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#medienkonsum — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #medienkonsum, aggregated by home.social.

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  1. I was asked by several followers to write a How To that helps with media consumption in our difficult times. People want to know what they can do for their mental wellness - and against the blast of propaganda on major social media platforms.
    I tried my best in short form: steady.page/en/naturematchcuts I know it has holes but didn't want to write a bachelor's thesis. 😉 1/2

    #media #journalism #medialiteracy #Medienkonsum #mentalWellness #goodNews #mediaConsumption #socialMedia #mediaCritics

  2. Völlig klar, liebe Toots!

    Wir werden mit News dauerbrestrahlt und beschallt ...
    ... und dann komm ich noch mit mehr um die Ecke.

    Aber ...
    .. es is' wie im richtigen Leben:

    Es ist nicht die Quantität,
    sondern die Qualität,
    die Hirn und Herz belebt.

    republik.ch/2026/08/28/wichtig

    #medien
    #medienkonsum
    #news

  3. Media Diet #3

    Ich bin selbst erstaunt, dass die letzte *Media Diet* noch gar nicht so lange her ist. Irgendwie kam es mir länger vor und ich war schon irritiert, dass ich seitdem scheinbar gar nicht so viel konsumiert hatte. Jetzt habe ich diesen Realitätsabgleich geschrieben und festgestellt, dass ich in der kurzen Zeit dann doch ziemlich viel hören, lesen, schauen und spielen konnte. Also wieder einmal eine kleine Bestandsaufnahme der Dinge, die mich in den letzten Wochen beschäftigt, unterhalten oder irgendwie hängen geblieben sind.

    niklasbarning.de/2026/08/10/me

  4. 💡 Arbeitsmaterialien für Schule und Jugendarbeit zum Thema Cybergrooming von #klicksafe

    📌 Die Projektvorschläge in der Broschüre eignen sich für Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse.

    🔗 HIer geht es zu den Arbeitsmaterialien: klicksafe.de/materialien/cyber

    #Jugendmedienschutz #medienkonsum #medienbildung #orientierung #jugendbildung #cybergrooming #klicksafe #bzkj

  5. "Je weniger wir Zeit mit echten Menschen verbringen, desto mehr nehmen Ängstlichkeit und Depressivität bei Kindern zu. Und wenn #Medienkonsum dazu führt, dass wir uns immer seltener mit Freunden treffen, und selbst wenn wir sie treffen, uns nicht mehr richtig auf sie einlassen, weil wir ständig am Handy sind, dann führt das zu Vereinsamung, selbst wenn man zusammen ist."

    publik.verdi.de/ausgabe-202602

  6. “Vergleichbar mit Kokain”

    Als die Suchtexpertin Anne Wilkening vor 20 Jahren anfing, Vorträge an Schulen zu halten, ging es um Nikotin. Dann folgten Alkohol und Cannabis. Seit etwa 10 Jahren macht Medienkonsum den Hauptteil ihrer Aufklärungsarbeit aus.

    Sie beraten an Schulen zu Drogen- und Medienkonsum. Was haben die gemeinsam?

    Unter Suchtforschern wird nicht mehr unterschieden, ob etwas körperlich oder psychisch abhängig macht. Die Entzugserscheinungen und Schwierigkeiten damit aufzuhören, sind sehr ähnlich. Die Forschung zeigt, dass auf bestimmte Apps oder Spiele derselbe Bereich im Gehirn reagiert, der uns nach Drogen süchtig macht.

    Was genau passiert im Gehirn?

    Unser Gehirn schüttet dabei Dopamin aus. Dieser Botenstoff ist Teil des Belohnungssystems und beeinflusst unsere Stimmung. Dieser “Spaßmacher” wird auch ausgeschüttet, wenn wir schöne Erlebnisse mit Menschen haben. Aber beim Drogen- oder Medienkonsum um ein Vielfaches mehr. Das ist, was unser Gehirn abhängig und uns süchtig macht. Das ist, warum sich unser Gehirn immer öfter fürs Handy oder die Spielekonsole entscheidet, statt für ein Treffen mit echten Menschen.

    Ist der gestiegene Medienkonsum also ein Grund dafür, dass Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben?

