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#fraueninderwissenschaft — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fraueninderwissenschaft, aggregated by home.social.

  1. - - Girls’Day am MPIfR - -

    Am Girls'Day durften wir 34 neugierige Schülerinnen aus Bonn und der Region bei uns begrüßen und gemeinsam mit Teilnehmerinnen im Alter von 12 bis 17 Jahren einen spannenden Tag rund um die Radioastronomie gestalten.

    Zum Start gab es eine offizielle Begrüßung durch unsere Direktorin, gefolgt von einem einführenden Vortrag. Danach ging es zu den Workshops und Laborführungen.
    Zur Mittagspause gab es ein besonderes Highlight: selbstgemachtes Eis – mit flüssigem Stickstoff hergestellt 🍦❄️

    Ein großes Dankeschön geht an unsere Kolleginnen und Kollegen, die den Tag mit viel Energie, Freude und einem Lächeln unterstützt und möglich gemacht haben – ohne diesen großartigen Einsatz wäre ein solcher Tag nicht umsetzbar gewesen. 💛
    📸 Auf den Fotos seht ihr Eindrücke aus den vier Workshops.

    © E. Moerova | MPIfR Bonn

    @girlsday
    #girlsday2026 #radioastronomie #fraueninderwissenschaft #elektroingenieurin #wissenschaftlerin #pulsare #galaxie

  2. Frauen in der Wissenschaft: Lena John

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    Ein Interview über Vielfalt in der wissenschaftlichen Arbeit, Gleichberechtigung und Verbündete
    Die Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ stellt Frauen aus der TIB vor, die Einblicke in ihre Wege und ihre persönlichen Erfahrungen in der Wissenschaft geben. Lena John studierte Informatik an der Leibniz Universität Hannover und arbeitet heute als Doktorandin im Bereich Data Science & Digital Libraries an der TIB. Dort beschäftigt sie sich mit der Kuratierung von Forschungswissensgraphen und der Evolution von Wissensrepräsentation.

    Im Interview spricht sie über die spannende Mischung ihrer Arbeit als Doktorandin, über Verbündete und die gemeinsame Verantwortung aller in der Wissenschaft tätigen Personen für Gleichberechtigung.

    Lena John // Foto: privat

    Was fasziniert dich an der Arbeit in der Wissenschaft?

    Jeder Tag kann anders aussehen. Es tun sich immer neue Gelegenheiten oder Ansätze auf, die ich wahrnehmen oder ausprobieren möchte. Meine Arbeit reicht vom Publizieren wissenschaftlicher Artikel über die Betreuung von Studierenden bis hin zu Teamarbeit oder die Entwicklung eines Software-Dienstes.

    Mir gefällt, dass es bei allen Bereichen darum geht, Probleme zu lösen und dabei auch die Freiheit zu haben, unkonventionelle Methoden zu testen. Dabei sind auch Soft Skills relevant, zum Beispiel bei der Präsentation von Forschungsergebnissen oder beim Anleiten von Studierenden. Besonders spannend finde ich diese Mischung aus fachlicher Tiefe, Zusammenarbeit und der Möglichkeit, sowohl wissenschaftlich als auch persönlich etwas dazuzulernen.

    Was hättest du als Frau in der Wissenschaft gerne früher gewusst?

    Speziell in der Informatik sind Frauen* immer noch unterrepräsentiert und herrschende Strukturen tragen zu diesem Ungleichgewicht weiter bei. Ich habe von Kolleginnen gehört, die auf Konferenzen mit sexistischen Kommentaren konfrontiert wurden, und ich habe auch im Studium selbst negative Erfahrungen gemacht haben. Ich denke, hier ist noch viel Handlungsbedarf für Veränderung und das erfordert den Beitrag von allen Menschen.

