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215 results for “Unlogic”
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Die ARD-Vorschau auf den April
Das Presseportal der ARD meldet die „Highlights“ des nächsten Monats in der Mediathek. Also, eben NICHT in der Mediathek, sondern auf einer externen Verteilerplattform. Das können Sie jetzt gut finden, oder nicht. Ich finde es erstmal unlogisch.
Worauf ich mich aber freue, das ist Kida Khodr Ramadans Fortsetzung seiner „Testo“-Gang. Improvisiertes Fernsehen, das nichts anderes will, als zu unterhalten. Daran ist nichts Falsches. Es ist halt wie beim Popcorn: Die Dosis macht das Gift! Ab 25. April 2025 in der Mediathek und kurz darauf auch wieder im Blog!
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Die ARD-Vorschau auf den April
Das Presseportal der ARD meldet die „Highlights“ des nächsten Monats in der Mediathek. Also, eben NICHT in der Mediathek, sondern auf einer externen Verteilerplattform. Das können Sie jetzt gut finden, oder nicht. Ich finde es erstmal unlogisch.
Worauf ich mich aber freue, das ist Kida Khodr Ramadans Fortsetzung seiner „Testo“-Gang. Improvisiertes Fernsehen, das nichts anderes will, als zu unterhalten. Daran ist nichts Falsches. Es ist halt wie beim Popcorn: Die Dosis macht das Gift! Ab 25. April 2025 in der Mediathek und kurz darauf auch wieder im Blog!
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So langsam wusele ich mich wieder zurück.
Ich bin jetzt im Orga-Team einer #ADHS -Selbsthilfegruppe. Auf die Arbeit und das Netzwerk freue ich mich.Vor kurzem habe ich das erste Mal vom #autistic -Burnout gelesen. (Spannend, weil passend) Jetzt fehlt ja "nur noch" die offizielle Diagnose. Da suche ich Möglichkeiten, die nicht zwei Jahr dauern. Die Klinik hier im Kreis diagnostiziert wegen großer Nachfrage gar nicht mehr. (Ist das auch für neurotypische unlogisch?!)
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Schön war's gestern in der Mitsubishi Halle in Düsseldorf. Und irgendwie war es auch ein bisschen wie immer ...
... einer bei der Security kam sich furchtbar wichtig vor und behauptete, Rucksäcke kämen nicht in die Halle rein (was Quatsch war).
... der gebuchte "Medium-Spint" für ein halbes Vermögen reichte für gerade eine Winterjacke (es gab aber nur "Medium").
... einer hat bei den Männern in's Pissoir geköttelt.
... einer hatte sich auf den Klo's mit irgend einem Zeug abgeschossen, er musste versorgt werden.
... ich lache mich über die Preise für Essen und Trinken kaputt und kaufe dann gezwungenermaßen doch was.
... irgendwas war total unlogisch, diesmal: Getränke konnte man ausschließlich mit allen Zahlungsarten außer Bargeld bezahlen! Tauschte man die Pfandbecher aber ein, gab es Bargeld zurück.
... der ganze Boden klebte mit undefinierbaren Zeugs.
... irgendwo lag Kotze.
... irgendwo wurde die Technik zu warm und es stank nach verbranntem Kabel.
... die Frauenklos waren die reinste Katastrophe.
... man hatte ungefragt sehr viel Körperkontakt.
... man wurde angebaggert, egal wie alt man ist.
... selbst wenn man mit seinem erwachsenen Sohn unterwegs ist, wurde man angebaggert.
... Zahlreiche Mädels hatten das gesamte Temu-Netz-Sortiment an.
... natürlich hatte niemand "etwas" genommen, die waren wie immer alle nur so drauf wegen des Alkohols. Das erklärte auch das kleine durchsichtige Tütchen mit dem lustigen weißen Pulver in unseren Spint, das wohl beim letzten Mal jemand vergessen hatte mitzunehmen (und vermutlich Puderzucker war).
... GPF hat die Bude abgerissen.
Unfassbar lustig fand ich ja diesesmal die Kiss-Cam und die Reaktion meines erwachsenen Sohnes dabei, der mich spontan sowas von nicht mehr kannte, sobald die Kamera auch nur in unsere Nähe kam und geradezu erstaunliche Fluchtreflexe entwickelte!#MitsubishiElectricHalle, #AR-Gang, #Düsseldorf, #TheGang, #Hardstyle
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Die mythische Unterwelt, der (Mega-)Dungeon dürfte in den meisten OSR-Kampagnen einen zentralen Platz innehalten. Für diesen Artikel verwende ich den Begriff „Dungeon“ synonym für die besagte mythische Unterwelt. Eine genauere Erklärung folgt weiter unten im Text.
Damit möchte ich den Dungeon klar abgrenzen von mundanen Bauten wie Kerker, Burgen, oder Höhlen nah an der Oberfläche etc. Diese Orte gehören nicht zur mythischen Unterwelt, können aber gerne einzelne Elemente dieser in sich aufnehmen.
An dieser Stelle möchte ich Alex Schroeder zu Wort kommen lassen, der den (Mega-)Dungeon folgendermaßen beschreibt:
„Ein Megadungeon ist eine unlogische Umgebung. Wie wird gelüftet? Wie wird das herein‐ sickernde Grundwasser abgepumpt? Wo geht man aufs Klo? Wo gibt es Frischwasser? Wie ernährt man sich hier unten? Wenn der Megadungeon eine alptraumhafte Unterwelt ist, wenn klar ist, dass man in der Tiefe bis ins Reich der Toten oder in die Hölle steigen kann, dann gilt hier nicht mehr der gesunde Menschenverstand, sondern eine eigene Traumlogik.“
„Diese kann man erlernen und ausnützen, aber man kann sie nicht erklären.“
„Der Megadungeon ist eine zweckfreie Umgebung. Niemand baut einen Megadungeon „für“ etwas. Es ist besser, wenn es keine Erklärung gibt, genau so wie es keine Erklärung für unsere Alpträume gibt, ausser den Ängsten, die schon in uns drinnen sind. Wir bringen un‐ sere eigenen Ängste mit. Wir haben Angst im Dunkeln, also ist es dunkel. Wir haben Angst vor dem Tod, also wollen uns die Monster töten. Wir schämen uns für unsere Gier, also ist das Gold unsere Belohnung.“
(hier der Link zum Blog von Alex und dem vollständigen Artikel: https://alexschroeder.ch/view/2022-12-23_Megadungeon)
An dieser Stelle vielen Dank an Alex – besser als er könnte ich es niemals ausdrücken wofür ein Dungeon in diesem Sinne stehen sollte im Spiel.
Basierend auf Alexs Artikel und meiner Affinität für die cthulhoiden Traumlande und KULTs METROPOLIS habe ich mir Gedanken gemacht, wie diese mythische Unterwelt für das Setting des 30-jährigen Krieges aussehen kann. Denn bisher gibt es weder von seitens Lamentations of the Flame Princess noch bei Gazerpress (wir wissen, da wird was kommen) Erklärungen dafür, wie ein historisches Setting mit der Magie und den Dungeons von D&D reagiert. Soweit ist das erstmal nicht schlimm, jedoch können und werden sich im Laufe einer Kampagne Fragen auftun, die es zu beantworten gilt.
Also, ran ans Eingemachte!
Zaubersprüche und Magische Gegenstände
Einige Kernfragen in einem historischen Setting könnten lauten:
„Warum wird die Welt nicht von Magie überflutet?“ oder „Warum kämpfen die Armeen nicht mit Feuerbällen und Blitzen?“Eine Erklärung abseits des Dungeons könnte natürlich die Angst und Abscheu vor Magie sein. Auch ein mächtiger Herrscher und Anführer darf nicht zwanglos offen Magie praktizieren bzw. ihren Gebrauch gutheißen. Zu groß ist der Aberglaube in der Neuzeit und zu schnell könnten Anhänger eine Allianz mit dem Teufel oder Häretikern vermuten.
In solch einem Fall würden wir wohl eher den Gebrauch subtiler Magie im Geheimen vermuten. Weniger Feuerbälle und Magische Geschosse als eher Gedankenkontrolle, Segnungen oder Illusionen. Und dies wiederum im stillen Kämmerlein und nicht vor aller Augen. Ein magischer Assassine sozusagen, der die Zaubersprüche über den schlafenden Grafen spricht, nachdem er sich in dessen Burg oder Heerlager geschlichen hat.