    Wir sind immer noch dabei herauszufinden, woher Ängstlichkeit und Depressionen kommen. Aber eine Sache, die durch die Corona-Lockdowns besonders auffällig wurde: Je weniger wir Zeit mit echten Menschen verbringen, desto mehr nehmen Ängstlichkeit und Depressivität bei Kindern zu. Und wenn Medienkonsum dazu führt, dass wir uns immer seltener mit Freunden treffen, und selbst wenn wir sie treffen, uns nicht mehr richtig auf sie einlassen, weil wir ständig am Handy sind, dann führt das zu Vereinsamung, selbst wenn man zusammen ist. Deswegen ist es eine sehr wichtige Maßnahme, dass Schulen handyfreie Zonen sind.

    Sie warnen besonders vor Social Media. Wie gefährlich sind TikTok & Co?

    Social Media, besonders TikTok und Instagram, haben ein extremes Suchtpotenzial – Fachexperten sagen, dass es vergleichbar ist mit dem Suchtpotenzial der Droge Kokain. Es kann eine wirkliche Abhängigkeit entstehen, bei der man komplett die Kontrolle darüber verliert, wie viel Zeit man damit verbringt und nicht aufhören kann.

    Sind Sie für ein Social-Media-Verbot für unter 16-jährige?

    Absolut. Abgesehen vom extremen Suchtpotenzial hat Social Media alarmierende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Und einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung der Gehirne der Kinder, wenn es um die Erwartungen an das eigene Aussehen und das Aussehen anderer geht. In der Forschung zum Thema wird immer wieder betont: Es ist nicht möglich, sich nicht zu vergleichen. Und wenn mir ständig – mit Filtern geschönte oder komplett KI-generierte – makellose Gesichter und Körper präsentiert werden, mit makellosen Leben, in tollen Wohnungen mit tollen Partnern, dann ist es fast unmöglich sich damit nicht zu vergleichen. Und zu denken: Warum ist mein Leben nicht so attraktiv? Warum kann ich nicht so makellos, dünn oder faltenfrei sein? Da werden toxische Standards aufgebaut, die niemand erfüllen kann und die dazu führen können, dass Menschen immer unglücklicher werden.

    Viele Studien zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Social Media und den zugenommenen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.

    Es gibt eine aktuelle Studie, die hat gezeigt, was passiert, wenn 12–14jährige Teenager nur zwei bis vier Wochen auf Social Media verzichten. Es gab drei Haupteffekte: Der erste war, dass sich das Selbstbild verbesserte. Die Kinder fingen an, sich wieder wohler in ihrer Haut zu fühlen, sie nahmen sich positiver wahr, fanden sich hübscher. Der zweite Effekt war, dass sich Ängstlichkeit und Depressivität deutlich reduzierten. Und der dritte: Die Fähigkeit, sich für andere Dinge außerhalb von Social Media zu begeistern und Aufmerksamkeit aufzubauen und zu halten, nahm zu.

    „Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt.“

    Für die Aufmerksamkeit gelten kurze Videos besonders problematisch.

    Je kürzer die Videos und je mehr man davon hintereinander guckt, umso schwieriger wird es für das Gehirn, Aufmerksamkeit zu halten, wenn es mit Inhalten konfrontiert wird, die länger als ein paar Sekunden anhalten. Zum Beispiel 45 Minuten Unterricht. Es gibt immer mehr Schüler, für die es unmöglich ist, sich länger als ein paar Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Und wenn man ständig mit neuen Inhalten konfrontiert wird, aber niemals Zeit hat, das auch zu verarbeiten und abzuspeichern, führt es dazu, dass Dinge nicht nur nicht gelernt, sondern andere Dinge sogar gelöscht werden.

    Studien aus mehreren Ländern zeigen, dass die kognitiven Fähigkeiten unserer Kinder massiv abgenommen haben. Digitale Reizüberflutung könnte eine zentrale Ursache sein.

