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#pulsare — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pulsare, aggregated by home.social.

  1. - - Girls’Day am MPIfR - -

    Am Girls'Day durften wir 34 neugierige Schülerinnen aus Bonn und der Region bei uns begrüßen und gemeinsam mit Teilnehmerinnen im Alter von 12 bis 17 Jahren einen spannenden Tag rund um die Radioastronomie gestalten.

    Zum Start gab es eine offizielle Begrüßung durch unsere Direktorin, gefolgt von einem einführenden Vortrag. Danach ging es zu den Workshops und Laborführungen.
    Zur Mittagspause gab es ein besonderes Highlight: selbstgemachtes Eis – mit flüssigem Stickstoff hergestellt 🍦❄️

    Ein großes Dankeschön geht an unsere Kolleginnen und Kollegen, die den Tag mit viel Energie, Freude und einem Lächeln unterstützt und möglich gemacht haben – ohne diesen großartigen Einsatz wäre ein solcher Tag nicht umsetzbar gewesen. 💛
    📸 Auf den Fotos seht ihr Eindrücke aus den vier Workshops.

    © E. Moerova | MPIfR Bonn

    @girlsday
    #girlsday2026 #radioastronomie #fraueninderwissenschaft #elektroingenieurin #wissenschaftlerin #pulsare #galaxie

  2. - - Girls’Day am MPIfR - -

    Am Girls'Day durften wir 34 neugierige Schülerinnen aus Bonn und der Region bei uns begrüßen und gemeinsam mit Teilnehmerinnen im Alter von 12 bis 17 Jahren einen spannenden Tag rund um die Radioastronomie gestalten.

    Zum Start gab es eine offizielle Begrüßung durch unsere Direktorin, gefolgt von einem einführenden Vortrag. Danach ging es zu den Workshops und Laborführungen.
    Zur Mittagspause gab es ein besonderes Highlight: selbstgemachtes Eis – mit flüssigem Stickstoff hergestellt 🍦❄️

    Ein großes Dankeschön geht an unsere Kolleginnen und Kollegen, die den Tag mit viel Energie, Freude und einem Lächeln unterstützt und möglich gemacht haben – ohne diesen großartigen Einsatz wäre ein solcher Tag nicht umsetzbar gewesen. 💛
    📸 Auf den Fotos seht ihr Eindrücke aus den vier Workshops.

    © E. Moerova | MPIfR Bonn

    @girlsday
    #girlsday2026 #radioastronomie #fraueninderwissenschaft #elektroingenieurin #wissenschaftlerin #pulsare #galaxie

  3. - - Girls’Day am MPIfR - -

    Am Girls'Day durften wir 34 neugierige Schülerinnen aus Bonn und der Region bei uns begrüßen und gemeinsam mit Teilnehmerinnen im Alter von 12 bis 17 Jahren einen spannenden Tag rund um die Radioastronomie gestalten.

    Zum Start gab es eine offizielle Begrüßung durch unsere Direktorin, gefolgt von einem einführenden Vortrag. Danach ging es zu den Workshops und Laborführungen.
    Zur Mittagspause gab es ein besonderes Highlight: selbstgemachtes Eis – mit flüssigem Stickstoff hergestellt 🍦❄️

    Ein großes Dankeschön geht an unsere Kolleginnen und Kollegen, die den Tag mit viel Energie, Freude und einem Lächeln unterstützt und möglich gemacht haben – ohne diesen großartigen Einsatz wäre ein solcher Tag nicht umsetzbar gewesen. 💛
    📸 Auf den Fotos seht ihr Eindrücke aus den vier Workshops.

    © E. Moerova | MPIfR Bonn

    @girlsday
    #girlsday2026 #radioastronomie #fraueninderwissenschaft #elektroingenieurin #wissenschaftlerin #pulsare #galaxie

  4. - - Girls’Day am MPIfR - -

    Am Girls'Day durften wir 34 neugierige Schülerinnen aus Bonn und der Region bei uns begrüßen und gemeinsam mit Teilnehmerinnen im Alter von 12 bis 17 Jahren einen spannenden Tag rund um die Radioastronomie gestalten.

    Zum Start gab es eine offizielle Begrüßung durch unsere Direktorin, gefolgt von einem einführenden Vortrag. Danach ging es zu den Workshops und Laborführungen.
    Zur Mittagspause gab es ein besonderes Highlight: selbstgemachtes Eis – mit flüssigem Stickstoff hergestellt 🍦❄️

    Ein großes Dankeschön geht an unsere Kolleginnen und Kollegen, die den Tag mit viel Energie, Freude und einem Lächeln unterstützt und möglich gemacht haben – ohne diesen großartigen Einsatz wäre ein solcher Tag nicht umsetzbar gewesen. 💛
    📸 Auf den Fotos seht ihr Eindrücke aus den vier Workshops.

    © E. Moerova | MPIfR Bonn

    @girlsday
    #girlsday2026 #radioastronomie #fraueninderwissenschaft #elektroingenieurin #wissenschaftlerin #pulsare #galaxie

  5. - - Girls’Day am MPIfR - -

    Am Girls'Day durften wir 34 neugierige Schülerinnen aus Bonn und der Region bei uns begrüßen und gemeinsam mit Teilnehmerinnen im Alter von 12 bis 17 Jahren einen spannenden Tag rund um die Radioastronomie gestalten.

    Zum Start gab es eine offizielle Begrüßung durch unsere Direktorin, gefolgt von einem einführenden Vortrag. Danach ging es zu den Workshops und Laborführungen.
    Zur Mittagspause gab es ein besonderes Highlight: selbstgemachtes Eis – mit flüssigem Stickstoff hergestellt 🍦❄️

    Ein großes Dankeschön geht an unsere Kolleginnen und Kollegen, die den Tag mit viel Energie, Freude und einem Lächeln unterstützt und möglich gemacht haben – ohne diesen großartigen Einsatz wäre ein solcher Tag nicht umsetzbar gewesen. 💛
    📸 Auf den Fotos seht ihr Eindrücke aus den vier Workshops.

