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#rollenspiel — Public Fediverse posts

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  1. [Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen

    Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.

    Wir gehen live

    Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!

    Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.

    Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.

    Ich wollte aber den Sachpreis…

    Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.

    Hier nochmal die Teilnahmebedingungen

    • System: Mini D20
    • Generative KI: Bitte nicht.
    • Format: Bitte als PDF einreichen.
    • Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
    • Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
    • Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
    • Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
    • Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.

    Worauf achte ich bei der Bewertung?

    Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.

    Bewertet werden insbesondere:

    1. Leichte Spielbarkeit
      Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht?
    2. Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
      Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen?
    3. Kreativität
      Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig.
    4. Präsentation
      Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.

    Ein kleiner Hinweis zum Schreiben

    Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.

    Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.

    Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).

    Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!

    Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.

    MfG,

    Seba

    #DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle
  2. [Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen

    Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.

    Wir gehen live

    Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!

    Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.

    Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.

    Ich wollte aber den Sachpreis…

    Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.

    Hier nochmal die Teilnahmebedingungen

    • System: Mini D20
    • Generative KI: Bitte nicht.
    • Format: Bitte als PDF einreichen.
    • Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
    • Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
    • Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
    • Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
    • Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.

    Worauf achte ich bei der Bewertung?

    Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.

    Bewertet werden insbesondere:

    1. Leichte Spielbarkeit
      Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht?
    2. Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
      Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen?
    3. Kreativität
      Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig.
    4. Präsentation
      Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.

    Ein kleiner Hinweis zum Schreiben

    Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.

    Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.

    Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).

    Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!

    Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.

    MfG,

    Seba

    #DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle
  3. [Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen

    Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.

    Wir gehen live

    Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!

    Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.

    Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.

    Ich wollte aber den Sachpreis…

    Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.

    Hier nochmal die Teilnahmebedingungen

    • System: Mini D20
    • Generative KI: Bitte nicht.
    • Format: Bitte als PDF einreichen.
    • Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
    • Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
    • Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
    • Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
    • Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.

    Worauf achte ich bei der Bewertung?

    Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.

    Bewertet werden insbesondere:

    1. Leichte Spielbarkeit
      Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht?
    2. Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
      Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen?
    3. Kreativität
      Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig.
    4. Präsentation
      Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.

    Ein kleiner Hinweis zum Schreiben

    Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.

    Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.

    Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).

    Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!

    Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.

    MfG,

    Seba

    #DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle
  4. [Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen

    Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.

    Wir gehen live

    Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!

    Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.

    Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.

    Ich wollte aber den Sachpreis…

    Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.

    Hier nochmal die Teilnahmebedingungen

    • System: Mini D20
    • Generative KI: Bitte nicht.
    • Format: Bitte als PDF einreichen.
    • Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
    • Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
    • Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
    • Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
    • Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.

    Worauf achte ich bei der Bewertung?

    Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.

    Bewertet werden insbesondere:

    1. Leichte Spielbarkeit
      Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht?
    2. Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
      Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen?
    3. Kreativität
      Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig.
    4. Präsentation
      Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.

    Ein kleiner Hinweis zum Schreiben

    Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.

    Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.

    Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).

    Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!

    Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.

    MfG,

    Seba

    #DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle
  5. [Mini D20 Abenteuer-Wettbewerb]: Das Siegerabenteuer wird als actual play aufgenommen

    Ich habe letzte Woche zum Abenteuer-Wettbewerb für Mini D20 aufgerufen. Danach habe ich mit einigen Leuten darüber geredet, ob ein Sachpreis, bzw. 50 Euro eigentlich ein echter Anreiz ist, bei so etwas mitzumachen. Von mehreren Leuten habe ich unabhängig die gleiche Antwort bekommen: Nicht so richtig. Es gibt Dinge, die viel interessanter wären.

    Wir gehen live

    Die Idee, die mir am besten gefallen hat, war ein actual play des Siegerabenteuers. Ich wusste auch sofort, wo und mit wem ich das spielen möchte. Brigitte aka CarabasCrafts ist schon seit einiger Zeit in meiner zweiwöchentlichen Mini D20 Online-Runde. Und sie ist nicht nur eine wundervolle Spielerin, sie hat auch einen Youtube-Kanal voller fantastischer actual plays. Manchmal interviewt sie da auch Leute, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Mich zum Beispiel vor ein paar Tagen. Seba in der Weltenbaustelle, es war sehr cool!

    Jedenfalls hat Brigitte zugestimmt, dass ich das Sieger-Abenteuer des Wettbewerbs auf ihrem Kanal spielen darf.

    Da der Wettbewerb am 15. November endet, ist davon auszugehen, dass diese Aufnahme im Januar oder so erscheint. Da machen wir uns keinen Druck, aber es wird definitiv passieren.