Eine andere Erklärung könnte sein, dass höhere Magie außerhalb des Dungeons nicht zugänglich ist, zu sehr folgt sich einer Traumlogik als hermetischen Formeln. In diesem Beispiel würden wir einfach annehmen, dass alle Zaubersprüche ab Grad 3 nur innerhalb des Dungeons gewirkt werden können. Damit wäre auch geklärt, welche Magie man in Städten und Tempeln bekommen kann.
Hier würde sich gleich die nächste Frage anbieten: sind hiervon nur arkane Sprüche betroffen oder auch klerikale? Das Fass um Religion und Magie kann eine Büchse der Pandora sein. Ich persönlich würde da keine Unterscheidung machen, wie seht ihr das?
Und wie sieht es mit magischen Gegenständen und Artefakten aus? Ich sage: kein Magic-Mart – wer magische Gegenstände will, muss sie sich im Dungeon besorgen (lassen). Der Kauf und Verkauf von solchen Gegenständen Vergleiche ich an dieser Stelle eher mit okkulten Werken wie im Film „Die neun Pforten„. Ebenso unterscheide ich nicht in normale magische Gegenstände und Artefakte, für mich alles ein und dasselbe. Da handhaben ich es wie Dungeon Crawl Classics und möchte zurück zum Sense of Wunder der frühen Tage.
Phantastik vs. Historizität
Meine Maxime lautet an dieser Stelle: über dem Dungeon tobt und brennt der Krieg in all seinen Facetten und bietet damit eine wahnsinnig grosse Leinwand für allerlei Geschichten. Ich unterscheide diese zwei Arten des Spiels – also den Gang in den Dungeon und die Episoden an der Oberfläche. Hierzu folgende Worte von Alex Schroeder:
„Ein Megadungeon ist eine einfach struk‐ turierte Umgebung, wo die Bewegungs‐ möglichkeiten der Spielerinnen und Spie‐ ler eingeschränkt sind, so dass die Spiellei‐ tung nicht viel vorbereiten muss.
Die Spielerinnen und Spieler sehen auf der Karte, welche Gänge ins Unbekannte führen, welche Türen noch nie geöffnet wurden. Es gibt gar nicht so viele Orte, an denen ein Spielabend beginnen kann.“Und genau dazu bietet die Oberfläche und das Setting einen Mächtigen Kontrast! Innerhalb des 30-jährigen Krieges war so vieles eben nicht so einfach strukturiert und möglich. Man konnte sich noch nicht einmal sicher sein, auf wessen Seite die eigene politische Führung am nächsten Tag stehen würde. So viele Menschen, Interessen, Soldaten, Söldner, Konflikte und Gelder flossen in diesen Krieg. Dieses Gefüge war komplex, gefährlich und folgte für dem Abenteurer niemals einem Alltag.
Deswegen benötigt das Spiel an der Oberfläche meiner Meinung nach keine bis sehr wenige phantastische Elemente. Wenn sie ins Spiel kommen, dann sollten sie besonderes Gewicht bekommen, den nsie sind alles andere als alltäglich. Auch umgekehrt: stoßen die Spielfiguren innerhalb des Dungeons auf etwas normales, alltägliches, fast schon profanes, dann sollte dies ebenso einen starken Kontrast bilden.
(Alp-) Traumwelten und Glaube
Wie oben bereits erwähnt, bin ich grosser Fan der Traumlande und KULT. Beide (Sub-) Settings haben unter anderem gemeinsam, dass sie die Spielwelt um ein neues Element bereichern, das es zu erkunden gilt. Hierbei wird auf Traumlogik zurückgegriffen und eine „alles ist hier möglich“ – Mentalität. Die mythische Unterwelt kann ein Tor zu anderen Ebenen des Universums /Multiversums sein. Natürlich bietet es sich bei dieser Projektionsfläche an, auf die Glaubensvorstellungen, Ängsten, Sagen und Legenden der Spielfiguren und deren Religion und Kultur einzugehen.
Warum nicht? Etwas Fanservice an die Spielfiguren darf sein. Wenn ich zB. eine gigantische…. – nennen wir es mal Struktur – im Dungeon erkunden lassen will, dann kann diese Struktur ein variables Aussehen haben, jenachdem welche Hintergrund die Spielfigur/en in den Dungeon bringen.
Fantasy-Tropen
Die phantastischen Element des Spiels gehören also in den Dungeon. Und damit kann ich – unter Einhaltung der Genre-Konventionen – auch alle anderen Tropen der Fantasy einbauen. Für meinen Geschmack würde ich nun keine Elfen oder Orks ins Spiel einbauen – aber passend zum Spiel würde ich sie umbauen und den Spielern präsentieren. Schwarzalbe, Feen, Zwerge, Trolle usw haben in deutschen Legenden ihren Platz, aber auch Gestalten aus Alpträumen. Reskinnen und einsetzen. Ein Goblin muss kein Wesen mit einem einzigen TW sein, er kann ebenso mächtig in der mythischen Unterwelt sein wie ein König. Also auch auf Regelbasis kann man hier variieren und die Spieler und deren Figuren überraschen.
Das waren erstmal all meine Gedanken zu diesem Thema. Andere blubbern noch unter der Oberfläche, andere wollen intensiver in der Praxis getestet werden. Was sind eure Meinungen und Erfahrungen in einem historischen Setting?
-grannus-
#17Jahrhundert #AbenteuerDesign #DD #DreißigjährigerKrieg #Dungeon #Gazerpress #Geschichte #HeiligesRömischesReich #Oldschool #OSR #pnpde #rspBlogs
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Die mythische Unterwelt, der (Mega-)Dungeon dürfte in den meisten OSR-Kampagnen einen zentralen Platz innehalten. Für diesen Artikel verwende ich den Begriff „Dungeon“ synonym für die besagte mythische Unterwelt. Eine genauere Erklärung folgt weiter unten im Text.
Damit möchte ich den Dungeon klar abgrenzen von mundanen Bauten wie Kerker, Burgen, oder Höhlen nah an der Oberfläche etc. Diese Orte gehören nicht zur mythischen Unterwelt, können aber gerne einzelne Elemente dieser in sich aufnehmen.
An dieser Stelle möchte ich Alex Schroeder zu Wort kommen lassen, der den (Mega-)Dungeon folgendermaßen beschreibt:
„Ein Megadungeon ist eine unlogische Umgebung. Wie wird gelüftet? Wie wird das herein‐ sickernde Grundwasser abgepumpt? Wo geht man aufs Klo? Wo gibt es Frischwasser? Wie ernährt man sich hier unten? Wenn der Megadungeon eine alptraumhafte Unterwelt ist, wenn klar ist, dass man in der Tiefe bis ins Reich der Toten oder in die Hölle steigen kann, dann gilt hier nicht mehr der gesunde Menschenverstand, sondern eine eigene Traumlogik.“
„Diese kann man erlernen und ausnützen, aber man kann sie nicht erklären.“
„Der Megadungeon ist eine zweckfreie Umgebung. Niemand baut einen Megadungeon „für“ etwas. Es ist besser, wenn es keine Erklärung gibt, genau so wie es keine Erklärung für unsere Alpträume gibt, ausser den Ängsten, die schon in uns drinnen sind. Wir bringen un‐ sere eigenen Ängste mit. Wir haben Angst im Dunkeln, also ist es dunkel. Wir haben Angst vor dem Tod, also wollen uns die Monster töten. Wir schämen uns für unsere Gier, also ist das Gold unsere Belohnung.“
(hier der Link zum Blog von Alex und dem vollständigen Artikel: https://alexschroeder.ch/view/2022-12-23_Megadungeon)
An dieser Stelle vielen Dank an Alex – besser als er könnte ich es niemals ausdrücken wofür ein Dungeon in diesem Sinne stehen sollte im Spiel.
Basierend auf Alexs Artikel und meiner Affinität für die cthulhoiden Traumlande und KULTs METROPOLIS habe ich mir Gedanken gemacht, wie diese mythische Unterwelt für das Setting des 30-jährigen Krieges aussehen kann. Denn bisher gibt es weder von seitens Lamentations of the Flame Princess noch bei Gazerpress (wir wissen, da wird was kommen) Erklärungen dafür, wie ein historisches Setting mit der Magie und den Dungeons von D&D reagiert. Soweit ist das erstmal nicht schlimm, jedoch können und werden sich im Laufe einer Kampagne Fragen auftun, die es zu beantworten gilt.