    © E. Moerova | MPIfR Bonn

    @girlsday
    #girlsday2026 #radioastronomie #fraueninderwissenschaft #elektroingenieurin #wissenschaftlerin #pulsare #galaxie

  6. 🆕 Neues ausgewähltes Forschungshighlight ✨

    Einstein@Home untersucht die geheimnisvolle Gammastrahlung aus dem Zentrum unserer Galaxie 🌌

    Das freiwillige, verteilte Rechenprojekt @einsteinathome hat nach Mitgliedern einer vermuteten, versteckten Population von Millisekundenpulsaren in der Nähe des Zentrums der Milchstraße gesucht und vier neue Pulsare entdeckt.

    ℹ️ aei.mpg.de/1324040/einstein-ho [auf Englisch]

    📄 iopscience.iop.org/article/10. [Open-Access-Veröffentlichung in The Astrophysical Journal]

    #CitizenScience #Astronomie #Pulsare #Astrophysik #Physik #Entdeckung #OpenAccess

  7. Lasst uns ein Experiment machen: Du brauchst zwei Hände, einen Stift und ein Blatt Papier. Lege deine linke Hand auf deine Brust oder an die Halsschlagader, nimm den Stift in die rechte Hand und ziehe ihn gleichmäßig über das Papier, während du die Schläge und Pausen aufzeichnest. Dabei entsteht eine Art EKG – aber wichtiger ist: Du hast mechanische Schwingungen in eine digitale Form übertragen. Diese können in Zahlen übersetzt, in einen Computer eingespeist und mit spezieller Software in Klang umgewandelt werden. So entsteht der Klang deines Herzschlags.

    Was ist Klang aus physikalischer Sicht? Es sind mechanische Schwingungen, die sich in einem Medium ausbreiten. Je dichter das Medium, desto schneller der Schall: in Luft ca. 343 m/s, in Wasser etwa 1500 m/s, in festen Stoffen noch schneller. Da im Weltraum ein Vakuum herrscht – der Raum zwischen den Himmelskörpern (Sterne, Planeten usw.) nahezu leer ist und die Dichte sehr gering – ist es unmöglich, im Weltall den Schall zu hören.

    Was also ist „𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐦𝐬“? Er lässt sich am besten mit Pulsaren erklären. Eine Aufnahme eines Pulsars stellt eine Reihe periodischer Impulse dar (genauso wie bei deinem Herzschlag), die digitalisiert und in Klang umgewandelt werden können. Die Peaks auf der Aufnahme kennzeichnen Zeitpunkte, an denen der Pulsar in Richtung des Beobachters strahlt, die Pausen entsprechen den Momenten, in denen die Radiostrahlung in eine andere Richtung geht.

    Diese Aufzeichnungen haben nichts mit den tatsächlichen Geräuschen der Objekte zu tun. Trotzdem können wir so in gewisser Weise das Weltall hörbar machen.

    ©Animation & Collage: A. Kazantsev | MPIfR

    #radioastronomie #forschung #pulsare #vakuum#experiment #universum

  8. Lasst uns ein Experiment machen: Du brauchst zwei Hände, einen Stift und ein Blatt Papier. Lege deine linke Hand auf deine Brust oder an die Halsschlagader, nimm den Stift in die rechte Hand und ziehe ihn gleichmäßig über das Papier, während du die Schläge und Pausen aufzeichnest. Dabei entsteht eine Art EKG – aber wichtiger ist: Du hast mechanische Schwingungen in eine digitale Form übertragen. Diese können in Zahlen übersetzt, in einen Computer eingespeist und mit spezieller Software in Klang umgewandelt werden. So entsteht der Klang deines Herzschlags.

    Was ist Klang aus physikalischer Sicht? Es sind mechanische Schwingungen, die sich in einem Medium ausbreiten. Je dichter das Medium, desto schneller der Schall: in Luft ca. 343 m/s, in Wasser etwa 1500 m/s, in festen Stoffen noch schneller. Da im Weltraum ein Vakuum herrscht – der Raum zwischen den Himmelskörpern (Sterne, Planeten usw.) nahezu leer ist und die Dichte sehr gering – ist es unmöglich, im Weltall den Schall zu hören.

    Was also ist „𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐦𝐬“? Er lässt sich am besten mit Pulsaren erklären. Eine Aufnahme eines Pulsars stellt eine Reihe periodischer Impulse dar (genauso wie bei deinem Herzschlag), die digitalisiert und in Klang umgewandelt werden können. Die Peaks auf der Aufnahme kennzeichnen Zeitpunkte, an denen der Pulsar in Richtung des Beobachters strahlt, die Pausen entsprechen den Momenten, in denen die Radiostrahlung in eine andere Richtung geht.

    Diese Aufzeichnungen haben nichts mit den tatsächlichen Geräuschen der Objekte zu tun. Trotzdem können wir so in gewisser Weise das Weltall hörbar machen.

    ©Animation & Collage: A. Kazantsev | MPIfR

    #radioastronomie #forschung #pulsare #vakuum#experiment #universum

  9. Lasst uns ein Experiment machen: Du brauchst zwei Hände, einen Stift und ein Blatt Papier. Lege deine linke Hand auf deine Brust oder an die Halsschlagader, nimm den Stift in die rechte Hand und ziehe ihn gleichmäßig über das Papier, während du die Schläge und Pausen aufzeichnest. Dabei entsteht eine Art EKG – aber wichtiger ist: Du hast mechanische Schwingungen in eine digitale Form übertragen. Diese können in Zahlen übersetzt, in einen Computer eingespeist und mit spezieller Software in Klang umgewandelt werden. So entsteht der Klang deines Herzschlags.

    Was ist Klang aus physikalischer Sicht? Es sind mechanische Schwingungen, die sich in einem Medium ausbreiten. Je dichter das Medium, desto schneller der Schall: in Luft ca. 343 m/s, in Wasser etwa 1500 m/s, in festen Stoffen noch schneller. Da im Weltraum ein Vakuum herrscht – der Raum zwischen den Himmelskörpern (Sterne, Planeten usw.) nahezu leer ist und die Dichte sehr gering – ist es unmöglich, im Weltall den Schall zu hören.

