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#rollenspiel — Public Fediverse posts

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  1. Wenn man seinen Hobbys nachgeht, Urlaub macht oder sich einfach an einem schönen Ort entspannen möchte, erwartet man, dass es sauber und ordentlich ist. Niemand fühlt sich in Dreck und Müll wohl.

    Bitte seid rücksichts und respektvoll und räumt den Dungeon auf, nachdem ihr die Monster abgeschlachtet habt!

    Machen wir uns darüber einmal Gedanken. Denn auch Rücksicht gehört zum Rollenspiel!

    #KleineHelden #cartoon #pnpde #rollenspiel #fantasy #dungeon #rücksicht #respekt

  2. Wenn man seinen Hobbys nachgeht, Urlaub macht oder sich einfach an einem schönen Ort entspannen möchte, erwartet man, dass es sauber und ordentlich ist. Niemand fühlt sich in Dreck und Müll wohl.

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    Machen wir uns darüber einmal Gedanken. Denn auch Rücksicht gehört zum Rollenspiel!

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  3. Wenn man seinen Hobbys nachgeht, Urlaub macht oder sich einfach an einem schönen Ort entspannen möchte, erwartet man, dass es sauber und ordentlich ist. Niemand fühlt sich in Dreck und Müll wohl.

    Bitte seid rücksichts und respektvoll und räumt den Dungeon auf, nachdem ihr die Monster abgeschlachtet habt!

    Machen wir uns darüber einmal Gedanken. Denn auch Rücksicht gehört zum Rollenspiel!

    #KleineHelden #cartoon #pnpde #rollenspiel #fantasy #dungeon #rücksicht #respekt

  4. Wenn man seinen Hobbys nachgeht, Urlaub macht oder sich einfach an einem schönen Ort entspannen möchte, erwartet man, dass es sauber und ordentlich ist. Niemand fühlt sich in Dreck und Müll wohl.

    Bitte seid rücksichts und respektvoll und räumt den Dungeon auf, nachdem ihr die Monster abgeschlachtet habt!

    Machen wir uns darüber einmal Gedanken. Denn auch Rücksicht gehört zum Rollenspiel!

    #KleineHelden #cartoon #pnpde #rollenspiel #fantasy #dungeon #rücksicht #respekt

  5. Wenn man seinen Hobbys nachgeht, Urlaub macht oder sich einfach an einem schönen Ort entspannen möchte, erwartet man, dass es sauber und ordentlich ist. Niemand fühlt sich in Dreck und Müll wohl.

    Bitte seid rücksichts und respektvoll und räumt den Dungeon auf, nachdem ihr die Monster abgeschlachtet habt!

    Machen wir uns darüber einmal Gedanken. Denn auch Rücksicht gehört zum Rollenspiel!

    #KleineHelden #cartoon #pnpde #rollenspiel #fantasy #dungeon #rücksicht #respekt

  6. Gus L.: Jaquayse dein Gewölbe – ein weiterer OSR-Leitsatz

    Der amerikanische Originalartikel erschien am 25.7.2026 auf Gus L.s Blog alldeadgenerations.blogspot.com. Die Übersetzung und Verwendung der Gewölbekarten erfolgte mit seiner freundlichen Genehmigung. Der Text steht unter der Creative-Commons-Lizenz BY-NC-SA 4.0.

    Sei vorsichtig mit Leitsätzen

    Wie ich bereits geschrieben habe, liebte die „OSR“ ihre Leitsätze – kurze Sätze, die gemeinsame Grundsätze beschreiben und als gegenseitiges Anerkennungskennzeichen unter OSR-Fans dienen. Gleichzeitig … handelt es sich um Leitsätze, und sie erfassen nicht wirklich das, was sie eigentlich könnten. Für sich allein reichen sie nicht aus. Oftmals werden OSR-Leitsätze ohne tieferes Verständnis und außerhalb ihres ursprünglichen Zusammenhangs zu Dogmen, die die Ziele und Prinzipien untergraben, die sie eigentlich verkörpern sollen.

    Eine OSR-Weisheit, die meiner Meinung nach heutzutage einer kleinen Erläuterung bedarf, lautet:

    „Jaquayse dein Gewölbe“ („Jaquays your dungeon“)

    Der Begriff Jaquaysing stammt aus einem (inzwischen vielleicht etwas unüberlegt umbenannten) Beitrag [bzw. einer Beitragsreihe] von 2010 im Blog The Alexandrian. Doch der Beitrag selbst ist das Ergebnis einer Reihe von Diskussionen in verschiedenen Old-School-Foren. Die Idee selbst ist natürlich eine Anspielung auf Jennell Jaquays, die äußerst einflussreiche Entwicklerin von Abenteuern und Gewölben (und 3D-Videospiel-Leveln) sowie Fantasy-Illustratorin. Jaquays ist wahrscheinlich am bekanntesten für Caverns of Thracia [engl. Info], ein revolutionäres Gewölbeabenteuer aus dem Jahr 1979, das die damals neuartige Frage stellte: „Wie würde ein Gewölbe aussehen, wenn es eine echte archäologische Ruine wäre?“ Die Tragweite von Jaquays’ gestalterischer Arbeit ist enorm und beeinflusst zweifellos die Art und Weise, wie wir heute Fantasy-Räume und -Spiele insgesamt wahrnehmen. Doch am deutlichsten zeigt sich dies wohl in digitalen Spielen – insbesondere in Shootern und „Soulslikes“ *.

    Im Zusammenhang mit den OSR-Leitsätzen wird Jaquaysing in der Regel auf ein Prinzip der Kartengestaltung (oder eine Reihe solcher Prinzipien) reduziert, das sich tatsächlich bis zur D&D-Edition von 1974 zurückverfolgen lässt. Jaquays‘ Werk erforschte diese allerdings auf eine Weise, die selbst Gygax nicht gelang. Dessen hervorragende Abenteuerkonzepte schienen sich größtenteils auf die Gestaltung von Szenarien im Stil von Infiltrations- oder Kommandoeinsätzen und weniger auf Erkundung zu konzentrieren. Die Artikel auf The Alexandrian und ihr Quellmaterial befassten sich mit der Gestaltung von Gewölbekarten und konzentrierten sich auf diese Elemente von Jaquays’ Werk. Das bedeutet, dass Jaquaysing oder „Jaquayse dein Gewölbe“ stärker als manche andere OSR-Leitsätze auf einen Teilbereich reduziert wurde, als es seine volle Bedeutung eigentlich vermuten ließe. Anstatt eine Aufforderung zu sein, das Werk von Jennell Jaquays zu lesen und daraus Lehren zu ziehen, bedeutet der Leitsatz heute größtenteils:

    „Gewölbekarten sollten nicht linear sein. Sie sollten so gestaltet sein, dass die Raumverbindungen Kreise bilden.“

    „Kreise bilden“ bezeichnet hier die Idee, dass eine Karte aus Schleifen bestehen sollte, vermutlich mehreren … dabei besteht jede aus einer Reihe von Räumen mit vielen Verbindungsgängen. In der Regel bilden diese kreisförmige Verbindungen, die es der Gruppe ermöglichen, wieder an den Ort zurückzukehren, an dem sie ihre Erkundung begonnen hat. Im Gegensatz dazu steht die lineare Kartengestaltung, bei der Räume über einen einzigen (oder einen sich verzweigenden) Weg vom Eingang zu einem abschließenden, entscheidenden Konflikt führen, meist zu einem „Dungeon-Boss“. Eine Behauptung lautet, dass es durch Wege in Schleifenform und ohne linearen Weg notwendig wird, ein Gewölbe zu erkunden.