    Es gibt viele Verbündete da draußen, wir müssen sie nur finden. Ich habe das Glück, in einem sehr offenen, fortschrittlichen Team zu arbeiten, wo Sexismus keinen Platz hat. Es ist ein sehr angenehmes Umfeld, wenn sich auch Männer aktiv an Gleichberechtigung beteiligen. Das zeigt mir, dass es auch anders geht und wie wichtig es ist, dass alle gemeinsam Verantwortung übernehmen, um solche Räume zu schaffen.

    Welchen Rat würdest du Mädchen und jungen Frauen geben, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben?

    Traut euch. Frauen werden leider oft so sozialisiert, sich eher zurückzuhalten. Deshalb ist mein Rat, sich mehr zuzutrauen und den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Die Wissenschaft wirkt zunächst oft einschüchternd, doch einiges ist auch Fassade, da es viel darum geht, sich und die eigene Forschung gut darzustellen.

    Außerdem kann ich nur empfehlen, sich früh ein Netzwerk mit Gleichgesinnten aufzubauen. Das erleichtert vieles und ermöglicht einen ehrlichen Austausch in herausfordernden Situationen. Es kann auch sehr hilfreich sein, sich Vorbilder zu suchen oder Mentor*innen zu finden, die einen auf dem eigenen Weg begleiten und bestärken.

    Ein Wunsch für die Zukunft von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft …

    Im Grunde genommen wünsche ich mir das für die Wissenschaft, was ich mir auch gesamtgesellschaftlich wünsche: Gleichberechtigung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Abbau von Vorurteilen.

    Gleichzeitig würde ich mir wünschen, dass wir langfristig gar nicht mehr so stark zwischen „Frauen in der Wissenschaft“ und anderen unterscheiden müssen, sondern Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht als selbstverständlichen Teil der Wissenschaft sehen. Gerade in Bereichen wie der Informatik würde das auch bedeuten, dass es nichts Ungewöhnliches mehr ist, eine Frau zu sein, sondern einfach normal.

    Frauen in der Wissenschaft – eine Blogreihe

    In der Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ werden Frauen an der TIB vorgestellt, die Einblicke in ihre wissenschaftlichen Wege, Rollenbilder und ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag geben. Sie alle teilen ihre Perspektive und ihre Wünsche für die Zukunft der Wissenschaft und ermutigen andere Frauen, ihren Platz selbstbewusst einzunehmen.

    #FrauenInDerWissenschaft #LizenzCCBY40INT #DataScience #Forschung #FrauenAnDerTIB
  3. Frauen in der Wissenschaft: Dr. Esther Tobschall

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    Die Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ stellt Frauen aus der TIB vor, die Einblicke in ihre Wege und ihre persönlichen Erfahrungen in der Wissenschaft geben. Dr. Esther Tobschall studierte Chemie an der Universität Hannover und forschte für ihre Dissertation zur NMR-, Impedanz- und Infrarot-Spektroskopie an nanokristallinem und glasigem Lithiummetaborat LiBO2 an einem festkörperphysikalischen Thema. Heute ist sie Fachreferentin für Physik an der TIB und ist dort vor allem für die Informationsversorgung von Physiker:innen verantwortlich. Im Interview spricht sie über die Ermutigung, Fragen zu stellen, das eigene Selbstverständnis und die Freude an der Forschung.

    Dr. Esther Tobschall // Foto: TIB/C. Bierwagen

    Was fasziniert dich an der Arbeit in der Wissenschaft?

    Besonders gereizt hat mich an der wissenschaftlichen Arbeit, dass ich mich in ein Thema mit all seinen Aspekten einarbeiten und dabei in die Tiefe gehen durfte. Als ich mich für meine Dissertation mit nanokristallinen Substanzen beschäftigt habe, war die Forschung an Nanokristallen ein relativ neues Gebiet und wir konnten ausprobieren, mit welchen Messmethoden sich Wesen und Eigenschaften dieser Substanzen am besten erfassen und charakterisieren lassen.

