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[Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen
Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.
Wir gehen live
Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!
Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.
Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.
Ich wollte aber den Sachpreis…
Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.
Hier nochmal die Teilnahmebedingungen
- System: Mini D20
- Generative KI: Bitte nicht.
- Format: Bitte als PDF einreichen.
- Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
- Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
- Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
- Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
- Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.
Worauf achte ich bei der Bewertung?
Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.
Bewertet werden insbesondere:
- Leichte Spielbarkeit
Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht? - Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen? - Kreativität
Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig. - Präsentation
Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.
Ein kleiner Hinweis zum Schreiben
Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.
Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.
Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).
Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!
Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.
MfG,
Seba
#DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle -
[Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen
Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.
Wir gehen live
Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!
Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.
Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.
Ich wollte aber den Sachpreis…
Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.
Hier nochmal die Teilnahmebedingungen
- System: Mini D20
- Generative KI: Bitte nicht.
- Format: Bitte als PDF einreichen.
- Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
- Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
- Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
- Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
- Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.
Worauf achte ich bei der Bewertung?
Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.
Bewertet werden insbesondere:
- Leichte Spielbarkeit
Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht? - Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen? - Kreativität
Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig. - Präsentation
Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.
Ein kleiner Hinweis zum Schreiben
Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.
Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.
Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).
Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!
Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.
MfG,
Seba
#DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle -
[Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen
Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.
Wir gehen live
Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!
Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.
Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.
Ich wollte aber den Sachpreis…
Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.
Hier nochmal die Teilnahmebedingungen
- System: Mini D20
- Generative KI: Bitte nicht.
- Format: Bitte als PDF einreichen.
- Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
- Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
- Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
- Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
- Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.
Worauf achte ich bei der Bewertung?
Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.
Bewertet werden insbesondere:
- Leichte Spielbarkeit
Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht? - Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen? - Kreativität
Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig. - Präsentation
Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.
Ein kleiner Hinweis zum Schreiben
Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.
Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.
Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).
Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!
Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.
MfG,
Seba
#DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle -
[Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen
Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.
Wir gehen live
Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!
Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.
Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.
Ich wollte aber den Sachpreis…
Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.
Hier nochmal die Teilnahmebedingungen
- System: Mini D20
- Generative KI: Bitte nicht.
- Format: Bitte als PDF einreichen.
- Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
- Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
- Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
- Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
- Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.
Worauf achte ich bei der Bewertung?
Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.
Bewertet werden insbesondere:
- Leichte Spielbarkeit
Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht? - Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen? - Kreativität
Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig. - Präsentation
Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.
Ein kleiner Hinweis zum Schreiben
Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.
Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.
Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).
Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!
Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.
MfG,
Seba
#DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle -
[Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen
Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.
Wir gehen live
Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!
Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.
Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.
Ich wollte aber den Sachpreis…
Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.
Hier nochmal die Teilnahmebedingungen
- System: Mini D20
- Generative KI: Bitte nicht.
- Format: Bitte als PDF einreichen.
- Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
- Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
- Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
- Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
- Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.
Worauf achte ich bei der Bewertung?
Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.
Bewertet werden insbesondere:
- Leichte Spielbarkeit
Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht? - Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen? - Kreativität
Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig. - Präsentation
Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.
Ein kleiner Hinweis zum Schreiben
Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.
Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.
Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).
Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!
Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.
MfG,
Seba
#DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle -
[Download] Encyclopaedia Fantastica – Ein Bestiarium ohne Monster
Fantasywelten sind voll mit Monstern. Aber mal ehrlich: Muss wirklich alles gefressen, erschlagen oder geplündert werden? Um da mal was entgegen zu setzen, haben wir uns ein paar ganz besondere Wesen ausgedacht.
Mit der Encyclopaedia Fantastica – Professor Niffernaffs Handbuch der kuriosen Kreaturen der Silberküste gibt es jetzt ein kleines Bestimmungsbuch für Wesen, die anders sein sollen: seltsam, liebenswert und inspirierend. Im Übrigen ist das auch unser Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb von System Matters.
Hier findet ihr Echo-Wiesel, die jedes Geräusch perfekt imitieren, Goldbären, die Gold fressen (mit allen Konsequenzen), Rätselgastropoden, die jede Unterhaltung in einen Halbtagesausflug verwandeln, und viele weitere Kreaturen, die eure Spielrunden hoffentlich ein kleines bisschen merkwürdiger machen.
Die Encyclopaedia Fantastica ist ausdrücklich kein Bestiarium mit Werten zum Umhauen. Stattdessen geht es um Begegnungen. Um Kreaturen, mit denen man reden, handeln, rätseln oder sich einfach wundern kann. Denn manchmal bleibt eine explodierende Höhlenente länger in Erinnerung als der zwanzigste Ork.
Die Texte stammen von Daniel „Rackhir“ Lambach und mir. Die großartigen Illustrationen haben Simone „SimiOfDoom“ Bannach, Felicia „Knurrkater“ Scharsich und „Sweet Potato“ beigesteuert. Immerhin begann alles mal mit dem Gnuf!
Das Ganze gibt es kostenlos als PDF und steht unter einer CC BY 4.0-Lizenz. Ihr dürft das Werk also gerne teilen, weiterverwenden und eure eigenen Abenteuer damit bereichern. Auch die Encyclopaedia Fantastica wird es wieder als Print-on-Demand zum Selbstkostenpreis geben.
Wenn eines der Wesen den Weg in eure Spielrunde findet, freue ich mich natürlich über Berichte. Auf meiner Itch-Seite gibt es das Ding auch auf englisch.
Papierflieger wie dieser sammeln sich einmal im Jahr und bilden dann gemeinsam ein Zauberbuch. Illu von Knurrkater.-Seba
#Bestiarium #DIY #DND #Minid20 #Monster #pnpde #Rollenspiel #rpg #Systemmatters #ttrpg -
[Download] Encyclopaedia Fantastica – Ein Bestiarium ohne Monster
Fantasywelten sind voll mit Monstern. Aber mal ehrlich: Muss wirklich alles gefressen, erschlagen oder geplündert werden? Um da mal was entgegen zu setzen, haben wir uns ein paar ganz besondere Wesen ausgedacht.
Mit der Encyclopaedia Fantastica – Professor Niffernaffs Handbuch der kuriosen Kreaturen der Silberküste gibt es jetzt ein kleines Bestimmungsbuch für Wesen, die anders sein sollen: seltsam, liebenswert und inspirierend. Im Übrigen ist das auch unser Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb von System Matters.
Hier findet ihr Echo-Wiesel, die jedes Geräusch perfekt imitieren, Goldbären, die Gold fressen (mit allen Konsequenzen), Rätselgastropoden, die jede Unterhaltung in einen Halbtagesausflug verwandeln, und viele weitere Kreaturen, die eure Spielrunden hoffentlich ein kleines bisschen merkwürdiger machen.
Die Encyclopaedia Fantastica ist ausdrücklich kein Bestiarium mit Werten zum Umhauen. Stattdessen geht es um Begegnungen. Um Kreaturen, mit denen man reden, handeln, rätseln oder sich einfach wundern kann. Denn manchmal bleibt eine explodierende Höhlenente länger in Erinnerung als der zwanzigste Ork.
Die Texte stammen von Daniel „Rackhir“ Lambach und mir. Die großartigen Illustrationen haben Simone „SimiOfDoom“ Bannach, Felicia „Knurrkater“ Scharsich und „Sweet Potato“ beigesteuert. Immerhin begann alles mal mit dem Gnuf!
Das Ganze gibt es kostenlos als PDF und steht unter einer CC BY 4.0-Lizenz. Ihr dürft das Werk also gerne teilen, weiterverwenden und eure eigenen Abenteuer damit bereichern. Auch die Encyclopaedia Fantastica wird es wieder als Print-on-Demand zum Selbstkostenpreis geben.
Wenn eines der Wesen den Weg in eure Spielrunde findet, freue ich mich natürlich über Berichte. Auf meiner Itch-Seite gibt es das Ding auch auf englisch.
Papierflieger wie dieser sammeln sich einmal im Jahr und bilden dann gemeinsam ein Zauberbuch. Illu von Knurrkater.-Seba
#Bestiarium #DIY #DND #Minid20 #Monster #pnpde #Rollenspiel #rpg #Systemmatters #ttrpg -
[Download] Encyclopaedia Fantastica – Ein Bestiarium ohne Monster
Fantasywelten sind voll mit Monstern. Aber mal ehrlich: Muss wirklich alles gefressen, erschlagen oder geplündert werden? Um da mal was entgegen zu setzen, haben wir uns ein paar ganz besondere Wesen ausgedacht.
Mit der Encyclopaedia Fantastica – Professor Niffernaffs Handbuch der kuriosen Kreaturen der Silberküste gibt es jetzt ein kleines Bestimmungsbuch für Wesen, die anders sein sollen: seltsam, liebenswert und inspirierend. Im Übrigen ist das auch unser Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb von System Matters.
