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#abgeschoben — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #abgeschoben, aggregated by home.social.

  1. Hansi: “Papa, Warum dürfen bei uns in #Bayern keine Kinder aus dem Asylbewerberheim bei den #Sternsingern mitmachen?”
    Papa: “Die könnten sonst von der Polizei aufgegriffen und #abgeschoben werden”

  2. Ganz im Sinne christlicher #Nächstenliebe und #weihnachtlicher #Barmherzigkeit knattert die #xDU derzeit einen #socialmedia - Post nach dem anderen raus und feiert sich für ihre "Regelungen in der #migrationspolitik ", selbstverständlich unter Ankündigung weiterer vergifteter #Geschenke , welche #geflüchteten #Menschen zukünftig noch unter den Weihnachtsbaum gelegt werden sollen.

    Liebe #Menschenrechtsverachter rund um Friedrich #Merz , ich hätte auch noch einen griffigen Slogan für Euch, ganz umsonst und ohne Danke, und unter besonderer Betonung Eurer "christlichen Werte":

    "Da wird jeder Römer blass: Wir hätten auch den #Messias #abgeschoben ! CDU"

    #asyl #asylpolitik #menschenrechte #refugeeswelcome #nocdu #noafd

  3. tagesschau.de/ausland/europa/t #Tiergartenmord"
    Bruder des Opfers mit Familie #abgeschoben
    Mehrere Familienmitglieder des 2019 in Berlin ermordeten Selimchan Changoschwili sind nach #Georgien abgeschoben worden. Sie fürchten dort um ihre Sicherheit. Grünen-Politiker Wagener spricht von "zynischer #Abschiebepolitik". Unfassbar widerlich. #Abschiebung #Georgien #Putin Freunde #Dobrindt und Co #Bundesregierung

  4. So tief ist #Deutschland mit der #CDU #SPD #CSU Regierung von Kanzler #Merz bereits gefallen.

    »Nach deutschem Aufnahmestopp 661 #Afghanen in #Pakistan festgenommen.«

    »In Pakistan wurden einem Bericht zufolge seit Mitte #August 661 Personen aus Afghanistan #festgenommen. 248 von ihnen seien in ihr Heimatland #abgeschoben worden — alle hätten eigentlich nach #Deutschland ausgeflogen werden sollen.«

  5. Natürlich werden nicht die Menschen #abgeschoben, die gefährlich sind, sondern diejenigen, welche friedlich sind, sich nicht wehren und einen festen Wohnsitz haben. Also genau die, welche sich integrieren.

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

  6. @NaMi
    Und bei verschiedenen Abschiebungen bspw #Maja nach Ungarn oder heute die Familie #Jesiden in den Irak setzt sich die #Exikutive über die #Judikative hinweg.
    Die Gerichte entscheiden bleiben und am selben Tag wird trotzdem #abgeschoben.

    Da ist kein Law und keine Order, das ist Willkür und Gesetzlosigkeit.

  7. Wenn #Abschiebung nur der Pensumerfüllung dient, dann ist sie nicht nur unmenschlich sondern schadet zudem auch den Interessen des abschiebenden Landes. So wie hier, wo potentielle #Fachkräfte jetzt fort sind👇🏻

    #Schülerin erst ausgezeichnet, dann #abgeschoben
    pressreader.com/germany/saarbr

  8. Wann werden endlich alle #Österreich|er konsequent #abgeschoben und mit potentiell tödlicher Gewalt am Grenzübertritt gehindert??? Was muss noch passieren??? 👿👿👿

    #München

    (So geht das doch? Oder habe ich was falsch verstanden?)

    🤡
    (Zur Sicherheit: 🤡🤡🤡🤡🤡🤡)

  9. Hm, eine 17jährige, die sich im #Iran für #Frau_Leben_Freiheit eingesetzt hat, soll #abgeschoben werden. Bei einem 18jährigen Syrer, der jemanden wohl mit einem Schlagstock auf den Kopf geschlagen hat und einen anderen sogar mutmaßlich tötete, ist das nicht möglich.

