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#informationssicherheit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #informationssicherheit, aggregated by home.social.

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  1. Grundschutz++: Das BSI hat den Meilensteinplan aktualisiert.

    ➡️ Pilotierungsende: 31. August statt 30. September 2026
    ➡️ Vorstellung Methodik: weiterhin 27. Oktober auf der it-sa
    ➡️ Schulungskonzepte: 30. November statt 31. Oktober
    ➡️ Neu: Behördenbeispiel im Dezember und Early-Adopter-Phase 2027

    Aus kommunaler Sicht entscheidend: Erst Leistungsmessung und Leistungskennzahlen im Februar/März 2027 dürften die Grundlage für die Übertragung des Profils „Basis-Absicherung Kommunalverwaltung“ bieten. Mit einer brauchbaren kommunalen Blaupause rechne ich daher nicht vor Ende 2027.

    bsi.bund.de/dok/grundschutz-pl

    #GrundschutzPlusPlus #Informationssicherheit #Kommunen

  2. Wir beraten zu DSGVO, ISO 27001 und NIS 2 – und nutzen selbst europäische Lösungen. Ab sofort sind wir daher auch auf wedium.social vertreten.

    @wedium europäisches Rechts- und Datenschutzframework, kein Ad-Tech-Geschäftsmodell, föderierter Ansatz auf Basis offener Standards.

    Nachvollziehbarkeit und digitale Souveränität in der eigenen Praxis.

    Mehr im Blog: zempel-itsecurity.de/home/zis-

    #Informationssicherheit #DSGVO #DigitaleSouveränität #Fediverse #cybersecurity

  3. Was mich wirklich irritiert: Wir sprechen hier nicht über Jugendliche, die irgendwelche intimen Fotos geklaut haben. Wir sprechen über unseren fucking #Auslandsgeheimdienst und dessen Ex-Chef, die ganz offensichtlich nicht in der Lage sind, Informationen so zu schützen, dass sie bei einer Durchsuchung nicht direkt auffliegen. #Fachkräftemangel allerorten. #Informationssicherheit #IT

    zdfheute.de/politik/deutschlan

  4. Wer eine Sicherheitslücke auf einer kommunalen Website entdeckt, benötigt einen klaren Meldeweg. Die security.txt (RFC 9116) liefert ihn: Kontakt und Ablaufdatum, in Minuten eingerichtet, vom BSI ausdrücklich empfohlen.

    Wie weit sind die Kommunen? Das neue security.txt-Dashboard auf Kommunaler-Notbetrieb.de zeigt es: Bei 22,2 % von 10.749 Gemeinden und Städten ist eine security.txt abrufbar.

    Enthalten sind ein Bundesländervergleich, die Qualität der gefundenen Dateien, die genutzten freiwilligen Felder und die Ursachen unklarer Abrufe. Es gibt nur Summen, keine Angaben zu einzelnen Kommunen. Grenzen der Methodik und die BSI-Empfehlung sind verlinkt.

    kommunaler-notbetrieb.de/dashb

    #securitytxt #Informationssicherheit #Kommunen #BSI

  5. 📰 𝗡𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗦𝗲𝗰𝘂𝗿𝗶𝘁𝘆 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹 – 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿-𝗔𝘂𝘀𝗴𝗮𝗯𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮!

    Unser Security Journal erscheint alle zwei Monate und liefert tiefgehende Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Cybersicherheit.

    🌐 In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder spannende Inhalte:

    𝗦𝗲𝗰𝘂𝗿𝗶𝘁𝘆-𝗙𝗮𝗰𝗵𝗮𝗿𝘁𝗶𝗸𝗲𝗹:
    Das KRITIS-Dachgesetz: Was gilt – und was Betreiber jetzt tun müssen

    🗞️ 𝗡𝗲𝘄𝘀-𝗕𝗹𝗼𝗰𝗸: wichtigste Entwicklungen in der Informationssicherheit
    🔟 𝗧𝗼𝗽 𝟭𝟬: Sicherheitsrisiken der letzten Monate
    ⚙️ 𝗜𝗖𝗦/𝗢𝗧: relevanteste Schwachstellen im Überblick

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    #SecurityJournal #CyberSecurity #Informationssicherheit #Sicherheitsmanagement #ICS #OTSecurity #RiskManagement #StaySecure

  6. Die gefährlichste Information ist oft die Kombination

    Beim Datenschutzvorfall der LMU wurden laut Universität keine Passwörter kompromittiert. Betroffen sein können jedoch Identitäts-, Kontakt- und Bankdaten sowie weitere Informationen zur Immatrikulation.

    Isoliert wirken manche dieser Angaben wenig kritisch. Zusammen ermöglichen sie jedoch sehr plausible Betrugsversuche mit konkretem Hochschul-, Zahlungs- oder Studienbezug.