    Das Auswerten und Vergleichen der Messergebnisse unterschiedlicher Verfahren hat mir besonders viel Freude gemacht, weshalb mir meine Kolleg:innen dann auch ein Universalspektrometer für meinem Doktorhut gebastelt haben (in der Astronomie nennt man das heute Multi-Messenger-Beobachtung).

    Auch mein Interesse an umfassender Literaturarbeit, den Recherchen und der Auswertung relevanter Paper sowie das Zusammenführen der Erkenntnisse, habe ich dabei entdeckt. Deshalb habe ich mir schon früh während meiner Promotionszeit den Weg ins Fachreferat an einer wissenschaftlichen Bibliothek als berufliche Perspektive vorgestellt.

    Was hättest du als Frau in der Wissenschaft gerne früher gewusst?

    Ich hätte mehr Ermutigung gebraucht: Die Ermutigung, dass ich Fragen nicht nur an mein zu untersuchendes Material oder Literatur stellen darf, sondern auch an erfahrene Forschende. Damals habe ich meine Zurückhaltung eher als Persönlichkeitsmerkmal gesehen und sie nicht auf Rollenmodelle zurückgeführt. Heute würde ich doch sagen, dass sich das größere Selbstbewusstsein meiner überwiegend männlichen Kollegen daraus gespeist hat, dass Männer seit Generationen selbstverständlich einen Platz im Wissenschaftsbetrieb hatten und Kommunikation in der Regel unter Männern stattfand, während wir wenigen jungen Frauen in der Physikalischen Chemie doch irgendwie noch Exotinnen waren. Ich muss betonen, dass es keine offene oder verdeckte Diskriminierung gab, der Faktor war schlichtweg die Selbstverständlichkeit.

    Dieses Selbstverständnis ist auch heute noch in den Regeln für die Schlagwortkatalogisierung (RSWK) verankert: Ich ärgere mich jedes Mal, wenn ich regelkonform das Schlagwort „Physiker“ für Werke über Physiker und Physikerinnen vergeben muss. Das Schlagwort „Physikerin“ dagegen ist den Werken vorbehalten, die sich explizit mit Frauen in der Physik beschäftigen – was ist eigentlich mit Werken, die sich ausschließlich mit Männern in der Physik befassen? Immer dann, wenn es sich halbwegs vertreten lässt, vergebe ich natürlich beide Begriffe!

    Welchen Rat würdest du Mädchen und jungen Frauen geben, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben?

    Es ist euer selbstverständliches Recht, Teil des Wissenschaftsbetriebes zu sein. Stellt das auch bei widrigen Bedingungen nie in Frage. Ich freue mich, dass es inzwischen in der Physik (auch mathematisch gesehen) unendlich mehr Professorinnen gibt, als zu meiner aktiven Zeit in der Forschung und diese mit ihrer Arbeit und ihrem Auftreten zum Vorbild werden. Ihr seid nur wirklich gut in dem, was euch Freude macht und wenn euch wissenschaftliches Arbeiten begeistert, werdet ihr – allen eventuellen Widrigkeiten zum Trotz – darin gut und erfolgreich sein. Folgt eurer Freude!

    Ein Wunsch für die Zukunft von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft …

    Ich war die erste schwangere Forscherin an unserem Institut, habe meine Dissertation kurz vor der Geburt unserer Tochter eingereicht und die Prüfung wenige Monate danach absolviert. Ich wünsche mir also, dass für Wissenschaftlerinnen das Muttersein in Zukunft nicht mit so viel zusätzlichen Anstrengungen und starkem Durchsetzungsvermögen verbunden ist, wie es heute offenbar im Wissenschaftsbetrieb immer noch der Fall ist und damit zum Karrierekiller werden kann.

