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#ubersetzungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ubersetzungen, aggregated by home.social.

  1. @jellyfish @bookstodon GN übersetzen stelle ich mir echt schwierig vor. Ich hatte mich mal versucht in Übersetzungen, aber nach ein paar Monaten eingesehen, dass das nichts für mich ist.
    Ich finde es echt bewundernswert, wenn Leute Romane, Gedichte oder eben GN gut übersetzten können. Ich habe mir sagen lassen, dass die Frau, die Asterix und Obelix vom Französischen ins Deutsche übersetzt hat, brilliant übersetzt. Habe leider ihren Namen vergessen. @Asterix_Archiv
    #Übersetzungen #Translations

  2. Diese neue Mode der automatischen #Übersetzungen von Tech-Content (u.a. Youtube, aber auch diverse Text-Quellen im Netz).

    Können wir damit dann bitte wieder aufhören?

    Auf Englisch skimme ich schnell durch den Text, ob er mir was bringt. Auf Deutsch *lese* ich das Zeug und bleibe bei jeder irgendwie komischen Formulierung hängen. Ich hab schon ganze "Blog-Posts" im Kopf auf Englisch rückübersetzt, weil das mein Hirn bei Tech-Content einfach besser versteht.

  3. neue Folge im Münsteraner #Podcast "Neues aus der Alten Welt" (NADAW) zum antiken Mittelmeerraum mit Philip Bockholt von der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe #TRANSLAPT, „Translation: Arabic-Persian-Turkish": "Was verraten Übersetzungen über Kultur und Geschichte?"
    uni-muenster.de/EvTheol/gkm/po
    #Übersetzungen #Türkisch #Arabisch #Persisch #Mittelmeerraum #Wissensgeschichte

  4. neue Folge im Münsteraner #Podcast "Neues aus der Alten Welt" (NADAW) zum antiken Mittelmeerraum mit Philip Bockholt von der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe #TRANSLAPT, „Translation: Arabic-Persian-Turkish": "Was verraten Übersetzungen über Kultur und Geschichte?"
    uni-muenster.de/EvTheol/gkm/po
    #Übersetzungen #Türkisch #Arabisch #Persisch #Mittelmeerraum #Wissensgeschichte

  5. neue Folge im Münsteraner #Podcast "Neues aus der Alten Welt" (NADAW) zum antiken Mittelmeerraum mit Philip Bockholt von der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe #TRANSLAPT, „Translation: Arabic-Persian-Turkish": "Was verraten Übersetzungen über Kultur und Geschichte?"
    uni-muenster.de/EvTheol/gkm/po
    #Übersetzungen #Türkisch #Arabisch #Persisch #Mittelmeerraum #Wissensgeschichte

  6. neue Folge im Münsteraner #Podcast "Neues aus der Alten Welt" (NADAW) zum antiken Mittelmeerraum mit Philip Bockholt von der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe #TRANSLAPT, „Translation: Arabic-Persian-Turkish": "Was verraten Übersetzungen über Kultur und Geschichte?"
    uni-muenster.de/EvTheol/gkm/po
    #Übersetzungen #Türkisch #Arabisch #Persisch #Mittelmeerraum #Wissensgeschichte

  7. neue Folge im Münsteraner #Podcast "Neues aus der Alten Welt" (NADAW) zum antiken Mittelmeerraum mit Philip Bockholt von der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe #TRANSLAPT, „Translation: Arabic-Persian-Turkish": "Was verraten Übersetzungen über Kultur und Geschichte?"
    uni-muenster.de/EvTheol/gkm/po
    #Übersetzungen #Türkisch #Arabisch #Persisch #Mittelmeerraum #Wissensgeschichte

  8. #Firefox führt ab Version 148 eine neue Einstellung ein, mit der Nutzer alle aktuellen und zukünftigen generativen #AI-Funktionen im Browser blockieren können.

    Alternativ lassen sich einzelne Features wie #Übersetzungen, KI-Tab-Gruppierung oder die Sidebar mit #Chatbots gezielt steuern. #Mozilla setzt damit auf Wahlfreiheit und Transparenz – und reagiert auf die zunehmende Kritik an KI-Integrationen im Alltag.

    techcrunch.com/2026/02/02/fire

    #Datenschutz #Nutzerkontrolle #artificialintelligence

  9. Nervige Auto-Übersetzungen von Reddit abschalten.

    Jetzt ist sie da, UnTraddit - die Browser-Erweiterung, die Reddit-Threads in Originalsprache anzeigt, statt automatische Übersetzungen.

    chromewebstore.google.com/deta

    Feedback gerne hier - und eine Bewertung dort, wenn's gefällt.

    Funktioniert ohne Reddit-Account.

    #Reddit #Übersetzungen

  10. Frage an meine Bubble: Hat jemand schon selbst bei dem Soziologen Philippe Gonzalez in Lausanne studiert, kennt jemand seine Bücher? Gibt es von ihm auch offizielle Übersetzungen in die deutsche Sprache?
    Seine Forschung scheint mir mehr als relevant. Hier ein kleiner Artikel, in dem er in deutscher Sprache zitiert wird:
    https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/evangelikale-auf-dem-vormarsch-mit-gottes-wort-in-den-himmel-und-an-die-macht
    @[email protected]
    #Soziologie #Übersetzungen #Literatur #Lausanne #fundamentalismus #evangelikalesindgefahrlich
    #Philippe #Gonzalez #soziologe
    Einen Wikipedia-Artikel über ihn fand ich bislang auch nicht in der deutschen Wikipedia. Das scheint mir eine große Lücke zu sein, angsichts der Bedeutung seiner Arbeit.
    Mag jemand, der die franz. Sprache beherrscht, sich an diese Aufgabe machen?
    #wikipedia

  11. Wer von Euch hat schon Mal einen seiner Romane von Deutsch auf Englisch übersetzt oder übersetzen lassen?

    Welchen Weg habt Ihr gewählt? Wie seid Ihr vorgegangen? Was habt Ihr für Erfahrungen dabei gemacht? Was würdet beim nächsten Mal anders machen?