    #Datenschutz #Informationssicherheit #SocialEngineering #LMU

  7. Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten, wenn man einen Online-Kurs bei der Marke #HelloBetter der FIrma #GETON Institut für Online Gesundheitstrainings GmbH macht.

    Da werden in den Kursen hoch-sensible Fragen gestellt. Naja und die Antworten werden natürlich gespeichert. Klar ist ja nur zu Eurem Besten, damit der Kurs gut funktioniert - wissen schon
    👹

    Wie auch immer - diese Daten und noch weitere hoch-sensible persönliche Daten der Nutzer*innen sind nun abgeflossen:

    - Kontakt- und Stammdaten (E-Mail-Adresse, Name, Geburtsdatum und Versichertennummer)
    - Inhaltliche Angaben aus der Nutzung unserer Programme, z.B. Antworten aus Fragebögen, Angaben zum Programmverlauf sowie gegebenenfalls Freitexteinträge aus Tagebuchfunktionen.
    - Kontaktaufnahmen mit unserem Support und Information zur Funktionsfähigkeit der App

    Vorfall liegt beim BSI + LfD Hamburg.

    Passwort reset wird empfohlen aber nicht enforced, uiuiui
    😵‍💫

    What a time to be alive
    🙄

    #Datenschutz #Datenabfluss #Psychotherapie #Onlinetherapie #Krankenkassen #Gesundheitskosten #ITSecurity #CyberSecurity #Informationssicherheit #DataBreach #DataLoss #HealthData #DSGVO #GDPR #Privacy #DigitalHealth

  8. 🏆 Das KDSZ Bayern ist in die Hall of Fame für E-Mail-Sicherheit aufgenommen worden!

    Ausgezeichnet wurde die erfolgreiche Umsetzung von DNSSEC für unsere Domain kdsz.bayern. Bereits 2025 hatten wir beim E-Mail-Sicherheitsjahr Silber erreicht.

    Für DNSSEC mussten wir auch technisch neue Wege gehen: Unser bisheriger Anbieter unterstützte den Sicherheitsstandard für .bayern nicht. Mit STACKIT haben wir einen deutschen Technologiepartner gefunden, mit dem die Umsetzung möglich war.

    Da wir bei der Verleihung in Berlin leider nicht dabei sein konnten, nahm Magnus Ölbracht von STACKIT die Urkunde für uns entgegen. Herzlichen Dank auch an @bomere für die Organisation!

    Für uns gilt: Datenschutz und Informationssicherheit gehören zusammen – auch bei der eigenen Infrastruktur.

    Mehr dazu unter kdsz.bayern/sichere-e-mail-kom

    #DNSSEC #Informationssicherheit #Datenschutz #BSI @bsi

  9. Der Bärendienst

    Der Name der Stadt Berlin ist nicht direkt mit Bären verwandt. Und doch haben dort gleich mehrere Bärendienste einen großen Cyberangriff begünstigt. Dieser Angriff ist kein Einzelfall und die Informationssicherheit in Deutschland grotesk.

    Es war einmal ein Bär und ein Hobbygärtner in seinem Altenteil.
    Beide waren einsam gar und wurden Freunde fortan.
    Nun lebte der Bär im Gärtlein und verdingte sich hier und dort.
    Eines Tages schlief der Gärtner friedlich vor sich hin.
    Es begab sich, dass eine Fliege dem Freund in die Nase kroch.
    Versucht zu verscheuchen das lästige Insekt der Bär.
    Nimmt einen Pflasterstein der Bär und wirft ihn voller Kraft.
    Seinen Freund dabei voller Wucht mit erschlagen hat.

    Zum Einstieg in die heutige Degitalisierung soll uns eine leicht poetische Kurzfassung der Fabel „Der Bär und der Gartenfreund“ von Jean de La Fontaine dienen. Die Fabel ist der Ursprung des Sprichworts „jemandem einen Bärendienst erweisen“. Es beschreibt den Versuch, in vermeintlich guter Absicht durch eigenes Handeln eine Situation letztlich noch wesentlich schlimmer zu machen.

    In den vergangenen Wochen sind immer wieder Situationen aufgetreten, in denen speziell der Informationssicherheit der sprichwörtliche Bärendienst erwiesen wurde. Es scheint geradezu, als wäre eine ganze Herde von Bären unterwegs gewesen, dabei sind Bären doch eher Einzelgänger, auch die besonders berüchtigten Problembären. Ein Versuch, die Bärendienste der letzten Wochen zusammenzufassen.

    Das Bärlein

    Trotz phonetischer Ähnlichkeit ist der Name der Stadt Berlin nicht direkt mit Bären verwandt. Berlin kommt eher aus einem Sumpf, von der Wortherkunft her. Abgesehen davon ist der Bär das Berliner Wappentier und angesichts aktueller Ereignisse führt uns das zu einem ersten Anschauungsbeispiel für Bärendienste.