    Was also ist „𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐦𝐬“? Er lässt sich am besten mit Pulsaren erklären. Eine Aufnahme eines Pulsars stellt eine Reihe periodischer Impulse dar (genauso wie bei deinem Herzschlag), die digitalisiert und in Klang umgewandelt werden können. Die Peaks auf der Aufnahme kennzeichnen Zeitpunkte, an denen der Pulsar in Richtung des Beobachters strahlt, die Pausen entsprechen den Momenten, in denen die Radiostrahlung in eine andere Richtung geht.

    Diese Aufzeichnungen haben nichts mit den tatsächlichen Geräuschen der Objekte zu tun. Trotzdem können wir so in gewisser Weise das Weltall hörbar machen.

    ©Animation & Collage: A. Kazantsev | MPIfR

    #radioastronomie #forschung #pulsare #vakuum#experiment #universum

  10. Lasst uns ein Experiment machen: Du brauchst zwei Hände, einen Stift und ein Blatt Papier. Lege deine linke Hand auf deine Brust oder an die Halsschlagader, nimm den Stift in die rechte Hand und ziehe ihn gleichmäßig über das Papier, während du die Schläge und Pausen aufzeichnest. Dabei entsteht eine Art EKG – aber wichtiger ist: Du hast mechanische Schwingungen in eine digitale Form übertragen. Diese können in Zahlen übersetzt, in einen Computer eingespeist und mit spezieller Software in Klang umgewandelt werden. So entsteht der Klang deines Herzschlags.

    Was ist Klang aus physikalischer Sicht? Es sind mechanische Schwingungen, die sich in einem Medium ausbreiten. Je dichter das Medium, desto schneller der Schall: in Luft ca. 343 m/s, in Wasser etwa 1500 m/s, in festen Stoffen noch schneller. Da im Weltraum ein Vakuum herrscht – der Raum zwischen den Himmelskörpern (Sterne, Planeten usw.) nahezu leer ist und die Dichte sehr gering – ist es unmöglich, im Weltall den Schall zu hören.

    Was also ist „𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐦𝐬“? Er lässt sich am besten mit Pulsaren erklären. Eine Aufnahme eines Pulsars stellt eine Reihe periodischer Impulse dar (genauso wie bei deinem Herzschlag), die digitalisiert und in Klang umgewandelt werden können. Die Peaks auf der Aufnahme kennzeichnen Zeitpunkte, an denen der Pulsar in Richtung des Beobachters strahlt, die Pausen entsprechen den Momenten, in denen die Radiostrahlung in eine andere Richtung geht.

    Diese Aufzeichnungen haben nichts mit den tatsächlichen Geräuschen der Objekte zu tun. Trotzdem können wir so in gewisser Weise das Weltall hörbar machen.

    ©Animation & Collage: A. Kazantsev | MPIfR

    #radioastronomie #forschung #pulsare #vakuum#experiment #universum

  11. Lasst uns ein Experiment machen: Du brauchst zwei Hände, einen Stift und ein Blatt Papier. Lege deine linke Hand auf deine Brust oder an die Halsschlagader, nimm den Stift in die rechte Hand und ziehe ihn gleichmäßig über das Papier, während du die Schläge und Pausen aufzeichnest. Dabei entsteht eine Art EKG – aber wichtiger ist: Du hast mechanische Schwingungen in eine digitale Form übertragen. Diese können in Zahlen übersetzt, in einen Computer eingespeist und mit spezieller Software in Klang umgewandelt werden. So entsteht der Klang deines Herzschlags.

    Was ist Klang aus physikalischer Sicht? Es sind mechanische Schwingungen, die sich in einem Medium ausbreiten. Je dichter das Medium, desto schneller der Schall: in Luft ca. 343 m/s, in Wasser etwa 1500 m/s, in festen Stoffen noch schneller. Da im Weltraum ein Vakuum herrscht – der Raum zwischen den Himmelskörpern (Sterne, Planeten usw.) nahezu leer ist und die Dichte sehr gering – ist es unmöglich, im Weltall den Schall zu hören.

    Was also ist „𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐦𝐬“? Er lässt sich am besten mit Pulsaren erklären. Eine Aufnahme eines Pulsars stellt eine Reihe periodischer Impulse dar (genauso wie bei deinem Herzschlag), die digitalisiert und in Klang umgewandelt werden können. Die Peaks auf der Aufnahme kennzeichnen Zeitpunkte, an denen der Pulsar in Richtung des Beobachters strahlt, die Pausen entsprechen den Momenten, in denen die Radiostrahlung in eine andere Richtung geht.

    Diese Aufzeichnungen haben nichts mit den tatsächlichen Geräuschen der Objekte zu tun. Trotzdem können wir so in gewisser Weise das Weltall hörbar machen.

    ©Animation & Collage: A. Kazantsev | MPIfR

    #radioastronomie #forschung #pulsare #vakuum#experiment #universum

  12. Heute vor 16 Jahren begann unser verteiltes Rechenprojekt @einsteinathome erstmals auch nach Radiopulsaren zu suchen.

    Zuvor konnten die Freiwilligen Rechenzeit auf ihren Computern spenden und diese für die Suche nach Gravitationswellen von rotierenden Neutronensternen (immer noch rätselhaften Überresten von explodierten Sternen) einsetzen.

    Ab dem 24. März 2009 gab es neue Anwendungen, mit denen die Einstein@Home-Freiwilligen Daten des Arecibo-Radioteleskops nach Radiopulsaren (besonderen Neutronensternen) in engen Doppelsternsystemen durchsuchen konnten.

    ➡️ aei.mpg.de/378193/new-einstein

    ➡️ einsteinathome.org/de/content/

    #EinsteinAtHome #CitizenScience #Pulsare #Radiopulsare #Neutronenstern #Astronomie #Astrophysik #OnThisDay #OTD

  13. Falls ihr es verpasst haben solltet: Am Mittwoch ist unser verteiltes, freiwilliges Rechenprojekt @einsteinathome 20 Jahre alt geworden 🥳🎉

    Die Highlights aus den letzten beiden Jahrzehnten haben wir für euch zusammengestellt.

