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1000 results for “technige”
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📣 Heute in der 👉 Technikgeschichte über Mittag freuen wir uns auf den Vortrag von Sebastian de Pretto (Uni Bern) über: Technokratie im Gebirge: Wissen, Macht und Hybris im alpinen Wasserbau nach 1945.
Infos zur Anmeldung gibt es auf unserer Homepage 👉 www.geschichte.kit.edu unter Aktuelles!
#technikgeschichte #umweltgeschichte #sozialgeschichte #alpen #wasserbau #stausee
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Berlin oder Frankreich: Wer das Kino wirklich erfand – und warum fast niemand ihren Namen kennt
Frankreich gilt als Wiege des Kinos – doch schon zuvor begeisterten zwei Brüder in Berlin ihr Publikum. Wer…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Auguste #Filme #Germany #Kino #Kulturgeschichte(ks) #Louis #Lumiere #max #Skladanowsky #Technikgeschichte(ks)
https://www.europesays.com/de/755326/ -
#FF 🇨🇿 tip na středu, 13. května 2026:
Jiří Bigas :bot: — @jiribigas
Od roku 2001 píšu o hrách. Vystřídal jsem několik redakcí včetně Levelu a 10 let dělal na Hrej, kde jsem působil i jako šéfredaktor. 8 let jsme tvořili Vortex.techArena :bot: — @TecharenaCZ
Jsme portál o veškeré technice, kterou ke svému životu potřebujete.Odemknuto :bot: — @odemknuto
Odemknuté články z českých a slovenských médií. -
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#FF 🇨🇿 tip na středu, 13. května 2026:
Jiří Bigas :bot: — @jiribigas
Od roku 2001 píšu o hrách. Vystřídal jsem několik redakcí včetně Levelu a 10 let dělal na Hrej, kde jsem působil i jako šéfredaktor. 8 let jsme tvořili Vortex.techArena :bot: — @TecharenaCZ
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Odemknuté články z českých a slovenských médií. -
Wie bringt man sein Business wirklich zum Laufen – und warum ist Verkaufen leichter als du denkst? 💪
// Gretel Niemeyer – CEO & Gründerin, SMASH IT! by Gretel NiemeyerGretel Niemeyer sagt, was viele denken aber keiner ausspricht: Verkaufen ist kein notwendiges Übel – es ist der Kern jedes erfolgreichen Business. Als Sales Coach und Business Mentorin hilft sie dabei, Produkte so zu erzählen, dass Menschen zuhören – ohne manipulative Techniken und ohne das cringe-Gefühl. Mit Fokus auf Female Founders. 🐟
// Bei #Waterkant26 spricht Gretel über das, was viele unterschätzen: How to Business – Selbständigkeit ist kein Spiel. Oder doch?
18 – 19 June 2026 // Waterkant Festival - MFG5 Kiel // JETZT Tickets sichern: https://www.talque.com/go/ticket/acLVSX2j1VHLqMuRtTn0/shop
#sales #business #selbständigkeit #femaleempowerment #femalefounding #startup Hashtag#vertrieb #waterkant26
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Wie bringt man sein Business wirklich zum Laufen – und warum ist Verkaufen leichter als du denkst? 💪
// Gretel Niemeyer – CEO & Gründerin, SMASH IT! by Gretel NiemeyerGretel Niemeyer sagt, was viele denken aber keiner ausspricht: Verkaufen ist kein notwendiges Übel – es ist der Kern jedes erfolgreichen Business. Als Sales Coach und Business Mentorin hilft sie dabei, Produkte so zu erzählen, dass Menschen zuhören – ohne manipulative Techniken und ohne das cringe-Gefühl. Mit Fokus auf Female Founders. 🐟
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Wie bringt man sein Business wirklich zum Laufen – und warum ist Verkaufen leichter als du denkst? 💪
// Gretel Niemeyer – CEO & Gründerin, SMASH IT! by Gretel NiemeyerGretel Niemeyer sagt, was viele denken aber keiner ausspricht: Verkaufen ist kein notwendiges Übel – es ist der Kern jedes erfolgreichen Business. Als Sales Coach und Business Mentorin hilft sie dabei, Produkte so zu erzählen, dass Menschen zuhören – ohne manipulative Techniken und ohne das cringe-Gefühl. Mit Fokus auf Female Founders. 🐟
// Bei #Waterkant26 spricht Gretel über das, was viele unterschätzen: How to Business – Selbständigkeit ist kein Spiel. Oder doch?