    Vielen Dank für Eure Hilfe!

    #Schreiben #Autoren #Übersetzungen #SchreibCommunity #Autor #Romane #Romanübersetzung

  12. CW: Rollenspiel, Wie funktionieren Übersetzungstools?

    Aus gegebenem Anlass ein paar Worte zu #Übersetzungen, #Maschinenübersetzung, #CAT Tools, #memoQ und #mtpe im Kontext von (Tisch-) #Rollenspiel:

    Was sind CAT Tools wie MemoQ oder Trados? CAT steht im Übersetzungskontext für Computer Aided Translation. Es sind also Tools, die verschiedene Dateiformate (xml, doc, xls und so weiter) aufbrechen, alle Texte daraus extrahieren und sie in einer möglichst gut lesbaren Form in Blöcken in einen Editor gießen, so dass ich als Übersetzer zum Beispeil Stück für Stück alle Sätze eines Dokuments oder alle Zelen einer Tabelle durchgehen kann.

    Wenn das Ursprungsfile klug aufgebaut ist, kann ich mir auch zum Beispiel den Editor so einrichten, dass zu jeder zu übersetzenden Textzeile eine Kommentarzeile angezeigt wird - übersetze ich einen Dialog eines Computerspiels, kann dann dort drin stehen, wer gerade spricht, worauf sich die Person bezieht oder welche Emotion rübergebracht werden soll. Übersetze ich reinen Fließtext ohne Kontextinformationen wie in einem Rollenspielregelwerk, habe ich sowas natürlich nicht zur Verfügung, weil es nicht im Ursprungsdokument steht.

    Da helfen mir eher zwei andere Kernfunktionen von CAT Tools: Terminologie-Management und Konkordanzsuche.
    CAT Tools führen eine Term Base, in der man feststehende Terminologie einpflegen kann, damit sie immer gleich übersetzt wird. "Sorcerer" soll in unserem Spiel immer ein "Hexer" und nicht manchmal "Zauberer" oder "Hexenmeister" sein.
    Konkordanzsuche beschreibt, dass bei jedem Textblock das Tool automatisch im sogenannten Translation Memory schaut, ob ich schon mal einen ähnlichen Text übersetzt habe. Dann schlägt es diesen vor und markiert die Unterschiede. Habe ich also schon "Alrik is a great wizard" übersetzt, erinnert mich das Tool daran, wenn "Alrijida is a great wizard" dran kommt - die Transferleistung, dass Alrijida dann aber ein*e* Zauber*in* ist, muss ich selbst aufbringen.

    Was haben jetzt CAT Tools mit Maschinenübersetzung oder "KI" zu tun? Ungefähr so viel wie Photoshop mit Midjourney. Eins ist eine fundamentale Eigenleistung der Übersetzenden mit einem elektronischen Werkzeug, das andere ist die aus Plagiaten gespeiste Leistung des Werkzeugs, die am Ende noch ein bisschen bearbeitet wird, meist von einer Person, die eher zum Lektoratssatz als zu dem für volle Übersetzung bezahlt wird und die dementsprechend mehr Text in der gleichen Zeit abarbeiten muss.

    Was ist jetzt abseits der ethischen Seite das Problem an Maschinenübersetzung, wenn doch am Ende immer ein Übersetzer oder Redakteur am Text sitzt und ihn weiterbearbeitet, bis er "den Ansprüchen genügt"? Der Haken hier liegt an der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. Maschinenübersetzungen sind meist stark fehlerbehaftet - in einem Feld mit einem relativ kleinen Textkorpus, den die Maschine zum Training nutzen konnte, sollte jede professionelle menschliche Übersetzung der Maschine überlegen sein. Das heißt, im Postediting lektoriert man einen deutlich unterdurchschnittlichen Text, der im Normalfall enorm viele Terminologiefehler aufweist, Kontext nicht begreift und stilistisch uninspiriert ist. Und beim ersten Satz wird man sich auf all diese Fehler stürzen und sie ausmerzen. Beim zweiten auch noch. Beim zweihundertsten ... na ja. Wird so ganz grob der Sinn des Englischen wiedergegeben? Ja? Gut genug, nächster. So funktionieren Menschen. Übersetzende, die viel Machine Translation Post-Editing machen, beschreiben sogar, wie ihr persönlicher Schreibstil in ganz anderen Projekten unter ihrer Arbeit mit den schlechten Maschinentexten leidet. Die Zeitersparnis bei der Maschinenübersetzung existiert nur solange, wie die Nachbearbeitenden nicht die Zeit in Rechnung stellen, in der sie ein tatsächlich gutes Buch lesen, um wieder zu verinnerlichen, wie stilistisch schöne Sprache funktioniert. Wie sich das auswirkt, wenn ein verkleinerter Pool von Festangestellten dauerhaft diese Art von Texten bearbeitet, mag man sich ausmalen.

    Die Bedingungen, unter denen im deutschen Pen&Paper-Markt übersetzt wird, sind alles andere als ideal. Unterschiedliche Verlage legen sich hier mehr oder weniger ins Zeug. Die Übersetzenden sind meist von Idealismus getrieben und betreiben Selbstausbeutung. Klar ist aber auch: Die Nutzung von Maschinenübersetzung wird diese Situation eher schlimmer machen und senkt bereits jetzt die Qualität von Büchern, wie manche ja bereits festgestellt haben. An welchem Punkt wir uns abwenden und lieber zum Original greifen oder das System ganz sausen lassen, müssen wir entscheiden.