Also, ran ans Eingemachte!
Zaubersprüche und Magische Gegenstände
Einige Kernfragen in einem historischen Setting könnten lauten:
„Warum wird die Welt nicht von Magie überflutet?“ oder „Warum kämpfen die Armeen nicht mit Feuerbällen und Blitzen?“Eine Erklärung abseits des Dungeons könnte natürlich die Angst und Abscheu vor Magie sein. Auch ein mächtiger Herrscher und Anführer darf nicht zwanglos offen Magie praktizieren bzw. ihren Gebrauch gutheißen. Zu groß ist der Aberglaube in der Neuzeit und zu schnell könnten Anhänger eine Allianz mit dem Teufel oder Häretikern vermuten.
In solch einem Fall würden wir wohl eher den Gebrauch subtiler Magie im Geheimen vermuten. Weniger Feuerbälle und Magische Geschosse als eher Gedankenkontrolle, Segnungen oder Illusionen. Und dies wiederum im stillen Kämmerlein und nicht vor aller Augen. Ein magischer Assassine sozusagen, der die Zaubersprüche über den schlafenden Grafen spricht, nachdem er sich in dessen Burg oder Heerlager geschlichen hat.
Eine andere Erklärung könnte sein, dass höhere Magie außerhalb des Dungeons nicht zugänglich ist, zu sehr folgt sich einer Traumlogik als hermetischen Formeln. In diesem Beispiel würden wir einfach annehmen, dass alle Zaubersprüche ab Grad 3 nur innerhalb des Dungeons gewirkt werden können. Damit wäre auch geklärt, welche Magie man in Städten und Tempeln bekommen kann.
Hier würde sich gleich die nächste Frage anbieten: sind hiervon nur arkane Sprüche betroffen oder auch klerikale? Das Fass um Religion und Magie kann eine Büchse der Pandora sein. Ich persönlich würde da keine Unterscheidung machen, wie seht ihr das?
Und wie sieht es mit magischen Gegenständen und Artefakten aus? Ich sage: kein Magic-Mart – wer magische Gegenstände will, muss sie sich im Dungeon besorgen (lassen). Der Kauf und Verkauf von solchen Gegenständen Vergleiche ich an dieser Stelle eher mit okkulten Werken wie im Film „Die neun Pforten„. Ebenso unterscheide ich nicht in normale magische Gegenstände und Artefakte, für mich alles ein und dasselbe. Da handhaben ich es wie Dungeon Crawl Classics und möchte zurück zum Sense of Wunder der frühen Tage.
Phantastik vs. Historizität
Meine Maxime lautet an dieser Stelle: über dem Dungeon tobt und brennt der Krieg in all seinen Facetten und bietet damit eine wahnsinnig grosse Leinwand für allerlei Geschichten. Ich unterscheide diese zwei Arten des Spiels – also den Gang in den Dungeon und die Episoden an der Oberfläche. Hierzu folgende Worte von Alex Schroeder:
„Ein Megadungeon ist eine einfach struk‐ turierte Umgebung, wo die Bewegungs‐ möglichkeiten der Spielerinnen und Spie‐ ler eingeschränkt sind, so dass die Spiellei‐ tung nicht viel vorbereiten muss.
Die Spielerinnen und Spieler sehen auf der Karte, welche Gänge ins Unbekannte führen, welche Türen noch nie geöffnet wurden. Es gibt gar nicht so viele Orte, an denen ein Spielabend beginnen kann.“Und genau dazu bietet die Oberfläche und das Setting einen Mächtigen Kontrast! Innerhalb des 30-jährigen Krieges war so vieles eben nicht so einfach strukturiert und möglich. Man konnte sich noch nicht einmal sicher sein, auf wessen Seite die eigene politische Führung am nächsten Tag stehen würde. So viele Menschen, Interessen, Soldaten, Söldner, Konflikte und Gelder flossen in diesen Krieg. Dieses Gefüge war komplex, gefährlich und folgte für dem Abenteurer niemals einem Alltag.
Deswegen benötigt das Spiel an der Oberfläche meiner Meinung nach keine bis sehr wenige phantastische Elemente. Wenn sie ins Spiel kommen, dann sollten sie besonderes Gewicht bekommen, den nsie sind alles andere als alltäglich. Auch umgekehrt: stoßen die Spielfiguren innerhalb des Dungeons auf etwas normales, alltägliches, fast schon profanes, dann sollte dies ebenso einen starken Kontrast bilden.
(Alp-) Traumwelten und Glaube
Wie oben bereits erwähnt, bin ich grosser Fan der Traumlande und KULT. Beide (Sub-) Settings haben unter anderem gemeinsam, dass sie die Spielwelt um ein neues Element bereichern, das es zu erkunden gilt. Hierbei wird auf Traumlogik zurückgegriffen und eine „alles ist hier möglich“ – Mentalität. Die mythische Unterwelt kann ein Tor zu anderen Ebenen des Universums /Multiversums sein. Natürlich bietet es sich bei dieser Projektionsfläche an, auf die Glaubensvorstellungen, Ängsten, Sagen und Legenden der Spielfiguren und deren Religion und Kultur einzugehen.
Warum nicht? Etwas Fanservice an die Spielfiguren darf sein. Wenn ich zB. eine gigantische…. – nennen wir es mal Struktur – im Dungeon erkunden lassen will, dann kann diese Struktur ein variables Aussehen haben, jenachdem welche Hintergrund die Spielfigur/en in den Dungeon bringen.
Fantasy-Tropen
Die phantastischen Element des Spiels gehören also in den Dungeon. Und damit kann ich – unter Einhaltung der Genre-Konventionen – auch alle anderen Tropen der Fantasy einbauen. Für meinen Geschmack würde ich nun keine Elfen oder Orks ins Spiel einbauen – aber passend zum Spiel würde ich sie umbauen und den Spielern präsentieren. Schwarzalbe, Feen, Zwerge, Trolle usw haben in deutschen Legenden ihren Platz, aber auch Gestalten aus Alpträumen. Reskinnen und einsetzen. Ein Goblin muss kein Wesen mit einem einzigen TW sein, er kann ebenso mächtig in der mythischen Unterwelt sein wie ein König. Also auch auf Regelbasis kann man hier variieren und die Spieler und deren Figuren überraschen.
Das waren erstmal all meine Gedanken zu diesem Thema. Andere blubbern noch unter der Oberfläche, andere wollen intensiver in der Praxis getestet werden. Was sind eure Meinungen und Erfahrungen in einem historischen Setting?
-grannus-
#17Jahrhundert #AbenteuerDesign #DD #DreißigjährigerKrieg #Dungeon #Gazerpress #Geschichte #HeiligesRömischesReich #Oldschool #OSR #pnpde #rspBlogs
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Die mythische Unterwelt, der (Mega-)Dungeon dürfte in den meisten OSR-Kampagnen einen zentralen Platz innehalten. Für diesen Artikel verwende ich den Begriff „Dungeon“ synonym für die besagte mythische Unterwelt. Eine genauere Erklärung folgt weiter unten im Text.
Damit möchte ich den Dungeon klar abgrenzen von mundanen Bauten wie Kerker, Burgen, oder Höhlen nah an der Oberfläche etc. Diese Orte gehören nicht zur mythischen Unterwelt, können aber gerne einzelne Elemente dieser in sich aufnehmen.
