#standardisierung — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/351946/ Reform der Normungsverordnung: DIN sieht Europa im Wettbewerb um Standards unter Druck • Table.Briefings #DIN #EU #Europa #EuropäischeSouveränität #Europe #Standardisierung #Wettbewerbsfähigkeit
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Reform der Normungsverordnung: DIN sieht Europa im Wettbewerb um Standards unter Druck • Table.Briefings
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#EuropeSays #EU #Europa #DIN #EuropäischeSouveränität #Standardisierung #Wettbewerbsfähigkeit
https://www.europesays.com/europa/86766/ -
OMG und EDM Council: Offenheit auf dem Prüfstand
Die Object Management Group galt in der Standardisierungswelt lange als Ausnahme: eine Organisation, in der jedes Mitglied unabhängig von der Unternehmensgröße dieselbe Stimme hat, während andere Konsortien eher wie geschlossene Zirkel mit Einladungsschwelle funktionieren. Seit d
https://www.se-trends.de/omg-und-edm-council/
#Eclipse #Industrie #OMG #BPMN #Datenmanagement #Offenheit #Softwarequalitt #Standardisierung #SysML #bernahme #UML -
OMG und EDM Council: Offenheit auf dem Prüfstand
Die Object Management Group galt in der Standardisierungswelt lange als Ausnahme: eine Organisation, in der jedes Mitglied unabhängig von der Unternehmensgröße dieselbe Stimme hat, während andere Konsortien eher wie geschlossene Zirkel mit Einladungsschwelle funktionieren. Seit d
https://www.se-trends.de/omg-und-edm-council/
#Eclipse #Industrie #OMG #BPMN #Datenmanagement #Offenheit #Softwarequalitt #Standardisierung #SysML #bernahme #UML -
OMG und EDM Council: Offenheit auf dem Prüfstand
Die Object Management Group galt in der Standardisierungswelt lange als Ausnahme: eine Organisation, in der jedes Mitglied unabhängig von der Unternehmensgröße dieselbe Stimme hat, während andere Konsortien eher wie geschlossene Zirkel mit Einladungsschwelle funktionieren. Seit d
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#Eclipse #Industrie #OMG #BPMN #Datenmanagement #Offenheit #Softwarequalitt #Standardisierung #SysML #bernahme #UML -
#LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership
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Obsidian | Callouts farblich gestalten
Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.
https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/
Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht
Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.
https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/
Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls
Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.
https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/
LEAN
Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig
In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.
https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota
AGILE
Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen
Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.
https://scamper.blog/feedback-capture-grid
Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide
Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.
https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments
Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt
In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.
https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit
Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity
Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation
Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist
Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.
https://t2informatik.de/blog/scrum-master-teams-scheitern-lassen-sollten/
Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung
Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.
https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet
Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.
https://www.teamworkblog.de/2026/07/fuhrungskrafte-brauchen-eine-ausbildung.html
#Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung -
#LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership
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Obsidian | Callouts farblich gestalten
Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.
https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/
Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht
Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.
https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/
Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls
Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.
https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/
LEAN
Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig
In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.
https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota
AGILE
Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen
Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.
https://scamper.blog/feedback-capture-grid
Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide
Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.
https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments
Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt
In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.
https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit
Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity
Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation
Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist
Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.
https://t2informatik.de/blog/scrum-master-teams-scheitern-lassen-sollten/
Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung
Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.
https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet
Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.
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#Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung -
#LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership
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Obsidian | Callouts farblich gestalten
Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.
https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/
Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht
Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.
https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/
Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls
Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.
https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/
LEAN
Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig
In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.
https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota
AGILE
Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen
Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.
https://scamper.blog/feedback-capture-grid
Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide
Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.
https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments
Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt
In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.
https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit
Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity
Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation
Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist
Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.
https://t2informatik.de/blog/scrum-master-teams-scheitern-lassen-sollten/
Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung
Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.
https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet
Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.
https://www.teamworkblog.de/2026/07/fuhrungskrafte-brauchen-eine-ausbildung.html
#Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung -
#LINKSDERWOCHE | 30/2026: Produktivität, Lean, Agile, Mangement und Leadership
Photo by Pixabay on Pexels.comPRODUKVITIÄT
Obsidian | Callouts farblich gestalten
Eine Funktion, die ich in Obsidian bisher noch nicht genutzt habe, ist durch einen Blogartikel von Thomas Mathoi wieder in meinen Fokus gerückt: Callouts. Offenbar gibt es so etwas wie einen „Callout-Manager”, mit dem sich die Callouts farblich variieren lassen. Das ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Ich selbst weiß noch nicht, ob und wie ich diese Möglichkeit künftig nutzen werde.