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// Bei #Waterkant26 spricht Gretel über das, was viele unterschätzen: How to Business – Selbständigkeit ist kein Spiel. Oder doch?
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Verhaltensscanner – „Eine reale Gefahr“
Gerade gibt es bundesweit Bestrebungen, Überwachungskameras mit Systemen zu koppeln, die vollautomatisiert erkennen, was die abgebildeten Menschen gerade tun. Davy Wang von der Gesellschaft für Freiheitsrechte erklärt, warum das eine schlechte Idee ist.
Verhaltensanalyse-Software legt eine Art Strichmännchen über die Gliedmaßen abgebildeter Menschen. Anhand der Bewegungen dieses Vektorenbündels schätzt sie, welches Verhalten zu sehen ist. Bei vorab festgelegten Kategorien schlägt sie Alarm. In Mannheim sind das aktuell Schläge, Tritte, Schubser und abwehrende Körperhaltungen. In Hamburg wird auch detektiert, wenn jemand liegt.
Berlin will bald ebenfalls eine derartige Software einsetzen, Baden-Württemberg will sie auf Heidelberg ausweiten, in Bremer Tram-Bahnen läuft sie bereits. In Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen sind Gesetzesentwürfe dazu in der Abstimmung. Es wird künftig wohl immer mehr Areale geben, in denen KI prüft, ob sich die Anwesenden artig benehmen.
Zeit also, sich die Technologie mal genauer anzuschauen: Welche Auswirkungen hat sie auf die Grundrechte der Betroffenen, wo liegen die größten Risiken bei der Implementierung und welche Rolle kann sie bei der drohenden autoritären Wende spielen? Das haben wir Davy Wang gefragt, Jurist bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte.
„Ein subtiles Gefühl des Überwacht-Seins”
Herr Wang, Berlin will bald Verhaltenserkennungs-Kameras an vermeintlich besonders kriminalitätsbelasteten Orten installieren. Liegen diese Orte in Ihrem Lebensradius?
Im Görlitzer Park bin ich in meiner Freizeit gelegentlich, am Kottbusser Tor oder an der Warschauer Straße steige ich manchmal in Bahnen.
Werden Sie sich dort sicherer fühlen, wenn die Verhaltenserkennung läuft?
Ich fühle mich da aktuell nicht unsicher. Aber wenn die Verhaltenserkennung kommt, wird das sicher ein subtiles Gefühl des Überwacht-Seins auslösen.
Welche Auswirkungen hat die Technologie auf die Grundrechte der Menschen, die da langlaufen?
Da ist meine Privatsphäre betroffen und die aller anderen Menschen, die sich da bewegen. Konkret bedeutet dies eine Einschränkung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung. Nach dem darf eigentlich ich darüber bestimmen, wer meine Daten erfasst und nutzt. Darüber hinaus kann so eine Überwachung Menschen davon abhalten, den Ort zu besuchen, und sich darauf auswirken, wie sich Menschen dort verhalten. Das hat dann beispielsweise auch Auswirkungen auf die Versammlungsfreiheit.
„Keine Zahlen, die die Wirksamkeit belegen“
Werden da alle Passant*innen unter Generalverdacht gestellt?
Von beiden Systemen werden erst einmal alle Menschen erfasst.
Und ist das Problem, das mit der Überwachung gelöst wird, diesen massiven Grundrechtseingriff wert?
