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#galaxie — Public Fediverse posts

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  1. #STERNFREUNDE BEOBACHTUNGSTIPP: VOM HERBSTVIERECK zur ANDROMEDAGALAXIE->Wenn z. Zt. am abendlichen Osthimmel das prägnante Herbstviereck aufsteigt, kann man leicht mit bloßem Auge die uns nächstgelegene #Spiralgalaxie M31 (Andromedanebel) finden. Diese 2.5 Mio. LJ (23 Trillionen km) entfernte Galaxie ist mit bloßem Auge als nebliger Fleck und im Fernglas als bildfüllendes Nebelobjekt zu sehen. Die #Galaxie M31 ist das am weitesten von der Erde entfernt liegende, freiäugig sichtbare Himmelsobjekt

  2. europesays.com/afrique/212998/ Le VLT se dote du plus grand spectrographe d’Europe : un géant de 10 tonnes capable d’observer 1 000 objets à la fois ! #AstronomieInfrarouge #ESO #ESOVLT #Étoile #Europe #Galaxie #MOONS(MultiObjectOpticalAndNearInfraredSpectrograph) #ObservatoireDeParis #Spectrographe #SpectrographeGéant #VLT #VoieLactée

  3. 📢 Erweiterung des Milchstraßenwegs zum Forschungscampus in Garching 🌌

    Heute, Mittwoch, 9. September 2026, wird die neue Station "Galaxie Sextans A" als externe Erweiterungsstation für den Milchstraßenweg am Radioteleskop Effelsberg in Garching am Planetarium und Besucherzentrum ESO Supernova eingeweiht: mpifr-bonn.mpg.de/mitteilungen

    © E.Moerova | MPifR Bonn

    @esoastronomy
    #Milchstrassenweg #MilkyWayTrail #Astronomie #Galaxie #galaxies #AstronomischeWanderwege

  4. 📢 Erweiterung des Milchstraßenwegs zum Forschungscampus in Garching 🌌

    Heute, Mittwoch, 9. September 2026, wird die neue Station "Galaxie Sextans A" als externe Erweiterungsstation für den Milchstraßenweg am Radioteleskop Effelsberg in Garching am Planetarium und Besucherzentrum ESO Supernova eingeweiht: mpifr-bonn.mpg.de/mitteilungen

    © E.Moerova | MPifR Bonn

    @esoastronomy
    #Milchstrassenweg #MilkyWayTrail #Astronomie #Galaxie #galaxies #AstronomischeWanderwege

  5. 📢 Erweiterung des Milchstraßenwegs zum Forschungscampus in Garching 🌌

    Heute, Mittwoch, 9. September 2026, wird die neue Station "Galaxie Sextans A" als externe Erweiterungsstation für den Milchstraßenweg am Radioteleskop Effelsberg in Garching am Planetarium und Besucherzentrum ESO Supernova eingeweiht: mpifr-bonn.mpg.de/mitteilungen

    © E.Moerova | MPifR Bonn

    @esoastronomy
    #Milchstrassenweg #MilkyWayTrail #Astronomie #Galaxie #galaxies #AstronomischeWanderwege

  6. 📢 Erweiterung des Milchstraßenwegs zum Forschungscampus in Garching 🌌

    Heute, Mittwoch, 9. September 2026, wird die neue Station "Galaxie Sextans A" als externe Erweiterungsstation für den Milchstraßenweg am Radioteleskop Effelsberg in Garching am Planetarium und Besucherzentrum ESO Supernova eingeweiht: mpifr-bonn.mpg.de/mitteilungen

    © E.Moerova | MPifR Bonn

    @esoastronomy
    #Milchstrassenweg #MilkyWayTrail #Astronomie #Galaxie #galaxies #AstronomischeWanderwege

  7. #MPE:
    "
    Schwarze Löcher wachsen ihrer Galaxie davon

    eROSITA findet im späten Universum eine Population mit extremen Massenverhältnissen
    "
    ".. Acht untersuchte Schwarze Löcher sind im Vergleich zu ihren Heimatgalaxien extrem massereich und wuchsen unverhältnismäßig zu den Galaxien. .."

    mpe.mpg.de/8232415/news20260907

    7.9.2026

    #Astronomie #Astrophysik #eROSITA #Galaxie #Quasar #Röntgenastronomie #Röntgenstrahlung #SchwarzesLoch #SloanDigitalSkySurvey #SpektrRG #SRG