    Nun ist der Cyberangriff mit anschließendem Leak von etwa einer Million Daten aus zwei Berliner Senatsverwaltungen ein Thema, das in seinen tieferen Ursachen nicht so ganz einfach zu erklären ist, zumal die Situation geradezu von einer gewissen Berlinigkeit strotzt.

    Was ist eigentlich passiert? Ein Angreifer bewegt sich mindestens seit Anfang August in den Netzen zweier Senatsverwaltungen in Berlin und zieht munter Daten ab. Mitte August etwa wird der Angriff schließlich bemerkt. Dabei stellt sich heraus, dass dieser wohl schon etwas länger andauerte.

    Die betroffenen Senatsverwaltungen sind wegen des Angriffs erst mal kurzzeitig nicht handlungsfähig, weil sie vom Landesnetz getrennt werden. Die Auszahlung des Wohngeldes für etwa 50.000 berechtigte Haushalte ist nicht im normalen Zeitraum möglich. Nach ein paar Tagen gehen die betroffenen Behörden wieder ans Netz. Ein sehr großes Netz, von dessen Größe man selbst überrascht war, wie Interims-CDO Hauer dann feststellen musste. Zwischendrin versucht die Senatsverwaltung zu beschwichtigen, es seien bei einem „sehr professionellen Angriff“ nur ohnehin öffentlich einsehbare Daten abgeflossen. Keine Bange, alles unter Kontrolle.

    Auftritt des Problembären

    Kurz darauf folgt dann der Kontrollverlust. Ein erstes Eingeständnis, dass vielleicht doch mehr Daten abgeflossen sein könnten. Im Darknet taucht bei Rhysida, einer international aktiven Ransomware-Gruppe, die eher finanziell motiviert ist und deren Herkunft nicht vollständig geklärt werden kann, ein dezenter Hinweis auf. Dieser besagt, dass die Daten aus Berlin gegen Zahlung von 30 Bitcoin „exklusiv erworben“ werden können, bevor diese veröffentlicht werden. Gefunden hatte das zuerst der Spiegel [€].

    In der Folge verhält sich das Land Berlin zumindest in Hinblick auf die Lösegeldforderung konsequent richtig: Es will sich nicht erpressen lassen. In Folge kommt es am Freitag, den 4. September, zur Veröffentlichung aller Daten im Darknet.

    Die Hackergruppe ist etwas schlampig beim Upload der Daten und ein drittes Datenpaket taucht erst in der Nacht vom 5. auf den 6. September auf. Mit Veröffentlichung aller Daten im Darknet beginnt jetzt eine mühsame Spurensuche, welche Daten eigentlich genau abgeflossen sind. Diese mühsame Spurensuche kann noch Wochen andauern. Obwohl das genaue Ausmaß des Datenabflusses noch nicht ganz klar ist, wird bereits wieder Entwarnung gegeben: Es seien keine militärischen Daten abgeflossen und nur Daten der niedrigsten Geheimhaltungsstufe. Derweil unterstützen bereits diverse Bundesbehörden bei der Aufarbeitung.

    Jahrelange Bärendienste

    Inmitten dieser Berlinigkeit haben sich ganz, ganz viele Bärendienste eingeschlichen. Sei es bei der vorschnellen Kommunikation, dass das alles ja nicht so gefährlich sei, die dann bereits mehrfach zurückgenommen werden musste. Sei es bei der Auswahl des Dienstleisters, der bei der digitalen Forensik unterstützen soll und selbst eine weitere Gefahr für die digitale Souveränität darstellen kann.

    Durchaus interessant bei der Aufarbeitung kann da insbesondere die Sitzung des Ausschusses für Digitalisierung und Datenschutz vom 7. September sein.

    Vonseiten des Senats wird da natürlich beteuert, nichts falsch gemacht zu haben. Der Mitarbeiter, der auf den Link in der Phishing-Mail geklickt hat, sei eben ein Teil der Sicherheitsarchitektur, auf den man angewiesen sei. Eine Aussage, die einen Bärendienst an allen Mitarbeitenden der Verwaltung darstellt. Nein, Mitarbeitende, die auf eine ausgefuchste Phishing-Kampagne mit einer über mehrere Ebenen laufenden Angriffskette wie TerminalFix hereinfallen, als Schuldige hinzustellen, erschlägt jegliches Engagement für die Digitalisierung der Verwaltung. Einem Menschen ist nicht das Fehlen von eigentlich selbstverständlicher Sicherheitsplanken anzulasten.

    In Berlin sind über die Jahre Investitionen in Informationssicherheit verschleppt worden. Lücken wurden ignoriert und über Jahrzehnte ist ein Zoo an nicht mehr zeitgemäß zu handhabenden Anwendungen entstanden, die allesamt das Informationssicherheitsniveau derart gesenkt haben, dass ein derart großer Schaden wie der jetzige überhaupt erst eintreten konnte.

