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#geo600 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #geo600, aggregated by home.social.

  1. Wie alles vor ziemlich genau 31 Jahren begann:

    Karsten Danzmann macht am 4. September 1995 den ersten Spatenstich für den deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektor GEO600. Die beiden 600 Meter langen Armgräben musste er allerdings zum Glück nicht ganz alleine ausheben 😉

    Bis Ende 1995 waren die Fundamente für das Zentralgebäude fertiggestellt und die Gräben vorbereitet, die zu den Armen von GEO600 werden sollten.

    ➡️ geo600.org/87637/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  2. Wie alles vor ziemlich genau 31 Jahren begann:

    Karsten Danzmann macht am 4. September 1995 den ersten Spatenstich für den deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektor GEO600. Die beiden 600 Meter langen Armgräben musste er allerdings zum Glück nicht ganz alleine ausheben 😉

    Bis Ende 1995 waren die Fundamente für das Zentralgebäude fertiggestellt und die Gräben vorbereitet, die zu den Armen von GEO600 werden sollten.

    ➡️ geo600.org/87637/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  3. Wie alles vor ziemlich genau 31 Jahren begann:

    Karsten Danzmann macht am 4. September 1995 den ersten Spatenstich für den deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektor GEO600. Die beiden 600 Meter langen Armgräben musste er allerdings zum Glück nicht ganz alleine ausheben 😉

    Bis Ende 1995 waren die Fundamente für das Zentralgebäude fertiggestellt und die Gräben vorbereitet, die zu den Armen von GEO600 werden sollten.

    ➡️ geo600.org/87637/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  4. Wie alles vor ziemlich genau 31 Jahren begann:

    Karsten Danzmann macht am 4. September 1995 den ersten Spatenstich für den deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektor GEO600. Die beiden 600 Meter langen Armgräben musste er allerdings zum Glück nicht ganz alleine ausheben 😉

    Bis Ende 1995 waren die Fundamente für das Zentralgebäude fertiggestellt und die Gräben vorbereitet, die zu den Armen von GEO600 werden sollten.

    ➡️ geo600.org/87637/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  5. Wie alles vor ziemlich genau 31 Jahren begann:

    Karsten Danzmann macht am 4. September 1995 den ersten Spatenstich für den deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektor GEO600. Die beiden 600 Meter langen Armgräben musste er allerdings zum Glück nicht ganz alleine ausheben 😉

    Bis Ende 1995 waren die Fundamente für das Zentralgebäude fertiggestellt und die Gräben vorbereitet, die zu den Armen von GEO600 werden sollten.

    ➡️ geo600.org/87637/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 #Forschung #Gravitationswellen #Wissenschaftsgeschichte

  6. How it all began almost exactly 31 years ago:

    Karsten Danzmann breaks the ground for the German-British gravitational-wave detector GEO600 on 4 September 1995. He did not have to dig the two 600 meter long arm trenches all by himself, though 😉

    Until the end of 1995 the foundations for the central building were done and the arm trenches were prepared.

    ➡️ geo600.org/66095/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 ^#Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  7. How it all began almost exactly 31 years ago:

    Karsten Danzmann breaks the ground for the German-British gravitational-wave detector GEO600 on 4 September 1995. He did not have to dig the two 600 meter long arm trenches all by himself, though 😉

    Until the end of 1995 the foundations for the central building were done and the arm trenches were prepared.

    ➡️ geo600.org/66095/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 ^#Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  8. How it all began almost exactly 31 years ago:

    Karsten Danzmann breaks the ground for the German-British gravitational-wave detector GEO600 on 4 September 1995. He did not have to dig the two 600 meter long arm trenches all by himself, though 😉

    Until the end of 1995 the foundations for the central building were done and the arm trenches were prepared.

    ➡️ geo600.org/66095/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 ^#Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  9. How it all began almost exactly 31 years ago:

    Karsten Danzmann breaks the ground for the German-British gravitational-wave detector GEO600 on 4 September 1995. He did not have to dig the two 600 meter long arm trenches all by himself, though 😉

    Until the end of 1995 the foundations for the central building were done and the arm trenches were prepared.

    ➡️ geo600.org/66095/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 ^#Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  10. How it all began almost exactly 31 years ago:

    Karsten Danzmann breaks the ground for the German-British gravitational-wave detector GEO600 on 4 September 1995. He did not have to dig the two 600 meter long arm trenches all by himself, though 😉

    Until the end of 1995 the foundations for the central building were done and the arm trenches were prepared.

    ➡️ geo600.org/66095/1995

    #GEO600Highlights #GEO600 ^#Research #ScienceHistory #GravitationalWaves

  11. @benknispel
    Besser 😀

    Ich war vor einigen Jahren da und es ist einfach unglaublich, mit welchen Tricks so eine unfassbare Präzision erreicht wird.