    Ich wollte aber den Sachpreis…

    Keine Sorge: Das Eine schließt das Andere nicht aus. Der Mega-Abenteuerband Completely Unfathomable oder wahlweise 50 Euro gehören trotzdem noch zum Wettbewerb dazu.

    Hier nochmal die Teilnahmebedingungen

    • System: Mini D20
    • Generative KI: Bitte nicht.
    • Format: Bitte als PDF einreichen.
    • Umfang: Grundsätzlich frei. Ein kurzes Abenteuer von wenigen Seiten ist ebenso willkommen wie ein umfangreicheres Szenario.
    • Setting: Das Abenteuer sollte an der Silberküste, dem impliziten Setting von Mini D20 spielen. Oder zumindest dort seinen Startpunkt haben.
    • Zielgruppe: Abenteuer für Einsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.
    • Einreichung: Schickt euer Abenteuer an [email protected]
    • Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass das Abenteuer nach dem Wettbewerb kostenlos über Kritischerfehlschlag.de veröffentlicht werden darf. Die Urheberrechte bleiben selbstverständlich bei euch.

    Worauf achte ich bei der Bewertung?

    Es geht nicht darum, wer die meisten Seiten schreibt oder die größte Karte zeichnet. Entscheidend ist, ob das Abenteuer am Spieltisch funktioniert.

    Bewertet werden insbesondere:

    1. Leichte Spielbarkeit
      Ist das Abenteuer verständlich aufgebaut? Können Spielleitungen es mit überschaubarem Vorbereitungsaufwand leiten? Sind wichtige Informationen dort, wo man sie braucht?
    2. Entscheidungsmöglichkeiten für die Spielenden
      Haben die Held*innen echte Optionen? Können sie Probleme auf verschiedene Arten lösen, Pläne schmieden, scheitern, improvisieren und die Geschichte beeinflussen?
    3. Kreativität
      Gibt es spannende Ideen, ungewöhnliche Orte, erinnerungswürdige NSCs, Monster oder Konflikte? Das muss nicht immer riesig oder besonders episch sein. Eine gute, klar umgesetzte Idee reicht völlig.
    4. Präsentation
      Ist das Abenteuer angenehm zu lesen und gut nutzbar? Karten, Tabellen, Handouts oder schönes Layout sind kein Muss, können aber natürlich helfen.

    Ein kleiner Hinweis zum Schreiben

    Zunächst Mal: HIER findet ihr eine Liste mit den Fonts, die Mini D20 (und meine anderen Spiele) verwenden. Ihr MÜSST aber nicht die Optik von Mini D20 nutzen für den Wettbewerb.

    Mini D20 ist ein schnelles Spiel. Abenteuer müssen deshalb nicht mit Hintergrundgeschichte überladen sein. Ich würde mich insbesondere über Abenteuer freuen, die auch mit Kindern gut spielbar sind. FSK-18-Abenteuer hebt euch lieber für andere Spiele und Wettbewerbe auf.

    Denkt daran: Nicht jede Begegnung muss im Kampf enden. Gerade dann wird es spannend, wenn Kämpfen, Reden, Schleichen, Zaubern, Täuschen oder kreative Ideen gleichermaßen zum Ziel führen können. Je weniger unausweichliche Kämpfe, desto besser. Wenn es doch dazu kommt: Spielfiguren in Mini D20 sind echt stark und stabil. Nur, weil das Spiel mit OSR-Abenteuern kompatibel ist, bedeutet das nicht, dass es sich wie OSR anfühlt. Eher im Gegenteil. Wenn ihr ein Abenteuer für Charakterstufe 4 oder 5 schreibt, könnt ihr den Spielenden durchaus Riesen oder Drachen entgegenwerfen. (Vielleicht nicht im Plural).

    Ihr könnt euch gern an den verfügbaren Abenteuern und der Hilfestellung zum Abenteuerschreiben (Das Schwarze Brett) orientieren. Das findet ihr alles HIER!

    Ich freue mich auf eure Burgruinen, Hexen, Kobolde, Luftschiffe, Drachen, seltsamen Dörfer, vergessenen Schreine und alles, was sonst noch hinter dem nächsten Hügel wartet.

