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#kivo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kivo, aggregated by home.social.

  1. KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO bedeutet nicht, alle Beschäftigten zu KI-Experten zu machen.
    Es geht darum, KI-Systeme verantwortungsvoll einschätzen und nutzen zu können: Chancen, Grenzen, Risiken, Datenschutz, Transparenz und menschliche Kontrolle inklusive.
    Warum eine praxisnahe Grundlagenschulung sinnvoll ist, erläutere ich im Blog: adorgasolutions.de/ki-kompeten
    #KI #KIVO #Datenschutz #Compliance #KIKompetenz

  2. Der AI Act bleibt anspruchsvoll! 🧠

    Einerseits: Die Termine für Hochrisiko-KI verschieben sich nach hinten und einiges wird mit dem «Omnibus» vereinfacht.

    Andererseits: Es gibt nicht nur Vereinfachungen, sondern _auch_ Verschärfungen.

    So oder anders: KI-generierte Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch werden ausdrücklich verboten. Ich vermute, dass ist die einzige unbestrittene Anpassung!

    steigerlegal.ch/2026/05/08/eu-

    #ai #ki #aiact #kiverordnung #kivo #omnibus

  3. Ihr Vorteil: Basis-KI-Kompetenz nachweislich im Unternehmen aufbauen. Die #onlineschulung in Quiz-Form für bis zu 5 / 22 /100 / 250 Teilnehmende. Testzugang vorhanden. Lizenzschlüssel erwerben und bei Erfolg Teilnahmezertifikat per PDF erhalten. Automatisierter Vorgang, Sonderwünsche möglich. Auch für Führungskräfte!
    #ki #kikompetenz #kischulung #kivo #mitarbeiterschulung #dtnschtz #datenschutz #datenschutzUnternehmen #datensicherheit #informationssicherheit

    dtnschtz.de/ki-kompetenz-schul

  4. 📯Der neue #DFNInfobriefRecht der #ForschungsstelleRechtimDFN ist erschienen!

    ⚖️𝗔𝗿𝘁𝗶𝗸𝗲𝗹 𝗶𝗺 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿
    🔹 den Änderungsvorschlag der Europäischen Kommission für die #KIVO
    🔹 geplante Reformen der #DSGVO
    🔹 eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum Verständnis des Begriffs #personenbezogeneDaten
    🔹 ein Grundsatzurteil zur #Plattformhaftung.

    ➡️Hier geht es zum Infobrief Recht: dfn.de/dfn-infobrief-recht-ist
    @HumboldtUni

  5. 📣 #RechtimDFN – neue Folge des Podcast #Weggeforscht ist online!

    🤖𝗗𝗶𝗲 𝗞𝗜-𝗩𝗲𝗿𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻

    Seit August 2024 in Kraft: Die Verordnung für Künstliche Intelligenz #KIVO Auch Hochschulen & Forschungseinrichtungen können betroffen sein.

    🎙️ In Folge 92 spricht die Forschungsstelle Recht im DFN u. a. über:
    🔹 Geltung der KI-VO an Hochschulen
    🔹KI-Anwendungen & Risikokategorien
    🔹mögliche Bußgelder

    🎧 Reinhören lohnt sich! podcastindex.org/podcast/54391
    @HumboldtUni

  6. 🚀 Gelungene 12. #DFNKonferenzDatenschutz

    Die 12. Datenschutzkonferenz, die das @dfncert am 9. & 10.12.25 im Auftrag des DFN-Vereins in Hamburg veranstaltete, war ein voller Erfolg!

    Vertretende von Datenschutzaufsichtsbehörden sowie Expertinnen & Experten aus der Datenschutzpraxis von #Hochschulen und #Forschungseinrichtungen diskutierten viele spannende Themen – von #DataAct, #KIVO & #NIS2 bis #DDtrustScale.