  8. #MPE:
    "
    Schwarze Löcher wachsen ihrer Galaxie davon

    eROSITA findet im späten Universum eine Population mit extremen Massenverhältnissen
    "
    ".. Acht untersuchte Schwarze Löcher sind im Vergleich zu ihren Heimatgalaxien extrem massereich und wuchsen unverhältnismäßig zu den Galaxien. .."

    mpe.mpg.de/8232415/news20260907

    7.9.2026

    #Astronomie #Astrophysik #eROSITA #Galaxie #Quasar #Röntgenastronomie #Röntgenstrahlung #SchwarzesLoch #SloanDigitalSkySurvey #SpektrRG #SRG

  9. #MPE:
    "
    Schwarze Löcher wachsen ihrer Galaxie davon

    eROSITA findet im späten Universum eine Population mit extremen Massenverhältnissen
    "
    ".. Acht untersuchte Schwarze Löcher sind im Vergleich zu ihren Heimatgalaxien extrem massereich und wuchsen unverhältnismäßig zu den Galaxien. .."

    mpe.mpg.de/8232415/news20260907

    7.9.2026

    #Astronomie #Astrophysik #eROSITA #Galaxie #Quasar #Röntgenastronomie #Röntgenstrahlung #SchwarzesLoch #SloanDigitalSkySurvey #SpektrRG #SRG

  10. #MPE:
    "
    Schwarze Löcher wachsen ihrer Galaxie davon

    eROSITA findet im späten Universum eine Population mit extremen Massenverhältnissen
    "
    ".. Acht untersuchte Schwarze Löcher sind im Vergleich zu ihren Heimatgalaxien extrem massereich und wuchsen unverhältnismäßig zu den Galaxien. .."

    mpe.mpg.de/8232415/news20260907

    7.9.2026

    #Astronomie #Astrophysik #eROSITA #Galaxie #Quasar #Röntgenastronomie #Röntgenstrahlung #SchwarzesLoch #SloanDigitalSkySurvey #SpektrRG #SRG

  11. Nous signerons l’azur et l’envers de nos rêves (Jeanine Baude)

         Nous signerons l'azur et l'envers de nos rêves Écoute, cela paraît si simple Un peu de glaise entre les doigts De la terre commune Un peu d'homme, un peu de vie Une tranche de fruit sur la table Un oreillon de nuit Regarde, déjà tes mains tremblent Savourent et reconnaissent Sous la pulpe des doigts Le soleil salvateur Déjà tu t'illumines Déjà tu danses Dans ton corps qui se plie Ployer sous le désir N'est pas une indécence Tu chantes Tu accomplis La […]

    arbrealettres.wordpress.com/20

  12. Nous signerons l’azur et l’envers de nos rêves (Jeanine Baude)

         Nous signerons l'azur et l'envers de nos rêves Écoute, cela paraît si simple Un peu de glaise entre les doigts De la terre commune Un peu d'homme, un peu de vie Une tranche de fruit sur la table Un oreillon de nuit Regarde, déjà tes mains tremblent Savourent et reconnaissent Sous la pulpe des doigts Le soleil salvateur Déjà tu t'illumines Déjà tu danses Dans ton corps qui se plie Ployer sous le désir N'est pas une indécence Tu chantes Tu accomplis La […]

    arbrealettres.wordpress.com/20

  13. Nous signerons l’azur et l’envers de nos rêves (Jeanine Baude)

         Nous signerons l'azur et l'envers de nos rêves Écoute, cela paraît si simple Un peu de glaise entre les doigts De la terre commune Un peu d'homme, un peu de vie Une tranche de fruit sur la table Un oreillon de nuit Regarde, déjà tes mains tremblent Savourent et reconnaissent Sous la pulpe des doigts Le soleil salvateur Déjà tu t'illumines Déjà tu danses Dans ton corps qui se plie Ployer sous le désir N'est pas une indécence Tu chantes Tu accomplis La […]

    arbrealettres.wordpress.com/20

  14. Nous signerons l’azur et l’envers de nos rêves (Jeanine Baude)

         Nous signerons l'azur et l'envers de nos rêves Écoute, cela paraît si simple Un peu de glaise entre les doigts De la terre commune Un peu d'homme, un peu de vie Une tranche de fruit sur la table Un oreillon de nuit Regarde, déjà tes mains tremblent Savourent et reconnaissent Sous la pulpe des doigts Le soleil salvateur Déjà tu t'illumines Déjà tu danses Dans ton corps qui se plie Ployer sous le désir N'est pas une indécence Tu chantes Tu accomplis La […]

    arbrealettres.wordpress.com/20

  15. #QuickAndDirty #FirstLight of my new #astronomy equipment last night. A series of single pictures stitched together and stacked. Altogether 4 minutes of capturing in non-ideal evironment (edge of a city with lots of interfering light). Nonetheless ... I never had a better photo of this.
    #M31 #Andromeda #Galaxy
    #ErstesLicht #Galaxie