https://www.mathoi.at/2026/07/22/obsidian-kaizen-der-callout-manager/
Statt Bequemlichkeit | Tue, was den Unterschied macht
Dan Rockwell wirft einen interessanten Ansatz in den Raum. Nicht das, was uns glücklich macht, sollte in den Fokus gestellt werden, sondern das, was uns voranbringt. Das klingt naheliegend. Eigentlich. Aber seien wir ehrlich: Wir suchen doch immer zuerst nach dem „Glück” und dem, was uns „Spaß” macht. Zumindest legen das viele Ratschläge immer wieder nahe. Rockwell sagt jedoch, dass das, was den Unterschied macht, viel relevanter ist. Ich würde ergänzen, dass dort der Schlüssel zur langfristigen, gesunden Zufriedenheit liegt. Glück ist flüchtig. Zufriedenheit macht träge. Etwas zu finden, das den Unterschied macht und von dem man überzeugt ist, dass es einen voranbringt, ist nicht immer bequem, hält uns aber in Bewegung.
https://leadershipfreak.blog/2026/07/24/do-what-makes-you-unhappy/
Gefühl der Einsamkeit | Ein nachdenklicher Impuls
Der Blogartikel von Uwe Hauck lässt mich nachdenklich zurück. Ein bisschen erkenne ich mich selbst darin wieder. Spezialthemen, die nur wenige interessieren – das kommt mir bekannt vor. Wenn auch die thematische Schnittmenge eine etwas andere ist. Auch ich habe gemerkt, wie wichtig soziale Kontakte sind, und nehme daher regelmäßig an Veranstaltungen wie dem Europa-Stammtisch, Meet and Talk von Wir in Weinsberg und ähnlichen Events teil. Viele Freunde und Bekannte, die meine Interessen teilen, leben übrigens oft 100 km weit weg von meinem Wohnort. Mit nur wenigen Menschen im Umkreis von 50 km habe ich einen sehr intensiven Kontakt, der unter die Rubrik „echte Freundschaft” fällt. Glücklicherweise kämpfe ich nicht gegen eine Angststörung. Das macht es etwas einfacher. Aber auch bei mir kommt gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit hoch, wenn Gespräche mit Tiefgang fehlen und der Austausch im Alltag nur an der Oberfläche kratzt.
https://www.livingthefuture.de/2026/07/19/alleine-ist-ein-zustand-einsam-ein-gefuehl/
LEAN
Standardisierung und Kaizen | Gute Standards sind lebendig
In seinem Blogartikel beschreibt Mark Graban ein Thema, das ich in ähnlicher Form auch immer wieder aufgreife: Standards. Ich verstehe Standards als „fluid” und adaptiv. Es sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die so lange gültig sind, bis wir eine bessere finden. Ganz simpel und einfach. Sie entwickeln sich beständig weiter. Ganz im Sinne von Kaizen. Allerdings erlebe ich immer wieder, dass Standards nicht reflektiert oder hinterfragt werden – geschweige denn angepasst. Einmal definiert, gelten sie, bis das Römische Reich untergeht. Das ist in meinen Augen unsinnig. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Beitrag.
https://www.leanblog.org/2026/07/standardized-work-and-kaizen-toyota
AGILE
Prototypentest | Feedback Capture Grids nutzen
Im Scamper-Blog von Lars Richter bin ich auf einen Ansatz gestoßen, der mich stark an ein Format erinnert, das wir gerne in Team-Retros verwenden. Der Unterschied ist, dass er es im Kontext von Prototypentesting nutzt. Eigentlich naheliegend. Das Feedback Capture Grid ist ein einfaches Raster, das sich leicht abbilden lässt und fast selbsterklärend ist. Es liegt also nahe, es auch tatsächlich als Feedback-Werkzeug für das Prototypentesten zu nutzen.
