte.
Die Leute nahmen das nicht einfach so hin, und es gab einen ganzen Bürgerkrieg mit einer Menge verschiedener Seiten (es gab eine weiße Armee, eine schwarze Armee, eine rote Armee, eine grüne Armee und verschiedene Nationalisten, die einfach nur komplett unabhängig von Russland sein wollten). Aber am Ende siegten die Bolschewiki. Nach einem letzten Kampf für den sozialistischen Pluralismus in der Schlacht von #Kronstadt wurden die Leute, die (nach meiner Definition) eine echte Revolution wollten, besiegt.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "All Power to the [Soviets] or: what makes a genuine revolution" von Margaret Killjoy / @margaret
#Anarchismus #Kommunismus #räterepublik #EZLN #Chiapas #Rojava #Perspektive #Revolution #Russland #Chiapas #EZLN #Rojava #Anarchism
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Alle Macht den [Sowjets] oder: Was macht eine echte Revolution aus?
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen auf derselben Grundlage stehen, aber du solltest niemandem glauben, der so pauschale Aussagen macht.
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen von lokalen Entscheidungsgremien (nennen wir sie #Räte) gemacht werden, die sich dann vernetzen oder zusammenschließen, um eine größere, revolutionäre Gesellschaft aufzubauen.
Und ich fange mit dem traurigsten Beispiel an, das mir einfällt. Alle Macht den Sowjets.
Im März 1917 hatte das russische Volk seine #Februarrevolution (damals gab's einen anderen Kalender, also war Februar im März) und hat den Zaren rausgeschmissen und dann versucht, wie alle Leute in so einer Situation, herauszufinden, was zum Teufel sie als Nächstes machen sollten. Sie verbrachten den größten Teil des Jahres unter einer sogenannten „Doppelherrschaft”. Zwei verschiedene Regierungssysteme existierten unbeholfen nebeneinander. Auf der einen Seite stand die Duma, eine von oben nach unten gerichtete „demokratische” Struktur, die mehr oder weniger wie jede westliche #Republik aussah. Auf der anderen Seite standen die Sowjets, die demokratischen #Arbeiterräte, die sich zu einem größeren Kongress zusammenschlossen.
Im Großen und Ganzen war die Duma die Regierung der Gemäßigten und die #Sowjets die Regierung der Radikalen. Die radikale Fraktion (Bolschewiki, Anarchisten und Linkssozialisten) forderte, dass die Macht bei den Sowjets und nicht bei der Duma liegen sollte. Ihr Slogan lautete „Alle Macht den Sowjets”, was so viel bedeutete wie „Alle Macht dem Volk”.
Soweit ich weiß, wurde dieser Slogan von Wladimir Lenin geprägt.
Leider für so ziemlich alle Beteiligten und für die Geschichte des Sozialismus im 20. Jahrhundert meinte Lenin nicht, was er sagte. Er sprach von der Macht der Arbeiter, aber er wollte die persönliche Macht an sich reißen.
Als das russische Volk seine Oktoberrevolution machte (die, ehrlich gesagt, eher ein Staatsstreich war – die Anarchisten hatten große Teile des Militärs unter ihrer Kontrolle und setzten die Duma mit Gewalt ab), dauerte der politische Pluralismus nur ein paar Monate, bevor Lenin und die Bolschewiki die Macht an der Spitze der sowjetischen Struktur zentralisierten, genau die Sowjets entrechteten, denen sie angeblich Macht übertragen wollten, und die anderen Leute, die ihnen in beiden Revolutionen geholfen hatten (wie die #Anarchisten und die #Linkssozialisten), verhafteten, verboten und töteten.
Heutzutage werden dir die #Bolschewiki und ihre Verteidiger sagen, dass die Zentralisierung der Macht und die Übernahme der #Staatsmacht notwendig waren, um eine sozialistische Revolution zu machen, aber die Sache ist, dass sie bereits eine sozialistische Revolution gemacht hatten. Sie hatten ein riesiges, koordiniertes Netzwerk von #Arbeiterräten in ihrem riesigen Land aufgebaut und sowohl den Zaren als auch die repräsentative Demokratie gestürzt, nur damit ein paar ihrer Anführer den Arbeitern einen Streich spielten und einen autoritären Staat schufen.