  16. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  17. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  18. Ein Lineal für den Kosmos: Wie Cepheiden zu Standardkerzen wurden

    Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin

    astrogeo.de/ein-lineal-fuer-de

  19. #^Galaxie IC 1101 měří 1,7 milionu světelných let a dál roste



    Astronomové pomocí dosud nejhlubších snímků určili hlavní hvězdné těleso galaxie IC 1101 na průměr asi 1,7 milionu světelných let. Objekt v kupě Abell 2029 je tak podle autorů studie největší dosud známou galaxií; disk Mléčné dráhy je přibližně dvacetkrát menší. Přesné vymezení bylo obtížné, protože řídké hvězdy na okraji splývají se světlem celé kupy galaxií. Po odstranění rušivého rozptýleného světla tým nalezl kolem IC 1101 slabá vláknitá a asymetrická uskupení, jež svědčí o pohlcování menších galaxií. Galaxie tedy má rozpoznatelnou hranici svého hlavního tělesa, zároveň však na okrajích stále nabírá další hvězdy a materiál. Vědci chtějí stejnou metodou hledat další podobně obří systémy.

    #vesmir #galaxie #astronomie
  20. #AIP:
    "
    Galaktische Herzen: Wie Strukturen in den Zentren von Galaxien gemeinsam wachsen
    "
    "Mithilfe einer hochmodernen Galaxiensimulation gewann ein Team unter der Leitung des ..AIP neue Einblicke in die Prozesse, die die Zentren von Galaxien im gesamten Universum prägen und die Entstehungsgeschichte der Milchstraße bestimmen."

    aip.de/de/news/galactic-struct

    6.8.2026

    #Astrophysik #DM #DunkleMaterie #Galaxie #Kosmologie #Milchstraße #NGC1365 #Simulation #SMUGGLE #Sternhaufen #Universum

  21. #AIP:
    "
    Galaktische Herzen: Wie Strukturen in den Zentren von Galaxien gemeinsam wachsen
    "
    "Mithilfe einer hochmodernen Galaxiensimulation gewann ein Team unter der Leitung des ..AIP neue Einblicke in die Prozesse, die die Zentren von Galaxien im gesamten Universum prägen und die Entstehungsgeschichte der Milchstraße bestimmen."

    aip.de/de/news/galactic-struct

    6.8.2026

    #Astrophysik #DM #DunkleMaterie #Galaxie #Kosmologie #Milchstraße #NGC1365 #Simulation #SMUGGLE #Sternhaufen #Universum

  22. #AIP:
    "
    Galaktische Herzen: Wie Strukturen in den Zentren von Galaxien gemeinsam wachsen
    "
    "Mithilfe einer hochmodernen Galaxiensimulation gewann ein Team unter der Leitung des ..AIP neue Einblicke in die Prozesse, die die Zentren von Galaxien im gesamten Universum prägen und die Entstehungsgeschichte der Milchstraße bestimmen."

    aip.de/de/news/galactic-struct

    6.8.2026

    #Astrophysik #DM #DunkleMaterie #Galaxie #Kosmologie #Milchstraße #NGC1365 #Simulation #SMUGGLE #Sternhaufen #Universum

  23. Le corps, un territoire immense

    On croit habiter un corps de taille modeste, un mètre soixante-dix, quelques kilos, une silhouette qu’on reconnaît par un simple miroir. Mais dès que l’on se penche sur sa composition et sa complexité, les chiffres font que cette évidence vacille. Le corps n’est pas une forme close. C’est un territoire démesuré, plié dans un espace restreint.

    Nous avons 206 os qui soutiennent le corps adulte, contre près de 300 à la naissance, avant que certains ne fusionnent avec la croissance. Le plus petit d’entre eux, l’étrier de l’oreille interne, est plus petit qu’un grain de riz. Le plus grand, le fémur, est capable de porter plusieurs fois le poids du corps.

