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#ziggystardust — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ziggystardust, aggregated by home.social.

  1. Look what turns 50 today …

    Bowie releases his first compilation album on May 20, 1976. It's the definitive primer for Bowie's "golden era" in the 70's. Hot tramp ... we love you so. #davidbowie #changesone #70srock #rock #rockmusic #music #musicsky #musiciansky #thinwhiteduke #ziggystardust

    robinbannks.com/2026/05/20/cha

  2. The star who stole the show for Ziggy Stardust’s final encore in 1973

    Credit: Alamy Sat 16 May 2026 14:00, UK It was easy to cast David Bowie into a world…
    #NewsBeep #News #Music #1973 #DavidBowie #Entertainment #JeffBeck #UK #UnitedKingdom #ZiggyStardust
    newsbeep.com/uk/587576/

  3. 5 Amazing London Destinations To Visit If You’re A Fan Of David Bowie, According To Locals

    David Bowie performing on stage in London wearing red shirt and trousers with suspenders – Pete Still/Getty Images…
    #London #UnitedKingdom #UK #GB #England #Headlines #News #Europe #EU #Britain #centralLondon #CroydonRoadRecreationGround #DavidBowie #GreatBritain #london #ZiggyStardust
    europesays.com/uk/826422/

  4. Deep Listening Day #10 — David Bowie: The Rise and Fall of Ziggy Stardust... (1972). an obvious choice, but a good one, all the same. releasing Hunky Dory + ZS back-to-back, at a minimum, secured Bowie's status as one of the 70s' greatest rockers...

    #DeepListening #Bowie #ZiggyStardust

  5. Deep Listening Day #10 — David Bowie: The Rise and Fall of Ziggy Stardust... (1972). an obvious choice, but a good one, all the same. releasing Hunky Dory + ZS back-to-back, at a minimum, secured Bowie's status as one of the 70s' greatest rockers...

    #DeepListening #Bowie #ZiggyStardust

  6. Deep Listening Day #10 — David Bowie: The Rise and Fall of Ziggy Stardust... (1972). an obvious choice, but a good one, all the same. releasing Hunky Dory + ZS back-to-back, at a minimum, secured Bowie's status as one of the 70s' greatest rockers...

    #DeepListening #Bowie #ZiggyStardust

  7. DiscogsDienstag: Bauhaus – Ziggy Stardust

    Bauhaus sind eine der Bands in meiner Sammlung, die am häufigsten gecovert haben. Telegram Sam (T. Rex) habe ich schon vorgestellt und auch Songs von Brian Eno („Third Uncle“), John Cale („Rosegarden Funeral Of Sores“) , The Velvet Underground („I’m Waiting For The Man“ als Liveversion mit Nico), Dead Can Dance („Severance“) und Norman Greenbaum („Spirit In The Sky“) haben sie nachgespielt. Außerdem haben sie sich „Ziggy Stardust“ von David Bowie vorgenommen. Dazu habe ich auch eine schöne Geschichte im Netz gefunden, wie diese Coverversion entstanden ist.

    Zu den vielen Einflüssen von Bauhaus gehörte auch David Bowie und häufig wurden sie in Reviews mit ihm verglichen. Kevin Haskins (Drums) und Daniel Ash (Gitarre) sollen im Studio aus Spaß „Ziggy Stardust“ gejamt haben, während ein Tonband mitlief. Die Idee fanden die Musiker so gut, dass sie beschlossen, das Lied bei einer BBC Radiosession von David „Kid“ Jensen zu spielen, die am 01.07.1982 erstmals gesendet wurde. Im Oktober 1982 wurde die Aufnahme als achte Single mit der B-Seite „Third Uncle“ veröffentlicht. Es wurde die einzige Bauhaus-Single, die es in England in die Top20 geschafft hat (Platz 15).

    Wie schon bei „Telegram Sam“ haben Bauhaus auch „Ziggy Stardust“ ihren Post-Punk-Stempel aufgedrückt. Die Geschwindigkeit wurde etwas erhöht, die Gitarre ist härter und verzerrter und auch der Bass tritt deutlicher hervor als beim Original. Gesanglich ist Peter Murphy schon noch nah an Bowie, paßt sich aber der Härte seinen Mitmusikern an. Außerdem scheint er Ziggy Stardust mehr zu verkörpern als zu besingen, was sich auch im Musikvideo zeigt. Hier performt er teilweise in einem Käfig und wird am Ende vom Publikum vereinnahmt und in Stoff gewickelt weggetragen. Für mich eine ideale visuelle Umsetzung des Themas. Das Video wurde im August 1982 in den Katakomben unter Camden Town (London) gedreht, eine sehr passende Location.