Es waren #Dezentralisierung und #Pluralismus, die die Zaren besiegten, es waren Dezentralisierung und Pluralismus, die die #Duma besiegten (wenn auch auf fragwürdigere Weise). Es war die #Zentralisierung, die sich durchsetzte und den Slogan „Alle Macht den Sowjets“ zu einer kranken Verhöhnung seiner selbst machte.
Die Leute nahmen das nicht einfach so hin, und es gab einen ganzen Bürgerkrieg mit einer Menge verschiedener Seiten (es gab eine weiße Armee, eine schwarze Armee, eine rote Armee, eine grüne Armee und verschiedene Nationalisten, die einfach nur komplett unabhängig von Russland sein wollten). Aber am Ende siegten die Bolschewiki. Nach einem letzten Kampf für den sozialistischen Pluralismus in der Schlacht von #Kronstadt wurden die Leute, die (nach meiner Definition) eine echte Revolution wollten, besiegt.
(...)
in meiner Übersetzung des Beitrages "All Power to the [Soviets] or: what makes a genuine revolution" von Margaret Killjoy / @margaret
#Anarchismus #Kommunismus #räterepublik #EZLN #Chiapas #Rojava #Perspektive #Revolution #Russland #Chiapas #EZLN #Rojava #Anarchism
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Alle Macht den [Sowjets] oder: Was macht eine echte Revolution aus?
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen auf derselben Grundlage stehen, aber du solltest niemandem glauben, der so pauschale Aussagen macht.
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen von lokalen Entscheidungsgremien (nennen wir sie #Räte) gemacht werden, die sich dann vernetzen oder zusammenschließen, um eine größere, revolutionäre Gesellschaft aufzubauen.
Und ich fange mit dem traurigsten Beispiel an, das mir einfällt. Alle Macht den Sowjets.
Im März 1917 hatte das russische Volk seine #Februarrevolution (damals gab's einen anderen Kalender, also war Februar im März) und hat den Zaren rausgeschmissen und dann versucht, wie alle Leute in so einer Situation, herauszufinden, was zum Teufel sie als Nächstes machen sollten. Sie verbrachten den größten Teil des Jahres unter einer sogenannten „Doppelherrschaft”. Zwei verschiedene Regierungssysteme existierten unbeholfen nebeneinander. Auf der einen Seite stand die Duma, eine von oben nach unten gerichtete „demokratische” Struktur, die mehr oder weniger wie jede westliche #Republik aussah. Auf der anderen Seite standen die Sowjets, die demokratischen #Arbeiterräte, die sich zu einem größeren Kongress zusammenschlossen.
Im Großen und Ganzen war die Duma die Regierung der Gemäßigten und die #Sowjets die Regierung der Radikalen. Die radikale Fraktion (Bolschewiki, Anarchisten und Linkssozialisten) forderte, dass die Macht bei den Sowjets und nicht bei der Duma liegen sollte. Ihr Slogan lautete „Alle Macht den Sowjets”, was so viel bedeutete wie „Alle Macht dem Volk”.
Soweit ich weiß, wurde dieser Slogan von Wladimir Lenin geprägt.
Leider für so ziemlich alle Beteiligten und für die Geschichte des Sozialismus im 20. Jahrhundert meinte Lenin nicht, was er sagte. Er sprach von der Macht der Arbeiter, aber er wollte die persönliche Macht an sich reißen.
Als das russische Volk seine Oktoberrevolution machte (die, ehrlich gesagt, eher ein Staatsstreich war – die Anarchisten hatten große Teile des Militärs unter ihrer Kontrolle und setzten die Duma mit Gewalt ab), dauerte der politische Pluralismus nur ein paar Monate, bevor Lenin und die Bolschewiki die Macht an der Spitze der sowjetischen Struktur zentralisierten, genau die Sowjets entrechteten, denen sie angeblich Macht übertragen wollten, und die anderen Leute, die ihnen in beiden Revolutionen geholfen hatten (wie die #Anarchisten und die #Linkssozialisten), verhafteten, verboten und töteten.