    Was an dem Leitsatz stimmt

    Erkundung und Orientierung sind die Haupträtsel eines guten Gewölbeabenteuers – oder zumindest das Kernrätsel, auf dem alle anderen aufbauen. Mehrere Wege [zum Ziel] sind ein wesentlicher Bestandteil davon. Denn sie ermöglichen es den Charakteren, Orte auf unterschiedliche Weise zu erreichen, Hindernisse zu umgehen, vor zufälligen Begegnungen oder Hindernissen zurückzuweichen und generell mehr Entscheidungen darüber zu treffen, wie sie das Abenteuer angehen wollen. Bei diesem Ansatz ermöglicht die Erkundung des Gewölbes und die Kenntnis seiner Gänge – oder besser noch manchmal sogar seiner Geheimgänge – der Gruppe, die Risiken des Gewölbes besser zu beherrschen. Je mehr sie vom Gewölbe kennt und versteht, desto besser kann sie dessen Gefahren vermeiden und die Orte darin erreichen, zu denen sie gelangen möchte.

    Im Kreis führende Gänge eignen sich hervorragend dafür: Sie bieten der Gruppe zahlreiche Gelegenheiten, den Aufbau des Gewölbes zu verstehen (jedes Mal, wenn sie eine Runde abschließt), und vermitteln ein Gefühl ständiger Vorwärtsbewegung, selbst wenn sie ihre Charaktere zurück zum Ausgangspunkt führt. Sie sind sogar für taktische Zwecke nützlich, da eine Flucht selten in eine Sackgasse führt. Außerdem wird es einfach, sich Gegnern wieder zu nähern.

    In seiner ursprünglichen Fassung, die trotz ihrer guten Ratschläge immer noch begrenzter ist als Jaquays’ gesamtes Spektrum an Designinnovationen, ist das Konzept der Schleifen nur eine von mehreren Lösungen beim Gestalten von Karten. Darüber lohnt es sich nachzudenken – insbesondere bei modernen Online-Spielen oder anderen Titeln mit Spielrunden von weniger als vier Stunden, bei denen Fragen der Orientierung [im Gewölbe] noch wichtiger werden. Eine gut gestaltete Karte ist der Schlüssel zu Abenteuern im Old-School-Stil oder Dungeoncrawls. Dies gilt insbesondere in Kombination mit dem „Expeditionsstil“, bei dem jeder Spielabend wieder außerhalb des Gewölbes endet – ein Ansatz, der in frühen Rollenspielen vielleicht beliebt war oder auch nicht, der aber mittlerweile fester Bestandteil des OSR-Spielstils geworden ist, da er sich besonders für offene Spielrunden [„Open Table“] mit wechselnder Spielendenbesetzung eignet. Die Schwierigkeit bei diesem Spielstil besteht darin, dass komplexe Gewölbe schwerer zu erkunden sind, da die Gruppen über mehrere Abende hinweg dorthin zurückkehren. Die Gestaltung von Gewölbekarten mit Schleifen und die damit verbundenen Kniffe mildern einige der Schwierigkeiten und den Zeitverlust, die dem Expeditionsstil innewohnen und dadurch entstehen, dass dieselben Bereiche des Gewölbes mehrfach durchlaufen werden müssen. Sie machen die Gewölbekarte leichter zugänglich und verständlicher und sorgen dafür, dass die Gruppe nach der Erkundung mehrerer wichtiger Orte in der Regel zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt.

    Das Erstellen von Schleifen allein reicht jedoch nicht aus, und für das Spiel im Expeditionsstil sind auch andere Werkzeuge erforderlich. Wie im ursprünglichen Beitrag über das Jaquaysing beschrieben umfassen diese Werkzeuge zur Kartengestaltung: mehrere Eingänge, Geheimgänge, die eine schnelle Durchquerung des Gewölbes ermöglichen, unterschiedliche Höhen der Unterebenen sowie eine Vielzahl von Auf- und Abgängen, um die Erkundung und Wegfindung auf mehreren Ebenen zu ermöglichen. All diese Elemente sind ebenso wichtig wie Schleifen, wenn es darum geht, die Orientierung im Gewölbe spannend zu gestalten, und sie erfordern eine selten genutzte oder neue Art der Kartengestaltung, wenn Expeditionen voraussichtlich 3–4 Stunden dauern … aber Schleifen sind einfach, leicht zu merken und nützlich.

    Wo der Leitsatz daneben liegt

    Der Punkt, an dem das Schleifen-Prinzip versagt – insbesondere, wenn die übrigen Tricks des Kartengestaltung außer Acht gelassen wird –, ist, dass zu viele Schleifen fast genauso schlecht sind wie ein linear gestaltetes Gewölbe. Eine lineare Karte erzeugt eine Abfolge von Raumumgebungen oder Begegnungen (was ich als „begegnungsbasiertes Design“ bezeichne), die nur einen einzigen Weg durch das Abenteuer zulässt – ähnlich wie bei einer Geschichte. Dies ist eines der Ziele der linearen Gewölbegestaltung: eine sorgfältig konstruierte Erzählung und einen literarischen oder filmischen Höhepunkt innerhalb eines Gewölbeabenteuers zu ermöglichen. Um dies zu erreichen, muss jemand, der ein Gewölbe entwickelt, die komplexere Orientierung und meist auch die Idee der expeditionbasierten Erkundung opfern. Linearität im Dienste dieser Art von Design ist kein Problem, sondern eine bewusste Entscheidung, ein bestimmtes Werkzeug einzusetzen, um eine spezifische Art von Abenteuer zu erschaffen. Sie wird erst dann zum Problem, wenn sie – oder andere Werkzeuge, die für die Erstellung eines guten Abenteuerpfads bzw. einer guten Erzählung nützlich sind – auf die Gestaltung eines auf Erkundung ausgerichteten Dungeoncrawls angewendet wird. Das Gegenteil trifft ebenfalls zu, und das komplexe, verzweigte, mehrere Spielabende umfassende Gewölbe des Old-School-„Crawls“ lässt sich nur sehr schwer an das zeitgenössische, auf Begegnungen basierende Spieldesign anpassen, das darauf abzielt, filmreife oder erzählerische Abenteuer zu erschaffen.