    1️⃣ als Stück auf unserer Homepage: aei.mpg.de/1226909/happy-20th-

    2️⃣ als Thread an dieser Stelle 🧵 astrodon.social/@mpi_grav/1140

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  14. Falls ihr es verpasst haben solltet: Am Mittwoch ist unser verteiltes, freiwilliges Rechenprojekt @einsteinathome 20 Jahre alt geworden 🥳🎉

    Die Highlights aus den letzten beiden Jahrzehnten haben wir für euch zusammengestellt.

    1️⃣ als Stück auf unserer Homepage: aei.mpg.de/1226909/happy-20th-

    2️⃣ als Thread an dieser Stelle 🧵 astrodon.social/@mpi_grav/1140

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  15. Falls ihr es verpasst haben solltet: Am Mittwoch ist unser verteiltes, freiwilliges Rechenprojekt @einsteinathome 20 Jahre alt geworden 🥳🎉

    Die Highlights aus den letzten beiden Jahrzehnten haben wir für euch zusammengestellt.

    1️⃣ als Stück auf unserer Homepage: aei.mpg.de/1226909/happy-20th-

    2️⃣ als Thread an dieser Stelle 🧵 astrodon.social/@mpi_grav/1140

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  16. Falls ihr es verpasst haben solltet: Am Mittwoch ist unser verteiltes, freiwilliges Rechenprojekt @einsteinathome 20 Jahre alt geworden 🥳🎉

    Die Highlights aus den letzten beiden Jahrzehnten haben wir für euch zusammengestellt.

    1️⃣ als Stück auf unserer Homepage: aei.mpg.de/1226909/happy-20th-

    2️⃣ als Thread an dieser Stelle 🧵 astrodon.social/@mpi_grav/1140

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  17. Falls ihr es verpasst haben solltet: Am Mittwoch ist unser verteiltes, freiwilliges Rechenprojekt @einsteinathome 20 Jahre alt geworden 🥳🎉

    Die Highlights aus den letzten beiden Jahrzehnten haben wir für euch zusammengestellt.

    1️⃣ als Stück auf unserer Homepage: aei.mpg.de/1226909/happy-20th-

    2️⃣ als Thread an dieser Stelle 🧵 astrodon.social/@mpi_grav/1140

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  18. Mit zunehmender Empfindlichkeit der Gravitationswellen-Detektoren rückt die erste direkte Beobachtung von kontinuierlichen Gravitationswellen mit @einsteinathome näher.

    Ihre Entdeckung könnte eine verborgene Population von Neutronensternen in unserer Milchstraße enthüllen und neue Erkenntnisse über Materie und Schwerkraft unter Extrembedingungen liefern. Kontinuierliche Gravitationswellen könnten auch von Wolken dunkler Materie um rotierende Schwarze Löcher oder von einander umrundenden Paaren leichter (primordialer) Schwarzer Löcher stammen, die kurz nach dem Urknall entstanden sind.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  19. Mit zunehmender Empfindlichkeit der Gravitationswellen-Detektoren rückt die erste direkte Beobachtung von kontinuierlichen Gravitationswellen mit @einsteinathome näher.

    Ihre Entdeckung könnte eine verborgene Population von Neutronensternen in unserer Milchstraße enthüllen und neue Erkenntnisse über Materie und Schwerkraft unter Extrembedingungen liefern. Kontinuierliche Gravitationswellen könnten auch von Wolken dunkler Materie um rotierende Schwarze Löcher oder von einander umrundenden Paaren leichter (primordialer) Schwarzer Löcher stammen, die kurz nach dem Urknall entstanden sind.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  20. Mit zunehmender Empfindlichkeit der Gravitationswellen-Detektoren rückt die erste direkte Beobachtung von kontinuierlichen Gravitationswellen mit @einsteinathome näher.

    Ihre Entdeckung könnte eine verborgene Population von Neutronensternen in unserer Milchstraße enthüllen und neue Erkenntnisse über Materie und Schwerkraft unter Extrembedingungen liefern. Kontinuierliche Gravitationswellen könnten auch von Wolken dunkler Materie um rotierende Schwarze Löcher oder von einander umrundenden Paaren leichter (primordialer) Schwarzer Löcher stammen, die kurz nach dem Urknall entstanden sind.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  21. Mit zunehmender Empfindlichkeit der Gravitationswellen-Detektoren rückt die erste direkte Beobachtung von kontinuierlichen Gravitationswellen mit @einsteinathome näher.

    Ihre Entdeckung könnte eine verborgene Population von Neutronensternen in unserer Milchstraße enthüllen und neue Erkenntnisse über Materie und Schwerkraft unter Extrembedingungen liefern. Kontinuierliche Gravitationswellen könnten auch von Wolken dunkler Materie um rotierende Schwarze Löcher oder von einander umrundenden Paaren leichter (primordialer) Schwarzer Löcher stammen, die kurz nach dem Urknall entstanden sind.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  22. Mit zunehmender Empfindlichkeit der Gravitationswellen-Detektoren rückt die erste direkte Beobachtung von kontinuierlichen Gravitationswellen mit @einsteinathome näher.

    Ihre Entdeckung könnte eine verborgene Population von Neutronensternen in unserer Milchstraße enthüllen und neue Erkenntnisse über Materie und Schwerkraft unter Extrembedingungen liefern. Kontinuierliche Gravitationswellen könnten auch von Wolken dunkler Materie um rotierende Schwarze Löcher oder von einander umrundenden Paaren leichter (primordialer) Schwarzer Löcher stammen, die kurz nach dem Urknall entstanden sind.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  23. Im Jahr 2023 schloss sich @einsteinathome mit Zooniverse, einem erfolgreichen Webportal für Bürgerwissenschaften, zusammen. Das Projekt „Einstein@Home: Pulsar Seekers“ schult Freiwillige der Zooniverse-Plattform darin, neue Pulsare zu identifizieren, indem sie sich grafische Darstellungen der Einstein@Home-Suchergebnisse ansehen.

    ➡️ zooniverse.org/projects/rsenga

    Mehr als 3.500 Freiwillige haben so bereits fast eine halbe Million Pulsarkandidaten klassifiziert. Sie haben 16 mögliche neue Radiopulsare gefunden.