    Autour de cette architecture, entre 600 et 840 muscles, selon la façon dont on les compte, orchestrent chaque geste, du battement de cils au port d’une charge.

    Et plus nous entrons dans la composition du corps, une sorte de vertige s’installe.

    Mis bout à bout, les vaisseaux sanguins d’un corps humain, les artères, les veines, les capillaires confondus, s’étireraient sur environ 100 000 kilomètres (August Krogh publiés dans son livre The Anatomy and Physiology of Capillaries1922), soit une distance de près de deux fois et demie le tour de la Terre, contenu dans un espace qu’on peut serrer dans ses bras.

    Les fibres nerveuses, elles, iraient plus loin encore. On les estime, mise à plat, entre 150 000 et 180 000 kilomètres (Bente Pakkenberg et ses collègues notamment parues dans la revue Ugeskrift for Læger en 1997), de quoi relier la Terre à la Lune, et revenir.

    Tout cela replié, enroulé, invisible, sous une peau qui ne mesure qu’environ deux mètres carrés.

    Le cerveau, à lui seul, abrite environ 86 milliards de neurones. Chacun peut établir des milliers de connexions avec ses voisins, jusqu’à plusieurs dizaines de milliers pour les plus actifs, pour un total qui se compte en centaines de billions de synapses. Plus de connexions, pourrait-on penser, que d’étoiles dans notre galaxie.

    Et ce cerveau, qui ne représente qu’environ 2 % du poids du corps, en consomme à lui seul près de 20 % de l’énergie.

    Le corps entier, enfin, serait composé d’environ 37 000 milliards de cellules, un chiffre si grand qu’il cesse d’être intuitif, qu’il devient presque abstrait, comme les distances en années-lumière.

    Il y a quelque chose de troublant, et peut-être de juste, dans cette disproportion. Ce que nous appelons « moi », ce point que l’on croit tenir tout entier entre deux mains, est en réalité un déploiement immense, une cartographie que nul œil ne peut embrasser d’un coup.

    Peut-être est-ce là une autre forme de seuil : celui qui sépare ce que nous croyons être de ce que nous sommes réellement, un territoire sans commune mesure avec l’idée que nous nous en faisons.

    Ces chiffres sont approximatifs, la science elle-même hésitant parfois entre plusieurs estimations, comme si le corps dans l’infini petit devient si grand. Une chose est certaine, nous vivons dans un territoire immense, et, malgré les distances, tout est ressenti de façon instantanée. Une perspective quantique.

    Une chanson de Fred Pellerin – C’est un monde

    Les paroles sur https://www.boiteachansons.net/partitions/fred-pellerin/c-est-un-monde

    https://www.youtube.com/watch?v=9sU8lenjdhM

    Par Daniel Jean dans Voies (x) de passage

    COPYRIGHT – DROIT DE REPRODUCTION – La reproduction de cet article sur un blogue ou un site est autorisé à condition de respecter :   * L’intégralité du texte — Vous ne devez pas modifier, transformer ou adapter ce texte. * Le droit d’auteur — Vous devez citer le nom de la source (avec un hyperlien vers l’article original de préférence). * La finalité sans but lucratif — Vous n’avez pas le droit d’utiliser cette création à des fins commerciales. Si j’ai utilisé vos textes/photos et que vous souhaitez que je les retire, merci de me contacter en commentaire, ce sera fait rapidement.

    #VoieDePassage #206Os #annéeLumière #architecture #attention #AugustKrogh #énergie #étoiles #être #BentePakkenberg #capillaires #Cerveau #composition #connexions #conscience #corps #disproportion #distance #espaceRestreint #estimations #fibresNerveuses #galaxie #grand #grandeur #habiter #heAnatomyAndPhysiologyOfCapillaries #infini #interdépendance #invisible #kilomètre #kilos #miroir #muscles #naissance #neurones #peau #science #synapses #tailleModeste #Terre #territoire #territoireImmense #UgeskriftForLæger #vaisseauxSanguins #veines #vertige #Vivre
  24. Le corps, un territoire immense

    On croit habiter un corps de taille modeste, un mètre soixante-dix, quelques kilos, une silhouette qu’on reconnaît par un simple miroir. Mais dès que l’on se penche sur sa composition et sa complexité, les chiffres font que cette évidence vacille. Le corps n’est pas une forme close. C’est un territoire démesuré, plié dans un espace restreint.