An dieser Stelle möchte ich Alex Schroeder zu Wort kommen lassen, der den (Mega-)Dungeon folgendermaßen beschreibt:
„Ein Megadungeon ist eine unlogische Umgebung. Wie wird gelüftet? Wie wird das herein‐ sickernde Grundwasser abgepumpt? Wo geht man aufs Klo? Wo gibt es Frischwasser? Wie ernährt man sich hier unten? Wenn der Megadungeon eine alptraumhafte Unterwelt ist, wenn klar ist, dass man in der Tiefe bis ins Reich der Toten oder in die Hölle steigen kann, dann gilt hier nicht mehr der gesunde Menschenverstand, sondern eine eigene Traumlogik.“
„Diese kann man erlernen und ausnützen, aber man kann sie nicht erklären.“
„Der Megadungeon ist eine zweckfreie Umgebung. Niemand baut einen Megadungeon „für“ etwas. Es ist besser, wenn es keine Erklärung gibt, genau so wie es keine Erklärung für unsere Alpträume gibt, ausser den Ängsten, die schon in uns drinnen sind. Wir bringen un‐ sere eigenen Ängste mit. Wir haben Angst im Dunkeln, also ist es dunkel. Wir haben Angst vor dem Tod, also wollen uns die Monster töten. Wir schämen uns für unsere Gier, also ist das Gold unsere Belohnung.“
(hier der Link zum Blog von Alex und dem vollständigen Artikel: https://alexschroeder.ch/view/2022-12-23_Megadungeon)
An dieser Stelle vielen Dank an Alex – besser als er könnte ich es niemals ausdrücken wofür ein Dungeon in diesem Sinne stehen sollte im Spiel.
Basierend auf Alexs Artikel und meiner Affinität für die cthulhoiden Traumlande und KULTs METROPOLIS habe ich mir Gedanken gemacht, wie diese mythische Unterwelt für das Setting des 30-jährigen Krieges aussehen kann. Denn bisher gibt es weder von seitens Lamentations of the Flame Princess noch bei Gazerpress (wir wissen, da wird was kommen) Erklärungen dafür, wie ein historisches Setting mit der Magie und den Dungeons von D&D reagiert. Soweit ist das erstmal nicht schlimm, jedoch können und werden sich im Laufe einer Kampagne Fragen auftun, die es zu beantworten gilt.
Also, ran ans Eingemachte!
Zaubersprüche und Magische Gegenstände
Einige Kernfragen in einem historischen Setting könnten lauten:
„Warum wird die Welt nicht von Magie überflutet?“ oder „Warum kämpfen die Armeen nicht mit Feuerbällen und Blitzen?“Eine Erklärung abseits des Dungeons könnte natürlich die Angst und Abscheu vor Magie sein. Auch ein mächtiger Herrscher und Anführer darf nicht zwanglos offen Magie praktizieren bzw. ihren Gebrauch gutheißen. Zu groß ist der Aberglaube in der Neuzeit und zu schnell könnten Anhänger eine Allianz mit dem Teufel oder Häretikern vermuten.
In solch einem Fall würden wir wohl eher den Gebrauch subtiler Magie im Geheimen vermuten. Weniger Feuerbälle und Magische Geschosse als eher Gedankenkontrolle, Segnungen oder Illusionen. Und dies wiederum im stillen Kämmerlein und nicht vor aller Augen. Ein magischer Assassine sozusagen, der die Zaubersprüche über den schlafenden Grafen spricht, nachdem er sich in dessen Burg oder Heerlager geschlichen hat.
Eine andere Erklärung könnte sein, dass höhere Magie außerhalb des Dungeons nicht zugänglich ist, zu sehr folgt sich einer Traumlogik als hermetischen Formeln. In diesem Beispiel würden wir einfach annehmen, dass alle Zaubersprüche ab Grad 3 nur innerhalb des Dungeons gewirkt werden können. Damit wäre auch geklärt, welche Magie man in Städten und Tempeln bekommen kann.
Hier würde sich gleich die nächste Frage anbieten: sind hiervon nur arkane Sprüche betroffen oder auch klerikale? Das Fass um Religion und Magie kann eine Büchse der Pandora sein. Ich persönlich würde da keine Unterscheidung machen, wie seht ihr das?
Und wie sieht es mit magischen Gegenständen und Artefakten aus? Ich sage: kein Magic-Mart – wer magische Gegenstände will, muss sie sich im Dungeon besorgen (lassen). Der Kauf und Verkauf von solchen Gegenständen Vergleiche ich an dieser Stelle eher mit okkulten Werken wie im Film „Die neun Pforten„. Ebenso unterscheide ich nicht in normale magische Gegenstände und Artefakte, für mich alles ein und dasselbe. Da handhaben ich es wie Dungeon Crawl Classics und möchte zurück zum Sense of Wunder der frühen Tage.
Phantastik vs. Historizität
Meine Maxime lautet an dieser Stelle: über dem Dungeon tobt und brennt der Krieg in all seinen Facetten und bietet damit eine wahnsinnig grosse Leinwand für allerlei Geschichten. Ich unterscheide diese zwei Arten des Spiels – also den Gang in den Dungeon und die Episoden an der Oberfläche. Hierzu folgende Worte von Alex Schroeder:
„Ein Megadungeon ist eine einfach struk‐ turierte Umgebung, wo die Bewegungs‐ möglichkeiten der Spielerinnen und Spie‐ ler eingeschränkt sind, so dass die Spiellei‐ tung nicht viel vorbereiten muss.
Die Spielerinnen und Spieler sehen auf der Karte, welche Gänge ins Unbekannte führen, welche Türen noch nie geöffnet wurden. Es gibt gar nicht so viele Orte, an denen ein Spielabend beginnen kann.“Und genau dazu bietet die Oberfläche und das Setting einen Mächtigen Kontrast! Innerhalb des 30-jährigen Krieges war so vieles eben nicht so einfach strukturiert und möglich. Man konnte sich noch nicht einmal sicher sein, auf wessen Seite die eigene politische Führung am nächsten Tag stehen würde. So viele Menschen, Interessen, Soldaten, Söldner, Konflikte und Gelder flossen in diesen Krieg. Dieses Gefüge war komplex, gefährlich und folgte für dem Abenteurer niemals einem Alltag.
Deswegen benötigt das Spiel an der Oberfläche meiner Meinung nach keine bis sehr wenige phantastische Elemente. Wenn sie ins Spiel kommen, dann sollten sie besonderes Gewicht bekommen, den nsie sind alles andere als alltäglich. Auch umgekehrt: stoßen die Spielfiguren innerhalb des Dungeons auf etwas normales, alltägliches, fast schon profanes, dann sollte dies ebenso einen starken Kontrast bilden.
(Alp-) Traumwelten und Glaube
Wie oben bereits erwähnt, bin ich grosser Fan der Traumlande und KULT. Beide (Sub-) Settings haben unter anderem gemeinsam, dass sie die Spielwelt um ein neues Element bereichern, das es zu erkunden gilt. Hierbei wird auf Traumlogik zurückgegriffen und eine „alles ist hier möglich“ – Mentalität. Die mythische Unterwelt kann ein Tor zu anderen Ebenen des Universums /Multiversums sein. Natürlich bietet es sich bei dieser Projektionsfläche an, auf die Glaubensvorstellungen, Ängsten, Sagen und Legenden der Spielfiguren und deren Religion und Kultur einzugehen.
Warum nicht? Etwas Fanservice an die Spielfiguren darf sein. Wenn ich zB. eine gigantische…. – nennen wir es mal Struktur – im Dungeon erkunden lassen will, dann kann diese Struktur ein variables Aussehen haben, jenachdem welche Hintergrund die Spielfigur/en in den Dungeon bringen.
Fantasy-Tropen
Die phantastischen Element des Spiels gehören also in den Dungeon. Und damit kann ich – unter Einhaltung der Genre-Konventionen – auch alle anderen Tropen der Fantasy einbauen. Für meinen Geschmack würde ich nun keine Elfen oder Orks ins Spiel einbauen – aber passend zum Spiel würde ich sie umbauen und den Spielern präsentieren. Schwarzalbe, Feen, Zwerge, Trolle usw haben in deutschen Legenden ihren Platz, aber auch Gestalten aus Alpträumen. Reskinnen und einsetzen. Ein Goblin muss kein Wesen mit einem einzigen TW sein, er kann ebenso mächtig in der mythischen Unterwelt sein wie ein König. Also auch auf Regelbasis kann man hier variieren und die Spieler und deren Figuren überraschen.
Das waren erstmal all meine Gedanken zu diesem Thema. Andere blubbern noch unter der Oberfläche, andere wollen intensiver in der Praxis getestet werden. Was sind eure Meinungen und Erfahrungen in einem historischen Setting?
-grannus-
#17Jahrhundert #AbenteuerDesign #DD #DreißigjährigerKrieg #Dungeon #Gazerpress #Geschichte #HeiligesRömischesReich #Oldschool #OSR #pnpde #rspBlogs
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Die mythische Unterwelt, der (Mega-)Dungeon dürfte in den meisten OSR-Kampagnen einen zentralen Platz innehalten. Für diesen Artikel verwende ich den Begriff „Dungeon“ synonym für die besagte mythische Unterwelt. Eine genauere Erklärung folgt weiter unten im Text.