    #CiferRPGMusings #pnpde #ttrpg #UlissesSpiele

  13. CW: Rollenspiel, Wie funktionieren Übersetzungstools?

    Aus gegebenem Anlass ein paar Worte zu #Übersetzungen, #Maschinenübersetzung, #CAT Tools, #memoQ und #mtpe im Kontext von (Tisch-) #Rollenspiel:

    Was sind CAT Tools wie MemoQ oder Trados? CAT steht im Übersetzungskontext für Computer Aided Translation. Es sind also Tools, die verschiedene Dateiformate (xml, doc, xls und so weiter) aufbrechen, alle Texte daraus extrahieren und sie in einer möglichst gut lesbaren Form in Blöcken in einen Editor gießen, so dass ich als Übersetzer zum Beispeil Stück für Stück alle Sätze eines Dokuments oder alle Zelen einer Tabelle durchgehen kann.

    Wenn das Ursprungsfile klug aufgebaut ist, kann ich mir auch zum Beispiel den Editor so einrichten, dass zu jeder zu übersetzenden Textzeile eine Kommentarzeile angezeigt wird - übersetze ich einen Dialog eines Computerspiels, kann dann dort drin stehen, wer gerade spricht, worauf sich die Person bezieht oder welche Emotion rübergebracht werden soll. Übersetze ich reinen Fließtext ohne Kontextinformationen wie in einem Rollenspielregelwerk, habe ich sowas natürlich nicht zur Verfügung, weil es nicht im Ursprungsdokument steht.

    Da helfen mir eher zwei andere Kernfunktionen von CAT Tools: Terminologie-Management und Konkordanzsuche.
    CAT Tools führen eine Term Base, in der man feststehende Terminologie einpflegen kann, damit sie immer gleich übersetzt wird. "Sorcerer" soll in unserem Spiel immer ein "Hexer" und nicht manchmal "Zauberer" oder "Hexenmeister" sein.
    Konkordanzsuche beschreibt, dass bei jedem Textblock das Tool automatisch im sogenannten Translation Memory schaut, ob ich schon mal einen ähnlichen Text übersetzt habe. Dann schlägt es diesen vor und markiert die Unterschiede. Habe ich also schon "Alrik is a great wizard" übersetzt, erinnert mich das Tool daran, wenn "Alrijida is a great wizard" dran kommt - die Transferleistung, dass Alrijida dann aber ein*e* Zauber*in* ist, muss ich selbst aufbringen.

    Was haben jetzt CAT Tools mit Maschinenübersetzung oder "KI" zu tun? Ungefähr so viel wie Photoshop mit Midjourney. Eins ist eine fundamentale Eigenleistung der Übersetzenden mit einem elektronischen Werkzeug, das andere ist die aus Plagiaten gespeiste Leistung des Werkzeugs, die am Ende noch ein bisschen bearbeitet wird, meist von einer Person, die eher zum Lektoratssatz als zu dem für volle Übersetzung bezahlt wird und die dementsprechend mehr Text in der gleichen Zeit abarbeiten muss.

    Was ist jetzt abseits der ethischen Seite das Problem an Maschinenübersetzung, wenn doch am Ende immer ein Übersetzer oder Redakteur am Text sitzt und ihn weiterbearbeitet, bis er "den Ansprüchen genügt"? Der Haken hier liegt an der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. Maschinenübersetzungen sind meist stark fehlerbehaftet - in einem Feld mit einem relativ kleinen Textkorpus, den die Maschine zum Training nutzen konnte, sollte jede professionelle menschliche Übersetzung der Maschine überlegen sein. Das heißt, im Postediting lektoriert man einen deutlich unterdurchschnittlichen Text, der im Normalfall enorm viele Terminologiefehler aufweist, Kontext nicht begreift und stilistisch uninspiriert ist. Und beim ersten Satz wird man sich auf all diese Fehler stürzen und sie ausmerzen. Beim zweiten auch noch. Beim zweihundertsten ... na ja. Wird so ganz grob der Sinn des Englischen wiedergegeben? Ja? Gut genug, nächster. So funktionieren Menschen. Übersetzende, die viel Machine Translation Post-Editing machen, beschreiben sogar, wie ihr persönlicher Schreibstil in ganz anderen Projekten unter ihrer Arbeit mit den schlechten Maschinentexten leidet. Die Zeitersparnis bei der Maschinenübersetzung existiert nur solange, wie die Nachbearbeitenden nicht die Zeit in Rechnung stellen, in der sie ein tatsächlich gutes Buch lesen, um wieder zu verinnerlichen, wie stilistisch schöne Sprache funktioniert. Wie sich das auswirkt, wenn ein verkleinerter Pool von Festangestellten dauerhaft diese Art von Texten bearbeitet, mag man sich ausmalen.

    Die Bedingungen, unter denen im deutschen Pen&Paper-Markt übersetzt wird, sind alles andere als ideal. Unterschiedliche Verlage legen sich hier mehr oder weniger ins Zeug. Die Übersetzenden sind meist von Idealismus getrieben und betreiben Selbstausbeutung. Klar ist aber auch: Die Nutzung von Maschinenübersetzung wird diese Situation eher schlimmer machen und senkt bereits jetzt die Qualität von Büchern, wie manche ja bereits festgestellt haben. An welchem Punkt wir uns abwenden und lieber zum Original greifen oder das System ganz sausen lassen, müssen wir entscheiden.