Heutzutage werden dir die #Bolschewiki und ihre Verteidiger sagen, dass die Zentralisierung der Macht und die Übernahme der #Staatsmacht notwendig waren, um eine sozialistische Revolution zu machen, aber die Sache ist, dass sie bereits eine sozialistische Revolution gemacht hatten. Sie hatten ein riesiges, koordiniertes Netzwerk von #Arbeiterräten in ihrem riesigen Land aufgebaut und sowohl den Zaren als auch die repräsentative Demokratie gestürzt, nur damit ein paar ihrer Anführer den Arbeitern einen Streich spielten und einen autoritären Staat schufen.
Es waren #Dezentralisierung und #Pluralismus, die die Zaren besiegten, es waren Dezentralisierung und Pluralismus, die die #Duma besiegten (wenn auch auf fragwürdigere Weise). Es war die #Zentralisierung, die sich durchsetzte und den Slogan „Alle Macht den Sowjets“ zu einer kranken Verhöhnung seiner selbst machte.
Die Leute nahmen das nicht einfach so hin, und es gab einen ganzen Bürgerkrieg mit einer Menge verschiedener Seiten (es gab eine weiße Armee, eine schwarze Armee, eine rote Armee, eine grüne Armee und verschiedene Nationalisten, die einfach nur komplett unabhängig von Russland sein wollten). Aber am Ende siegten die Bolschewiki. Nach einem letzten Kampf für den sozialistischen Pluralismus in der Schlacht von #Kronstadt wurden die Leute, die (nach meiner Definition) eine echte Revolution wollten, besiegt.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "All Power to the [Soviets] or: what makes a genuine revolution" von Margaret Killjoy / @margaret
#Anarchismus #Kommunismus #räterepublik #EZLN #Chiapas #Rojava #Perspektive #Revolution #Russland #Chiapas #EZLN #Rojava #Anarchism
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Alle Macht den [Sowjets] oder: Was macht eine echte Revolution aus?
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen auf derselben Grundlage stehen, aber du solltest niemandem glauben, der so pauschale Aussagen macht.
Ich sag dir, dass alle echten Revolutionen von lokalen Entscheidungsgremien (nennen wir sie #Räte) gemacht werden, die sich dann vernetzen oder zusammenschließen, um eine größere, revolutionäre Gesellschaft aufzubauen.
Und ich fange mit dem traurigsten Beispiel an, das mir einfällt. Alle Macht den Sowjets.
Im März 1917 hatte das russische Volk seine #Februarrevolution (damals gab's einen anderen Kalender, also war Februar im März) und hat den Zaren rausgeschmissen und dann versucht, wie alle Leute in so einer Situation, herauszufinden, was zum Teufel sie als Nächstes machen sollten. Sie verbrachten den größten Teil des Jahres unter einer sogenannten „Doppelherrschaft”. Zwei verschiedene Regierungssysteme existierten unbeholfen nebeneinander. Auf der einen Seite stand die Duma, eine von oben nach unten gerichtete „demokratische” Struktur, die mehr oder weniger wie jede westliche #Republik aussah. Auf der anderen Seite standen die Sowjets, die demokratischen #Arbeiterräte, die sich zu einem größeren Kongress zusammenschlossen.
Im Großen und Ganzen war die Duma die Regierung der Gemäßigten und die #Sowjets die Regierung der Radikalen. Die radikale Fraktion (Bolschewiki, Anarchisten und Linkssozialisten) forderte, dass die Macht bei den Sowjets und nicht bei der Duma liegen sollte. Ihr Slogan lautete „Alle Macht den Sowjets”, was so viel bedeutete wie „Alle Macht dem Volk”.
Soweit ich weiß, wurde dieser Slogan von Wladimir Lenin geprägt.
Leider für so ziemlich alle Beteiligten und für die Geschichte des Sozialismus im 20. Jahrhundert meinte Lenin nicht, was er sagte. Er sprach von der Macht der Arbeiter, aber er wollte die persönliche Macht an sich reißen.
Als das russische Volk seine Oktoberrevolution machte (die, ehrlich gesagt, eher ein Staatsstreich war – die Anarchisten hatten große Teile des Militärs unter ihrer Kontrolle und setzten die Duma mit Gewalt ab), dauerte der politische Pluralismus nur ein paar Monate, bevor Lenin und die Bolschewiki die Macht an der Spitze der sowjetischen Struktur zentralisierten, genau die Sowjets entrechteten, denen sie angeblich Macht übertragen wollten, und die anderen Leute, die ihnen in beiden Revolutionen geholfen hatten (wie die #Anarchisten und die #Linkssozialisten), verhafteten, verboten und töteten.