  10. Joel #Amankwah, ein sehr gut integrierter und engagierter #Schüler der #Oberstufe unserer Nelson-Mandela-Schule in #Wilhelmsburg Hamburg, soll noch vor seinem #Abitur #abgeschoben werden. Als gesamte Schule stellen wir uns hinter Joel.

    innn.it/joel-bleibt-hier

  11. Beeindruckende Rede von #OmasGegenRechts in #Berlin über #Jamil der von einem Berliner Polizisten in seiner Freizeit fast totgeschlagen wurde.

    Der #Polizist ist noch im Amt, Jamil wurde traumatisiert & verletzt #abgeschoben.

    #DeutschlandDuMiesesStück

    #Alerta

    #HandInHand

  12. Viele jesidische Gemeinschaftsmitglieder demonstrierten am Reichstag in Berlin und traten in einen Hungerstreik gegen die mögliche Abschiebung ihrer Angehörigen in den Irak ein. Dies geschieht im Kontext drohender Abschiebungen von Jesiden in den Irak, wo ihnen immer noch Gefahr drohe. Mit einem offenen Brief wendet sich Düzen Tekkal an Innenministerin Nancy Faeser um die Abschiebungen zu verhindern und äußert sich am Ende des Artikels auch uns gegenüber zur Thematik.

    Die Minderheit der Jesiden hat besonders seit 2014 unter den Gräueltaten des „Islamischen Staates“ gelitten, wobei viele in Deutschland Zuflucht suchten. Die deutsche Regierung anerkannte die Verbrechen gegen die Jesiden als Völkermord. Trotzdem strebt die aktuelle Ampel-Koalition an, Jesiden vermehrt in den Irak abzuschieben.

    Die Bedrohung für Jesiden

    „Vor dem Hintergrund des Völkermordes an den Jesidinnen hat das BAMF eine sogenannte Gruppenverfolgung von Jesidinnen aus dem Nordirak festgestellt, d.h. die bloße Zugehörigkeit zu dieser religiösen Gruppe genügte für die Feststellung des Flüchtlingsschutzes. Ende 2017 wurde diese Gruppenverfolgung angesichts der Verbesserung der Lage in den Wohngebieten der Jesid*innen nicht mehr angenommen, d.h. Entscheidungen zu jesidischen Geflüchteten werden seitdem im Rahmen einer Einzelfallentscheidung anhand der aktuellen Situation im Irak getroffen.“

    So antwortete die Bundesregierung auf Fragen aus dem Parlament im Februar 2023. Die Lage im Nordirak bleibt angespannt und unsicher, insbesondere in der Region Schingal, die Heimat vieler Jesiden. Schingal präsentiert immer noch als Trümmerlandschaft, wobei die Rückkehr vieler Jesiden in der Regel eine Rückkehr in IDP (Internally Displaced Persons) Camps bedeutet. Trotz der zerstörten Strukturen und fehlender Unterstützung haben einige Jesiden den gefährlichen Weg zurück in ihre Heimat gewählt, oft getrieben durch die hohen Kosten für Menschenschmuggler nach Europa und die menschenunwürdigen Bedingungen in Flüchtlingslagern.

    Doch die Rückkehr ist mit Risiken verbunden. Berichte aus dem Jahr 2022 deuten darauf hin, dass in dieser Region erneut Kämpfe ausgetragen werden, vornehmlich durch eine türkische Offensive gegen die PKK. Luftangriffe durch die türkische Armee sind keine Seltenheit, wobei auch Zivilisten ihr Leben verlieren.

    Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock besuchte die Region im März und versprach den irakischen Kurden Unterstützung beim Wiederaufbau. Sie betonte, dass niemand sein Leben lang in einem Camp verbringen möchte.