    Nous avons 206 os qui soutiennent le corps adulte, contre près de 300 à la naissance, avant que certains ne fusionnent avec la croissance. Le plus petit d’entre eux, l’étrier de l’oreille interne, est plus petit qu’un grain de riz. Le plus grand, le fémur, est capable de porter plusieurs fois le poids du corps.

    Autour de cette architecture, entre 600 et 840 muscles, selon la façon dont on les compte, orchestrent chaque geste, du battement de cils au port d’une charge.

    Et plus nous entrons dans la composition du corps, une sorte de vertige s’installe.

    Mis bout à bout, les vaisseaux sanguins d’un corps humain, les artères, les veines, les capillaires confondus, s’étireraient sur environ 100 000 kilomètres (August Krogh publiés dans son livre The Anatomy and Physiology of Capillaries1922), soit une distance de près de deux fois et demie le tour de la Terre, contenu dans un espace qu’on peut serrer dans ses bras.

    Les fibres nerveuses, elles, iraient plus loin encore. On les estime, mise à plat, entre 150 000 et 180 000 kilomètres (Bente Pakkenberg et ses collègues notamment parues dans la revue Ugeskrift for Læger en 1997), de quoi relier la Terre à la Lune, et revenir.

    Tout cela replié, enroulé, invisible, sous une peau qui ne mesure qu’environ deux mètres carrés.

    Le cerveau, à lui seul, abrite environ 86 milliards de neurones. Chacun peut établir des milliers de connexions avec ses voisins, jusqu’à plusieurs dizaines de milliers pour les plus actifs, pour un total qui se compte en centaines de billions de synapses. Plus de connexions, pourrait-on penser, que d’étoiles dans notre galaxie.

    Et ce cerveau, qui ne représente qu’environ 2 % du poids du corps, en consomme à lui seul près de 20 % de l’énergie.

    Le corps entier, enfin, serait composé d’environ 37 000 milliards de cellules, un chiffre si grand qu’il cesse d’être intuitif, qu’il devient presque abstrait, comme les distances en années-lumière.

    Il y a quelque chose de troublant, et peut-être de juste, dans cette disproportion. Ce que nous appelons « moi », ce point que l’on croit tenir tout entier entre deux mains, est en réalité un déploiement immense, une cartographie que nul œil ne peut embrasser d’un coup.

    Peut-être est-ce là une autre forme de seuil : celui qui sépare ce que nous croyons être de ce que nous sommes réellement, un territoire sans commune mesure avec l’idée que nous nous en faisons.

    Ces chiffres sont approximatifs, la science elle-même hésitant parfois entre plusieurs estimations, comme si le corps dans l’infini petit devient si grand. Une chose est certaine, nous vivons dans un territoire immense, et, malgré les distances, tout est ressenti de façon instantanée. Une perspective quantique.

    Une chanson de Fred Pellerin – C’est un monde

    Les paroles sur https://www.boiteachansons.net/partitions/fred-pellerin/c-est-un-monde

    https://www.youtube.com/watch?v=9sU8lenjdhM

    Par Daniel Jean dans Voies (x) de passage

    COPYRIGHT – DROIT DE REPRODUCTION – La reproduction de cet article sur un blogue ou un site est autorisé à condition de respecter :   * L’intégralité du texte — Vous ne devez pas modifier, transformer ou adapter ce texte. * Le droit d’auteur — Vous devez citer le nom de la source (avec un hyperlien vers l’article original de préférence). * La finalité sans but lucratif — Vous n’avez pas le droit d’utiliser cette création à des fins commerciales. Si j’ai utilisé vos textes/photos et que vous souhaitez que je les retire, merci de me contacter en commentaire, ce sera fait rapidement.

    #VoieDePassage #206Os #annéeLumière #architecture #attention #AugustKrogh #énergie #étoiles #être #BentePakkenberg #capillaires #Cerveau #composition #connexions #conscience #corps #disproportion #distance #espaceRestreint #estimations #fibresNerveuses #galaxie #grand #grandeur #habiter #heAnatomyAndPhysiologyOfCapillaries #infini #interdépendance #invisible #kilomètre #kilos #miroir #muscles #naissance #neurones #peau #science #synapses #tailleModeste #Terre #territoire #territoireImmense #UgeskriftForLæger #vaisseauxSanguins #veines #vertige #Vivre
  25. Le corps, un territoire immense

    On croit habiter un corps de taille modeste, un mètre soixante-dix, quelques kilos, une silhouette qu’on reconnaît par un simple miroir. Mais dès que l’on se penche sur sa composition et sa complexité, les chiffres font que cette évidence vacille. Le corps n’est pas une forme close. C’est un territoire démesuré, plié dans un espace restreint.