    Interessant ist ja, dass forschende Männer in höheren Positionen häufig auch Väter sind, während bei forschenden Frauen Mutterschaft meinen Beobachtungen nach doch noch seltener ist. Dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch viel zu häufig als Thema von Frauen gesehen wird und nicht als Thema von Eltern, ist zwar ein allgemeines gesellschaftliches Problem, aber gerade unsere öffentlich geförderte Wissenschaftsstruktur hat das Potential, hier etwas vom Entweder-oder hin zum Sowohl-als-auch zu ändern. Wie stellte ich in einem Bewerbungsgespräch fest, als ich nach meiner Tochter und meinen Verpflichtungen als Mutter gefragt wurde: „Das Kind hat auch einen Vater!“

    Frauen in der Wissenschaft – eine Blogreihe

    In der Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ werden Frauen an der TIB vorgestellt, die Einblicke in ihre wissenschaftlichen Wege, Rollenbilder und ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag geben. Sie alle teilen ihre Perspektive und ihre Wünsche für die Zukunft der Wissenschaft und ermutigen andere Frauen, ihren Platz selbstbewusst einzunehmen.

    #FrauenAnDerTIB #FrauenInDerWissenschaft #LizenzCCBY40INT #Physik #Fachreferat
  4. 👩🏻‍🔬 Eine, die man kennen sollte: Physikerin Clara von Simson (1897–1983). Im Jahr 1947 kam sie an die #TUBerlin und habilitierte sich dort 1951 als erste Frau in der #Physik.

    🗣️ Sie kämpfte für #Gleichberechtigung und prägte die Uni auch politisch. Ein zentrales Anliegen: #Technik und humanistisches Denken vereinen.

    🏅 1966 wurde sie zur Ehrensenatorin der TU Berlin ernannt.

    Mehr über die Geschichte der TU Berlin 👉tu.berlin/go303214/

    #FrauenInDerWissenschaft #WomenInScience #wissenschaft

  5. Unser neuer Blogbeitrag über die „Britzer Prinzessin“ erzählt nicht nur von einem sensationellen Fund des Jahres 1951, sondern auch davon, wie sich Forschung verändert.
    Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Deutungen, sich wandelnde Methoden und die Rolle von Wissenschaftlerinnen, die überfachlich zusamengearbeitet haben – früher, als Ihr vielleicht erwartet.
    Schaut hier zu Teil 1: aktarcha.hypotheses.org/11636
    #Archäologie #Forschungsgeschichte #FrauenInDerWissenschaft #Berlin #Geschichte

  6. Wasser 💧 kennt keine Grenzen – und gute Wissenschaft sollte das auch nicht.
    Mit diesen Worten eröffnet Dr. Gudrun Hillebrand die neue Folge von 🎙️ BfG Interview. Zum Welt🌍wassertag am 22. März, unter dem Motto „Where water flows, equality grows“, rückt die @BfG eine zentrale Frage in den Fokus:
    👉 Wie gelingt Chancengleichheit in der Wissenschaft?
    ▶️ Jetzt reinhören: bafg.de/DE/5_Informiert/4_Info

    #WorldWaterDay #Chancengleichheit #Gleichstellung #FrauenInDerWissenschaft #Wasserforschung #BfG #Podcast

  7. Frauen in der Wissenschaft: Prof. Dr. Ina Blümel

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    Die Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ stellt Frauen aus der TIB vor, die Einblicke in ihre Wege und ihre persönlichen Erfahrungen in der Wissenschaft geben.

    Prof. Dr. Ina Blümel // Foto: TIB/C. Bierwagen

    Dieses Mal: Prof. Dr. Ina Blümel. Sie studierte Architektur in Braunschweig, Mailand und Helsinki und promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft.

    Heute ist sie Leiterin des Joint Labs Future Libraries and Research Data sowie Co-Leiterin des Open Science Labs an der TIB und Professorin an der Fakultät III – Medien, Information und Design der Hochschule Hannover.

    Im Interview spricht sie darüber, wie sie mit ihrer Arbeit Dinge gemeinsam mit anderen sichtbar machen kann, dass Wege in der Wissenschaft nicht gradlinig sein müssen und dass von offener, vernetzter und fairer Forschung am Ende alle profitieren.