Hier findet ihr Echo-Wiesel, die jedes Geräusch perfekt imitieren, Goldbären, die Gold fressen (mit allen Konsequenzen), Rätselgastropoden, die jede Unterhaltung in einen Halbtagesausflug verwandeln, und viele weitere Kreaturen, die eure Spielrunden hoffentlich ein kleines bisschen merkwürdiger machen.
Die Encyclopaedia Fantastica ist ausdrücklich kein Bestiarium mit Werten zum Umhauen. Stattdessen geht es um Begegnungen. Um Kreaturen, mit denen man reden, handeln, rätseln oder sich einfach wundern kann. Denn manchmal bleibt eine explodierende Höhlenente länger in Erinnerung als der zwanzigste Ork.
Die Texte stammen von Daniel „Rackhir“ Lambach und mir. Die großartigen Illustrationen haben Simone „SimiOfDoom“ Bannach, Felicia „Knurrkater“ Scharsich und „Sweet Potato“ beigesteuert. Immerhin begann alles mal mit dem Gnuf!
Das Ganze gibt es kostenlos als PDF und steht unter einer CC BY 4.0-Lizenz. Ihr dürft das Werk also gerne teilen, weiterverwenden und eure eigenen Abenteuer damit bereichern. Auch die Encyclopaedia Fantastica wird es wieder als Print-on-Demand zum Selbstkostenpreis geben.
Wenn eines der Wesen den Weg in eure Spielrunde findet, freue ich mich natürlich über Berichte. Auf meiner Itch-Seite gibt es das Ding auch auf englisch.
Papierflieger wie dieser sammeln sich einmal im Jahr und bilden dann gemeinsam ein Zauberbuch. Illu von Knurrkater.-Seba
#Bestiarium #DIY #DND #Minid20 #Monster #pnpde #Rollenspiel #rpg #Systemmatters #ttrpg -
[Download] Encyclopaedia Fantastica – Ein Bestiarium ohne Monster
Fantasywelten sind voll mit Monstern. Aber mal ehrlich: Muss wirklich alles gefressen, erschlagen oder geplündert werden? Um da mal was entgegen zu setzen, haben wir uns ein paar ganz besondere Wesen ausgedacht.
Mit der Encyclopaedia Fantastica – Professor Niffernaffs Handbuch der kuriosen Kreaturen der Silberküste gibt es jetzt ein kleines Bestimmungsbuch für Wesen, die anders sein sollen: seltsam, liebenswert und inspirierend. Im Übrigen ist das auch unser Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb von System Matters.
Hier findet ihr Echo-Wiesel, die jedes Geräusch perfekt imitieren, Goldbären, die Gold fressen (mit allen Konsequenzen), Rätselgastropoden, die jede Unterhaltung in einen Halbtagesausflug verwandeln, und viele weitere Kreaturen, die eure Spielrunden hoffentlich ein kleines bisschen merkwürdiger machen.
Die Encyclopaedia Fantastica ist ausdrücklich kein Bestiarium mit Werten zum Umhauen. Stattdessen geht es um Begegnungen. Um Kreaturen, mit denen man reden, handeln, rätseln oder sich einfach wundern kann. Denn manchmal bleibt eine explodierende Höhlenente länger in Erinnerung als der zwanzigste Ork.
Die Texte stammen von Daniel „Rackhir“ Lambach und mir. Die großartigen Illustrationen haben Simone „SimiOfDoom“ Bannach, Felicia „Knurrkater“ Scharsich und „Sweet Potato“ beigesteuert. Immerhin begann alles mal mit dem Gnuf!
Das Ganze gibt es kostenlos als PDF und steht unter einer CC BY 4.0-Lizenz. Ihr dürft das Werk also gerne teilen, weiterverwenden und eure eigenen Abenteuer damit bereichern. Auch die Encyclopaedia Fantastica wird es wieder als Print-on-Demand zum Selbstkostenpreis geben.
Wenn eines der Wesen den Weg in eure Spielrunde findet, freue ich mich natürlich über Berichte. Auf meiner Itch-Seite gibt es das Ding auch auf englisch.
Papierflieger wie dieser sammeln sich einmal im Jahr und bilden dann gemeinsam ein Zauberbuch. Illu von Knurrkater.-Seba
#Bestiarium #DIY #DND #Minid20 #Monster #pnpde #Rollenspiel #rpg #Systemmatters #ttrpg -
[Download] Encyclopaedia Fantastica – Ein Bestiarium ohne Monster
Fantasywelten sind voll mit Monstern. Aber mal ehrlich: Muss wirklich alles gefressen, erschlagen oder geplündert werden? Um da mal was entgegen zu setzen, haben wir uns ein paar ganz besondere Wesen ausgedacht.
Mit der Encyclopaedia Fantastica – Professor Niffernaffs Handbuch der kuriosen Kreaturen der Silberküste gibt es jetzt ein kleines Bestimmungsbuch für Wesen, die anders sein sollen: seltsam, liebenswert und inspirierend. Im Übrigen ist das auch unser Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb von System Matters.
Hier findet ihr Echo-Wiesel, die jedes Geräusch perfekt imitieren, Goldbären, die Gold fressen (mit allen Konsequenzen), Rätselgastropoden, die jede Unterhaltung in einen Halbtagesausflug verwandeln, und viele weitere Kreaturen, die eure Spielrunden hoffentlich ein kleines bisschen merkwürdiger machen.
Die Encyclopaedia Fantastica ist ausdrücklich kein Bestiarium mit Werten zum Umhauen. Stattdessen geht es um Begegnungen. Um Kreaturen, mit denen man reden, handeln, rätseln oder sich einfach wundern kann. Denn manchmal bleibt eine explodierende Höhlenente länger in Erinnerung als der zwanzigste Ork.
Die Texte stammen von Daniel „Rackhir“ Lambach und mir. Die großartigen Illustrationen haben Simone „SimiOfDoom“ Bannach, Felicia „Knurrkater“ Scharsich und „Sweet Potato“ beigesteuert. Immerhin begann alles mal mit dem Gnuf!
Das Ganze gibt es kostenlos als PDF und steht unter einer CC BY 4.0-Lizenz. Ihr dürft das Werk also gerne teilen, weiterverwenden und eure eigenen Abenteuer damit bereichern. Auch die Encyclopaedia Fantastica wird es wieder als Print-on-Demand zum Selbstkostenpreis geben.
Wenn eines der Wesen den Weg in eure Spielrunde findet, freue ich mich natürlich über Berichte. Auf meiner Itch-Seite gibt es das Ding auch auf englisch.
Papierflieger wie dieser sammeln sich einmal im Jahr und bilden dann gemeinsam ein Zauberbuch. Illu von Knurrkater.-Seba
#Bestiarium #DIY #DND #Minid20 #Monster #pnpde #Rollenspiel #rpg #Systemmatters #ttrpg -
[NordCon]: Was wir von unserem ersten Mal als Aussteller gelernt haben
Der eine oder die andere wird mitbekommen haben, dass ich letztes Wochenende Teil des Gemeinschaftsstandes des Indie-RPG-Design-Kollektivs Barcosa auf der NordCon war. Wir haben außerdem mit Plotbunny Games geklüngelt und uns gemeinsam auf einen Standplatz beworben. Vor allem cool, dass sich die gesamte Crew des Podcasts RollenspielGarage erstmalig getroffen hat.
Im Nachgang haben wir alle so ein bisschen darüber gesprochen, was wir gelernt haben und nächstes Mal besser oder anders machen würden. Vor allem hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht, weil wir eine echt tolle Truppe waren. Und auch an dieser Stelle nochmal ganz vielen Dank an die Orga und Helfer der NordCon. Das ist wirklich ein wahnsinnig tolles Event. Außerdem hatten wir tolle Zelt-Mit-Insassen mit den Uhrwerkern.
Auf dem Bild von links nach rechts: Knurrkater, Rike, Jasmin, CrlBox, Philipp, Jonas, SebaThe Good
Ich hatte im Vorhinein das Gefühl, dass wir vielleicht etwas zu viele Leute sind und das eher abschreckend auf Besucher wirken könnte. Denn jeder von uns brachte ja seinen eigenen Kram mit. So ergab sich ein sehr buntes Sammelsurium an Spielen, Zines, Pamphleten und coolen kleinen Gadgets, die da bei uns ausgestellt waren.
Es stellte sich aber heraus, dass man 7 Leute schon echt gut brauchen kann. Vor allem, wenn vielleicht doch mal jemand einen Workshop oder eine Spielrunde mitnehmen möchte. Auch die große Produktvielfalt hat eher unterstrichen, wobei es bei Barcosa, beziehungsweise beim Indie-Design ankommt: Alles geht.