    Das Problem liegt nicht darin, Jaquays‘ Ideen auf eine Schleifen-Kartengestaltung zu vereinfachen oder sich darin zu sehr zu verlieren. Übermäßige Schleifen, bei denen jeder Raum mit zwei oder drei weiteren verbunden ist und es keine Abzweigungen oder seriellen Verbindungen zwischen mehreren Räumen gibt, bewirkt das Gegenteil von linearem Gewölbe-Design, ist aber ebenso einschränkend. Durch eine übermäßige Abhängigkeit von einem Schleifen-Kartendesign muss jeder Raum für sich allein stehen. In einem übermäßig mit Schleifen versehenen Abenteuer wird jeder Ort zu einer eigenständigen und detaillierten Szene, da jeder fast gleichermaßen zugänglich ist und keine bedeutende Verbindung zu einem bestimmten Ort aufweist. Nehmen wir beispielsweise diese von mir gezeichnete kleine Karte mit zehn Räumen. Sie weist eine Vielzahl von kreisförmigen Verbindungen auf [–> Schleifen], und ihre Räume sind jeweils mit mehreren anderen verbunden.

    Ein sehr schleifiges Gewölbe

    Vermutlich würden viele Leute, die Gewölbe erschaffen und sich die Karte ansehen, diese für völlig in Ordnung halten. Sie bietet sogar einige Variationen bei den Raumformen sowie ein paar interessante Bereiche und Gewölbedekorationen. Raum 2 ist eindeutig eine Art religiöser Saal, in Raum 5 befindet sich ein Brunnen, Raum 10 enthält eine Statue, Raum 7 einige Säulen, und die Räume 8 und 9 bilden sogar eine Art erhöhte Fläche. All diese Elemente tragen zwar dazu bei, dieses Gewölbe potenziell besser zu machen, doch die sich wiederholenden Strukturen behindern sinnvolle Gestaltungsentscheidungen in Bezug auf diese Räume.

    Nehmen wir z. B. den religiöse Saal oder Schrein in Raum 2. Es ließe sich zwar eine Interpretation dafür finden – etwa als „Kapelle des Ghul-Kults“; doch wird es dann äußerst schwierig, diesen Bereich zu einem zentralen Gänge-Knotenpunkt des Gewölbes zu machen, der von Ghul-Kultisten überrannt wird. Es ließen sich vielleicht nur noch ein paar weitere Räume hinzufügen, einen „Festsaal der Verdammten“ (Raum 4) und die „Kanzlei des Ghul-Papstes“ (Raum 3). Mit dieser Karte funktioniert dieser kleine Knotenpunkt, diese Gruppe thematisch ähnlicher Räume oder dieser Fraktionsbasis jedoch nicht wirklich, und sie lässt keine Struktur innerhalb der Basis zu. Die Räume 2, 3 und 5 sind alle gleichermaßen von Raum 6 aus zugänglich und lassen sich auch von mehreren anderen Räumen aus leicht betreten. Selbst der Ghul-Papst hat keine Chance auf Privatsphäre, da er direkt von den Räumen 2, 4, 6 und 7 aus zugänglich ist. Diese Ghule können keine wirklich gut zu verteidigende Basis aufbauen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit vergleichbar hoch, dass die Spielenden-Gruppe in einen beliebigen ihrer drei Räume stolpert. Auf einer kleinen Karte ist das natürlich weniger problematisch und vielleicht auch schwieriger darzustellen. Eine gewisse Struktur sorgt aber für einen besseren Knotenpunkt und eine interessantere Abfolge von Begegnungen … ja, das bedeutet, dem Abenteuer wieder etwas Linearität hinzuzufügen!

    Schleifen und die Ghul-Kirche

    Durch das Entfernen einer Verbindung (der Nebenverbindung zwischen den Räumen 3 und 4) und das Einfügen eines Geheimgangs zwischen den Räumen 3 und 7 wird das kleine Heiligtum des Ghul-Kults weitaus interessanter und ist besser zu verteidigen. Eine Erkundungsgruppe wird wahrscheinlich entweder auf die „Kapelle des Ghul-Kults“ (Raum 2) oder den „Festsaal der Verdammten“ (Raum 4) stoßen und erst danach zur „Kanzlei des Ghul-Papstes“ in Raum 4 weitergehen. Das eröffnet einige taktische Möglichkeiten – ein Alarm in Raum 2 könnte bei einer Störung des Altars den Kult aus den Räumen 3 und 4 herbeirufen, während die Doppeltüren zu Raum 3 darauf hindeuten, dass der dahinter liegende Raum potenziell wichtig ist (besonders, wenn es sich um große Trümmer handelt, in die Szenen schrecklicher Festmähler geschnitzt wurden). Ebenso ist nach der Begegnung mit dem Ghul-Papst (oder nachdem man von einer anderen Gewölbe-Fraktion über ihn informiert wurde) nun eine Attentatsmission über den Geheimgang zwischen den Räumen 7 und 3 möglich. Auch hat der Papst die Möglichkeit, durch den Geheimgang zu fliehen, falls der Kampf gegen die Gruppe schlecht verläuft.

    Zudem werden bei einer geringeren Anzahl an Verbindungen manche Passagen deutlicher oder gewinnen an Bedeutung. Der Bereich zwischen den Räumen 2 und 4 bietet einen solchen Ort: eine Gangkreuzung, die eindeutig zum Territorium des Ghul-Kults gehört und potenziell als Ausguck oder Wachposten dienen könnte – oder einfach als eine Art grausige Kapelle, die der Gruppe Informationen über die Umgebung liefert. Auf ähnliche Weise bietet der „private“ Durchgang zwischen dem Altarbereich in Raum 2 und der „Kanzlei des Ghoul-Papstes“ sowohl einen potenziellen Ort für eine Falle (der Ghoul-Papst scheint ziemlich paranoid zu sein) als auch für einen kleinen persönlichen Schrein für den Papst – wahrscheinlich sind Falle und Schrein ein und dasselbe. Die beiden Türen zwischen dem „Festsaal“ und „Kanzlei“ sorgt ebenfalls für eine interessantere taktische Entscheidung – sie sind zweifellos verschlossen, und der Raum dazwischen könnte von den Spezialwachen des Papstes verteidigt werden oder ihm zumindest reichlich Vorwarnzeit verschaffen, wenn Eindringlinge versuchen, beide Türen zu passieren, nachdem sie den Kult in Raum 4 besiegt haben.

    Eine weitere Reduzierung von Schleifen führt zu weiteren interessanten Entscheidungen: Eine andere Fraktion (vielleicht Banditen oder sogar die verehrten Verblichenen dieser mittlerweile korrumpierten Katakombe) könnte die Räume 8 und 9 bewohnen, wobei Raum 8 ein versiegeltes Grab darstellt und die Toten die erklärten Gegner des Ghul-Kults sind. Indem selbst ein kleines Gewölbe in solche Gang-Knotenpunkte unterteilt wird und deren Verbindungen begrenzt werden, kann die Gruppe den Raum besser verstehen, und die das Gewölbe entwerfende Person kann ihn sich besser vorstellen. So entstehen sinnvolle Verbindungen zwischen den Hauptbereichen, die ein komplexeres Spiel anstatt einer Art richtungslosem Umherirren ermöglichen. Bei größeren Gewölben gewinnen Abkürzungen und alternative Eingänge an Bedeutung – entweder als Möglichkeit, schnell in unerforschte Bereiche zu gelangen, oder um die Richtung zu ändern, aus der sich die Gruppe bestimmten Hindernissen nähert. Fraktionsgebiete lassen sich logisch durch Engpässe oder verteidigungsfähige Bereiche abgrenzen, die durch Geheimgänge durchbrochen werden. Geheimnisse und Wissen über das Gewölbe gewinnen an Wert, da es für die Gruppe längere oder kürzere, einfachere oder schwierigere Wege gibt, sich darin zu bewegen.