    Obwohl die Dschihadisten seit 2017 als militärisch besiegt gelten, gibt es weiterhin Berichte über Anschläge durch IS-Zellen. Trotz der anhaltenden faktischen Diskriminierung gegen Minderheiten, wie die Jesiden, sieht das Bundesinnenministerium derzeit keine ausreichenden Gründe für asylrechtliche Erwägungen. Dies stellt eine Kehrtwende in der Haltung des Ministeriums dar, das noch im März betonte, dass es für Jesiden aufgrund des Völkermords durch den IS unzumutbar sei, in den Irak zurückzukehren.

    Wie viele Menschen betroffen sind, ist schwer zu sagen. Das bayerische Innenministerium erklärt auf Anfrage, man habe in diesem Jahr bislang vier Menschen in den Irak abgeschoben, bei denen als Volkszugehörigkeit oder Religion êzîdisch vermerkt war. Da dies aber nicht verpflichtend erfasst wird, könnte die Zahl höher liegen. Nordrhein-Westfalens Fluchtministerium erklärt auf taz-Anfrage, eine „Rückführungsstatistik, die die ethnisch-religiöse Zugehörigkeit erfasst“, liege nicht vor. Mit anderen Worten: Ob unter denjenigen, die in den Irak abgeschoben wurden, auch Jesiden waren, ist unbekannt. Das BMI gibt an, bis Ende August dieses Jahres seien 339 Menschen in den Irak abgeschoben worden. Wie bereits erwähnt, obwohl die Lage für Jesiden offensichtlich nicht sicher ist.

    Hungerstreik vor dem Bundestag

    Die Betroffenen, die vor der Abschiebung bedroht sind, sind vor etwa einer Woche in einen Hungerstreik vor den Bundestag getreten.

    Sie sind vor der Terrororganisation Islamischer Staat geflohen, haben in #Deutschland Schutz gesucht vor Genozid, Krieg und Zerstörung – und genau von diesen Jesidinnen und #Jesiden werden die Asylanträge abgelehnt und sie werden abgeschoben. pic.twitter.com/m8iawyUWSV

    — HAWAR.help (@HawarHelp) October 16, 2023

    Hier eine der Streikenden: 

    Das ist Shirin, eine Ezidin die sich gerade im Hungerstreik vor dem Bundestag befindet, um gegen die Abschiebung von Eziden in den Irak zu protestieren.

    Sie hat sich mit einer kleinen Botschaft vor die Kamera getraut.

    Danke für deinen Mut Shirin! pic.twitter.com/2ktJadcc9R

    — Ronai Chaker (@RonaiChaker) October 15, 2023

    Düzen Tekkal, deutsche Autorin mit kurdisch-jesidischer Abstammung, richtet jetzt einen offenen Brief an Innenministerin Faeser. Die Forderung von Tekkal ist simpel: Keine weiteren Jesiden mehr abzuschieben. Gegenüber dem Blog Volksverpetzer erklärt Tekkal:

    Mit unserer Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help fordern wir eine menschenrechtsgeleitete Außenpolitik. Es braucht auch menschenrechtliche Standards bei der Frage, wer gehen und wer bleiben darf.

    Das war eigentlich einmal Konsens, wenn es ums Asylrecht ging. Und statt dass es verteidigt wird, haben sich die demokratischen Parteien sich dazu hinreißen lassen, auf Druck von rechts, es immer weiter auszuhöhlen. Das fing mit den ausländerfeindlichen Ausschreitungen gegen die Asylbewerber-Heime an und hat bis heute nicht aufgehört. Resilienz bedeutet, dass wir Einwanderung aushalten und Menschen eine Chance geben. Es kann nicht sein, dass der Bundestag noch im Januar den Genozid an den Jesiden anerkennt und dann 10 Monate später Sammelrückführungen von Jesiden nach Irak durchführt. Irak ist für Jesiden nicht sicher: Hunderttausende leben noch immer in IDP-Camps in der autonomen Region Kurdistan. Anfang des Jahres hat der Deutsche Bundestag die für Jesiden unsichere Lage in Irak auch in seiner Erklärung zur offiziellen Anerkennung des Genozids festgehalten.

