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1000 results for “kejne”

  1. Keine Ahnung in welcher Beziehung das jetzt zum Rennen steht, aber nächsen Sonntag gibt es einen "SUPERNOVA DESIGN x TRANSCONTINENTAL Social Ride". 🤔
    (Sie erwähnen den Ride auf ihrer offiziellen Insta-Page, aber zum Teil sieht es dann so aus als ob das vor allem Marketing für 8bar / Supernova ist...)

    #lostdot #tcr #tcrno12 #ultracycling

    strava.com/clubs/126466/group_

  2. Keine Ahnung in welcher Beziehung das jetzt zum Rennen steht, aber nächsen Sonntag gibt es einen "SUPERNOVA DESIGN x TRANSCONTINENTAL Social Ride". 🤔
    (Sie erwähnen den Ride auf ihrer offiziellen Insta-Page, aber zum Teil sieht es dann so aus als ob das vor allem Marketing für 8bar / Supernova ist...)

    #lostdot #tcr #tcrno12 #ultracycling

    strava.com/clubs/126466/group_

  3. Keine Ahnung in welcher Beziehung das jetzt zum Rennen steht, aber nächsen Sonntag gibt es einen "SUPERNOVA DESIGN x TRANSCONTINENTAL Social Ride". 🤔
    (Sie erwähnen den Ride auf ihrer offiziellen Insta-Page, aber zum Teil sieht es dann so aus als ob das vor allem Marketing für 8bar / Supernova ist...)

    #lostdot #tcr #tcrno12 #ultracycling

    strava.com/clubs/126466/group_

  4. @[email protected]

    Von der Größe passt der
    #Volvo #EX30 auch gut. Was ist von dem zu halten?

  5. Keine Angst vor Gedichten! Eine Lange Nacht über Tomas Tranströmer und die Poesie – Von Burkhard Reinartz

    Deutschlandfunk Kultur – Der schwedische Dichter Tomas Tranströmer (1931-2015) zählt zu den renommiertesten Lyrikern Europas und hat Schriftsteller von Lars Gustafsson bis zu Joseph Brodsky beeinflusst. 2011 erhielt der Dichter den Literaturnobelpreis. Tranströmers Gedichte verbinden existentielle Tiefe mit verblüffender Einfachheit. Sie beginnen oft in schlichten Alltagssituationen, beim Zeitunglesen oder Bus fahren. Dann schlägt der lapidare Einstieg innerhalb weniger Zeilen in Erstaunliches um. „So wie bei Tomas Tranströmer Dichtung entsteht, stehen wir vor dem alten Wunder: Worte werden etwas Reales, werden Dinge, Substanz, Wirklichkeit“, schreibt Lars Gustafsson.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-ueber-transtroemer-und-die-poesie-dlf-kultur-ae31645a-100.html

    #BurkhardReinartz #DLFKultur #Gedichte #Hören #LangeNacht #LarsGustafsson #Literatur #Poese #Radio #Schweden #TomasTranströmer #Wissen
  6. Использование Amnezia VPN и роутера Keenetic для построения туннеля во внутреннюю сеть

    Некоторое время назад, Роскомнадзор, в очередной раз, решил усложнить мне жизнь, а именно - стал блокировать и разрывать VPN-соединения по протоколу SSTP (Secure Socket Tunneling Protocol), при помощи которого я подключался к устройствам в своей домашней сети . Протокол SSTP относительно медленный, но к числу его преимуществ можно отнести то что он не требует наличия "белого" IP-адреса, т.к. он использует SSL / TLS канал и способен работать через Keenetic Cloud с использованием доменного имени, зарегистрированного в облачной службе KeenDNS. Блокировки и разрывы SSTP-подключений продолжались примерно 2 или 3 недели и потом прекратились, однако невозможность всё это время нормально использовать свою домашнюю сети (где у меня, например, находится экспериментальный стенд) побудила меня искать альтернативные способы подключения к себе домой. В этой статье будет рассказано о том, как развернуть на выделенном виртуальном сервере (VPS / VDS) свой личный VPN-сервер, работающий по протоколу AmneziaWG, а затем сконфигурировать развернутый VPN-сервер и домашний роутер фирмы Keenetic таким образом, чтобы внешние клиенты, подключившись к VPN-серверу получали доступ к устройствам в домашней сети. Иными словами - расскажу как сделать подключение к себе домой через VPN-сервер в другом городе или даже в другой стране.