    Ja, und es gibt noch eine zweite Sache, die dazu beiträgt: der Einsatz von KI. Dazu gibt es aktuelle Studien, die untersucht haben, was passiert, wenn man KI benutzt, anstatt Dinge selbst zu erarbeiten. Dann entsteht etwas, das nennt man kognitive Schuld – cognitive debt. Wenn wir Denkarbeit an die KI abgeben, lernt unser Gehirn nicht dazu. Um Dinge zu verarbeiten und abzuspeichern, muss unser Gehirn Denkarbeit selbst machen.

    Welche Rolle spielt das Smartphone bei der Konzentrationsfähigkeit?

    Verschiedene Studien zeigen, dass das Gehirn nach einer Unterbrechung, zum Beispiel durch eine Nachricht, bis zu 20 Minuten braucht, um sich wieder genauso gut auf die Aufgabe zu konzentrieren wie vorher. Und je öfter man unterbrochen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn diese Aufmerksamkeit nicht mehr aufbauen und halten kann. Aber selbst die bloße Anwesenheit des Handys zieht Aufmerksamkeit ab und verschlechtert die Konzentrationsfähigkeit.

    Wie erklärt sich das?

    Wenn man täglich viel Zeit mit seinem Handy verbringt, baut man für das Handy einen eigenen Gehirnteil – eine Repräsentation des Handys im Gehirn. Dieser Gehirnteil wird umso größer, je mehr Zeit man seinem Handy schenkt – je öfter man es anschaut, es berührt. Und dieser Gehirnteil zieht immerzu Aufmerksamkeit von anderen Tätigkeiten ab …

    … und von Menschen.

    Beziehungen leiden darunter – selbst zu den eigenen Kindern. Am St. Joseph Krankenhaus in Berlin hat man vor einigen Jahren geschaut, was Eltern in der ersten Stunde nach der Geburt ihrer Babys machen. Da hat sich gezeigt, dass sie ihre Babys weniger angucken und weniger Körperkontakt aufnehmen, weil sie so damit beschäftigt sind, Fotos und Videos zu machen und Nachrichten zu verschicken, um mitzuteilen, dass ihr Kind jetzt auf der Welt ist. Die Eltern schenken ihrem Handy Aufmerksamkeit statt ihren Neugeborenen. Das ist aber für die Gehirnentwicklung der Kinder problematisch, weil in den ersten zwei Stunden nach der Geburt Prozesse im Gehirn stattfinden und Stoffe ausgeschüttet werden, die für die Fähigkeit Bindung und Liebe aufzubauen entscheidend sind. Dafür wird die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern benötigt, vor allem Blick- und Körperkontakt.

    Sie vermitteln in Ihren Vorträgen “cleveren Medienkonsum”. Was sind die wichtigsten Formeln?

    Es gibt eine Metapher, die ich gern benutze: Als Ihr Kind Fahrradfahren gelernt hat, haben Sie es anfangs festgehalten und sind mitgelaufen, dann haben Sie sich getraut, loszulassen, sind aber weiter nebenhergelaufen und dann noch jahrelang neben oder hinter Ihrem Kind hergefahren, bis Sie sich sicher waren, dass es sicher ist im Straßenverkehr. Dasselbe gilt für den Onlineverkehr. Kinder müssen lernen, wie sie sich sicher online bewegen. Dafür brauchen sie bestimmte Fähigkeiten, die das Gehirn erst ab einem bestimmten Alter lernen kann. Meine erste Empfehlung ist deshalb das eigene Smartphone fürs Kind lange hinauszuzögern – am besten nicht unter 12 Jahren – und anfangs sollten die Eltern Zugriff haben, Bildschirmzeiten begrenzen, Medienkompetenz mit den Kindern üben. Bestimmte Apps und Spiele sollten noch später kommen oder gar nicht. Die stehen auf meiner “bösen Liste” – zusammen mit WhatsApp und anderen Messengern, die uns ständig unterbrechen, und unsere Aufmerksamkeit abziehen. Meine Empfehlung dafür – und die gilt auch für alle anderen Apps – Benachrichtigungen ausstellen!

    Was machen Apps und Spiele “böse”?