    „Wir analysieren derzeit sorgfältig die Bestätigungsbeobachtungen der 16 Pulsarkandidaten, die mit den empfindlichsten Radioteleskopen der Welt gemacht wurden“, sagt Bruce Allen. „Ich gehe davon aus, dass zumindest einige von ihnen echt sind. Ich kann es kaum erwarten, mehr über die neuesten Entdeckungen zu erfahren, die wir dank der Freiwilligen gemacht haben.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  24. Im Jahr 2023 schloss sich @einsteinathome mit Zooniverse, einem erfolgreichen Webportal für Bürgerwissenschaften, zusammen. Das Projekt „Einstein@Home: Pulsar Seekers“ schult Freiwillige der Zooniverse-Plattform darin, neue Pulsare zu identifizieren, indem sie sich grafische Darstellungen der Einstein@Home-Suchergebnisse ansehen.

    ➡️ zooniverse.org/projects/rsenga

    Mehr als 3.500 Freiwillige haben so bereits fast eine halbe Million Pulsarkandidaten klassifiziert. Sie haben 16 mögliche neue Radiopulsare gefunden.

    „Wir analysieren derzeit sorgfältig die Bestätigungsbeobachtungen der 16 Pulsarkandidaten, die mit den empfindlichsten Radioteleskopen der Welt gemacht wurden“, sagt Bruce Allen. „Ich gehe davon aus, dass zumindest einige von ihnen echt sind. Ich kann es kaum erwarten, mehr über die neuesten Entdeckungen zu erfahren, die wir dank der Freiwilligen gemacht haben.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  25. Im Jahr 2023 schloss sich @einsteinathome mit Zooniverse, einem erfolgreichen Webportal für Bürgerwissenschaften, zusammen. Das Projekt „Einstein@Home: Pulsar Seekers“ schult Freiwillige der Zooniverse-Plattform darin, neue Pulsare zu identifizieren, indem sie sich grafische Darstellungen der Einstein@Home-Suchergebnisse ansehen.

    ➡️ zooniverse.org/projects/rsenga

    Mehr als 3.500 Freiwillige haben so bereits fast eine halbe Million Pulsarkandidaten klassifiziert. Sie haben 16 mögliche neue Radiopulsare gefunden.

    „Wir analysieren derzeit sorgfältig die Bestätigungsbeobachtungen der 16 Pulsarkandidaten, die mit den empfindlichsten Radioteleskopen der Welt gemacht wurden“, sagt Bruce Allen. „Ich gehe davon aus, dass zumindest einige von ihnen echt sind. Ich kann es kaum erwarten, mehr über die neuesten Entdeckungen zu erfahren, die wir dank der Freiwilligen gemacht haben.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  26. Im Jahr 2023 schloss sich @einsteinathome mit Zooniverse, einem erfolgreichen Webportal für Bürgerwissenschaften, zusammen. Das Projekt „Einstein@Home: Pulsar Seekers“ schult Freiwillige der Zooniverse-Plattform darin, neue Pulsare zu identifizieren, indem sie sich grafische Darstellungen der Einstein@Home-Suchergebnisse ansehen.

    ➡️ zooniverse.org/projects/rsenga

    Mehr als 3.500 Freiwillige haben so bereits fast eine halbe Million Pulsarkandidaten klassifiziert. Sie haben 16 mögliche neue Radiopulsare gefunden.

    „Wir analysieren derzeit sorgfältig die Bestätigungsbeobachtungen der 16 Pulsarkandidaten, die mit den empfindlichsten Radioteleskopen der Welt gemacht wurden“, sagt Bruce Allen. „Ich gehe davon aus, dass zumindest einige von ihnen echt sind. Ich kann es kaum erwarten, mehr über die neuesten Entdeckungen zu erfahren, die wir dank der Freiwilligen gemacht haben.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  27. Im Jahr 2023 schloss sich @einsteinathome mit Zooniverse, einem erfolgreichen Webportal für Bürgerwissenschaften, zusammen. Das Projekt „Einstein@Home: Pulsar Seekers“ schult Freiwillige der Zooniverse-Plattform darin, neue Pulsare zu identifizieren, indem sie sich grafische Darstellungen der Einstein@Home-Suchergebnisse ansehen.

    ➡️ zooniverse.org/projects/rsenga

    Mehr als 3.500 Freiwillige haben so bereits fast eine halbe Million Pulsarkandidaten klassifiziert. Sie haben 16 mögliche neue Radiopulsare gefunden.

    „Wir analysieren derzeit sorgfältig die Bestätigungsbeobachtungen der 16 Pulsarkandidaten, die mit den empfindlichsten Radioteleskopen der Welt gemacht wurden“, sagt Bruce Allen. „Ich gehe davon aus, dass zumindest einige von ihnen echt sind. Ich kann es kaum erwarten, mehr über die neuesten Entdeckungen zu erfahren, die wir dank der Freiwilligen gemacht haben.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  28. Im Jahr 2011 erkannten die Forschenden von @einsteinathome, dass sich die hocheffizienten Methoden, die sie für die Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen entwickelt hatten, für einen ganz neuen Zweck einsetzen ließen. In Zusammenarbeit mit Kolleg*innen am @MPIfR_Bonn in Bonn nahmen sie sich die Analyse von Daten des Weltraumteleskops Fermi vor, das das Universum im Bereich der Gammastrahlung beobachtet.

    Im Jahr 2013 meldete Einstein@Home die Entdeckung von vier Gammapulsaren.

    In den nächsten Jahren zeigte sich das volle Entdeckungspotenzial der Einstein@Home-Analyse der Fermi-Daten. Einstein@Home-Freiwillige halfen dabei, 39 bisher unbekannte Gammapulsare zu finden. Das entspricht etwa einem Achtel aller bekannten Gammapulsare.