    habr.com/ru/articles/1017056/

    #amnezia #vpn #docker #маршрутизация #хостинг #удалённый_доступ #удаленная_работа #роскомнадзор #sstp #keenetic

  7. Использование Amnezia VPN и роутера Keenetic для построения туннеля во внутреннюю сеть

    Некоторое время назад, Роскомнадзор, в очередной раз, решил усложнить мне жизнь, а именно - стал блокировать и разрывать VPN-соединения по протоколу SSTP (Secure Socket Tunneling Protocol), при помощи которого я подключался к устройствам в своей домашней сети . Протокол SSTP относительно медленный, но к числу его преимуществ можно отнести то что он не требует наличия "белого" IP-адреса, т.к. он использует SSL / TLS канал и способен работать через Keenetic Cloud с использованием доменного имени, зарегистрированного в облачной службе KeenDNS. Блокировки и разрывы SSTP-подключений продолжались примерно 2 или 3 недели и потом прекратились, однако невозможность всё это время нормально использовать свою домашнюю сети (где у меня, например, находится экспериментальный стенд) побудила меня искать альтернативные способы подключения к себе домой. В этой статье будет рассказано о том, как развернуть на выделенном виртуальном сервере (VPS / VDS) свой личный VPN-сервер, работающий по протоколу AmneziaWG, а затем сконфигурировать развернутый VPN-сервер и домашний роутер фирмы Keenetic таким образом, чтобы внешние клиенты, подключившись к VPN-серверу получали доступ к устройствам в домашней сети. Иными словами - расскажу как сделать подключение к себе домой через VPN-сервер в другом городе или даже в другой стране.

    habr.com/ru/articles/1017056/

    #amnezia #vpn #docker #маршрутизация #хостинг #удалённый_доступ #удаленная_работа #роскомнадзор #sstp #keenetic

  8. “Keine verfassungskonforme Ausgestaltung möglich”

    Zivilgesellschaft warnt vor Plänen für KI-Fahndung

    Amnesty International, Chaos Computer Club und weitere Organisationen fordern den Stopp neuer Befugnisse für Sicherheitsbehörden. Die geplanten Systeme zur biometrischen Suche und automatisierten Datenanalyse bedrohten Datenschutz, Versammlungsfreiheit und informationelle Selbstbestimmung.

    Die Pläne der Bundesregierung, die Befugnisse für Sicherheitsbehörden bei der digitalen Fahndung auszuweiten, gefährden Grundrechte. Zu diesem Schluss kommen mehrere zivilgesellschaftliche Organisationen in ihrer gemeinsamen Stellungnahme zu den Gesetzentwürfen aus dem Bundesjustiz- und Bundesinnenministerium. „Wir betonen, dass eine grundrechtskonforme Ausgestaltung dieser Befugnisse auch durch Nachbesserungen im Verfahrensrecht nicht erreichbar wäre“, heißt es in der Stellungnahme: „Die genannten Mängel sind keine bloßen Ausgestaltungsfehler, sondern symptomatisch für das strukturelle Defizit des gesamten Regelungsvorhabens.“

    Die Organisationen, darunter Amnesty International und der Chaos Computer Club, bemängeln unter anderem das Fehlen eines richterlichen Vorbehalts, die ungenügende Transparenz für Betroffene und unzureichende Dokumentation der Arbeitsweise der KI-Systeme. Es fehlten zudem Einschränkungen bei Form und Umfang der einbezogenen Daten und bei den Analysemethoden. Ferner drohten schwerwiegende Grundrechtseingriffe durch Privatunternehmen.