    Die beiden Eigenschaften die Apps und Spiele gefährlich machen: Wenn sie dazu nötigen oder belohnen, sie jeden Tag zu spielen. Wenn ich Spiele nicht anhalten und abspeichern kann, wenn sie mich ständig kontaktieren und mit Belohnungen locken, wenn ich eine extra Runde spiele oder mich bestrafen, wenn ich nicht spiele. Es gibt zunehmend Kinder, so berichten mir Schulen, die nicht auf Klassenfahrt wollen, weil sie ihr Handy nicht mitnehmen dürfen, weil sie sich nicht jeden Tag um ihr Snapchat Account kümmern können, ihre Duolingo-App oder ihren digitalen Bauernhof. Und die gefährlichste Eigenschaft: Wenn mich das Spiel oder die App dazu bringt, echtes Geld zu investieren. Nichts erhöht das Suchtpotenzial mehr, als wenn man Geld investiert. Das ist Glücksspiel – eine der stärksten Süchte, die es gibt.

    Gibt es auch eine “liebe Liste”?

    Ja, da stehen unter anderem Spiele, bei denen man sich stark bewegt und verausgabt wie Tanz- und Sportspiele. Denn besonders gesundheitsgefährdend am Medienkonsum ist der Bewegungsmangel. Deshalb empfehle ich ein Bewegungskonto: Mindestens genauso viel Zeit, wie man inaktiv vor Maschinen rumsitzt, sollte man durch zusätzliche Bewegung ausgleichen. Und noch eine wichtige Empfehlung: So selten wie möglich allein vor Maschinen sitzen. Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt. Das heißt, lieber Filme zusammen gucken, Spiele zusammen spielen. Das macht für das Gehirn einen riesigen Unterschied. Online zusammen spielen, wie viele Schüler mich fragen, reicht dabei nicht. Das Gehirn kann zwar durch die Kooperation auch etwas profitieren, aber der Effekt ist dramatisch besser, wenn man sich tatsächlich trifft und ein gemeinsames Erlebnis hat.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

  7. #news ⚡ Studie vorgestellt: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum: KI-Chatbots verstärken den riskanten Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Das ergab eine Studie, die von der DAK-... hubu.de/?p=319546 | #kichatbots #medienkonsum #studie #hubu

  8. 📚 Jugendliche haben Schwierigkeiten, Social-Media-Konsum zu kontrollieren.

    • 🧠 Gehirnentwicklung verstärkt Anfälligkeit.
    • 📱 Ständige Stimulation durch soziale Medien.
    • ⚠️ Diskussion um Altersbeschränkungen.

    tagesschau.de/wissen/forschung

    #Jugendliche #SocialMedia #Gehirnforschung #Medienkonsum #Psychologie

  9. Wie Menschen Medien konsumieren:

    um ein differenziertes Bild der aktuellen Themen zu bekommen

    durch

    eine Vielzahl von Quellen. Das geht auch schon umsonst weil alle Zeitungen auch gratis Newsletter anbieten und dort regelmäßig die wichtigsten Themen behandelt werden.

    ZB Falter maily, Tag eins, European correspondent, etc.

    oder um das zu lesen was alle lesen und so mit dem niedrigsten Aufwand ein Gesellschaftliches Minimum an Information zu erhalten

    durch
    ORF, Krone

    und dann gibt es noch die Faktenverweigerer die sich nur auf Social media herumtreiben und glauben schon das wichtigste mitzubekommen. Diese Leute glauben absolut an die Technik und haben die groteske naivität das der Algorithmus besser weiß was gut für sie ist als sie selbst.

    Die sind eigentlich für die echten Themen im Land gestorben.

    #Pressefreiheit #medienkonsum #demokratie #medienkompetenz

  10. Hey, ich suche eine Person oder mehrere, die einen oder verschiedene Workshops zu digitalen Medien für Kinder und Eltern anbieten. Am liebsten so, dass die Eltern sich etwas erarbeiten, parallel die Kids und dann alles zusammengetragen wird. Themen u.a. #Socialmedia #roblox #fortnite #Medienkonsum #KreativeMediennutzungZuHause #Brawlstars #YoutubeAccount Habt ihr Ideen, an wen ich mich wenden könnte? Gerne aus NRW, aber auch darüber hinaus. @nele @uhl_edu @joschafalck @joeran @miss_1nk

  11. Lieben Dank, @Erika 🙏

    @Teh_Doc_Inan & ich werden sicher auch weiterhin „klassische“ Folgen von #BlumeundInce anbieten. Aber wir wollen auch dialogische Formate des interaktiven #Vodcast weiterentwickeln. Das #Fediversum lädt doch zur #Mitwirkung statt zum nur passiven #Medienkonsum ein. So verstehe ich zumindest #Medienethik & #Medienbildung im 21. Jahrhundert.