Aus den Pilotprojekten gibt es keine Zahlen, die die Wirksamkeit belegen. Dabei gibt es sehr hohe Anforderungen. Denn die Anlagen erfassen viele tausend Menschen täglich, die Betroffenen wissen nie genau, ob ihre Daten gerade verarbeitet werden, und dann wird noch ein sehr intransparentes KI-System benutzt, dessen Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar sind. Bei einem derart strengen Eingriff in die Grundrechte bräuchte es strenge Anforderungen und Belege, dass die Technologie wirksam ist.
Solche Systeme haben immer eine gewisse Rate von False Positives. Das sind Alarme, die auf einem Fehler, einem falschen Verdacht beruhen. Ist da die Verfolgung Unschuldiger schon eingepreist?
Es ist ein Problem, wenn ein Maximum für diese Rate nicht fest vorgegeben ist. Dann kann die Polizei frei einschätzen, wie viele Fehl-Verdächtigungen sie noch akzeptabel findet. In Berlin wurde die maximale Fehlerrate jetzt in einer Ausschreibung benannt: bis zu 25 Prozent. Jeder vierte Alarm würde dann versehentlich ausgelöst. Das ist ziemlich viel. Da werden viele Verhaltensweisen erfasst, die völlig unproblematisch sind. Und dann kann es auch sein, dass Menschen zum Opfer von Anschlussmaßnahmen werden, die gar nichts getan haben. In den Landespolizeigesetzen steht ja auch gar nicht, welche Verhaltensweisen mit dem Scanner gesucht werden können. Da steht einfach nur: Verhaltensweisen, die auf Straftaten hindeuten. Welche gesucht werden, liegt dann im Ermessen der Exekutive.
„Es gibt einen politischen Druck“
Wie kommt das eigentlich, dass diese Technologie gerade so unglaublich beliebt ist?
Die Polizeien in den Bundesländern und auf Bundesebene wollen ihre Digitalisierung vorantreiben. Die wollen jetzt auch KI-Systeme nutzen, um vermeintlich effektiver Straftaten verhüten zu können. Da sehe ich die Gefahr, dass man sich öffentlich der Rhetorik bemüht, dass die Anlage verhältnismäßig sei, weil sie beispielsweise keine Gesichter analysiert. Es gibt auch einen politischen Druck, nach öffentlichkeitswirksamen Gewaltvorfällen zu handeln und beispielsweise die Videoüberwachung weiter auszubauen.
In der Logik der Verfechter ist die Technik Privatsphäre-freundlicher als konventionelle Videoüberwachung, weil ja nicht mehr unbedingt immer ein Mensch zuschaut. Als wäre es keine Überwachung, wenn uns ein Computer analysiert. Was sagen Sie dazu?
Das ist trotzdem auch eine Überwachung und auch ein Grundrechtseingriff. Wenn die Polizei durch ein KI-System personenbezogene Daten erfasst, ist es ein Eingriff in die Privatsphäre. Und diese Überwachung kann zu Ingewahrsamnahme und anderen Anschlussmaßnahmen führen.
Müsste die Eingriffsschwelle für die Verhaltenserkennung nicht noch höher sein als die für Videoüberwachung? Immerhin ist es ja eine Art Videoüberwachung plus.
Da würde ich definitiv zustimmen. Auch aus unserer Sicht ist die Eingriffsschwelle viel zu niedrig. Durch die Nutzung des KI-Systems und die automatisierte Auswertung enthält der Eingriff eine neue Qualität. Dabei hat das Bundesverfassungsgericht betont, dass automatisierte Auswertungen durch selbstlernende Systeme ein spezielles Eingriffsgewicht haben können, wenn die Entscheidungsfindung und Funktionsweise weder für die Betroffenen noch für die handelnde Behörde nachvollziehbar sind.