    💐 Ein herzliches Dankeschön an das DFN-CERT-Team für die großartige Organisation! 🙏

  7. Die Cottbuser Medienrechtstage 2025 widmen sich am 09.-10.10.25 dem Thema „KI & Digitalisierung im Recht“ 🤖⚖️. Diskutiert werden Chancen und Herausforderungen von KI, elektronische Akten, der EU AI Act sowie Fragen zu Gerechtigkeit, #Datenschutz und rechtskonformer Umsetzung.

    Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich! 📅🏛️

    b-tu.de/news/artikel/29132-cot

    #Cottbus #Medienrechtstage #btu_cottbus #recht #KI #Strafverfahren #KIVO #EUAIAct

  8. #Behörden schauen zu: KI-Suche für #Gesichter breitet sich ungehindert aus

    Fotos im Internet auslesen, um daraus eine Datenbank für #Gesichtserkennung zu bauen – das verbietet die KI-Verordnung (#KIVO). Aber Anbieter von Gesichter-Suchmaschinen werben selbstbewusst für ihre Abos. Während #Aufsichtsbehörden auf der Stelle treten, schlagen Politiker*innen Alarm. netzpolitik.org/2025/behoerden

  9. Prognose: die Umsetzung der #KIVO #AIACT an deutschen Hochschulen wird die #DSGVO wie das bürokratische Äquivalent zu einem Picknick mit Hippies erscheinen lassen.

  10. Die KI-Policy der TIB: Richtlinien zur Nutzung von Systemen der Künstlichen Intelligenz

    read this article in English

    Aus Praxis und Forschung ist es im Alltag der TIB kaum noch wegzudenken: die Nutzung und Entwicklung von Systemen, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz agieren (KI-Systeme). Dies spiegelt sich auch in den strategischen Handlungsfeldern der TIB für 2030 wider. So hat es sich die TIB zum Ziel gesetzt, die Evaluierung und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in den verschiedenen Dienstleistungs- und Innovationsbereichen aktiv voranzutreiben und einen Beitrag zur Entwicklung zukunftsrelevanter Schlüsseltechnologien in der digitalen Wissenschaft zu leisten.

    KI-Systeme im Arbeitsalltag der TIB

    Mittlerweile werden KI-Systeme an der TIB an vielen verschiedenen Stellen genutzt. Im Bibliotheksbereich unterstützen KI-Systeme zum Beispiel bei der Katalogisierung, im Forschungsbereich wird an und mit KI-Systemen geforscht. Einige Systeme werden von der TIB auch bereits zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung gestellt, siehe zum Beispiel ORKG Ask.

    Um einen sicheren Umgang mit den neuen Möglichkeiten zu schaffen, hat sich die TIB dazu entschlossen, frühzeitig Grundsätze hierzu aufzustellen. Dabei sollen Vorgaben aus der KI-Verordnung[1] (KI-VO) umgesetzt werden und gleichzeitig Möglichkeiten geschaffen werden, die strategischen Ziele zu erreichen. Im Rahmen einer KI-Policy wurden, diese eigenen Grundsätze der TIB im Zusammenhang mit der Nutzung von KI-Systemen und die rechtlichen Grundlagen der KI-VO zur Nutzung von KI-Systemen in relevanten Bereichen zusammengefasst.

    Ziel war es dabei, einen einheitlichen Umgang der TIB-Kolleg:innen mit KI-Systemen zu ermöglichen. Dabei soll ein offener und transparenter Umgang mit den neuen „smarten“ Möglichkeiten gefördert werden, aber auch für Risiken sensibilisieren. Ein angenehmer Nebeneffekt ist es dabei auch, dass der Austausch zwischen den Bereichen gestärkt wird.

    1. KI-Policy der TIB: klare Regeln für eine sichere Nutzung

    Das Justiziariat und die Leitungsgremien haben zunächst die bereits bestehenden KI-unterstützten Tätigkeiten an der TIB geclustert und die neuen Anforderungen aus der KI-VO ausgewertet. Parallel wurden zu den einzelnen Nutzungsszenarien übergreifende Werte formuliert. Diese identifizierten Werte stellen die Grundsätze der KI-Policy dar. Um ein schnelles Verständnis der wesentlichen Aspekte zu ermöglichen, wurde eine tabellarische Übersicht erstellt, die die rechtlichen Rahmenbedingungen der KI-VO zusammenfassend darstellt. Abschließend wurde die KI-Policy den entscheidenden Gremien vorgestellt und verabschiedet

    2. Die Kernelemente der KI-Policy

    Risikokontrolle und Verhältnismäßigkeit stellen die Kernelemente der KI-Policy dar.