Was wir nicht hatten, war ein Banner oder sowas. Wir haben zwar extrem professionell schnell ein paar Buchstaben aus Karton ausgeschnitten, bunt angemalt und mit Kabelbindern ans Zeltdach gehängt, aber trotzdem war nicht wirklich gut zu erkennen, was das hier jetzt eigentlich für ein Stand ist. Das hatte zwar den positiven Nebeneffekt, dass wir uns dadurch alle angespornt fühlten, alle Leute, die sich zu nah heranwagten direkt über unseren Sinn und Unsinn aufzuklären, aber ein Banner, auf dem nicht nur „Barcosa“ steht sondern auch sowas wie „gemeinsam Spiele basteln“, wäre hilfreich gewesen.
Toll waren die Mitmach-Sachen, die Rike mitgebracht hat. Zum einen ein großes Papier, auf dem jede*r Besucher*in im Zelt einen Raum zu einem Dungeon hinzufügen durfte. Zum anderen eine Ideen-Schublade, in die man etwas hineinwerfen und herausnehmen durfte. Wir waren uns im Nachgang relativ einig, dass es für einen Barcosa-Stand schön wäre, wenn es noch mehr interaktive Elemente gäbe. Philipp hat das übrigens auch sehr schön ausgelebt, indem man die Preise für seine Spiele auswürfeln durfte.
The Bad
Naturgemäß waren nicht immer alle Leute am Stand. Mal wollte jemand einfach mal den Rest der Con sehen, mal einen Workshop besuchen. Besonders freche Arbeitsverweiger*innen mussten sogar etwas essen oder auf Toilette gehen. Das führte dazu, dass man relativ oft Besucher*innen hatte, die Fragen zu Zeug hatten, deren Schöpfer gerade nicht da waren.
Ich denke, das haben wir insgesamt alles gut hinbekommen, aber das nächste Mal soll es möglichst zu jedem Produkt ein Cheat-Sheet geben und wir wollen uns gegenseitig ein bisschen briefen. (Was CrlBox zum Beispiel OrkenspalterTV über meine Spiele erzählt hat, wird für mich genauso überraschend wie für euch).
Wir hätten selbst ein oder zwei Workshops anbieten sollen. Da hätte man mit vergleichsweise wenig Aufwand vergleichsweise viele Leute „abholen“ können. Ich hatte das noch versucht, war mit meiner Anmeldung aber zu spät dran für das Programmheft der Con.
Bestätigt hat diese Idee auch Daniel von System Matters, mit dem wir relativ viel geplaudert hatten. Workshops lohnen sich mehr als Spielrunden, wenn man denn etwas zu erzählen hat.
The Ugly
Hätte ich das mal vorher gewusst. Ich hatte mir vorgenommen, auf der NordCon zwei Runden Mini D20 anzubieten. Eine Samstag Nachmittag, eine Sonntag Vormittag.
Ich habe dabei unterschätzt, wie verausgabend die Teilnahme an einer Con als Aussteller ist. Darum habe ich die zweite Spielrunde am Sonntag kurzfristig abgesagt. Mein Hirn war nach zwei Tagen Adrenalin und ständigen Gesprächen frittiert und die soziale Batterie ziemlich leer.
Also nicht falsch verstehen: Ich hatte am Samstag eine tolle Spielrunde und dabei sogar drei Leute am Tisch, die noch nie vorher PnP gespielt haben. (Außerdem haben alle Mitspielenden hinterher das Spiel gekauft *hüstel*). Aber für eine Wochenendgestaltung um einen Day-Job und Familie herum, war das insgesamt eigentlich zu anstrengend. Dabei war ich der einzige aus unserer bunten Truppe, der keine stundenlange Anfahrt hatte.
Persönliches Highlight
Es gäbe sehr sehr viele Anekdoten zu erzählen, aber zumindest mein persönliches Highlight möchte ich einmal wiedergeben. Ich habe schon vor einigen Monaten in Hamburg mit ein paar Leuten mal Rock & Stone gespielt. Einer der Spieler (Lehrer) aus der Runde kam an den Stand und erzählte, dass er das jetzt mit den Kids in der Schule spielt. Kurz darauf kam eine seiner Schülerinnen, ein etwa 11-jähriges Mädchen, dazu und nannte das Spiel cool. Davon werde ich jetzt einige Wochen zehren. Die Vorstellung, dass eine Gruppe elfjähriger als ständig betrunkene Zwerge durch einen Dungeon marodiert, gefiel uns allen auch sehr gut.
Fazit
Wird auf jeden Fall wiederholt. Besonderer Shout-Out an Mario (von Projektrolle) und Co, die viel mit uns herumgehangen haben. War super, auch wenn ich das gemeinsame Abendessen etwas vorzeitig verlassen musste (wegen leerer Batterie, siehe oben).
MfG,
#Barcosa #DND #Indie #Minid20 #NordCon #nordcon26 #pnp #pnpde #Rollenspiel #rpg #Systemmatters #ttrpg #Uhrwerk
-Seba -
[NordCon]: Was wir von unserem ersten Mal als Aussteller gelernt haben
Der eine oder die andere wird mitbekommen haben, dass ich letztes Wochenende Teil des Gemeinschaftsstandes des Indie-RPG-Design-Kollektivs Barcosa auf der NordCon war. Wir haben außerdem mit Plotbunny Games geklüngelt und uns gemeinsam auf einen Standplatz beworben. Vor allem cool, dass sich die gesamte Crew des Podcasts RollenspielGarage erstmalig getroffen hat.
Im Nachgang haben wir alle so ein bisschen darüber gesprochen, was wir gelernt haben und nächstes Mal besser oder anders machen würden. Vor allem hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht, weil wir eine echt tolle Truppe waren. Und auch an dieser Stelle nochmal ganz vielen Dank an die Orga und Helfer der NordCon. Das ist wirklich ein wahnsinnig tolles Event. Außerdem hatten wir tolle Zelt-Mit-Insassen mit den Uhrwerkern.
Auf dem Bild von links nach rechts: Knurrkater, Rike, Jasmin, CrlBox, Philipp, Jonas, SebaThe Good
Ich hatte im Vorhinein das Gefühl, dass wir vielleicht etwas zu viele Leute sind und das eher abschreckend auf Besucher wirken könnte. Denn jeder von uns brachte ja seinen eigenen Kram mit. So ergab sich ein sehr buntes Sammelsurium an Spielen, Zines, Pamphleten und coolen kleinen Gadgets, die da bei uns ausgestellt waren.
Es stellte sich aber heraus, dass man 7 Leute schon echt gut brauchen kann. Vor allem, wenn vielleicht doch mal jemand einen Workshop oder eine Spielrunde mitnehmen möchte. Auch die große Produktvielfalt hat eher unterstrichen, wobei es bei Barcosa, beziehungsweise beim Indie-Design ankommt: Alles geht.
Was wir nicht hatten, war ein Banner oder sowas. Wir haben zwar extrem professionell schnell ein paar Buchstaben aus Karton ausgeschnitten, bunt angemalt und mit Kabelbindern ans Zeltdach gehängt, aber trotzdem war nicht wirklich gut zu erkennen, was das hier jetzt eigentlich für ein Stand ist. Das hatte zwar den positiven Nebeneffekt, dass wir uns dadurch alle angespornt fühlten, alle Leute, die sich zu nah heranwagten direkt über unseren Sinn und Unsinn aufzuklären, aber ein Banner, auf dem nicht nur „Barcosa“ steht sondern auch sowas wie „gemeinsam Spiele basteln“, wäre hilfreich gewesen.
Toll waren die Mitmach-Sachen, die Rike mitgebracht hat. Zum einen ein großes Papier, auf dem jede*r Besucher*in im Zelt einen Raum zu einem Dungeon hinzufügen durfte. Zum anderen eine Ideen-Schublade, in die man etwas hineinwerfen und herausnehmen durfte. Wir waren uns im Nachgang relativ einig, dass es für einen Barcosa-Stand schön wäre, wenn es noch mehr interaktive Elemente gäbe. Philipp hat das übrigens auch sehr schön ausgelebt, indem man die Preise für seine Spiele auswürfeln durfte.
The Bad
Naturgemäß waren nicht immer alle Leute am Stand. Mal wollte jemand einfach mal den Rest der Con sehen, mal einen Workshop besuchen. Besonders freche Arbeitsverweiger*innen mussten sogar etwas essen oder auf Toilette gehen. Das führte dazu, dass man relativ oft Besucher*innen hatte, die Fragen zu Zeug hatten, deren Schöpfer gerade nicht da waren.