    MfG,

    Seba

    #DND #Fantasy #Minid20 #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg #Weltenbaustelle
  6. ​📌 PnP Steckbrief
    ​Meine Welten, meine Regeln:
    ​🏙️ Spire – Blut & Rebellion im vertikalen Wahnsinn.
    📟 The Sprawl – Missionen zwischen Neon & Konzernen.
    🔦 Monster of the Week – Mystery, Jagd & Vorstadt-Vibes.
    💡 Electric Bastionland – Schulden & Wunder in der Weird City.
    👁️ Mythos World – PbtA-Horror am Rande des Abgrunds.
    🎭 Fate – mit meinem Turbo-Fate für Fallout

    #PnPde #TTRPG #Rollenspiel #SpireRPG #TheSprawl #MotW #ElectricBastionland #FateRPG #PenAndPaper

  7. ​📌 PnP Steckbrief
    ​Meine Welten, meine Regeln:
    ​🏙️ Spire – Blut & Rebellion im vertikalen Wahnsinn.
    📟 The Sprawl – Missionen zwischen Neon & Konzernen.
    🔦 Monster of the Week – Mystery, Jagd & Vorstadt-Vibes.
    💡 Electric Bastionland – Schulden & Wunder in der Weird City.
    👁️ Mythos World – PbtA-Horror am Rande des Abgrunds.
    🎭 Fate – mit meinem Turbo-Fate für Fallout

    #PnPde #TTRPG #Rollenspiel #SpireRPG #TheSprawl #MotW #ElectricBastionland #FateRPG #PenAndPaper

  8. ​📌 PnP Steckbrief
    ​Meine Welten, meine Regeln:
    ​🏙️ Spire – Blut & Rebellion im vertikalen Wahnsinn.
    📟 The Sprawl – Missionen zwischen Neon & Konzernen.
    🔦 Monster of the Week – Mystery, Jagd & Vorstadt-Vibes.
    💡 Electric Bastionland – Schulden & Wunder in der Weird City.
    👁️ Mythos World – PbtA-Horror am Rande des Abgrunds.
    🎭 Fate – mit meinem Turbo-Fate für Fallout

    #PnPde #TTRPG #Rollenspiel #SpireRPG #TheSprawl #MotW #ElectricBastionland #FateRPG #PenAndPaper

  9. ​📌 PnP Steckbrief
    ​Meine Welten, meine Regeln:
    ​🏙️ Spire – Blut & Rebellion im vertikalen Wahnsinn.
    📟 The Sprawl – Missionen zwischen Neon & Konzernen.
    🔦 Monster of the Week – Mystery, Jagd & Vorstadt-Vibes.
    💡 Electric Bastionland – Schulden & Wunder in der Weird City.
    👁️ Mythos World – PbtA-Horror am Rande des Abgrunds.
    🎭 Fate – mit meinem Turbo-Fate für Fallout

    #PnPde #TTRPG #Rollenspiel #SpireRPG #TheSprawl #MotW #ElectricBastionland #FateRPG #PenAndPaper

  10. ​📌 PnP Steckbrief
    ​Meine Welten, meine Regeln:
    ​🏙️ Spire – Blut & Rebellion im vertikalen Wahnsinn.
    📟 The Sprawl – Missionen zwischen Neon & Konzernen.
    🔦 Monster of the Week – Mystery, Jagd & Vorstadt-Vibes.
    💡 Electric Bastionland – Schulden & Wunder in der Weird City.
    👁️ Mythos World – PbtA-Horror am Rande des Abgrunds.
    🎭 Fate – mit meinem Turbo-Fate für Fallout

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  11. Fanzine-Wettbewerb: Elektro Bastard

    Im Rahmen des Fanzine-Wettbewerbs von System Matters stellen wir einige Teilnehmer:innen und ihre Projekte vor. Zuletzt das tamtam-Zine.

    Heute geht es um Elektro Bastard. Rede und Antwort steht Jonas, der gefühlt bei jedem Projekt der deutschen Rollenspielszene irgendwie die Finger mit drin hat.

    Wer bist du?

    Hi, ich bin Jonas (er/ihm), mache viel mit Wörtern und Sprache und Spielen, leite aber auch einen Chor. Ich bin Mitte 40, weiß, behindert…

    Welche Rollenspiele magst du?

    Regelleichte, minimalistische Spiele. Zuletzt gespielt habe ich Cairn, DURF, Electric Bastionland, und diverse Indies wie Catcrawl oder i’m sorry did you say street magic.

    Welche Rollenspiele magst du nicht?

    Wenn’s zuviele Seiten zum Lesen/Nachschlagen von Regeln und Setting hat, törnt mich das schon ab. Oft bin ich SL, spiele aber nicht so häufig und nicht so lange dasselbe System, dass ich Bock hätte, mich in Regeldetails und Crunch hineinzufinden.

    Wo findet man dich?

    Ich treibe mich unter anderem auf Mastodon und RPGGeek herum. Links dazu gibt’s unter https://my.pnpde.social/@JonasJRichter

     Und nun zum Zine – wie wird es heißen?

    Das Zine-Projekt, über das ich hier reden möchte, nennt sich Elektro Bastard.

    Und worum geht es? Wird gebastelt oder gedruckt?