    Kürzungen an den Mitteln für Informationssicherheit? Im Haushalt 2025 jüngst. Waren Mängel bekannt? Ja klar, besonders schwerwiegende Mängel etwa im Kontext der Justizverwaltung, wie der Rechnungshof im Jahresbericht 2024 feststellte. Sicherheit von Fachverfahren, also den spezialisierten Anwendungen, die einen Großteil der Verwaltungsvorgänge beherbergen? „Sie wissen selbst, wie alt manche Fachverfahren sind“, war in der Sitzung des Abgeordnetenhauses zu hören. Bei 21 Fachverfahren im Kontext Berlin lassen sich inzwischen kompromittierte Passwörter gar nicht ändern, weil diese fest im Quelltext hinterlegt sind.

    Alles jeweils Bärendienste im Sinne der Informationssicherheit. Sei es aus Knausrigkeit, Unkenntnis, fehlender Priorisierung oder „haben wir schon immer so gemacht“. Dazu kommt eine chronische Unterfinanzierung des Berliner Kommunaldienstleisters ITDZ, der zwar nicht für die Überwachung der betroffenen Senatsverwaltungen zuständig war, aber dennoch die auffälligen Netzwerkverbindungen bei der Exfiltration der Daten gemerkt und gemeldet hat – im Verwaltungssinne quasi fast schon illegalerweise ohne direkte Zuständigkeit. Dazu kommt eine „vollständig zerstörte Kommunikation“ zwischen dem ITDZ und der Senatsverwaltung seit Mitte des Jahres [€].

    Bei all diesem Wirrwarr in Berlin ist gar nicht mehr so klar trennbar, wer hier wem welchen Dienst erweist, aber in Summe handelt es sich um eine jahrelang anhaltende Kette an Bärendiensten im Sinne der Informationssicherheit. Tragen müssen die Konsequenzen des Leaks in Berlin viele Menschen, Behörden und Organisationen auch außerhalb Berlins über die nächsten Jahre hinweg.

    Hoffnung verbreitet in dieser Berlinigkeit ausgerechnet Falk Steiner in einem Kommentar, der noch Schlimmeres befürchtete:

    Auf der Habenseite der Berlin-Rhysida-Debatte steht lediglich, dass angesichts der geplanten Reform des Nachrichtendienstrechts noch niemand einen „Hackback“ des Bundesnachrichtendienstes auf Rhysida-Infrastruktur gefordert hat – selbst wenn die Novelle des Bundesnachrichtendienstgesetzes genau das im Prinzip ermöglichen könnte. Mitunter ist es dann eben schon ein Fortschritt, wenn nicht die allerabsurdesten Ideen ventiliert werden.

    Bärenfallen

    Eigentlich sollte es in dieser Kolumne um diesen anderen Bärendienst gehen. Die Novelle des Bundesnachrichtendienstgesetzes. Den Versuch, Sicherheitslücken für deutsche Geheimdienste „in Wert bringen zu wollen“. Den politischen Versuch, Sicherheitslücken, die an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeldet werden, auch an Geheimdienste auszuleiten. Sicherheitslücken, welche inzwischen auch im Kontext des Cyber Resilience Act von Herstellern von Produkten mit digitalen Elementen an das BSI als Zentralstelle gemeldet werden müssen.

    Aber das scheint erst mal abgewendet: Nein, jetzt wieder doch keine Ausleitung an Nachrichtendienste. Versprochen. Oder?

    Als die Themensetzung für diese Kolumne stattfand, waren in zwei Berliner Senatsverwaltungen Angreifer so tief im System, dass sie in aller Ruhe über Tage mehrere Terabyte an Daten ausleiten konnten. Daten fast aller Vertraulichkeitsarten, Daten von Bürger*innen, Unternehmen, kritischen Infrastrukturen, der Wasserversorgung in Berlin, Informationen über geplanten polizeilichen Objektschutz, kopierte MP3s auf Verwaltungsverzeichnissen und so weiter.

    Das Bild der Informationssicherheit in Deutschland ist grotesk. Auf der einen Seite werden immer mehr politische Befugnisse zur Überwachung, aber auch für offensive Cyberangriffe ersonnen, zumindest in den Entwürfen von Referaten in Ministerien. Dies könne die Grundlage für die Auftragserfüllung darstellen, so hieß es da zu Beginn. Das zeugt von einem veralteten und grotesk verzerrten Bild von Informationssicherheit, bei dem sich Sicherheitslücken nur von den „Guten“ nutzen lassen und professionelle Cyberkriminelle durch Strafandrohung abgeschreckt werden.

