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#digitaldetox — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitaldetox, aggregated by home.social.

  1. In a riveting tale of digital detox, our hero bravely battles the heinous tyranny of vehicular surveillance by... manually stripping his car of modern conveniences. 🚗💥 Because nothing screams security like turning your brand-new RAV4 Hybrid into a glorified Flintstones car. 😂🔌
    arkadiyt.com/2026/05/13/removi #digitaldetox #vehicularsurveillance #DIYcar #modifications #humor #HackerNews #ngated

  2. Jugendschutz per Verbotsschild, Detox per Studie, digitaler Hausmeister per KI — willkommen in Social Media 2026

    Themen rund um die asozialen, algorithmischen Medien kuratiert: Das Social Media-Verbot in Australien wirkt wie von fast allen Experten erwartet nicht. Das wird die Europäer nicht davon abhalten, es auch zu versuchen. Lars hat ja ein Verbot noch in dieser Legislaturperiode in Deutschland vorhergesagt. Zwei Wochen Social-Media-Pause und man ist kognitiv zehn Jahre jünger? Klingt zu gut … Gunnar philosophiert über die vermietete Öffentlichkeit und Carla über die Entmenschlichung des Netzes. Alles gewürzt mit dem zumindest vorläufigen Ende meines #60Sekunden-Projekts.

    Kuratiert: Warum ich das #60Sekunden‑Projekt vorläufig stoppe

    Diese Kuratiert‑Folge rund um asoziale, algorithmische Medien beginnt ausnahmsweise mit einem Thema in eigener Sache: Mein #60Sekunden‑Experiment auf TikTok, Instagram und YouTube, wo ich regelmäßig meine Blogbeiträge in kurze Videos transformiert habe, pausiert vorerst.

    Nicht, weil mir die Themen ausgegangen wären oder die Lust, junge Menschen mit digitalen und politischen Inhalten zu erreichen. Sondern weil mir ein Abonnement von CapCut, das ich als zentrale Produktionsplattform genutzt habe, für ein experimentelles, nicht monetarisiertes Projekt schlicht zu teuer ist. ByteDance hat wohl die Preise geändert und ich kann nicht nur Coins hinzukommen, sondern müsste besagtes Abo abschließen. Sehr schade. Leider habe ich auch keine Alternative gefunden, die meiner Produktionsweise entgegenkommt.

    Jugendschutz per Bann: Australiens Social‑Media‑Verbot für Unter‑16‑Jährige

    Australien hat es vorgemacht, europäische Politiker jubelten — und Golem berichtet jetzt über das Erwartbare: Der seit Dezember 2025 geltende Social-Media-Bann für unter 16-Jährige ist weitgehend wirkungslos. Wer ein falsches Geburtsjahr einträgt, ist einfach drin. Das ist kein Versagen der Umsetzung, das ist das Konzept. Jugendschutz per Altersgrenze funktioniert im digitalen Raum genauso gut wie Tempolimit nur per Straßenschild — es beruhigt die Politik, nicht die Straße.

    Das wird europäische Regierungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht davon abhalten, es auch mit einem Verbot zu versuchen. Europa diskutiert Ausweiskontrollen und Mindestalter, während die eigentliche Baustelle — wie Plattformen strukturell auf Sucht ausgelegt sind und viel strenger reguliert werden müssten — politisch weitgehend unangetastet bleibt. Symbolpolitik ist billiger als Regulierung. Und Trump könnte ja Zölle verhängen.

    Social‑Media‑Detox: Zwei Wochen gegen zehn Jahre kognitiven Abbau?

    Die Washington Post berichtet über eine Studie, bei deren Ergebnis man sich die Augen reibt: Wer zwei Wochen weniger scrollt, soll laut Studie kognitiv so fit werden wie jemand, der zehn Jahre jünger ist. Kann man Schäden durch Social-Media-Nutzung also rückgängig machen? Das klingt nach Clickbait-Wissenschaft — und man sollte es mit der nötigen Skepsis einordnen.