Heutzutage werden dir die #Bolschewiki und ihre Verteidiger sagen, dass die Zentralisierung der Macht und die Übernahme der #Staatsmacht notwendig waren, um eine sozialistische Revolution zu machen, aber die Sache ist, dass sie bereits eine sozialistische Revolution gemacht hatten. Sie hatten ein riesiges, koordiniertes Netzwerk von #Arbeiterräten in ihrem riesigen Land aufgebaut und sowohl den Zaren als auch die repräsentative Demokratie gestürzt, nur damit ein paar ihrer Anführer den Arbeitern einen Streich spielten und einen autoritären Staat schufen.
Es waren #Dezentralisierung und #Pluralismus, die die Zaren besiegten, es waren Dezentralisierung und Pluralismus, die die #Duma besiegten (wenn auch auf fragwürdigere Weise). Es war die #Zentralisierung, die sich durchsetzte und den Slogan „Alle Macht den Sowjets“ zu einer kranken Verhöhnung seiner selbst machte.
Die Leute nahmen das nicht einfach so hin, und es gab einen ganzen Bürgerkrieg mit einer Menge verschiedener Seiten (es gab eine weiße Armee, eine schwarze Armee, eine rote Armee, eine grüne Armee und verschiedene Nationalisten, die einfach nur komplett unabhängig von Russland sein wollten). Aber am Ende siegten die Bolschewiki. Nach einem letzten Kampf für den sozialistischen Pluralismus in der Schlacht von #Kronstadt wurden die Leute, die (nach meiner Definition) eine echte Revolution wollten, besiegt.
(...)
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Wer war Sarah Sonja Lerch?
lese und erzähle ich im "Florida" im Rahmen der Ausstellung "Resonanzen", in der die brasilianisch-russisch-deutsche Künstlerin Anna-Carolina Prata Mamirov ihren Wurzeln nachhorcht. Das passt gut zu meiner Recherche!
Sonntag, 8.März 17 Uhr "Florida", Lothringer Str. 13 #München
Ich freue mich auf Euch, Cornelia
Fräulein Prolet. Roman von Cornelia Naumann. https://youtu.be/VWJO-Y1_V74
#SonjaLerch #SarahSonjaLerch #KurtEisner #Räterepublik #Munitionsarbeiterstreik
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Wer war Sarah Sonja Lerch?
lese und erzähle ich im "Florida" im Rahmen der Ausstellung "Resonanzen", in der die brasilianisch-russisch-deutsche Künstlerin Anna-Carolina Prata Mamirov ihren Wurzeln nachhorcht. Das passt gut zu meiner Recherche!
Sonntag, 8.März 17 Uhr "Florida", Lothringer Str. 13 #München
Ich freue mich auf Euch, Cornelia
Fräulein Prolet. Roman von Cornelia Naumann. https://youtu.be/VWJO-Y1_V74
#SonjaLerch #SarahSonjaLerch #KurtEisner #Räterepublik #Munitionsarbeiterstreik
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Wer war Sarah Sonja Lerch?
lese und erzähle ich im "Florida" im Rahmen der Ausstellung "Resonanzen", in der die brasilianisch-russisch-deutsche Künstlerin Anna-Carolina Prata Mamirov ihren Wurzeln nachhorcht. Das passt gut zu meiner Recherche!
Sonntag, 8.März 17 Uhr "Florida", Lothringer Str. 13 #München
Ich freue mich auf Euch, Cornelia
Fräulein Prolet. Roman von Cornelia Naumann. https://youtu.be/VWJO-Y1_V74
#SonjaLerch #SarahSonjaLerch #KurtEisner #Räterepublik #Munitionsarbeiterstreik
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Wer war Sarah Sonja Lerch?
lese und erzähle ich im "Florida" im Rahmen der Ausstellung "Resonanzen", in der die brasilianisch-russisch-deutsche Künstlerin Anna-Carolina Prata Mamirov ihren Wurzeln nachhorcht. Das passt gut zu meiner Recherche!