https://scamper.blog/feedback-capture-grid
Impediments | Einordnung der Impediments auf einer Wirkungspyramide
Als ich den Blogartikel von Dominik Maximini gesehen habe, bin ich im ersten Moment innerlich etwas zusammengezuckt. Eine Pyramide der Impediements? Glücklicherweise hat er direkt klargestellt, dass es nicht darum geht, dass Teams eine Stufe nach der anderen durchlaufen – in dem Fall hätte ich den Beitrag nicht einmal erwähnt – sondern dass es sich um eine Einordnungshilfe handelt, die dabei helfen soll, Hindernisse zu kategorisieren. Das macht die Sache für mich interessanter. Die Hauptunterscheidung liegt in den Einflussebenen „Team” oder „Organisation”, also wo kann ich den Hebel ansetzen, um Wirkung zu erzielen? Diese beiden Hauptebenen differenziert er in Unterkategorien, die in einer „Wirksamkeitspyramide” münden. Die Darstellung finde ich persönlich zwar nicht optimal, dennoch kann ich inhaltlich gut folgen. Denn tatsächlich sind viele Impediments struktureller Art und es hilft herzlich wenig, an einem Team „herumzudoktern”. Solche Fälle durfte ich im Leben auch schon oft genug erleben. Das Team war top, konnte aber wegen struktureller Probleme an den Schnittstellen innerhalb der Organisation – beispielsweise entlang der Wertstromkette, in die es eingebunden war – sein Potenzial nicht nutzen.
https://www.scrum.org/resources/blog/pyramid-impediments
Agile Rolle | Gute Arbeit, die unsichtbar bleibt
In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass massenweise Agile Coaches, Scrum Master:innen, Kanban Coaches und Ähnliches nach neuen Jobs Ausschau gehalten haben, weil ihre Stellen in Unternehmen wegrationalisiert worden sind. Das Problem bei diesen Rollen ist, dass die Leistung der Inhaber:innen nicht direkt bezifferbar ist und somit oft unklar ist, welchen Mehrwert die Rolle hat. Marc Löffler greift genau dieses Thema unter dem Titel „Gute Arbeit, die keiner sieht, sieht aus wie gar keine Arbeit” auf. Ich würde behaupten, dass dies für jede Form echter und guter Führungsarbeit gilt. Selbst wenn man seinem Vorschlag folgt, braucht es immer noch eine Referenz, um die Sichtbarkeit durch einen Vergleich herzustellen, was in der Praxis weiterhin schwierig bleiben dürfte.
https://passionateteams.com/e/gute-arbeit-die-keiner-sieht-sieht-aus-wie-gar-keine-arbeit
Velocity | Die kognitiven Fallen der Velocity
Die gute alte Velocity ist nach wie vor ein Dauerbrenner, wie es scheint. Noch einmal: Sie misst den Durchsatz und ist somit eine Kennzahl für das Team, mit der sich dessen spezifische Geschwindigkeit ermitteln lässt. Ein Vergleich mit anderen Teams ist jedoch nicht möglich, da er auf relationellen Schätzungen basiert. Sie ist aber sicherlich nicht die einzige Kennzahl, mit der man arbeiten und auf die man sich verlassen sollte. Chuck Suscheck verdeutlicht gut, weshalb dem so ist, denn hier lauern auch einige kognitive Fallen, die zu Fehlschlüssen verleiten könnten.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-velocity-misinterpretation
Scheitern | Weshalb „kontrolliertes“ Scheitern für das Lernen von Bedeutung ist
Auf den ersten Blick mag der Titel „Wann Scrum Master Teams bewusst scheitern lassen sollten” von Niklas Magerl etwas seltsam klingen. Zusammengefasst geht es jedoch nicht um das Scheitern an sich, sondern um „Risikomanagement” im Hinblick auf Experimente, die die Lernerfahrung des Teams stärken sollen. Es geht also um ein kontrolliertes „Scheitern“ mit dem Ziel, die Lernerfahrung zu intensivieren. Das ist naheliegend, denn Scheitern gehört zum Geschäft, wenn wir explorativ unterwegs sind und Lösungen erkunden. Wir müssen ja erst herausfinden, was der richtige Weg ist. Versuch und Irrtum gehören dazu. Das Ganze jedoch auf Risikomanagement zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Ein durchaus lesenswerter Ansatz.
https://t2informatik.de/blog/scrum-master-teams-scheitern-lassen-sollten/
Scrum ohne Manager? | Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung
Ein hartnäckiger Mythos ist, dass selbstorganisierte Teams ohne Führung auskommen und man daher keine Führungskräfte mehr braucht. Das artet gerne auch mal so aus, dass behauptet wird, das Team sei selbstorganisiert und solle deshalb alles selbst entscheiden, wobei das Team dann im Stich gelassen wird. Nein, die Führung und das Management haben auch bei selbstorganisierten Teams nicht ausgedient. Die meisten Teams sind operative Teams. Sie sind auf operativer Flughöhe unterwegs. Für den ganzen taktischen, strategischen „Kram” haben sie nur bedingt Kapazitäten – und hier kommt unter anderem die Führung ins Spiel. Nur um ein Beispiel zu geben. Es ist auch ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Scrum Master (und oft auch Product Owner) keine Führungskräfte sind. Sie sind genau das. Dazu passt, dass Mary Iqbal der Frage nachgeht, ob es in Scrum keine „Manager” gibt.