    Hier ist eine endgültige Version der 10-Räume-Karte, die zwar zahlreiche Schleifen enthält, aber dennoch in einzelne Bereiche unterteilt ist. Ich denke, dass sie für die Person, die das Gewölbe erstellt, inspirierender und für die Gruppe interessanter zu erkunden ist.

    Die finale Karte

    Beachte, dass wir nun zwei potenzielle Fraktionsgebiete haben – die Ghul-Kirche in den Räumen 2, 3 und 4 sowie ein Grab für die verehrten Verblichenen (oder vielleicht für Grabräuber?) in Raum 9 und möglicherweise das geheime Grab in Raum 10. Ebenso gibt es einen neuen Zugang über eine Höhle oder einen Räubertunnel in Raum 7, während die Unterebene der Räume 8–10 deutlicher umrissen ist. Es gibt zwar immer noch eine große Anzahl von Schleifen, aber die Bereiche sind etwas klarer voneinander abgegrenzt, sodass die Person, die das Gewölbe entwirft, leicht entscheiden kann, wo welche Art von Ausstattung und Atmosphäre zum Einsatz kommen soll (beispielsweise eine moderne Katakombenkapelle im Norden und eine ältere Grabstätte, vielleicht mit einer anderen Kultur und Bauweise, im Süden in der Unterebene). Raum 6 ist nach wie vor eine Gangkreuzung, doch insgesamt sind die Wege durch das Gewölbe etwas begrenzter, und die Entscheidung, wie es durchquert werden soll (etwa wenn versucht wird, das „Ghul-Gebiet“ zu meiden), lässt sich von der Gruppe besser ableiten.

    Jaquaysing in der Realität

    Die oben beschriebenen Überlegungen und die Art und Weise, wie die Kartengestaltung zu einer Reihe lebensnaher Überlegungen führt – gut verteidigungsfähige Fraktionsbasen, Geheimräume und -gänge, alternative Eingänge, aber auch die Frage, wo Mosaike und Wandmalereien zu finden sein werden und wie die Gewölberäume in Vergangenheit und Gegenwart genutzt werden könnten … – bilden den Kern des Jaquays‘schen Designs. Es ist so viel mehr als nur ein einfaches Schleifen-Karten-Layout und geht weit über die reine Kartengestaltung hinaus. Das Prinzip der Kreise bildenden Gänge und miteinander verbundenen Räume ist nützlich und kann helfen, übermäßige Linearität zu vermeiden, doch das Ziel ist niemals Schleifen um der Schleifen willen; es ist ein Gewölbe mit Räumen und Einrichtungsgegenständen, die auf die Vergangenheit der Orte hinweisen und ihre eigene „archäologische“ Erzählung bieten. Dies ist wahrscheinlich einer der bedeutendsten Beiträge, die Jaquays zu Spielen geleistet hat – ein Beitrag, dessen Einfluss weit über die Gestaltung von Tabletop-Gewölben hinausreichte. Es ist ein Beitrag, den Abenteuer entwickelnde Personen jedoch leicht nachahmen können, wenn sie bereit sind, Jaquays’ Design nicht nur als eine Reihe einfacher kartografischer Regeln zu betrachten.

    Dieser Beitrag ist teilweise von den Ennies 2026 inspiriert, insbesondere vom Erfolg des „Designing Dungeon Course“ meiner beiden Spielfreunde Josh und Warren – hier verfügbar [Anm. d. Ü.: Er gewann Ennie-Gold als „Best Online Content“]. Ich hatte ebenfalls einen kleinen Anteil daran (indem ich die ursprüngliche Vorlage bereitgestellt habe, die Josh und Warren angepasst haben, und indem ich ein paar kleine Beiträge leisten durfte), aber selbst wenn ich das nicht getan hätte, hielte ich ihn für eines der besten Hilfsmittel für alle, die versuchen, Rollenspiel-Abenteuer zu entwerfen … insbesondere ortsbezogene Abenteuer, auch bekannt als Gewölbe oder „Dungeon“. Schaut ihn euch an, und ich hoffe, ihr habt es geschafft, dafür abzustimmen. M. E. kommst du mit solchen Hilfsmitteln beim Entwickeln von Gewölben viel weiter als (allein) mit Zufallsgenerierungstools oder abgedroschenen Leitsätzen.

    Hinweis:

    * Jaquays war eine der Level-Designerinnen der bahnbrechenden Quake-Reihe sowie während ihres gesamten Lebens eine Schöpferin von Tabletop-Rollenspielen und -Illustrationen. Sie hat in diesem Bereich zahlreiche Innovationen vorangetrieben, und ich spüre ihren Einfluss (einschließlich der über Schleifen miteinander verbundenen Karten, Vertikalität, vielschichtiger Geschichte und Environmental Storytelling) jedes Mal, wenn ich ein Spiel wie Dark Souls, Baldur’s Gate, Dark Tide oder Forever Winter spiele.

    Autor: Gus L.
    Originaltext: https://alldeadgenerations.blogspot.com/2026/07/jaquays-your-dungeon-another-osr-maxim.html
    Lizenz des Textes: BY-NC-SA 4.0, All content Content licsensed under https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/
    Übersetzung: Guennarr

     

    #AbenteuerDesign #alldeadgenerations #BlogÜbersetzung #BYNCSA40 #DD #GusL #Leitsätze #Oldschool #OSR #Rollenspiel #Spieltheorie #SwordsWizardry
  7. Gus L.: Jaquayse dein Gewölbe – ein weiterer OSR-Leitsatz

    Der amerikanische Originalartikel erschien am 25.7.2026 auf Gus L.s Blog alldeadgenerations.blogspot.com. Die Übersetzung und Verwendung der Gewölbekarten erfolgte mit seiner freundlichen Genehmigung. Der Text steht unter der Creative-Commons-Lizenz BY-NC-SA 4.0.

    Sei vorsichtig mit Leitsätzen

    Wie ich bereits geschrieben habe, liebte die „OSR“ ihre Leitsätze – kurze Sätze, die gemeinsame Grundsätze beschreiben und als gegenseitiges Anerkennungskennzeichen unter OSR-Fans dienen. Gleichzeitig … handelt es sich um Leitsätze, und sie erfassen nicht wirklich das, was sie eigentlich könnten. Für sich allein reichen sie nicht aus. Oftmals werden OSR-Leitsätze ohne tieferes Verständnis und außerhalb ihres ursprünglichen Zusammenhangs zu Dogmen, die die Ziele und Prinzipien untergraben, die sie eigentlich verkörpern sollen.