Sonntag, 8.März 17 Uhr "Florida", Lothringer Str. 13 #München
Ich freue mich auf Euch, Cornelia
Fräulein Prolet. Roman von Cornelia Naumann. https://youtu.be/VWJO-Y1_V74
#SonjaLerch #SarahSonjaLerch #KurtEisner #Räterepublik #Munitionsarbeiterstreik
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Wer war Sarah Sonja Lerch?
lese und erzähle ich im "Florida" im Rahmen der Ausstellung "Resonanzen", in der die brasilianisch-russisch-deutsche Künstlerin Anna-Carolina Prata Mamirov ihren Wurzeln nachhorcht. Das passt gut zu meiner Recherche!
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Ich freue mich auf Euch, Cornelia
Fräulein Prolet. Roman von Cornelia Naumann. https://youtu.be/VWJO-Y1_V74
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Rudi Egelhofer - Grab-Besuch
https://raete-muenchen.de/rudi-egelhofer
#Erich Mühsam #Grab #Landesbibliothek #Medaille #Räterepublik #Rudi Egelhofer
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#Buchtipp: Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung
Ein neues Lesebuch mit ausgewählten Texte 1895-1919
Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung.
Ausgewählte Texte 1895-1919. Bearbeitet von Peter Bürger und Jan Rolletschek.
(= edition pace 41 ǀ Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien 14).
Hamburg: BoD 2025. (ISBN: 978-3-8192-4282-3; Paperback; 376 Seiten; 15,99 €).
#Anarchismus #Antimilitarismus #Pazifismus #Räterepublik #München
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#Buchtipp: Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung
Ein neues Lesebuch mit ausgewählten Texte 1895-1919
Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung.
Ausgewählte Texte 1895-1919. Bearbeitet von Peter Bürger und Jan Rolletschek.
(= edition pace 41 ǀ Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien 14).
Hamburg: BoD 2025. (ISBN: 978-3-8192-4282-3; Paperback; 376 Seiten; 15,99 €).
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Ein neues Lesebuch mit ausgewählten Texte 1895-1919
Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung.
Ausgewählte Texte 1895-1919. Bearbeitet von Peter Bürger und Jan Rolletschek.
(= edition pace 41 ǀ Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien 14).
Hamburg: BoD 2025. (ISBN: 978-3-8192-4282-3; Paperback; 376 Seiten; 15,99 €).
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#Buchtipp: Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung
Ein neues Lesebuch mit ausgewählten Texte 1895-1919
Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung.
Ausgewählte Texte 1895-1919. Bearbeitet von Peter Bürger und Jan Rolletschek.
(= edition pace 41 ǀ Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien 14).
Hamburg: BoD 2025. (ISBN: 978-3-8192-4282-3; Paperback; 376 Seiten; 15,99 €).
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#Buchtipp: Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung
Ein neues Lesebuch mit ausgewählten Texte 1895-1919
Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung.
Ausgewählte Texte 1895-1919. Bearbeitet von Peter Bürger und Jan Rolletschek.
(= edition pace 41 ǀ Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien 14).
Hamburg: BoD 2025. (ISBN: 978-3-8192-4282-3; Paperback; 376 Seiten; 15,99 €).
#Anarchismus #Antimilitarismus #Pazifismus #Räterepublik #München
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Lehren aus der Geschichte:
Wenn du eine #Räterepublik ausrufst, dann ist es gescheiter, du machst es zwei Stunden früher. Mindestens.
#otd #1918
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ES GEHT DURCH DIE WELT EIN GEFLÜSTER
Albert Earle Gurganus und die bayerische Revolution Di 11.11. 2025 um 17h im http://Werkstattkino.de #München
Der emeriterte Germanistkprofessor und #KurtEisner-Biograf aus den USA ist weltweit einer der hervorragendsten Kenner der bayerischen #Revolution und #Räterepublik.