    DirektZiggy

    Übrigens soll der bekannte BBC-DJ John Peel die Bauhaus-Version nicht gemocht haben. In seinen Jahrescharts 1982 belegte Ziggy den 14. Platz und er soll kommentiert haben, dass er die Attraktion davon nie voll verstanden habe. Für mich haben Bauhaus aus Ziggy Stardust einen perfekten Bauhaus-Song gemacht.

    Perfekt finde ich auch das Cover der Single, auf dem dem Bauhaus-Logo, das ja ein Gesicht darstellt, das rot-blaue Blitz-Makeup verpaßt wurde, dass David Bowie in seiner Rolle als Aladdin Sane getragen hatte und das auch mit Ziggy Stardust in Verbindung gebracht wird.

    #bauhaus2 #darkWave #davidBowie #discogs #discogsdienstag #gothicRock2 #postpunk #secondhandsongs2 #ziggyStardust

  8. DiscogsDienstag: Bauhaus – Ziggy Stardust

    Bauhaus sind eine der Bands in meiner Sammlung, die am häufigsten gecovert haben. Telegram Sam (T. Rex) habe ich schon vorgestellt und auch Songs von Brian Eno („Third Uncle“), John Cale („Rosegarden Funeral Of Sores“) , The Velvet Underground („I’m Waiting For The Man“ als Liveversion mit Nico), Dead Can Dance („Severance“) und Norman Greenbaum („Spirit In The Sky“) haben sie nachgespielt. Außerdem haben sie sich „Ziggy Stardust“ von David Bowie vorgenommen. Dazu habe ich auch eine schöne Geschichte im Netz gefunden, wie diese Coverversion entstanden ist.

    Zu den vielen Einflüssen von Bauhaus gehörte auch David Bowie und häufig wurden sie in Reviews mit ihm verglichen. Kevin Haskins (Drums) und Daniel Ash (Gitarre) sollen im Studio aus Spaß „Ziggy Stardust“ gejamt haben, während ein Tonband mitlief. Die Idee fanden die Musiker so gut, dass sie beschlossen, das Lied bei einer BBC Radiosession von David „Kid“ Jensen zu spielen, die am 01.07.1982 erstmals gesendet wurde. Im Oktober 1982 wurde die Aufnahme als achte Single mit der B-Seite „Third Uncle“ veröffentlicht. Es wurde die einzige Bauhaus-Single, die es in England in die Top20 geschafft hat (Platz 15).

    Wie schon bei „Telegram Sam“ haben Bauhaus auch „Ziggy Stardust“ ihren Post-Punk-Stempel aufgedrückt. Die Geschwindigkeit wurde etwas erhöht, die Gitarre ist härter und verzerrter und auch der Bass tritt deutlicher hervor als beim Original. Gesanglich ist Peter Murphy schon noch nah an Bowie, paßt sich aber der Härte seinen Mitmusikern an. Außerdem scheint er Ziggy Stardust mehr zu verkörpern als zu besingen, was sich auch im Musikvideo zeigt. Hier performt er teilweise in einem Käfig und wird am Ende vom Publikum vereinnahmt und in Stoff gewickelt weggetragen. Für mich eine ideale visuelle Umsetzung des Themas. Das Video wurde im August 1982 in den Katakomben unter Camden Town (London) gedreht, eine sehr passende Location.

    DirektZiggy

    Übrigens soll der bekannte BBC-DJ John Peel die Bauhaus-Version nicht gemocht haben. In seinen Jahrescharts 1982 belegte Ziggy den 14. Platz und er soll kommentiert haben, dass er die Attraktion davon nie voll verstanden habe. Für mich haben Bauhaus aus Ziggy Stardust einen perfekten Bauhaus-Song gemacht.

    Perfekt finde ich auch das Cover der Single, auf dem dem Bauhaus-Logo, das ja ein Gesicht darstellt, das rot-blaue Blitz-Makeup verpaßt wurde, dass David Bowie in seiner Rolle als Aladdin Sane getragen hatte und das auch mit Ziggy Stardust in Verbindung gebracht wird.

    #bauhaus2 #darkWave #davidBowie #discogs #discogsdienstag #gothicRock2 #postpunk #secondhandsongs2 #ziggyStardust

  9. DiscogsDienstag: Bauhaus – Ziggy Stardust

    Bauhaus sind eine der Bands in meiner Sammlung, die am häufigsten gecovert haben. Telegram Sam (T. Rex) habe ich schon vorgestellt und auch Songs von Brian Eno („Third Uncle“), John Cale („Rosegarden Funeral Of Sores“) , The Velvet Underground („I’m Waiting For The Man“ als Liveversion mit Nico), Dead Can Dance („Severance“) und Norman Greenbaum („Spirit In The Sky“) haben sie nachgespielt. Außerdem haben sie sich „Ziggy Stardust“ von David Bowie vorgenommen. Dazu habe ich auch eine schöne Geschichte im Netz gefunden, wie diese Coverversion entstanden ist.