Ich denke, das haben wir insgesamt alles gut hinbekommen, aber das nächste Mal soll es möglichst zu jedem Produkt ein Cheat-Sheet geben und wir wollen uns gegenseitig ein bisschen briefen. (Was CrlBox zum Beispiel OrkenspalterTV über meine Spiele erzählt hat, wird für mich genauso überraschend wie für euch).
Wir hätten selbst ein oder zwei Workshops anbieten sollen. Da hätte man mit vergleichsweise wenig Aufwand vergleichsweise viele Leute „abholen“ können. Ich hatte das noch versucht, war mit meiner Anmeldung aber zu spät dran für das Programmheft der Con.
Bestätigt hat diese Idee auch Daniel von System Matters, mit dem wir relativ viel geplaudert hatten. Workshops lohnen sich mehr als Spielrunden, wenn man denn etwas zu erzählen hat.
The Ugly
Hätte ich das mal vorher gewusst. Ich hatte mir vorgenommen, auf der NordCon zwei Runden Mini D20 anzubieten. Eine Samstag Nachmittag, eine Sonntag Vormittag.
Ich habe dabei unterschätzt, wie verausgabend die Teilnahme an einer Con als Aussteller ist. Darum habe ich die zweite Spielrunde am Sonntag kurzfristig abgesagt. Mein Hirn war nach zwei Tagen Adrenalin und ständigen Gesprächen frittiert und die soziale Batterie ziemlich leer.
Also nicht falsch verstehen: Ich hatte am Samstag eine tolle Spielrunde und dabei sogar drei Leute am Tisch, die noch nie vorher PnP gespielt haben. (Außerdem haben alle Mitspielenden hinterher das Spiel gekauft *hüstel*). Aber für eine Wochenendgestaltung um einen Day-Job und Familie herum, war das insgesamt eigentlich zu anstrengend. Dabei war ich der einzige aus unserer bunten Truppe, der keine stundenlange Anfahrt hatte.
Persönliches Highlight
Es gäbe sehr sehr viele Anekdoten zu erzählen, aber zumindest mein persönliches Highlight möchte ich einmal wiedergeben. Ich habe schon vor einigen Monaten in Hamburg mit ein paar Leuten mal Rock & Stone gespielt. Einer der Spieler (Lehrer) aus der Runde kam an den Stand und erzählte, dass er das jetzt mit den Kids in der Schule spielt. Kurz darauf kam eine seiner Schülerinnen, ein etwa 11-jähriges Mädchen, dazu und nannte das Spiel cool. Davon werde ich jetzt einige Wochen zehren. Die Vorstellung, dass eine Gruppe elfjähriger als ständig betrunkene Zwerge durch einen Dungeon marodiert, gefiel uns allen auch sehr gut.
Fazit
Wird auf jeden Fall wiederholt. Besonderer Shout-Out an Mario (von Projektrolle) und Co, die viel mit uns herumgehangen haben. War super, auch wenn ich das gemeinsame Abendessen etwas vorzeitig verlassen musste (wegen leerer Batterie, siehe oben).
MfG,
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[NordCon]: Was wir von unserem ersten Mal als Aussteller gelernt haben
Der eine oder die andere wird mitbekommen haben, dass ich letztes Wochenende Teil des Gemeinschaftsstandes des Indie-RPG-Design-Kollektivs Barcosa auf der NordCon war. Wir haben außerdem mit Plotbunny Games geklüngelt und uns gemeinsam auf einen Standplatz beworben. Vor allem cool, dass sich die gesamte Crew des Podcasts RollenspielGarage erstmalig getroffen hat.
Im Nachgang haben wir alle so ein bisschen darüber gesprochen, was wir gelernt haben und nächstes Mal besser oder anders machen würden. Vor allem hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht, weil wir eine echt tolle Truppe waren. Und auch an dieser Stelle nochmal ganz vielen Dank an die Orga und Helfer der NordCon. Das ist wirklich ein wahnsinnig tolles Event. Außerdem hatten wir tolle Zelt-Mit-Insassen mit den Uhrwerkern.
Auf dem Bild von links nach rechts: Knurrkater, Rike, Jasmin, CrlBox, Philipp, Jonas, SebaThe Good
Ich hatte im Vorhinein das Gefühl, dass wir vielleicht etwas zu viele Leute sind und das eher abschreckend auf Besucher wirken könnte. Denn jeder von uns brachte ja seinen eigenen Kram mit. So ergab sich ein sehr buntes Sammelsurium an Spielen, Zines, Pamphleten und coolen kleinen Gadgets, die da bei uns ausgestellt waren.
Es stellte sich aber heraus, dass man 7 Leute schon echt gut brauchen kann. Vor allem, wenn vielleicht doch mal jemand einen Workshop oder eine Spielrunde mitnehmen möchte. Auch die große Produktvielfalt hat eher unterstrichen, wobei es bei Barcosa, beziehungsweise beim Indie-Design ankommt: Alles geht.
Was wir nicht hatten, war ein Banner oder sowas. Wir haben zwar extrem professionell schnell ein paar Buchstaben aus Karton ausgeschnitten, bunt angemalt und mit Kabelbindern ans Zeltdach gehängt, aber trotzdem war nicht wirklich gut zu erkennen, was das hier jetzt eigentlich für ein Stand ist. Das hatte zwar den positiven Nebeneffekt, dass wir uns dadurch alle angespornt fühlten, alle Leute, die sich zu nah heranwagten direkt über unseren Sinn und Unsinn aufzuklären, aber ein Banner, auf dem nicht nur „Barcosa“ steht sondern auch sowas wie „gemeinsam Spiele basteln“, wäre hilfreich gewesen.
Toll waren die Mitmach-Sachen, die Rike mitgebracht hat. Zum einen ein großes Papier, auf dem jede*r Besucher*in im Zelt einen Raum zu einem Dungeon hinzufügen durfte. Zum anderen eine Ideen-Schublade, in die man etwas hineinwerfen und herausnehmen durfte. Wir waren uns im Nachgang relativ einig, dass es für einen Barcosa-Stand schön wäre, wenn es noch mehr interaktive Elemente gäbe. Philipp hat das übrigens auch sehr schön ausgelebt, indem man die Preise für seine Spiele auswürfeln durfte.
The Bad
Naturgemäß waren nicht immer alle Leute am Stand. Mal wollte jemand einfach mal den Rest der Con sehen, mal einen Workshop besuchen. Besonders freche Arbeitsverweiger*innen mussten sogar etwas essen oder auf Toilette gehen. Das führte dazu, dass man relativ oft Besucher*innen hatte, die Fragen zu Zeug hatten, deren Schöpfer gerade nicht da waren.
Ich denke, das haben wir insgesamt alles gut hinbekommen, aber das nächste Mal soll es möglichst zu jedem Produkt ein Cheat-Sheet geben und wir wollen uns gegenseitig ein bisschen briefen. (Was CrlBox zum Beispiel OrkenspalterTV über meine Spiele erzählt hat, wird für mich genauso überraschend wie für euch).
Wir hätten selbst ein oder zwei Workshops anbieten sollen. Da hätte man mit vergleichsweise wenig Aufwand vergleichsweise viele Leute „abholen“ können. Ich hatte das noch versucht, war mit meiner Anmeldung aber zu spät dran für das Programmheft der Con.
Bestätigt hat diese Idee auch Daniel von System Matters, mit dem wir relativ viel geplaudert hatten. Workshops lohnen sich mehr als Spielrunden, wenn man denn etwas zu erzählen hat.
The Ugly
Hätte ich das mal vorher gewusst. Ich hatte mir vorgenommen, auf der NordCon zwei Runden Mini D20 anzubieten. Eine Samstag Nachmittag, eine Sonntag Vormittag.
Ich habe dabei unterschätzt, wie verausgabend die Teilnahme an einer Con als Aussteller ist. Darum habe ich die zweite Spielrunde am Sonntag kurzfristig abgesagt. Mein Hirn war nach zwei Tagen Adrenalin und ständigen Gesprächen frittiert und die soziale Batterie ziemlich leer.
Also nicht falsch verstehen: Ich hatte am Samstag eine tolle Spielrunde und dabei sogar drei Leute am Tisch, die noch nie vorher PnP gespielt haben. (Außerdem haben alle Mitspielenden hinterher das Spiel gekauft *hüstel*). Aber für eine Wochenendgestaltung um einen Day-Job und Familie herum, war das insgesamt eigentlich zu anstrengend. Dabei war ich der einzige aus unserer bunten Truppe, der keine stundenlange Anfahrt hatte.