17:00h Einführung ins Thema von Albert Earle Gurganus und Uli Bez
17:15 -18:30h Film
18:30-19:00 FilmgesprächWeiteres und Filmbeschreibung: http://esgehtdurchdiewelteingefluester.de
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Fernsehfilm zu Räterepublik im Werkstattkino
der Zweiteiler: Die Münchner Räterepublik im zdf von 1971 am 18.+19.9.25 im werkstattkino
(Der Freistaat wurde natürlich am 7. Nov.1918 gegründet, indem
zwei Kino- Gesprächs- und Musikabende im Werkstattkino Donnerstag 18.9. und Freitag 19.9.25 jeweils 19h , Eintritt frei,
Idee und Veranstalter IGM, DGB-Bildungswerk München, und Viertelgeschichte-Isarvorstadt und plenum-r.org und weitere wie das arbeiterarchiv München
der Zweiteiler: Die Münchner Räterepublik (1971)
lief damals, als das Fernsehen noch fast überall schwarz-weiß war, an zwei Abenden im Zweiten Deutschen Fernsehen:
Ich hatte ihn noch nicht gesehen und finde die Texte der Darstellungen und Diskussionen sehr gut recherchiert, brauchen gute Konzentration, bilden aber gut ab, wie damals die Umstellung in eine Volksherrschaft, kontrolliert mit Arbeiter-, Bauern und Soldaten-Räten, statt Monarchie und dem schon bekannten, königlich genehmigten Parlamentarismus
Die gesamte Präsentation ist – wie jene Zeiten – noch sehr Männerlastig, die Rolle der Frauen hoffen wir in den Nachgesprächen in der Kulisse des Fraunhofer auch mit Materialien und Büchertischen von den letzten Ergänzungen im plenumR 2018/19
(1) – Kurt Eisner – Zwischen Demokratie und Diktatur 18.9.25
(2) – Ende mit Schrecken BRD 19.9.25 – jeweils 19 h im Werkstattkino
„Am 7. November 1918,
zwei Tage vor der Revolution in Berlin, proklamiert Kurt Eisner das Ende der Wittelsbacher Dynastie und die Gründung des „Freistaates Bayern“. Durch die Flucht des bayerischen Königs und die Untätigkeit seiner Regierung verläuft dieser Umsturz ohne Blutvergießen.
Der neuen, aus USPD und SPD-Ministern zusammengesetzten Koalitionsregierung steht der Arbeiter-, Bauern und Soldatenrat gegenüber. Als Eisner den Forderungen der Volksmassen und seiner sozialdemokratischen Minister nach freien Wahlen für einen neuen bayerischen Landtag nachgeben muß, opponieren die radikalen Kräfte in den Räten, die sich am revolutionären Rußland orientieren.
Die Parlamentswahl bringt der USPD eine eindeutige Niederlage. Als am 21.2.1919 Kurt Eisner zur Eröffnung des neuen Landtages geht, hat er die vorbereitete Rücktrittserklärung bei sich. Aber an diesem Tage erfüllt sich das Schicksal dieses Mannes, den sozialpolitisches Wunschdenken und unrealistische Einschätzung der Macht- und Interessenverhältnisse von Anfang an zum Außenseiter stempelten, als er unter den Kugeln eines fanatischen jungen Offiziers stirbt.
Dieser Mord gibt das Signal zu der gewalttätigen bayerischen Revolution. Der von der KP-Zentrale in Berlin beorderte Agitator Dr. Eugen Levine wird zur Zentralfigur der Linken in München. (Text: Günter Zeutzschel: Das Fernsehspiel-Archiv)“ https://www.fernsehserien.de/die-muenchner-raeterepublik
Die ausführlichere Film- und Rollenbeschreibung imdb.com/de/title/tt1309471
auf Wikipedia
Zu Kurt Eisner: raete-muenchen.de/kurt-eisner
Begleitet werden soll der Freitag Abend mit Musik von Partisanen von l’Amour, https://www.instagram.com/partisanen_von_lamour/
Heinrich August Winkler gab Fischers Hauptthese 2007 im Blick auf den derzeitigen Forschungsstand nochmals Recht:[52]
„Das Ziel, mit dem die deutschen Eliten in den Ersten Weltkrieg gezogen waren, hieß Hegemonie in Europa und Aufstieg zur Weltmacht. Am Ende stand ein Friedensvertrag, den die Deutschen als schreiendes Unrecht empfanden, obwohl er das Reich bestehen ließ und ihm die Möglichkeit einräumte, wieder zur Großmacht zu werden. Eine selbstkritische Auseinandersetzung mit der deutschen Kriegsschuld fand nicht statt, obschon bereits im April 1919 eine interne Aktensammlung vorlag, die keinen Zweifel daran ließ, dass die Reichsleitung im Juli 1914 alles getan hatte, die internationale Krise zu verschärfen. In Abwehr der alliierten These, Deutschland und seine Verbündeten trügen die alleinige Verantwortung für den Kriegsausbruch, entstand eine Kriegsunschuldlegende, die ebenso viel Unheil stiftete wie ihre Zwillingsschwester die Dolchstoßlegende
#FernsehfilmZdf1972 #Räterepublik #Revolution #werkstattkino