    Die Jesiden können nicht mehr kämpfen. Sie haben einen Völkermord überlebt und sind nun wieder existenziell in ihrer Lebensgrundlage bedroht!

    Artikelbild: Paul Zinken/dpa

    The post Jesiden sollen in den Irak abgeschoben werden, obwohl es dort nicht sicher ist appeared first on Volksverpetzer.

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    Volksverpetzer VVP gUG
    Thomas Laschyk
    c/o Anke Meeuw
    Ehrlichstraße 23
    10318 Berlin

    https://www.bachhausen.de/jesiden-sollen-in-den-irak-abgeschoben-werden-obwohl-es-dort-nicht-sicher-ist/

    #abgeschoben #jesiden #nicht #obwohl #sicher #sollen #werden

  13. Viele jesidische Gemeinschaftsmitglieder demonstrierten am Reichstag in Berlin und traten in einen Hungerstreik gegen die mögliche Abschiebung ihrer Angehörigen in den Irak ein. Dies geschieht im Kontext drohender Abschiebungen von Jesiden in den Irak, wo ihnen immer noch Gefahr drohe. Mit einem offenen Brief wendet sich Düzen Tekkal an Innenministerin Nancy Faeser um die Abschiebungen zu verhindern und äußert sich am Ende des Artikels auch uns gegenüber zur Thematik.

    Die Minderheit der Jesiden hat besonders seit 2014 unter den Gräueltaten des „Islamischen Staates“ gelitten, wobei viele in Deutschland Zuflucht suchten. Die deutsche Regierung anerkannte die Verbrechen gegen die Jesiden als Völkermord. Trotzdem strebt die aktuelle Ampel-Koalition an, Jesiden vermehrt in den Irak abzuschieben.

    Die Bedrohung für Jesiden

    „Vor dem Hintergrund des Völkermordes an den Jesidinnen hat das BAMF eine sogenannte Gruppenverfolgung von Jesidinnen aus dem Nordirak festgestellt, d.h. die bloße Zugehörigkeit zu dieser religiösen Gruppe genügte für die Feststellung des Flüchtlingsschutzes. Ende 2017 wurde diese Gruppenverfolgung angesichts der Verbesserung der Lage in den Wohngebieten der Jesid*innen nicht mehr angenommen, d.h. Entscheidungen zu jesidischen Geflüchteten werden seitdem im Rahmen einer Einzelfallentscheidung anhand der aktuellen Situation im Irak getroffen.“

    So antwortete die Bundesregierung auf Fragen aus dem Parlament im Februar 2023. Die Lage im Nordirak bleibt angespannt und unsicher, insbesondere in der Region Schingal, die Heimat vieler Jesiden. Schingal präsentiert immer noch als Trümmerlandschaft, wobei die Rückkehr vieler Jesiden in der Regel eine Rückkehr in IDP (Internally Displaced Persons) Camps bedeutet. Trotz der zerstörten Strukturen und fehlender Unterstützung haben einige Jesiden den gefährlichen Weg zurück in ihre Heimat gewählt, oft getrieben durch die hohen Kosten für Menschenschmuggler nach Europa und die menschenunwürdigen Bedingungen in Flüchtlingslagern.

    Doch die Rückkehr ist mit Risiken verbunden. Berichte aus dem Jahr 2022 deuten darauf hin, dass in dieser Region erneut Kämpfe ausgetragen werden, vornehmlich durch eine türkische Offensive gegen die PKK. Luftangriffe durch die türkische Armee sind keine Seltenheit, wobei auch Zivilisten ihr Leben verlieren.

    Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock besuchte die Region im März und versprach den irakischen Kurden Unterstützung beim Wiederaufbau. Sie betonte, dass niemand sein Leben lang in einem Camp verbringen möchte.

    Obwohl die Dschihadisten seit 2017 als militärisch besiegt gelten, gibt es weiterhin Berichte über Anschläge durch IS-Zellen. Trotz der anhaltenden faktischen Diskriminierung gegen Minderheiten, wie die Jesiden, sieht das Bundesinnenministerium derzeit keine ausreichenden Gründe für asylrechtliche Erwägungen. Dies stellt eine Kehrtwende in der Haltung des Ministeriums dar, das noch im März betonte, dass es für Jesiden aufgrund des Völkermords durch den IS unzumutbar sei, in den Irak zurückzukehren.

    Wie viele Menschen betroffen sind, ist schwer zu sagen. Das bayerische Innenministerium erklärt auf Anfrage, man habe in diesem Jahr bislang vier Menschen in den Irak abgeschoben, bei denen als Volkszugehörigkeit oder Religion êzîdisch vermerkt war. Da dies aber nicht verpflichtend erfasst wird, könnte die Zahl höher liegen. Nordrhein-Westfalens Fluchtministerium erklärt auf taz-Anfrage, eine „Rückführungsstatistik, die die ethnisch-religiöse Zugehörigkeit erfasst“, liege nicht vor. Mit anderen Worten: Ob unter denjenigen, die in den Irak abgeschoben wurden, auch Jesiden waren, ist unbekannt. Das BMI gibt an, bis Ende August dieses Jahres seien 339 Menschen in den Irak abgeschoben worden. Wie bereits erwähnt, obwohl die Lage für Jesiden offensichtlich nicht sicher ist.

    Hungerstreik vor dem Bundestag

    Die Betroffenen, die vor der Abschiebung bedroht sind, sind vor etwa einer Woche in einen Hungerstreik vor den Bundestag getreten.

    Sie sind vor der Terrororganisation Islamischer Staat geflohen, haben in #Deutschland Schutz gesucht vor Genozid, Krieg und Zerstörung – und genau von diesen Jesidinnen und #Jesiden werden die Asylanträge abgelehnt und sie werden abgeschoben. pic.twitter.com/m8iawyUWSV

    — HAWAR.help (@HawarHelp) October 16, 2023

    Hier eine der Streikenden: 

    Das ist Shirin, eine Ezidin die sich gerade im Hungerstreik vor dem Bundestag befindet, um gegen die Abschiebung von Eziden in den Irak zu protestieren.

    Sie hat sich mit einer kleinen Botschaft vor die Kamera getraut.

    Danke für deinen Mut Shirin! pic.twitter.com/2ktJadcc9R

    — Ronai Chaker (@RonaiChaker) October 15, 2023

    Düzen Tekkal, deutsche Autorin mit kurdisch-jesidischer Abstammung, richtet jetzt einen offenen Brief an Innenministerin Faeser. Die Forderung von Tekkal ist simpel: Keine weiteren Jesiden mehr abzuschieben. Gegenüber dem Blog Volksverpetzer erklärt Tekkal:

    Mit unserer Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help fordern wir eine menschenrechtsgeleitete Außenpolitik. Es braucht auch menschenrechtliche Standards bei der Frage, wer gehen und wer bleiben darf.

    Das war eigentlich einmal Konsens, wenn es ums Asylrecht ging. Und statt dass es verteidigt wird, haben sich die demokratischen Parteien sich dazu hinreißen lassen, auf Druck von rechts, es immer weiter auszuhöhlen. Das fing mit den ausländerfeindlichen Ausschreitungen gegen die Asylbewerber-Heime an und hat bis heute nicht aufgehört. Resilienz bedeutet, dass wir Einwanderung aushalten und Menschen eine Chance geben. Es kann nicht sein, dass der Bundestag noch im Januar den Genozid an den Jesiden anerkennt und dann 10 Monate später Sammelrückführungen von Jesiden nach Irak durchführt. Irak ist für Jesiden nicht sicher: Hunderttausende leben noch immer in IDP-Camps in der autonomen Region Kurdistan. Anfang des Jahres hat der Deutsche Bundestag die für Jesiden unsichere Lage in Irak auch in seiner Erklärung zur offiziellen Anerkennung des Genozids festgehalten.