    Eine OSR-Weisheit, die meiner Meinung nach heutzutage einer kleinen Erläuterung bedarf, lautet:

    „Jaquayse dein Gewölbe“ („Jaquays your dungeon“)

    Der Begriff Jaquaysing stammt aus einem (inzwischen vielleicht etwas unüberlegt umbenannten) Beitrag [bzw. einer Beitragsreihe] von 2010 im Blog The Alexandrian. Doch der Beitrag selbst ist das Ergebnis einer Reihe von Diskussionen in verschiedenen Old-School-Foren. Die Idee selbst ist natürlich eine Anspielung auf Jennell Jaquays, die äußerst einflussreiche Entwicklerin von Abenteuern und Gewölben (und 3D-Videospiel-Leveln) sowie Fantasy-Illustratorin. Jaquays ist wahrscheinlich am bekanntesten für Caverns of Thracia [engl. Info], ein revolutionäres Gewölbeabenteuer aus dem Jahr 1979, das die damals neuartige Frage stellte: „Wie würde ein Gewölbe aussehen, wenn es eine echte archäologische Ruine wäre?“ Die Tragweite von Jaquays’ gestalterischer Arbeit ist enorm und beeinflusst zweifellos die Art und Weise, wie wir heute Fantasy-Räume und -Spiele insgesamt wahrnehmen. Doch am deutlichsten zeigt sich dies wohl in digitalen Spielen – insbesondere in Shootern und „Soulslikes“ *.

    Im Zusammenhang mit den OSR-Leitsätzen wird Jaquaysing in der Regel auf ein Prinzip der Kartengestaltung (oder eine Reihe solcher Prinzipien) reduziert, das sich tatsächlich bis zur D&D-Edition von 1974 zurückverfolgen lässt. Jaquays‘ Werk erforschte diese allerdings auf eine Weise, die selbst Gygax nicht gelang. Dessen hervorragende Abenteuerkonzepte schienen sich größtenteils auf die Gestaltung von Szenarien im Stil von Infiltrations- oder Kommandoeinsätzen und weniger auf Erkundung zu konzentrieren. Die Artikel auf The Alexandrian und ihr Quellmaterial befassten sich mit der Gestaltung von Gewölbekarten und konzentrierten sich auf diese Elemente von Jaquays’ Werk. Das bedeutet, dass Jaquaysing oder „Jaquayse dein Gewölbe“ stärker als manche andere OSR-Leitsätze auf einen Teilbereich reduziert wurde, als es seine volle Bedeutung eigentlich vermuten ließe. Anstatt eine Aufforderung zu sein, das Werk von Jennell Jaquays zu lesen und daraus Lehren zu ziehen, bedeutet der Leitsatz heute größtenteils:

    „Gewölbekarten sollten nicht linear sein. Sie sollten so gestaltet sein, dass die Raumverbindungen Kreise bilden.“

    „Kreise bilden“ bezeichnet hier die Idee, dass eine Karte aus Schleifen bestehen sollte, vermutlich mehreren … dabei besteht jede aus einer Reihe von Räumen mit vielen Verbindungsgängen. In der Regel bilden diese kreisförmige Verbindungen, die es der Gruppe ermöglichen, wieder an den Ort zurückzukehren, an dem sie ihre Erkundung begonnen hat. Im Gegensatz dazu steht die lineare Kartengestaltung, bei der Räume über einen einzigen (oder einen sich verzweigenden) Weg vom Eingang zu einem abschließenden, entscheidenden Konflikt führen, meist zu einem „Dungeon-Boss“. Eine Behauptung lautet, dass es durch Wege in Schleifenform und ohne linearen Weg notwendig wird, ein Gewölbe zu erkunden.

    Was an dem Leitsatz stimmt

    Erkundung und Orientierung sind die Haupträtsel eines guten Gewölbeabenteuers – oder zumindest das Kernrätsel, auf dem alle anderen aufbauen. Mehrere Wege [zum Ziel] sind ein wesentlicher Bestandteil davon. Denn sie ermöglichen es den Charakteren, Orte auf unterschiedliche Weise zu erreichen, Hindernisse zu umgehen, vor zufälligen Begegnungen oder Hindernissen zurückzuweichen und generell mehr Entscheidungen darüber zu treffen, wie sie das Abenteuer angehen wollen. Bei diesem Ansatz ermöglicht die Erkundung des Gewölbes und die Kenntnis seiner Gänge – oder besser noch manchmal sogar seiner Geheimgänge – der Gruppe, die Risiken des Gewölbes besser zu beherrschen. Je mehr sie vom Gewölbe kennt und versteht, desto besser kann sie dessen Gefahren vermeiden und die Orte darin erreichen, zu denen sie gelangen möchte.

    Im Kreis führende Gänge eignen sich hervorragend dafür: Sie bieten der Gruppe zahlreiche Gelegenheiten, den Aufbau des Gewölbes zu verstehen (jedes Mal, wenn sie eine Runde abschließt), und vermitteln ein Gefühl ständiger Vorwärtsbewegung, selbst wenn sie ihre Charaktere zurück zum Ausgangspunkt führt. Sie sind sogar für taktische Zwecke nützlich, da eine Flucht selten in eine Sackgasse führt. Außerdem wird es einfach, sich Gegnern wieder zu nähern.

    In seiner ursprünglichen Fassung, die trotz ihrer guten Ratschläge immer noch begrenzter ist als Jaquays’ gesamtes Spektrum an Designinnovationen, ist das Konzept der Schleifen nur eine von mehreren Lösungen beim Gestalten von Karten. Darüber lohnt es sich nachzudenken – insbesondere bei modernen Online-Spielen oder anderen Titeln mit Spielrunden von weniger als vier Stunden, bei denen Fragen der Orientierung [im Gewölbe] noch wichtiger werden. Eine gut gestaltete Karte ist der Schlüssel zu Abenteuern im Old-School-Stil oder Dungeoncrawls. Dies gilt insbesondere in Kombination mit dem „Expeditionsstil“, bei dem jeder Spielabend wieder außerhalb des Gewölbes endet – ein Ansatz, der in frühen Rollenspielen vielleicht beliebt war oder auch nicht, der aber mittlerweile fester Bestandteil des OSR-Spielstils geworden ist, da er sich besonders für offene Spielrunden [„Open Table“] mit wechselnder Spielendenbesetzung eignet. Die Schwierigkeit bei diesem Spielstil besteht darin, dass komplexe Gewölbe schwerer zu erkunden sind, da die Gruppen über mehrere Abende hinweg dorthin zurückkehren. Die Gestaltung von Gewölbekarten mit Schleifen und die damit verbundenen Kniffe mildern einige der Schwierigkeiten und den Zeitverlust, die dem Expeditionsstil innewohnen und dadurch entstehen, dass dieselben Bereiche des Gewölbes mehrfach durchlaufen werden müssen. Sie machen die Gewölbekarte leichter zugänglich und verständlicher und sorgen dafür, dass die Gruppe nach der Erkundung mehrerer wichtiger Orte in der Regel zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt.

    Das Erstellen von Schleifen allein reicht jedoch nicht aus, und für das Spiel im Expeditionsstil sind auch andere Werkzeuge erforderlich. Wie im ursprünglichen Beitrag über das Jaquaysing beschrieben umfassen diese Werkzeuge zur Kartengestaltung: mehrere Eingänge, Geheimgänge, die eine schnelle Durchquerung des Gewölbes ermöglichen, unterschiedliche Höhen der Unterebenen sowie eine Vielzahl von Auf- und Abgängen, um die Erkundung und Wegfindung auf mehreren Ebenen zu ermöglichen. All diese Elemente sind ebenso wichtig wie Schleifen, wenn es darum geht, die Orientierung im Gewölbe spannend zu gestalten, und sie erfordern eine selten genutzte oder neue Art der Kartengestaltung, wenn Expeditionen voraussichtlich 3–4 Stunden dauern … aber Schleifen sind einfach, leicht zu merken und nützlich.