    Im Elektro Bastard wollen wir Szenarien bzw. Stadtviertel für Electric Bastionland anbieten. Tendenziell gibt es einen Haupttext pro Ausgabe, den eine*r von uns geschrieben hat, wobei die anderen an der Ausarbeitung mitwirken und ergänzende Ideen beisteuern. Illustriert wird es teils „händisch“, teils mittels frei lizensierter, bearbeiteter Bilder. Algorithmisch generierte Bilder auf Basis gestohlenen Trainingsmaterials (sogenannte „KI“-Kunst) wollen wir nicht verwenden.

    Momentan sind wir in der Endredaktion für die erste Ausgabe, für die zweite ist aber schon relativ viel Material ausgearbeitet. Und für ein weiteres Heft gibt es schon einen Anfang. Das liegt daran, dass wir mehrere Leute sind, die jeweils etwas beisteuern, aber gerne ein Stadtviertel bzw. Szenario pro Ausgabe haben wollen. Jetzt schließen wir erstmal eine Ausgabe ab und haben dann hoffentlich Lust und Zeit, weiterzumachen.

    Ob wir es professionell drucken lassen, müssen wir erst noch entscheiden.

    Ist das dein erstes Zine?

    Ich wirke auch beim „Ziemlich zufälligen Zine“ mit (von dem zu den Gratisrollenspieltagen im März die vierte Ausgabe erschienen ist). Außerdem hab ich bei ein, zwei anderen Sachen schon mal Korrekturgelesen oder anderweitig mitgewirkt.

    Wer macht noch bei Elektro Bastard mit?

    Wir sind kein festes Team beim Elektro Bastard. Kaid (wendigogo) und Markus (DerTaurus) sind zum Beispiel mit von der Partie.

    Wie bist du (oder ihr) auf das Thema gekommen?

    Kaid hatte die Idee, glaube ich? Es gibt noch nicht besonders viel deutsches Spielmaterial für Electric Bastionland, und wir haben Lust, etwas beizutragen.

    Was gefällt dir besser: die Konzeptionsphase oder die Umsetzung?

    Mir persönlich macht das gemeinsame Arbeiten am Text Spaß: Zu sehen, wie die Ideen mehrerer Leute zusammenwachsen, daran feilen, um Holprigkeiten zu beseitigen, das gefällt mir.

    Wenn du selber Zines von anderen hast: empfiehl bitte mal etwas, was dir gut gefallen hat.

    Am GRT hab ich sehr viel Spaß mit Catcrawl gehabt. Rundum stimmig finde ich auch das Zine „Am Wegesrand“. Und beim Glimmerlight Inn hat mich die künstlerische Gestaltung beeindruckt.

    Was für Zines oder Blog-Content gefallen dir generell?

    Ich mag Zines, die eine bestimmte eigene Idee oder Vision überzeugend umsetzen. Das muss nix Grandioses oder Noch-Nie-Dagewesenes sein. Aber wenn mir Zines das Gefühl geben, dass die Personen dahinter das genauso machen wollten und für sich und die Welt auch genauso gemacht haben, das ist prima.

    Vielen Dank, wir freuen uns drauf!

    -Seba

    Und weil ich bei der Einleitung vergessen habe, schamlos Werbung für unser erstes eigenes Zine zu machen, kommt sie noch uneleganter hier hintendran geschraubt: WERBUNG!

    #DIY #ElectricBastionland #elektroBastard #pnpde #Rollenspiel #SystemMatters #Zine

  12. Fanzine-Wettbewerb: Elektro Bastard

    Im Rahmen des Fanzine-Wettbewerbs von System Matters stellen wir einige Teilnehmer:innen und ihre Projekte vor. Zuletzt das tamtam-Zine.

    Heute geht es um Elektro Bastard. Rede und Antwort steht Jonas, der gefühlt bei jedem Projekt der deutschen Rollenspielszene irgendwie die Finger mit drin hat.

    Wer bist du?

    Hi, ich bin Jonas (er/ihm), mache viel mit Wörtern und Sprache und Spielen, leite aber auch einen Chor. Ich bin Mitte 40, weiß, behindert…

    Welche Rollenspiele magst du?

    Regelleichte, minimalistische Spiele. Zuletzt gespielt habe ich Cairn, DURF, Electric Bastionland, und diverse Indies wie Catcrawl oder i’m sorry did you say street magic.

    Welche Rollenspiele magst du nicht?

    Wenn’s zuviele Seiten zum Lesen/Nachschlagen von Regeln und Setting hat, törnt mich das schon ab. Oft bin ich SL, spiele aber nicht so häufig und nicht so lange dasselbe System, dass ich Bock hätte, mich in Regeldetails und Crunch hineinzufinden.

    Wo findet man dich?

