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#gravitationswellen — Public Fediverse posts

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  1. Im August 2004 begann GEO600 mit einer halbkontinuierlichen Datenerfassung.

    In diesem Modus maß, kalibrierte und speicherte GEO600 wissenschaftliche Daten immer dann, wenn keine Arbeiten am Detektor durchgeführt wurden und alle Teilsysteme einwandfrei funktionierten. Zwischen August 2004 und Jahresende wurden so mehr als 1.300 Stunden wissenschaftliche Messdaten aufgenommen.

    Im November und Dezember 2004 wurde der Grundstein für ein neues Bürocontainergebäude gelegt. Dies bedeutete mehr Platz für unser wissenschaftliches Team, um am Detektorstandort an Schreibtischen zu arbeiten.

    Mehr dazu unter geo600.org/95701/2004.

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  2. Im August 2004 begann GEO600 mit einer halbkontinuierlichen Datenerfassung.

    In diesem Modus maß, kalibrierte und speicherte GEO600 wissenschaftliche Daten immer dann, wenn keine Arbeiten am Detektor durchgeführt wurden und alle Teilsysteme einwandfrei funktionierten. Zwischen August 2004 und Jahresende wurden so mehr als 1.300 Stunden wissenschaftliche Messdaten aufgenommen.

    Im November und Dezember 2004 wurde der Grundstein für ein neues Bürocontainergebäude gelegt. Dies bedeutete mehr Platz für unser wissenschaftliches Team, um am Detektorstandort an Schreibtischen zu arbeiten.

    Mehr dazu unter geo600.org/95701/2004.

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  3. Im August 2004 begann GEO600 mit einer halbkontinuierlichen Datenerfassung.

    In diesem Modus maß, kalibrierte und speicherte GEO600 wissenschaftliche Daten immer dann, wenn keine Arbeiten am Detektor durchgeführt wurden und alle Teilsysteme einwandfrei funktionierten. Zwischen August 2004 und Jahresende wurden so mehr als 1.300 Stunden wissenschaftliche Messdaten aufgenommen.

    Im November und Dezember 2004 wurde der Grundstein für ein neues Bürocontainergebäude gelegt. Dies bedeutete mehr Platz für unser wissenschaftliches Team, um am Detektorstandort an Schreibtischen zu arbeiten.

    Mehr dazu unter geo600.org/95701/2004.

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  4. Im August 2004 begann GEO600 mit einer halbkontinuierlichen Datenerfassung.

    In diesem Modus maß, kalibrierte und speicherte GEO600 wissenschaftliche Daten immer dann, wenn keine Arbeiten am Detektor durchgeführt wurden und alle Teilsysteme einwandfrei funktionierten. Zwischen August 2004 und Jahresende wurden so mehr als 1.300 Stunden wissenschaftliche Messdaten aufgenommen.

    Im November und Dezember 2004 wurde der Grundstein für ein neues Bürocontainergebäude gelegt. Dies bedeutete mehr Platz für unser wissenschaftliches Team, um am Detektorstandort an Schreibtischen zu arbeiten.

    Mehr dazu unter geo600.org/95701/2004.

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  5. Vorbereitungen für den vierten Messlauf bei GEO600 im Jahr 2004

    Im diesem Jahr wurde viel Zeit darauf verwendet, GEO600 zu modernisieren, um an S4, dem nächsten wissenschaftlichen Messlauf, teilzunehmen. Das umfasste verbesserte Werkzeuge zum Verständnis des Hintergrundrauschens des Detektors, die Installation einer neuen Fotodiode zum Auslesen des Signals, die Optimierung des Steuerungssystems, die Aufhängung weiterer Spiegel an Dreifachpendelsystemen sowie die Verdopplung der Laserleistung.

    Im Jahr 2004 war GEO600 weltweit der einzige Gravitationswellen-Detektor, der routinemäßig Signalüberhöhung einsetzte. Diese Technik verbessert die Empfindlichkeit im Messfrequenzband, erfordert jedoch ein komplexeres optisches Ausleseschema. Es wurde eine zuverlässige Live-Kalibrierung implementiert, das kalibrierte Daten bereits nach wenigen Minuten zur Verfügung stellt.

    ➡️ geo600.org/95701/2004

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  6. Vorbereitungen für den vierten Messlauf bei GEO600 im Jahr 2004

    Im diesem Jahr wurde viel Zeit darauf verwendet, GEO600 zu modernisieren, um an S4, dem nächsten wissenschaftlichen Messlauf, teilzunehmen. Das umfasste verbesserte Werkzeuge zum Verständnis des Hintergrundrauschens des Detektors, die Installation einer neuen Fotodiode zum Auslesen des Signals, die Optimierung des Steuerungssystems, die Aufhängung weiterer Spiegel an Dreifachpendelsystemen sowie die Verdopplung der Laserleistung.

    Im Jahr 2004 war GEO600 weltweit der einzige Gravitationswellen-Detektor, der routinemäßig Signalüberhöhung einsetzte. Diese Technik verbessert die Empfindlichkeit im Messfrequenzband, erfordert jedoch ein komplexeres optisches Ausleseschema. Es wurde eine zuverlässige Live-Kalibrierung implementiert, das kalibrierte Daten bereits nach wenigen Minuten zur Verfügung stellt.

    ➡️ geo600.org/95701/2004

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  7. Vorbereitungen für den vierten Messlauf bei GEO600 im Jahr 2004

    Im diesem Jahr wurde viel Zeit darauf verwendet, GEO600 zu modernisieren, um an S4, dem nächsten wissenschaftlichen Messlauf, teilzunehmen. Das umfasste verbesserte Werkzeuge zum Verständnis des Hintergrundrauschens des Detektors, die Installation einer neuen Fotodiode zum Auslesen des Signals, die Optimierung des Steuerungssystems, die Aufhängung weiterer Spiegel an Dreifachpendelsystemen sowie die Verdopplung der Laserleistung.