„Das kann diskriminierend wirken“
Weil die Systeme menschliche Körper vor der Analyse in Vektoren umrechnen, also Hinweise auf Hautfarbe, Alter, Geschlecht entfernen, gelten sie nicht als diskriminierend. Was sagen Sie dazu?
Das kann man nicht pauschal so sehen. Es gibt Berichte, dass unproblematisches Verhalten wie Liegen oder Taumeln erfasst wird. Das kann diskriminierend gegenüber bestimmten Personengruppen wirken. Und durch die Trainingsdaten kann ja auch ein Bias entstehen, dass dann Bewegungen bei bestimmten Gruppen eher falsch erkannt werden.
Ein weiteres Argument für den Einsatz der Verhaltensanalyse ist die Effizienz. Führt die dann nicht automatisch zur Ausweitung – weil man mit den gleichen Kräften mehr Stadtgeschehen im Blick behalten kann?
Das sehe ich als eine reale Gefahr. Die vermeintliche Effektivität kann dazu führen, dass immer mehr Orte die Technik einführen.
Es heißt, letztlich entscheidet ein Mensch darüber, ob Einsatzkräfte zu einer Situation entsandt werden. Wie weit wird da die menschliche Verantwortung aufgelöst?
Wenn der Mensch sich auf die Technik verlässt, neigt er dazu, ihren Empfehlungen zu folgen. Und die Entscheidungsfindung des KI-Systems ist für die Beamt*innen nicht nachvollziehbar, was ein Grundvertrauen in die Richtigkeit der Entscheidung begünstigt.
„Wir glauben, dass die Rechtsgrundlagen angreifbar sind“
Welche Hebel hat die Zivilgesellschaft, um zu verhindern, dass die Technologie breit ausgerollt wird?
Wir als GFF betreiben strategische Prozessführung. Eine Möglichkeit ist, wenn diese Systeme im Einsatz sind, dagegen zu klagen und zu versuchen, das zum Bundesverfassungsgericht zu bringen. Wir glauben, dass die Rechtsgrundlagen in mehreren Bundesländern angreifbar sind. Ansonsten kann man sich auch politisch engagieren. Durch Petitionen, durch Demonstrationen oder als Sachverständige im Gesetzgebungsverfahren. Was auch hilft, ist parlamentarische Kontrolle, beispielsweise mit Kleinen Anfragen.
Was sagt die EU-KI-Verordnung zur Verhaltensanalyse?
Die stuft sie als Hochrisiko-KI ein. Das bedeutet, es braucht eine Risikobewertung und Risikominderungsmaßnahmen, es gibt Sorgfalts‑, Berichts- und Aufsichtspflichten.
Welche Rolle kann die Verhaltenserkennung bei der autoritären Wende spielen?
Der Dual Use für Sicherheit und Kontrolle ist bei dieser Technologie systeminhärent. Die kann in demokratischen Staaten in engen Grenzen grundrechtsschonend eingesetzt werden, aber in autoritären Staaten auch dazu genutzt werden, marginalisierte Gruppen bei Protesten zu überwachen. Das richtet sich je nach Einsatzform aus.
Zahlen zum Erfolg der Technologie werden nicht veröffentlicht. Kann es sein, dass hier vor allem getestet wird, ob sich so eine Überwachungsmaßnahme ohne größere Widerstände durchsetzen lässt?
Das ist ein berechtigter Verdacht. Dazu passt auch, dass in keinem der Polizei-Gesetze eine unabhängige Evaluation der Verhaltenserkennung festgeschrieben ist.
Martin Schwarzbeck ist seit 2024 Redakteur bei netzpolitik.org. Er hat Soziologie studiert, als Journalist für zahlreiche Medien gearbeitet, von ARD bis taz, und war lange Redakteur bei Berliner Stadtmagazinen, wo er oft Digitalthemen aufgegriffen hat. Martin interessiert sich für Machtstrukturen und die Beziehungen zwischen Menschen und Staaten und Menschen und Konzernen. Ein Fokus dabei sind Techniken und Systeme der Überwachung. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Signal: yoshi.42042. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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r6d14-17 ... #Liebeskummer, #Finanzamt, #OLG, #FCKRosenkrieg, #Nerv & #zahnschmerz Dafür Glühwein aus meiner neueste Tasse... aussem Schrank.