    Ich treibe mich unter anderem auf Mastodon und RPGGeek herum. Links dazu gibt’s unter https://my.pnpde.social/@JonasJRichter

     Und nun zum Zine – wie wird es heißen?

    Das Zine-Projekt, über das ich hier reden möchte, nennt sich Elektro Bastard.

    Und worum geht es? Wird gebastelt oder gedruckt?

    Im Elektro Bastard wollen wir Szenarien bzw. Stadtviertel für Electric Bastionland anbieten. Tendenziell gibt es einen Haupttext pro Ausgabe, den eine*r von uns geschrieben hat, wobei die anderen an der Ausarbeitung mitwirken und ergänzende Ideen beisteuern. Illustriert wird es teils „händisch“, teils mittels frei lizensierter, bearbeiteter Bilder. Algorithmisch generierte Bilder auf Basis gestohlenen Trainingsmaterials (sogenannte „KI“-Kunst) wollen wir nicht verwenden.

    Momentan sind wir in der Endredaktion für die erste Ausgabe, für die zweite ist aber schon relativ viel Material ausgearbeitet. Und für ein weiteres Heft gibt es schon einen Anfang. Das liegt daran, dass wir mehrere Leute sind, die jeweils etwas beisteuern, aber gerne ein Stadtviertel bzw. Szenario pro Ausgabe haben wollen. Jetzt schließen wir erstmal eine Ausgabe ab und haben dann hoffentlich Lust und Zeit, weiterzumachen.

    Ob wir es professionell drucken lassen, müssen wir erst noch entscheiden.

    Ist das dein erstes Zine?

    Ich wirke auch beim „Ziemlich zufälligen Zine“ mit (von dem zu den Gratisrollenspieltagen im März die vierte Ausgabe erschienen ist). Außerdem hab ich bei ein, zwei anderen Sachen schon mal Korrekturgelesen oder anderweitig mitgewirkt.

    Wer macht noch bei Elektro Bastard mit?

    Wir sind kein festes Team beim Elektro Bastard. Kaid (wendigogo) und Markus (DerTaurus) sind zum Beispiel mit von der Partie.

    Wie bist du (oder ihr) auf das Thema gekommen?

    Kaid hatte die Idee, glaube ich? Es gibt noch nicht besonders viel deutsches Spielmaterial für Electric Bastionland, und wir haben Lust, etwas beizutragen.

    Was gefällt dir besser: die Konzeptionsphase oder die Umsetzung?

    Mir persönlich macht das gemeinsame Arbeiten am Text Spaß: Zu sehen, wie die Ideen mehrerer Leute zusammenwachsen, daran feilen, um Holprigkeiten zu beseitigen, das gefällt mir.

    Wenn du selber Zines von anderen hast: empfiehl bitte mal etwas, was dir gut gefallen hat.

    Am GRT hab ich sehr viel Spaß mit Catcrawl gehabt. Rundum stimmig finde ich auch das Zine „Am Wegesrand“. Und beim Glimmerlight Inn hat mich die künstlerische Gestaltung beeindruckt.

    Was für Zines oder Blog-Content gefallen dir generell?

    Ich mag Zines, die eine bestimmte eigene Idee oder Vision überzeugend umsetzen. Das muss nix Grandioses oder Noch-Nie-Dagewesenes sein. Aber wenn mir Zines das Gefühl geben, dass die Personen dahinter das genauso machen wollten und für sich und die Welt auch genauso gemacht haben, das ist prima.

    Vielen Dank, wir freuen uns drauf!

    -Seba

    Und weil ich bei der Einleitung vergessen habe, schamlos Werbung für unser erstes eigenes Zine zu machen, kommt sie noch uneleganter hier hintendran geschraubt: WERBUNG!

    #DIY #ElectricBastionland #elektroBastard #pnpde #Rollenspiel #SystemMatters #Zine

  13. Fanzine-Wettbewerb: Elektro Bastard

    Im Rahmen des Fanzine-Wettbewerbs von System Matters stellen wir einige Teilnehmer:innen und ihre Projekte vor. Zuletzt das tamtam-Zine.

    Heute geht es um Elektro Bastard. Rede und Antwort steht Jonas, der gefühlt bei jedem Projekt der deutschen Rollenspielszene irgendwie die Finger mit drin hat.

    Wer bist du?

    Hi, ich bin Jonas (er/ihm), mache viel mit Wörtern und Sprache und Spielen, leite aber auch einen Chor. Ich bin Mitte 40, weiß, behindert…

    Welche Rollenspiele magst du?

    Regelleichte, minimalistische Spiele. Zuletzt gespielt habe ich Cairn, DURF, Electric Bastionland, und diverse Indies wie Catcrawl oder i’m sorry did you say street magic.

    Welche Rollenspiele magst du nicht?