    Was fasziniert dich an der Arbeit in der Wissenschaft?

    Mich fasziniert, dass ich mit Forschung Dinge in Bewegung bringen kann, die sonst unsichtbar bleiben: Daten, Modelle, Bilder, Videos – all das wird unter anderem durch gute Metadaten, Linked Data und offene Infrastrukturen auffindbar und nachnutzbar.

    Ich komme ursprünglich aus der Architektur und habe mich früh für digitale Werkzeuge und den Sprung von 2D zu 3D interessiert. Heute reizt mich genau diese Schnittstelle aus Technik, Kultur und Wissen besonders. Mir ist dabei wichtig, dass Forschung nicht im Elfenbeinturm stattfindet, sondern gemeinsam mit und in Communities – zum Beispiel rund um Wikimedia – intuitiv bedienbare Werkzeuge, Workflows und offene Ressourcen entstehen.

    Was hättest du als Frau in der Wissenschaft gerne früher gewusst?

    Ich hätte gern früher gewusst, wie normal Umwege sind – und dass interdisziplinäre Biografien keine Abweichung, sondern oft ein Vorteil sind. Außerdem: Man darf und sollte sich Verbündete suchen, sichtbar Netzwerke aufbauen und Mentoring aktiv einfordern – das ist kein Luxus, sondern Teil professioneller Arbeit. Und ich hätte mir früher öfter erlaubt, prototypisch zu arbeiten: Mutig Dinge zu testen, auch wenn sie noch nicht perfekt sind.

    Welchen Rat würdest du Mädchen und jungen Frauen geben, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben?

    Sucht euch Themen, die euch wirklich packen – dann trägt euch die Neugier durch Phasen, in denen es zäh wird. Lernt, eure Arbeit sichtbar zu machen – auch in offenen Formaten. Übt früh, klar über Ressourcen zu sprechen: Zeit, Geld, Zugang, Betreuung. Traut euch, in Communitys zu gehen: Wissenschaft wird besser, wenn wir sie vernetzt und offen denken und wenn unterschiedliche Perspektiven aktiv in die Gestaltung einfließen.

    Ein Wunsch für die Zukunft von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft …

    Ich wünsche mir eine Wissenschaft, in der Zugehörigkeit nicht erklärt werden muss: gleiche Chancen, gleiche Sicherheit, gleiche Sichtbarkeit – unabhängig vom Geschlecht. Und ich wünsche mir Strukturen, die Kooperation, Offenheit und nachhaltige Entwicklungen belohnen, statt nur kurzfristige Leuchttürme zu produzieren. Wenn wir Forschung offener, vernetzter und fairer organisieren, profitieren am Ende alle – und besonders jene, die heute noch zu oft ausgebremst werden.

    Frauen in der Wissenschaft – eine Blogreihe

    In der Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ werden Frauen an der TIB vorgestellt, die Einblicke in ihre wissenschaftlichen Wege, Rollenbilder und ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag geben. Sie alle teilen ihre Perspektive und ihre Wünsche für die Zukunft der Wissenschaft und ermutigen andere Frauen, ihren Platz selbstbewusst einzunehmen.

    #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #OpenScience #FrauenAnDerTIB #HochschuleHannover #FrauenInDerWissenschaft
  8. Am 8. März 2026 feiern wir beim DFN-Verein den Internationalen Frauentag.🌍✨Wir würdigen die Leistungen von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Technologie – ihre Expertise und Innovationskraft prägen unsere digitale Zukunft.🔬💡
    Gleichzeitig bleibt Chancengleichheit eine gemeinsame Aufgabe, welche weiterhin im Auge zu behalten gilt. Danke an die Frauen in unserem Team – ihr macht das Deutsche Forschungsnetz stark.🙌
    Vielfalt schafft Innovation.🚀
    #DFN #FrauenInDerWissenschaft #Gleichberechtigung

  9. Bündnis 90/Die Grünen Freiburg
    @gruene_freiburg
    Ob Medizin🩺, Stadtplanung 🏙️ oder Politik 👥: Es braucht Vielfalt!

    Mehr Frauen in der Wissenschaft bedeutet: neue Fragestellungen, umfassendere Erkenntnisse, zukunftsfähig Lösungen✨.

    Gute Forschung braucht die ganze Gesellschaft.

    Am 8.März beide Stimmen Grün.💚#frauenstärken #fraueninderWissenschaft #geschlechtergerechtigkeit

  10. 🌍 Gladys West (1930–2026) war Mathematikerin und arbeitete über 40 Jahre in der Geodäsie für das US-Militär.

    Mithilfe von Satellitendaten entwickelte sie präzise Modelle des Erdgeoids. Eine zentrale Grundlage des GPS. Ihre Berechnungen ermöglichen Navigation bis auf wenige Zentimeter genau.

    Lange blieb ihr Beitrag unbeachtet. 2018 wurde sie international geehrt und in die Hall of Fame der US Air Force aufgenommen.

    #FrauenInDerWissenschaft #FrauenUndMädchenInDerWissenschaft

  11. 11. Februar – Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft.
    Heute feiern wir Forscherinnen, Entdeckerinnen und alle neugierigen Mädchen, die sich für die Wissenschaft interessieren. In unserem Blog stellen wir zwei inspirierende Kinder- und Jugendsachbücher vor, die spannende Geschichten über Frauen in der Wissenschaft erzählen.
    👉 Jetzt lesen & weiterempfehlen: aktarcha.hypotheses.org/11362
    #FrauenInDerWissenschaft #Buchempfehlung #InternationalDayOfWomenAndGirlsInScience

  12. 📢 Wir sind dieses Jahr wieder beim @girlsday dabei!

    🔭 Wie, warum und was erforscht man mit Radioastronomie?
    Bei uns können Mädchen ab 13 Jahren Wissenschaft live erleben – und erfahren, was man dafür braucht und wie Forschung im Alltag aussieht.

    ℹ️ Weitere Infos & Anmeldung:

    👉 Als Wissenschaftlerin Pulsare beobachten: girls-day.de/.oO/Show/max-plan
    👉 Als Elektroingenieurin einen Line-Follower bauen: girls-day.de/.oO/Show/max-plan
    👉 Als Elektroingenieurin einen Tesla-Transformator bauen: girls-day.de/.oO/Show/max-plan

    📅 Datum: 23.04.2026
    ⏰ Uhrzeit: 09:00 - 16:00 Uhr

    #girlsday #girlsday2026 #fraueninderwissenschaft #MINT #astronomie #elektrotechnik

  13. Aus der Reihe "200 Jahre @KIT_Karlsruhe - 100 Objekte": Pionierin, Forscherin, Namensgeberin:

    Irene Rosenberg promovierte 1915 als erste Studentin der Technischen Hochschule Karlsruhe zum Dr.-Ing. Eine weibliche Form? Gab es nicht.

    Ihr Vermächtnis lebt weiter: eine Straße am KIT, ein Förderprogramm für Doktorandinnen und ein Preis tragen ihren Namen.

    Mehr zu diesem Objekt: 100objekte.kit.edu/object/034/

    #KIT #FraueninderWissenschaft #Pionierinnen #Wissenschaftsgeschichte #100Objekte

  14. Universität Heidelberg @uniheidelberg@bawü.social ·

    Heidelberger Wissenschaftlerinnen-Tandem erhält Förderung des Landes: Margarete von Wrangell Juniorprofessorinnen-Programm: Unterstützung für den akademischen Karriereweg uni-heidelberg.de/de/newsroom/
    _________

    Heidelberg Researcher Tandem Receives State Funding: Margarete von Wrangell Female Junior Professorship Program: Support for Academic Career Development uni-heidelberg.de/en/newsroom/