    Im Jahr 2004 war GEO600 weltweit der einzige Gravitationswellen-Detektor, der routinemäßig Signalüberhöhung einsetzte. Diese Technik verbessert die Empfindlichkeit im Messfrequenzband, erfordert jedoch ein komplexeres optisches Ausleseschema. Es wurde eine zuverlässige Live-Kalibrierung implementiert, das kalibrierte Daten bereits nach wenigen Minuten zur Verfügung stellt.

    ➡️ geo600.org/95701/2004

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  8. Vorbereitungen für den vierten Messlauf bei GEO600 im Jahr 2004

    Im diesem Jahr wurde viel Zeit darauf verwendet, GEO600 zu modernisieren, um an S4, dem nächsten wissenschaftlichen Messlauf, teilzunehmen. Das umfasste verbesserte Werkzeuge zum Verständnis des Hintergrundrauschens des Detektors, die Installation einer neuen Fotodiode zum Auslesen des Signals, die Optimierung des Steuerungssystems, die Aufhängung weiterer Spiegel an Dreifachpendelsystemen sowie die Verdopplung der Laserleistung.

    Im Jahr 2004 war GEO600 weltweit der einzige Gravitationswellen-Detektor, der routinemäßig Signalüberhöhung einsetzte. Diese Technik verbessert die Empfindlichkeit im Messfrequenzband, erfordert jedoch ein komplexeres optisches Ausleseschema. Es wurde eine zuverlässige Live-Kalibrierung implementiert, das kalibrierte Daten bereits nach wenigen Minuten zur Verfügung stellt.

    ➡️ geo600.org/95701/2004

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  9. GEO600 schloss sich im November 2003 mit mäßiger Empfindlichkeit der ersten Woche des dritten wissenschaftlichen Messlaufs (S3) von @LIGO an. Danach arbeitete das GEO-Team intensiv an der weiteren Verbesserung des Interferometers und schaffte es, die Spitzenempfindlichkeit um den Faktor zehn (!) zu steigern.

    Gegen Ende von S3 erreichte GEO600 eine Empfindlichkeit, die der von LIGO nahekam, und beobachtete ab dem 30. Dezember erneut gemeinsam mit @LIGO für weitere vier Tage. GEO600 erreichte eine Betriebsrate von 98,6 %; die längste ununterbrochene Beobachtungsperiode dauerte 95 Stunden.

    Auf Wunsch der Arbeitsgruppe zur Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen setzte GEO600 den wissenschaftlichen Betrieb bis zum 13. Januar 2004 fort. Danach hatte sich das GEO600-Team eine kleine Feier verdient.

    ℹ️ geo600.org/95648/2003

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  10. GEO600 schloss sich im November 2003 mit mäßiger Empfindlichkeit der ersten Woche des dritten wissenschaftlichen Messlaufs (S3) von @LIGO an. Danach arbeitete das GEO-Team intensiv an der weiteren Verbesserung des Interferometers und schaffte es, die Spitzenempfindlichkeit um den Faktor zehn (!) zu steigern.

    Gegen Ende von S3 erreichte GEO600 eine Empfindlichkeit, die der von LIGO nahekam, und beobachtete ab dem 30. Dezember erneut gemeinsam mit @LIGO für weitere vier Tage. GEO600 erreichte eine Betriebsrate von 98,6 %; die längste ununterbrochene Beobachtungsperiode dauerte 95 Stunden.

    Auf Wunsch der Arbeitsgruppe zur Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen setzte GEO600 den wissenschaftlichen Betrieb bis zum 13. Januar 2004 fort. Danach hatte sich das GEO600-Team eine kleine Feier verdient.

    ℹ️ geo600.org/95648/2003

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  11. GEO600 schloss sich im November 2003 mit mäßiger Empfindlichkeit der ersten Woche des dritten wissenschaftlichen Messlaufs (S3) von @LIGO an. Danach arbeitete das GEO-Team intensiv an der weiteren Verbesserung des Interferometers und schaffte es, die Spitzenempfindlichkeit um den Faktor zehn (!) zu steigern.

    Gegen Ende von S3 erreichte GEO600 eine Empfindlichkeit, die der von LIGO nahekam, und beobachtete ab dem 30. Dezember erneut gemeinsam mit @LIGO für weitere vier Tage. GEO600 erreichte eine Betriebsrate von 98,6 %; die längste ununterbrochene Beobachtungsperiode dauerte 95 Stunden.

    Auf Wunsch der Arbeitsgruppe zur Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen setzte GEO600 den wissenschaftlichen Betrieb bis zum 13. Januar 2004 fort. Danach hatte sich das GEO600-Team eine kleine Feier verdient.

    ℹ️ geo600.org/95648/2003

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  12. GEO600 schloss sich im November 2003 mit mäßiger Empfindlichkeit der ersten Woche des dritten wissenschaftlichen Messlaufs (S3) von @LIGO an. Danach arbeitete das GEO-Team intensiv an der weiteren Verbesserung des Interferometers und schaffte es, die Spitzenempfindlichkeit um den Faktor zehn (!) zu steigern.

    Gegen Ende von S3 erreichte GEO600 eine Empfindlichkeit, die der von LIGO nahekam, und beobachtete ab dem 30. Dezember erneut gemeinsam mit @LIGO für weitere vier Tage. GEO600 erreichte eine Betriebsrate von 98,6 %; die längste ununterbrochene Beobachtungsperiode dauerte 95 Stunden.

    Auf Wunsch der Arbeitsgruppe zur Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen setzte GEO600 den wissenschaftlichen Betrieb bis zum 13. Januar 2004 fort. Danach hatte sich das GEO600-Team eine kleine Feier verdient.

    ℹ️ geo600.org/95648/2003

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  13. Im Jahr 2003 erweiterten das GEO600-Team den Detektor um eine weitere fortschrittliche Technologie. Bei der Signalüberhöhung wirft ein teilreflektierender Spiegel am Interferometerausgang die durch Gravitationswellen verursachten Helligkeitsänderungen zurück und erhöht deren Sichtbarkeit. Eine adaptive Optik (der Krümmungsradius der Spiegel wird mithilfe von Heizelementen verändert) trug dazu bei, anfängliche Probleme zu lösen

    Diese Arbeiten am nun doppelt verbesserten Instrument (Leistungs- und Signalüberhöhung) führten dazu, dass GEO600 nicht an S2, den zweiten wissenschaftlichen Messlauf der Detektoren von @LIGO, teilnahm.

    Im November 2003 schloss das Team die Installation der Signalüberhöhung ab. Nach arbeitsreichen Wochen mit schrittweisen Verbesserungen arbeitete der Detektor mit doppelter Überhöhung mit einer wieder sehr guten Langzeitstabilität.

    ℹ️ geo600.org/95648/2003

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  14. Im Jahr 2003 erweiterten das GEO600-Team den Detektor um eine weitere fortschrittliche Technologie. Bei der Signalüberhöhung wirft ein teilreflektierender Spiegel am Interferometerausgang die durch Gravitationswellen verursachten Helligkeitsänderungen zurück und erhöht deren Sichtbarkeit. Eine adaptive Optik (der Krümmungsradius der Spiegel wird mithilfe von Heizelementen verändert) trug dazu bei, anfängliche Probleme zu lösen

    Diese Arbeiten am nun doppelt verbesserten Instrument (Leistungs- und Signalüberhöhung) führten dazu, dass GEO600 nicht an S2, den zweiten wissenschaftlichen Messlauf der Detektoren von @LIGO, teilnahm.

    Im November 2003 schloss das Team die Installation der Signalüberhöhung ab. Nach arbeitsreichen Wochen mit schrittweisen Verbesserungen arbeitete der Detektor mit doppelter Überhöhung mit einer wieder sehr guten Langzeitstabilität.

    ℹ️ geo600.org/95648/2003

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  15. Im Jahr 2003 erweiterten das GEO600-Team den Detektor um eine weitere fortschrittliche Technologie. Bei der Signalüberhöhung wirft ein teilreflektierender Spiegel am Interferometerausgang die durch Gravitationswellen verursachten Helligkeitsänderungen zurück und erhöht deren Sichtbarkeit. Eine adaptive Optik (der Krümmungsradius der Spiegel wird mithilfe von Heizelementen verändert) trug dazu bei, anfängliche Probleme zu lösen

    Diese Arbeiten am nun doppelt verbesserten Instrument (Leistungs- und Signalüberhöhung) führten dazu, dass GEO600 nicht an S2, den zweiten wissenschaftlichen Messlauf der Detektoren von @LIGO, teilnahm.

    Im November 2003 schloss das Team die Installation der Signalüberhöhung ab. Nach arbeitsreichen Wochen mit schrittweisen Verbesserungen arbeitete der Detektor mit doppelter Überhöhung mit einer wieder sehr guten Langzeitstabilität.

    ℹ️ geo600.org/95648/2003

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  16. Im Jahr 2003 erweiterten das GEO600-Team den Detektor um eine weitere fortschrittliche Technologie. Bei der Signalüberhöhung wirft ein teilreflektierender Spiegel am Interferometerausgang die durch Gravitationswellen verursachten Helligkeitsänderungen zurück und erhöht deren Sichtbarkeit. Eine adaptive Optik (der Krümmungsradius der Spiegel wird mithilfe von Heizelementen verändert) trug dazu bei, anfängliche Probleme zu lösen

    Diese Arbeiten am nun doppelt verbesserten Instrument (Leistungs- und Signalüberhöhung) führten dazu, dass GEO600 nicht an S2, den zweiten wissenschaftlichen Messlauf der Detektoren von @LIGO, teilnahm.

    Im November 2003 schloss das Team die Installation der Signalüberhöhung ab. Nach arbeitsreichen Wochen mit schrittweisen Verbesserungen arbeitete der Detektor mit doppelter Überhöhung mit einer wieder sehr guten Langzeitstabilität.

    ℹ️ geo600.org/95648/2003

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  17. Am 14.  Januar 2002 endete der erste Koinzidenz-Testlauf von GEO600 und den Detektoren von @LIGO. An manchen Tagen nahm GEO600 in mehr als 93 % der Gesamtzeit wissenschaftliche Daten auf.

    Das Jahr 2002 brachte einen weiteren großen Fortschritt für GEO600: Verschiedene Verbesserungen zwischen Januar und dem Sommer steigerten die Empfindlichkeit des Detektors um mehr als das Zehnfache!

    Zwischen dem 23. August und dem 9. September 2002 führte GEO600 gemeinsam mit den Instrumenten von @LIGO den nächsten Koinzidenz-Testlauf durch. Dieser Lauf mit der Bezeichung S1 („Science Run 1“) war ein großer Erfolg und ermöglichte es dem GEO-Team, Messdaten über eine Dauer von 411 Stunden zu erfassen. Die längste ununterbrochene Messzeit des Detektors an seinem vorgesehenen Betriebspunkt betrug über 121 Stunden. Die Gesamtbetriebsrate des Detektors lag bei über 97 %.

    ➡️ geo600.org/95619/2002

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  18. Am 14.  Januar 2002 endete der erste Koinzidenz-Testlauf von GEO600 und den Detektoren von @LIGO. An manchen Tagen nahm GEO600 in mehr als 93 % der Gesamtzeit wissenschaftliche Daten auf.

    Das Jahr 2002 brachte einen weiteren großen Fortschritt für GEO600: Verschiedene Verbesserungen zwischen Januar und dem Sommer steigerten die Empfindlichkeit des Detektors um mehr als das Zehnfache!

    Zwischen dem 23. August und dem 9. September 2002 führte GEO600 gemeinsam mit den Instrumenten von @LIGO den nächsten Koinzidenz-Testlauf durch. Dieser Lauf mit der Bezeichung S1 („Science Run 1“) war ein großer Erfolg und ermöglichte es dem GEO-Team, Messdaten über eine Dauer von 411 Stunden zu erfassen. Die längste ununterbrochene Messzeit des Detektors an seinem vorgesehenen Betriebspunkt betrug über 121 Stunden. Die Gesamtbetriebsrate des Detektors lag bei über 97 %.

    ➡️ geo600.org/95619/2002

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  19. Am 14.  Januar 2002 endete der erste Koinzidenz-Testlauf von GEO600 und den Detektoren von @LIGO. An manchen Tagen nahm GEO600 in mehr als 93 % der Gesamtzeit wissenschaftliche Daten auf.

    Das Jahr 2002 brachte einen weiteren großen Fortschritt für GEO600: Verschiedene Verbesserungen zwischen Januar und dem Sommer steigerten die Empfindlichkeit des Detektors um mehr als das Zehnfache!

    Zwischen dem 23. August und dem 9. September 2002 führte GEO600 gemeinsam mit den Instrumenten von @LIGO den nächsten Koinzidenz-Testlauf durch. Dieser Lauf mit der Bezeichung S1 („Science Run 1“) war ein großer Erfolg und ermöglichte es dem GEO-Team, Messdaten über eine Dauer von 411 Stunden zu erfassen. Die längste ununterbrochene Messzeit des Detektors an seinem vorgesehenen Betriebspunkt betrug über 121 Stunden. Die Gesamtbetriebsrate des Detektors lag bei über 97 %.

    ➡️ geo600.org/95619/2002

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  20. Am 14.  Januar 2002 endete der erste Koinzidenz-Testlauf von GEO600 und den Detektoren von @LIGO. An manchen Tagen nahm GEO600 in mehr als 93 % der Gesamtzeit wissenschaftliche Daten auf.

    Das Jahr 2002 brachte einen weiteren großen Fortschritt für GEO600: Verschiedene Verbesserungen zwischen Januar und dem Sommer steigerten die Empfindlichkeit des Detektors um mehr als das Zehnfache!

    Zwischen dem 23. August und dem 9. September 2002 führte GEO600 gemeinsam mit den Instrumenten von @LIGO den nächsten Koinzidenz-Testlauf durch. Dieser Lauf mit der Bezeichung S1 („Science Run 1“) war ein großer Erfolg und ermöglichte es dem GEO-Team, Messdaten über eine Dauer von 411 Stunden zu erfassen. Die längste ununterbrochene Messzeit des Detektors an seinem vorgesehenen Betriebspunkt betrug über 121 Stunden. Die Gesamtbetriebsrate des Detektors lag bei über 97 %.

    ➡️ geo600.org/95619/2002

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  21. Noch bis Ende des Jahres könnt ihr unseren Gravitationswellen-Detektor GEO600 südlich von Hannover besichtigen.

    ℹ️ geo600.org/besuchen

    Aktuell haben wir noch freie Plätze bei zwei Führungen, zu denen ihr euch hier anmelden könnt: registration.campus-golm.mpg.d

    📅 Führung am 2. Oktober um 15:00 Uhr (4 Plätze)
    📅 Führung am 30. Oktober um 12:00 Uhr (3 Plätze)

    #GEO600 #Gravitationswellen #Hannover #Hildesheim #Forschung #Wissenschaft #Outreach

  22. Noch bis Ende des Jahres könnt ihr unseren Gravitationswellen-Detektor GEO600 südlich von Hannover besichtigen.

    ℹ️ geo600.org/besuchen

    Aktuell haben wir noch freie Plätze bei zwei Führungen, zu denen ihr euch hier anmelden könnt: registration.campus-golm.mpg.d

    📅 Führung am 2. Oktober um 15:00 Uhr (4 Plätze)
    📅 Führung am 30. Oktober um 12:00 Uhr (3 Plätze)

    #GEO600 #Gravitationswellen #Hannover #Hildesheim #Forschung #Wissenschaft #Outreach

  23. Noch bis Ende des Jahres könnt ihr unseren Gravitationswellen-Detektor GEO600 südlich von Hannover besichtigen.

    ℹ️ geo600.org/besuchen

    Aktuell haben wir noch freie Plätze bei zwei Führungen, zu denen ihr euch hier anmelden könnt: registration.campus-golm.mpg.d

    📅 Führung am 2. Oktober um 15:00 Uhr (4 Plätze)
    📅 Führung am 30. Oktober um 12:00 Uhr (3 Plätze)

    #GEO600 #Gravitationswellen #Hannover #Hildesheim #Forschung #Wissenschaft #Outreach

  24. Noch bis Ende des Jahres könnt ihr unseren Gravitationswellen-Detektor GEO600 südlich von Hannover besichtigen.

    ℹ️ geo600.org/besuchen

    Aktuell haben wir noch freie Plätze bei zwei Führungen, zu denen ihr euch hier anmelden könnt: registration.campus-golm.mpg.d

    📅 Führung am 2. Oktober um 15:00 Uhr (4 Plätze)
    📅 Führung am 30. Oktober um 12:00 Uhr (3 Plätze)

    #GEO600 #Gravitationswellen #Hannover #Hildesheim #Forschung #Wissenschaft #Outreach

  25. Mitte Oktober 2001 ermöglichte ein dreitägiger Testlauf von GEO600, das Datenerfassungssystem zu testen und das Langzeitverhalten des gesamten Detektors zu beobachten. Dieser erfolgreiche Testlauf ermöglichte es dem Wissenschaftsteam zudem, Daten zu gewinnen, die zur Charakterisierung des Detektors dienten.

    Die Gravitationswellen-Astronomie ist ein Mannschaftssport! Am 28. Dezember 2001 startete GEO600 seinen ersten internationalen Testlauf, bei dem es sich mit beiden Detektoren von @LIGO zusammenschloss und etwas mehr als zwei Wochen lang gemeinsam (koinzident) beobachtete. Dieser Koinzidenzlauf diente dazu, die Leistung und die langfristige Messstabilität sowie die Erfassung und den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Detektorstandorten zu testen.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  26. Mitte Oktober 2001 ermöglichte ein dreitägiger Testlauf von GEO600, das Datenerfassungssystem zu testen und das Langzeitverhalten des gesamten Detektors zu beobachten. Dieser erfolgreiche Testlauf ermöglichte es dem Wissenschaftsteam zudem, Daten zu gewinnen, die zur Charakterisierung des Detektors dienten.

    Die Gravitationswellen-Astronomie ist ein Mannschaftssport! Am 28. Dezember 2001 startete GEO600 seinen ersten internationalen Testlauf, bei dem es sich mit beiden Detektoren von @LIGO zusammenschloss und etwas mehr als zwei Wochen lang gemeinsam (koinzident) beobachtete. Dieser Koinzidenzlauf diente dazu, die Leistung und die langfristige Messstabilität sowie die Erfassung und den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Detektorstandorten zu testen.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  27. Mitte Oktober 2001 ermöglichte ein dreitägiger Testlauf von GEO600, das Datenerfassungssystem zu testen und das Langzeitverhalten des gesamten Detektors zu beobachten. Dieser erfolgreiche Testlauf ermöglichte es dem Wissenschaftsteam zudem, Daten zu gewinnen, die zur Charakterisierung des Detektors dienten.

    Die Gravitationswellen-Astronomie ist ein Mannschaftssport! Am 28. Dezember 2001 startete GEO600 seinen ersten internationalen Testlauf, bei dem es sich mit beiden Detektoren von @LIGO zusammenschloss und etwas mehr als zwei Wochen lang gemeinsam (koinzident) beobachtete. Dieser Koinzidenzlauf diente dazu, die Leistung und die langfristige Messstabilität sowie die Erfassung und den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Detektorstandorten zu testen.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  28. Mitte Oktober 2001 ermöglichte ein dreitägiger Testlauf von GEO600, das Datenerfassungssystem zu testen und das Langzeitverhalten des gesamten Detektors zu beobachten. Dieser erfolgreiche Testlauf ermöglichte es dem Wissenschaftsteam zudem, Daten zu gewinnen, die zur Charakterisierung des Detektors dienten.

    Die Gravitationswellen-Astronomie ist ein Mannschaftssport! Am 28. Dezember 2001 startete GEO600 seinen ersten internationalen Testlauf, bei dem es sich mit beiden Detektoren von @LIGO zusammenschloss und etwas mehr als zwei Wochen lang gemeinsam (koinzident) beobachtete. Dieser Koinzidenzlauf diente dazu, die Leistung und die langfristige Messstabilität sowie die Erfassung und den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Detektorstandorten zu testen.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  29. Am 15. Juni 2001 wurde bei GEO600 die weltweit erste monolithische Aufhängung der Spiegel aus Quarzglas in einem Gravitationswellen-Detektor installiert. Um bestimmte Störungen der Spiegel zu reduzieren, besteht die letzte Stufe der Mehrpendelaufhängung von GEO600 praktisch aus einem einzigen („monolithischen“) Stück Glas.

    Die GEO600-Spiegel hängen an vier 0,2 mm dünnen Glasfasern. Vier Tage später wurde der zweite Hauptspiegel an Glasfasern aufgehängt. Damit war das erste große Interferometer mit monolithischer Aufhängung betriebsbereit!

    In den folgenden Wochen wurden alle Spiegel von GEO600 ausgerichtet, und die Wissenschaftler*innen am Detektor beobachteten Anfang August 2001 vorübergehende Interferenzmuster – das klare Zeichen eines funktionierenden interferometrischen Detektors.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  30. Am 15. Juni 2001 wurde bei GEO600 die weltweit erste monolithische Aufhängung der Spiegel aus Quarzglas in einem Gravitationswellen-Detektor installiert. Um bestimmte Störungen der Spiegel zu reduzieren, besteht die letzte Stufe der Mehrpendelaufhängung von GEO600 praktisch aus einem einzigen („monolithischen“) Stück Glas.

    Die GEO600-Spiegel hängen an vier 0,2 mm dünnen Glasfasern. Vier Tage später wurde der zweite Hauptspiegel an Glasfasern aufgehängt. Damit war das erste große Interferometer mit monolithischer Aufhängung betriebsbereit!

    In den folgenden Wochen wurden alle Spiegel von GEO600 ausgerichtet, und die Wissenschaftler*innen am Detektor beobachteten Anfang August 2001 vorübergehende Interferenzmuster – das klare Zeichen eines funktionierenden interferometrischen Detektors.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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  31. Am 15. Juni 2001 wurde bei GEO600 die weltweit erste monolithische Aufhängung der Spiegel aus Quarzglas in einem Gravitationswellen-Detektor installiert. Um bestimmte Störungen der Spiegel zu reduzieren, besteht die letzte Stufe der Mehrpendelaufhängung von GEO600 praktisch aus einem einzigen („monolithischen“) Stück Glas.

    Die GEO600-Spiegel hängen an vier 0,2 mm dünnen Glasfasern. Vier Tage später wurde der zweite Hauptspiegel an Glasfasern aufgehängt. Damit war das erste große Interferometer mit monolithischer Aufhängung betriebsbereit!

    In den folgenden Wochen wurden alle Spiegel von GEO600 ausgerichtet, und die Wissenschaftler*innen am Detektor beobachteten Anfang August 2001 vorübergehende Interferenzmuster – das klare Zeichen eines funktionierenden interferometrischen Detektors.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  32. Am 15. Juni 2001 wurde bei GEO600 die weltweit erste monolithische Aufhängung der Spiegel aus Quarzglas in einem Gravitationswellen-Detektor installiert. Um bestimmte Störungen der Spiegel zu reduzieren, besteht die letzte Stufe der Mehrpendelaufhängung von GEO600 praktisch aus einem einzigen („monolithischen“) Stück Glas.

    Die GEO600-Spiegel hängen an vier 0,2 mm dünnen Glasfasern. Vier Tage später wurde der zweite Hauptspiegel an Glasfasern aufgehängt. Damit war das erste große Interferometer mit monolithischer Aufhängung betriebsbereit!

    In den folgenden Wochen wurden alle Spiegel von GEO600 ausgerichtet, und die Wissenschaftler*innen am Detektor beobachteten Anfang August 2001 vorübergehende Interferenzmuster – das klare Zeichen eines funktionierenden interferometrischen Detektors.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  33. Im Januar 2001 wurde bei GEO600 der 14-Watt-Laser installiert. Er bildete das Herzstück des Detektors und sollte zum Vorbild für ähnliche Lasersysteme in allen interferometrischen Gravitationswellen-Detektoren auf der Erde werden. Für die ersten Tests von GEO600 wurde seine Leistung bis zur vollständigen Installation aller Spiegel auf 1 Watt gedrosselt.

    Im Nordarm von GEO600 wurden fast alle seismischen Aufhängungssysteme installiert. Nun wartete der Detektor darauf, dass die Hauptspiegel fertiggestellt und an sehr dünnen Glasfasern aufgehängt wurden – eine Technologie, die unsere Kolleg*innen an der Universität Glasgow entwickelt haben. Während man auf die Spiegel wartete, wurden Langzeittests des Detektors durchgeführt, die bestätigten, dass wichtige Teile des Detektors über Dutzende von Stunden hinweg kontinuierlich im Betriebsmodus gehalten werden konnten.

    ➡️ geo600.org/96571/january-febru

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  34. Im Januar 2001 wurde bei GEO600 der 14-Watt-Laser installiert. Er bildete das Herzstück des Detektors und sollte zum Vorbild für ähnliche Lasersysteme in allen interferometrischen Gravitationswellen-Detektoren auf der Erde werden. Für die ersten Tests von GEO600 wurde seine Leistung bis zur vollständigen Installation aller Spiegel auf 1 Watt gedrosselt.

    Im Nordarm von GEO600 wurden fast alle seismischen Aufhängungssysteme installiert. Nun wartete der Detektor darauf, dass die Hauptspiegel fertiggestellt und an sehr dünnen Glasfasern aufgehängt wurden – eine Technologie, die unsere Kolleg*innen an der Universität Glasgow entwickelt haben. Während man auf die Spiegel wartete, wurden Langzeittests des Detektors durchgeführt, die bestätigten, dass wichtige Teile des Detektors über Dutzende von Stunden hinweg kontinuierlich im Betriebsmodus gehalten werden konnten.

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  35. Im Januar 2001 wurde bei GEO600 der 14-Watt-Laser installiert. Er bildete das Herzstück des Detektors und sollte zum Vorbild für ähnliche Lasersysteme in allen interferometrischen Gravitationswellen-Detektoren auf der Erde werden. Für die ersten Tests von GEO600 wurde seine Leistung bis zur vollständigen Installation aller Spiegel auf 1 Watt gedrosselt.

    Im Nordarm von GEO600 wurden fast alle seismischen Aufhängungssysteme installiert. Nun wartete der Detektor darauf, dass die Hauptspiegel fertiggestellt und an sehr dünnen Glasfasern aufgehängt wurden – eine Technologie, die unsere Kolleg*innen an der Universität Glasgow entwickelt haben. Während man auf die Spiegel wartete, wurden Langzeittests des Detektors durchgeführt, die bestätigten, dass wichtige Teile des Detektors über Dutzende von Stunden hinweg kontinuierlich im Betriebsmodus gehalten werden konnten.

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  36. Im Januar 2001 wurde bei GEO600 der 14-Watt-Laser installiert. Er bildete das Herzstück des Detektors und sollte zum Vorbild für ähnliche Lasersysteme in allen interferometrischen Gravitationswellen-Detektoren auf der Erde werden. Für die ersten Tests von GEO600 wurde seine Leistung bis zur vollständigen Installation aller Spiegel auf 1 Watt gedrosselt.

    Im Nordarm von GEO600 wurden fast alle seismischen Aufhängungssysteme installiert. Nun wartete der Detektor darauf, dass die Hauptspiegel fertiggestellt und an sehr dünnen Glasfasern aufgehängt wurden – eine Technologie, die unsere Kolleg*innen an der Universität Glasgow entwickelt haben. Während man auf die Spiegel wartete, wurden Langzeittests des Detektors durchgeführt, die bestätigten, dass wichtige Teile des Detektors über Dutzende von Stunden hinweg kontinuierlich im Betriebsmodus gehalten werden konnten.

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  37. Am 16. und 17. Oktober startet in Münster die 27. Ausgabe des Astroseminars an der @uni-muenster.de.

    Dieses Jahr ist Karsten Danzmann, Direktor Emeritus am @mpi_grav in Hannover dabei. Er hält am 17. Oktober um 15:45 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wir können das dunkle Universum hören“.

    ℹ️ uni-muenster.de/Physik.Astrose
    📅  Samstag, 17.10.2026, 15:45 Uhr
    🚩 IG1 Hörsaalgebäude der Physik, Wilhelm-Klemm-Str. 10, 48149 Münster

    #Vortrag #Astronomie #Gravitationswellen #Outreach #Münster #Astroseminar

  38. Am 16. und 17. Oktober startet in Münster die 27. Ausgabe des Astroseminars an der @uni-muenster.de.

    Dieses Jahr ist Karsten Danzmann, Direktor Emeritus am @mpi_grav in Hannover dabei. Er hält am 17. Oktober um 15:45 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wir können das dunkle Universum hören“.

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    📅  Samstag, 17.10.2026, 15:45 Uhr
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    #Vortrag #Astronomie #Gravitationswellen #Outreach #Münster #Astroseminar

  39. Am 16. und 17. Oktober startet in Münster die 27. Ausgabe des Astroseminars an der @uni-muenster.de.

    Dieses Jahr ist Karsten Danzmann, Direktor Emeritus am @mpi_grav in Hannover dabei. Er hält am 17. Oktober um 15:45 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wir können das dunkle Universum hören“.

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  40. Am 16. und 17. Oktober startet in Münster die 27. Ausgabe des Astroseminars an der @uni-muenster.de.

    Dieses Jahr ist Karsten Danzmann, Direktor Emeritus am @mpi_grav in Hannover dabei. Er hält am 17. Oktober um 15:45 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Wir können das dunkle Universum hören“.

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  41. Das Datenerfassungssystem für GEO600 wurde installiert, debuggt und von den Forschenden am Detektor auf Herz und Nieren geprüft. Die letzte Komponente (das Speichern der GEO600-Messdaten in einem Format, das mit dem der anderen Gravitationswellen-Detektoren kompatibel ist) wurde Ende November 2000 installiert.

    Der GEO600-Laser wurde im Labor des Instituts einem Langzeittest unterzogen. Die Leistung von 14 Watt blieb über mehr als 60 Tage hinweg hoch und konstant. Die Installation des Systems bei GEO600 war ursprünglich für Ende Dezember 2000 geplant, wurde jedoch schließlich auf Januar und Februar 2001 verschoben.

    ➡️ geo600.org/28096/2000

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    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  42. Das Datenerfassungssystem für GEO600 wurde installiert, debuggt und von den Forschenden am Detektor auf Herz und Nieren geprüft. Die letzte Komponente (das Speichern der GEO600-Messdaten in einem Format, das mit dem der anderen Gravitationswellen-Detektoren kompatibel ist) wurde Ende November 2000 installiert.

    Der GEO600-Laser wurde im Labor des Instituts einem Langzeittest unterzogen. Die Leistung von 14 Watt blieb über mehr als 60 Tage hinweg hoch und konstant. Die Installation des Systems bei GEO600 war ursprünglich für Ende Dezember 2000 geplant, wurde jedoch schließlich auf Januar und Februar 2001 verschoben.

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  43. Das Datenerfassungssystem für GEO600 wurde installiert, debuggt und von den Forschenden am Detektor auf Herz und Nieren geprüft. Die letzte Komponente (das Speichern der GEO600-Messdaten in einem Format, das mit dem der anderen Gravitationswellen-Detektoren kompatibel ist) wurde Ende November 2000 installiert.

    Der GEO600-Laser wurde im Labor des Instituts einem Langzeittest unterzogen. Die Leistung von 14 Watt blieb über mehr als 60 Tage hinweg hoch und konstant. Die Installation des Systems bei GEO600 war ursprünglich für Ende Dezember 2000 geplant, wurde jedoch schließlich auf Januar und Februar 2001 verschoben.

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  44. Das Datenerfassungssystem für GEO600 wurde installiert, debuggt und von den Forschenden am Detektor auf Herz und Nieren geprüft. Die letzte Komponente (das Speichern der GEO600-Messdaten in einem Format, das mit dem der anderen Gravitationswellen-Detektoren kompatibel ist) wurde Ende November 2000 installiert.

    Der GEO600-Laser wurde im Labor des Instituts einem Langzeittest unterzogen. Die Leistung von 14 Watt blieb über mehr als 60 Tage hinweg hoch und konstant. Die Installation des Systems bei GEO600 war ursprünglich für Ende Dezember 2000 geplant, wurde jedoch schließlich auf Januar und Februar 2001 verschoben.

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  45. Im Jahr 2000 war GEO600 auf dem Weg zu einem funktionsfähigen Gravitationswellen-Detektor. Im Frühjahr und Sommer wurden weitere seismische Isolationspendel in den Vakuumtanks installiert, da alle optischen Komponenten von Bodenbewegungen abgekoppelt werden müssen. Die ersten Testoptiken für den Hauptspiegel wurden eingebaut und mit einem Laser geringer Leistung, der über die gesamte Länge des 600 Meter langen Detektorarms lief, vorab ausgerichtet. Dies ermöglichte auch erste und sehr erfolgreiche Tests der seismischen Aufhängung unter realen Bedingungen.

    Am 1. November 2000 wurde ein optischer Resonator, bestehend aus dem Ostarm und dem Leistungsüberhöhungsspiegel, zum ersten Mal in den Messzustand versetzt. Das bedeutet, dass die Spiegelpositionen und -ausrichtungen kontinuierlich auf mikroskopischer Ebene geregelt wurden, um einen kontinuierlichen Umlauf des Laserlichts zu gewährleisten.

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  46. Im Jahr 2000 war GEO600 auf dem Weg zu einem funktionsfähigen Gravitationswellen-Detektor. Im Frühjahr und Sommer wurden weitere seismische Isolationspendel in den Vakuumtanks installiert, da alle optischen Komponenten von Bodenbewegungen abgekoppelt werden müssen. Die ersten Testoptiken für den Hauptspiegel wurden eingebaut und mit einem Laser geringer Leistung, der über die gesamte Länge des 600 Meter langen Detektorarms lief, vorab ausgerichtet. Dies ermöglichte auch erste und sehr erfolgreiche Tests der seismischen Aufhängung unter realen Bedingungen.

    Am 1. November 2000 wurde ein optischer Resonator, bestehend aus dem Ostarm und dem Leistungsüberhöhungsspiegel, zum ersten Mal in den Messzustand versetzt. Das bedeutet, dass die Spiegelpositionen und -ausrichtungen kontinuierlich auf mikroskopischer Ebene geregelt wurden, um einen kontinuierlichen Umlauf des Laserlichts zu gewährleisten.

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  47. Im Jahr 2000 war GEO600 auf dem Weg zu einem funktionsfähigen Gravitationswellen-Detektor. Im Frühjahr und Sommer wurden weitere seismische Isolationspendel in den Vakuumtanks installiert, da alle optischen Komponenten von Bodenbewegungen abgekoppelt werden müssen. Die ersten Testoptiken für den Hauptspiegel wurden eingebaut und mit einem Laser geringer Leistung, der über die gesamte Länge des 600 Meter langen Detektorarms lief, vorab ausgerichtet. Dies ermöglichte auch erste und sehr erfolgreiche Tests der seismischen Aufhängung unter realen Bedingungen.

    Am 1. November 2000 wurde ein optischer Resonator, bestehend aus dem Ostarm und dem Leistungsüberhöhungsspiegel, zum ersten Mal in den Messzustand versetzt. Das bedeutet, dass die Spiegelpositionen und -ausrichtungen kontinuierlich auf mikroskopischer Ebene geregelt wurden, um einen kontinuierlichen Umlauf des Laserlichts zu gewährleisten.