    In der Konsequenz empfiehlt die Stellungnahme die vollständige Rücknahme der Gesetzesentwürfe und stattdessen ein gesetzliches Verbot „biometrischer Massenerkennungssysteme“ sowie verbindliche Regeln zu Transparenz, Kontrolle und Haftung für die algorithmische Datenanalyse.

    Wer im Internet zu sehen ist, ist betroffen

    Die Bundesregierung will der Polizei erlauben, für die Strafverfolgung und Terrorismusbekämpfung künftig das Internet nach Gesichtern zu durchsuchen. Ein Fahndungsfoto soll dafür mit allen im öffentlichen Internet auffindbaren Gesichtern biometrisch abgeglichen werden können. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) haben sich dazu auf mehrere Gesetzentwürfe geeinigt.

    Das Bündnis kritisiert, damit würde de facto die Infrastruktur für eine flächendeckende Verfolgbarkeit der Bevölkerung geschaffen. Der Einsatz von KI-Systeme wie PimEyes oder Clearview AI für die biometrische Fahndung bezeichnet die Stellungnahme als Eingriff „in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung aller Menschen ein, die im Internet Fotos, Videos und andere Inhalte mit biometrischen Merkmalen veröffentlichen, ohne dass diese dafür einen Anlass gegeben hätten“. Mit dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung sowie dem Recht auf den Schutz personenbezogener Daten sei dies nicht vereinbar.

    Selbst Personen, die ohne ihr eigenes Zutun im Hintergrund von öffentlich zugänglichem Bildmaterial auftauchten, drohe so die Verarbeitung ihrer biometrischen Daten. Indirekt werde damit auch die Meinungs- und Versammlungsfreiheit eingeschränkt: Wer befürchten muss, aufgrund der Teilnahme an einer Versammlung biometrisch erfasst zu werden, verzichte möglicherweise gänzlich – es drohe ein Abschreckungseffekt, der die Wahrnehmung der eigenen Grundrechte verhindere.

    Empirische Daten zeigten zudem, dass insbesondere People of Color häufig zu Unrecht von polizeilichen Maßnahmen betroffen seien. Es drohe damit eine Gefährdung des Diskriminierungsverbots.

    KI-Systeme sollen polizeiliche „Super-Datenbank“ schaffen

    Ein weiterer Gesetzesentwurf sieht eine automatisierte Datenanalyse mittels KI-Systemen wie Palantir vor. Massenhafte Datenbestände der Bundes- und Landespolizeibehörden sollen dafür zusammengeführt und algorithmisch ausgewertet werden – unabhängig vom Einzelfall. Die Daten von Opfern, Zeug:innen und gänzlich unbeteiligten Personen würden dann Teil derselben „Super-Datenbank“. Das Resultat wären tiefgreifende Persönlichkeitsprofile auf der Basis algorithmisch ausgewerteter massenhafter Datenbestände.

    Eine solche Analyse ermögliche Schlussfolgerungen, „die weit über die ursprünglichen Erhebungszwecke der analysierten Daten und auch über das Ziel der eigentlichen Suchanfrage an das Analysesystem hinausgehen“, heißt es in der Stellungnahme: „Solche Systeme sind strukturell fehleranfällig, intransparent und diskriminierungsfördernd. Dies gilt in verstärktem Maße für KI-Systeme, die auch nach Einführung weiterhin selbstlernend sind und in den Entwürfen nicht ausgeschlossen werden.“

    Das Vorhaben der Bundesregierung knüpft an die Debatte um das sogenannte Sicherheitspaket im Herbst 2024 an. Die damalige Ampel-Regierung scheiterte mit ihren Plänen, weil den Ländern die geplanten Überwachungsbefugnisse nicht weit genug gingen.