Folglich ... kein vernünftiger Code oder Krams in den letzten Tagen. Techniker ist informiert. Spaß am Gerät bleibt. r6d18 kommt....
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1500 Euro wegen illegaler Überwachung
Wer einen Instagram- oder Facebook-Account hat, kann Schadenersatz kassieren
Meta, der Anbieter von Instagram und Facebook, schneidet über „Business Tools“ mit, was Nutzer*innen auf Drittwebsites treiben. Jetzt hat ein Dresdener Gericht vier Betroffenen je 1.500 Euro Schadenersatz zugesprochen. Einer entsprechenden Sammelklage kann man sich weiterhin anschließen.
Wer einen Instagram- oder Facebook-Account besitzt und Nachrichten auf tagesschau.de liest, Unterkünfte über AirBnB bucht, Medikamente bei DocMorris.de bestellt, Partner über parship.de sucht oder Unterstützung auf krebshilfe.de oder nie-wieder-alkohol.de, der wird vermutlich von Meta dabei ausspioniert, sagt eine Liste des Mainzer Landgerichts. Der Konzern trackt nämlich das Verhalten seiner Nutzer*innen auch auf diesen und vielen weiteren Seiten. Wenn Websites „Business Tools“ von Meta einsetzen, fließen Daten an den Konzern ab – ohne Zustimmung der Website-Besucher*innen.
Das ist illegal. Vier Betroffene haben deswegen gerade je 1.500 Euro Entschädigung vom Oberlandesgericht (OLG) Dresden zugesprochen bekommen. Interessant an dem Urteil: Die Betroffenen müssen nicht nachweisen, dass sie auf bestimmten Seiten ausspioniert wurden. Es reicht, dass sie einen Facebook- oder Instagram-Account haben und dass Meta diese extreme Form der Datensammlung tatsächlich praktiziert.
Tausende solcher Klagen gegen Meta sind aktuell anhängig. Menschen, die keine Rechtsschutzversicherung besitzen und trotzdem kostenfrei an eine Entschädigung von Meta kommen wollen, können sich einer Sammelklage anschließen.
Ein Urteil mit Strahlkraft
Das OLG Dresden hat keine Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) zugelassen. Das Urteil ist damit rechtskräftig. Es ist allerdings möglich, dass Meta eine Nichtzulassungsbeschwerde beim BGH einreicht. Wegen des geringen Streitwerts der vier Fälle wäre eine solche allerdings wohl relativ aussichtslos.
Das Urteil ist ein Leuchtturm, den andere Gerichte auf dem Schirm haben werden, wenn sie Entscheidungen zur Meta-Überwachung zu fällen haben. Demnächst werden zum Beispiel Urteile vom OLG Naumburg in Sachsen-Anhalt und einem Münchner OLG-Senat erwartet.
Das Landgericht Leipzig hatte Meta-Nutzer*innen zuvor sogar 5.000 Euro zugesprochen. Hingegen sah der 14. Senat des OLG München nur 750 Euro Entschädigung als angebracht.
Martin Schwarzbeck ist seit 2024 Redakteur bei netzpolitik.org. Er hat Soziologie studiert, als Journalist für zahlreiche Medien gearbeitet, von ARD bis taz, und war lange Redakteur bei Berliner Stadtmagazinen, wo er oft Digitalthemen aufgegriffen hat. Martin interessiert sich für Machtstrukturen und die Beziehungen zwischen Menschen und Staaten und Menschen und Konzernen. Ein Fokus dabei sind Techniken und Systeme der Überwachung. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Signal: yoshi.42042. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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🎊 FREITAG! Weekend-Vibes incoming! 🎊
🗓 Freitag, der 10. April 2026 - ein neuer Tag!