Damit möchte ich den Dungeon klar abgrenzen von mundanen Bauten wie Kerker, Burgen, oder Höhlen nah an der Oberfläche etc. Diese Orte gehören nicht zur mythischen Unterwelt, können aber gerne einzelne Elemente dieser in sich aufnehmen.
An dieser Stelle möchte ich Alex Schroeder zu Wort kommen lassen, der den (Mega-)Dungeon folgendermaßen beschreibt:
„Ein Megadungeon ist eine unlogische Umgebung. Wie wird gelüftet? Wie wird das herein‐ sickernde Grundwasser abgepumpt? Wo geht man aufs Klo? Wo gibt es Frischwasser? Wie ernährt man sich hier unten? Wenn der Megadungeon eine alptraumhafte Unterwelt ist, wenn klar ist, dass man in der Tiefe bis ins Reich der Toten oder in die Hölle steigen kann, dann gilt hier nicht mehr der gesunde Menschenverstand, sondern eine eigene Traumlogik.“
„Diese kann man erlernen und ausnützen, aber man kann sie nicht erklären.“
„Der Megadungeon ist eine zweckfreie Umgebung. Niemand baut einen Megadungeon „für“ etwas. Es ist besser, wenn es keine Erklärung gibt, genau so wie es keine Erklärung für unsere Alpträume gibt, ausser den Ängsten, die schon in uns drinnen sind. Wir bringen un‐ sere eigenen Ängste mit. Wir haben Angst im Dunkeln, also ist es dunkel. Wir haben Angst vor dem Tod, also wollen uns die Monster töten. Wir schämen uns für unsere Gier, also ist das Gold unsere Belohnung.“
(hier der Link zum Blog von Alex und dem vollständigen Artikel: https://alexschroeder.ch/view/2022-12-23_Megadungeon)
An dieser Stelle vielen Dank an Alex – besser als er könnte ich es niemals ausdrücken wofür ein Dungeon in diesem Sinne stehen sollte im Spiel.
Basierend auf Alexs Artikel und meiner Affinität für die cthulhoiden Traumlande und KULTs METROPOLIS habe ich mir Gedanken gemacht, wie diese mythische Unterwelt für das Setting des 30-jährigen Krieges aussehen kann. Denn bisher gibt es weder von seitens Lamentations of the Flame Princess noch bei Gazerpress (wir wissen, da wird was kommen) Erklärungen dafür, wie ein historisches Setting mit der Magie und den Dungeons von D&D reagiert. Soweit ist das erstmal nicht schlimm, jedoch können und werden sich im Laufe einer Kampagne Fragen auftun, die es zu beantworten gilt.
Also, ran ans Eingemachte!
Zaubersprüche und Magische Gegenstände
Einige Kernfragen in einem historischen Setting könnten lauten:
„Warum wird die Welt nicht von Magie überflutet?“ oder „Warum kämpfen die Armeen nicht mit Feuerbällen und Blitzen?“Eine Erklärung abseits des Dungeons könnte natürlich die Angst und Abscheu vor Magie sein. Auch ein mächtiger Herrscher und Anführer darf nicht zwanglos offen Magie praktizieren bzw. ihren Gebrauch gutheißen. Zu groß ist der Aberglaube in der Neuzeit und zu schnell könnten Anhänger eine Allianz mit dem Teufel oder Häretikern vermuten.
In solch einem Fall würden wir wohl eher den Gebrauch subtiler Magie im Geheimen vermuten. Weniger Feuerbälle und Magische Geschosse als eher Gedankenkontrolle, Segnungen oder Illusionen. Und dies wiederum im stillen Kämmerlein und nicht vor aller Augen. Ein magischer Assassine sozusagen, der die Zaubersprüche über den schlafenden Grafen spricht, nachdem er sich in dessen Burg oder Heerlager geschlichen hat.
Eine andere Erklärung könnte sein, dass höhere Magie außerhalb des Dungeons nicht zugänglich ist, zu sehr folgt sich einer Traumlogik als hermetischen Formeln. In diesem Beispiel würden wir einfach annehmen, dass alle Zaubersprüche ab Grad 3 nur innerhalb des Dungeons gewirkt werden können. Damit wäre auch geklärt, welche Magie man in Städten und Tempeln bekommen kann.
Hier würde sich gleich die nächste Frage anbieten: sind hiervon nur arkane Sprüche betroffen oder auch klerikale? Das Fass um Religion und Magie kann eine Büchse der Pandora sein. Ich persönlich würde da keine Unterscheidung machen, wie seht ihr das?
Und wie sieht es mit magischen Gegenständen und Artefakten aus? Ich sage: kein Magic-Mart – wer magische Gegenstände will, muss sie sich im Dungeon besorgen (lassen). Der Kauf und Verkauf von solchen Gegenständen Vergleiche ich an dieser Stelle eher mit okkulten Werken wie im Film „Die neun Pforten„. Ebenso unterscheide ich nicht in normale magische Gegenstände und Artefakte, für mich alles ein und dasselbe. Da handhaben ich es wie Dungeon Crawl Classics und möchte zurück zum Sense of Wunder der frühen Tage.
Phantastik vs. Historizität
Meine Maxime lautet an dieser Stelle: über dem Dungeon tobt und brennt der Krieg in all seinen Facetten und bietet damit eine wahnsinnig grosse Leinwand für allerlei Geschichten. Ich unterscheide diese zwei Arten des Spiels – also den Gang in den Dungeon und die Episoden an der Oberfläche. Hierzu folgende Worte von Alex Schroeder:
„Ein Megadungeon ist eine einfach struk‐ turierte Umgebung, wo die Bewegungs‐ möglichkeiten der Spielerinnen und Spie‐ ler eingeschränkt sind, so dass die Spiellei‐ tung nicht viel vorbereiten muss.
Die Spielerinnen und Spieler sehen auf der Karte, welche Gänge ins Unbekannte führen, welche Türen noch nie geöffnet wurden. Es gibt gar nicht so viele Orte, an denen ein Spielabend beginnen kann.“Und genau dazu bietet die Oberfläche und das Setting einen Mächtigen Kontrast! Innerhalb des 30-jährigen Krieges war so vieles eben nicht so einfach strukturiert und möglich. Man konnte sich noch nicht einmal sicher sein, auf wessen Seite die eigene politische Führung am nächsten Tag stehen würde. So viele Menschen, Interessen, Soldaten, Söldner, Konflikte und Gelder flossen in diesen Krieg. Dieses Gefüge war komplex, gefährlich und folgte für dem Abenteurer niemals einem Alltag.
Deswegen benötigt das Spiel an der Oberfläche meiner Meinung nach keine bis sehr wenige phantastische Elemente. Wenn sie ins Spiel kommen, dann sollten sie besonderes Gewicht bekommen, den nsie sind alles andere als alltäglich. Auch umgekehrt: stoßen die Spielfiguren innerhalb des Dungeons auf etwas normales, alltägliches, fast schon profanes, dann sollte dies ebenso einen starken Kontrast bilden.
(Alp-) Traumwelten und Glaube
Wie oben bereits erwähnt, bin ich grosser Fan der Traumlande und KULT. Beide (Sub-) Settings haben unter anderem gemeinsam, dass sie die Spielwelt um ein neues Element bereichern, das es zu erkunden gilt. Hierbei wird auf Traumlogik zurückgegriffen und eine „alles ist hier möglich“ – Mentalität. Die mythische Unterwelt kann ein Tor zu anderen Ebenen des Universums /Multiversums sein. Natürlich bietet es sich bei dieser Projektionsfläche an, auf die Glaubensvorstellungen, Ängsten, Sagen und Legenden der Spielfiguren und deren Religion und Kultur einzugehen.
Warum nicht? Etwas Fanservice an die Spielfiguren darf sein. Wenn ich zB. eine gigantische…. – nennen wir es mal Struktur – im Dungeon erkunden lassen will, dann kann diese Struktur ein variables Aussehen haben, jenachdem welche Hintergrund die Spielfigur/en in den Dungeon bringen.