    Auf der anderen Seite öffentliche Einrichtungen, die ein adäquates Informationssicherheitsniveau kaum alleine halten können. Die Senatsverwaltungen in Berlin sind kein Einzelfall, sie sind nur der Teil der Verwaltung, der gerade im Fokus steht. Der Cyberangriff auf Anhalt-Bitterfeld war 2021, Südwestfalen 2023. Berlin, 2026. In der Folge wird der nächste größere Vorfall kommen – wann genau, ist ungewiss.

    Um es grotesk zu halten, schließt diese Kolumne mit einem Zitat von Sinan Selen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, der den Auftrag in Hinblick auf den Schutz der Gesellschaft zumindest klar umreißt:

    Der Auftrag ist ein eindeutiger: Schutz der Wirtschaft und der Gesellschaft. Und das wird nicht gelingen, wenn wir vorne so tun, als hätten wir die Hauseingangstür gesichert, und hinten dann bewusst die Terrassentür offenlassen.

    Hoffen wir mal, dass sie in Berlin auch alle Terrassentüren schon gefunden haben.

    Bianca Kastl ist Entwicklerin und unterstützt seit Beginn der Corona-Pandemie Gesundheitsämter bei der Digitalisierung. Von dort aus schaut sie kritisch auf die digitale Infrastrukturen, die im öffentlichen Gesundheitswesen genutzt werden – vor allem auf deren Schwachstellen. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  10. Kommunale S cherh itslüc en 🔎

    Was zeigen reale IT-Sicherheitsvorfälle darüber, wie handlungsfähig Kommunen im Ernstfall bleiben?

    Bei meinem Vortrag auf dem KGSt-FORUM 2026 geht es um Kommunaler-Notbetrieb.de, fehlende Lagebilder und konkrete Lehren aus Angriffen, Ausfällen und Abhängigkeiten.

    📍 Leipzig
    🗓 17.09.2026, 11:30 Uhr | Slot 4

    #KGStFORUM2026 #Informationssicherheit #Kommunen

  11. Viele erfolgreiche Cyberangriffe beginnen nicht mit Technik.
    Sondern mit Recherche, Vertrauen und menschlichen Gewohnheiten.
    Genau darauf setzt Social Engineering.
    Deshalb lohnt es sich, ungewöhnliche Anfragen zu hinterfragen und Identitäten zu prüfen.

    #Cybersicherheit #Informationssicherheit #SocialEngineering #BSI

  12. Was sind „Chinese Walls“ – und warum reichen Firewalls allein nicht aus?

    In BZ139 sprechen Mario @DerMario und Dirk @dde über Informationsbarrieren in Unternehmen: Sie verhindern Interessenkonflikte, schützen sensible Daten und sorgen dafür, dass internes Wissen Entscheidungen nicht unbewusst beeinflusst.

    Mit Beispielen aus Banken, Beratung, Homeoffice und IT-Administration.

    🎧 buzzzoom.de/139/

    #BuzzZoom #Podcast #Informationssicherheit #Datenschutz #Compliance

  13. NIS-2: Rätselraten nicht nur bei Unternehmen, sondern auch in Kommunen.

    Die Kernverwaltung soll grundsätzlich nicht unter das BSIG fallen. Gleichzeitig können einzelne, rechtlich unselbstständige Organisationseinheiten innerhalb derselben Verwaltung betroffen sein.

    Damit bleiben zentrale Fragen offen: Was ist ein „Regiebetrieb“? Wie sind Rettungsdienst, Gesundheitsamt oder Verkehrssteuerung einzuordnen? Wer ist verantwortlich, wenn zentrale IT, Netze, Verzeichnisdienste und Fachverfahren gemeinsam genutzt werden? Und wie verhalten sich Bundes- und Landesrecht zueinander?

    Wenn Registrierungen fehlen, liegt das daher nicht zwingend an Untätigkeit. Es fehlt weiterhin an praxistauglicher Klarheit.

    heise.de/news/Raetselraten-um-

    #NIS2 #BSIG #Kommunen #Informationssicherheit #ITSicherheit

  14. 📰 𝗡𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗦𝗲𝗰𝘂𝗿𝗶𝘁𝘆 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹 – 𝗱𝗶𝗲 𝗝𝘂𝗹𝗶-𝗔𝘂𝘀𝗴𝗮𝗯𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮!

    Unser Security Journal erscheint alle zwei Monate und liefert tiefgehende Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Cybersicherheit.