    #CiferRPGMusings #pnpde #ttrpg #UlissesSpiele

  14. CW: Rollenspiel, Wie funktionieren Übersetzungstools?

    Aus gegebenem Anlass ein paar Worte zu #Übersetzungen, #Maschinenübersetzung, #CAT Tools, #memoQ und #mtpe im Kontext von (Tisch-) #Rollenspiel:

    Was sind CAT Tools wie MemoQ oder Trados? CAT steht im Übersetzungskontext für Computer Aided Translation. Es sind also Tools, die verschiedene Dateiformate (xml, doc, xls und so weiter) aufbrechen, alle Texte daraus extrahieren und sie in einer möglichst gut lesbaren Form in Blöcken in einen Editor gießen, so dass ich als Übersetzer zum Beispeil Stück für Stück alle Sätze eines Dokuments oder alle Zelen einer Tabelle durchgehen kann.

    Wenn das Ursprungsfile klug aufgebaut ist, kann ich mir auch zum Beispiel den Editor so einrichten, dass zu jeder zu übersetzenden Textzeile eine Kommentarzeile angezeigt wird - übersetze ich einen Dialog eines Computerspiels, kann dann dort drin stehen, wer gerade spricht, worauf sich die Person bezieht oder welche Emotion rübergebracht werden soll. Übersetze ich reinen Fließtext ohne Kontextinformationen wie in einem Rollenspielregelwerk, habe ich sowas natürlich nicht zur Verfügung, weil es nicht im Ursprungsdokument steht.

    Da helfen mir eher zwei andere Kernfunktionen von CAT Tools: Terminologie-Management und Konkordanzsuche.
    CAT Tools führen eine Term Base, in der man feststehende Terminologie einpflegen kann, damit sie immer gleich übersetzt wird. "Sorcerer" soll in unserem Spiel immer ein "Hexer" und nicht manchmal "Zauberer" oder "Hexenmeister" sein.
    Konkordanzsuche beschreibt, dass bei jedem Textblock das Tool automatisch im sogenannten Translation Memory schaut, ob ich schon mal einen ähnlichen Text übersetzt habe. Dann schlägt es diesen vor und markiert die Unterschiede. Habe ich also schon "Alrik is a great wizard" übersetzt, erinnert mich das Tool daran, wenn "Alrijida is a great wizard" dran kommt - die Transferleistung, dass Alrijida dann aber ein*e* Zauber*in* ist, muss ich selbst aufbringen.

    Was haben jetzt CAT Tools mit Maschinenübersetzung oder "KI" zu tun? Ungefähr so viel wie Photoshop mit Midjourney. Eins ist eine fundamentale Eigenleistung der Übersetzenden mit einem elektronischen Werkzeug, das andere ist die aus Plagiaten gespeiste Leistung des Werkzeugs, die am Ende noch ein bisschen bearbeitet wird, meist von einer Person, die eher zum Lektoratssatz als zu dem für volle Übersetzung bezahlt wird und die dementsprechend mehr Text in der gleichen Zeit abarbeiten muss.

    Was ist jetzt abseits der ethischen Seite das Problem an Maschinenübersetzung, wenn doch am Ende immer ein Übersetzer oder Redakteur am Text sitzt und ihn weiterbearbeitet, bis er "den Ansprüchen genügt"? Der Haken hier liegt an der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. Maschinenübersetzungen sind meist stark fehlerbehaftet - in einem Feld mit einem relativ kleinen Textkorpus, den die Maschine zum Training nutzen konnte, sollte jede professionelle menschliche Übersetzung der Maschine überlegen sein. Das heißt, im Postediting lektoriert man einen deutlich unterdurchschnittlichen Text, der im Normalfall enorm viele Terminologiefehler aufweist, Kontext nicht begreift und stilistisch uninspiriert ist. Und beim ersten Satz wird man sich auf all diese Fehler stürzen und sie ausmerzen. Beim zweiten auch noch. Beim zweihundertsten ... na ja. Wird so ganz grob der Sinn des Englischen wiedergegeben? Ja? Gut genug, nächster. So funktionieren Menschen. Übersetzende, die viel Machine Translation Post-Editing machen, beschreiben sogar, wie ihr persönlicher Schreibstil in ganz anderen Projekten unter ihrer Arbeit mit den schlechten Maschinentexten leidet. Die Zeitersparnis bei der Maschinenübersetzung existiert nur solange, wie die Nachbearbeitenden nicht die Zeit in Rechnung stellen, in der sie ein tatsächlich gutes Buch lesen, um wieder zu verinnerlichen, wie stilistisch schöne Sprache funktioniert. Wie sich das auswirkt, wenn ein verkleinerter Pool von Festangestellten dauerhaft diese Art von Texten bearbeitet, mag man sich ausmalen.

    Die Bedingungen, unter denen im deutschen Pen&Paper-Markt übersetzt wird, sind alles andere als ideal. Unterschiedliche Verlage legen sich hier mehr oder weniger ins Zeug. Die Übersetzenden sind meist von Idealismus getrieben und betreiben Selbstausbeutung. Klar ist aber auch: Die Nutzung von Maschinenübersetzung wird diese Situation eher schlimmer machen und senkt bereits jetzt die Qualität von Büchern, wie manche ja bereits festgestellt haben. An welchem Punkt wir uns abwenden und lieber zum Original greifen oder das System ganz sausen lassen, müssen wir entscheiden.

    #CiferRPGMusings #pnpde #ttrpg #UlissesSpiele

  15. CW: Rollenspiel, Wie funktionieren Übersetzungstools?

    Aus gegebenem Anlass ein paar Worte zu #Übersetzungen, #Maschinenübersetzung, #CAT Tools, #memoQ und #mtpe im Kontext von (Tisch-) #Rollenspiel:

    Was sind CAT Tools wie MemoQ oder Trados? CAT steht im Übersetzungskontext für Computer Aided Translation. Es sind also Tools, die verschiedene Dateiformate (xml, doc, xls und so weiter) aufbrechen, alle Texte daraus extrahieren und sie in einer möglichst gut lesbaren Form in Blöcken in einen Editor gießen, so dass ich als Übersetzer zum Beispeil Stück für Stück alle Sätze eines Dokuments oder alle Zelen einer Tabelle durchgehen kann.