https://www.scrum.org/resources/blog/no-manager-scrum
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Führung braucht Ausbildung | Führungskräfte oft nicht auf Führungsaufgabe vorbereitet
Bei vielen Führungskräften lässt sich feststellen, dass sie nicht darauf vorbereitet wurden, Führungskraft zu werden. Mit etwas Glück bringen sie Vorerfahrung mit, sind hochgradig selbstreflektiert und bereiten sich daher selbst auf ihre Aufgabe vor. Dennoch ist meine Beobachtung nach wie vor, dass man sie viel zu oft im Stich lässt und sie nicht auf ihre Aufgabe vorbereitet. Eine Beobachtung, die Jan Fischbach zu teilen scheint. Er plädiert dafür, dass Führungskräfte eine „Ausbildung” benötigen. Führen will gelernt sein. Und da stimme ich ihm zu. Da ist nach wie vor viel Luft nach oben.
https://www.teamworkblog.de/2026/07/fuhrungskrafte-brauchen-eine-ausbildung.html
#Agile #Führung #Impediments #Kaizen #Leadership #Lean #Mangement #Obsidian #Produktivität #Prototypentest #Scheitern #Scrum #Standardisierung -
https://www.europesays.com/videos/65371/ BUSINESS INSIDER: Der Zustand der deutschen Autoindustrie ist kritisch – Taktgeber kommen aus Asien #2026 #absatzzahlen #AchimTeichert #Aktienmarkt #aktuell #analysten #autoindustrie #AutonomesFahren #bolt #china #corolla #DeutscheAutobauer #fahrdienst #fernsehen #fixkosten #gewinne #Investment #lyft #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #plattformstrategie #prius #standardisierung #toyota #tv #uber #video #volkswagen #welt #WELTNews
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https://www.europesays.com/at/176247/ PCOS heißt jetzt PMOS: Warum die Umbenennung für Diagnose, Datenbanken und Kliniken zählt #AT #Austria #Daten #Datenmigration #diagnose #EHR #Endokrinologie #Gesundheit #Health #Hormone #interoperabilität #Leitlinien #Medizin #Österreich #PCOS #PMOS #Privacy #Sicherheit #Standardisierung #Versorgung
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Nach spannenden Impulsvorträgen aus Praxis & Wissenschaft gab es bei den 17. Göttinger #Energietagen 3 Fachforen:
- Dringende Wünsche nach #Standardisierung
- Digitale Transparenzwünsche für #Netzanschlüsse
- Klarer Wunsch nach Digitalisierung & Definition von #Netzdienlichkeit -
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@EUCommission
Jetzt müssen "nur noch" die #Smartphone-#Betriebssystem|e so gestaltet sein, dass man diese SELBST ersetzen, erweitern, bereinigen, kontrollieren kann und seine Daten EINFACH von einem Telefon auf ein andere umziehen kann!