    Wo der Leitsatz daneben liegt

    Der Punkt, an dem das Schleifen-Prinzip versagt – insbesondere, wenn die übrigen Tricks des Kartengestaltung außer Acht gelassen wird –, ist, dass zu viele Schleifen fast genauso schlecht sind wie ein linear gestaltetes Gewölbe. Eine lineare Karte erzeugt eine Abfolge von Raumumgebungen oder Begegnungen (was ich als „begegnungsbasiertes Design“ bezeichne), die nur einen einzigen Weg durch das Abenteuer zulässt – ähnlich wie bei einer Geschichte. Dies ist eines der Ziele der linearen Gewölbegestaltung: eine sorgfältig konstruierte Erzählung und einen literarischen oder filmischen Höhepunkt innerhalb eines Gewölbeabenteuers zu ermöglichen. Um dies zu erreichen, muss jemand, der ein Gewölbe entwickelt, die komplexere Orientierung und meist auch die Idee der expeditionbasierten Erkundung opfern. Linearität im Dienste dieser Art von Design ist kein Problem, sondern eine bewusste Entscheidung, ein bestimmtes Werkzeug einzusetzen, um eine spezifische Art von Abenteuer zu erschaffen. Sie wird erst dann zum Problem, wenn sie – oder andere Werkzeuge, die für die Erstellung eines guten Abenteuerpfads bzw. einer guten Erzählung nützlich sind – auf die Gestaltung eines auf Erkundung ausgerichteten Dungeoncrawls angewendet wird. Das Gegenteil trifft ebenfalls zu, und das komplexe, verzweigte, mehrere Spielabende umfassende Gewölbe des Old-School-„Crawls“ lässt sich nur sehr schwer an das zeitgenössische, auf Begegnungen basierende Spieldesign anpassen, das darauf abzielt, filmreife oder erzählerische Abenteuer zu erschaffen.

    Das Problem liegt nicht darin, Jaquays‘ Ideen auf eine Schleifen-Kartengestaltung zu vereinfachen oder sich darin zu sehr zu verlieren. Übermäßige Schleifen, bei denen jeder Raum mit zwei oder drei weiteren verbunden ist und es keine Abzweigungen oder seriellen Verbindungen zwischen mehreren Räumen gibt, bewirkt das Gegenteil von linearem Gewölbe-Design, ist aber ebenso einschränkend. Durch eine übermäßige Abhängigkeit von einem Schleifen-Kartendesign muss jeder Raum für sich allein stehen. In einem übermäßig mit Schleifen versehenen Abenteuer wird jeder Ort zu einer eigenständigen und detaillierten Szene, da jeder fast gleichermaßen zugänglich ist und keine bedeutende Verbindung zu einem bestimmten Ort aufweist. Nehmen wir beispielsweise diese von mir gezeichnete kleine Karte mit zehn Räumen. Sie weist eine Vielzahl von kreisförmigen Verbindungen auf [–> Schleifen], und ihre Räume sind jeweils mit mehreren anderen verbunden.

    Ein sehr schleifiges Gewölbe

    Vermutlich würden viele Leute, die Gewölbe erschaffen und sich die Karte ansehen, diese für völlig in Ordnung halten. Sie bietet sogar einige Variationen bei den Raumformen sowie ein paar interessante Bereiche und Gewölbedekorationen. Raum 2 ist eindeutig eine Art religiöser Saal, in Raum 5 befindet sich ein Brunnen, Raum 10 enthält eine Statue, Raum 7 einige Säulen, und die Räume 8 und 9 bilden sogar eine Art erhöhte Fläche. All diese Elemente tragen zwar dazu bei, dieses Gewölbe potenziell besser zu machen, doch die sich wiederholenden Strukturen behindern sinnvolle Gestaltungsentscheidungen in Bezug auf diese Räume.

    Nehmen wir z. B. den religiöse Saal oder Schrein in Raum 2. Es ließe sich zwar eine Interpretation dafür finden – etwa als „Kapelle des Ghul-Kults“; doch wird es dann äußerst schwierig, diesen Bereich zu einem zentralen Gänge-Knotenpunkt des Gewölbes zu machen, der von Ghul-Kultisten überrannt wird. Es ließen sich vielleicht nur noch ein paar weitere Räume hinzufügen, einen „Festsaal der Verdammten“ (Raum 4) und die „Kanzlei des Ghul-Papstes“ (Raum 3). Mit dieser Karte funktioniert dieser kleine Knotenpunkt, diese Gruppe thematisch ähnlicher Räume oder dieser Fraktionsbasis jedoch nicht wirklich, und sie lässt keine Struktur innerhalb der Basis zu. Die Räume 2, 3 und 5 sind alle gleichermaßen von Raum 6 aus zugänglich und lassen sich auch von mehreren anderen Räumen aus leicht betreten. Selbst der Ghul-Papst hat keine Chance auf Privatsphäre, da er direkt von den Räumen 2, 4, 6 und 7 aus zugänglich ist. Diese Ghule können keine wirklich gut zu verteidigende Basis aufbauen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit vergleichbar hoch, dass die Spielenden-Gruppe in einen beliebigen ihrer drei Räume stolpert. Auf einer kleinen Karte ist das natürlich weniger problematisch und vielleicht auch schwieriger darzustellen. Eine gewisse Struktur sorgt aber für einen besseren Knotenpunkt und eine interessantere Abfolge von Begegnungen … ja, das bedeutet, dem Abenteuer wieder etwas Linearität hinzuzufügen!

    Schleifen und die Ghul-Kirche

    Durch das Entfernen einer Verbindung (der Nebenverbindung zwischen den Räumen 3 und 4) und das Einfügen eines Geheimgangs zwischen den Räumen 3 und 7 wird das kleine Heiligtum des Ghul-Kults weitaus interessanter und ist besser zu verteidigen. Eine Erkundungsgruppe wird wahrscheinlich entweder auf die „Kapelle des Ghul-Kults“ (Raum 2) oder den „Festsaal der Verdammten“ (Raum 4) stoßen und erst danach zur „Kanzlei des Ghul-Papstes“ in Raum 4 weitergehen. Das eröffnet einige taktische Möglichkeiten – ein Alarm in Raum 2 könnte bei einer Störung des Altars den Kult aus den Räumen 3 und 4 herbeirufen, während die Doppeltüren zu Raum 3 darauf hindeuten, dass der dahinter liegende Raum potenziell wichtig ist (besonders, wenn es sich um große Trümmer handelt, in die Szenen schrecklicher Festmähler geschnitzt wurden). Ebenso ist nach der Begegnung mit dem Ghul-Papst (oder nachdem man von einer anderen Gewölbe-Fraktion über ihn informiert wurde) nun eine Attentatsmission über den Geheimgang zwischen den Räumen 7 und 3 möglich. Auch hat der Papst die Möglichkeit, durch den Geheimgang zu fliehen, falls der Kampf gegen die Gruppe schlecht verläuft.