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik in #München und entschiedener Gegner des NS hat von 1927 bis 1933 in der #Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an den unermüdlichen Streiter für eine menschenwürdigere Welt. #Geschichte #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik in #München und entschiedener Gegner des NS hat von 1927 bis 1933 in der #Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an den unermüdlichen Streiter für eine menschenwürdigere Welt. #Geschichte #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik in #München und entschiedener Gegner des NS hat von 1927 bis 1933 in der #Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an den unermüdlichen Streiter für eine menschenwürdigere Welt. #Geschichte #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik in #München und entschiedener Gegner des NS hat von 1927 bis 1933 in der #Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an den unermüdlichen Streiter für eine menschenwürdigere Welt. #Geschichte #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik von 1919 in #München und entschiedener Gegner des #Nationalsozialismus hat von 1927 bis 1933 mit seiner Partnerin Zenzl in der Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an die beiden. #Geschichte #Stadtrundgang #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik von 1919 in #München und entschiedener Gegner des #Nationalsozialismus hat von 1927 bis 1933 mit seiner Partnerin Zenzl in der Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an die beiden. #Geschichte #Stadtrundgang #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik von 1919 in #München und entschiedener Gegner des #Nationalsozialismus hat von 1927 bis 1933 mit seiner Partnerin Zenzl in der Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an die beiden. #Geschichte #Stadtrundgang #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik von 1919 in #München und entschiedener Gegner des #Nationalsozialismus hat von 1927 bis 1933 mit seiner Partnerin Zenzl in der Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an die beiden. #Geschichte #Stadtrundgang #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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Erich #Mühsam, #Dichter, #Anarchist, Protagonist der #Räterepublik von 1919 in #München und entschiedener Gegner des #Nationalsozialismus hat von 1927 bis 1933 mit seiner Partnerin Zenzl in der Dörchläuchtlinger Str 48, also in der #Hufeisensiedlung in #Berlin #Neukölln gelebt. Hier hat er u.a. seine 'Unpolitischen Erinnerungen' und seine Schrift 'Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat' verfasst. Ein #Gedenkstein erinnert an die beiden. #Geschichte #Stadtrundgang #Stadtführung #Stadtrundfahrt
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867. Münchner Stadtgeburtstag mit Stadtteilgeschichte 14.+15.6.25
Infostand der Stadtteilgeschichte
beim 867. Münchner Stadtgeburtstag
am 14. und 15. Juni 2025,
jeweils von 10:30 - 20:00 Uhr
(so wie es sich letztes Jahr bewährt hat - offizielle Zeiten sind 14.6. 10:30 -23:00 und 15.6. 11-21:30)
Unser Platz ist vor dem U-Bahn-Abgang gegenüber von Ludwig Beck...https://befreiungsbewegung.fairmuenchen.de/867-muenchner-stadtgeburtstag-mit/
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867. Münchner Stadtgeburtstag mit Stadtteilgeschichte 14.+15.6.25
Infostand der Stadtteilgeschichte
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(so wie es sich letztes Jahr bewährt hat - offizielle Zeiten sind 14.6. 10:30 -23:00 und 15.6. 11-21:30)
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jeweils von 10:30 - 20:00 Uhr
(so wie es sich letztes Jahr bewährt hat - offizielle Zeiten sind 14.6. 10:30 -23:00 und 15.6. 11-21:30)
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„Bayern ist Räterepublik … “ meldeten am 7. April 1919 Telegramme aus München an die bayerischen Städte und Gemeinden. Basisdemokratische Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrät*innen (ASB) übernahmen in vielen Städten und kleinen Ortschaften die Macht #räterevolution #räterepublik #baiern #bayern
https://kurzlinks.de/e3vc -
„Bayern ist Räterepublik … “ meldeten am 7. April 1919 Telegramme aus München an die bayerischen Städte und Gemeinden. Basisdemokratische Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrät*innen (ASB) übernahmen in vielen Städten und kleinen Ortschaften die Macht #räterevolution #räterepublik #baiern #bayern
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„Bayern ist Räterepublik … “ meldeten am 7. April 1919 Telegramme aus München an die bayerischen Städte und Gemeinden. Basisdemokratische Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrät*innen (ASB) übernahmen in vielen Städten und kleinen Ortschaften die Macht #räterevolution #räterepublik #baiern #bayern
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Rudi Egelhofer - Grab-Besuch
Rudolf Egelhofer war in der Bayerischen Räterepublik der Kommandant der Roten Armee. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss am 3.5.1919 ermordet. Eine Erinnerung u.a. daran findet ihr in unterem Video von der AK Denkmäler des Plenums R.Weiterverbreitung erwünscht LG Gerhard
Das Grab von Rudi Egelhofer wurde 2016 im Umkreis des PlenumR ausfindig...