    Trotzdem: Dass deutlich weniger Bildschirmzeit Aufmerksamkeit, Schlaf und mentale Gesundheit verbessert, ist eigentlich keine Überraschung mehr. Die Überraschung ist, wie stark die Effekte offenbar ausfallen. Wir reden ernsthaft darüber, dass Selbst-Entzug gesünder macht. Und die Plattformen verdienen ihr Geld damit, dass Menschen nicht aufhören können. Individuelle Gegenwehr gegen ein System, das darauf ausgelegt ist, genau das zu verhindern? Ob das gelingen kann? Individuell ja, in der Breite sicher nicht.

    Die vermietete Öffentlichkeit und der Daumen des Admins

    Passend dazu beschreibt Gunnar Sohn auf ichsagmal.com die „vermietete Öffentlichkeit“. Die alte Medienfrage lautete demnach: Wer spricht? Die neue lautet: Wem gehört der Raum, in dem gesprochen wird? Zwischen diesen beiden Sätzen liegt der ganze Verlust der digitalen Öffentlichkeit – vom versprochenen „Kaffeehaus auf Social Media“ hin zu Algorithmen, Aufmerksamkeitsökonomie, Hausordnungen, Zugriffszählern, Werbeauktionen und Moderationsnebel – oder gar keiner Moderation, weil das ja laut Trump und seinen Freunden Zensur ist.

    Öffentlichkeit ist nicht offen, nicht neutral, sondern privatisiert auf Twitter/X, Meta, LinkedIn, aber auch Mastodon‑Instanzen. Aus Debatte wird Traffic, aus Bürgern wird Nutzungsverhalten, meint Gunnar, und moniert, dass aus Betreibern Hausmeister mit Generalschlüssel werden, die per AGB und Admin‑Interface entscheiden, was und wer sichtbar ist und wer nicht.

    Ein wichtiger Unterschied fällt mir unter den Tisch: Bei den asozialen, algorithmischen chinesischen und US-amerikanischen Plattformen ist Moderation gar nicht gewollt. Im Fediverse und auf Mastodon wird zumindest moderiert, auch wenn es manchem nicht gefällt, wie und was moderiert wird. Und dezentrale Strukturen sorgen auf jeden Fall für mehr Vielfalt.

    Der Kernaussage von Gunnar zu Medienpolitik und digitaler Öffentlichkeit stimme ich zu: Es reicht nicht, von der einen zur anderen Plattform zu wechseln. Entscheidend ist, eigene Räume und Ausgänge zu behalten – Blogs, Newsletter, eigene Websites – statt sich vollständig in vermieteten Öffentlichkeiten einzurichten.

    „Das Internet stirbt“: Entmenschlichung vor und mit KI

    An Gunnar anschließend: Das Internet, von dem wir in den Neunzigern und Nullerjahren geträumt haben, existiert nicht mehr. Nicht weil die Technik versagt hätte, sondern weil das Geschäftsmodell es aufgefressen hat, schreibt Carla Siepmann auf netzpolitik.org. KI ist dabei nicht der Auslöser, sondern der Beschleuniger — die Entmenschlichung sozialer Medien begann mit Engagement-Metriken, algorithmischer Aufmerksamkeitsjagd und dem Umbau von Kommunikation in Werbe-Inventar. KI setzt das jetzt in anderen Geschwindigkeiten fort.

    Was bleibt, ist ein Feed, in dem echte menschliche Kommunikation kaum noch stattfindet. Ich schreibe seit über 17 Jahren Blog — und ich merke selbst, wie der Anteil authentischer Interaktion in sozialen Netzwerken abnimmt, während die schiere Menge an Inhalten zunimmt. Das Internet stirbt nicht an einem Herzinfarkt. Es stirbt daran, dass es systematisch optimiert und monetarisiert wurde, so dass nicht viel Menschliches mehr übrig ist. Klick as klick can, scroll as scroll can.

    Zuckerberg im Doppelpack: Der KI‑Avatar als Chef‑Double

    Apropos Entmenschlichung: Meta entwickelt laut manager magazin einen fotorealistischen KI-Avatar von Mark Zuckerberg — trainiert auf seine Stimme, seine Formulierungen, seine öffentlich geäußerten Strategien. Er soll als digitaler Zwilling intern mit Mitarbeitenden kommunizieren. Mark hat ja schließlich nicht für alle Zeit und die Mitarbeitenden gehören eingenordet.