Persönliches Highlight
Es gäbe sehr sehr viele Anekdoten zu erzählen, aber zumindest mein persönliches Highlight möchte ich einmal wiedergeben. Ich habe schon vor einigen Monaten in Hamburg mit ein paar Leuten mal Rock & Stone gespielt. Einer der Spieler (Lehrer) aus der Runde kam an den Stand und erzählte, dass er das jetzt mit den Kids in der Schule spielt. Kurz darauf kam eine seiner Schülerinnen, ein etwa 11-jähriges Mädchen, dazu und nannte das Spiel cool. Davon werde ich jetzt einige Wochen zehren. Die Vorstellung, dass eine Gruppe elfjähriger als ständig betrunkene Zwerge durch einen Dungeon marodiert, gefiel uns allen auch sehr gut.
Fazit
Wird auf jeden Fall wiederholt. Besonderer Shout-Out an Mario (von Projektrolle) und Co, die viel mit uns herumgehangen haben. War super, auch wenn ich das gemeinsame Abendessen etwas vorzeitig verlassen musste (wegen leerer Batterie, siehe oben).
MfG,
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[NordCon]: Was wir von unserem ersten Mal als Aussteller gelernt haben
Der eine oder die andere wird mitbekommen haben, dass ich letztes Wochenende Teil des Gemeinschaftsstandes des Indie-RPG-Design-Kollektivs Barcosa auf der NordCon war. Wir haben außerdem mit Plotbunny Games geklüngelt und uns gemeinsam auf einen Standplatz beworben. Vor allem cool, dass sich die gesamte Crew des Podcasts RollenspielGarage erstmalig getroffen hat.
Im Nachgang haben wir alle so ein bisschen darüber gesprochen, was wir gelernt haben und nächstes Mal besser oder anders machen würden. Vor allem hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht, weil wir eine echt tolle Truppe waren. Und auch an dieser Stelle nochmal ganz vielen Dank an die Orga und Helfer der NordCon. Das ist wirklich ein wahnsinnig tolles Event. Außerdem hatten wir tolle Zelt-Mit-Insassen mit den Uhrwerkern.
Auf dem Bild von links nach rechts: Knurrkater, Rike, Jasmin, CrlBox, Philipp, Jonas, SebaThe Good
Ich hatte im Vorhinein das Gefühl, dass wir vielleicht etwas zu viele Leute sind und das eher abschreckend auf Besucher wirken könnte. Denn jeder von uns brachte ja seinen eigenen Kram mit. So ergab sich ein sehr buntes Sammelsurium an Spielen, Zines, Pamphleten und coolen kleinen Gadgets, die da bei uns ausgestellt waren.
Es stellte sich aber heraus, dass man 7 Leute schon echt gut brauchen kann. Vor allem, wenn vielleicht doch mal jemand einen Workshop oder eine Spielrunde mitnehmen möchte. Auch die große Produktvielfalt hat eher unterstrichen, wobei es bei Barcosa, beziehungsweise beim Indie-Design ankommt: Alles geht.
Was wir nicht hatten, war ein Banner oder sowas. Wir haben zwar extrem professionell schnell ein paar Buchstaben aus Karton ausgeschnitten, bunt angemalt und mit Kabelbindern ans Zeltdach gehängt, aber trotzdem war nicht wirklich gut zu erkennen, was das hier jetzt eigentlich für ein Stand ist. Das hatte zwar den positiven Nebeneffekt, dass wir uns dadurch alle angespornt fühlten, alle Leute, die sich zu nah heranwagten direkt über unseren Sinn und Unsinn aufzuklären, aber ein Banner, auf dem nicht nur „Barcosa“ steht sondern auch sowas wie „gemeinsam Spiele basteln“, wäre hilfreich gewesen.
Toll waren die Mitmach-Sachen, die Rike mitgebracht hat. Zum einen ein großes Papier, auf dem jede*r Besucher*in im Zelt einen Raum zu einem Dungeon hinzufügen durfte. Zum anderen eine Ideen-Schublade, in die man etwas hineinwerfen und herausnehmen durfte. Wir waren uns im Nachgang relativ einig, dass es für einen Barcosa-Stand schön wäre, wenn es noch mehr interaktive Elemente gäbe. Philipp hat das übrigens auch sehr schön ausgelebt, indem man die Preise für seine Spiele auswürfeln durfte.
The Bad
Naturgemäß waren nicht immer alle Leute am Stand. Mal wollte jemand einfach mal den Rest der Con sehen, mal einen Workshop besuchen. Besonders freche Arbeitsverweiger*innen mussten sogar etwas essen oder auf Toilette gehen. Das führte dazu, dass man relativ oft Besucher*innen hatte, die Fragen zu Zeug hatten, deren Schöpfer gerade nicht da waren.
Ich denke, das haben wir insgesamt alles gut hinbekommen, aber das nächste Mal soll es möglichst zu jedem Produkt ein Cheat-Sheet geben und wir wollen uns gegenseitig ein bisschen briefen. (Was CrlBox zum Beispiel OrkenspalterTV über meine Spiele erzählt hat, wird für mich genauso überraschend wie für euch).
Wir hätten selbst ein oder zwei Workshops anbieten sollen. Da hätte man mit vergleichsweise wenig Aufwand vergleichsweise viele Leute „abholen“ können. Ich hatte das noch versucht, war mit meiner Anmeldung aber zu spät dran für das Programmheft der Con.
Bestätigt hat diese Idee auch Daniel von System Matters, mit dem wir relativ viel geplaudert hatten. Workshops lohnen sich mehr als Spielrunden, wenn man denn etwas zu erzählen hat.
The Ugly
Hätte ich das mal vorher gewusst. Ich hatte mir vorgenommen, auf der NordCon zwei Runden Mini D20 anzubieten. Eine Samstag Nachmittag, eine Sonntag Vormittag.
Ich habe dabei unterschätzt, wie verausgabend die Teilnahme an einer Con als Aussteller ist. Darum habe ich die zweite Spielrunde am Sonntag kurzfristig abgesagt. Mein Hirn war nach zwei Tagen Adrenalin und ständigen Gesprächen frittiert und die soziale Batterie ziemlich leer.
Also nicht falsch verstehen: Ich hatte am Samstag eine tolle Spielrunde und dabei sogar drei Leute am Tisch, die noch nie vorher PnP gespielt haben. (Außerdem haben alle Mitspielenden hinterher das Spiel gekauft *hüstel*). Aber für eine Wochenendgestaltung um einen Day-Job und Familie herum, war das insgesamt eigentlich zu anstrengend. Dabei war ich der einzige aus unserer bunten Truppe, der keine stundenlange Anfahrt hatte.
Persönliches Highlight
Es gäbe sehr sehr viele Anekdoten zu erzählen, aber zumindest mein persönliches Highlight möchte ich einmal wiedergeben. Ich habe schon vor einigen Monaten in Hamburg mit ein paar Leuten mal Rock & Stone gespielt. Einer der Spieler (Lehrer) aus der Runde kam an den Stand und erzählte, dass er das jetzt mit den Kids in der Schule spielt. Kurz darauf kam eine seiner Schülerinnen, ein etwa 11-jähriges Mädchen, dazu und nannte das Spiel cool. Davon werde ich jetzt einige Wochen zehren. Die Vorstellung, dass eine Gruppe elfjähriger als ständig betrunkene Zwerge durch einen Dungeon marodiert, gefiel uns allen auch sehr gut.
Fazit
Wird auf jeden Fall wiederholt. Besonderer Shout-Out an Mario (von Projektrolle) und Co, die viel mit uns herumgehangen haben. War super, auch wenn ich das gemeinsame Abendessen etwas vorzeitig verlassen musste (wegen leerer Batterie, siehe oben).
MfG,
#Barcosa #DND #Indie #Minid20 #NordCon #nordcon26 #pnp #pnpde #Rollenspiel #rpg #Systemmatters #ttrpg #Uhrwerk
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[NordCon]: Was wir von unserem ersten Mal als Aussteller gelernt haben
Der eine oder die andere wird mitbekommen haben, dass ich letztes Wochenende Teil des Gemeinschaftsstandes des Indie-RPG-Design-Kollektivs Barcosa auf der NordCon war. Wir haben außerdem mit Plotbunny Games geklüngelt und uns gemeinsam auf einen Standplatz beworben. Vor allem cool, dass sich die gesamte Crew des Podcasts RollenspielGarage erstmalig getroffen hat.
Im Nachgang haben wir alle so ein bisschen darüber gesprochen, was wir gelernt haben und nächstes Mal besser oder anders machen würden. Vor allem hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht, weil wir eine echt tolle Truppe waren. Und auch an dieser Stelle nochmal ganz vielen Dank an die Orga und Helfer der NordCon. Das ist wirklich ein wahnsinnig tolles Event. Außerdem hatten wir tolle Zelt-Mit-Insassen mit den Uhrwerkern.