  12. ein paar tage lang war mein gehirn durch informationen überlastet, langsam beruhigt es sich wieder. mehrere dinge hatten dazu geführt: ein für mich geräuschintensives umfeld, viel in der öffentlichkeit unterwegs gewesen zu sein (inkaufen, zugfahren weihnachtsmarkt), zu starker medienkonsum wegen der ereignisse in gießen. das alltägliche (er-) leben ist mir meist zu intensiv. da hilft achtsame selbstfürsorge, mild und freundlich zu mir selbst zu sein

    #achtsamkeit #selbstfürsorge #medienkonsum

  13. Landkreismeldug: »Wo ist Emilia Glow?« - Erfolgreiche Nebolus-Rallye stärkt #Medienkompetenz

    In der Hamelner Rüdiger-Butte-Schule machten knapp 60 Schüler:innen im Rahmen einer interaktiven Rallye spannende Erfahrungen rund um das Thema #Medienkonsum und den möglichen negativen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.
    #NebolusRallye
    Siehe: hameln-pyrmont.de/Wir-f%C3%BCr

  14. Stuttgarter Kinderorthopäde: Rückenschmerzen bei Teenies: Vor allem Mädchen betroffen

    Rückenschmerzen bei Jugendlichen nehmen zu. Wann Eltern hellhörig werden sollten und welche Maßnahmen helfen, erklärt der Stuttgarter Kinderorthopäde…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Jugendliche #Mädchen #Medienkonsum #Orthopädie #Rückenschmerzen #SocialMedia
    europesays.com/de/531739/

  15. Medienkonsum 4 Jahre: Dein Kind & die digitale Welt – Ein liebevoller Ratgeber 👨‍👩‍👧‍👦

    Medienkonsum 4 Jahre: Dein Kind & die digitale Welt – ein Ratgeber von Papa zu Papa. Tipps, Tricks und ganz viel Liebe ❤️ für den Umgang mit Smartphone, Tablet & Co. #Medienkonsum #4Jahre #Elternsein #DigitalesKind #PapaBlog

    family-blog.at/medienkonsum-4-

  16. Medienkonsum 12-Jähriger: Ein Papa-Blick in die digitale Welt 👨‍👧‍👦

    Ein Papa-Blick in die digitale Welt des 12-Jährigen. Ehrliche Gedanken, Sorgen und Tipps zum Medienkonsum. Gemeinsam stark für unsere Kids! ❤️ #Papablogger #Medienkonsum #Elternsein #DigitalFamily #Liebe

    family-blog.at/medienkonsum-12

  17. Mental gesunder Medienkonsum...für Klein und Groß. Das ist die Idee hinter dem Mental-Media-Score. Ich nehme euch in meinem Newsletter mit auf die Entwicklungsreise und teile mit euch, was ich Gutes an anderen Ideen, Initiativen, Impulsen und Tools entdecke.

    #medienkonsum #doomscrolling #goodnews #mentalhealth #mentalmediascore

    steady.page/de/funkenflug-mit-

  18. Herzensregeln für die digitale Welt

    #Familienregeln #DigitalesLeben #Medienkonsum #Kinder #YouTube #Familienzeit Gemeinsam Wege finden, die Herzen verbinden! ❤️ Liebevolle Regeln für die digitale Welt – mein Blogpost ist da! ➡️ [Link zum Blogbeitrag]

    family-blog.at/herzensregeln-f

  19. Liebevolle Regeln für die digitale Welt

    #Familienregeln #DigitalesZeitalter #Medienkonsum #Kinder #Eltern Liebevolle Regeln für die digitale Welt – gemeinsam Wege finden! ❤️ Einfühlsame Tipps für Familien, die das Herz berühren.