    🌐 In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder spannende Inhalte:

    𝗦𝗲𝗰𝘂𝗿𝗶𝘁𝘆-𝗙𝗮𝗰𝗵𝗮𝗿𝘁𝗶𝗸𝗲𝗹: Der Tag, an dem Washington eine KI abschaltete – Die Sperrung von Claude Fable 5 und Mythos 5

    🗞️ 𝗡𝗲𝘄𝘀-𝗕𝗹𝗼𝗰𝗸: wichtigste Entwicklungen in der Informationssicherheit
    🔟 𝗧𝗼𝗽 𝟭𝟬: Sicherheitsrisiken der letzten Monate
    ⚙️ 𝗜𝗖𝗦/𝗢𝗧: relevanteste Schwachstellen im Überblick

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    #SecurityJournal #CyberSecurity #Informationssicherheit #Sicherheitsmanagement #ICS #OTSecurity #RiskManagement #StaySecure

  15. Thüringen will den IT-Grundschutz in allen kommunalen Verwaltungen einführen. Der Aufhänger mit den Millionen abgewehrten Spam-Mails ist zunächst ziemlich lapidar. Spannender ist die eigentliche Ankündigung.

    ✅ Das ist als Zieldefinition durchaus ein Fortschritt und keineswegs selbstverständlich.

    Wie daraus kommunale Realität werden soll, bleibt allerdings offen: Welches Absicherungsniveau ist gemeint? Wer finanziert und unterstützt die Umsetzung? Welche zentralen Werkzeuge, Muster und Beratungsleistungen stellt das Land bereit?

    zeit.de/news/2026-08/02/hohe-g

    #Informationssicherheit #ITGrundschutz #Kommunen #Thüringen

  16. Mit dem VDA ISA 2027 wurde der Fragenkatalog für TISAX® weiterentwickelt. Der VDA ISA-Katalog ist die Grundlage für TISAX®-Assessments und beschreibt die Anforderungen an Informationssicherheit in der automobilen Lieferkette.
    Die neue Version soll Anforderungen klarer formulieren, internationale Standards stärker berücksichtigen und die Vergleichbarkeit von Assessments verbessern.
    adorgasolutions.de/vda-isa-202
    #TISAX #VDA #Informationssicherheit #Datenschutz

  17. Neue HiWay-Podcast-Folge: „Was macht eigentlich ein KRITIS-Prüfer? Einblicke aus acht Jahren Praxis“ youtu.be/SYkBdfaLp_w
    Viele Unternehmen glauben, mit einem Zertifikat seien ihre Systeme sicher. Martin Karl Junghans prüft seit 2018 kritische Infrastrukturen und fragt bei seinen Begehungen nicht nach Dokumenten, sondern danach, wie die Systeme tatsächlich konfiguriert sind. Im Gespräch mit Valerie Knapp erzählt er, was er dabei zu sehen bekommt, hinter welche beeindruckenden Kulissen er schauen kann, warum bei einer KRITIS-Prüfung niemand durchfallen kann und was acht Jahre Prüfpraxis über die Sicherheit unserer Versorgung verraten. Moderation: Valerie Knapp

    YouTube: youtu.be/SYkBdfaLp_w
    Spotify: open.spotify.com/show/6FwPurxO
    Apple: podcasts.apple.com/us/podcast/

    Moderierte Expertentalks zu Themen, Trends & Herausforderungen aus
    ✔️ Cybersecurity
    ✔️ Digitale Transformation
    ✔️ Business Continuity & Krisenmanagement
    ✔️ IT-Management
    ✔️ Regulatorik, Compliance & Governance

    Die nächste HiWay-Folge erscheint nach einer kurzen Sommerpause am 02.09.2026

    #KRITIS #Prävention #Resilienz #Audit #ITSecurity #Informationssicherheit

  18. #Gänsehautmoment bei Keine Angst von #DangerDan als er bei 5:09 singt:

    "Das bedeutet parallel zum recherchieren müsst ihr eure Sicherheit selbst organisieren."

    #infosec #Informationssicherheit

  19. 📘 Unser Tätigkeitsbericht 2025 ist veröffentlicht!

    Auf über 150 Seiten gibt das Katholische Datenschutzzentrum Bayern Einblicke in die Arbeit der kirchlichen Datenschutzaufsicht im vergangenen Jahr.

    Themen sind unter anderem:
    🔹 die Novellierung des KDG und der KDG-DVO
    🔹 Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
    🔹 Informationssicherheit und Cyberangriffe
    🔹 Audits und risikoorientierte Datenschutzaufsicht
    🔹 Beratungen, Beschwerden und Datenschutzverletzungen

    Von Krypto-Trojanern bis zur Videokamera auf dem Friedhof – zahlreiche anonymisierte Praxisbeispiele zeigen, wie vielfältig Datenschutz im kirchlichen Alltag ist.

    Der Bericht erscheint erstmals in einem vollständig neuen Layout und soll nicht nur Rechenschaft ablegen, sondern auch eine praxisnahe Orientierungshilfe sein.

