#gravitationswellen — Public Fediverse posts
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Im August 2004 begann GEO600 mit einer halbkontinuierlichen Datenerfassung.
In diesem Modus maß, kalibrierte und speicherte GEO600 wissenschaftliche Daten immer dann, wenn keine Arbeiten am Detektor durchgeführt wurden und alle Teilsysteme einwandfrei funktionierten. Zwischen August 2004 und Jahresende wurden so mehr als 1.300 Stunden wissenschaftliche Messdaten aufgenommen.
Im November und Dezember 2004 wurde der Grundstein für ein neues Bürocontainergebäude gelegt. Dies bedeutete mehr Platz für unser wissenschaftliches Team, um am Detektorstandort an Schreibtischen zu arbeiten.
Mehr dazu unter https://www.geo600.org/95701/2004.
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#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Im August 2004 begann GEO600 mit einer halbkontinuierlichen Datenerfassung.
In diesem Modus maß, kalibrierte und speicherte GEO600 wissenschaftliche Daten immer dann, wenn keine Arbeiten am Detektor durchgeführt wurden und alle Teilsysteme einwandfrei funktionierten. Zwischen August 2004 und Jahresende wurden so mehr als 1.300 Stunden wissenschaftliche Messdaten aufgenommen.
Im November und Dezember 2004 wurde der Grundstein für ein neues Bürocontainergebäude gelegt. Dies bedeutete mehr Platz für unser wissenschaftliches Team, um am Detektorstandort an Schreibtischen zu arbeiten.
Mehr dazu unter https://www.geo600.org/95701/2004.
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Im August 2004 begann GEO600 mit einer halbkontinuierlichen Datenerfassung.
In diesem Modus maß, kalibrierte und speicherte GEO600 wissenschaftliche Daten immer dann, wenn keine Arbeiten am Detektor durchgeführt wurden und alle Teilsysteme einwandfrei funktionierten. Zwischen August 2004 und Jahresende wurden so mehr als 1.300 Stunden wissenschaftliche Messdaten aufgenommen.
Im November und Dezember 2004 wurde der Grundstein für ein neues Bürocontainergebäude gelegt. Dies bedeutete mehr Platz für unser wissenschaftliches Team, um am Detektorstandort an Schreibtischen zu arbeiten.
Mehr dazu unter https://www.geo600.org/95701/2004.
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Im August 2004 begann GEO600 mit einer halbkontinuierlichen Datenerfassung.
In diesem Modus maß, kalibrierte und speicherte GEO600 wissenschaftliche Daten immer dann, wenn keine Arbeiten am Detektor durchgeführt wurden und alle Teilsysteme einwandfrei funktionierten. Zwischen August 2004 und Jahresende wurden so mehr als 1.300 Stunden wissenschaftliche Messdaten aufgenommen.
Im November und Dezember 2004 wurde der Grundstein für ein neues Bürocontainergebäude gelegt. Dies bedeutete mehr Platz für unser wissenschaftliches Team, um am Detektorstandort an Schreibtischen zu arbeiten.
Mehr dazu unter https://www.geo600.org/95701/2004.
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#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Vorbereitungen für den vierten Messlauf bei GEO600 im Jahr 2004
Im diesem Jahr wurde viel Zeit darauf verwendet, GEO600 zu modernisieren, um an S4, dem nächsten wissenschaftlichen Messlauf, teilzunehmen. Das umfasste verbesserte Werkzeuge zum Verständnis des Hintergrundrauschens des Detektors, die Installation einer neuen Fotodiode zum Auslesen des Signals, die Optimierung des Steuerungssystems, die Aufhängung weiterer Spiegel an Dreifachpendelsystemen sowie die Verdopplung der Laserleistung.
Im Jahr 2004 war GEO600 weltweit der einzige Gravitationswellen-Detektor, der routinemäßig Signalüberhöhung einsetzte. Diese Technik verbessert die Empfindlichkeit im Messfrequenzband, erfordert jedoch ein komplexeres optisches Ausleseschema. Es wurde eine zuverlässige Live-Kalibrierung implementiert, das kalibrierte Daten bereits nach wenigen Minuten zur Verfügung stellt.