    Wenn’s zuviele Seiten zum Lesen/Nachschlagen von Regeln und Setting hat, törnt mich das schon ab. Oft bin ich SL, spiele aber nicht so häufig und nicht so lange dasselbe System, dass ich Bock hätte, mich in Regeldetails und Crunch hineinzufinden.

    Wo findet man dich?

    Ich treibe mich unter anderem auf Mastodon und RPGGeek herum. Links dazu gibt’s unter https://my.pnpde.social/@JonasJRichter

     Und nun zum Zine – wie wird es heißen?

    Das Zine-Projekt, über das ich hier reden möchte, nennt sich Elektro Bastard.

    Und worum geht es? Wird gebastelt oder gedruckt?

    Im Elektro Bastard wollen wir Szenarien bzw. Stadtviertel für Electric Bastionland anbieten. Tendenziell gibt es einen Haupttext pro Ausgabe, den eine*r von uns geschrieben hat, wobei die anderen an der Ausarbeitung mitwirken und ergänzende Ideen beisteuern. Illustriert wird es teils „händisch“, teils mittels frei lizensierter, bearbeiteter Bilder. Algorithmisch generierte Bilder auf Basis gestohlenen Trainingsmaterials (sogenannte „KI“-Kunst) wollen wir nicht verwenden.

    Momentan sind wir in der Endredaktion für die erste Ausgabe, für die zweite ist aber schon relativ viel Material ausgearbeitet. Und für ein weiteres Heft gibt es schon einen Anfang. Das liegt daran, dass wir mehrere Leute sind, die jeweils etwas beisteuern, aber gerne ein Stadtviertel bzw. Szenario pro Ausgabe haben wollen. Jetzt schließen wir erstmal eine Ausgabe ab und haben dann hoffentlich Lust und Zeit, weiterzumachen.

    Ob wir es professionell drucken lassen, müssen wir erst noch entscheiden.

    Ist das dein erstes Zine?

    Ich wirke auch beim „Ziemlich zufälligen Zine“ mit (von dem zu den Gratisrollenspieltagen im März die vierte Ausgabe erschienen ist). Außerdem hab ich bei ein, zwei anderen Sachen schon mal Korrekturgelesen oder anderweitig mitgewirkt.

    Wer macht noch bei Elektro Bastard mit?

    Wir sind kein festes Team beim Elektro Bastard. Kaid (wendigogo) und Markus (DerTaurus) sind zum Beispiel mit von der Partie.

    Wie bist du (oder ihr) auf das Thema gekommen?

    Kaid hatte die Idee, glaube ich? Es gibt noch nicht besonders viel deutsches Spielmaterial für Electric Bastionland, und wir haben Lust, etwas beizutragen.

    Was gefällt dir besser: die Konzeptionsphase oder die Umsetzung?

    Mir persönlich macht das gemeinsame Arbeiten am Text Spaß: Zu sehen, wie die Ideen mehrerer Leute zusammenwachsen, daran feilen, um Holprigkeiten zu beseitigen, das gefällt mir.

    Wenn du selber Zines von anderen hast: empfiehl bitte mal etwas, was dir gut gefallen hat.

    Am GRT hab ich sehr viel Spaß mit Catcrawl gehabt. Rundum stimmig finde ich auch das Zine „Am Wegesrand“. Und beim Glimmerlight Inn hat mich die künstlerische Gestaltung beeindruckt.

    Was für Zines oder Blog-Content gefallen dir generell?

    Ich mag Zines, die eine bestimmte eigene Idee oder Vision überzeugend umsetzen. Das muss nix Grandioses oder Noch-Nie-Dagewesenes sein. Aber wenn mir Zines das Gefühl geben, dass die Personen dahinter das genauso machen wollten und für sich und die Welt auch genauso gemacht haben, das ist prima.

    Vielen Dank, wir freuen uns drauf!

    -Seba

    Und weil ich bei der Einleitung vergessen habe, schamlos Werbung für unser erstes eigenes Zine zu machen, kommt sie noch uneleganter hier hintendran geschraubt: WERBUNG!

    #DIY #ElectricBastionland #elektroBastard #pnpde #Rollenspiel #SystemMatters #Zine

  14. Fanzine-Wettbewerb: Elektro Bastard

    Im Rahmen des Fanzine-Wettbewerbs von System Matters stellen wir einige Teilnehmer:innen und ihre Projekte vor. Zuletzt das tamtam-Zine.

    Heute geht es um Elektro Bastard. Rede und Antwort steht Jonas, der gefühlt bei jedem Projekt der deutschen Rollenspielszene irgendwie die Finger mit drin hat.

    Wer bist du?

