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6 results for “waterkant_festival”

  1. Science with impact – architecture meets marine science 🤝 ✨
    // bluprint lab x Science Comes to Town x Waterkant Festival

    With roots in architecture and marine science, Jael Kahlenberg Caso and Mats Heitzmann founded bluprint lab to bring marine life back to harbours and cities. 🐟
    Their reef modules are 3D-printed from recycled construction-site clay and plug straight into existing infrastructure. Then they measure how biodiversity returns.

    Looking for your own perfect match, whether its a person or a topic, maybe even an innovation in science? 👀
    Science Comes to Town offers plenty of exciting events over the next few months:

    Co-Founder Meet&Match
    29.10. | 3–7 pm | Kiel City Hall
    At the pitches and matchmaking, you can find co-founders or a team to join. No idea of your own needed. // Startup Port Zentrum für Entrepreneurship - ZfE Uni Kiel

    Science for Impact Sessions
    11.11.2026 | 13.01.2027 | 27.01.2027 (different locations)
    How does research actually make it into the world? Visit research institutions and incubators and go behind the scenes to see how science turns into projects, startups or even companies. Its all about exchange, networking and inspiration, whether youre a student, a PhD candidate, a researcher or just curious.
    // by opencampus.shh

    So what are you waiting for?
    // Find more events, lots of inspiration and maybe your 🙌

    ScienceComesToTown MarineRestoration Startup Entrepreneurship Kiel Brest Split Innovation

  2. KI kann mittlerweile fast alles – aber eben nur fast! ✨
    // Futures Thinking ist DEIN Skillupgrade für unsichere Zeiten.

    Texte schreiben, Daten auswerten, Projekte planen: Das kann KI inzwischen ziemlich gut. Viele Tätigkeitsfelder werden sich damit verändern und automatisieren.

    Essentiell ist es daher jetzt, zu lernen, was KI nicht kann:
    // Muster & Status quo hinterfragen.
    // Fragen stellen, auf die es noch keine Antwort gibt.
    // Entscheiden, was wünschenswert ist.
    // Kreative, utopische Szenarien entwerfen & dorthin navigieren.

    Genau das wird im Job gerade zur Schlüsselkompetenz. Märkte drehen sich, Rollen verändern sich, Gewissheiten halten oft keine zwei Quartale. Wer Veränderungen früh erkennt, Optionen durchspielt und eine klare Richtung entwickelt, reagiert nicht nur, sondern gestaltet mit – im Team, im Unternehmen und in der eigenen Laufbahn.

    Im Futures Thinking Kurs lernst du das, und noch viel mehr:
    → Signale des Wandels aufspüren & wahrnehmen
    → Preferred Future entwerfen
    → Szenarien entwickeln, statt auf Prognosen zu warten
    → darauf basierend konkrete nächste Schritte planen

    Du arbeitest an deinem eigenen Thema. Die Methoden passen auf so ziemlich alles: Strategie, Produkt, Organisation oder die eigene Karriere.

    📅 30.10. // 20.11. // 21.11. // 27.11.2026
    📍 Cobl, Legienstraße 40, Kiel (nur vor Ort)
    🎓 Teilnahmezertifikat & 2,5 ECTS für Studierende

    Kein Vorwissen nötig, nur Neugier und Mut zu abstrusen Ideen.
    // Jetzt anmelden: edu.opencampus.sh

    #FuturesThinking #Zukunftskompetenz #Foresight #Weiterbildung #KI #Kiel

  3. Seilbahnnetz als Angriff auf Trampläne nicht nur in Spandau

    Die Torpedierung weit gediehener Straßenbahnprojekte gehört offenbar in gewissen Berliner Kreisen zum guten Ton. So auch bei der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Howoge. Im Februar 2024 schlug sie der Senatsverkehrsverwaltung den Aufbau eines Netzes von gleich sechs Linien im Norden Berlins vor. Dies sei eine „leistungsstarke, preiswerte, effiziente, in der Realisierung Erfolg versprechende und schnelle Lösung“, heißt es in der Mail vom 2. Februar. Das geht aus Akten der Senatsverkehrsverwaltung hervor, die das Bündnis Pro Straßenbahn Berlin im Rahmen eines entsprechenden Antrags einsehen konnte. Der BUND Berlin ist Mitglied des Bündnisses.