    Zudem werden bei einer geringeren Anzahl an Verbindungen manche Passagen deutlicher oder gewinnen an Bedeutung. Der Bereich zwischen den Räumen 2 und 4 bietet einen solchen Ort: eine Gangkreuzung, die eindeutig zum Territorium des Ghul-Kults gehört und potenziell als Ausguck oder Wachposten dienen könnte – oder einfach als eine Art grausige Kapelle, die der Gruppe Informationen über die Umgebung liefert. Auf ähnliche Weise bietet der „private“ Durchgang zwischen dem Altarbereich in Raum 2 und der „Kanzlei des Ghoul-Papstes“ sowohl einen potenziellen Ort für eine Falle (der Ghoul-Papst scheint ziemlich paranoid zu sein) als auch für einen kleinen persönlichen Schrein für den Papst – wahrscheinlich sind Falle und Schrein ein und dasselbe. Die beiden Türen zwischen dem „Festsaal“ und „Kanzlei“ sorgt ebenfalls für eine interessantere taktische Entscheidung – sie sind zweifellos verschlossen, und der Raum dazwischen könnte von den Spezialwachen des Papstes verteidigt werden oder ihm zumindest reichlich Vorwarnzeit verschaffen, wenn Eindringlinge versuchen, beide Türen zu passieren, nachdem sie den Kult in Raum 4 besiegt haben.

    Eine weitere Reduzierung von Schleifen führt zu weiteren interessanten Entscheidungen: Eine andere Fraktion (vielleicht Banditen oder sogar die verehrten Verblichenen dieser mittlerweile korrumpierten Katakombe) könnte die Räume 8 und 9 bewohnen, wobei Raum 8 ein versiegeltes Grab darstellt und die Toten die erklärten Gegner des Ghul-Kults sind. Indem selbst ein kleines Gewölbe in solche Gang-Knotenpunkte unterteilt wird und deren Verbindungen begrenzt werden, kann die Gruppe den Raum besser verstehen, und die das Gewölbe entwerfende Person kann ihn sich besser vorstellen. So entstehen sinnvolle Verbindungen zwischen den Hauptbereichen, die ein komplexeres Spiel anstatt einer Art richtungslosem Umherirren ermöglichen. Bei größeren Gewölben gewinnen Abkürzungen und alternative Eingänge an Bedeutung – entweder als Möglichkeit, schnell in unerforschte Bereiche zu gelangen, oder um die Richtung zu ändern, aus der sich die Gruppe bestimmten Hindernissen nähert. Fraktionsgebiete lassen sich logisch durch Engpässe oder verteidigungsfähige Bereiche abgrenzen, die durch Geheimgänge durchbrochen werden. Geheimnisse und Wissen über das Gewölbe gewinnen an Wert, da es für die Gruppe längere oder kürzere, einfachere oder schwierigere Wege gibt, sich darin zu bewegen.

    Hier ist eine endgültige Version der 10-Räume-Karte, die zwar zahlreiche Schleifen enthält, aber dennoch in einzelne Bereiche unterteilt ist. Ich denke, dass sie für die Person, die das Gewölbe erstellt, inspirierender und für die Gruppe interessanter zu erkunden ist.

    Die finale Karte

    Beachte, dass wir nun zwei potenzielle Fraktionsgebiete haben – die Ghul-Kirche in den Räumen 2, 3 und 4 sowie ein Grab für die verehrten Verblichenen (oder vielleicht für Grabräuber?) in Raum 9 und möglicherweise das geheime Grab in Raum 10. Ebenso gibt es einen neuen Zugang über eine Höhle oder einen Räubertunnel in Raum 7, während die Unterebene der Räume 8–10 deutlicher umrissen ist. Es gibt zwar immer noch eine große Anzahl von Schleifen, aber die Bereiche sind etwas klarer voneinander abgegrenzt, sodass die Person, die das Gewölbe entwirft, leicht entscheiden kann, wo welche Art von Ausstattung und Atmosphäre zum Einsatz kommen soll (beispielsweise eine moderne Katakombenkapelle im Norden und eine ältere Grabstätte, vielleicht mit einer anderen Kultur und Bauweise, im Süden in der Unterebene). Raum 6 ist nach wie vor eine Gangkreuzung, doch insgesamt sind die Wege durch das Gewölbe etwas begrenzter, und die Entscheidung, wie es durchquert werden soll (etwa wenn versucht wird, das „Ghul-Gebiet“ zu meiden), lässt sich von der Gruppe besser ableiten.

    Jaquaysing in der Realität

    Die oben beschriebenen Überlegungen und die Art und Weise, wie die Kartengestaltung zu einer Reihe lebensnaher Überlegungen führt – gut verteidigungsfähige Fraktionsbasen, Geheimräume und -gänge, alternative Eingänge, aber auch die Frage, wo Mosaike und Wandmalereien zu finden sein werden und wie die Gewölberäume in Vergangenheit und Gegenwart genutzt werden könnten … – bilden den Kern des Jaquays‘schen Designs. Es ist so viel mehr als nur ein einfaches Schleifen-Karten-Layout und geht weit über die reine Kartengestaltung hinaus. Das Prinzip der Kreise bildenden Gänge und miteinander verbundenen Räume ist nützlich und kann helfen, übermäßige Linearität zu vermeiden, doch das Ziel ist niemals Schleifen um der Schleifen willen; es ist ein Gewölbe mit Räumen und Einrichtungsgegenständen, die auf die Vergangenheit der Orte hinweisen und ihre eigene „archäologische“ Erzählung bieten. Dies ist wahrscheinlich einer der bedeutendsten Beiträge, die Jaquays zu Spielen geleistet hat – ein Beitrag, dessen Einfluss weit über die Gestaltung von Tabletop-Gewölben hinausreichte. Es ist ein Beitrag, den Abenteuer entwickelnde Personen jedoch leicht nachahmen können, wenn sie bereit sind, Jaquays’ Design nicht nur als eine Reihe einfacher kartografischer Regeln zu betrachten.

    Dieser Beitrag ist teilweise von den Ennies 2026 inspiriert, insbesondere vom Erfolg des „Designing Dungeon Course“ meiner beiden Spielfreunde Josh und Warren – hier verfügbar [Anm. d. Ü.: Er gewann Ennie-Gold als „Best Online Content“]. Ich hatte ebenfalls einen kleinen Anteil daran (indem ich die ursprüngliche Vorlage bereitgestellt habe, die Josh und Warren angepasst haben, und indem ich ein paar kleine Beiträge leisten durfte), aber selbst wenn ich das nicht getan hätte, hielte ich ihn für eines der besten Hilfsmittel für alle, die versuchen, Rollenspiel-Abenteuer zu entwerfen … insbesondere ortsbezogene Abenteuer, auch bekannt als Gewölbe oder „Dungeon“. Schaut ihn euch an, und ich hoffe, ihr habt es geschafft, dafür abzustimmen. M. E. kommst du mit solchen Hilfsmitteln beim Entwickeln von Gewölben viel weiter als (allein) mit Zufallsgenerierungstools oder abgedroschenen Leitsätzen.