Auf dem Bild von links nach rechts: Knurrkater, Rike, Jasmin, CrlBox, Philipp, Jonas, SebaThe Good
Ich hatte im Vorhinein das Gefühl, dass wir vielleicht etwas zu viele Leute sind und das eher abschreckend auf Besucher wirken könnte. Denn jeder von uns brachte ja seinen eigenen Kram mit. So ergab sich ein sehr buntes Sammelsurium an Spielen, Zines, Pamphleten und coolen kleinen Gadgets, die da bei uns ausgestellt waren.
Es stellte sich aber heraus, dass man 7 Leute schon echt gut brauchen kann. Vor allem, wenn vielleicht doch mal jemand einen Workshop oder eine Spielrunde mitnehmen möchte. Auch die große Produktvielfalt hat eher unterstrichen, wobei es bei Barcosa, beziehungsweise beim Indie-Design ankommt: Alles geht.
Was wir nicht hatten, war ein Banner oder sowas. Wir haben zwar extrem professionell schnell ein paar Buchstaben aus Karton ausgeschnitten, bunt angemalt und mit Kabelbindern ans Zeltdach gehängt, aber trotzdem war nicht wirklich gut zu erkennen, was das hier jetzt eigentlich für ein Stand ist. Das hatte zwar den positiven Nebeneffekt, dass wir uns dadurch alle angespornt fühlten, alle Leute, die sich zu nah heranwagten direkt über unseren Sinn und Unsinn aufzuklären, aber ein Banner, auf dem nicht nur „Barcosa“ steht sondern auch sowas wie „gemeinsam Spiele basteln“, wäre hilfreich gewesen.
Toll waren die Mitmach-Sachen, die Rike mitgebracht hat. Zum einen ein großes Papier, auf dem jede*r Besucher*in im Zelt einen Raum zu einem Dungeon hinzufügen durfte. Zum anderen eine Ideen-Schublade, in die man etwas hineinwerfen und herausnehmen durfte. Wir waren uns im Nachgang relativ einig, dass es für einen Barcosa-Stand schön wäre, wenn es noch mehr interaktive Elemente gäbe. Philipp hat das übrigens auch sehr schön ausgelebt, indem man die Preise für seine Spiele auswürfeln durfte.
The Bad
Naturgemäß waren nicht immer alle Leute am Stand. Mal wollte jemand einfach mal den Rest der Con sehen, mal einen Workshop besuchen. Besonders freche Arbeitsverweiger*innen mussten sogar etwas essen oder auf Toilette gehen. Das führte dazu, dass man relativ oft Besucher*innen hatte, die Fragen zu Zeug hatten, deren Schöpfer gerade nicht da waren.
Ich denke, das haben wir insgesamt alles gut hinbekommen, aber das nächste Mal soll es möglichst zu jedem Produkt ein Cheat-Sheet geben und wir wollen uns gegenseitig ein bisschen briefen. (Was CrlBox zum Beispiel OrkenspalterTV über meine Spiele erzählt hat, wird für mich genauso überraschend wie für euch).
Wir hätten selbst ein oder zwei Workshops anbieten sollen. Da hätte man mit vergleichsweise wenig Aufwand vergleichsweise viele Leute „abholen“ können. Ich hatte das noch versucht, war mit meiner Anmeldung aber zu spät dran für das Programmheft der Con.
Bestätigt hat diese Idee auch Daniel von System Matters, mit dem wir relativ viel geplaudert hatten. Workshops lohnen sich mehr als Spielrunden, wenn man denn etwas zu erzählen hat.
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Hätte ich das mal vorher gewusst. Ich hatte mir vorgenommen, auf der NordCon zwei Runden Mini D20 anzubieten. Eine Samstag Nachmittag, eine Sonntag Vormittag.
Ich habe dabei unterschätzt, wie verausgabend die Teilnahme an einer Con als Aussteller ist. Darum habe ich die zweite Spielrunde am Sonntag kurzfristig abgesagt. Mein Hirn war nach zwei Tagen Adrenalin und ständigen Gesprächen frittiert und die soziale Batterie ziemlich leer.
Also nicht falsch verstehen: Ich hatte am Samstag eine tolle Spielrunde und dabei sogar drei Leute am Tisch, die noch nie vorher PnP gespielt haben. (Außerdem haben alle Mitspielenden hinterher das Spiel gekauft *hüstel*). Aber für eine Wochenendgestaltung um einen Day-Job und Familie herum, war das insgesamt eigentlich zu anstrengend. Dabei war ich der einzige aus unserer bunten Truppe, der keine stundenlange Anfahrt hatte.
Persönliches Highlight
Es gäbe sehr sehr viele Anekdoten zu erzählen, aber zumindest mein persönliches Highlight möchte ich einmal wiedergeben. Ich habe schon vor einigen Monaten in Hamburg mit ein paar Leuten mal Rock & Stone gespielt. Einer der Spieler (Lehrer) aus der Runde kam an den Stand und erzählte, dass er das jetzt mit den Kids in der Schule spielt. Kurz darauf kam eine seiner Schülerinnen, ein etwa 11-jähriges Mädchen, dazu und nannte das Spiel cool. Davon werde ich jetzt einige Wochen zehren. Die Vorstellung, dass eine Gruppe elfjähriger als ständig betrunkene Zwerge durch einen Dungeon marodiert, gefiel uns allen auch sehr gut.
Fazit
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-Seba -
Kritischer Fehldruck – Jetzt als Download
Hui, was für eine Show! Gestern haben Sarah, Patrick und Daniel auf Twitch die Einreichungen zum Zine-Wettbewerb vorgestellt und die Sieger gekürt. Wir konnten ja auch einige der Zines und ihre Macher ein bisschen vorstellen.
Und selbst waren wir auch mit einem Zine angetreten. Der Kritische Fehldruck Ausgabe 1 – Ideen für Fantasy Kampagnen.
Leider sind wir beim Wettbewerb leer ausgegangen, aber wir werden es bestimmt nächstes Jahr wieder versuchen. Vielleicht dann doch mit etwas direkt spielbarem und nicht so einer theoretischen Geschichte. Mal schauen. Motivation ist groß!
Auf jeden Fall könnt ihr euch den Kritischen Fehldruck 1 jetzt gerne direkt herunterladen. Wir hoffen, ihr habt soviel Freude beim Lesen, wie wir beim Schreiben. Besonderer Dank nochmal an Rackhir, der das Projektmanagement übernommen hat und JFS, der sich um Druck und Versand gekümmert hat! Geiles Team!
-Seba
#AbenteuerDesign #DIY #KritischerFehldruck #OSR #PenPaper #pnpde #Rollenspiel #SystemMatters #Zine
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Fanzine-Wettbewerb: Dungeon Crawl Chicken und Mord im Mörderhaus
Last but certainly not least gibt es noch einen Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb vom System Matters Verlag. Und zwar von Frau Knurrkater! Und ich finde, hier sprechen die Bilder (und die Titel) mal wieder für sich!
Aber kommen wir zum Interview!
Wer bist du?
Frau Knurrkater. Für dieses Projekt habe ich mit Jeremias (12 Jahre) und Zacharias (13 Jahre) zusammengearbeitet.
Welche Rollenspiele magst du?
Wir haben gemeinsam schon sehr unterschiedliche Systeme ausprobiert: Mausritter, Beyond the Wall, Hexxen 1733, Dungeon World, Tiny Dungeon, aber auch Erzählrollenspiele wie Mietlinge auf Abwegen
Welche Rollenspiele magst du nicht?
Langatmige Railroadabenteuer, komplizierte Würfelmechaniken und Ressourcenmanagement wie Munition zählen
Wo findet man dich?
Unter dem Namen “Frau Knurrkater” findet man mich auf itch.io. Dort stelle ich auch die Projekte vor, die ich mit den beiden bisher gemacht habe.
Gedrucktes gibt es auf kofi
Meinen Blog findet ihr hier
Und nun zum Zine!
1. Wie heißt das Zine?
Wir haben am Ende zwei verschiedene Zines gestaltet, weil dann doch jeder seine eigenen Ideen umsetzen wollte. Aber beide Fanzines wurden für das System Dungeon Crawl Classic geschrieben. Das erste Fanzine heißt “Dungeon Crawl Chicken” und wird Charaktererschaffung, eine Charakterklasse und ein Abenteuer für Hühnchen beinhalten. Hier haben beide Kinder mitgearbeitet und es ist eine sehr bunte Mischung aus Ideen geworden. Das zweite Fanzine heißt “Mord im Mörderhaus – Sherlock Gnomes letzter Fall” und beinhaltet ein Trichterabenteuer, das in einem Familienanwesen voller Mörder spielt. Natürlich gilt es, mindestens einen Mord aufzuklären und am Ende noch lebend aus dem Haus voller Mord und Totschlag zu entkommen.