    „V. Risikokontrolle: Etwaige Risiken für die TIB oder Nutzende, die mit dem Einsatz von KI-Systemen einhergehen sind frühzeitig zu definieren, transparent zu machen und zu kontrollieren.“

     Gem. Art. 9 KI-VO besteht rechtlich ggf. eine Verpflichtung, ein Risikomanagementsystem einzuführen, wenn zum Beispiel sog. „Hochrisiko KI-Systeme“ verwendet werden. Dabei geht es im Wesentlichen darum, Risiken zu identifizieren und Maßnahmen zur Bewältigung zu ergreifen.

    Zum anderen müssen aber auch unabhängig von einer solchen ausdrücklichen Pflicht, weitere Risiken insbesondere in den Bereichen Urheber- und Datenschutzrecht berücksichtigt und kontrolliert werden.

    Bei vielen KI-Systemen bestehen technische und rechtliche Unsicherheiten, wie bestimmte Systeme funktionieren und Sachverhalte auszulegen sind. Zudem stellen viele KI-Systeme im Prinzip eine „Blackbox“ dar. Daten, die einmal in ein System eingegeben werden, sind in der Regel nicht mehr löschbar, insbesondere gilt dies für webbasierte Online-Tools. Dieser Umstand ist bei sensiblen Daten, wie personenbezogen Daten oder auch Geschäftsgeheimnissen, unbedingt zu berücksichtigen.

    Auch drohen unter Umständen erhebliche Bußgelder, wenn die Pflichten der KI-VO nicht eingehalten werden.

    „VIII. Verhältnismäßigkeit: Der Einsatz von KI-Systemen sollte sorgfältig abgewogen werden. Dabei sind der finanzielle und personelle Aufwand rechtzeitig bei der Planung zu berücksichtigen.“

    Da an der TIB KI-Systeme in verschiedenen Tätigkeitsbereichen zur Anwendung kommen, sind neben vorgenannten Risiken immer auch Themen wie Nachhaltigkeit/Energieeffizienz, Nutzen im Verhältnis zu den Risiken oder ggf. aus der KI-VO erforderlicher Verwaltungsaufwand (zum Beispiel Schulungspflichten) zu bedenken. Die KI-VO sieht für bestimmte Systeme zum Beispiel eine dauerhafte menschliche Beaufsichtigung (Art. 14), das Führen technischer Aufzeichnungen (Art. 11) oder auch Transparenz- und Informationspflichten gegenüber Nutzenden (Art. 13) vor. Die Kosten für einen rechtmäßigen Einsatz können den Nutzen also leicht übersteigen. Zudem ist zu erwarten, dass viele Systeme zukünftig auch nicht mehr kostenfrei nutzbar sein werden. Nicht an jeder Stelle oder zu jedem Zweck ist der Einsatz von KI-Systemen also tatsächlich sinnvoll.

    3. Umsetzung in die Praxis und Ausblick

    Die KI-Policy legt die Grundlage dafür, dass die Kolleg:innen über die grundsätzlichen Anforderungen an der TIB informiert sind, und schult gleichzeitig zu den rechtlichen Gegebenheiten. Aufgrund der rasanten Entwicklungen zu KI ist es jedoch auch unumgänglich der KI-Policy die Möglichkeit zu geben, schnell und flexibel anpassbar zu sein. Daher wurde sie zum einen grundsätzlich und überblicksartig formuliert. Zum anderen flankieren agile Kommunikations- und Informationsmodelle die Umsetzung. So gibt es im internen Bereich der TIB eine Informationsseite, auf der aktuellen Frage beantwortet werden und neuste Entwicklungen bewertet werden. Weiter sind Workshops und Webinare für die interne Umsetzung geplant.