Fantasy-Tropen
Die phantastischen Element des Spiels gehören also in den Dungeon. Und damit kann ich – unter Einhaltung der Genre-Konventionen – auch alle anderen Tropen der Fantasy einbauen. Für meinen Geschmack würde ich nun keine Elfen oder Orks ins Spiel einbauen – aber passend zum Spiel würde ich sie umbauen und den Spielern präsentieren. Schwarzalbe, Feen, Zwerge, Trolle usw haben in deutschen Legenden ihren Platz, aber auch Gestalten aus Alpträumen. Reskinnen und einsetzen. Ein Goblin muss kein Wesen mit einem einzigen TW sein, er kann ebenso mächtig in der mythischen Unterwelt sein wie ein König. Also auch auf Regelbasis kann man hier variieren und die Spieler und deren Figuren überraschen.
Das waren erstmal all meine Gedanken zu diesem Thema. Andere blubbern noch unter der Oberfläche, andere wollen intensiver in der Praxis getestet werden. Was sind eure Meinungen und Erfahrungen in einem historischen Setting?
-grannus-
#17Jahrhundert #AbenteuerDesign #DD #DreißigjährigerKrieg #Dungeon #Gazerpress #Geschichte #HeiligesRömischesReich #Oldschool #OSR #pnpde #rspBlogs
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In der Beschlusserklärung des 128. Deutschen Ärztetags (Bundesärztekammer) kann man lesen, dass das #Selbstbestimmungsgesetz „logisch unschlüssig“ ist, da das binäre Geschlecht nicht mit einer subjektiv empfundenen „Geschlechtsidentität“ zu verwechseln sei. Weiter:
„Aus medizinischer, sexualwissenschaftlicher wie auch aus biologischer Perspektive ist das Geschlecht eines Menschen eine am Körper feststellbare und in den allermeisten Fällen eindeutig zu bestimmende, keineswegs frei verfügbare, sondern unveränderbare Realität“.
Die Ärzte kritisieren zudem, dass das Personenstandsrecht keineswegs das richtige Instrument sei, um entsprechenden psychotherapeutische Diagnosen und die Selbstbestimmung betroffener Personen aus ärztlicher Sicht zu begleiten.
Deshalb steht im Beschlussdokument:
„Der 128. Deutsche Ärztetag hat die Bundesregierung aufgefordert, sogenannte Pubertätsblocker, geschlechtsumwandelnde Hormontherapien oder ebensolche Operationen bei unter 18-Jährigen mit Geschlechtsinkongruenz beziehungsweise Geschlechtsdysphorie nur im Rahmen kontrollierter wissenschaftlicher Studien und unter Hinzuziehen eines multidisziplinären Teams sowie einer klinischen Ethik-Kommission und nach abgeschlossener medizinischer und insbesondere psychiatrischer Diagnostik und Behandlung eventueller psychischer Störungen zu gestatten“.Fazit: Das Selbstbestimmungsgesetz ist unlogisch, unwissenschaftlich, reine #Ideologie , zur Förderung von Selbstbestimmung völlig ungeeignet und zudem für Kinder gesundheitsgefährdend.
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Als mein Sohn klein war, habe ich #Avatar schon als Zeichentrick mit ansehen müssen. Habe mir jetzt die Realverfilmung auf #Netflix angeguckt. Ich finde richtig,richtig,richtig gute Umsetzung. Auch tricktechnisch allererste Sahne.
Dagegen vorgestern #RebelMoon2 geguckt und mich wie bei Teil 1 über die völlig hanebüchene Story geärgert. Die Handlung ist so konstruiert, die Storyline so unglaubwürdig, so unlogisch und trotzdem so vorhersehbar, dass es wehtut. Warum so dumm?
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@Isegrimm #Kommunikation auf #sozialenmedien ist medienbedingt beschränkt. Wie soll man nonverbal agieren? Und für die Ausrichtung der eigenen #vierohren ist jeder #Mensch #eigenverantwortlich #Tröten auf #Mastodon hat #Instanzenregeln
Beitragskürzung 167 Zeichen: Aber die #Bildbeschreibung stellt #1500zeichen zur Verfügung.
Gegen #Vorurteile, #Ressentiments #fehlinterpretationen #Pseudoargumente #Unlogik #eigenefehler #Fehleinschätzungen ist man nie gefeit! -
Über die vieldiskutierte angeblich doppelt so hohe Zahl der Nervenenden in der #Klitoris:
»"[…] man untersucht Teilabschnitte, rechnet das hoch und versucht das miteinander zu vergleichen." Viel wahrscheinlicher sei es, dass Klitoris und Penis gleich viele Nervenenden haben. […] Lorenz glaubt deshalb nicht an diese Theorie und sagt: "Das ist auch unlogisch, weil Klitoris und Penis sind sonst in allen Aspekten total gleich."«
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In #Berlin gibt es eigentlich alle Varianten zu bewundern. Da ich Level 1 zum Glück lange nicht mehr erlebt habe, nehme ich die "3", obwohl es 2 und 4 genauso oft gibt.
Immer wieder ärgerlich: Irrtümlich rechtswidrig ausgezeichnetes #Fahrbahnverbot #Radwegebenutzungspflicht #RWBP im Fall einer Baustelle auf einem #Hochbordradweg. D.h. normalerweise darf man die Fahrbahn nutzen, aber wenn auf dem Hochbord gebaut wird, soll das Trottoir genutzt werden. Total unlogisch.
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Über die vieldiskutierte angeblich doppelt so hohe Zahl der Nervenenden in der #Klitoris:
»"[…] man untersucht Teilabschnitte, rechnet das hoch und versucht das miteinander zu vergleichen." Viel wahrscheinlicher sei es, dass Klitoris und Penis gleich viele Nervenenden haben. […] Lorenz glaubt deshalb nicht an diese Theorie und sagt: "Das ist auch unlogisch, weil Klitoris und Penis sind sonst in allen Aspekten total gleich."«
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Über die vieldiskutierte angeblich doppelt so hohe Zahl der Nervenenden in der #Klitoris:
»"[…] man untersucht Teilabschnitte, rechnet das hoch und versucht das miteinander zu vergleichen." Viel wahrscheinlicher sei es, dass Klitoris und Penis gleich viele Nervenenden haben. […] Lorenz glaubt deshalb nicht an diese Theorie und sagt: "Das ist auch unlogisch, weil Klitoris und Penis sind sonst in allen Aspekten total gleich."«
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Über die vieldiskutierte angeblich doppelt so hohe Zahl der Nervenenden in der #Klitoris:
»"[…] man untersucht Teilabschnitte, rechnet das hoch und versucht das miteinander zu vergleichen." Viel wahrscheinlicher sei es, dass Klitoris und Penis gleich viele Nervenenden haben. […] Lorenz glaubt deshalb nicht an diese Theorie und sagt: "Das ist auch unlogisch, weil Klitoris und Penis sind sonst in allen Aspekten total gleich."«
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Über die vieldiskutierte angeblich doppelt so hohe Zahl der Nervenenden in der #Klitoris:
»"[…] man untersucht Teilabschnitte, rechnet das hoch und versucht das miteinander zu vergleichen." Viel wahrscheinlicher sei es, dass Klitoris und Penis gleich viele Nervenenden haben. […] Lorenz glaubt deshalb nicht an diese Theorie und sagt: "Das ist auch unlogisch, weil Klitoris und Penis sind sonst in allen Aspekten total gleich."«
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@Isegrimm #Kommunikation auf #sozialenmedien ist medienbedingt beschränkt. Wie soll man nonverbal agieren? Und für die Ausrichtung der eigenen #vierohren ist jeder #Mensch #eigenverantwortlich #Tröten auf #Mastodon hat #Instanzenregeln
Beitragskürzung 167 Zeichen: Aber die #Bildbeschreibung stellt #1500zeichen zur Verfügung.
Gegen #Vorurteile, #Ressentiments #fehlinterpretationen #Pseudoargumente #Unlogik #eigenefehler #Fehleinschätzungen ist man nie gefeit! -
Die Maßnahmen helfen auch gegen alle anderen schweren und weniger schweren #Atemwegsinfektionen (Infektion über die Atemwege). Krankheitsausfälle, -folgen und Infektionsketten würden signifikant reduziert. Lebensqualität, Bildung, Produktivität und Gesundheit würden profitieren. Unser Verhalten ist unlogisch.
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T2 ist mit T4 im T500 unterwegs. Von hinten hupt es, dann folgt knappes #ErzieherischesÜberholen.