    📥 Den Tätigkeitsbericht finden Sie hier:
    kdsz.bayern/wp-content/uploads

    #Datenschutz #KDG #Kirche #katholisch #Digitalisierung #Informationssicherheit #OpenSource #DigitaleSouveränität

  20. „Jadepuffer" ist der erste dokumentierte Fall eines vollständig autonomen KI-Ransomware-Angriffs, ohne menschliche Beteiligung, mit adaptiver Taktik in Echtzeit. Ransomware +87 % im Jahresvergleich. KI-Phishing +142 % laut FBI. Governance-Strukturen bewegen sich deutlich langsamer als die KI-Entwicklung selbst. Der NATO-Gipfel diskutiert das Thema auf höchster Ebene. Auf betrieblicher Ebene fehlt diese Dringlichkeit oft noch. #Cybersicherheit #KI #Ransomware #Informationssicherheit

  21. Atlas Elektronik, Tochter von TKMS, wurde laut Bericht an einem Standort in Nordamerika angegriffen. TKMS erklärt, sicherheitsrelevante Informationen seien nicht abgeflossen. Gleichzeitig stehen angeblich Teile erbeuteter Daten im Darknet. Ransomware ist nicht nur ein technischer Vorfall. Sie legt offen, wie gut Datenklassifizierung, Segmentierung, Incident Response und Kommunikation wirklich funktionieren. #Cybersecurity #Ransomware #Informationssicherheit #Governance

  22. #Datenschutz wird gerade wieder einmal als Bürokratieproblem durchs Dorf getrieben.

    Die Bundesregierung will den nationalen Datenschutz vereinfachen, vorhandene Spielräume der DSGVO nutzen und sich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass kleine und mittelständische Unternehmen sowie risikoarme Datenverarbeitungen vom Anwendungsbereich der DSGVO ausgenommen werden. Außerdem soll die Zahl betrieblicher DSB in KMU reduziert werden.

    #DSGVO #Compliance #Informationssicherheit

  23. Wo ist das Problem?
    Ich habe #Rechtswissenschaften studiert.
    Ich bin unternehmerisch tätig.
    Ich bin Auditor für #Qualität und #Informationssicherheit.

    Was rege ich mich auf?
    Das ist vermutlich alles ganz korrekt, legal und deshalb in #Ordnung?

    Really?

    DO YOU FUCKING JOB #ORDNUNGSAMT #LEIPZIG !!!°!leipzig.de/service-portal/dien

  24. Wo ist das Problem?
    Ich habe #Rechtswissenschaften studiert.
    Ich bin unternehmerisch tätig.
    Ich bin Auditor für #Qualität und #Informationssicherheit.

    Was rege ich mich auf?
    Das ist vermutlich alles ganz korrekt, legal und deshalb in #Ordnung?

    Really?

    DO YOU FUCKING JOB #ORDNUNGSAMT #LEIPZIG !!!°!
    leipzig.de/service-portal/dien

  25. Was bei meinem „Hacking- und Pentest-Hardware-Workshop” natürlich nicht fehlen darf, ist der Flipper Zero als universelle Hacking-Hardware. Da er mehrere Funktionen vereint, habe ich ihn keiner Kategorie zugeordnet. Zusammen mit dem Lock-Picking-Set kann er in der Pause ausprobiert werden. Das hat schon für die eine oder andere Spielerei gesorgt. ;-)

    => Erlange einmaliges Wissen im Bereich Innentäter und Hacking Hardware: scheible.it/workshop (6.7. in Stuttgart)

    #Informationssicherheit #FlipperZero #Innentäter #HackingHardware #Fachwissen

  26. Eine neue #Episode des #Zeroday #Podcast ist #online: 0d134 – Gespräche mit einer Pentesterin

    Link zur Episode: 0x0d.de/2026/06/0d134-gespraec

    In der heutigen Folge passiert etwas, dass es vorher noch nie gab.
    Sven trifft persönlich, Live, in Farbe und Bunt auf Lea, die vor 2 Jahren noch

    @[email protected] (Stefan)
    @zeroday (Sven)

    #Datenschutz #Informationssicherheit #ITSecurity #ITSicherheit #pentesterin #privacy #Privatsphäre

  27. Die digitale Lieferkette wird zum Damoklesschwert für den Unternehmenserfolg.
    #ISMS #Informationssicherheit #Risikomanagement #Informationsecurity #Security #Consulting #Lieferkette #SupplyChain #Azure #Confluence #Atlassian Als Dienstleister für Informationssicherheit sollte man sich sehr zeitnah Gedanken machen, die Kundendaten – hochsensible Informationen! – aus einer nicht-europäischen Cloud abzuziehen. Beispiel: ISMS auf Basis Conflu

    mayershofer.eu/2026/672/

  28. § 38 BSIG verpflichtet Geschäftsleitungen betroffener Einrichtungen zur regelmäßigen Schulung im Informationssicherheits-Risikomanagement. Klingt nach Pflichtprogramm. Ist aber eine echte Chance, Cybersicherheit dort zu verankern, wo Entscheidungen fallen.
    Wir erleben in der Praxis immer wieder: Die größte Unsicherheit auf Leitungsebene ist nicht fehlendes Interesse, sondern fehlende Einordnung. Was muss ich als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer konkret wissen? Wo endet Delegation, wo beginnt persönliche Haftung? Genau diese Fragen adressiert die NIS-2-Geschäftsleitungs-Schulung unserer HiAcademy in vier kompakten Stunden mit @HonkHase 🔐
    Das Format funktioniert besonders gut als Inhouse-Schulung, weil sich Verantwortlichkeiten und Risiken direkt am eigenen Organisationskontext durchspielen lassen. Für Einzelanmeldungen gibt es am 07.10.2026 auch einen offenen Remote-Termin.
    hisolutions.com/hiacademy/nis-