    Das ist mehr als ein Effizienz-Experiment. Es ist die konsequente Verlängerung einer Plattformlogik, die Kommunikation schon lange von Verantwortung entkoppelt. Zuckerberg kann nicht überall sein — sein Avatar schon. Ob der digitale Zwilling richtig oder falsch liegt, falsch entscheidet oder falsch wirkt: Who cares? Das Zuckerberg-Double ist nicht das Ende dieser Logik, sondern erst ihr Anfang. Konzernchefs heute, Influencer morgen, Politiker übermorgen.

    Der von Gunnar postulierte Hausmeister Krause ist bald ein digitaler Zwilling, ein KI-gesteuerter Hausmeister. Von Alles für den Dackel, alles für den Club zu Alles für die Klickraten, alles für die Werbeeinnahmen von Zuckerberg und Konsorten. Und das voll automatisiert, agentisch.

    Nachtrag zum #60Sekunden‑Projekt: Was bleibt?

    Damit sind wir wieder beim #60Sekunden‑Projekt: Der Versuch, in genau diesen durch den Algorithmus gesteuerten Feeds – TikTok, Insta, YouTube – digitale Themen, Demokratie‑Fragen und Medienkritik in 60 Sekunden unterzubringen. Inhaltlich habe ich viel gelernt: Welche Themen funktionieren, wie stark man zuspitzen muss, wie sich Blog‑Texte in Videoform übersetzen lassen und wie unterschiedlich die Plattformen auf denselben Inhalt reagieren. Jetzt steht das Projekt vorerst still.

    Vielleicht ist genau das die kuratierte Botschaft dieser Folge: Wer heute junge Menschen erreichen will, muss durch Plattformen navigieren, die gleichzeitig problematisch, gesundheitlich belastend, politisch umkämpft und zunehmend automatisiert sind – und deren Tools einen immer höheren Preis verlangen. Die Frage ist nicht, ob wir dort präsent sein sollten, sondern wie lange wir es uns leisten können: ökonomisch, gesundheitlich und demokratisch.

    Good to know: Wie ich mit CapCut gearbeitet habe

    Mein Workflow in CapCut war im Kern simpel, aber für mich entscheidend: Erst entstand ein Voice-over-Text — meistens aus einem Blogbeitrag oder einer #9vor9-Folge heraus, von einer KI auf 60 Sekunden zugespitzt. Den fertigen Text habe ich dann in CapCuts Funktion „mit KI erstellen“ eingefügt, Format 9:16 gewählt, Länge rund 60 Sekunden, Stil „Black&White Comic“ oder „Noir Comic“ in Schwarz-Weiß, dazu eine passende deutsche KI-Stimme. CapCut hat daraus automatisch ein Kurzvideo gebaut — Text, generierte Szenen, Voice-over. Danach bin ich noch einmal durch, habe offensichtliche Fehler korrigiert, einzelne Szenen angepasst, und fertig.

    Genau diese Automatisierung war der Grund, warum das Projekt für mich überhaupt machbar war. Ohne diesen Grad an KI-Unterstützung wäre der Zeitaufwand für regelmäßige Kurzvideos nicht zu stemmen — nicht neben Blog, Podcast und Job. Dass das Experiment jetzt ausgerechnet am Preis von CapCut scheitert, hat eine gewisse Ironie: Die Plattformökonomie, über die ich in meinen Videos geredet habe, hat mich selbst eingeholt.

    Quellen (Auswahl)

    #60Sekunden #Bloggen #CapCut #DigitalDetox #Facebook #Fediverse #Instagram #Internet #Journalismus #Jugendschutz #KI #Kuratiert #LinkedIn #Mastodon #Meta #PlattformÖkonomie #Smartphone #SocialMedia #TikTok #Video #YouTube #Zuckerberg
  3. Es ist soweit: Ab morgen beginnt mein #DigitalDetox -Experiment. Analog rulez!!! Ich hab ausführlich dazu #recherchiert und bin #jetzt #bereit. Folgt mir auf meinem #Instagram und #YouTube -Kanal für alle Updates! #Ich #freu mich auf eure #Kommentare und Likes!