An der nächsten Ampel fragt T2 die junge Fahrerin nach dem Grund des gefährlichen Überholens:
'1. ist der #Hund nicht angeschnallt und 2. pendelst du!'T4 ist noch lange nicht so weit unangeschnallt mitzufahren. Natürlich ist er nicht im Kofferraum fixiert, er kann sich legen, sitzen oder stehen - diese Bewegung verursacht selbstverständlich ein pendeln.
Die #Autogewalt ist so 😵💫 ... unlogisch!
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Gestern leider folgendes zugeschickt bekommen: https://wien.orf.at/stories/3211544/
Das zeigt deutlich, dass Thema Radverkehr in den Köpfen noch immer nicht angekommen ist.
Bitte, wie kann es sein, dass mir als Firma oder ausführende Person nicht auffällt, dass dies komplett unlogisch ist?!
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Letzte Woche habe ich auf der #hdoku23 https://quality.museum-digital.org/ vorgestellt. md:qa stellt auf Basis des Import-Tools von #museum-digital Werkzeuge zur Prüfung von Datenqualität zur Verfügung.
Dabei gab es bei realweltlichem LIDO einige Schwierigkeiten. Beim Import macht ein Abbruch bei unlogischen Daten Sinn - bei Checks nicht. Und unlogische Daten gibt es gerade bei Rechteangaben leider häufig.
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Der Film war nur noch heute abrufbar, aber er klang vielversprechend und so schaute ich ihn mir an, immerhin ein paar bekannte Gesichter und manchmal mag ich den Charme von alten Detektivserien- und -filmen.
Die Stimmung des Filmes hat etwas für sich, auch der Charme des Genres ist gut umgesetzt, aber die Dialoge sind... irgendwie schräg, manchmal so aufgesetzt direkt und dann gleichzeitig viel zu überzogen, wenn es darum geht so gut wie alle Fragen nicht direkt zu beantworten. Als würde man nicht einem Gespräch zwischen zwei realen Menschen lauschen, sondern als hätte man die klischeehaftesten Dialoge des Genres einfach zusammen geworfen.
Wieso sämtliche Frauen in dem Film so offenherzig sind und direkt sexuelle Anspielungen machen, erschließt sich mir so gar nicht und fand ich so bescheuert, dass es einer der Hauptgründe ist, wieso ich den Film kein zweites mal ansehen möchte.
Es ist wirklich schade, die Schauspieler, das Setting, die Atmosphäre, die Musik würden einen wirklich gut unterhalten, wären eben nicht ein paar Punkte, die es einem schwer machen den Film durchzuhalten.
Ich blieb aber dabei, weil ich wissen wollte, was passieren wird.
Die letzte halbe Stunde hat dann völlig unlogische eigenartige Actionsequenzen, erinnerte mich ein paar Sekunden an einen schlechten Pulp Fiktion Verschnitt, völlig unpassend zum bisherigen Film und die Dialoge werden nicht besser, von dem unlogischen Verhalten der Charaktere fange ich erst gar nicht an.
Schade, sämtliche Schauspieler*innen fand ich symphatisch, aber kein Film der mich überzeugen konnte.
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Der Film war nur noch heute abrufbar, aber er klang vielversprechend und so schaute ich ihn mir an, immerhin ein paar bekannte Gesichter und manchmal mag ich den Charme von alten Detektivserien- und -filmen.
Die Stimmung des Filmes hat etwas für sich, auch der Charme des Genres ist gut umgesetzt, aber die Dialoge sind... irgendwie schräg, manchmal so aufgesetzt direkt und dann gleichzeitig viel zu überzogen, wenn es darum geht so gut wie alle Fragen nicht direkt zu beantworten. Als würde man nicht einem Gespräch zwischen zwei realen Menschen lauschen, sondern als hätte man die klischeehaftesten Dialoge des Genres einfach zusammen geworfen.
Wieso sämtliche Frauen in dem Film so offenherzig sind und direkt sexuelle Anspielungen machen, erschließt sich mir so gar nicht und fand ich so bescheuert, dass es einer der Hauptgründe ist, wieso ich den Film kein zweites mal ansehen möchte.
Es ist wirklich schade, die Schauspieler, das Setting, die Atmosphäre, die Musik würden einen wirklich gut unterhalten, wären eben nicht ein paar Punkte, die es einem schwer machen den Film durchzuhalten.
Ich blieb aber dabei, weil ich wissen wollte, was passieren wird.
Die letzte halbe Stunde hat dann völlig unlogische eigenartige Actionsequenzen, erinnerte mich ein paar Sekunden an einen schlechten Pulp Fiktion Verschnitt, völlig unpassend zum bisherigen Film und die Dialoge werden nicht besser, von dem unlogischen Verhalten der Charaktere fange ich erst gar nicht an.
Schade, sämtliche Schauspieler*innen fand ich symphatisch, aber kein Film der mich überzeugen konnte.
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Der Film war nur noch heute abrufbar, aber er klang vielversprechend und so schaute ich ihn mir an, immerhin ein paar bekannte Gesichter und manchmal mag ich den Charme von alten Detektivserien- und -filmen.
Die Stimmung des Filmes hat etwas für sich, auch der Charme des Genres ist gut umgesetzt, aber die Dialoge sind... irgendwie schräg, manchmal so aufgesetzt direkt und dann gleichzeitig viel zu überzogen, wenn es darum geht so gut wie alle Fragen nicht direkt zu beantworten. Als würde man nicht einem Gespräch zwischen zwei realen Menschen lauschen, sondern als hätte man die klischeehaftesten Dialoge des Genres einfach zusammen geworfen.
Wieso sämtliche Frauen in dem Film so offenherzig sind und direkt sexuelle Anspielungen machen, erschließt sich mir so gar nicht und fand ich so bescheuert, dass es einer der Hauptgründe ist, wieso ich den Film kein zweites mal ansehen möchte.
Es ist wirklich schade, die Schauspieler, das Setting, die Atmosphäre, die Musik würden einen wirklich gut unterhalten, wären eben nicht ein paar Punkte, die es einem schwer machen den Film durchzuhalten.
Ich blieb aber dabei, weil ich wissen wollte, was passieren wird.
Die letzte halbe Stunde hat dann völlig unlogische eigenartige Actionsequenzen, erinnerte mich ein paar Sekunden an einen schlechten Pulp Fiktion Verschnitt, völlig unpassend zum bisherigen Film und die Dialoge werden nicht besser, von dem unlogischen Verhalten der Charaktere fange ich erst gar nicht an.
Schade, sämtliche Schauspieler*innen fand ich symphatisch, aber kein Film der mich überzeugen konnte.
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Der Film war nur noch heute abrufbar, aber er klang vielversprechend und so schaute ich ihn mir an, immerhin ein paar bekannte Gesichter und manchmal mag ich den Charme von alten Detektivserien- und -filmen.
Die Stimmung des Filmes hat etwas für sich, auch der Charme des Genres ist gut umgesetzt, aber die Dialoge sind... irgendwie schräg, manchmal so aufgesetzt direkt und dann gleichzeitig viel zu überzogen, wenn es darum geht so gut wie alle Fragen nicht direkt zu beantworten. Als würde man nicht einem Gespräch zwischen zwei realen Menschen lauschen, sondern als hätte man die klischeehaftesten Dialoge des Genres einfach zusammen geworfen.
Wieso sämtliche Frauen in dem Film so offenherzig sind und direkt sexuelle Anspielungen machen, erschließt sich mir so gar nicht und fand ich so bescheuert, dass es einer der Hauptgründe ist, wieso ich den Film kein zweites mal ansehen möchte.
Es ist wirklich schade, die Schauspieler, das Setting, die Atmosphäre, die Musik würden einen wirklich gut unterhalten, wären eben nicht ein paar Punkte, die es einem schwer machen den Film durchzuhalten.
Ich blieb aber dabei, weil ich wissen wollte, was passieren wird.
Die letzte halbe Stunde hat dann völlig unlogische eigenartige Actionsequenzen, erinnerte mich ein paar Sekunden an einen schlechten Pulp Fiktion Verschnitt, völlig unpassend zum bisherigen Film und die Dialoge werden nicht besser, von dem unlogischen Verhalten der Charaktere fange ich erst gar nicht an.