    Hi, ich bin Jonas (er/ihm), mache viel mit Wörtern und Sprache und Spielen, leite aber auch einen Chor. Ich bin Mitte 40, weiß, behindert…

    Welche Rollenspiele magst du?

    Regelleichte, minimalistische Spiele. Zuletzt gespielt habe ich Cairn, DURF, Electric Bastionland, und diverse Indies wie Catcrawl oder i’m sorry did you say street magic.

    Welche Rollenspiele magst du nicht?

    Wenn’s zuviele Seiten zum Lesen/Nachschlagen von Regeln und Setting hat, törnt mich das schon ab. Oft bin ich SL, spiele aber nicht so häufig und nicht so lange dasselbe System, dass ich Bock hätte, mich in Regeldetails und Crunch hineinzufinden.

    Wo findet man dich?

    Ich treibe mich unter anderem auf Mastodon und RPGGeek herum. Links dazu gibt’s unter https://my.pnpde.social/@JonasJRichter

     Und nun zum Zine – wie wird es heißen?

    Das Zine-Projekt, über das ich hier reden möchte, nennt sich Elektro Bastard.

    Und worum geht es? Wird gebastelt oder gedruckt?

    Im Elektro Bastard wollen wir Szenarien bzw. Stadtviertel für Electric Bastionland anbieten. Tendenziell gibt es einen Haupttext pro Ausgabe, den eine*r von uns geschrieben hat, wobei die anderen an der Ausarbeitung mitwirken und ergänzende Ideen beisteuern. Illustriert wird es teils „händisch“, teils mittels frei lizensierter, bearbeiteter Bilder. Algorithmisch generierte Bilder auf Basis gestohlenen Trainingsmaterials (sogenannte „KI“-Kunst) wollen wir nicht verwenden.

    Momentan sind wir in der Endredaktion für die erste Ausgabe, für die zweite ist aber schon relativ viel Material ausgearbeitet. Und für ein weiteres Heft gibt es schon einen Anfang. Das liegt daran, dass wir mehrere Leute sind, die jeweils etwas beisteuern, aber gerne ein Stadtviertel bzw. Szenario pro Ausgabe haben wollen. Jetzt schließen wir erstmal eine Ausgabe ab und haben dann hoffentlich Lust und Zeit, weiterzumachen.

    Ob wir es professionell drucken lassen, müssen wir erst noch entscheiden.

    Ist das dein erstes Zine?

    Ich wirke auch beim „Ziemlich zufälligen Zine“ mit (von dem zu den Gratisrollenspieltagen im März die vierte Ausgabe erschienen ist). Außerdem hab ich bei ein, zwei anderen Sachen schon mal Korrekturgelesen oder anderweitig mitgewirkt.

    Wer macht noch bei Elektro Bastard mit?

    Wir sind kein festes Team beim Elektro Bastard. Kaid (wendigogo) und Markus (DerTaurus) sind zum Beispiel mit von der Partie.

    Wie bist du (oder ihr) auf das Thema gekommen?

    Kaid hatte die Idee, glaube ich? Es gibt noch nicht besonders viel deutsches Spielmaterial für Electric Bastionland, und wir haben Lust, etwas beizutragen.

    Was gefällt dir besser: die Konzeptionsphase oder die Umsetzung?

    Mir persönlich macht das gemeinsame Arbeiten am Text Spaß: Zu sehen, wie die Ideen mehrerer Leute zusammenwachsen, daran feilen, um Holprigkeiten zu beseitigen, das gefällt mir.

    Wenn du selber Zines von anderen hast: empfiehl bitte mal etwas, was dir gut gefallen hat.

    Am GRT hab ich sehr viel Spaß mit Catcrawl gehabt. Rundum stimmig finde ich auch das Zine „Am Wegesrand“. Und beim Glimmerlight Inn hat mich die künstlerische Gestaltung beeindruckt.

    Was für Zines oder Blog-Content gefallen dir generell?

    Ich mag Zines, die eine bestimmte eigene Idee oder Vision überzeugend umsetzen. Das muss nix Grandioses oder Noch-Nie-Dagewesenes sein. Aber wenn mir Zines das Gefühl geben, dass die Personen dahinter das genauso machen wollten und für sich und die Welt auch genauso gemacht haben, das ist prima.

    Vielen Dank, wir freuen uns drauf!

    -Seba

    Und weil ich bei der Einleitung vergessen habe, schamlos Werbung für unser erstes eigenes Zine zu machen, kommt sie noch uneleganter hier hintendran geschraubt: WERBUNG!

    #DIY #ElectricBastionland #elektroBastard #pnpde #Rollenspiel #SystemMatters #Zine

  15. Der interessante Artikel von Rakhir „Rulings over Rules – Aber wie?“ hat mich inspiriert mal ein paar ergänzende Gedanken dazu festzuhalten.