2. Gebastelt oder gedruckt?
Professionell gedruckt, aber es gibt in beiden Fanzines spielerische Elemente, die selbst zusammengebastelt sind. Bei “Dungeon Crawl Chicken” gibt es einen gefalteten Chicken-Schnappi-Zufallsgenerator. Bei “Mord im Mörderhaus” gibt es einen faltbaren SL-Schirm dazu, auf dem für die Spielenden der Bodenplan des Schlosses aufgedruckt ist und für die Spielleitung eine Kurzübersicht über alle NSCs und ihre finsteren Geheimnisse.
3. Ist das dein erstes Zine?
Wir haben bereits gemeinsam beim Mausritter-Gamejam mitgemacht und die Kids waren sehr motiviert sich an einem längeren Format zu versuchen.
5. Wie bist du (oder ihr) auf das Thema gekommen?
Wir haben erst verschiedene Systeme ausprobiert und Ideen abgewägt. Dungeon Crawl Chicken wurde vom PC-Spiel “Cult of the Lamb” inspiriert, wo das buchstäbliche Opferlamm einen Kult aufbaut und schließlich seinen Meister überwindet. Das hatte beiden Kids gut gefallen, sodass sie daran auch länger arbeiten wollten. Das 2. Fanzine hat sich etwas später herauskristallisiert. Inspiriert wurde es vom Kartenspiel “Black Storys”. Hier werden typische Tropes aus Krimifilmen aufgegriffen und in eine Fantasywelt versetzt.
6. Was gefällt dir besser: die Konzeptionsphase oder die Umsetzung?
In der Konzeptionsphase werfen wir in der Gruppe mit Ideen nur so um uns, aber das Ausarbeiten und Aussortieren ist dann schwieriger und langwieriger. Auch die Illustrationen wurden teilweise von den Kindern angefertigt, auch wenn das für sie sehr herausfordernd war. Das Layouten ist dann mein Part.
7. Wenn du selber Zines von anderen hast: empfiehl bitte mal etwas, was dir gut gefallen hat.
Ich mag die Brief&Siegel Fanzines von Den Kleinen Helden sehr gern. Besonders das Fanzine für Beyond the Wall.
8. Was für Zines oder Blog-Content gefallen dir generell?
Ich lese Blogs eher querbeet nach Thema. Mir gefällt generell der Austausch bei Gamejams und anderen Projekte. Ich schaue mir gern Talks zu Rollenspielthemen an, beispielsweise bei 3P
Vielen Dank!
-Seba
#DIY #Fanzine #pnpde #Rollenspiel #systemMatters #Systemmatters #Zine
-
Fanzine-Wettbewerb: Dungeon Crawl Chicken und Mord im Mörderhaus
Last but certainly not least gibt es noch einen Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb vom System Matters Verlag. Und zwar von Frau Knurrkater! Und ich finde, hier sprechen die Bilder (und die Titel) mal wieder für sich!
Aber kommen wir zum Interview!
Wer bist du?
Frau Knurrkater. Für dieses Projekt habe ich mit Jeremias (12 Jahre) und Zacharias (13 Jahre) zusammengearbeitet.
Welche Rollenspiele magst du?
Wir haben gemeinsam schon sehr unterschiedliche Systeme ausprobiert: Mausritter, Beyond the Wall, Hexxen 1733, Dungeon World, Tiny Dungeon, aber auch Erzählrollenspiele wie Mietlinge auf Abwegen
Welche Rollenspiele magst du nicht?
Langatmige Railroadabenteuer, komplizierte Würfelmechaniken und Ressourcenmanagement wie Munition zählen
Wo findet man dich?
Unter dem Namen “Frau Knurrkater” findet man mich auf itch.io. Dort stelle ich auch die Projekte vor, die ich mit den beiden bisher gemacht habe.
Gedrucktes gibt es auf kofi
Meinen Blog findet ihr hier
Und nun zum Zine!
1. Wie heißt das Zine?
Wir haben am Ende zwei verschiedene Zines gestaltet, weil dann doch jeder seine eigenen Ideen umsetzen wollte. Aber beide Fanzines wurden für das System Dungeon Crawl Classic geschrieben. Das erste Fanzine heißt “Dungeon Crawl Chicken” und wird Charaktererschaffung, eine Charakterklasse und ein Abenteuer für Hühnchen beinhalten. Hier haben beide Kinder mitgearbeitet und es ist eine sehr bunte Mischung aus Ideen geworden. Das zweite Fanzine heißt “Mord im Mörderhaus – Sherlock Gnomes letzter Fall” und beinhaltet ein Trichterabenteuer, das in einem Familienanwesen voller Mörder spielt. Natürlich gilt es, mindestens einen Mord aufzuklären und am Ende noch lebend aus dem Haus voller Mord und Totschlag zu entkommen.
2. Gebastelt oder gedruckt?
Professionell gedruckt, aber es gibt in beiden Fanzines spielerische Elemente, die selbst zusammengebastelt sind. Bei “Dungeon Crawl Chicken” gibt es einen gefalteten Chicken-Schnappi-Zufallsgenerator. Bei “Mord im Mörderhaus” gibt es einen faltbaren SL-Schirm dazu, auf dem für die Spielenden der Bodenplan des Schlosses aufgedruckt ist und für die Spielleitung eine Kurzübersicht über alle NSCs und ihre finsteren Geheimnisse.
3. Ist das dein erstes Zine?
Wir haben bereits gemeinsam beim Mausritter-Gamejam mitgemacht und die Kids waren sehr motiviert sich an einem längeren Format zu versuchen.
5. Wie bist du (oder ihr) auf das Thema gekommen?
Wir haben erst verschiedene Systeme ausprobiert und Ideen abgewägt. Dungeon Crawl Chicken wurde vom PC-Spiel “Cult of the Lamb” inspiriert, wo das buchstäbliche Opferlamm einen Kult aufbaut und schließlich seinen Meister überwindet. Das hatte beiden Kids gut gefallen, sodass sie daran auch länger arbeiten wollten. Das 2. Fanzine hat sich etwas später herauskristallisiert. Inspiriert wurde es vom Kartenspiel “Black Storys”. Hier werden typische Tropes aus Krimifilmen aufgegriffen und in eine Fantasywelt versetzt.
6. Was gefällt dir besser: die Konzeptionsphase oder die Umsetzung?
In der Konzeptionsphase werfen wir in der Gruppe mit Ideen nur so um uns, aber das Ausarbeiten und Aussortieren ist dann schwieriger und langwieriger. Auch die Illustrationen wurden teilweise von den Kindern angefertigt, auch wenn das für sie sehr herausfordernd war. Das Layouten ist dann mein Part.
7. Wenn du selber Zines von anderen hast: empfiehl bitte mal etwas, was dir gut gefallen hat.
Ich mag die Brief&Siegel Fanzines von Den Kleinen Helden sehr gern. Besonders das Fanzine für Beyond the Wall.
8. Was für Zines oder Blog-Content gefallen dir generell?
Ich lese Blogs eher querbeet nach Thema. Mir gefällt generell der Austausch bei Gamejams und anderen Projekte. Ich schaue mir gern Talks zu Rollenspielthemen an, beispielsweise bei 3P
Vielen Dank!
-Seba
#DIY #Fanzine #pnpde #Rollenspiel #systemMatters #Systemmatters #Zine
-
Fanzine-Wettbewerb: Dungeon Crawl Chicken und Mord im Mörderhaus
Last but certainly not least gibt es noch einen Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb vom System Matters Verlag. Und zwar von Frau Knurrkater! Und ich finde, hier sprechen die Bilder (und die Titel) mal wieder für sich!
Aber kommen wir zum Interview!
Wer bist du?
Frau Knurrkater. Für dieses Projekt habe ich mit Jeremias (12 Jahre) und Zacharias (13 Jahre) zusammengearbeitet.
Welche Rollenspiele magst du?
Wir haben gemeinsam schon sehr unterschiedliche Systeme ausprobiert: Mausritter, Beyond the Wall, Hexxen 1733, Dungeon World, Tiny Dungeon, aber auch Erzählrollenspiele wie Mietlinge auf Abwegen
Welche Rollenspiele magst du nicht?
Langatmige Railroadabenteuer, komplizierte Würfelmechaniken und Ressourcenmanagement wie Munition zählen
Wo findet man dich?
Unter dem Namen “Frau Knurrkater” findet man mich auf itch.io. Dort stelle ich auch die Projekte vor, die ich mit den beiden bisher gemacht habe.