Schade, sämtliche Schauspieler*innen fand ich symphatisch, aber kein Film der mich überzeugen konnte.
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CW: Pflege
Weitere 48 Stunden Schicht beendet. Pause für wahrscheinlich 2 Tage. Bin fertig wie ein Brot. Oma redet ständig. Jeden Gedanken, den sie hat, verbalisiert sie. Auch wenn sie allein im Bad oder so ist. Und das Hauptthema ist Krankheit und Wehklagen. Dauernd. Jedes zweite Wort handelt davon. Da fällt das Stöhnen von Opa kaum noch ins Gewicht. In Ears helfen nur sehr bedingt. Da meine Kopfhörer kein Noise Cancelling haben, höre ich trotzdem dauernd einen leisen Redeschwall und mein Resthirn versucht immer darauf zu triggern. Zum Anderen sieht Oma nicht, dass ich kaum was höre - und wenn was für mich dabei ist, verstehe ich es nicht richtig - was ja Ziel der Sache sein soll.
Und dann war ich noch in deren örtlichen Edeka zwecks Einkauf der "das Essen wir immer"- Sachen. Schön, dass Oma wieder was isst, aber Edeka ist nun mein Endgegner bzgl. sehr häufiger und massiv lauter Lautsprecherwerbung. Vorgespannt von den akustischen Erlebnissen der letzten Tage stand ich z.T. mit Finger in den Ohren zwischen den Regalen. Und dann find' dabei noch die "Sachen, die wir immer essen" in einem Laden voller unlogischer Ordnung.
Jetzt bin ich Zuhause und habe meinen vor ewiger Zeit mal teuer gekauften Noise Cancelling Kopfhörer gesucht und gefunden. Da der ewig teuer war, habe ich den nach dem geplanten Ableben der Ohrpolster mit unendlich teuren neuen ausgestattet und in den Schrank gelegt. Wollte ihn eigentlich verkaufen, wenn wieder Spaghettiknappheit ist.
Aber jetzt hängt er am Lagegerät und hat für die nächsten Monate die Aufgabe, mich vor der Geschlossenen zu bewahren. Oder vor dem Gefängnis, falls ich ein Edeka zerlegen sollte.
#PflegendeAngehoerige -
Die ePetition 155962 an den Bundestag aus dem Bereich Straßenverkehrs-Ordnung mit dem Titel
Erweiterung des § 5 Absatz 4 StVO zur Verbesserung des Schutzes von zu Fuß Gehenden im Straßenverkehr
kann bis zum Mittwoch 04. Oktober 2023 01:00 UTC mitgezeichnet werden und lautet
Mit der Petition wird zur Verbesserung des Schutzes von zu Fuß Gehenden im Straßenverkehr eine Erweiterung des § 5 Abs. 4 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) um den Satz „Satz 2 gilt auch, wenn zu Fuß Gehende Kraftfahrzeugen auf der linken Straßenseite entgegenkommen.“ gefordert.<br/></p>
und wird begründet
In § 5 Abs (4) StVO ist geregelt, dass u. a. bei zu Fuß Gehenden beim Überholen außerhalb geschlossener Ortschaften ein Seitenabstand von 2 m und innerhalb geschlossener Ortschaften ein Abstand von 1,5 m einzuhalten ist.<br/>Für zu Fuß Gehende entfaltet diese Vorschrift jedoch keine Wirkung, wenn der zu Fuß Gehende sich außerhalb geschlossener Ortschaften auf einer Straße ohne Gehweg oder Seitenstreifen befindet. In diesem Fall hat der zu Fuß Gehende gemäß § 25 Absatz (1) StVO am linken Fahrbahnrand zu gehen. Da sich die Verkehrsteilnehmer in diesem Fall entgegenkommen, handelt es sich formal nicht um einen Überholvorgang.<br/>Es ist zu unterstellen, dass der Gesetzgeber die Intension hatte, zum Schutz der zu Fuß Gehenden, generell einen definierten Sicherheitsabstand zu gewährleisten.<br/>Es ist auch unlogisch und nicht nachvollziehbar, warum für zu Fuß Gehende auf der rechten Straßenseite ein Seitenabstand eindeutig festgelegt, ist aber auf der anderen Seite nicht.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2023/_08/_18/Petition_155962.nc.html
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CW: Pflege
Weitere 48 Stunden Schicht beendet. Pause für wahrscheinlich 2 Tage. Bin fertig wie ein Brot. Oma redet ständig. Jeden Gedanken, den sie hat, verbalisiert sie. Auch wenn sie allein im Bad oder so ist. Und das Hauptthema ist Krankheit und Wehklagen. Dauernd. Jedes zweite Wort handelt davon. Da fällt das Stöhnen von Opa kaum noch ins Gewicht. In Ears helfen nur sehr bedingt. Da meine Kopfhörer kein Noise Cancelling haben, höre ich trotzdem dauernd einen leisen Redeschwall und mein Resthirn versucht immer darauf zu triggern. Zum Anderen sieht Oma nicht, dass ich kaum was höre - und wenn was für mich dabei ist, verstehe ich es nicht richtig - was ja Ziel der Sache sein soll.
Und dann war ich noch in deren örtlichen Edeka zwecks Einkauf der "das Essen wir immer"- Sachen. Schön, dass Oma wieder was isst, aber Edeka ist nun mein Endgegner bzgl. sehr häufiger und massiv lauter Lautsprecherwerbung. Vorgespannt von den akustischen Erlebnissen der letzten Tage stand ich z.T. mit Finger in den Ohren zwischen den Regalen. Und dann find' dabei noch die "Sachen, die wir immer essen" in einem Laden voller unlogischer Ordnung.
Jetzt bin ich Zuhause und habe meinen vor ewiger Zeit mal teuer gekauften Noise Cancelling Kopfhörer gesucht und gefunden. Da der ewig teuer war, habe ich den nach dem geplanten Ableben der Ohrpolster mit unendlich teuren neuen ausgestattet und in den Schrank gelegt. Wollte ihn eigentlich verkaufen, wenn wieder Spaghettiknappheit ist.
Aber jetzt hängt er am Lagegerät und hat für die nächsten Monate die Aufgabe, mich vor der Geschlossenen zu bewahren. Oder vor dem Gefängnis, falls ich ein Edeka zerlegen sollte.
#PflegendeAngehoerige -
CW: Pflege
Weitere 48 Stunden Schicht beendet. Pause für wahrscheinlich 2 Tage. Bin fertig wie ein Brot. Oma redet ständig. Jeden Gedanken, den sie hat, verbalisiert sie. Auch wenn sie allein im Bad oder so ist. Und das Hauptthema ist Krankheit und Wehklagen. Dauernd. Jedes zweite Wort handelt davon. Da fällt das Stöhnen von Opa kaum noch ins Gewicht. In Ears helfen nur sehr bedingt. Da meine Kopfhörer kein Noise Cancelling haben, höre ich trotzdem dauernd einen leisen Redeschwall und mein Resthirn versucht immer darauf zu triggern. Zum Anderen sieht Oma nicht, dass ich kaum was höre - und wenn was für mich dabei ist, verstehe ich es nicht richtig - was ja Ziel der Sache sein soll.
Und dann war ich noch in deren örtlichen Edeka zwecks Einkauf der "das Essen wir immer"- Sachen. Schön, dass Oma wieder was isst, aber Edeka ist nun mein Endgegner bzgl. sehr häufiger und massiv lauter Lautsprecherwerbung. Vorgespannt von den akustischen Erlebnissen der letzten Tage stand ich z.T. mit Finger in den Ohren zwischen den Regalen. Und dann find' dabei noch die "Sachen, die wir immer essen" in einem Laden voller unlogischer Ordnung.
Jetzt bin ich Zuhause und habe meinen vor ewiger Zeit mal teuer gekauften Noise Cancelling Kopfhörer gesucht und gefunden. Da der ewig teuer war, habe ich den nach dem geplanten Ableben der Ohrpolster mit unendlich teuren neuen ausgestattet und in den Schrank gelegt. Wollte ihn eigentlich verkaufen, wenn wieder Spaghettiknappheit ist.
Aber jetzt hängt er am Lagegerät und hat für die nächsten Monate die Aufgabe, mich vor der Geschlossenen zu bewahren. Oder vor dem Gefängnis, falls ich ein Edeka zerlegen sollte.
#PflegendeAngehoerige