    Zu den vielen Einflüssen von Bauhaus gehörte auch David Bowie und häufig wurden sie in Reviews mit ihm verglichen. Kevin Haskins (Drums) und Daniel Ash (Gitarre) sollen im Studio aus Spaß „Ziggy Stardust“ gejamt haben, während ein Tonband mitlief. Die Idee fanden die Musiker so gut, dass sie beschlossen, das Lied bei einer BBC Radiosession von David „Kid“ Jensen zu spielen, die am 01.07.1982 erstmals gesendet wurde. Im Oktober 1982 wurde die Aufnahme als achte Single mit der B-Seite „Third Uncle“ veröffentlicht. Es wurde die einzige Bauhaus-Single, die es in England in die Top20 geschafft hat (Platz 15).

    Wie schon bei „Telegram Sam“ haben Bauhaus auch „Ziggy Stardust“ ihren Post-Punk-Stempel aufgedrückt. Die Geschwindigkeit wurde etwas erhöht, die Gitarre ist härter und verzerrter und auch der Bass tritt deutlicher hervor als beim Original. Gesanglich ist Peter Murphy schon noch nah an Bowie, paßt sich aber der Härte seinen Mitmusikern an. Außerdem scheint er Ziggy Stardust mehr zu verkörpern als zu besingen, was sich auch im Musikvideo zeigt. Hier performt er teilweise in einem Käfig und wird am Ende vom Publikum vereinnahmt und in Stoff gewickelt weggetragen. Für mich eine ideale visuelle Umsetzung des Themas. Das Video wurde im August 1982 in den Katakomben unter Camden Town (London) gedreht, eine sehr passende Location.

    DirektZiggy

    Übrigens soll der bekannte BBC-DJ John Peel die Bauhaus-Version nicht gemocht haben. In seinen Jahrescharts 1982 belegte Ziggy den 14. Platz und er soll kommentiert haben, dass er die Attraktion davon nie voll verstanden habe. Für mich haben Bauhaus aus Ziggy Stardust einen perfekten Bauhaus-Song gemacht.

    Perfekt finde ich auch das Cover der Single, auf dem dem Bauhaus-Logo, das ja ein Gesicht darstellt, das rot-blaue Blitz-Makeup verpaßt wurde, dass David Bowie in seiner Rolle als Aladdin Sane getragen hatte und das auch mit Ziggy Stardust in Verbindung gebracht wird.

    #bauhaus2 #darkWave #davidBowie #discogs #discogsdienstag #gothicRock2 #postpunk #secondhandsongs2 #ziggyStardust

  10. DiscogsDienstag: Bauhaus – Ziggy Stardust

    Bauhaus sind eine der Bands in meiner Sammlung, die am häufigsten gecovert haben. Telegram Sam (T. Rex) habe ich schon vorgestellt und auch Songs von Brian Eno („Third Uncle“), John Cale („Rosegarden Funeral Of Sores“) , The Velvet Underground („I’m Waiting For The Man“ als Liveversion mit Nico), Dead Can Dance („Severance“) und Norman Greenbaum („Spirit In The Sky“) haben sie nachgespielt. Außerdem haben sie sich „Ziggy Stardust“ von David Bowie vorgenommen. Dazu habe ich auch eine schöne Geschichte im Netz gefunden, wie diese Coverversion entstanden ist.

    Zu den vielen Einflüssen von Bauhaus gehörte auch David Bowie und häufig wurden sie in Reviews mit ihm verglichen. Kevin Haskins (Drums) und Daniel Ash (Gitarre) sollen im Studio aus Spaß „Ziggy Stardust“ gejamt haben, während ein Tonband mitlief. Die Idee fanden die Musiker so gut, dass sie beschlossen, das Lied bei einer BBC Radiosession von David „Kid“ Jensen zu spielen, die am 01.07.1982 erstmals gesendet wurde. Im Oktober 1982 wurde die Aufnahme als achte Single mit der B-Seite „Third Uncle“ veröffentlicht. Es wurde die einzige Bauhaus-Single, die es in England in die Top20 geschafft hat (Platz 15).

    Wie schon bei „Telegram Sam“ haben Bauhaus auch „Ziggy Stardust“ ihren Post-Punk-Stempel aufgedrückt. Die Geschwindigkeit wurde etwas erhöht, die Gitarre ist härter und verzerrter und auch der Bass tritt deutlicher hervor als beim Original. Gesanglich ist Peter Murphy schon noch nah an Bowie, paßt sich aber der Härte seinen Mitmusikern an. Außerdem scheint er Ziggy Stardust mehr zu verkörpern als zu besingen, was sich auch im Musikvideo zeigt. Hier performt er teilweise in einem Käfig und wird am Ende vom Publikum vereinnahmt und in Stoff gewickelt weggetragen. Für mich eine ideale visuelle Umsetzung des Themas. Das Video wurde im August 1982 in den Katakomben unter Camden Town (London) gedreht, eine sehr passende Location.