    Die Jesiden können nicht mehr kämpfen. Sie haben einen Völkermord überlebt und sind nun wieder existenziell in ihrer Lebensgrundlage bedroht!

    Artikelbild: Paul Zinken/dpa

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    Volksverpetzer

    Volksverpetzer VVP gUG
    Thomas Laschyk
    c/o Anke Meeuw
    Ehrlichstraße 23
    10318 Berlin

    https://www.bachhausen.de/jesiden-sollen-in-den-irak-abgeschoben-werden-obwohl-es-dort-nicht-sicher-ist/

    #abgeschoben #jesiden #nicht #obwohl #sicher #sollen #werden

  14. #Ministerpräsident #Kretschmer kam gerade in den #Nachrichten auf #MDR #Sachsenspiegel

    Ich fasse mal kurz in meinen eigenen Worten zusammen was er gesagt hat.

    #Flüchtlinge kosten zu viel #Sozialabgaben, müssen schneller #abgeschoben werden, andere #Länder sollen sich um das Problem kümmern.

    Zur #Energie, es muss bezahlbarer werden!!!

    (Ja und welche Kack Regierung in #Sachsen ist das Problem mit dem #Ausbau #erneuerbarerEnergie ? Ja er mit der #CDU ...

    Das perfide ist, er hat das nur viel besser verpackt, dass es sich nicht so anhört... labern kann er leider... auch wenn der keine #Lösungen hat... und nur damit #Angst #Hass usw. verursacht, statt Probleme zu lösen...

    Da ich dabei gerade #Abendbrot gegessen hatte, musste ich beinahe kotzen.

    Edit: ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    ab Minute 17:54 (Vorher kommen auch paar Beiträge wo die CDU bis heute verkackt hat^^)

    Grammatik und Rechtschreibfehler dürfen behalten werden, ich habe Puls!

  15. #Ministerpräsident #Kretschmer kam gerade in den #Nachrichten auf #MDR #Sachsenspiegel

    Ich fasse mal kurz in meinen eigenen Worten zusammen was er gesagt hat.

    #Flüchtlinge kosten zu viel #Sozialabgaben, müssen schneller #abgeschoben werden, andere #Länder sollen sich um das Problem kümmern.

    Zur #Energie, es muss bezahlbarer werden!!!

    (Ja und welche Kack Regierung in #Sachsen ist das Problem mit dem #Ausbau #erneuerbarerEnergie ? Ja er mit der #CDU ...

    Das perfide ist, er hat das nur viel besser verpackt, dass es sich nicht so anhört... labern kann er leider... auch wenn der keine #Lösungen hat... und nur damit #Angst #Hass usw. verursacht, statt Probleme zu lösen...

    Da ich dabei gerade #Abendbrot gegessen hatte, musste ich beinahe kotzen.

    Link von der #ARD Mediathek gibt es noch nicht, editiere ich später dazu. Ansonsten dann unter Programm mdr und heute (15.6.) 19 Uhr zu finden.

    Grammatik und Rechtschreibfehler dürfen behalten werden, ich habe Puls!

  16. #Ministerpräsident #Kretschmer kam gerade in den #Nachrichten auf #MDR #Sachsenspiegel

    Ich fasse mal kurz in meinen eigenen Worten zusammen was er gesagt hat.

    #Flüchtlinge kosten zu viel #Sozialabgaben, müssen schneller #abgeschoben werden, andere #Länder sollen sich um das Problem kümmern.

    Zur #Energie, es muss bezahlbarer werden!!!

    (Ja und welche Kack Regierung in #Sachsen ist das Problem mit dem #Ausbau #erneuerbarerEnergie ? Ja er mit der #CDU ...

    Das perfide ist, er hat das nur viel besser verpackt, dass es sich nicht so anhört... labern kann er leider... auch wenn der keine #Lösungen hat... und nur damit #Angst #Hass usw. verursacht, statt Probleme zu lösen...

    Da ich dabei gerade #Abendbrot gegessen hatte, musste ich beinahe kotzen.

    Link von der #ARD Mediathek gibt es noch nicht, editiere ich später dazu. Ansonsten dann unter Programm mdr und heute (15.6.) 19 Uhr zu finden.

    Grammatik und Rechtschreibfehler dürfen behalten werden, ich habe Puls!

  17. #Ministerpräsident #Kretschmer kam gerade in den #Nachrichten auf #MDR #Sachsenspiegel

    Ich fasse mal kurz in meinen eigenen Worten zusammen was er gesagt hat.

    #Flüchtlinge kosten zu viel #Sozialabgaben, müssen schneller #abgeschoben werden, andere #Länder sollen sich um das Problem kümmern.

    Zur #Energie, es muss bezahlbarer werden!!!

    (Ja und welche Kack Regierung in #Sachsen ist das Problem mit dem #Ausbau #erneuerbarerEnergie ? Ja er mit der #CDU ...

    Das perfide ist, er hat das nur viel besser verpackt, dass es sich nicht so anhört... labern kann er leider... auch wenn der keine #Lösungen hat... und nur damit #Angst #Hass usw. verursacht, statt Probleme zu lösen...

    Da ich dabei gerade #Abendbrot gegessen hatte, musste ich beinahe kotzen.

    Link von der #ARD Mediathek gibt es noch nicht, editiere ich später dazu. Ansonsten dann unter Programm mdr und heute (15.6.) 19 Uhr zu finden.

    Grammatik und Rechtschreibfehler dürfen behalten werden, ich habe Puls!

  18. #Ministerpräsident #Kretschmer kam gerade in den #Nachrichten auf #MDR #Sachsenspiegel

    Ich fasse mal kurz in meinen eigenen Worten zusammen was er gesagt hat.

    #Flüchtlinge kosten zu viel #Sozialabgaben, müssen schneller #abgeschoben werden, andere #Länder sollen sich um das Problem kümmern.

    Zur #Energie, es muss bezahlbarer werden!!!

    (Ja und welche Kack Regierung in #Sachsen ist das Problem mit dem #Ausbau #erneuerbarerEnergie ? Ja er mit der #CDU ...

    Das perfide ist, er hat das nur viel besser verpackt, dass es sich nicht so anhört... labern kann er leider... auch wenn der keine #Lösungen hat... und nur damit #Angst #Hass usw. verursacht, statt Probleme zu lösen...

    Da ich dabei gerade #Abendbrot gegessen hatte, musste ich beinahe kotzen.

    Link von der #ARD Mediathek gibt es noch nicht, editiere ich später dazu. Ansonsten dann unter Programm mdr und heute (15.6.) 19 Uhr zu finden.

    Grammatik und Rechtschreibfehler dürfen behalten werden, ich habe Puls!

  19. Liebes Fediverse,

    Bitte #boosten und weiter verteilen :)
    Es geht um Folgendes:

    Mein Mitbewohner, Husam, soll im September zurück nach Palästina #abgeschoben werden. Dort läuft nämlich seine #Aufenthaltserlaubnis aus, wenn er bis September keinen Job gefunden hat.
    Er hat im Bereich „English Studies“ promoviert und sucht nun seit einiger Zeit einen Job, was in seinem Bereich und aufgrund der Pandemie-Lage sehr schwierig ist, obwohl er schon über 120 Bewerbungen geschrieben hat.