https://raete-muenchen.de/rudi-egelhofer
#Erich Mühsam #Grab #Landesbibliothek #Medaille #Räterepublik #Rudi Egelhofer -
Rudi Egelhofer - Grab-Besuch
Rudolf Egelhofer war in der Bayerischen Räterepublik der Kommandant der Roten Armee. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss am 3.5.1919 ermordet. Eine Erinnerung u.a. daran findet ihr in unterem Video von der AK Denkmäler des Plenums R.Weiterverbreitung erwünscht LG Gerhard
Das Grab von Rudi Egelhofer wurde 2016 im Umkreis des PlenumR ausfindig...
https://raete-muenchen.de/rudi-egelhofer
#Erich Mühsam #Grab #Landesbibliothek #Medaille #Räterepublik #Rudi Egelhofer -
Rudi Egelhofer - Grab-Besuch
Rudolf Egelhofer war in der Bayerischen Räterepublik der Kommandant der Roten Armee. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss am 3.5.1919 ermordet. Eine Erinnerung u.a. daran findet ihr in unterem Video von der AK Denkmäler des Plenums R.Weiterverbreitung erwünscht LG Gerhard
Das Grab von Rudi Egelhofer wurde 2016 im Umkreis des PlenumR ausfindig...
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Rudi Egelhofer - Grab-Besuch
Rudolf Egelhofer war in der Bayerischen Räterepublik der Kommandant der Roten Armee. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss am 3.5.1919 ermordet. Eine Erinnerung u.a. daran findet ihr in unterem Video von der AK Denkmäler des Plenums R.Weiterverbreitung erwünscht LG Gerhard
Das Grab von Rudi Egelhofer wurde 2016 im Umkreis des PlenumR ausfindig...
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#Erich Mühsam #Grab #Landesbibliothek #Medaille #Räterepublik #Rudi Egelhofer -
Revolution und #Räterepublik
in Bayern und der Kampf von Zenzl und Erich #Mühsam gegen Faschismus und für direkte Demokratie - Ausstellung in der Villa Leon #Nürnberg noch bis Freitag 26.07.24
revolution-baiern.de -
#podcast
#Bayern zwischen den Kriegen - Von der #Boheme zu #Barbarei
Mit #Rassismus, #Antisemitismus und #esoterisch-#okkulten Ideen vergiften völkische Gruppen schon Anfang des 20. Jahrhunderts die Atmosphäre in München. Sie machen Bayern zum Nährboden für den Aufstieg der #Nationalsozialisten. https://www.ardaudiothek.de/episode/radiowissen/bayern-zwischen-den-kriegen-von-der-boheme-zu-barbarei/bayern-2/93558002/
#nationalsozialismus #völkischeGruppen #Gobineau #BlutundBoden #Thulegesellschaft #RudolfvonSebottendorf #Räterepublik #Eisner #Bürgertum -
#podcast
#Bayern zwischen den Kriegen - Von der #Boheme zu #Barbarei
Mit #Rassismus, #Antisemitismus und #esoterisch-#okkulten Ideen vergiften völkische Gruppen schon Anfang des 20. Jahrhunderts die Atmosphäre in München. Sie machen Bayern zum Nährboden für den Aufstieg der #Nationalsozialisten. https://www.ardaudiothek.de/episode/radiowissen/bayern-zwischen-den-kriegen-von-der-boheme-zu-barbarei/bayern-2/93558002/
#nationalsozialismus #völkischeGruppen #Gobineau #BlutundBoden #Thulegesellschaft #RudolfvonSebottendorf #Räterepublik #Eisner #Bürgertum