    Die Idee eine grundlegende Vorgehensweise zu haben um zu einem Ruling zu gelangen halte ich für sehr sinnvoll. Wie von Rakhir vorgeschlagen sollte hierbei nicht das Rad neu erfunden werden. Im besten Fall wird eine bestehende Regelmechanik benutzt, die sich auf die aktuelle Situation anwenden lässt. Die Mechaniken die im verwendeten Regelsystem vorhanden sind, können wir hierbei als Werkzeuge in unserem Werkzeugkasten sehen. Es ist daher wichtig, einen guten Überblick darüber zu haben welche Werkzeuge mir zu Verfügung stehen, um diese dann bestmöglich einzusetzen. 

    Regelleichte Systeme reduzieren die Anzahl der möglichen Werkzeuge und helfen den Überblick zu behalten.

    Hier können regelleichte Systeme enorm helfen, da sie die Anzahl der möglichen Werkzeuge reduzieren und damit die Entscheidung erleichtern welches Werkzeug benutzt werden soll. 

    Als Beispiel möchte ich Electric Bastionland von Chris McDowall nennen. In diesem System gibt es drei Attribute: Stärke, Geschicklichkeit und Charisma. Mit einem W20 muss der Attributswert getroffen oder unterwürfelt werden. In der Praxis wird die Attributsprobe hier mehr wie ein Rettungswurf gehandhabt. Wenn die Charaktere also etwas riskantes machen wollen, kündige ich ihnen an, was passieren kann wenn sie scheitern und lasse sie dann auf das am besten passende Attribut würfeln. Mit dieser simplen Regelmechanik können bereits 80 % aller Situationen gelöst werden. Man könnte sogar argumentieren, dass es sich hierbei nicht nur um eine Regel, sondern um eine Anleitung ein Ruling zu machen handelt. Ein weiteres Werkzeug wäre dann noch der Schicksalswürfel, um über Dinge außerhalb des Handlungsspielraums der Charaktere zu entscheiden. Es wird ein W6 gewürfelt und nach danach bestimmt was passiert. Ein mögliches Schema wäre 1: Krise/Seltenes, 2-3: Warnung/Unübliches, 4+ Normal/Zu Erwartendes.

    Mit solch einem minimalistischen und soliden Regelgerüst lässt sich, meiner Ansicht nach, schon (fast) alles regeln. Ob die vorhandenen Werkzeuge für den persönlichen oder bevorzugten Spielstil ausreichend sind, muss dann jeder selbst entscheiden. Hier sollten das Bauchgefühl und der Spaß am Spieltisch wieder richtungsweisend sein. Wenn ich also immer wieder eine Unzufriedenheit bei mir oder den Spielenden bemerke, weil ich das Gefühl habe, immer wieder an einer ähnlichen Stelle keine befriedigende Lösung zu haben, lohnt es sich vielleicht auf die Suche nach einem neuen Werkzeug für meinen Werkzeugkasten zu gehen. Hier sind natürlich Regelwerke praktisch, die zu einem soliden Grundgerüst noch eine Reihe optionaler Regeln anbieten. Oder man probiert einfach viele verschiedene Spiele aus und lernt so immer mehr unterschiedliche Herangehensweisen kennen.

    Ich habe z.B. beim Leiten von Mausritter, das ja auch auf Electric Bastionland (bzw. Into the odd) basiert, bemerkt wie praktisch es sein kann zu den beschriebenen Attributsproben noch eine Vorteil/Nachteil Mechanik hinzufügen zu können. Die Mechanik, die viele wahrscheinlich aus 5E kennen, ermöglicht mir ein bisschen mehr Feinabstimmung bei den Proben. So kann ich auf der einen Seite clevere Ideen besser belohnen und auf der anderen Seite besonders große Risiken auch mechanisch besser abbilden. 

    Eine gute Möglichkeit zu Lernen passende Rulings zu machen, könnte also darin bestehen mal auszuprobieren ein sehr regelleichtes System zu leiten und zu versuchen die bestehenden Werkzeuge auf alle Situationen anzuwenden. In der Reflektion lassen sich dann die Stellen identifizieren mit denen man noch unzufrieden war und dafür (am besten auch im Austausch mit anderen) elegantere Lösungen finden.

    Meinen eigenen Ratschlag befolgend, werde ich so (hoffentlich) mehr Zeit am Spieltisch und weniger mit dem Lesen von Regeln verbringen. Spannende Rulings wünsche ich Euch! 

    Markus

    https://kritischerfehlschlag.de/2024/06/10/rulings-finden-in-regelleichten-systemen/

    #ElectricBastionland #Mausritter #OSR #pnpde #Rollenspiel