    [1] Verordnung (EU) 2024/1689 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz

    #Verantwortung #KIPolicy #KIVO #Grundsätze #LizenzCCBY40INT #KünstlicheIntelligenz #Policy #Transparenz

  11. Der #Rechtsbelehrung Podcast hat leider für meinen Berufszweig nur bedingt weiter geholfen. Hat jemand schon einen Überblick, was die #KIVO für Auswirkungen auf Fotograf:innen gerade auch in Hinsicht auf #KI Tools in #Photoshop?

  12. "Übergangfristen – Warum die KI-VO für viele Ihrer bestehenden #KI-Systeme nie anwendbar sein wird"

    -> Art. 111 Abs. 2 #KIVO, eine bislang wenig diskutierte Ausnahme vom Anwendungsbereich der Verordnung.

    two-towers.eu/uebergangfristen

  13. Die Regelung des Art. 111 Abs. 2 S. 1 #KI-VO hat in der Praxis ja einen wahnsinnigen Impact.

    #KIVO (-) für Betreiber von Hochrisiko-KI‑Systemen (Ausnahme KI-Systeme nach Abs. 1), die vor dem 2. August 2026 Systeme nutzen.

    Ausnahme: Erhebliche konzeptionelle Veränderung

  14. Ich habe eine Anleitung erstellt, die die ab dem 2. August 2024 in Kraft tretende KI-VO erklärt. Mit FAQ, Bildern, Beispielen und Checklisten, um einen Überblick über dieses Ungetüm von einem Gesetz zu bieten: "KI-Verordnung (KI-VO) – Ratgeber für Unternehmen mit FAQ und Checkliste" datenschutz-generator.de/ki-ve #kivo #aiact #kui #ai #dsgvo

  15. Die KI-VO stellt umfassende Regeln auf, um Grundrechte zu gewährleisten und Innovation zu fördern, darunter ein Verbot von Social Scoring und von bestimmten Methoden der Gesichtserkennung. Einschätzung BfDI: bfdi.bund.de/DE/Fachthemen/Inh
    #BfDI #DSGVO #KIVO #gesichtserkennung

  16. Einen schönen Überblick über den Paragraphendschungel der neuen EU-Regelungen ermöglicht die neue GDD-Praxishilfe:

    "Europäische Datenstrategie: KI-VO, Data Act etc.
    - Adressaten und Regelungsschwerpunkte der neuen Digitalakte -"

    #AIAct #KIVO #KI #DataAct #kostenlos #Praxishilfe

    gdd.de/wp-content/uploads/2024

  17. Der BvD unterstützt den Vorschlag, den deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden die Aufgabe als Marktüberwachungsbehörde nach der KI-Verordnung (KI-VO) zu übertragen.
    ➡️ bvdnet.de/presse/aufsicht-nach
    #DSB #KI #KIVO #LfDI

  18. CW: Politik, KI, EU

    [1/2] Schade, wie ungenau die @tagesschau zum "#EU-#Gesetz für #KünstlicheIntelligenz #KI #AI" formuliert: "[...] ganz nüchtern betrachtet kamen 892-Seiten an Gesetzestext heraus."

    Damit ist scheinbar die Seitenzahl in allen Übersetzungen zusammen gemeint. Die deutsche Übersetzung hat 55 Seiten -- für ein Gesetz durchaus im Rahmen.

    tagesschau.de/ausland/europa/k

    #KIVerordnung #KIVO #AIAct #tagesschau

  19. Die Entscheidung ist, bei aller berechtigten Kritik, richtig.

    Wenn der #AIAct scheitern würde, hätten wir keine Regeln. Das wäre nicht im Sinne von Wirtschaft, Innovation & Gesellschaft. #KIVO

    AI Act: Deutschland will KI-Gesetz der EU doch noch zustimmen
    handelsblatt.com/politik/deuts