    „Einer der großen Vorteile der enormen kollektiven Rechenleistung von Einstein@Home besteht darin, dass wir damit bis an die Grenzen des Möglichen gehen und Entdeckungen machen können, die sonst unmöglich wären“, sagt Colin Clark. „Wir haben jahrealte Rätsel gelöst, einen auf dem Präsentierteller versteckten Pulsar gefunden, den ersten Millisekunden-Pulsar, der nur im Gammalicht sichtbar ist, und einen rekordverdächtigen ‚Spinnenpulsar‘, der seinen leichten Begleiter verdampft.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  29. Im Jahr 2011 erkannten die Forschenden von @einsteinathome, dass sich die hocheffizienten Methoden, die sie für die Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen entwickelt hatten, für einen ganz neuen Zweck einsetzen ließen. In Zusammenarbeit mit Kolleg*innen am @MPIfR_Bonn in Bonn nahmen sie sich die Analyse von Daten des Weltraumteleskops Fermi vor, das das Universum im Bereich der Gammastrahlung beobachtet.

    Im Jahr 2013 meldete Einstein@Home die Entdeckung von vier Gammapulsaren.

    In den nächsten Jahren zeigte sich das volle Entdeckungspotenzial der Einstein@Home-Analyse der Fermi-Daten. Einstein@Home-Freiwillige halfen dabei, 39 bisher unbekannte Gammapulsare zu finden. Das entspricht etwa einem Achtel aller bekannten Gammapulsare.

    „Einer der großen Vorteile der enormen kollektiven Rechenleistung von Einstein@Home besteht darin, dass wir damit bis an die Grenzen des Möglichen gehen und Entdeckungen machen können, die sonst unmöglich wären“, sagt Colin Clark. „Wir haben jahrealte Rätsel gelöst, einen auf dem Präsentierteller versteckten Pulsar gefunden, den ersten Millisekunden-Pulsar, der nur im Gammalicht sichtbar ist, und einen rekordverdächtigen ‚Spinnenpulsar‘, der seinen leichten Begleiter verdampft.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  30. Im Jahr 2011 erkannten die Forschenden von @einsteinathome, dass sich die hocheffizienten Methoden, die sie für die Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen entwickelt hatten, für einen ganz neuen Zweck einsetzen ließen. In Zusammenarbeit mit Kolleg*innen am @MPIfR_Bonn in Bonn nahmen sie sich die Analyse von Daten des Weltraumteleskops Fermi vor, das das Universum im Bereich der Gammastrahlung beobachtet.

    Im Jahr 2013 meldete Einstein@Home die Entdeckung von vier Gammapulsaren.

    In den nächsten Jahren zeigte sich das volle Entdeckungspotenzial der Einstein@Home-Analyse der Fermi-Daten. Einstein@Home-Freiwillige halfen dabei, 39 bisher unbekannte Gammapulsare zu finden. Das entspricht etwa einem Achtel aller bekannten Gammapulsare.

    „Einer der großen Vorteile der enormen kollektiven Rechenleistung von Einstein@Home besteht darin, dass wir damit bis an die Grenzen des Möglichen gehen und Entdeckungen machen können, die sonst unmöglich wären“, sagt Colin Clark. „Wir haben jahrealte Rätsel gelöst, einen auf dem Präsentierteller versteckten Pulsar gefunden, den ersten Millisekunden-Pulsar, der nur im Gammalicht sichtbar ist, und einen rekordverdächtigen ‚Spinnenpulsar‘, der seinen leichten Begleiter verdampft.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  31. Im Jahr 2011 erkannten die Forschenden von @einsteinathome, dass sich die hocheffizienten Methoden, die sie für die Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen entwickelt hatten, für einen ganz neuen Zweck einsetzen ließen. In Zusammenarbeit mit Kolleg*innen am @MPIfR_Bonn in Bonn nahmen sie sich die Analyse von Daten des Weltraumteleskops Fermi vor, das das Universum im Bereich der Gammastrahlung beobachtet.

    Im Jahr 2013 meldete Einstein@Home die Entdeckung von vier Gammapulsaren.

    In den nächsten Jahren zeigte sich das volle Entdeckungspotenzial der Einstein@Home-Analyse der Fermi-Daten. Einstein@Home-Freiwillige halfen dabei, 39 bisher unbekannte Gammapulsare zu finden. Das entspricht etwa einem Achtel aller bekannten Gammapulsare.

    „Einer der großen Vorteile der enormen kollektiven Rechenleistung von Einstein@Home besteht darin, dass wir damit bis an die Grenzen des Möglichen gehen und Entdeckungen machen können, die sonst unmöglich wären“, sagt Colin Clark. „Wir haben jahrealte Rätsel gelöst, einen auf dem Präsentierteller versteckten Pulsar gefunden, den ersten Millisekunden-Pulsar, der nur im Gammalicht sichtbar ist, und einen rekordverdächtigen ‚Spinnenpulsar‘, der seinen leichten Begleiter verdampft.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  32. Im Jahr 2011 erkannten die Forschenden von @einsteinathome, dass sich die hocheffizienten Methoden, die sie für die Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen entwickelt hatten, für einen ganz neuen Zweck einsetzen ließen. In Zusammenarbeit mit Kolleg*innen am @MPIfR_Bonn in Bonn nahmen sie sich die Analyse von Daten des Weltraumteleskops Fermi vor, das das Universum im Bereich der Gammastrahlung beobachtet.

    Im Jahr 2013 meldete Einstein@Home die Entdeckung von vier Gammapulsaren.

    In den nächsten Jahren zeigte sich das volle Entdeckungspotenzial der Einstein@Home-Analyse der Fermi-Daten. Einstein@Home-Freiwillige halfen dabei, 39 bisher unbekannte Gammapulsare zu finden. Das entspricht etwa einem Achtel aller bekannten Gammapulsare.

    „Einer der großen Vorteile der enormen kollektiven Rechenleistung von Einstein@Home besteht darin, dass wir damit bis an die Grenzen des Möglichen gehen und Entdeckungen machen können, die sonst unmöglich wären“, sagt Colin Clark. „Wir haben jahrealte Rätsel gelöst, einen auf dem Präsentierteller versteckten Pulsar gefunden, den ersten Millisekunden-Pulsar, der nur im Gammalicht sichtbar ist, und einen rekordverdächtigen ‚Spinnenpulsar‘, der seinen leichten Begleiter verdampft.“

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  33. Bislang hat @einsteinathome mit der Hilfe seiner Freiwilligen 55 Radiopulsare entdeckt, und es könnten noch viele weitere folgen.