    Rund 40 Kilometer lang wäre das vorgeschlagene Netz, das nach den Vorstellungen der Howoge wie folgt aussehen könnte:

    Linie 1: Gartenfeld/Jungfernheide – Urban Tech Republic – Märkisches Viertel – Blankenburg – Blankenburger Süden – Wartenberg – Hohenschönhausen

    Linie 2: Botanischer Volkspark – Elisabethaue – Alte Schäferei – Buch

    Linie 3: Rathaus Spandau – Falkenhagener Feld – Wald-Quartier

    Linie 4: Rathaus Spandau – Wasserstadt – Gartenfeld

    Linie 5: Haselhorst – Waterkant – Johannisstift

    Linie 6: Jungfernheide – Gartenfeld

    Das Titelbild ist eine Interpretation des BUND Berlin, wie ungefähr das Howoge-Seilbahnnetz aussehen könnte. Die knappen Angaben zur Führung in den Akten lassen allerdings Interpretationsspielraum.

    Die Howoge war so angetan von ihrem Vorschlag, dass sie gleich auch noch die Durchführung einer Seilbahnmesse im Mai 2024 in Berlin vorschlug, damit entsprechende Anbieter ihre Technologie vorstellen können.

    Doch das entsprechende Fachreferat der Senatsverkehrsverwaltung zeigte sich wenig angetan von der Idee. Das vorgeschlagene Netz erscheine „nicht zielführend“, heißt es in die Stellungnahme. Die Erschließung der Entwicklungsgebiete mit den etablierten und der Nachfrage entsprechend leistungsgerechten Verkehrsträgern S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Bus solle der Regelfall bleiben. Die Seilbahn könne lediglich „in wenigen Fällen eine wertvolle Ergänzung des Netzes bilden“, heißt es weiter. Diesem Umstand werde mit der Aufnahme in den Verkehrsmittelvergleich bei lnfrastrukturvorhaben Rechnung getragen.

    Der Vorschlag einer Seilbahnmesse könne vom Fachreferat „nicht bewertet“,  die Betreuung einer entsprechenden Veranstaltung könne nicht übernommen werden.

    Linie 1

    Die Fachleute der Senatsverkehrsverwaltung beschäftigten sich auch mit den einzelnen Linienvorschläge. Die insgesamt 18 Kilometer (!) lange Linie 1 verlaufe im westlichen Abschnitt parallel zu den geplanten Straßenbahnlinien Jungfernheide – Kurt-Schumacher-Platz und Urban Tech Republic – Rathaus Spandau, wird bemängelt. „Im Schumacher-Quartier würde sie am Rande der Wohnbebauung vorbeigeführt und dabei im Verhältnis zur Straßenbahn eine schlechtere Erschließungswirkung erzielen“, heißt es weiter.

    Die Linie 1 überschwebe zwischen dem U-Bahnhof Scharnweberstraße und dem S-Bahnhof Eichborndamm dicht bebautes Gebiet, könne aber aufgrund des großen Stationsabstands die parallel verkehrende Buslinie nicht ersetzen. „Dies würde der Wirtschaftlichkeit zuwiderlaufen“, so das Expertenvotum. Auch im nachfolgenden Abschnitt zwischen Eichborndamm und Rathaus Reinickendorf wäre der Stationsabstand verhältnismäßig groß. Auch im Abschnitt Kurt-Schumacher-Platz – Wittenau kommt die Seilbahn in Konflikt mit einer geplanten Straßenbahnstrecke. „Aufgrund der besseren Flächenerschließung durch kürzere Haltestellenabstände ist von größerer Wirtschaftlichkeit auszugehen.“

    Im Abschnitt Wittenau – Märkisches Viertel verfolgte der schwarz-rote Senat Pläne für eine Verlängerung der U8.  „Nicht bestätigt“ werden könne eine Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn an der Station Märkisches Viertel Nordost; da eine Verknüpfung mit der Heidekrautbahn ist nicht vorgesehen sei.