Gedrucktes gibt es auf kofi
Meinen Blog findet ihr hier
Und nun zum Zine!
1. Wie heißt das Zine?
Wir haben am Ende zwei verschiedene Zines gestaltet, weil dann doch jeder seine eigenen Ideen umsetzen wollte. Aber beide Fanzines wurden für das System Dungeon Crawl Classic geschrieben. Das erste Fanzine heißt “Dungeon Crawl Chicken” und wird Charaktererschaffung, eine Charakterklasse und ein Abenteuer für Hühnchen beinhalten. Hier haben beide Kinder mitgearbeitet und es ist eine sehr bunte Mischung aus Ideen geworden. Das zweite Fanzine heißt “Mord im Mörderhaus – Sherlock Gnomes letzter Fall” und beinhaltet ein Trichterabenteuer, das in einem Familienanwesen voller Mörder spielt. Natürlich gilt es, mindestens einen Mord aufzuklären und am Ende noch lebend aus dem Haus voller Mord und Totschlag zu entkommen.
2. Gebastelt oder gedruckt?
Professionell gedruckt, aber es gibt in beiden Fanzines spielerische Elemente, die selbst zusammengebastelt sind. Bei “Dungeon Crawl Chicken” gibt es einen gefalteten Chicken-Schnappi-Zufallsgenerator. Bei “Mord im Mörderhaus” gibt es einen faltbaren SL-Schirm dazu, auf dem für die Spielenden der Bodenplan des Schlosses aufgedruckt ist und für die Spielleitung eine Kurzübersicht über alle NSCs und ihre finsteren Geheimnisse.
3. Ist das dein erstes Zine?
Wir haben bereits gemeinsam beim Mausritter-Gamejam mitgemacht und die Kids waren sehr motiviert sich an einem längeren Format zu versuchen.
5. Wie bist du (oder ihr) auf das Thema gekommen?
Wir haben erst verschiedene Systeme ausprobiert und Ideen abgewägt. Dungeon Crawl Chicken wurde vom PC-Spiel “Cult of the Lamb” inspiriert, wo das buchstäbliche Opferlamm einen Kult aufbaut und schließlich seinen Meister überwindet. Das hatte beiden Kids gut gefallen, sodass sie daran auch länger arbeiten wollten. Das 2. Fanzine hat sich etwas später herauskristallisiert. Inspiriert wurde es vom Kartenspiel “Black Storys”. Hier werden typische Tropes aus Krimifilmen aufgegriffen und in eine Fantasywelt versetzt.
6. Was gefällt dir besser: die Konzeptionsphase oder die Umsetzung?
In der Konzeptionsphase werfen wir in der Gruppe mit Ideen nur so um uns, aber das Ausarbeiten und Aussortieren ist dann schwieriger und langwieriger. Auch die Illustrationen wurden teilweise von den Kindern angefertigt, auch wenn das für sie sehr herausfordernd war. Das Layouten ist dann mein Part.
7. Wenn du selber Zines von anderen hast: empfiehl bitte mal etwas, was dir gut gefallen hat.
Ich mag die Brief&Siegel Fanzines von Den Kleinen Helden sehr gern. Besonders das Fanzine für Beyond the Wall.
8. Was für Zines oder Blog-Content gefallen dir generell?
Ich lese Blogs eher querbeet nach Thema. Mir gefällt generell der Austausch bei Gamejams und anderen Projekte. Ich schaue mir gern Talks zu Rollenspielthemen an, beispielsweise bei 3P
Vielen Dank!
-Seba
#DIY #Fanzine #pnpde #Rollenspiel #systemMatters #Systemmatters #Zine
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Fanzine-Wettbewerb: ZZZ – Ensemble E
Ich zitiere den wohl größten Philosophen Deutschlands, wenn ich sage: „Einen hab ich noch, einen hab ich noch!“ Es geht natürlich um einen weiteren Beitrag zum Fanzine-Wettbewerb vom System Matters Verlag.
Genauer gesagt um den diesjährigen Beitrag von www.steinbru.ch – ein Ziemlich Zufälliges Zine. Federführend waren diesmal Sonja und Katha. Also direkt zu den Fragen!
Wer seid ihr?
Klaudia Kloppstock: Klaudia Kloppstock, Klaudi oder im echten Leben auch Sonja.
Katha: Nym, Katha, manchmal auch Kadda
Welche Rollenspiele mögt ihr?
Klaudia Kloppstock: Rollenspiele, bei denen der Fokus auf der Geschichte, der Welt und den Charakteren liegt. Zuletzt hatte ich viel Spass beim Leiten eines selbstgeschriebenen Rollenspiels, aber auch bei Brindlewood Bay, Vaesen oder Mausritter.
Katha: Generell mag ich Systeme mit erzählerischem Fokus, wenigen Charakterwerten und dem Anfangsbuchstaben „B“: Blades in the dark, Brindlewood Bay und Beyond the Wall sind klare Favoriten. Aktuell habe ich viel Spaß an Avatar und meiner Solo Runde Thousand Year old Vampire
Welche Rollenspiele eher nicht?
Klaudia Kloppstock: Rollenspiele, bei denen der Spielfluss durch Regeln unterbrochen oder verlangsamt wird.
Katha: Ditto, außerdem finde ich oft eine vorgefertigte Welt, insbesondere für Neulinge, hinderlich.
Wo findet man euch?
Klaudia Kloppstock: Im Moment findet man mich nur im Steinbruch.
Katha: Im Steinbruch
Und nun zum Zine:
- Wie heißt das Zine?
Klaudia Kloppstock & Katha: ZZZ – Ziemlich Zufälliges Zine – Ensemble E – Emilia
- Worum geht es? Gebastelt oder gedruckt?
Klaudia Kloppstock & Katha: Das gedruckte Zine umfasst einen Fall für Brindlewood Bay rund ums Theater: Bei der Generalprobe von Emilia kommt es im Stadttheater zu einem schrecklichen Zwischenfall: Die Hauptdarstellerin Elodie Ward stürzt im finalen Akt von einem 3 Meter hohen Pappmaschee- Leuchtturm in den Tod. Während das Ensemble um Emilia von einem Unfall ausgeht, sind sich unsere Krimikennerinnen schnell sicher: Es war Mord!
- Ist das euer erstes Zine?
Klaudia Kloppstock: Ja.
Katha: Nein, ich habe vorher schon an den Zines vom Steinbruch mitgearbeitet, war am Handbuch der Monsterschöpfung beteiligt und habe ein Zine für Beyond the Wall geschrieben.
- Wer macht da noch mit?
Klaudia Kloppstock & Katha: Verschiedene Community-Mitglieder aus dem Steinbruch (https://steinbru.ch/mitmachen). Besonders erwähnen möchten wir hier Andrea Rick (https://catcurious.itch.io/), die netterweise das Layout übernimmt und ihre Expertise zu Brindlewood Bay einbringt.
- Wie seid ihr auf das Thema gekommen?
Klaudia Kloppstock & Katha: Alles Jonas schuld, der uns rund um Diskussionen zu Zufallstabellen mit dem Thema “Drama im Rollenspiel” schnell auf die Idee gebracht hat, einen Brindlewood Bay Theaterfall zu kreieren
- Was gefällt euch besser: die Konzeptionsphase oder die Umsetzung?
Klaudia Kloppstock & Katha: Alles spaßig, bis auf die berühmten letzten 10%…
- Wenn ihr selber Zines von anderen habt: empfehlt bitte mal etwas, was gut gefallen hat.
Klaudia Kloppstock: Codex C – Mysteriöse Magieschulen, … ich hab aber auch gar nicht viele Zines.
Katha: Advanced Schnick Schnack Schnuck und die Kronen der Königin, weil ich einfach begeistert davon bin, wie es Menschen schaffen gute Ideen im Miniformat umzusetzen.
Am Wegesrand trifft genau meinen Geschmack für liebenswert bizarre Ideen und es hat eine Tabelle mit einem Schnabeltier Eintrag!
Untergrund und Die Warnung, da ich Quill mag und beide Zines tollen neuen Content dafür bieten.
- Was für Zines oder Blog-Content gefallen euch generell?
Klaudia Kloppstock: Ich lese tatsächlich ziemlich wenige Zines oder Blogs. Ich hab einfach Spaß daran, im Steinbruch an Zufallstabellen zu arbeiten und nutze Querverlinkungen von dort als Inspiration für die eigenen Rollenspielrunden.
Katha: Zines und Beiträge, die für die eigenen Spielrunden nutzbar sind. Ich finde vor allem Material und Tabellen fürs Solo-Rollenspiel großartig.
Vielen Dank!
-Seba
#AbenteuerDesign #DIY #Fanzine #pnpde #Rollenspiel #SystemMatters #ZZZ