#OhneCloudZwang
#Interoperabilität
#interoperability
#Standardisierung
#standardization
#standardisation -
@EUCommission
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Nach der Pause geht es 11:15 Uhr weiter mit einem Doppel-Vortrag zur STA Dokumentationsplattform https://sta.dnb.de/
🛠️ Andrea Hemmer & Michaela Edelmann (DNB) geben einen Überblick über RDA DACH, GND‑Regeln & Release‑Prozess
und Mathias Manecke (DNB) erläutert das Datenmodell & die technische Umsetzung -
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✨ Nächstes Clustertreffen des CC Protected Heritage Sites✨
📅 Datum: 12. März
⏲️ Uhrzeit: von 10 - 12 Uhr🎯 Thema: #Datenmodell für #Schutzflächen 🏛️
🔗 Zoom: https://zoom.us/j/91094521138?pwd=zJLwXZetdBcpMpssA9RpZPVCRFUWDP.1
🔗 Protokoll & aktuelle Datenmodellentwürfe: https://osf.io/pwzg4/#Kulturerbe #Denkmalschutz #NFDI #Forschungsdatenmanagement #NFDI4Objects #NFDIrocks #Standardisierung
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Wir sind auf dem Mobile World Congress 2026 in Barcelona! 📱🤝 Entdeckt, wie Teile von mobilen Plattformen sicher gestaltet werden können sowie die Herausforderungen rund um Fernidentifikationssysteme. Besucht uns am NRW-Gemeinschaftsstand (CS318)
#sichererSpeicher #Fernidentifikation #Standardisierung #Biometrie #CybernationDeutschland
(1/2)
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Mehr Planwirtschaft ins Internet
90% des Verkehrs unnötig und unsinnig
Mehr https://www.a-fsa.de/de/articles/9404-20260111-telekom-branded-calls.html und
https://diasporasocial.net/people/4ce5b01a9e3a1b18d700000a
a-fsa.de/d/3Ms
Link: https://www.a-fsa.de/de/articles/9406-20260113-mehr-planwirtschaft-ins-internet.html
Link Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9406-20260113-mehr-planwirtschaft-ins-internet.html
Tags: #Internet #Verkehr #unnötig #unsinnig #Bots #Crawler #AI #KI #Web #Mail #Spam #Hacks #Login #Netzneutralität #Standardisierung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Verbraucherdatenschutz #Datensicherheit -
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USB wird 30: Wie ein Schnittstellen-Chaos zum Standard der Computerwelt wurde
Ob zu Hause, im Büro oder unterwegs: Ohne USB-Kabel und USB‑Speichersticks geht heute kaum noch etwas. Vor 30 Jahren sah der Anschluss-Alltag jedoch deutlich unübersichtlicher aus.Zum Jubiläu
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/usb-wird-30-wie-ein-schnittstellen-chaos-zum-standard-der-computerwelt-wurde/
#News #Tellerrand #Computerzubehr #Schnittstellen #Standardisierung #Thunderbolt3 #USB #USBC #USB4 -
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Ob zu Hause, im Büro oder unterwegs: Ohne USB-Kabel und USB‑Speichersticks geht heute kaum noch etwas. Vor 30 Jahren sah der Anschluss-Alltag jedoch deutlich unübersichtlicher aus.Zum Jubiläu
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Heute sind wir zu einem sehr produktiven #Arbeitstreffen der #Schreibgruppe zum #Zwischenbericht bei der @vzg_gbv zu Gast. 😊
ℹ️ Themen sind u. a. #Aufbau und Einbetttung des #Konsortiums, #Organisation, #Nachhaltigkeit, wissenschaftliche #Relevanz, #Forschungsdatenmanagementstrategie, #Standardisierung, #Services, Umsetzung der #FAIRPrinzipien.
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Heute sind wir zu einem sehr produktiven #Arbeitstreffen der #Schreibgruppe zum #Zwischenbericht bei der @vzg_gbv zu Gast. 😊
ℹ️ Themen sind u. a. #Aufbau und Einbetttung des #Konsortiums, #Organisation, #Nachhaltigkeit, wissenschaftliche #Relevanz, #Forschungsdatenmanagementstrategie, #Standardisierung, #Services, Umsetzung der #FAIRPrinzipien.
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Heute sind wir zu einem sehr produktiven #Arbeitstreffen der #Schreibgruppe zum #Zwischenbericht bei der @vzg_gbv zu Gast. 😊
ℹ️ Themen sind u. a. #Aufbau und Einbetttung des #Konsortiums, #Organisation, #Nachhaltigkeit, wissenschaftliche #Relevanz, #Forschungsdatenmanagementstrategie, #Standardisierung, #Services, Umsetzung der #FAIRPrinzipien.
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Der beste Wettbewerbsvorteil sind komplexe Probleme, sind Lösungen, die eingespielt, aber nicht offenkundig sind, sind begrenzt verwendbare Verfahren, die nicht sofort verallgemeinert und von anderen übernommen werden können. Dirk Baecker #Standardisierung
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@kubikpixel wir benötigen transparente Kriterien zur #digitaleSouveränität, um diese Systeme resilienter zu machen:
-> möglichst selbstbestimmte Nutzung und Gestaltung mit
- #Transparenz durch #opensource,
- #Standardisierung bei den Schnittstellen,
- #Modularität und #Dezentralisierung,
- Vermeidung #Abhängigkeiten von Monopolisten,
- #compliance mit gesellschaftlichen und rechtlichen Vorgaben,
- individuelle #digitaleKompetenz, ... -
@kubikpixel wir benötigen transparente Kriterien zur #digitaleSouveränität, um diese Systeme resilienter zu machen:
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- #Standardisierung bei den Schnittstellen,
- #Modularität und #Dezentralisierung,
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@kubikpixel wir benötigen transparente Kriterien zur #digitaleSouveränität, um diese Systeme resilienter zu machen:
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✨ Neue Version der Minimaldatensatz-Empfehlung (v1.1) ist online!