    Auch weiter im Osten reißt die Kritik der Fachleute nicht ab. Im Bereich des Botanischen Volksparks werde das Entwicklungsgebiet Elisabeth-Aue zwar tangiert, aber nicht erschlossen. „Im Bereich Blankenburg könnte die Seilbahn die fehlende Straßenbahnverbindung in Richtung S-Bahnhof ersetzen. Sie würde allerdings die Brechung des Verkehrsmittels und einen Umstieg im Bereich Mörderberg erforderlich machen, da der südliche Teil des Entwicklungsgebiets weiterhin nur mit der Straßenbahn an die Seilbahn angebunden wäre“, heißt es weiter.

    Die Verbindung Malchow – Wartenberg sei „in der dargestellten Form heute nicht abbildbar“. Fraglich sei zudem, ob es ausreichend Nachfrage gebe, „um die Wirtschaftlichkeit herzustellen“. Das gelte „erst recht für den parallel zur S-Bahn geführten Abschnitt Wartenberg – Hohenschönhausen“.

    Linie 2

    Die Linie 2 wiederum würde bis Navarraplatz parallel zur Straßenbahn geführt, denn „die Anbindung des Entwicklungsgebietes Alte Schäferei ist bereits mit der Straßenbahn vorgesehen“. Diese schaffe aber eine direkte Anbindung an das Pankower Zentrum, während es sich bei der Linie 2 eine Tangentialverbindung zwischen Entwicklungsgebieten der Howoge handele. Auch hier wird die Wirtschaftlichkeit als „fraglich“ eingeschätzt.

    Linie 3

    Die Linie 3 folge „im Wesentlichen dem Korridor der in den Richtlinien der Regierungspolitik vorgesehenen Verlängerung der U-Bahn-Linie U2 Falkenhagener Feld bzw. der weiteren im Abschnitt Spandau – Falkenhagener Feld vorgesehenen Verkehrsmittel S-Bahn und Straßenbahn“.

    Linie 4

    Die vorgeschlagene Trasse der Seilbahnlinie 4 führe wiederum „im Spandauer Zentrum an den Aufkommensschwerpunkten vorbei“.

    Linie 5

    Die Linie 5 „würde weitgehend parallel zur vorgesehenen Straßenbahnstrecke Paulsternstraße – Gartenfeld geführt“, bemerken die Fachleute.

    Linie 6

    Die Linie 6 schließlich werde „im Bereich Siemensstadt parallel zur Siemensbahn“ geführt, deren Inbetriebnahme bis Gartenfeld im Jahr 2029 vorgesehen sei. Im weiteren Abschnitt verlaufe sie parallel zur Straßenbahntrasse Urban Tech Republic – Rathaus Spandau, „allerdings ohne die Wohnungsbaustandorte im Bereich Rhenaniastraße zu erschließen“.

    Weitere Herausforderungen

    Tatsächlich gibt es zahlreiche weitere bauliche und rechtliche Herausforderungen bei der Errichtung von Seilbahnen im dicht besiedelten urbanen Raum. Die Platzierung von Stationen mit ihrem Raumbedarf ist nicht leicht und dürfte vor Ort große Widerstände erzeugen. In der Folge sind wesentlich weniger Haltepunkte realisierbar als bei einer Straßenbahn, die mit ihrem Haltestellenabstand von 400 bis 500 Metern durchfahrene Gebiete flächendeckend erschließen kann. Es braucht also noch einen Parallelbetrieb mindestens von Buslinien.

    Auch die Barrierefreiheit ist nicht so einfach herzustellen wie bei der Straßenbahn. Aufzüge sind nahezu zwingend. Für den Zustieg von mobilitätseingeschränkten Personen muss teilweise in den Betrieb eingegriffen werden, um die Kabinen an den Stationen in den totalen Stillstand zu bringen und nicht, wie sonst üblich, die Geschwindigkeit sehr stark zu drosseln. Die Haltepunkte müssen daher zwingend mit Personal besetzt werden.