    family-blog.at/liebevolle-rege

  20. Digitale Familie: Liebevolle Regeln für YouTube & Co.

    #Familienregeln #YouTubeKids #Medienkonsum #digitaleFamilie #Elternzeit Liebevolle Regeln für den Umgang mit YouTube & Co. schaffen einen sicheren Raum für deine Familie. ❤️ Gemeinsam stark! 💪

    family-blog.at/digitale-famili

  21. Liebe statt Likes: Mehr Zeit für dein Kind

    #Familienzeit #DigitalDetox #Kindheit #Medienkonsum #Achtsamkeit ❤️ Weniger Bildschirmzeit, mehr echte Momente mit deinem Kind! Entdecke jetzt, wie du mehr Liebe und Nähe in euren Alltag bringst. ✨ #MehrLiebe

    family-blog.at/liebe-statt-lik

  22. Liebevolle Regeln für die digitale Welt

    #Familienregeln #DigitalesWohlbefinden #Medienkonsum #Kinder #YouTube Schütze deine Kinder online! ❤️ Liebevolle Familienregeln für YouTube & Co. – für ein glückliches Familienleben. Blogpost jetzt lesen! ✨

    family-blog.at/liebevolle-rege

  23. Liebevolle Regeln für die digitale Welt

    #Familienregeln #DigitaleWelt #Medienkonsum #Kinder #Eltern #LiebevolleRegeln Gemeinsam stark: Entdecke, wie du mit deinen Kindern Regeln für YouTube & Co. aufstellst und eure Bindung stärkst. ❤️

    family-blog.at/liebevolle-rege

  24. Gaming mit Kindern: Eine Liebeserklärung zum Spiel

    #GamingMitKindern #Familienzeit #DigitaleBalance #Medienkonsum #ElternTipps Gaming kann so schön sein! 🥰 Aber wie findet ihr die richtige Balance? Meine Tipps für mehr Nähe & bewusstes Spielen mit euren Kids findet ihr jetzt auf meinem Blog! ❤️

    family-blog.at/gaming-mit-kind

  25. Digitale Umarmung: Familienregeln für YouTube & Co.

    #Familienregeln #DigitalerSchutz #Medienkonsum #Kinder #Elternliebe Gemeinsam die digitale Welt entdecken und schützen – ein emotionaler Guide mit wertvollen Tipps für Familien! ❤️

    family-blog.at/digitale-umarmu

  26. Digitale Umarmung: Familienregeln für YouTube & Co.

    #Familienregeln #Medienkonsum #DigitaleErziehung #Medienkompetenz #Familienzeit Gemeinsam die digitale Welt gestalten: Liebevolle Familienregeln für YouTube & Co. Entdecke unseren emotionalen Blogbeitrag! ❤️

    family-blog.at/digitale-umarmu

  27. Unsere digitale Familien-Umarmung

    #Familienregeln #DigitalesLeben #Medienkonsum #Kinder #OnlineSicherheit Liebevolle Familienregeln für YouTube & Co. – gemeinsam stark im digitalen Raum! ❤️ Unser Weg zum harmonischen Miteinander. ✨

    family-blog.at/unsere-digitale

  28. CW: Medienkonsum

    Ich hab vor einigen Monaten mit dem Konsum von folgenden Medien aufgehört: Inforadio morgens, Tagesschau abends und Instagram viel zu oft und zu lange.
    Geht mir viel besser und ich hab mehr Zeit. Und ich lese (wieder). Richtige Bücher!
    #medienkonsum

  29. YouTube & Co.: Liebevolle Regeln für Familien

    #Familienregeln #Medienkonsum #DigitalesZeitalter #Kinderschutz #OnlineSicherheit Liebevolle Familienregeln für YouTube & Co. – für mehr Schutz und Geborgenheit eurer Kinder! ❤️ Entdeckt unseren tiefgründigen Blogbeitrag!