    Wie gehen Sie in Ihrer Organisation aktuell mit der Schulungspflicht auf Leitungsebene um: strategisch eingeplant oder noch in der Klärung? 💬
    #NIS2 #Cybersicherheit #Informationssicherheit #Geschäftsleitung #Compliance

  29. Gerade die enge Zusammenarbeit, moderne Sicherheitsarchitekturen und kontinuierliche Anpassung an neue Bedrohungen sind entscheidend, um unsere digitale Infrastruktur widerstandsfähig zu halten.

    #Cybersicherheit #SchleswigHolstein #CSIRT #Informationssicherheit #Digitalisierung

  30. Eine neue #Episode des #Zeroday #Podcast ist #online: 0d133 – IP Leaks

    Link zur Episode: 0x0d.de/2026/05/0d133-ip-leaks/

    Während Sven nichtsahnend die news gelesen hat, schlich sich ein Thema in seinen Fokus. Getrieben von der Frage “Was ist ein IP-Leak?” Begab sich Sven auf

    @[email protected] (Stefan)
    @zeroday (Sven)

    #Datenschutz #DNS #Informationssicherheit #IPLeaks #IPv2 #IPv6 #ITSecurity #ITSicherheit #privacy #Privatsphäre #WebRTC

  31. Betriebsstabilität ist nicht dasselbe wie Datensicherheit. Der Vorfall bei der Uniklinik Düsseldorf ist gerade deshalb relevant, weil er kein klassischer Ausfallfall ist. Die Klinik sagt: eigene Systeme nicht betroffen, Patientenversorgung nicht beeinträchtigt. Und dennoch stehen sensible Patientendaten über einen externen Dienstleister im Raum. Wer nur auf Verfügbarkeit schaut, blendet einen Teil des Risikos aus. #CyberSecurity #Datenschutz #Informationssicherheit #Gesundheitswesen

  32. Gestriges Interview bei gnulinux.ch Podcast: Thema Informationssicherheit und die Software dazu und natürlich Epyy, meinem minimalen und freien ISMS Dokumenten-Workflow.

    gnulinux.ch/ciw180-podcast

    #gnu #linux #ISMS #Informationssicherheit #Epyy

  33. Gesundheitsdaten im Visier: Cyberangriffe werden zur Gefahr für die Daseinsvorsorge! Der aktuelle Cyberangriff auf einen niedersächsischen Rezeptprüfer zeigt erneut, wie verwundbar das Gesundheitswesen ist: Potenziell betroffen sind sensible Gesundheits-, Kontakt- und Abrechnungsdaten von zehntausenden Versicherten. #CyberSecurity #Cybercrime #KRITIS #Gesundheitswesen #Datenschutz #Ransomware #Informationssicherheit #HealthcareIT #NIS2

  34. Cybercrime ist inzwischen ein Geschäfts-, Sicherheits- und geopolitisches Risiko! Das neue Bundeslagebild Cybercrime 2025 des BKA zeigt eine Entwicklung, die Unternehmen und Behörden nicht länger unterschätzen dürfen. Mehr unter bka.de/SharedDocs/Downloads/DE

    #Cybercrime #CyberSecurity #Ransomware #KI #ArtificialIntelligence #DDoS #Informationssicherheit #BSI #BKA #ITSecurity

  35. 🚀 IT-Sicherheit geht uns alle an! Heute starten die IT-Security-Awareness-Days! 🔐

    Für die nächsten zwei Wochen bündeln verschiedene Universitäten und Hochschulen ihr Wissen und bieten eine Reihe kostenloser Vorträge rund um das Thema Cybersecurity an.

    🎓 Das Beste daran: Auch wenn die Vorträge primär auf den Bildungsbereich ausgerichtet sind, sind die behandelten Themen und Best Practices branchenübergreifend hochaktuell und für wirklich jeden interessant.

    👉 Schaut euch das spannende Programm an und seid dabei:
    tu-braunschweig.de/ciso/it-sad

    #ITSecurity #Cybersecurity #Awareness #Weiterbildung #Datenschutz #Informationssicherheit #ITSAD2026 #LifelongLearning
    tu-braunschweig.de/ciso/it-sad

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