Viele Detailverbesserungen & Ergänzungen: neue LIDO v1.1-Codeblocks, erweiterte Standards (CCC-LIDO, CDWA Lite, Spectrum u. a.), aktualisierte FAQs & Ressourcen zu FAIR / CARE.🔗 Zur Version 1.1: www.minimaldatensatz.de
#Minimaldatensatz #MDSmuseen #LIDO #Metadaten #Museumsinformatik #FAIRdata #CAREprinciples #OpenCulture #Standardisierung #Kulturerbe #Sammlungen
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Etwas, bei dem die #EU deutlich versagt hat, ist die #Standardisierung der #Stromsteckverbindungen. Es ist so offensichtlich, dass dies für den #Binnenmarkt und für #Konsument*innen vorteilhaft wäre. Das gilt übrigens auch für die #Schweiz.
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Etwas, bei dem die #EU deutlich versagt hat, ist die #Standardisierung der #Stromsteckverbindungen. Es ist so offensichtlich, dass dies für den #Binnenmarkt und für #Konsument*innen vorteilhaft wäre. Das gilt übrigens auch für die #Schweiz.
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Verlust menschlicher Signale 💬 #Studien betonen, dass #KI-gesteuerte #Kommunikation wichtige Zeichen von Menschlichkeit, persönlicher Bemühung und Humor verdrängt – mit Folgen für Vertrauen und Beziehungen.
#Standardisierung gefährdet #Vielfalt 🌍 KI bevorzugt Standard-Englisch und glättet Dialekte, wodurch kulturelle Eigenheiten verloren gehen und sprachliche Vielfalt bedroht ist.
👉 https://eicker.TV ▹ #Technik #Medien #Politik #Wirtschaft ⏻ https://eicker.BE/ratung (2/2)
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Das Deutsche Textarchiv stellt rund 100.000 historische, deutschsprachige Werke für Forschung und Lehre bereit – standardisiert, durchsuchbar und offen nutzbar.
Kernstück ist das DTA-Basisformat, ein eigens entwickelter TEI-Standard zur strukturierten Auszeichnung historischer Texte - ein zentraler Beitrag zur standardisierten Textauszeichnung in den #DigitalHumanities ⬇
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Das Deutsche Textarchiv stellt rund 100.000 historische, deutschsprachige Werke für Forschung und Lehre bereit – standardisiert, durchsuchbar und offen nutzbar.
Kernstück ist das DTA-Basisformat, ein eigens entwickelter TEI-Standard zur strukturierten Auszeichnung historischer Texte - ein zentraler Beitrag zur standardisierten Textauszeichnung in den #DigitalHumanities ⬇
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Das Deutsche Textarchiv stellt rund 100.000 historische, deutschsprachige Werke für Forschung und Lehre bereit – standardisiert, durchsuchbar und offen nutzbar.
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Das Deutsche Textarchiv stellt rund 100.000 historische, deutschsprachige Werke für Forschung und Lehre bereit – standardisiert, durchsuchbar und offen nutzbar.
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Pjotr Kuroczynski fasst sehr gut zusammen, dass die Erstellung von 3D-Modellen immer noch "wie wilder Westen ist": Jeder erstellt seine eigenen Modelle, niemand arbeitet zusammen, Daten verschwinden nach Projektende. Er mahnt fehlende #Nachnutzbarkeit #Standardisierung #Metadaten #kontrollierteVokabulare #FAIR-Prinzipien an und stellt das #ScientificReferenceModel vor: https://isprs-archives.copernicus.org/articles/XLVIII-M-2-2023/895/2023/ vor.
#3D #DHd2025 @DHdKonferenz #Archäologie #Kunstgeschichte #Objekte #Kulturerbe
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Pjotr Kuroczynski fasst sehr gut zusammen, dass die Erstellung von 3D-Modellen immer noch "wie wilder Westen ist": Jeder erstellt seine eigenen Modelle, niemand arbeitet zusammen, Daten verschwinden nach Projektende. Er mahnt fehlende #Nachnutzbarkeit #Standardisierung #Metadaten #kontrollierteVokabulare #FAIR-Prinzipien an und stellt das #ScientificReferenceModel vor: https://isprs-archives.copernicus.org/articles/XLVIII-M-2-2023/895/2023/ vor.
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