🐘 Unsere lsbt.me-Family:
333 trötende Rüssel haben zusammen 45359 Tröts verfasst! (Ø 136.21 pro Person)☁ Wetter-Update: 3 bis 9°C, Klarer Himmel. Angenehm kühl! 😊
💭 Gedanke des Tages:
"Die einzigen Techniker beim HSV vor der Ära von Trainer Pagelsdorf waren
die Stadion-Elektriker.
-- Uwe Bahn"💝 Du verdienst Liebe - von anderen UND von dir selbst.
Auf einen großartigen Freitag! 🎉
#GutenMorgen #TransIsBeautiful #QueerFamily #SafeSpace #YouMatter
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Mit dem Begriff #Blaulichtfamilie im #Koalitionsvertrag (Stärkung des Ehrenamtes) hab ich als Teil der weißen #BOS große Probleme. "Familie" ist für mich die unlängst bei einem Verkehrsunfall getötete Kameradin der #Malteser, der THW-Techniker und manchmal der Kamerad der Feuerwehr. Aber spätestens bei der Polizei ist mir wichtig, die Grenzen zwischen Kooperation und Respekt und abdererseuts Bewusstsein für die teils widerstrebenden Interessen d. Dienstherrn klar zu ziehen.
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Mit dem Begriff #Blaulichtfamilie im #Koalitionsvertrag (Stärkung des Ehrenamtes) hab ich als Teil der weißen #BOS große Probleme. "Familie" ist für mich die unlängst bei einem Verkehrsunfall getötete Kameradin der #Malteser, der THW-Techniker und manchmal der Kamerad der Feuerwehr. Aber spätestens bei der Polizei ist mir wichtig, die Grenzen zwischen Kooperation und Respekt und abdererseuts Bewusstsein für die teils widerstrebenden Interessen d. Dienstherrn klar zu ziehen.
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Mit dem Begriff #Blaulichtfamilie im #Koalitionsvertrag (Stärkung des Ehrenamtes) hab ich als Teil der weißen #BOS große Probleme. "Familie" ist für mich die unlängst bei einem Verkehrsunfall getötete Kameradin der #Malteser, der THW-Techniker und manchmal der Kamerad der Feuerwehr. Aber spätestens bei der Polizei ist mir wichtig, die Grenzen zwischen Kooperation und Respekt und abdererseuts Bewusstsein für die teils widerstrebenden Interessen d. Dienstherrn klar zu ziehen.
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Mit dem Begriff #Blaulichtfamilie im #Koalitionsvertrag (Stärkung des Ehrenamtes) hab ich als Teil der weißen #BOS große Probleme. "Familie" ist für mich die unlängst bei einem Verkehrsunfall getötete Kameradin der #Malteser, der THW-Techniker und manchmal der Kamerad der Feuerwehr. Aber spätestens bei der Polizei ist mir wichtig, die Grenzen zwischen Kooperation und Respekt und abdererseuts Bewusstsein für die teils widerstrebenden Interessen d. Dienstherrn klar zu ziehen.
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Mit dem Begriff #Blaulichtfamilie im #Koalitionsvertrag (Stärkung des Ehrenamtes) hab ich als Teil der weißen #BOS große Probleme. "Familie" ist für mich die unlängst bei einem Verkehrsunfall getötete Kameradin der #Malteser, der THW-Techniker und manchmal der Kamerad der Feuerwehr. Aber spätestens bei der Polizei ist mir wichtig, die Grenzen zwischen Kooperation und Respekt und abdererseuts Bewusstsein für die teils widerstrebenden Interessen d. Dienstherrn klar zu ziehen.