    Wenn das Ursprungsfile klug aufgebaut ist, kann ich mir auch zum Beispiel den Editor so einrichten, dass zu jeder zu übersetzenden Textzeile eine Kommentarzeile angezeigt wird - übersetze ich einen Dialog eines Computerspiels, kann dann dort drin stehen, wer gerade spricht, worauf sich die Person bezieht oder welche Emotion rübergebracht werden soll. Übersetze ich reinen Fließtext ohne Kontextinformationen wie in einem Rollenspielregelwerk, habe ich sowas natürlich nicht zur Verfügung, weil es nicht im Ursprungsdokument steht.

    Da helfen mir eher zwei andere Kernfunktionen von CAT Tools: Terminologie-Management und Konkordanzsuche.
    CAT Tools führen eine Term Base, in der man feststehende Terminologie einpflegen kann, damit sie immer gleich übersetzt wird. "Sorcerer" soll in unserem Spiel immer ein "Hexer" und nicht manchmal "Zauberer" oder "Hexenmeister" sein.
    Konkordanzsuche beschreibt, dass bei jedem Textblock das Tool automatisch im sogenannten Translation Memory schaut, ob ich schon mal einen ähnlichen Text übersetzt habe. Dann schlägt es diesen vor und markiert die Unterschiede. Habe ich also schon "Alrik is a great wizard" übersetzt, erinnert mich das Tool daran, wenn "Alrijida is a great wizard" dran kommt - die Transferleistung, dass Alrijida dann aber ein*e* Zauber*in* ist, muss ich selbst aufbringen.

    Was haben jetzt CAT Tools mit Maschinenübersetzung oder "KI" zu tun? Ungefähr so viel wie Photoshop mit Midjourney. Eins ist eine fundamentale Eigenleistung der Übersetzenden mit einem elektronischen Werkzeug, das andere ist die aus Plagiaten gespeiste Leistung des Werkzeugs, die am Ende noch ein bisschen bearbeitet wird, meist von einer Person, die eher zum Lektoratssatz als zu dem für volle Übersetzung bezahlt wird und die dementsprechend mehr Text in der gleichen Zeit abarbeiten muss.

    Was ist jetzt abseits der ethischen Seite das Problem an Maschinenübersetzung, wenn doch am Ende immer ein Übersetzer oder Redakteur am Text sitzt und ihn weiterbearbeitet, bis er "den Ansprüchen genügt"? Der Haken hier liegt an der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. Maschinenübersetzungen sind meist stark fehlerbehaftet - in einem Feld mit einem relativ kleinen Textkorpus, den die Maschine zum Training nutzen konnte, sollte jede professionelle menschliche Übersetzung der Maschine überlegen sein. Das heißt, im Postediting lektoriert man einen deutlich unterdurchschnittlichen Text, der im Normalfall enorm viele Terminologiefehler aufweist, Kontext nicht begreift und stilistisch uninspiriert ist. Und beim ersten Satz wird man sich auf all diese Fehler stürzen und sie ausmerzen. Beim zweiten auch noch. Beim zweihundertsten ... na ja. Wird so ganz grob der Sinn des Englischen wiedergegeben? Ja? Gut genug, nächster. So funktionieren Menschen. Übersetzende, die viel Machine Translation Post-Editing machen, beschreiben sogar, wie ihr persönlicher Schreibstil in ganz anderen Projekten unter ihrer Arbeit mit den schlechten Maschinentexten leidet. Die Zeitersparnis bei der Maschinenübersetzung existiert nur solange, wie die Nachbearbeitenden nicht die Zeit in Rechnung stellen, in der sie ein tatsächlich gutes Buch lesen, um wieder zu verinnerlichen, wie stilistisch schöne Sprache funktioniert. Wie sich das auswirkt, wenn ein verkleinerter Pool von Festangestellten dauerhaft diese Art von Texten bearbeitet, mag man sich ausmalen.

    Die Bedingungen, unter denen im deutschen Pen&Paper-Markt übersetzt wird, sind alles andere als ideal. Unterschiedliche Verlage legen sich hier mehr oder weniger ins Zeug. Die Übersetzenden sind meist von Idealismus getrieben und betreiben Selbstausbeutung. Klar ist aber auch: Die Nutzung von Maschinenübersetzung wird diese Situation eher schlimmer machen und senkt bereits jetzt die Qualität von Büchern, wie manche ja bereits festgestellt haben. An welchem Punkt wir uns abwenden und lieber zum Original greifen oder das System ganz sausen lassen, müssen wir entscheiden.

    #CiferRPGMusings #pnpde #ttrpg #UlissesSpiele

  16. CW: Rollenspiel, Wie funktionieren Übersetzungstools?

    Aus gegebenem Anlass ein paar Worte zu #Übersetzungen, #Maschinenübersetzung, #CAT Tools, #memoQ und #mtpe im Kontext von (Tisch-) #Rollenspiel:

    Was sind CAT Tools wie MemoQ oder Trados? CAT steht im Übersetzungskontext für Computer Aided Translation. Es sind also Tools, die verschiedene Dateiformate (xml, doc, xls und so weiter) aufbrechen, alle Texte daraus extrahieren und sie in einer möglichst gut lesbaren Form in Blöcken in einen Editor gießen, so dass ich als Übersetzer zum Beispeil Stück für Stück alle Sätze eines Dokuments oder alle Zelen einer Tabelle durchgehen kann.