➡️ https://www.geo600.org/95701/2004
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#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Vorbereitungen für den vierten Messlauf bei GEO600 im Jahr 2004
Im diesem Jahr wurde viel Zeit darauf verwendet, GEO600 zu modernisieren, um an S4, dem nächsten wissenschaftlichen Messlauf, teilzunehmen. Das umfasste verbesserte Werkzeuge zum Verständnis des Hintergrundrauschens des Detektors, die Installation einer neuen Fotodiode zum Auslesen des Signals, die Optimierung des Steuerungssystems, die Aufhängung weiterer Spiegel an Dreifachpendelsystemen sowie die Verdopplung der Laserleistung.
Im Jahr 2004 war GEO600 weltweit der einzige Gravitationswellen-Detektor, der routinemäßig Signalüberhöhung einsetzte. Diese Technik verbessert die Empfindlichkeit im Messfrequenzband, erfordert jedoch ein komplexeres optisches Ausleseschema. Es wurde eine zuverlässige Live-Kalibrierung implementiert, das kalibrierte Daten bereits nach wenigen Minuten zur Verfügung stellt.
➡️ https://www.geo600.org/95701/2004
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Vorbereitungen für den vierten Messlauf bei GEO600 im Jahr 2004
Im diesem Jahr wurde viel Zeit darauf verwendet, GEO600 zu modernisieren, um an S4, dem nächsten wissenschaftlichen Messlauf, teilzunehmen. Das umfasste verbesserte Werkzeuge zum Verständnis des Hintergrundrauschens des Detektors, die Installation einer neuen Fotodiode zum Auslesen des Signals, die Optimierung des Steuerungssystems, die Aufhängung weiterer Spiegel an Dreifachpendelsystemen sowie die Verdopplung der Laserleistung.
Im Jahr 2004 war GEO600 weltweit der einzige Gravitationswellen-Detektor, der routinemäßig Signalüberhöhung einsetzte. Diese Technik verbessert die Empfindlichkeit im Messfrequenzband, erfordert jedoch ein komplexeres optisches Ausleseschema. Es wurde eine zuverlässige Live-Kalibrierung implementiert, das kalibrierte Daten bereits nach wenigen Minuten zur Verfügung stellt.
➡️ https://www.geo600.org/95701/2004
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Vorbereitungen für den vierten Messlauf bei GEO600 im Jahr 2004
Im diesem Jahr wurde viel Zeit darauf verwendet, GEO600 zu modernisieren, um an S4, dem nächsten wissenschaftlichen Messlauf, teilzunehmen. Das umfasste verbesserte Werkzeuge zum Verständnis des Hintergrundrauschens des Detektors, die Installation einer neuen Fotodiode zum Auslesen des Signals, die Optimierung des Steuerungssystems, die Aufhängung weiterer Spiegel an Dreifachpendelsystemen sowie die Verdopplung der Laserleistung.
Im Jahr 2004 war GEO600 weltweit der einzige Gravitationswellen-Detektor, der routinemäßig Signalüberhöhung einsetzte. Diese Technik verbessert die Empfindlichkeit im Messfrequenzband, erfordert jedoch ein komplexeres optisches Ausleseschema. Es wurde eine zuverlässige Live-Kalibrierung implementiert, das kalibrierte Daten bereits nach wenigen Minuten zur Verfügung stellt.
➡️ https://www.geo600.org/95701/2004
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#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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GEO600 schloss sich im November 2003 mit mäßiger Empfindlichkeit der ersten Woche des dritten wissenschaftlichen Messlaufs (S3) von @LIGO an. Danach arbeitete das GEO-Team intensiv an der weiteren Verbesserung des Interferometers und schaffte es, die Spitzenempfindlichkeit um den Faktor zehn (!) zu steigern.