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Im Handwerk und in der Technik gilt das Prinzip der Ursache-Wirkung und der Problemlösung: Man sieht ein Problem, macht einen Plan, holt das richtige Werkzeug und behebt es. In stark hierarchischen, von Angst geprägten Verwaltungsstrukturen herrscht oft das Prinzip der "erlernten Hilflosigkeit". Die Kollegen haben über Jahre gelernt, dass Eigeninitiative bestraft wird oder zu Mehrarbeit führt, ohne dass es gedankt wird. Also schalten sie auf Durchzug. Sie lassen den Zug sehenden Auges gegen die Wand fahren, weil das Ziehen der Notbremse ohne vorheriges, dreifach gestempeltes Formular für sie das größere persönliche Risiko darstellt.
Aus der Sicht eines Technikers ist das pure Verschwendung von Energie und Zeit. Aber du kannst diese Mentalität der Behörde nicht im Alleingang ändern. #ÖD
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📣 We are hiring!
👉 Technischer Mitarbeiter #Gebäudebetriebstechnik (m/w/d)
👉 Meister/Techniker #Elektrotechnik für Energie- und #Gebäudetechnik (m/w/d)
👉 Fachkraft #Elektrotechnik für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)Mehr Infos zu den Stellen gibt es hier:
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👨🦽➡️Unsere nächste 💍 #OER-Perle: Ein #H5P-Kurs für #Pflegekräfte und alle weiteren Personen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Menschen unterstützen. Darin werden die häufigsten Techniken der Positionierung und des ergonomischen Transfers in kurzen 🎬 Videosequenzen gezeigt und in 📌 Infoboxen deren Ziele und Anwendungsbereiche erläutert.
https://www.twillo.de/edu-sharing/components/render/0726459e-2ec0-4fc4-a645-9e2ec01fc4c4
#OERde #OpenEducation #FediCampus #FediLZ #CCLde #openscience #AcademiaEdu #AcademicMastodon #hochschuldidaktik
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Wie zou willen, kan de energietransitie stilleggen met een beroep op de #habitatrichtlijn. #Naisolatie vormt een serieuze bedreiging voor #vleermuizen, zeker als dat haastig en onzorgvuldig gebeurt met een overmatig groot vertrouwen in slecht onderzochte #EDNA technieken.
Vandaag de #tweekleurigevleermuis als #donderdagdodo #levendedoden #dododonderdag #Zoogdiervereniging
https://www.naturetoday.com/intl/nl/nature-reports/message/?msg=33802
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Nicht nur Theater und Heiligtümer: Daniel Hinz erklärt wie er die römische Stadt #Amiternum als 3D-Modell rekonstruiert und die Wohnbebauung mittels prozeduraler Techniken generiert 👇
https://digitrip.hypotheses.org/1879
Neuer Beitrag im Blog ➡ DigiTRiP.
#3DRekonstruktion #Houdini #KlassischeArchäologie #DigitalHumanities
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Mikrofon, który „widzi” dźwięk. Nowa technologia potrafi podsłuchiwać przez szybę
Naukowcy z Pekińskiego Instytutu Technologii (BIT) opracowali nowatorski „wizualny mikrofon”, który do rejestrowania dźwięku nie potrzebuje wibracji powietrza, lecz światła.
Urządzenie potrafi odtworzyć mowę lub muzykę, analizując mikroskopijne drgania powierzchni przedmiotów, takich jak kartka papieru czy liść rośliny doniczkowej. Co istotne, technologia ta działa nawet wtedy, gdy źródło dźwięku jest odizolowane, na przykład za dźwiękoszczelną szybą. Wystarczy że mikrofon „widzi” ruch.
Jak usłyszeć obraz?
Zasada działania opiera się na technice zwanej single-pixel imaging (obrazowanie jednopikselowe). W przeciwieństwie do wcześniejszych prób tworzenia wizualnych mikrofonów, które wymagały drogich i skomplikowanych kamer szybko-klatkowych lub laserów, chińskie rozwiązanie jest tańsze i prostsze.