  4. Es ist soweit: Ab morgen beginnt mein #DigitalDetox -Experiment. Analog rulez!!! Ich hab ausführlich dazu #recherchiert und bin #jetzt #bereit. Folgt mir auf meinem #Instagram und #YouTube -Kanal für alle Updates! #Ich #freu mich auf eure #Kommentare und Likes!

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  7. Es ist soweit: Ab morgen beginnt mein #DigitalDetox -Experiment. Analog rulez!!! Ich hab ausführlich dazu #recherchiert und bin #jetzt #bereit. Folgt mir auf meinem #Instagram und #YouTube -Kanal für alle Updates! #Ich #freu mich auf eure #Kommentare und Likes!

  8. Berkeleyside: These UC Berkeley students are leading the fight against phones. “At a check-in table, students had the option to seal their cell phones in a plastic bag. Nearby, students propped up gravestones cut out of posterboard, each bearing the logo of a different social media app. The event was hosted by Project Reboot, an organization born on Berkeley’s campus, with the mission of […]

    https://rbfirehose.com/2026/05/05/berkeleyside-these-uc-berkeley-students-are-leading-the-fight-against-phones/
  9. Berkeleyside: These UC Berkeley students are leading the fight against phones. “At a check-in table, students had the option to seal their cell phones in a plastic bag. Nearby, students propped up gravestones cut out of posterboard, each bearing the logo of a different social media app. The event was hosted by Project Reboot, an organization born on Berkeley’s campus, with the mission of […]

    https://rbfirehose.com/2026/05/05/berkeleyside-these-uc-berkeley-students-are-leading-the-fight-against-phones/
  10. Berkeleyside: These UC Berkeley students are leading the fight against phones. “At a check-in table, students had the option to seal their cell phones in a plastic bag. Nearby, students propped up gravestones cut out of posterboard, each bearing the logo of a different social media app. The event was hosted by Project Reboot, an organization born on Berkeley’s campus, with the mission of […]

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  11. Berkeleyside: These UC Berkeley students are leading the fight against phones. “At a check-in table, students had the option to seal their cell phones in a plastic bag. Nearby, students propped up gravestones cut out of posterboard, each bearing the logo of a different social media app. The event was hosted by Project Reboot, an organization born on Berkeley’s campus, with the mission of […]

    https://rbfirehose.com/2026/05/05/berkeleyside-these-uc-berkeley-students-are-leading-the-fight-against-phones/
  12. Berkeleyside: These UC Berkeley students are leading the fight against phones. “At a check-in table, students had the option to seal their cell phones in a plastic bag. Nearby, students propped up gravestones cut out of posterboard, each bearing the logo of a different social media app. The event was hosted by Project Reboot, an organization born on Berkeley’s campus, with the mission of […]

    https://rbfirehose.com/2026/05/05/berkeleyside-these-uc-berkeley-students-are-leading-the-fight-against-phones/
  13. "Can you achieve more with less screen time?

    Taking regular digital breaks can increase focus and improve work quality. Regular digital detoxes can also boost creativity and enhance problem-solving skills.

    As Steve Jobs said, "Being the richest man in the cemetery doesn't matter to me... Going to bed at night saying we've done something wonderful, that's what matters to me."

    Do you prefer digital silence or quiet time for productivity?