    „Einstein@Home hat Radiopulsare in Archivdaten gefunden, die bereits viele Male gründlich analysiert wurden“, sagt Colin Clark, Gruppenleiter der Arbeitsgruppe „Pulsare“ am @mpi_grav in Hannover. „Deshalb erwarten wir, dass wir mit Einstein@Home in Zukunft viele weitere interessante Radiopulsare finden werden.“

    ℹ️ Entdeckungen in Arecibo-Daten: einsteinathome.org/radiopulsar und einsteinathome.org/radiopulsar

    ℹ️ Entdeckungen in Daten des Murriyang-Teleskops am Parkes-Observatorium: einsteinathome.org/radiopulsar

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  34. Bislang hat @einsteinathome mit der Hilfe seiner Freiwilligen 55 Radiopulsare entdeckt, und es könnten noch viele weitere folgen.

    „Einstein@Home hat Radiopulsare in Archivdaten gefunden, die bereits viele Male gründlich analysiert wurden“, sagt Colin Clark, Gruppenleiter der Arbeitsgruppe „Pulsare“ am @mpi_grav in Hannover. „Deshalb erwarten wir, dass wir mit Einstein@Home in Zukunft viele weitere interessante Radiopulsare finden werden.“

    ℹ️ Entdeckungen in Arecibo-Daten: einsteinathome.org/radiopulsar und einsteinathome.org/radiopulsar

    ℹ️ Entdeckungen in Daten des Murriyang-Teleskops am Parkes-Observatorium: einsteinathome.org/radiopulsar

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  35. Bislang hat @einsteinathome mit der Hilfe seiner Freiwilligen 55 Radiopulsare entdeckt, und es könnten noch viele weitere folgen.

    „Einstein@Home hat Radiopulsare in Archivdaten gefunden, die bereits viele Male gründlich analysiert wurden“, sagt Colin Clark, Gruppenleiter der Arbeitsgruppe „Pulsare“ am @mpi_grav in Hannover. „Deshalb erwarten wir, dass wir mit Einstein@Home in Zukunft viele weitere interessante Radiopulsare finden werden.“

    ℹ️ Entdeckungen in Arecibo-Daten: einsteinathome.org/radiopulsar und einsteinathome.org/radiopulsar

    ℹ️ Entdeckungen in Daten des Murriyang-Teleskops am Parkes-Observatorium: einsteinathome.org/radiopulsar

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  36. Bislang hat @einsteinathome mit der Hilfe seiner Freiwilligen 55 Radiopulsare entdeckt, und es könnten noch viele weitere folgen.

    „Einstein@Home hat Radiopulsare in Archivdaten gefunden, die bereits viele Male gründlich analysiert wurden“, sagt Colin Clark, Gruppenleiter der Arbeitsgruppe „Pulsare“ am @mpi_grav in Hannover. „Deshalb erwarten wir, dass wir mit Einstein@Home in Zukunft viele weitere interessante Radiopulsare finden werden.“

    ℹ️ Entdeckungen in Arecibo-Daten: einsteinathome.org/radiopulsar und einsteinathome.org/radiopulsar

    ℹ️ Entdeckungen in Daten des Murriyang-Teleskops am Parkes-Observatorium: einsteinathome.org/radiopulsar

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  37. Bislang hat @einsteinathome mit der Hilfe seiner Freiwilligen 55 Radiopulsare entdeckt, und es könnten noch viele weitere folgen.

    „Einstein@Home hat Radiopulsare in Archivdaten gefunden, die bereits viele Male gründlich analysiert wurden“, sagt Colin Clark, Gruppenleiter der Arbeitsgruppe „Pulsare“ am @mpi_grav in Hannover. „Deshalb erwarten wir, dass wir mit Einstein@Home in Zukunft viele weitere interessante Radiopulsare finden werden.“

    ℹ️ Entdeckungen in Arecibo-Daten: einsteinathome.org/radiopulsar und einsteinathome.org/radiopulsar

    ℹ️ Entdeckungen in Daten des Murriyang-Teleskops am Parkes-Observatorium: einsteinathome.org/radiopulsar

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  38. Im Jahr 2009 begann @einsteinathome außerdem nach Radiopulsaren in Daten des Arecibo-Radioteleskops zu suchen. Diese besonderen Neutronensterne senden wie kosmische Leuchttürme regelmäßige Radiowellen-Pulse aus, die sich mit großen Radioteleskopen beobachten lassen.

    „Uns wurde schnell klar, dass wir die Rechenleistung von Einstein@Home für die Suche nach Pulsaren in Doppelsternsystemen in den Daten der Arecibo-Durchmusterung sinnvoll einsetzen konnten“, sagt Bruce Allen. „Wir wussten auch, dass es noch viele Jahre dauern würde, bis wir und unsere Freiwilligen möglicherweise endlich den ersten Nachweis von kontinuierlichen Gravitationswellen sehen würden. Die Entdeckung neuer, möglicherweise exotischer Radiopulsare würde uns alle auf dem Weg zu diesem langfristigen Ziel motivieren.“

    Im Sommer 2010 fand Einstein@Home einen neuen Radiopulsar in den Arecibo-Daten. Dies war die erste astronomische Entdeckung eines freiwilligen verteilten Rechenprojekts. Bei dem Pulsar handelte es sich um einen seltenen und ungewöhnlichen Neutronenstern. Zu diesem Zeitpunkt war nur ein Dutzend ähnliche Exemplare bekannt. „Das war ein Meilenstein für uns und unsere Freiwilligen. Er hat gezeigt, dass Bürgerwissenschaft und die Beteiligung der Öffentlichkeit in der Astronomie und anderen datenbasierten Forschungszweigen etwas bewirken können“, sagt Bruce Allen.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  39. Im Jahr 2009 begann @einsteinathome außerdem nach Radiopulsaren in Daten des Arecibo-Radioteleskops zu suchen. Diese besonderen Neutronensterne senden wie kosmische Leuchttürme regelmäßige Radiowellen-Pulse aus, die sich mit großen Radioteleskopen beobachten lassen.