    #universität #heidelberg #uniheidelberg #förderung #karriere #hcias #FrauenInDerWissenschaft #Gleichstellung

  15. Ihre Geschichten sind nicht nur ein faszinierendes Kapitel der Wissenschaftsgeschichte, sondern auch inspirierend für alle, die sich für Gleichberechtigung und das Durchbrechen von Barrieren in der Wissenschaft einsetzen.
    🔗 Hier geht es zum Blog: aktarcha.hypotheses.org/9164
    #InternationalerFrauentag #FrauenInDerWissenschaft #Wissenschaftsgeschichte #GenderPayGap #Gleichberechtigung #MariaVonLinden #GabrieleVonWartensleben #PionierinnenDerWissenschaft

  16. Noch bis zum 13.3.2025 ist unsere Posterausstellung „Ein gut Theil Eigenheit“ – Lebenswege früher Archäologinnen im Kreuzgang des Landratsamtes Freising zu Gast. Dort gibt es auch ein Porträt von Hilde Macha.
    #Frauenmonat #FrauenInDerWissenschaft #Ehrenamt #Archäologie

  17. „Es ist spannend, so nah dran zu sein, wenn Politik entsteht“, sagt Petra Raue.

    ♀️🗨 Vier Frauen ‒ vier Wissenschaftlerinnen: Zum Internationalen Tag der #Frauen und #Mädchen in der #Wissenschaft stellen wir im Laufe dieser Woche ihre Geschichten vor.

    👉 t1p.de/frauen-wissenschaft

    #WomenInScience #InternationalDayOfWomenInScience #FrauenInDerWissenschaft #Gleichberechtigung #Weltfrauentag #Förderpolitik

  18. „Ich liebe es, mit den Menschen auf landwirtschaftlichen Betrieben zu arbeiten“, sagt Zazie von Davier.

    ♀️ Was treibt unsere Wissenschaftlerinnen an? Welche Herausforderungen müssen sie überwinden? 💪
    Zum Tag der #FrauenInDerWissenschaft stellen wir ihre Geschichten vor:
    t1p.de/frauen-wissenschaft

    #WomenInScience #InternationalDayOfWomenInScience #FrauenInDerWissenschaft #Gleichberechtigung #Weltfrauentag #Landwirtschaft #Agrarökonomie

  19. „Es ist wichtig, seinem Herzensthema zu folgen“, findet Sylvia Keim-Klärner.

    ♀️🚀 Bühne frei für unsere Wissenschaftlerinnen. Zum Internationalen Tag der #FrauenInDerWissenschaft zeigen wir, wie viel Expertise, Kraft, und Begeisterung in unseren Forscherinnen steckt.

    👉 t1p.de/frauen-wissenschaft

    #WomenInScience #InternationalDayOfWomenInScience
    #WomenInScienceDay #Gleichberechtigung #Weltfrauentag #Soziologie

  20. Heute feiern wir den Internationalen Tag der Frauen in der Wissenschaft .🥳 Im Video haben wir mit drei der auf ihrem Gebiet bekanntesten Wissenschaftlerinnen der #CharitéBerlin darüber gesprochen, wie sie zu den #WomeninScience geworden sind, die sie heute sind und was sie sich für junge Frauen an Unterstützung wünschen. 👉 youtu.be/JebrqztqrRA

    #Womeninscienceday #wissenschaft #Fraueninderwissenschaft

  21. Prof. Dr. #SaharVahdati, seit Oktober Professorin an der @unihannover & Leiterin der #TIB-Forschungsgruppe #AI & #ScholarlyCommunication, appelliert im Format #DreiFragenAn mit Blick auf den heutigen Internationalen Tag der Frauen & Mädchen in der Wissenschaft an alle jungen Mädchen, große Träume zu haben, an sich selbst zu glauben & sich von niemandem Grenzen setzen zu lassen, denn die Wissenschaft wartet auf diese Mädchen: blog.tib.eu/2025/02/11/drei-fr

    #WomenInScience #FrauenInDerWissenschaft

  22. „Es gehört mit zu unserem Auftrag, die rosarote Brille herunterzureißen“, sagt Tuuli-Marja Kleiner.