Gdy fala dźwiękowa uderza w obiekt, powoduje jego subtelne drgania, niewidoczne gołym okiem. System opracowany przez chińskich naukowców oświetla taki obiekt, a pojedynczy detektor (zamiast matrycy milionów pikseli) zbiera informacje o zmianach w odbitym świetle. Następnie zaawansowane algorytmy komputerowe składają te dane w całość, rekonstruując dźwięk, który wywołał wibracje.
Od Bella do Beethovena
Idea przesyłania dźwięku za pomocą światła nie jest nowa – już w 1880 roku Alexander Graham Bell stworzył „fotofon”, który wykorzystywał promienie słoneczne do transmisji głosu, co sam wynalazca uważał za swoje największe osiągnięcie. Dzisiejsze rozwiązanie to jednak cyfrowa ewolucja tej koncepcji.
Podczas testów laboratoryjnych urządzenie z powodzeniem odtworzyło wypowiadane cyfry (zarówno po chińsku, jak i angielsku) oraz fragment utworu „Dla Elizy” Beethovena, odczytując wibracje z kartki papieru i liścia. Na obecnym etapie technologia działa skutecznie z odległości około pół metra, ale zespół pod kierownictwem Xu-Ri Yao pracuje nad zwiększeniem tego zasięgu.
Zastosowania: od szpiegostwa po medycynę
Potencjał tego rozwiązania wykracza daleko poza zwykłe nagrywanie. Ponieważ „wizualny mikrofon” nie jest wrażliwy na hałas otoczenia w tradycyjnym sensie i może działać przez bariery fizyczne (jak okna), może znaleźć zastosowanie w działaniach operacyjnych służb, monitoringu środowiskowym czy diagnostyce przemysłowej. Badacze sugerują również, że technologia ta może zostać zminiaturyzowana i wykorzystana do bezdotykowego monitorowania tętna i pracy serca, poprzez analizę mikrodrgań skóry.
Nam nieodmiennie wynalazek skojarzył się trochę złowrogo ze słynnym komputerem HAL 9000 z Odysei Kosmicznej 2001 Stanleya Kubricka. Być może niektórzy z was pamiętają jak HAL 9000 „podsłuchiwał” rozmowę astronautów.
Nothing Ear (3) oficjalnie. Mikrofon w etui ma być asem w rękawie
#beijingInstituteOfTechnology #hal9000 #inwigilacja #nauka #news #odysejaKosmiczna #singlePixelImaging #szpiegostwo #technologiaAudio
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Über 35.000 Schlaganfälle in Niedersachsen – davon 1.000 tödlich
Stand: 10.05.2026 11:24 Uhr Heute ist der Tag gegen Schlaganfall. Die Techniker Krankenkasse Niedersachsen fordert deshalb eine bessere…
#Bielefeld #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Krankenhaus #Medizin #Nordrhein-Westfalen #Notfall #Schlaganfall #Stroke #Unit
https://www.europesays.com/de/1009181/ -
#Drohnenprogramm-#Whistleblowerin: „Wie ein Internet der höllischen Dinge“
Lisa #Ling war Technikerin im #US-#Drohnenprogramm. Im Interview spricht sie über die unsichtbare „Kill Cloud“ hinter den Drohnen und wie sich die gleiche Technik im Büroalltag und im Krieg wiederfindet.
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🎉Gleich geht es los!
Seit April 2021 organisiert die Gesellschaft für Technikgeschichte während der Semesterzeiten (Mitte April bis Mitte Juli und Mitte Oktober bis Mitte Februar) alle zwei Wochen freitags von 12-13 Uhr ein Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs- und Publikationsprojekte, Ausstellungen, Studiengänge, Lehrkonzepte oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Präsentationen können problemorientiert sein und können auch populärwissenschaftliche Anliegen behandeln.
Im Vordergrund steht der Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 Min.) folgt eine offene Diskussion unter den Zuhörenden und darauf eine dialogische Reaktion der vortragenden Person.
👉INFOS zur Anmeldung gibt es auf www.geschichte.kit.edu