    Die Europäische Union verbietet laut KI-Verordnung eigentlich die massenhafte Verarbeitung von Gesichtsbildern zu biometrischen Datenbanken. Die aktuellen Entwürfe der Bundesregierung stellen demnach einen Versuch dar, das EU-Verbot zu umgehen. Auch die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) kritisiert die Gesetzesinitiativen zur Erweiterung digitaler Ermittlungsbefugnisse und kommt dabei ebenfalls zu dem Schluss: „In der vorgesehenen Form sind diese Befugnisse nicht mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar. Sie gefährden die verfassungsrechtlich geschützten Rechte Unbeteiligter erheblich.“

    Denis Glismann ist von April bis Juni 2026 Praktikant bei netzpolitik.org. Er schließt aktuell seinen Master in Politikwissenschaft an der FU Berlin ab. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  9. „Keine Abhängigkeit von einzelnen IT-Firmen“ – BKA-Chef Münch formuliert, was lange ignoriert wurde. Wer Sicherheit ernst nimmt, muss Kontrolle über Technik behalten. Dass diese Debatte erst jetzt mit Nachdruck geführt wird, sagt viel über politische Prioritäten der letzten Jahre. @SZ #BKA #Sicherheit #Digitalisierung sueddeutsche.de/politik/75-jah

  10. Keine E-Mail-Verschlüsselung zu nutzen ist in der Tat auch ein No-Go @Lioh - aber die Actalis-Lösung ist halt nicht geeignet. Und es gibt ja neben S/MIME mit #OpenPGP eine Lösung die ebenfalls in #Thunderbird verbaut ist. Sie wird von vielen Mailprogrammen (außer denen von Apple) auch unterstützt. Mit #GPG4Win auch in Outlook. Und als dezentrale Lösung für #DigitaleSouveränität ohnehin besser.

    Ich zeige das in meinen Vorträgen mit dieser Videoserie tube.tchncs.de/c/crypto/videos

    @gnulinux

  11. Keine Ressourcen für Business-Continuity-Maßnahmen?

    In KMU fehlen oft Ressourcen für professionelle Sicherheitsmaßnahmen gegen Cyberangriffe, obwohl sie beliebte Angriffsziele sind.

    Einfache und sofort einsatzbereite Notfalllösungen wie EVAC von mailbox unterstützen dabei, die Handlungsfähigkeit im Ernstfall sicherzustellen. Erfahren Sie mehr: mailbox.org/de/evac/

    #BusinessContinuity #KMU #mailbox #EVAC

  12. Keine Ahnung, wie groß 6500 #Fußballfeld​er sind. Warum sagt man nicht einfach ein Dreiviertel #Pirmasens? Oder 5 Milliarden #Bierdeckel?

  13. Keine #IT ohne #OT: Nach wie vor liegt das Augenmerk in der #Cybersecurity vielfach noch auf der IT-Security - mindestens genauso wichtig jedoch ist die OT-Security.

    Die Prozessindustrie ist zunehmend digitalen Vulnerabilitäten ausgesetzt, so durch vernetzte Anlagen und Automatisierung. Vor diesem Hintergrund hat der #TÜV-Verband gemeinsam mit dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) einen Leitfaden zur Umsetzung von #Cybersicherheit in der Prozessindustrie erarbeitet:
    tuev-verband.de/fileadmin/user

  14. "Keine #Lebensmittel, kein #Treibstoff, keine #Medikamente"

    fr.de/politik/israels-sicherhe

    bzw., wie StaatsSekretär #FlorianHahn es formulieren würde:

    "die ständigen Unterstellungen, dass sich #Israel nicht an das #Völkerrecht halte, sind aus meiner Sicht unerträglich, liebe Kolleginnen und Kollegen"

    .. naja, ab morgen muss sich der #Kanzler Friedrich #Merz ja wohl oder übel öffentlich positionieren.

    🌐