    Tatsächlich stellt auch die Sicherheit in der Praxis ein Problem dar. In den kleinen Kabinen entfällt gerade in den Schwachlastzeiten die soziale Kontrolle. Im Zweifelsfall ist man allein mit einem möglicherweise übergriffigen oder unangenehmen anderen Fahrgast. Auch große Vandalismusprobleme können unter diesen Gegebenheit auftreten.

    Der Vorschlag einer 18 Kilometer langen Linie 1 zeigt zudem, dass man sich bei der Howoge nur äußerst oberflächlich mit der Technologie urbaner Seilbahnen beschäftigt hat. Weltweit gibt es keine Strecke solchen Typus in dieser Länge. In der Regel liegt die Maximallänge bei etwa fünf Kilometern.

    Bei der Verbindung zwischen dem Botanischen Volkspark Pankow und Buch scheint auch die Kreuzung mit Hochspannungs-Stromleitungen außer acht gelassen worden zu sein. Ein Überschweben scheint ausgeschlossen; ein Unterqueren der Leitungen zumindest äußerst fraglich.

    Urbane Seilbahnen haben durchaus ihre Berechtigung. Zum Beispiel bei topographischen Herausforderungen wie Bergen oder Tälern oder wenn große Gewässer oder große Strukturen wie Güterbahnhöfe oder Autobahnkreuze überschwebt werden sollen. Auch für die Anbindung von Aufkommensschwerpunkten wie Großkrankenhäusern oder Hochschulen an Nahverkehrsknotenpunkten kann eine urbane Seilbahn die gegenüber anderen Verkehrsträgern vorteilhafte Lösung sein. All das ist beim Vorschlag der Howoge nicht gegeben.

    Das Bündnis Pro Straßenbahn Berlin hat ein Zielnetz 2050 für den Ausbau der Berliner Tram erarbeitet, das nun in der zweiten überarbeiteten Version vorliegt.

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          #Berlin #BVG #Gartenfeld #Howoge #MärkischesViertel #Mobilitätswende #NeueStadtquartiere #ÖPNV #Seilbahn #Seilbahnen #Siemensbahn #Straßenbahn #Tram #UBahn #UrbanTechRepublic #Verkehrswende #Wohnungsbau
  4. 🔮 Ab 30.10. | Futures Thinking
    Lerne das Handwerkszeug von Futurist:innen: Signale des Wandels sammeln, eine Vision für die nächsten 10 Jahre entwerfen und per Backcasting eine Roadmap bauen. Am Ende steht dein Futures Snapshot Pitch. Vom Waterkant Futures Thinking Lab.
    📅 30.10., 20.–21.11., 27.11.

    Kostenlose Anmeldung hier, Ihr braucht keine Vorkenntnisse:
    edu.opencampus.sh/course/680
    #FuturesThinking

  5. In The #Muppet Movie (1979), a swamp set was created in a watertank on the studio backlot, with real trees shipped in from the Georgia bayous. A diving bell equipped with a rubber sleeve was submerged into the tank so that Jim Henson could perform Kermit from inside muppet.fandom.com/wiki/Rainbow...

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:qtbd54mh26xi6pf26ywvjwgi/post/3myavnbzxws2e


    Kermit the Frog - Rainbow Conn...

  6. 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲, 𝗿𝗲𝗱𝗮𝗰𝘁𝗶𝗲 𝗲𝗻 𝗕𝗢𝗩𝗔𝗚 𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗽𝗮𝗻𝗷𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗗𝗲 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗴𝗿𝗮𝗮𝗳

    De familie van Maarten Spanjer noemt de overleden acteur een "markante, erudiete en bijzondere man". Dat staat dinsdag in de rouwadvertentie van zijn partner Monique Waterman en leden van de familie in De Telegraaf. Ook de (hoofd)redactie van de krant en brancheorganisatie BOVAG herdenken...

    rtl.nl/boulevard/artikel/56599

    #Familie #BOVAG #MaartenSpanjer

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