    family-blog.at/youtube-co-lieb

  30. Digitale Familie: Liebevolle Regeln für YouTube & Co.

    #Familienregeln #DigitalerAlltag #Medienkonsum #Kinder #Eltern Liebevolle Regeln für YouTube & Co. – stärkt eure Familienbindung! ❤️ Mein Blogbeitrag voller emotionaler Tipps für einen achtsamen Umgang mit Medien. #Familienzeit

    family-blog.at/digitale-famili

  31. Wir sind gerade im Urlaub. So wie so schön, so gut, so erholsam. Aber in dem Hotel, in dem wir sind ist uns etwas für uns besorgniserregendes aufgefallen. Fast alle, und ich meine wirklich fast alle Kleinkinder (2-4) werden während des Essens mit Videos aus dem Handy oder dem Tablet bespaßt. Ist das normal? Macht das jemand von euch auch? Ich kann es echt nicht nachvollziehen, aber vielleicht kann es mir jemand erklären? Danke 😀

  32. Studie im Auftrag der Körber-Stiftung zu Belastungen von Eltern zeigt, dass sich 50 % der #Eltern Sorgen um den #Medienkonsum ihrer #Kinder machen. "46 Prozent der Eltern wünschen sich Unterstützung dabei, ihren Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit Medien zu vermitteln."

    Okay. Warum kommen dann von den hunderten von Eltern an einer Schule zu einem Medien-Elternabend - der genau das tut! - immer nur so wenige? :mastoface_with_rolling_eyes:

    koerber-stiftung.de/presse/mit

    #FediEltern #FediLZ #Medienkompetenz

  33. Ich bin ja „Wenn wir geknutscht haben, sind wir zusammen, oder?“-alt
    … und weitere Einblicke beim Rückblick auf den ersten Teil des monatlichen #medienkonsum
    hmbl.blog/medienkonsum-viii-20

  34. Interessante Diskussion von Expert:innen zum "Soll man das #Internet für #Kinder verbieten?" im #FalterRadio Podcast: falter.at/podcasts/radio/20250

    Es geht um die Studienlage zu den negativen Auswirkungen der Services der großen Konzerne mit Fokus auf #sozialeNetzwerke.

    Ich beneide keineswegs Eltern, die vor der Aufgabe stehen, dem entgegenzuwirken, dass wir ganze Generationen von Kindern weiterhin in vielen Aspekten verlieren. Der Gesundheitsforscher meint, dass die negativen Auswirkungen noch viel schlimmer sind, als wir uns das jetzt vorstellen können.

    Die #Algorithmen werden als eine der Hauptquellen benannt aber es wird so getan, als gäbe es keine alternativen sozialen Netzwerke, die ohne #Werbung, Algorithmen und weitere dark patterns daherkommen: #Fediverse. 🤷

    Erziehung muss auch bei den Journalist:innen beginnen.

    karl-voit.at/2024/06/18/Fedive

    #Facebook #Insta #instagram #Tiktok #Sucht #Suchtverhalten #digitalNatives #doomscrolling #Journalisten #Medien #Medienkonsum #Vorbildwirkung

  35. Gaming mit Kindern: Maßhalten & Spaß haben

    #Gaming #Kinder #Eltern #Medienkonsum #JugendschutzGaming mit Kindern kann super sein – aber wie hält man die Balance? Dieser Artikel gibt Eltern Tipps, wie sie Gaming positiv begleiten und Sucht vorbeugen können. Wir besprechen Vorteile, Risiken und konkrete Maßnahmen für ein gesundes Maß an Bildschirmzeit. Informieren Sie sich jetzt!

    family-blog.at/gaming-mit-kind

  36. Medienpädagogin im Interview: Ab diesem Alter sind Kinder bereit für ein Smartphone

    „So spät wie es geht“ – das rät Dr. Maya Götz, wenn es um das erste Smartphone geht.…
    #Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Bayern #Familie #Germany #Kinder #Kindererziehung #Medienkonsum
    europesays.com/de/196372/

  37. Junge Menschen in Deutschland: Zwischen Informationsflut und psychischer Belastung

    Jugendliche in Deutschland sind durch globale Krisen und Gewaltbilder in sozialen Medien stark belastet.