Gegen Ende von S3 erreichte GEO600 eine Empfindlichkeit, die der von LIGO nahekam, und beobachtete ab dem 30. Dezember erneut gemeinsam mit @LIGO für weitere vier Tage. GEO600 erreichte eine Betriebsrate von 98,6 %; die längste ununterbrochene Beobachtungsperiode dauerte 95 Stunden.
Auf Wunsch der Arbeitsgruppe zur Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen setzte GEO600 den wissenschaftlichen Betrieb bis zum 13. Januar 2004 fort. Danach hatte sich das GEO600-Team eine kleine Feier verdient.
ℹ️ https://www.geo600.org/95648/2003
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#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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GEO600 schloss sich im November 2003 mit mäßiger Empfindlichkeit der ersten Woche des dritten wissenschaftlichen Messlaufs (S3) von @LIGO an. Danach arbeitete das GEO-Team intensiv an der weiteren Verbesserung des Interferometers und schaffte es, die Spitzenempfindlichkeit um den Faktor zehn (!) zu steigern.
Gegen Ende von S3 erreichte GEO600 eine Empfindlichkeit, die der von LIGO nahekam, und beobachtete ab dem 30. Dezember erneut gemeinsam mit @LIGO für weitere vier Tage. GEO600 erreichte eine Betriebsrate von 98,6 %; die längste ununterbrochene Beobachtungsperiode dauerte 95 Stunden.
Auf Wunsch der Arbeitsgruppe zur Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen setzte GEO600 den wissenschaftlichen Betrieb bis zum 13. Januar 2004 fort. Danach hatte sich das GEO600-Team eine kleine Feier verdient.
ℹ️ https://www.geo600.org/95648/2003
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GEO600 schloss sich im November 2003 mit mäßiger Empfindlichkeit der ersten Woche des dritten wissenschaftlichen Messlaufs (S3) von @LIGO an. Danach arbeitete das GEO-Team intensiv an der weiteren Verbesserung des Interferometers und schaffte es, die Spitzenempfindlichkeit um den Faktor zehn (!) zu steigern.
Gegen Ende von S3 erreichte GEO600 eine Empfindlichkeit, die der von LIGO nahekam, und beobachtete ab dem 30. Dezember erneut gemeinsam mit @LIGO für weitere vier Tage. GEO600 erreichte eine Betriebsrate von 98,6 %; die längste ununterbrochene Beobachtungsperiode dauerte 95 Stunden.
Auf Wunsch der Arbeitsgruppe zur Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen setzte GEO600 den wissenschaftlichen Betrieb bis zum 13. Januar 2004 fort. Danach hatte sich das GEO600-Team eine kleine Feier verdient.
ℹ️ https://www.geo600.org/95648/2003
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GEO600 schloss sich im November 2003 mit mäßiger Empfindlichkeit der ersten Woche des dritten wissenschaftlichen Messlaufs (S3) von @LIGO an. Danach arbeitete das GEO-Team intensiv an der weiteren Verbesserung des Interferometers und schaffte es, die Spitzenempfindlichkeit um den Faktor zehn (!) zu steigern.
Gegen Ende von S3 erreichte GEO600 eine Empfindlichkeit, die der von LIGO nahekam, und beobachtete ab dem 30. Dezember erneut gemeinsam mit @LIGO für weitere vier Tage. GEO600 erreichte eine Betriebsrate von 98,6 %; die längste ununterbrochene Beobachtungsperiode dauerte 95 Stunden.
Auf Wunsch der Arbeitsgruppe zur Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen setzte GEO600 den wissenschaftlichen Betrieb bis zum 13. Januar 2004 fort. Danach hatte sich das GEO600-Team eine kleine Feier verdient.