    #DigitalDetox #ProductivityHacks #Mi

  14. NBC News: Los Angeles becomes the first major school district to require screen time limits. “The Los Angeles Unified School District’s board voted Tuesday to restrict students’ use of laptops and tablets in class and encourage pen-and-paper assignments instead, making it the first major American school system to do so.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/22/nbc-news-los-angeles-becomes-the-first-major-school-district-to-require-screen-time-limits/
  15. NBC News: Los Angeles becomes the first major school district to require screen time limits. “The Los Angeles Unified School District’s board voted Tuesday to restrict students’ use of laptops and tablets in class and encourage pen-and-paper assignments instead, making it the first major American school system to do so.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/22/nbc-news-los-angeles-becomes-the-first-major-school-district-to-require-screen-time-limits/
  16. NBC News: Los Angeles becomes the first major school district to require screen time limits. “The Los Angeles Unified School District’s board voted Tuesday to restrict students’ use of laptops and tablets in class and encourage pen-and-paper assignments instead, making it the first major American school system to do so.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/22/nbc-news-los-angeles-becomes-the-first-major-school-district-to-require-screen-time-limits/
  17. NBC News: Los Angeles becomes the first major school district to require screen time limits. “The Los Angeles Unified School District’s board voted Tuesday to restrict students’ use of laptops and tablets in class and encourage pen-and-paper assignments instead, making it the first major American school system to do so.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/22/nbc-news-los-angeles-becomes-the-first-major-school-district-to-require-screen-time-limits/
  18. NBC News: Los Angeles becomes the first major school district to require screen time limits. “The Los Angeles Unified School District’s board voted Tuesday to restrict students’ use of laptops and tablets in class and encourage pen-and-paper assignments instead, making it the first major American school system to do so.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/22/nbc-news-los-angeles-becomes-the-first-major-school-district-to-require-screen-time-limits/
  19. Associated Press: A small but growing movement wants you to put down your phone. But first read this. “Two decades after Steve Jobs premiered the iPhone, a small but passionate movement — with offshoots in several countries — is rebelling against the omnipresent screen. ‘The products have become more insidious and more extractive, exploitative,’ said Dan Fox, 38, who hosted the house […]

    https://rbfirehose.com/2026/04/16/associated-press-a-small-but-growing-movement-wants-you-to-put-down-your-phone-but-first-read-this/
  20. I feel like I'm tired and have a headache. I don't know why. Maybe because I was drinking more caffeine than my body needs, and I have been looking at and interacting with electronic devices more constantly and for longer than my body is capable of.

    #DigitalDetox #Caffeine #SelfCare #ITStudent #Productivity #MentalHealth #TechLife #Balance #Sabah #Malaysia #HeadacheRelief #Wellness #ScreenTime #HealthTips #DigitalWellbeing #StudentLife #Papar #Recovery

  21. Brain Rot and Your IQ: What Science Actually Says About Screen Time, Social Media, and Intelligence

    Henry David Thoreau coined “brain rot” in 1854 in Walden, writing about society’s preference for simple ideas over complex thought. The complaint maps remarkably well onto algorithmic content feeds 170 years later.

    iqcertificate.org/blog/brain-r

    #brainrot #iqscore #science #socialmedia #screentime #brain #society #adhd #health #tiktok #neuroscientist #pisa #student #digitaldetox #iqtest

  22. Conseil #silicium
    🌸 C’est le printemps ! Les oiseaux chantent, les fleurs bourgeonnent... es têtes de lecture ressemblent à un filtre de hotte aspirante après un concours de friture. Il est temps d’agir.
    sort l’isopropanol et choisit le bon média.
    #DataCleanup #PrintempsNumérique #DigitalDetox

  23. 9. When I try to put my phone down, it feels like an inner double-pull:

    A vacuum‑cleaner vortex dragging me into the screen – and the moment I ask “Why am I doing this?”, a tiny angry Rumpelstilzchen in me yells: “Absolutely not! We’re not looking at that! That’s what the phone is for!”

    I just watch. So much in me says: anything but the feeling — straight into the phone.

    #DigitalDetox #Minimalism #Mindfulness #SelfLeadership #PhoneAddiction #SelfReflection

  24. 8. Next step: Bought an old-school alarm clock. My phone can charge in the living room at night. What happens instead? 😂

    My inner Monty Python sketch: “Leave the phone in the living room? Sure, I’ll do it. … Soon. Or tomorrow. … Or… well? …never?”
    Making deals with myself is like political negotiations—lots of talk, little action.
    At least humor helps, even when the phone is still right next to me.