    ♀️👩‍🔬 Zum Internationalen Tag der #Frauen und #Mädchen in der #Wissenschaft stellen wir vier unserer Forscherinnen, ihre Arbeit, ihre Überzeugungen und ihre Wünsche vor.
    👉 t1p.de/frauen-wissenschaft

    #WomenInScience #InternationalDayOfWomenInScience #FrauenInDerWissenschaft #Gleichberechtigung #Weltfrauentag #Soziologie #Politikwissenschaft

  23. #Wissenschaft braucht Vielfalt – auch besonders in der #Cybersicherheitsforschung. #Interdisziplinarität #Diversität Schlüssel zu #Innovationen.
    Wir freuen uns, dass über 40 % in der @Cyberagentur Mitarbeiter:innen Frauen sind. Doch das Ziel bleibt klar: #Wissenschaft muss für alle offen sein.
    Daher: täglich und am #InternationalDayOfWomenAndGirlsInScience - 11.02.2025 - rücken wir dieses Thema in den Fokus.
    #FrauenInDerWissenschaft #Gleichberechtigung #Cyberwomen #Cybersicherheit

  24. Mit ihrem Gleichstellungskonzept für Parität war die #UniJena im #Professorinnenprogramm @bmbf_bund erfolgreich. Als eine von nur 22 Hochschulen erhielt die Universität zudem erneut das Prädikat "Gleichstellungsstarke Hochschule".

    #Gleichstellung #FrauenInDerWissenschaft #IWD2024

    ➡️ uni-jena.de/240308-gleichstell

  25. Mit ihrem Gleichstellungskonzept für Parität war die #UniJena im #Professorinnenprogramm @bmbf_bund erfolgreich. Als eine von nur 22 Hochschulen erhielt die Universität zudem erneut das Prädikat "Gleichstellungsstarke Hochschule".

    #Gleichstellung #FrauenInDerWissenschaft #IWD2024

    ➡️ uni-jena.de/240308-gleichstell

  26. Mit ihrem Gleichstellungskonzept für Parität war die #UniJena im #Professorinnenprogramm @bmbf_bund erfolgreich. Als eine von nur 22 Hochschulen erhielt die Universität zudem erneut das Prädikat "Gleichstellungsstarke Hochschule".

    #Gleichstellung #FrauenInDerWissenschaft #IWD2024

    ➡️ uni-jena.de/240308-gleichstell

  27. Mit ihrem Gleichstellungskonzept für Parität war die #UniJena im #Professorinnenprogramm @bmbf_bund erfolgreich. Als eine von nur 22 Hochschulen erhielt die Universität zudem erneut das Prädikat "Gleichstellungsstarke Hochschule".

    #Gleichstellung #FrauenInDerWissenschaft #IWD2024

    ➡️ uni-jena.de/240308-gleichstell

  28. Mit ihrem Gleichstellungskonzept für Parität war die #UniJena im #Professorinnenprogramm @bmbf_bund erfolgreich. Als eine von nur 22 Hochschulen erhielt die Universität zudem erneut das Prädikat "Gleichstellungsstarke Hochschule".

    #Gleichstellung #FrauenInDerWissenschaft #IWD2024

    ➡️ uni-jena.de/240308-gleichstell

  29. "Je schneller ich verschwinde, desto lieber den lieben Kollegen":

    Elisabeth Haevernick war eine begabte, erfolgreiche Archäologin - und Außenseiterin in einer von Männern bestimmten Domäne. Für ➡ AktArcha schrieb Elsbeth Bösl ihre Geschichte stellvertretend für #FraueninderWissenschaft auf.

    Der ganze Beitrag in unserem #Slider:

    aktarcha.hypotheses.org/4362

    #AktArcha