    Experten fordern mehr Aufklärung, jugendgerechte Kommunikation und besseren Schutz im Netz.

    bildungsspiegel.de/news/versch

    #Jugendstudie #Krisen #Medienkonsum #Schule

  38. "Wir müssen lernen, wo echte und gute Information zu finden ist, wo es nur um Aufmerksamkeit geht – und wie wir unsere eigene Aufmerksamkeit steuern, statt sie steuern zu lassen."
    @revogt #medienkonsum #journalismus

    dnip.ch/2025/02/28/vogt-am-fre

  39. Studie zeigt: Lineares Fernsehen bleibt in Deutschland relevant. 54% der Befragten schauen täglich klassisches TV. Streaming gewinnt jedoch bei jüngeren Zuschauern an Beliebtheit. #Medienkonsum #Fernsehen winfuture.de/news,146994.html?

  40. Der Einfluss des Pekinger Propagandaapparates bei deutsch-chinesischen TV-Produktionen nimmt massiv zu. Ist eine Zusammenarbeit noch verantwortbar?#China #Propaganda #Tibet #Arte #Medienkonsum #Medien #Gesellschaft
    Chinesische Propaganda in den Medien: Wie Deutsche China sehen sollen
  41. Online-Nachrichtenkonsum und politische Überzeugungen: Eine Analyse

    Eine GESIS-Studie zeigt: Menschen konsumieren bevorzugt Nachrichten, die ihrer politischen Überzeugung entsprechen.

    Besonders in den USA nutzen konservative Personen vermehrt rechtsgerichtete Medien wie Fox News.

    Diese selektive Wahrnehmung könnte die politische Spaltung weiter verschärfen.

    bildungsspiegel.de/news/versch

    #Medienkonsum #Medienkompetenz #Nachrichtenquellen #GESIS

  42. Das ist wirklich ein #Paradebeispiel für einseitige #Berichterstattung, das spätestens ab dem Alter von 12 Jahren in allen Schultypen in den #Bildungsplan aufgenommen werden werden sollte, damit die #Teens den kritischen #Medienkonsum erlernen bevor sie mündig werden.
    x.com/florianklenk/status/1837

  43. Viele Jugendliche zocken täglich. Anlässlich der #Gamescom2024 informiert die #BZgA über ausgewogenen #Medienkonsum. Tipps zur gesunden Mediennutzung gibts auf: 👉ins-netz-gehen.info/eltern

  44. Parasoziale Beziehungen zu Stars oder In­flu­en­ce­r:in­nen machen Spaß. Doch sie können in Zeiten des Rechtsrucks auch gefährlich sein.#TikTok #Medienkonsum #Beziehung #SocialMedia #Medien #Gesellschaft
    Forscherin über parasoziale Beziehungen: „Wie eine Art Freun­d*in“
  45. lol, die #Boomer vom #Nebentisch die gerade den #Medienkonsum der heutigen #Kinder für die #Bildungsmisere verantwortlich gemacht haben erklären sich jetzt gegenseitig, wie sie sich das #Internet ausdrucken. Kannste dir nicht ausdenken. 🤣

  46. #Medienkonsum und #Wahlen

    Es ist nicht #Dummheit oder das reine Vorliegen von #Desinformation und #Hetze, es ist der Wunsch, dass diese vermeintlich einfachen Lösungen und Parolen die Realität abbilden. Wunsch und passender Inhalt potenzieren sich dann. Ab da ist es völlig unnötig weiter zu verifizieren, ob das denn überhaupt alles stimmt.

    andreas-edler.de/blog/2024/06/

  47. nd-Kolumnist Christoph Ruf versucht zu verstehen, warum gerade junge Menschen nach rechts tendieren. Und landet bei ihrem #Medienkonsum. #TikTok #Instagram nd-aktuell.de/artikel/1181287.

  48. „The Quest ist ein Programm zum selbstkontrollierten PC-/Internetkonsum und richtet sich an alle, die sich mit ihrem Mediennutzungsverhalten auseinandersetzen wollen.“ webcare.plus/the-quest-medien- #Medienkonsum #Mediennutzung #Medienpädagogik #FediEltern

  49. Ein US-Gesetz soll Social-Media-Plattformen zu Maßnahmen zum Schutz Minderjähriger zwingen. Das reicht nicht, will man auf Dauer die Demokratie retten.#Medienkonsum #TikTok #Schlagloch #Debatte #Gesellschaft #Serie
    Gefahren durch Tiktok und Co.: Geschichtsverbrecher
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