    #DigitalDetox #Minimalism #Mindfulness #SelfLeadership #PhoneAddiction #SelfReflection #SelfTalk

  25. Let’s try and simplify the #OMN

    The #OMN Framework: The Five Functions (#5F) The #OMN is simple flows, not platforms, it’s a way of thinking about media as flows of objects moving through a network. People shape the flow, you can find a more technical view to read after here. A human-scale, federated media infrastructure built on #FOSS practices and the #4opens: open data open source open process open standards It doesn’t start with features, apps, or ideology, it starts with flows. Imagine the network as: pipes […]

    hamishcampbell.com/lets-try-an

  26. 6. Self-care as a friendly invitation to consider myself important? My inner slacker is already rolling its eyes.

    But maybe that’s the trick for less smartphone time: not being stricter, but kinder to myself. Charging my batteries instead of running on autopilot.

    Time to get off the “ego trip” that others are always more important than me.

    #DigitalDetox #Minimalism #Mindfulness #SelfLeadership #PhoneAddiction #SelfCare

  27. 5. The Kantian question: What is a human?

    Today, I was more dog than human. Instead of chasing dopamine clicks on my phone, I had sun on my face and grass under my feet. My dog just rolls in the moment—while I? I’m learning from her that real life doesn’t happen on a screen.

    To the question “What is a human?” I definitely don’t want to answer: a digitally living junkie.

    #DigitalDetox #Minimalism #Mindfulness #SelfLeadership #PhoneAddiction #DigitalWellbeing

  28. Sometimes I wonder when I turned from the kid staring at slot machine junkies in smoky bars into my own smartphone zombie.

    My minimalism device is now my endless jackpot—and I’m the player who can’t stop.

    My analog fingers lead me into digital addiction. We think we live digitally, but dopamine is still released the analog way.

    #DigitalDetox #Minimalism #Mindfulness #SelfLeadership #PhoneAddiction #SmartphoneZombies

  29. For two years, the idea of building my own browser was a ghost haunting me. Adore is my final chord before a long-needed silence. I’m stepping back to find freedom and recover from burnout. I'll be back when the noise stops.

    adore.qwaderton.org

  30. I can't believe we already have 16 #ARCReaders !

    Applications for #DetoxDoodles close this week. Want to read my 100-day visual diary of funny animals & digital detox before the Kickstarter next week?

    This is your final chance to join the team!

    Apply: forms.gle/xu7CGkXQmu8hzDeR7

    #ARCReaders #Mindfulness #DigitalDetox #ArtBook #MastoArt

  31. Lose the scroll. Find a purpose.

    I swapped my phone for a sketchbook for 100 days, and Detox Doodles is the result! I’m looking for ARC readers to get an early look at my visual diary of 100+ adorable, funny animal sketches before my Kickstarter launch next month.

    Apply here: forms.gle/xu7CGkXQmu8hzDeR7

    #ARCReaders #DigitalDetox #Mindfulness #ArtBook #MastoArt #DetoxDoodles #BookReview

  32. @ebbesand ich benutze zweigleisig, aber bin bisher auch sehr zufrieden. Nicht nur ob der Sicherheit, aber auch im Sinne des #digitaldetox. Nur das nötigste. Auch bin ich als #iPhone Nutzer von Anfang an, mit Volla Zweitphone mit dem #pixel9a nicht unzufrieden

  33. I keep a physical calendar, because it's reliable and doesn't track me (well, I use it to track myself).

    Every other week I mark one day as a todo-day, where I get things done without any appointments.
    At least once a week I mark one day as a me-day, where I have no todos and no appointments.
    That's still 11 days full of appointments in 2 weeks.

    Laziness is mindfulness + unnecessary remorse. Don't judge yourself for taking your time.

    #calendar #PhysicalCalendar #MindfulnessCalendar #mindfulness #laziness #sloth #lazy #DigitalDetox #deceleration

  34. Nur weil die Welt inzwischen mit unseren Sozialen Netzwerken deine Meinung lesen kann, bedeutet das nicht das du jede Meinung auch in die Welt bringen musst. #HandyAuschalten #digitaldetox #socialmedia #entspannung #Meinungen #selbstdarsteller #Justmy2Cents