    @mpi_grav

    #geo600 #Gravitationswelle #GravitationalWave

  12. #AEI:
    "
    Mit Gravitationswellen rätselhafte Magnetare und Radioblitze verstehen

    Daten des deutsch-britischen Detektors GEO600 helfen, die Entstehungsprozesse dieser extremen kosmischen Ereignisse zu verstehen.
    "
    aei.mpg.de/1190535/understandi

    7.1.2025

    #Astronomie #Astrophysik #FRB #GEO600 #Gravitationswellen #Magnetar #Neutronenstern #Radioblitz

  13. Understanding mysterious magnetars 🧲 and radio bursts 🌟 with gravitational waves

    A flash of radio waves lasting a few thousandths of a second, as bright as millions or billions of stars, and it’s all over: even almost 20 years after their discovery, fast radio bursts remain one of the most mysterious phenomena in our Universe. Scientists believe that neutron stars – very small and extremely dense stellar remnants with huge magnetic fields – emit these bursts.

    An international team has now used gravitational waves to study a nearby neutron star that has emitted several radio bursts. The researchers analyzed data from the German-British GEO600 detector to learn more about the origin of these events. Their results contribute to a better understanding of these extreme events and their theoretical description.

    ℹ️ geo600.org/219378/understandin

    📄 iopscience.iop.org/article/10. [Open Access]

    #Magnetar #FRB #FastRadioBurst #GravitationalWaves #GEO600 #NeutronStar #SGR1935+2154

  14. Mit Gravitationswellen rätselhafte Magnetare 🧲 und Radioblitze 🌟 verstehen

    Ein nur wenige Tausendstelsekunden langes Aufflackern von Radiowellen, das so hell wie Millionen oder Milliarden Sterne ist, und schon ist alles vorbei: Schnelle Radioblitze gehören auch fast 20 Jahre nach ihrer Entdeckung noch immer zu den rätselhaftesten Phänomenen in unserem Universum. Gesichert scheint, dass Neutronensterne – kleine und extrem dichte Sternenreste mit gewaltigem Magnetfeld – die Blitze aussenden.

    Nun untersuchte ein internationales Team mithilfe von Gravitationswellen einen besonders nahen Neutronenstern, der gleich mehrere Radioblitze abstrahlte. Die Forschenden werteten dazu Daten des deutsch-britischen Detektors GEO600 aus, um mehr über die Entstehung dieser Ereignisse zu erfahren. Ihre Ergebnisse helfen dabei diese Extremereignisse besser zu verstehen und deren theoretische Beschreibung zu verfeinern.

    ℹ️ geo600.org/219378/understandin

    📄 iopscience.iop.org/article/10. [Open Access]

    #Magnetar #FRB #Radioblitz #Gravitationswellen #GEO600 #Neutronenstern #SGR1935+2154

  15. Understanding mysterious magnetars 🧲 and radio bursts 🌟 with gravitational waves

    A flash of radio waves lasting a few thousandths of a second, as bright as millions or billions of stars, and it’s all over: even almost 20 years after their discovery, fast radio bursts remain one of the most mysterious phenomena in our Universe. Scientists believe that neutron stars – very small and extremely dense stellar remnants with huge magnetic fields – emit these bursts.

    An international team has now used gravitational waves to study a nearby neutron star that has emitted several radio bursts. The researchers analyzed data from the German-British GEO600 detector to learn more about the origin of these events. Their results contribute to a better understanding of these extreme events and their theoretical description.

    ℹ️ geo600.org/219378/understandin

    📄 iopscience.iop.org/article/10. [Open Access]

    #Magnetar #FRB #FastRadioBurst #GravitationalWaves #GEO600 #NeutronStar #SGR1935+2154

  16. Mit Gravitationswellen rätselhafte Magnetare 🧲 und Radioblitze 🌟 verstehen

    Ein nur wenige Tausendstelsekunden langes Aufflackern von Radiowellen, das so hell wie Millionen oder Milliarden Sterne ist, und schon ist alles vorbei: Schnelle Radioblitze gehören auch fast 20 Jahre nach ihrer Entdeckung noch immer zu den rätselhaftesten Phänomenen in unserem Universum. Gesichert scheint, dass Neutronensterne – kleine und extrem dichte Sternenreste mit gewaltigem Magnetfeld – die Blitze aussenden.

    Nun untersuchte ein internationales Team mithilfe von Gravitationswellen einen besonders nahen Neutronenstern, der gleich mehrere Radioblitze abstrahlte. Die Forschenden werteten dazu Daten des deutsch-britischen Detektors GEO600 aus, um mehr über die Entstehung dieser Ereignisse zu erfahren. Ihre Ergebnisse helfen dabei diese Extremereignisse besser zu verstehen und deren theoretische Beschreibung zu verfeinern.

    ℹ️ geo600.org/219378/understandin

    📄 iopscience.iop.org/article/10. [Open Access]

    #Magnetar #FRB #Radioblitz #Gravitationswellen #GEO600 #Neutronenstern #SGR1935+2154