    Wenn das Ursprungsfile klug aufgebaut ist, kann ich mir auch zum Beispiel den Editor so einrichten, dass zu jeder zu übersetzenden Textzeile eine Kommentarzeile angezeigt wird - übersetze ich einen Dialog eines Computerspiels, kann dann dort drin stehen, wer gerade spricht, worauf sich die Person bezieht oder welche Emotion rübergebracht werden soll. Übersetze ich reinen Fließtext ohne Kontextinformationen wie in einem Rollenspielregelwerk, habe ich sowas natürlich nicht zur Verfügung, weil es nicht im Ursprungsdokument steht.

    Da helfen mir eher zwei andere Kernfunktionen von CAT Tools: Terminologie-Management und Konkordanzsuche.
    CAT Tools führen eine Term Base, in der man feststehende Terminologie einpflegen kann, damit sie immer gleich übersetzt wird. "Sorcerer" soll in unserem Spiel immer ein "Hexer" und nicht manchmal "Zauberer" oder "Hexenmeister" sein.
    Konkordanzsuche beschreibt, dass bei jedem Textblock das Tool automatisch im sogenannten Translation Memory schaut, ob ich schon mal einen ähnlichen Text übersetzt habe. Dann schlägt es diesen vor und markiert die Unterschiede. Habe ich also schon "Alrik is a great wizard" übersetzt, erinnert mich das Tool daran, wenn "Alrijida is a great wizard" dran kommt - die Transferleistung, dass Alrijida dann aber ein*e* Zauber*in* ist, muss ich selbst aufbringen.

    Was haben jetzt CAT Tools mit Maschinenübersetzung oder "KI" zu tun? Ungefähr so viel wie Photoshop mit Midjourney. Eins ist eine fundamentale Eigenleistung der Übersetzenden mit einem elektronischen Werkzeug, das andere ist die aus Plagiaten gespeiste Leistung des Werkzeugs, die am Ende noch ein bisschen bearbeitet wird, meist von einer Person, die eher zum Lektoratssatz als zu dem für volle Übersetzung bezahlt wird und die dementsprechend mehr Text in der gleichen Zeit abarbeiten muss.

    Was ist jetzt abseits der ethischen Seite das Problem an Maschinenübersetzung, wenn doch am Ende immer ein Übersetzer oder Redakteur am Text sitzt und ihn weiterbearbeitet, bis er "den Ansprüchen genügt"? Der Haken hier liegt an der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. Maschinenübersetzungen sind meist stark fehlerbehaftet - in einem Feld mit einem relativ kleinen Textkorpus, den die Maschine zum Training nutzen konnte, sollte jede professionelle menschliche Übersetzung der Maschine überlegen sein. Das heißt, im Postediting lektoriert man einen deutlich unterdurchschnittlichen Text, der im Normalfall enorm viele Terminologiefehler aufweist, Kontext nicht begreift und stilistisch uninspiriert ist. Und beim ersten Satz wird man sich auf all diese Fehler stürzen und sie ausmerzen. Beim zweiten auch noch. Beim zweihundertsten ... na ja. Wird so ganz grob der Sinn des Englischen wiedergegeben? Ja? Gut genug, nächster. So funktionieren Menschen. Übersetzende, die viel Machine Translation Post-Editing machen, beschreiben sogar, wie ihr persönlicher Schreibstil in ganz anderen Projekten unter ihrer Arbeit mit den schlechten Maschinentexten leidet. Die Zeitersparnis bei der Maschinenübersetzung existiert nur solange, wie die Nachbearbeitenden nicht die Zeit in Rechnung stellen, in der sie ein tatsächlich gutes Buch lesen, um wieder zu verinnerlichen, wie stilistisch schöne Sprache funktioniert. Wie sich das auswirkt, wenn ein verkleinerter Pool von Festangestellten dauerhaft diese Art von Texten bearbeitet, mag man sich ausmalen.

    Die Bedingungen, unter denen im deutschen Pen&Paper-Markt übersetzt wird, sind alles andere als ideal. Unterschiedliche Verlage legen sich hier mehr oder weniger ins Zeug. Die Übersetzenden sind meist von Idealismus getrieben und betreiben Selbstausbeutung. Klar ist aber auch: Die Nutzung von Maschinenübersetzung wird diese Situation eher schlimmer machen und senkt bereits jetzt die Qualität von Büchern, wie manche ja bereits festgestellt haben. An welchem Punkt wir uns abwenden und lieber zum Original greifen oder das System ganz sausen lassen, müssen wir entscheiden.

    #CiferRPGMusings #pnpde #ttrpg #UlissesSpiele

  17. #aliexpress #ubersetzungen sind aber auch so ne liga für sich

    "Ihr Paket ist an die zugewiesene Abholstelle geliefert worden. Bitte holen Sie es so bald wie möglich ab."

    Dieselbe Website: "Lieferung 30. Nov. CET"

    hmmmmmmm

  18. Heute bereite ich wieder ein paar Übersetzungen für meine NEBULAR-Serie vor, dabei hilft mir ChatGPT4o und DEEPL Pro. Ich erweitere meine Glossare für spezielle Fiction Begriffe, damit sie einmal richtig festgelegt sind.
    #nebularserie #sciencefiction #translations #übersetzungen #autorenleben
    scifi-world.de

  19. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (12/12)

    ...sein möchte:

    "👉Praefectus civitatis: Statthalter einer Region, die (noch) nicht in die eigentliche Provinzverwaltung einbezogen war. Ein bekanntes Beispiel ist #PontiusPilatus, #Präfekt von #Judäa.👈" 5)

    PS:
    Diese Analyse ging auch weit über die normale Recherche eines Übersetzers für Belletristik hinaus. 😉

    //

  20. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (11/n)

    ...üblich, #Prokurator👈, eine Bezeichnung, wie sie auch Tacitus verwendete.[22]..." 5)

    Da #Bulgakow den Roman jedoch bereits ab 1928 schrieb, konnte er davon noch nichts wissen.