    „Uns wurde schnell klar, dass wir die Rechenleistung von Einstein@Home für die Suche nach Pulsaren in Doppelsternsystemen in den Daten der Arecibo-Durchmusterung sinnvoll einsetzen konnten“, sagt Bruce Allen. „Wir wussten auch, dass es noch viele Jahre dauern würde, bis wir und unsere Freiwilligen möglicherweise endlich den ersten Nachweis von kontinuierlichen Gravitationswellen sehen würden. Die Entdeckung neuer, möglicherweise exotischer Radiopulsare würde uns alle auf dem Weg zu diesem langfristigen Ziel motivieren.“

    Im Sommer 2010 fand Einstein@Home einen neuen Radiopulsar in den Arecibo-Daten. Dies war die erste astronomische Entdeckung eines freiwilligen verteilten Rechenprojekts. Bei dem Pulsar handelte es sich um einen seltenen und ungewöhnlichen Neutronenstern. Zu diesem Zeitpunkt war nur ein Dutzend ähnliche Exemplare bekannt. „Das war ein Meilenstein für uns und unsere Freiwilligen. Er hat gezeigt, dass Bürgerwissenschaft und die Beteiligung der Öffentlichkeit in der Astronomie und anderen datenbasierten Forschungszweigen etwas bewirken können“, sagt Bruce Allen.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  40. Im Jahr 2009 begann @einsteinathome außerdem nach Radiopulsaren in Daten des Arecibo-Radioteleskops zu suchen. Diese besonderen Neutronensterne senden wie kosmische Leuchttürme regelmäßige Radiowellen-Pulse aus, die sich mit großen Radioteleskopen beobachten lassen.

    „Uns wurde schnell klar, dass wir die Rechenleistung von Einstein@Home für die Suche nach Pulsaren in Doppelsternsystemen in den Daten der Arecibo-Durchmusterung sinnvoll einsetzen konnten“, sagt Bruce Allen. „Wir wussten auch, dass es noch viele Jahre dauern würde, bis wir und unsere Freiwilligen möglicherweise endlich den ersten Nachweis von kontinuierlichen Gravitationswellen sehen würden. Die Entdeckung neuer, möglicherweise exotischer Radiopulsare würde uns alle auf dem Weg zu diesem langfristigen Ziel motivieren.“

    Im Sommer 2010 fand Einstein@Home einen neuen Radiopulsar in den Arecibo-Daten. Dies war die erste astronomische Entdeckung eines freiwilligen verteilten Rechenprojekts. Bei dem Pulsar handelte es sich um einen seltenen und ungewöhnlichen Neutronenstern. Zu diesem Zeitpunkt war nur ein Dutzend ähnliche Exemplare bekannt. „Das war ein Meilenstein für uns und unsere Freiwilligen. Er hat gezeigt, dass Bürgerwissenschaft und die Beteiligung der Öffentlichkeit in der Astronomie und anderen datenbasierten Forschungszweigen etwas bewirken können“, sagt Bruce Allen.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  41. Im Jahr 2009 begann @einsteinathome außerdem nach Radiopulsaren in Daten des Arecibo-Radioteleskops zu suchen. Diese besonderen Neutronensterne senden wie kosmische Leuchttürme regelmäßige Radiowellen-Pulse aus, die sich mit großen Radioteleskopen beobachten lassen.

    „Uns wurde schnell klar, dass wir die Rechenleistung von Einstein@Home für die Suche nach Pulsaren in Doppelsternsystemen in den Daten der Arecibo-Durchmusterung sinnvoll einsetzen konnten“, sagt Bruce Allen. „Wir wussten auch, dass es noch viele Jahre dauern würde, bis wir und unsere Freiwilligen möglicherweise endlich den ersten Nachweis von kontinuierlichen Gravitationswellen sehen würden. Die Entdeckung neuer, möglicherweise exotischer Radiopulsare würde uns alle auf dem Weg zu diesem langfristigen Ziel motivieren.“

    Im Sommer 2010 fand Einstein@Home einen neuen Radiopulsar in den Arecibo-Daten. Dies war die erste astronomische Entdeckung eines freiwilligen verteilten Rechenprojekts. Bei dem Pulsar handelte es sich um einen seltenen und ungewöhnlichen Neutronenstern. Zu diesem Zeitpunkt war nur ein Dutzend ähnliche Exemplare bekannt. „Das war ein Meilenstein für uns und unsere Freiwilligen. Er hat gezeigt, dass Bürgerwissenschaft und die Beteiligung der Öffentlichkeit in der Astronomie und anderen datenbasierten Forschungszweigen etwas bewirken können“, sagt Bruce Allen.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

  42. Im Jahr 2009 begann @einsteinathome außerdem nach Radiopulsaren in Daten des Arecibo-Radioteleskops zu suchen. Diese besonderen Neutronensterne senden wie kosmische Leuchttürme regelmäßige Radiowellen-Pulse aus, die sich mit großen Radioteleskopen beobachten lassen.

    „Uns wurde schnell klar, dass wir die Rechenleistung von Einstein@Home für die Suche nach Pulsaren in Doppelsternsystemen in den Daten der Arecibo-Durchmusterung sinnvoll einsetzen konnten“, sagt Bruce Allen. „Wir wussten auch, dass es noch viele Jahre dauern würde, bis wir und unsere Freiwilligen möglicherweise endlich den ersten Nachweis von kontinuierlichen Gravitationswellen sehen würden. Die Entdeckung neuer, möglicherweise exotischer Radiopulsare würde uns alle auf dem Weg zu diesem langfristigen Ziel motivieren.“

    Im Sommer 2010 fand Einstein@Home einen neuen Radiopulsar in den Arecibo-Daten. Dies war die erste astronomische Entdeckung eines freiwilligen verteilten Rechenprojekts. Bei dem Pulsar handelte es sich um einen seltenen und ungewöhnlichen Neutronenstern. Zu diesem Zeitpunkt war nur ein Dutzend ähnliche Exemplare bekannt. „Das war ein Meilenstein für uns und unsere Freiwilligen. Er hat gezeigt, dass Bürgerwissenschaft und die Beteiligung der Öffentlichkeit in der Astronomie und anderen datenbasierten Forschungszweigen etwas bewirken können“, sagt Bruce Allen.

    #20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare