#geo600 — Public Fediverse posts
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A growing gravitational-wave detector apparently also served as exclusive rodent housing. In July 1998 a mouse built a nest in the glass-fibre cable tray. The happy family munched through the whole bundle. The team tried repaired it and tried to avoid further rodent incursions by installing plugs at the free ends.
On 7 December 1998, GEO600 was registered as one of the Projects of the World Exposition EXPO 2000 in Hannover. In the picture you see C. Ahrens, Head of Projects all over the World of the EXPO 2000, H. Walther, director at the Max Planck Institute of Quantum Optics and K. Danzmann, director of the Institute for Atomic and Molecular Physics at @unihannover with the registration documents.
➡️ https://www.geo600.org/34900/1998
Pic: Press Office University of Hannover/C. Born
#GEO600Highlights #GEO600 #Research #ScienceHistory #GravitationalWaves
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In the spring of 1998 work on GEO600’s growing vacuum system continued. While the north arm was tested for leaks, the east arm was baked out. By fall 1998 the vacuum pressure was low enough to consider the procedure a full success.
During the summer of 1998 the double pendulum – used to isolate the optical mode cleaner from seismic vibrations of the ground – was prepared, assembled, and tested. Towards the end of the year, the control electronics for the pendulum were set up and were found to work excellently. Afterwards the seismic isolation pendulums were installed inside a clean-room tent at GEO600 with the help of colleagues from the University of Glasgow.
See some of our pictures from 1998 in the GEO Diary: https://www.geo600.org/34900/1998
#GEO600Highlights #GEO600 #Research #ScienceHistory #GravitationalWaves
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Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.
Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.
➡️ https://www.geo600.org/89580/1998
Bild: Pressestelle der Universität Hannover/C. Born
#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.
Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.
➡️ https://www.geo600.org/89580/1998
Bild: Pressestelle der Universität Hannover/C. Born
#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.
Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.
➡️ https://www.geo600.org/89580/1998
Bild: Pressestelle der Universität Hannover/C. Born
#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.
Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.
➡️ https://www.geo600.org/89580/1998
Bild: Pressestelle der Universität Hannover/C. Born
#GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte
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Ein im Aufbau befindlicher Gravitationswellen-Detektor galt offenbar auch als exklusiver Unterschlupf für Nagetiere. Im Juli 1998 baute eine Maus ein Nest in der Kabelrinne für Glasfasern. Die glückliche Familie fraß sich durch das gesamte Kabelbündel. Das Team versuchte, es zu reparieren, und brachte Stopfen an den freien Enden an, um weitere Eindringlinge fernzuhalten.
Am 7. Dezember 1998 wurde GEO600 als eines der Projekte der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover registriert. Auf dem Bild sind C. Ahrens, Leiter der weltweiten Projekte der EXPO 2000, H. Walther, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, und K. Danzmann, Direktor des Instituts für Atom- und Molekularphysik an der @unihannover, mit den Registrierungsunterlagen zu sehen.
➡️ https://www.geo600.org/89580/1998
Bild: Pressestelle der Universität Hannover/C. Born
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Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.
Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.
Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: https://www.geo600.org/89580/1998
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Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.
Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.
Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: https://www.geo600.org/89580/1998
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Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.
Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.
Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: https://www.geo600.org/89580/1998
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Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.
Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.
Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: https://www.geo600.org/89580/1998
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Im Frühjahr 1998 wurde am wachsenden Vakuumsystem von GEO600 weitergearbeitet. Während der Nordarm auf Lecks geprüft wurde, wurde der Ostarm ausgeheizt. Im Herbst 1998 war der Vakuumdruck so niedrig, dass die Forschenden von einem vollen Erfolg sprechen konnten.
Im Sommer 1998 wurde das Doppelpendel – es dient dazu, den optischen Modenfilter von den seismischen Erschütterungen des Bodens zu isolieren – vorbereitet, montiert und getestet. Gegen Ende des Jahres wurde die Steuerelektronik dafür eingerichtet. Sie funktionierte hervorragend. Anschließend wurden die seismischen Isolationspendel mit Hilfe von Kolleg*innen der Universität Glasgow in einem Reinraumzelt bei GEO600 installiert.
Einige unserer Bilder aus dem Jahr 1998 und mehr Infos findet ihr im GEO-Tagebuch: https://www.geo600.org/89580/1998
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