    Nous avons 206 os qui soutiennent le corps adulte, contre près de 300 à la naissance, avant que certains ne fusionnent avec la croissance. Le plus petit d’entre eux, l’étrier de l’oreille interne, est plus petit qu’un grain de riz. Le plus grand, le fémur, est capable de porter plusieurs fois le poids du corps.

    Autour de cette architecture, entre 600 et 840 muscles, selon la façon dont on les compte, orchestrent chaque geste, du battement de cils au port d’une charge.

    Et plus nous entrons dans la composition du corps, une sorte de vertige s’installe.

    Mis bout à bout, les vaisseaux sanguins d’un corps humain, les artères, les veines, les capillaires confondus, s’étireraient sur environ 100 000 kilomètres (August Krogh publiés dans son livre The Anatomy and Physiology of Capillaries1922), soit une distance de près de deux fois et demie le tour de la Terre, contenu dans un espace qu’on peut serrer dans ses bras.

    Les fibres nerveuses, elles, iraient plus loin encore. On les estime, mise à plat, entre 150 000 et 180 000 kilomètres (Bente Pakkenberg et ses collègues notamment parues dans la revue Ugeskrift for Læger en 1997), de quoi relier la Terre à la Lune, et revenir.

    Tout cela replié, enroulé, invisible, sous une peau qui ne mesure qu’environ deux mètres carrés.

    Le cerveau, à lui seul, abrite environ 86 milliards de neurones. Chacun peut établir des milliers de connexions avec ses voisins, jusqu’à plusieurs dizaines de milliers pour les plus actifs, pour un total qui se compte en centaines de billions de synapses. Plus de connexions, pourrait-on penser, que d’étoiles dans notre galaxie.

    Et ce cerveau, qui ne représente qu’environ 2 % du poids du corps, en consomme à lui seul près de 20 % de l’énergie.

    Le corps entier, enfin, serait composé d’environ 37 000 milliards de cellules, un chiffre si grand qu’il cesse d’être intuitif, qu’il devient presque abstrait, comme les distances en années-lumière.

    Il y a quelque chose de troublant, et peut-être de juste, dans cette disproportion. Ce que nous appelons « moi », ce point que l’on croit tenir tout entier entre deux mains, est en réalité un déploiement immense, une cartographie que nul œil ne peut embrasser d’un coup.

    Peut-être est-ce là une autre forme de seuil : celui qui sépare ce que nous croyons être de ce que nous sommes réellement, un territoire sans commune mesure avec l’idée que nous nous en faisons.

    Ces chiffres sont approximatifs, la science elle-même hésitant parfois entre plusieurs estimations, comme si le corps dans l’infini petit devient si grand. Une chose est certaine, nous vivons dans un territoire immense, et, malgré les distances, tout est ressenti de façon instantanée. Une perspective quantique.

    Une chanson de Fred Pellerin – C’est un monde

    Les paroles sur https://www.boiteachansons.net/partitions/fred-pellerin/c-est-un-monde

    https://www.youtube.com/watch?v=9sU8lenjdhM

    Par Daniel Jean dans Voies (x) de passage

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  26. #Photographie de la galaxie du pingouin par le télescope spatial Hubble.
    Une #galaxie irrégulière dans la direction de la constellation du serpent.
    Particulièrement surprenante par rapport aux galaxies spirales habituelles.
    #Astronomie #astrophotographie #sciences #FR #french #francais #AltText

  27. #Photographie de la galaxie du pingouin par le télescope spatial Hubble.
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  28. #Photographie de la galaxie du pingouin par le télescope spatial Hubble.
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    Particulièrement surprenante par rapport aux galaxies spirales habituelles.
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  29. In this episode you'll learn

    ・How Galaxie became one of Quebec's defining modern rock bands
    ・Why French-language rock remains central to Quebec's cultural identity
    ・How garage rock, punk, and blues shaped Galaxie's sound

    #Galaxie
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    Galaxie: The Loud French-Rock ...