    DirektZiggy

    Übrigens soll der bekannte BBC-DJ John Peel die Bauhaus-Version nicht gemocht haben. In seinen Jahrescharts 1982 belegte Ziggy den 14. Platz und er soll kommentiert haben, dass er die Attraktion davon nie voll verstanden habe. Für mich haben Bauhaus aus Ziggy Stardust einen perfekten Bauhaus-Song gemacht.

    Perfekt finde ich auch das Cover der Single, auf dem dem Bauhaus-Logo, das ja ein Gesicht darstellt, das rot-blaue Blitz-Makeup verpaßt wurde, dass David Bowie in seiner Rolle als Aladdin Sane getragen hatte und das auch mit Ziggy Stardust in Verbindung gebracht wird.

    #bauhaus2 #darkWave #davidBowie #discogs #discogsdienstag #gothicRock2 #postpunk #secondhandsongs2 #ziggyStardust

  11. DiscogsDienstag: Bauhaus – Ziggy Stardust

    Bauhaus sind eine der Bands in meiner Sammlung, die am häufigsten gecovert haben. Telegram Sam (T. Rex) habe ich schon vorgestellt und auch Songs von Brian Eno („Third Uncle“), John Cale („Rosegarden Funeral Of Sores“) , The Velvet Underground („I’m Waiting For The Man“ als Liveversion mit Nico), Dead Can Dance („Severance“) und Norman Greenbaum („Spirit In The Sky“) haben sie nachgespielt. Außerdem haben sie sich „Ziggy Stardust“ von David Bowie vorgenommen. Dazu habe ich auch eine schöne Geschichte im Netz gefunden, wie diese Coverversion entstanden ist.

    Zu den vielen Einflüssen von Bauhaus gehörte auch David Bowie und häufig wurden sie in Reviews mit ihm verglichen. Kevin Haskins (Drums) und Daniel Ash (Gitarre) sollen im Studio aus Spaß „Ziggy Stardust“ gejamt haben, während ein Tonband mitlief. Die Idee fanden die Musiker so gut, dass sie beschlossen, das Lied bei einer BBC Radiosession von David „Kid“ Jensen zu spielen, die am 01.07.1982 erstmals gesendet wurde. Im Oktober 1982 wurde die Aufnahme als achte Single mit der B-Seite „Third Uncle“ veröffentlicht. Es wurde die einzige Bauhaus-Single, die es in England in die Top20 geschafft hat (Platz 15).

    Wie schon bei „Telegram Sam“ haben Bauhaus auch „Ziggy Stardust“ ihren Post-Punk-Stempel aufgedrückt. Die Geschwindigkeit wurde etwas erhöht, die Gitarre ist härter und verzerrter und auch der Bass tritt deutlicher hervor als beim Original. Gesanglich ist Peter Murphy schon noch nah an Bowie, paßt sich aber der Härte seinen Mitmusikern an. Außerdem scheint er Ziggy Stardust mehr zu verkörpern als zu besingen, was sich auch im Musikvideo zeigt. Hier performt er teilweise in einem Käfig und wird am Ende vom Publikum vereinnahmt und in Stoff gewickelt weggetragen. Für mich eine ideale visuelle Umsetzung des Themas. Das Video wurde im August 1982 in den Katakomben unter Camden Town (London) gedreht, eine sehr passende Location.

    DirektZiggy

    Übrigens soll der bekannte BBC-DJ John Peel die Bauhaus-Version nicht gemocht haben. In seinen Jahrescharts 1982 belegte Ziggy den 14. Platz und er soll kommentiert haben, dass er die Attraktion davon nie voll verstanden habe. Für mich haben Bauhaus aus Ziggy Stardust einen perfekten Bauhaus-Song gemacht.

    Perfekt finde ich auch das Cover der Single, auf dem dem Bauhaus-Logo, das ja ein Gesicht darstellt, das rot-blaue Blitz-Makeup verpaßt wurde, dass David Bowie in seiner Rolle als Aladdin Sane getragen hatte und das auch mit Ziggy Stardust in Verbindung gebracht wird.

    #bauhaus2 #darkWave #davidBowie #discogs #discogsdienstag #gothicRock2 #postpunk #secondhandsongs2 #ziggyStardust

  12. How did David Bowie come up with the name Ziggy Stardust?

    (Credits: Far Out / Alamy) Mon 20 October 2025 2:00, UK Ziggy Stardust – one of the most…
    #NewsBeep #News #Music #CA #Canada #DavidBowie #Entertainment #ZiggyStardust
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