ℹ️ https://www.geo600.org/95648/2003
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Im Jahr 2003 erweiterten das GEO600-Team den Detektor um eine weitere fortschrittliche Technologie. Bei der Signalüberhöhung wirft ein teilreflektierender Spiegel am Interferometerausgang die durch Gravitationswellen verursachten Helligkeitsänderungen zurück und erhöht deren Sichtbarkeit. Eine adaptive Optik (der Krümmungsradius der Spiegel wird mithilfe von Heizelementen verändert) trug dazu bei, anfängliche Probleme zu lösen
Diese Arbeiten am nun doppelt verbesserten Instrument (Leistungs- und Signalüberhöhung) führten dazu, dass GEO600 nicht an S2, den zweiten wissenschaftlichen Messlauf der Detektoren von @LIGO, teilnahm.
Im November 2003 schloss das Team die Installation der Signalüberhöhung ab. Nach arbeitsreichen Wochen mit schrittweisen Verbesserungen arbeitete der Detektor mit doppelter Überhöhung mit einer wieder sehr guten Langzeitstabilität.
ℹ️ https://www.geo600.org/95648/2003
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Im Jahr 2003 erweiterten das GEO600-Team den Detektor um eine weitere fortschrittliche Technologie. Bei der Signalüberhöhung wirft ein teilreflektierender Spiegel am Interferometerausgang die durch Gravitationswellen verursachten Helligkeitsänderungen zurück und erhöht deren Sichtbarkeit. Eine adaptive Optik (der Krümmungsradius der Spiegel wird mithilfe von Heizelementen verändert) trug dazu bei, anfängliche Probleme zu lösen
Diese Arbeiten am nun doppelt verbesserten Instrument (Leistungs- und Signalüberhöhung) führten dazu, dass GEO600 nicht an S2, den zweiten wissenschaftlichen Messlauf der Detektoren von @LIGO, teilnahm.
Im November 2003 schloss das Team die Installation der Signalüberhöhung ab. Nach arbeitsreichen Wochen mit schrittweisen Verbesserungen arbeitete der Detektor mit doppelter Überhöhung mit einer wieder sehr guten Langzeitstabilität.
ℹ️ https://www.geo600.org/95648/2003
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Im Jahr 2003 erweiterten das GEO600-Team den Detektor um eine weitere fortschrittliche Technologie. Bei der Signalüberhöhung wirft ein teilreflektierender Spiegel am Interferometerausgang die durch Gravitationswellen verursachten Helligkeitsänderungen zurück und erhöht deren Sichtbarkeit. Eine adaptive Optik (der Krümmungsradius der Spiegel wird mithilfe von Heizelementen verändert) trug dazu bei, anfängliche Probleme zu lösen
Diese Arbeiten am nun doppelt verbesserten Instrument (Leistungs- und Signalüberhöhung) führten dazu, dass GEO600 nicht an S2, den zweiten wissenschaftlichen Messlauf der Detektoren von @LIGO, teilnahm.
Im November 2003 schloss das Team die Installation der Signalüberhöhung ab. Nach arbeitsreichen Wochen mit schrittweisen Verbesserungen arbeitete der Detektor mit doppelter Überhöhung mit einer wieder sehr guten Langzeitstabilität.
ℹ️ https://www.geo600.org/95648/2003
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Im Jahr 2003 erweiterten das GEO600-Team den Detektor um eine weitere fortschrittliche Technologie. Bei der Signalüberhöhung wirft ein teilreflektierender Spiegel am Interferometerausgang die durch Gravitationswellen verursachten Helligkeitsänderungen zurück und erhöht deren Sichtbarkeit. Eine adaptive Optik (der Krümmungsradius der Spiegel wird mithilfe von Heizelementen verändert) trug dazu bei, anfängliche Probleme zu lösen
Diese Arbeiten am nun doppelt verbesserten Instrument (Leistungs- und Signalüberhöhung) führten dazu, dass GEO600 nicht an S2, den zweiten wissenschaftlichen Messlauf der Detektoren von @LIGO, teilnahm.
Im November 2003 schloss das Team die Installation der Signalüberhöhung ab. Nach arbeitsreichen Wochen mit schrittweisen Verbesserungen arbeitete der Detektor mit doppelter Überhöhung mit einer wieder sehr guten Langzeitstabilität.
ℹ️ https://www.geo600.org/95648/2003
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