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  48. Im Jahr 2000 war GEO600 auf dem Weg zu einem funktionsfähigen Gravitationswellen-Detektor. Im Frühjahr und Sommer wurden weitere seismische Isolationspendel in den Vakuumtanks installiert, da alle optischen Komponenten von Bodenbewegungen abgekoppelt werden müssen. Die ersten Testoptiken für den Hauptspiegel wurden eingebaut und mit einem Laser geringer Leistung, der über die gesamte Länge des 600 Meter langen Detektorarms lief, vorab ausgerichtet. Dies ermöglichte auch erste und sehr erfolgreiche Tests der seismischen Aufhängung unter realen Bedingungen.

    Am 1. November 2000 wurde ein optischer Resonator, bestehend aus dem Ostarm und dem Leistungsüberhöhungsspiegel, zum ersten Mal in den Messzustand versetzt. Das bedeutet, dass die Spiegelpositionen und -ausrichtungen kontinuierlich auf mikroskopischer Ebene geregelt wurden, um einen kontinuierlichen Umlauf des Laserlichts zu gewährleisten.

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  49. Im Frühjahr 1999 wurde das Vakuumsystem von GEO600s Nordarm ausgeheizt. Zuvor wurden weitere Installationsarbeiten in den Vakuumtanks durchgeführt, in denen der Modenfilter untergebracht ist. Das war eine heikle Arbeit an empfindlichen optischen Geräten.

    Im Sommer war das Team bereit, die Hauptaufhängung zu testen. Dieses Dreifachpendelsystem mit zwei zusätzlichen Stufen aus Blattfedern hält die Hauptspiegel von GEO600 stabil und isoliert sie von Bodenerschütterungen. Ohne seismische Isolierung würde kein interferometrischer Gravitationswellen-Detektor funktionieren.

    Ende 1999 verfügte GEO600 über ein fast voll funktionsfähiges Vakuumsystem, einen installierten Prototyp der Hauptspiegelaufhängung, funktionierende optische Modenfilter, eine erste Version des Backbones des Steuerungssystems war implementiert, und die Vorbereitungen für das Datenerfassungssystem verliefen gut.

    ℹ️ geo600.org/90209/1999

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  50. Im Frühjahr 1999 wurde das Vakuumsystem von GEO600s Nordarm ausgeheizt. Zuvor wurden weitere Installationsarbeiten in den Vakuumtanks durchgeführt, in denen der Modenfilter untergebracht ist. Das war eine heikle Arbeit an empfindlichen optischen Geräten.

    Im Sommer war das Team bereit, die Hauptaufhängung zu testen. Dieses Dreifachpendelsystem mit zwei zusätzlichen Stufen aus Blattfedern hält die Hauptspiegel von GEO600 stabil und isoliert sie von Bodenerschütterungen. Ohne seismische Isolierung würde kein interferometrischer Gravitationswellen-Detektor funktionieren.

    Ende 1999 verfügte GEO600 über ein fast voll funktionsfähiges Vakuumsystem, einen installierten Prototyp der Hauptspiegelaufhängung, funktionierende optische Modenfilter, eine erste Version des Backbones des Steuerungssystems war implementiert, und die Vorbereitungen für das Datenerfassungssystem verliefen gut.

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  51. Im Frühjahr 1999 wurde das Vakuumsystem von GEO600s Nordarm ausgeheizt. Zuvor wurden weitere Installationsarbeiten in den Vakuumtanks durchgeführt, in denen der Modenfilter untergebracht ist. Das war eine heikle Arbeit an empfindlichen optischen Geräten.

    Im Sommer war das Team bereit, die Hauptaufhängung zu testen. Dieses Dreifachpendelsystem mit zwei zusätzlichen Stufen aus Blattfedern hält die Hauptspiegel von GEO600 stabil und isoliert sie von Bodenerschütterungen. Ohne seismische Isolierung würde kein interferometrischer Gravitationswellen-Detektor funktionieren.

    Ende 1999 verfügte GEO600 über ein fast voll funktionsfähiges Vakuumsystem, einen installierten Prototyp der Hauptspiegelaufhängung, funktionierende optische Modenfilter, eine erste Version des Backbones des Steuerungssystems war implementiert, und die Vorbereitungen für das Datenerfassungssystem verliefen gut.

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  52. Im Frühjahr 1999 wurde das Vakuumsystem von GEO600s Nordarm ausgeheizt. Zuvor wurden weitere Installationsarbeiten in den Vakuumtanks durchgeführt, in denen der Modenfilter untergebracht ist. Das war eine heikle Arbeit an empfindlichen optischen Geräten.

    Im Sommer war das Team bereit, die Hauptaufhängung zu testen. Dieses Dreifachpendelsystem mit zwei zusätzlichen Stufen aus Blattfedern hält die Hauptspiegel von GEO600 stabil und isoliert sie von Bodenerschütterungen. Ohne seismische Isolierung würde kein interferometrischer Gravitationswellen-Detektor funktionieren.

    Ende 1999 verfügte GEO600 über ein fast voll funktionsfähiges Vakuumsystem, einen installierten Prototyp der Hauptspiegelaufhängung, funktionierende optische Modenfilter, eine erste Version des Backbones des Steuerungssystems war implementiert, und die Vorbereitungen für das Datenerfassungssystem verliefen gut.

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  53. Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.

    Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.

    ➡️ geo600.org/89580/1998

    Bild: Pressestelle der Universität Hannover/C. Born

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  54. Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.

    Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.

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    Bild: Pressestelle der Universität Hannover/C. Born

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  55. Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.

    Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.

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  56. Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.

    Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.

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  57. Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.

    Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.

    Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: geo600.org/89580/1998

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  58. Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.

    Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.

    Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: geo600.org/89580/1998

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  59. Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.

    Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.

    Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: geo600.org/89580/1998

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  60. Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.

    Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.

    Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: geo600.org/89580/1998

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