    Die Lösung für die Übersetzung?--#Präfekt mit einer entsprechenden Fußnote, das im russischen Original der falsche Titel verwendet wurde.

    Und da es verschiedene Präfekten gab, wenn man ganz spitzfindig...

    5)
    de.m.wikipedia.org/wiki/Pontiu

  21. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (10/n)

    ...Tja und #Tacitus bezeichnet ihn eben nicht als #Präfekt, sondern #Prokurator (sh. oben).

    Ja und zwischenzeitlich ist seit 1961 bewiesen, daß selbst #Tacitus falsch lag:

    "...S TIBERIÉVM / [PO]NTIVS PÌLATVS / [PRAEF]ECTUS IVDAE[A]E ...

    Der 👉Fund belegt, dass die korrekte Bezeichnung für das von #Pilatus ausgeübte Amt Präfekt war und nicht, wie bei den Statthaltern von Judäa ab Mitte des 1. Jahrhunderts...

  22. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (9/n)

    ...in der Regel dem Senatoren- oder dem Ritterstand." 4)

    Soweit so gut, bis man den Wiki-Eintrag weiterliest und auf #Tacitus stösst:

    "«Auctor nominis eius Christus Tiberio imperitante per 👉procuratorem Pontium Pilatum👈 supplicio adfectus erat.»

    „Der Urheber jenes Namens, Christus, wurde während der Regierung des Tiberius durch den 👉Prokurator Pontius Pilatus👈 hingerichtet.“

    – Tacitus"..

    4)
    de.m.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%

  23. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (8/n)

    #PontiusPilatus (26-36 n. Chr.) lt. den mir bekannten Quellen ei römischer #Präfekt (RUS: Префект) und nicht nur #Prokurator 3):

    "Ein #Präfekt (lateinisch praefectus, von praeficere = „vorsetzen“) war im #RömischenReich eine Person, die von einem #Magistrat oder dem #Kaiser mit der Wahrnehmung einer bestimmten Aufgabe in Verwaltung oder Militär betraut wurde. #Präfekten entstammten...

    3)
    de.m.wikipedia.org/wiki/Pontiu

  24. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (7/n)

    ...Beauftragte des #Kaisers, und wurden im Prinzip aus dessen Privatvermögen bezahlt.👈 Je nach der Höhe ihrer Bezüge waren sie in Rangklassen eingeteilt; ..." 1):

    ZWISCHENFAZIT:

    Der #Prokurator im Buch agierte aufgrund der Datierung des Tods von Jesus im Jahr 30-33 n. Chr. 2)

    Allerdings war der von #Kaiser #Tiberius eingesetzte...

    1)
    de.m.wikipedia.org/w/index.php

    2)
    de.m.wikipedia.org/wiki/Jesus_

  25. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (7/n)

    ...Beauftragte des #Kaisers, und wurden im Prinzip aus dessen Privatvermögen bezahlt.👈 Je nach der Höhe ihrer Bezüge waren sie in Rangklassen eingeteilt; ..." 1):

    ZWISCHENFAZIT:

    Der #Prokurator im Buch agierte aufgrund der Datierung des Tods von Jesus im Jahr 30-33 n. Chr. 2)

    Allerdings war der von #Kaiser #Tiberius eingesetzte...

    1)
    de.m.wikipedia.org/w/index.php

    2)
    de.m.wikipedia.org/wiki/Jesus_

  26. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (7/n)

    ...Beauftragte des #Kaisers, und wurden im Prinzip aus dessen Privatvermögen bezahlt.👈 Je nach der Höhe ihrer Bezüge waren sie in Rangklassen eingeteilt; ..." 1):

    ZWISCHENFAZIT:

    Der #Prokurator im Buch agierte aufgrund der Datierung des Tods von Jesus im Jahr 30-33 n. Chr. 2)

    Allerdings war der von #Kaiser #Tiberius eingesetzte...

    1)
    de.m.wikipedia.org/w/index.php

    2)
    de.m.wikipedia.org/wiki/Jesus_

  27. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (7/n)

    ...Beauftragte des #Kaisers, und wurden im Prinzip aus dessen Privatvermögen bezahlt.👈 Je nach der Höhe ihrer Bezüge waren sie in Rangklassen eingeteilt; ..." 1):

    ZWISCHENFAZIT:

    Der #Prokurator im Buch agierte aufgrund der Datierung des Tods von Jesus im Jahr 30-33 n. Chr. 2)

    Allerdings war der von #Kaiser #Tiberius eingesetzte...

    1)
    de.m.wikipedia.org/w/index.php

    2)
    de.m.wikipedia.org/wiki/Jesus_

  28. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (7/n)

    ...Beauftragte des #Kaisers, und wurden im Prinzip aus dessen Privatvermögen bezahlt.👈 Je nach der Höhe ihrer Bezüge waren sie in Rangklassen eingeteilt; ..." 1):

    ZWISCHENFAZIT:

    Der #Prokurator im Buch agierte aufgrund der Datierung des Tods von Jesus im Jahr 30-33 n. Chr. 2)

    Allerdings war der von #Kaiser #Tiberius eingesetzte...

