#gravitationswellen — Public Fediverse posts
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In zwei Wochen, am 16. und 17. Oktober, startet in Münster die 27. Ausgabe des Astroseminars an der @uni-muenster.de.
Dieses Jahr ist Karsten Danzmann, Direktor Emeritus am @mpi_grav in Hannover dabei. Er hält am 17. Oktober um 15:45 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wir können das dunkle Universum hören“.
ℹ️ https://www.uni-muenster.de/Physik.Astroseminar/programm/index.shtml
📅 Samstag, 17.10.2026, 15:45 Uhr
🚩 IG1 Hörsaalgebäude der Physik, Wilhelm-Klemm-Str. 10, 48149 Münster#Vortrag #Astronomie #Gravitationswellen #Outreach #Münster #Astroseminar
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In zwei Wochen, am 16. und 17. Oktober, startet in Münster die 27. Ausgabe des Astroseminars an der @uni-muenster.de.
Dieses Jahr ist Karsten Danzmann, Direktor Emeritus am @mpi_grav in Hannover dabei. Er hält am 17. Oktober um 15:45 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wir können das dunkle Universum hören“.
ℹ️ https://www.uni-muenster.de/Physik.Astroseminar/programm/index.shtml
📅 Samstag, 17.10.2026, 15:45 Uhr
🚩 IG1 Hörsaalgebäude der Physik, Wilhelm-Klemm-Str. 10, 48149 Münster#Vortrag #Astronomie #Gravitationswellen #Outreach #Münster #Astroseminar
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In zwei Wochen, am 16. und 17. Oktober, startet in Münster die 27. Ausgabe des Astroseminars an der @uni-muenster.de.
Dieses Jahr ist Karsten Danzmann, Direktor Emeritus am @mpi_grav in Hannover dabei. Er hält am 17. Oktober um 15:45 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wir können das dunkle Universum hören“.
ℹ️ https://www.uni-muenster.de/Physik.Astroseminar/programm/index.shtml
📅 Samstag, 17.10.2026, 15:45 Uhr
🚩 IG1 Hörsaalgebäude der Physik, Wilhelm-Klemm-Str. 10, 48149 Münster#Vortrag #Astronomie #Gravitationswellen #Outreach #Münster #Astroseminar
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In zwei Wochen, am 16. und 17. Oktober, startet in Münster die 27. Ausgabe des Astroseminars an der @uni-muenster.de.
Dieses Jahr ist Karsten Danzmann, Direktor Emeritus am @mpi_grav in Hannover dabei. Er hält am 17. Oktober um 15:45 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wir können das dunkle Universum hören“.
ℹ️ https://www.uni-muenster.de/Physik.Astroseminar/programm/index.shtml
📅 Samstag, 17.10.2026, 15:45 Uhr
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Im Jahr 2005 nahm GEO600 am 4. Beobachtungslauf teil
Vom 22. Februar bis zum 24. März 2005 führte GEO600 gemeinsam mit den Detektoren von @LIGO den vierten gemeinsamen wissenschaftlichen Messlauf (S4) durch.
GEO600 lief sehr stabil und sammelte während etwa 97 % der Zeit Messdaten. Die längste ungestörte Messperiode betrug fast 53 Stunden.
Die meisten Störungen gingen auf den zeitweise sehr starken Wind, auf einen Traktor, der den Boden zwischen dem nördlichen und dem östlichen Endhaus pflügte, sowie auf mehrere Erdbeben zurück. Die typische Zeit bis zur Wiederherstellung des Messbetriebs nach Störungen lag unter 3 Minuten.Weitere Informationen aus dem Jahr 2005 findet ihr in unserem GEO600-Tagebuch unter https://www.geo600.org/95754/2005.
#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Im Jahr 2005 nahm GEO600 am 4. Beobachtungslauf teil
Vom 22. Februar bis zum 24. März 2005 führte GEO600 gemeinsam mit den Detektoren von @LIGO den vierten gemeinsamen wissenschaftlichen Messlauf (S4) durch.
GEO600 lief sehr stabil und sammelte während etwa 97 % der Zeit Messdaten. Die längste ungestörte Messperiode betrug fast 53 Stunden.
Die meisten Störungen gingen auf den zeitweise sehr starken Wind, auf einen Traktor, der den Boden zwischen dem nördlichen und dem östlichen Endhaus pflügte, sowie auf mehrere Erdbeben zurück. Die typische Zeit bis zur Wiederherstellung des Messbetriebs nach Störungen lag unter 3 Minuten.Weitere Informationen aus dem Jahr 2005 findet ihr in unserem GEO600-Tagebuch unter https://www.geo600.org/95754/2005.
#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Im Jahr 2005 nahm GEO600 am 4. Beobachtungslauf teil
Vom 22. Februar bis zum 24. März 2005 führte GEO600 gemeinsam mit den Detektoren von @LIGO den vierten gemeinsamen wissenschaftlichen Messlauf (S4) durch.
GEO600 lief sehr stabil und sammelte während etwa 97 % der Zeit Messdaten. Die längste ungestörte Messperiode betrug fast 53 Stunden.
Die meisten Störungen gingen auf den zeitweise sehr starken Wind, auf einen Traktor, der den Boden zwischen dem nördlichen und dem östlichen Endhaus pflügte, sowie auf mehrere Erdbeben zurück. Die typische Zeit bis zur Wiederherstellung des Messbetriebs nach Störungen lag unter 3 Minuten.Weitere Informationen aus dem Jahr 2005 findet ihr in unserem GEO600-Tagebuch unter https://www.geo600.org/95754/2005.
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Im Jahr 2005 nahm GEO600 am 4. Beobachtungslauf teil
Vom 22. Februar bis zum 24. März 2005 führte GEO600 gemeinsam mit den Detektoren von @LIGO den vierten gemeinsamen wissenschaftlichen Messlauf (S4) durch.
GEO600 lief sehr stabil und sammelte während etwa 97 % der Zeit Messdaten. Die längste ungestörte Messperiode betrug fast 53 Stunden.
Die meisten Störungen gingen auf den zeitweise sehr starken Wind, auf einen Traktor, der den Boden zwischen dem nördlichen und dem östlichen Endhaus pflügte, sowie auf mehrere Erdbeben zurück. Die typische Zeit bis zur Wiederherstellung des Messbetriebs nach Störungen lag unter 3 Minuten.Weitere Informationen aus dem Jahr 2005 findet ihr in unserem GEO600-Tagebuch unter https://www.geo600.org/95754/2005.
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