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#geo600 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #geo600, aggregated by home.social.

  1. The next ingredient was preparing the GEO600 vacuum system for its “bake out”. In order to quickly reach a low vacuum pressure, the beam tubes had to be heated to around 250 °C to bake out the water clinging to the metal surface while at the same time pulling a vacuum.

    Just pulling a vacuum alone would also remove the water – but only very slowly.

    Heating up the beam tubes was planned for early 1998, by running a lot of electric energy through the tube’s metal. To build up heat, the beam tubes had to be covered in 20 cm of rock wool.

    Pictures of these activities are at geo600.org/56311/1997.

    #GEO600Highlights #GEO600 #Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  2. At GEO600, the year 1997 began with the welding of the second beam tube from elements of corrugated stainless steel pipe. By the end of May, this job was done.

    Work inside the buildings continued: Liners were installed inside the tubes to reduce stray light. As little stray light as possible is a crucial ingredient for a working gravitational-wave detector.

    The first vacuum tanks were tested and installed in the buildings, and the beam tubes were evacuated for leak testing. A couple of leaks were found and closed.

    More pictures from the growing gravitational-wave detector GEO600 in 1997 ➡️ geo600.org/56311/1997

    #GEO600Highlights #GEO600 #Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  3. Der nächste Schritt bestand darin, das GEO600-Vakuumsystem für das „Ausheizen“ vorzubereiten. Um schnell einen niedrigen Vakuumdruck zu erreichen, mussten die Strahlrohre auf etwa 250 °C erhitzt werden, um das an der Metalloberfläche haftende Wasser zu verdunsten, während gleichzeitig die Vakuumpumpen liefen.

    Auch mit den Vakuumpumpen allein ließe sich das Wasser entfernen – das hätte allerdings sehr lange gedauert.

    Das Aufheizen der Strahlrohre war für Anfang 1998 geplant. Dazu sollte eine große Menge elektrischer Energie durch das Metall der Rohre geleitet werden. Um die Wärme am Rohr zu halten, mussten die Strahlrohre mit einer isolierenden, 20 cm dicken Schicht aus Steinwolle umhüllt werden.

    Bilder dieser Arbeiten findet ihr unter geo600.org/89139/1997.

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  4. Bei GEO600 begann das Jahr 1997 mit dem Schweißen von Teilstücken aus Edelstahlrohr zum zweiten Strahlrohr. Bis Ende Mai waren diese Arbeiten abgeschlossen.

    Die Arbeiten im Inneren der Gebäude wurden fortgesetzt: In den Rohren wurden Auskleidungen angebracht, um Streulicht zu reduzieren. So wenig Streulicht wie nur möglich zu haben ist eine entscheidende Voraussetzung für einen funktionierenden Gravitationswellen-Detektor.

    Die ersten Vakuumtanks wurden getestet und in den Gebäuden installiert, und die Strahlrohre wurden zur Dichtheitsprüfung ausgepumpt. Dabei wurden einige Vakuumlecks entdeckt und dann geschlossen.

    Weitere Bilder vom im Aufbau befindlichen Gravitationswellen-Detektors GEO600 aus dem Jahr 1997 ➡️ geo600.org/89139/1997

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  5. Im Jahr 1996 passierte am „Baby“-Gravitationswellen-Detektor GEO600 so einiges:

    Die Gräben für die Messarme wurden ausgehoben, die ersten Gebäude errichtet, die Richtfunkverbindung hergestellt und Telefone installiert.

    Bis zum Jahresende war das erste Edelstahlrohr für den einen Messarm vollständig geschweißt.

    Unter geo600.org/87942/1996 findet ihr viele Bilder von vor 30 Jahren.

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  6. In 1996 a lot of work got done at the “baby” gravitational-wave detector GEO600.

    The trenches were dug, the first buildings were erected, the directional radio connection was established, telephones were installed.

    By the end of the year, the first beam tube had been fully welded.

    See geo600.org/58674/1996 for a lot of pictures from 30 years ago.

    #GEO600Highlights #GEO600 #Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  7. Wie alles vor ziemlich genau 31 Jahren begann:

    Karsten Danzmann macht am 4. September 1995 den ersten Spatenstich für den deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektor GEO600. Die beiden 600 Meter langen Armgräben musste er allerdings zum Glück nicht ganz alleine ausheben 😉

    Bis Ende 1995 waren die Fundamente für das Zentralgebäude fertiggestellt und die Gräben vorbereitet, die zu den Armen von GEO600 werden sollten.

    ➡️ geo600.org/87637/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  8. How it all began almost exactly 31 years ago:

    Karsten Danzmann breaks the ground for the German-British gravitational-wave detector GEO600 on 4 September 1995. He did not have to dig the two 600 meter long arm trenches all by himself, though 😉

    Until the end of 1995 the foundations for the central building were done and the arm trenches were prepared.

    ➡️ geo600.org/66095/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 #Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  9. @benknispel
    Besser 😀

    Ich war vor einigen Jahren da und es ist einfach unglaublich, mit welchen Tricks so eine unfassbare Präzision erreicht wird.

    @mpi_grav

    #geo600 #Gravitationswelle #GravitationalWave