    1)
    de.m.wikipedia.org/w/index.php

    2)
    de.m.wikipedia.org/wiki/Jesus_

  29. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (6/n)

    ...für die #kaiserliche Kanzlei (ab epistulis Latinis oder ab epistulis Graecis, also lateinische bzw. griechische Korrespondenz) oder für die Abfertigung von Bittstellern (a libellis, d. h. Petitionen) zuständig. Zugang zu diesen gut dotierten Positionen hatten in zunehmendem Maße Angehörige des #Ritterstandes.

    👉Die kaiserlichen #Prokuratoren waren formal keine Magistratsbeamten, sondern persönliche...

  30. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (5/n)

    ...zunehmender Verquickung des kaiserlichen Privatvermögens (→ Fiscus) mit den Staatsgeldern ein Amt, das im Laufe der Zeit an öffentlicher Bedeutung gewann und sich auch auf Angelegenheiten erstreckte, die über die bloße Vermögens- und Güterverwaltung hinausgingen. 👈#Prokuratoren übernahmen nach und nach wichtige Regierungsämter und waren beispielsweise für Finanzen (a rationibus),...

  31. @mina @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (4/n)

    "Im #RömischenReich war ein 👉#Prokurator ursprünglich ein Sklave oder Freigelassener, der im Auftrag seines Herrn oder Patrons dessen Güter (etwa Landgüter, Wirtschaftsbetriebe, Gelder oder sonstiges Vermögen) verwaltete.👈 In dieser Bedeutung wird der Begriff in Bezug auf Privatpersonen auch noch in der #Kaiserzeit verwendet.

    Aus der Stellung der 👉#Prokuratoren des #Augustus entwickelte sich angesichts..

  32. @[email protected] @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (3/n)

    ...ausgestattet ist, kein Buchhalter (=Tätigkeit, berufsbezeichnung). Oft dürfen sie nur etwas weniger als die Geschäftsleitung, z.B. alleine keine Immobilien verkaufen, etc.

    4.) Die Funktion des #Prokurator|s hat sich während der Existenz des Römischen Reiches über die Jahrhunderte deutlich verändert...

    @mattotcha @mina @energiepirat @SilviaMarton @VeroniqueB99 @si_irini @evelynefoerster @forthy42

  33. @[email protected] @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita
    #Geschichte

    (2/n)

    ...jedweden Übersetzer der kulturelle und temporale Hintergrund unabdingbar.

    Selbst wenn ich auch fließend Rusdisch gekonnt hätte, wäre mir ggf. ein ähnlicher Fehler passiert: ich kenne die Rahmenbedingungen überhaupt nicht.

    3.) Ein Prokurist ist jemand, der von der Firmenleitung mit grundsätzlich mit Vollmachten...

    @mattotcha @mina @energiepirat @SilviaMarton @VeroniqueB99 @si_irini @evelynefoerster @forthy42

  34. @[email protected] @scb

    #KI #Übersetzungen #DerMeisterUndMargarita

    (1/n)

    Ich wollte schon länger nochmals auf diesen Punkt zurückkommen:

    1. Es wundert mich, dass #DeepL "Прокуратор" mit "Prokurist" übersetzt hat, denn schreibt man den diesen Begriff mit dem deutschen Alphabet, dann kommt genau "Prokurator" heraus.

    2. Dies vorausgeschickt ist natürlich für...

    @mattotcha @mina @energiepirat @SilviaMarton @VeroniqueB99 @si_irini @greenfire @evelynefoerster @forthy42 @MaJ1 @2ndStar @SarahEx @[email protected]

  35. @SarahDelGrosso

    Als Admin ein herzliches Willkommen auf fedihum!

    Und persönlich gesprochen: Das Thema #Übersetzungsgeschichte passt super zu einem unserer Projekte am @tcdh: in #MetaLex möchten wir die Übersetzungen von #Beccaria​s "Dei delitti e delle pene" und mehrsprachige #Rechtssprache und #Terminologie anhand der Volltexte der #Übersetzungen in mehrere Sprachen nachvollziehen.

  36. @SarahDelGrosso

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  37. @SarahDelGrosso

    Als Admin ein herzliches Willkommen auf fedihum!

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  38. @SarahDelGrosso

    Als Admin ein herzliches Willkommen auf fedihum!

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  39. @SarahDelGrosso

    Als Admin ein herzliches Willkommen auf fedihum!

    Und persönlich gesprochen: Das Thema #Übersetzungsgeschichte passt super zu einem unserer Projekte am @tcdh: in #MetaLex möchten wir die Übersetzungen von #Beccaria​s "Dei delitti e delle pene" und mehrsprachige #Rechtssprache und #Terminologie anhand der Volltexte der #Übersetzungen in mehrere Sprachen nachvollziehen.

  40. Ein wunderbares Beispiel, weshalb man seine Software in englischer Sprache betreiben soll.

    Eine #Confluence-App von #Appfire ("... the leading global provider of software that enhances, extends, and connects the world's leading platforms ...") mit einem Gustostückerl an Fehlermeldung.

    Spoiler: "Lösung" im zweiten Bild. Also schaut euch mal das erste (kleinere) genüsslich an und ratet zuerst mit, was es denn bedeuten mag.

    #PIM #Sprache #Englisch #Fehlermeldungen #Übersetzungen #fun

  41. Wir als das MintApps-Projekt möchten uns bei allen Menschen, die die #MintApps in viele verschiedene Sprachen übersetzt haben bedanken – damit werden die MintApps für immer mehr Menschen zugänglich - Danke!

    Mittlerweile haben wir 11 Sprachen, die über 90% übersetzt wurden: Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Indonesisch, Niederländisch, Polnisch, Schwedisch, Tschechisch, Ukrainisch und Ungarisch

    Außerdem: Ein Dank an @Codeberg für die Weblate-Instanz!
    (LS)

    #FediLZ #Übersetzungen