    Hinweis:

    * Jaquays war eine der Level-Designerinnen der bahnbrechenden Quake-Reihe sowie während ihres gesamten Lebens eine Schöpferin von Tabletop-Rollenspielen und -Illustrationen. Sie hat in diesem Bereich zahlreiche Innovationen vorangetrieben, und ich spüre ihren Einfluss (einschließlich der über Schleifen miteinander verbundenen Karten, Vertikalität, vielschichtiger Geschichte und Environmental Storytelling) jedes Mal, wenn ich ein Spiel wie Dark Souls, Baldur’s Gate, Dark Tide oder Forever Winter spiele.

    Autor: Gus L.
    Originaltext: https://alldeadgenerations.blogspot.com/2026/07/jaquays-your-dungeon-another-osr-maxim.html
    Lizenz des Textes: BY-NC-SA 4.0, All content Content licsensed under https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/
    Übersetzung: Guennarr

     

    #AbenteuerDesign #alldeadgenerations #BlogÜbersetzung #BYNCSA40 #DD #GusL #Leitsätze #Oldschool #OSR #Rollenspiel #Spieltheorie #SwordsWizardry
  8. Gus L.: Jaquayse dein Gewölbe – ein weiterer OSR-Leitsatz

    Der amerikanische Originalartikel erschien am 25.7.2026 auf Gus L.s Blog alldeadgenerations.blogspot.com. Die Übersetzung und Verwendung der Gewölbekarten erfolgte mit seiner freundlichen Genehmigung. Der Text steht unter der Creative-Commons-Lizenz BY-NC-SA 4.0.

    Sei vorsichtig mit Leitsätzen

    Wie ich bereits geschrieben habe, liebte die „OSR“ ihre Leitsätze – kurze Sätze, die gemeinsame Grundsätze beschreiben und als gegenseitiges Anerkennungskennzeichen unter OSR-Fans dienen. Gleichzeitig … handelt es sich um Leitsätze, und sie erfassen nicht wirklich das, was sie eigentlich könnten. Für sich allein reichen sie nicht aus. Oftmals werden OSR-Leitsätze ohne tieferes Verständnis und außerhalb ihres ursprünglichen Zusammenhangs zu Dogmen, die die Ziele und Prinzipien untergraben, die sie eigentlich verkörpern sollen.

    Eine OSR-Weisheit, die meiner Meinung nach heutzutage einer kleinen Erläuterung bedarf, lautet:

    „Jaquayse dein Gewölbe“ („Jaquays your dungeon“)

    Der Begriff Jaquaysing stammt aus einem (inzwischen vielleicht etwas unüberlegt umbenannten) Beitrag [bzw. einer Beitragsreihe] von 2010 im Blog The Alexandrian. Doch der Beitrag selbst ist das Ergebnis einer Reihe von Diskussionen in verschiedenen Old-School-Foren. Die Idee selbst ist natürlich eine Anspielung auf Jennell Jaquays, die äußerst einflussreiche Entwicklerin von Abenteuern und Gewölben (und 3D-Videospiel-Leveln) sowie Fantasy-Illustratorin. Jaquays ist wahrscheinlich am bekanntesten für Caverns of Thracia [engl. Info], ein revolutionäres Gewölbeabenteuer aus dem Jahr 1979, das die damals neuartige Frage stellte: „Wie würde ein Gewölbe aussehen, wenn es eine echte archäologische Ruine wäre?“ Die Tragweite von Jaquays’ gestalterischer Arbeit ist enorm und beeinflusst zweifellos die Art und Weise, wie wir heute Fantasy-Räume und -Spiele insgesamt wahrnehmen. Doch am deutlichsten zeigt sich dies wohl in digitalen Spielen – insbesondere in Shootern und „Soulslikes“ *.

    Im Zusammenhang mit den OSR-Leitsätzen wird Jaquaysing in der Regel auf ein Prinzip der Kartengestaltung (oder eine Reihe solcher Prinzipien) reduziert, das sich tatsächlich bis zur D&D-Edition von 1974 zurückverfolgen lässt. Jaquays‘ Werk erforschte diese allerdings auf eine Weise, die selbst Gygax nicht gelang. Dessen hervorragende Abenteuerkonzepte schienen sich größtenteils auf die Gestaltung von Szenarien im Stil von Infiltrations- oder Kommandoeinsätzen und weniger auf Erkundung zu konzentrieren. Die Artikel auf The Alexandrian und ihr Quellmaterial befassten sich mit der Gestaltung von Gewölbekarten und konzentrierten sich auf diese Elemente von Jaquays’ Werk. Das bedeutet, dass Jaquaysing oder „Jaquayse dein Gewölbe“ stärker als manche andere OSR-Leitsätze auf einen Teilbereich reduziert wurde, als es seine volle Bedeutung eigentlich vermuten ließe. Anstatt eine Aufforderung zu sein, das Werk von Jennell Jaquays zu lesen und daraus Lehren zu ziehen, bedeutet der Leitsatz heute größtenteils:

    „Gewölbekarten sollten nicht linear sein. Sie sollten so gestaltet sein, dass die Raumverbindungen Kreise bilden.“

    „Kreise bilden“ bezeichnet hier die Idee, dass eine Karte aus Schleifen bestehen sollte, vermutlich mehreren … dabei besteht jede aus einer Reihe von Räumen mit vielen Verbindungsgängen. In der Regel bilden diese kreisförmige Verbindungen, die es der Gruppe ermöglichen, wieder an den Ort zurückzukehren, an dem sie ihre Erkundung begonnen hat. Im Gegensatz dazu steht die lineare Kartengestaltung, bei der Räume über einen einzigen (oder einen sich verzweigenden) Weg vom Eingang zu einem abschließenden, entscheidenden Konflikt führen, meist zu einem „Dungeon-Boss“. Eine Behauptung lautet, dass es durch Wege in Schleifenform und ohne linearen Weg notwendig wird, ein Gewölbe zu erkunden.

    Was an dem Leitsatz stimmt

    Erkundung und Orientierung sind die Haupträtsel eines guten Gewölbeabenteuers – oder zumindest das Kernrätsel, auf dem alle anderen aufbauen. Mehrere Wege [zum Ziel] sind ein wesentlicher Bestandteil davon. Denn sie ermöglichen es den Charakteren, Orte auf unterschiedliche Weise zu erreichen, Hindernisse zu umgehen, vor zufälligen Begegnungen oder Hindernissen zurückzuweichen und generell mehr Entscheidungen darüber zu treffen, wie sie das Abenteuer angehen wollen. Bei diesem Ansatz ermöglicht die Erkundung des Gewölbes und die Kenntnis seiner Gänge – oder besser noch manchmal sogar seiner Geheimgänge – der Gruppe, die Risiken des Gewölbes besser zu beherrschen. Je mehr sie vom Gewölbe kennt und versteht, desto besser kann sie dessen Gefahren vermeiden und die Orte darin erreichen, zu denen sie gelangen möchte.

    Im Kreis führende Gänge eignen sich hervorragend dafür: Sie bieten der Gruppe zahlreiche Gelegenheiten, den Aufbau des Gewölbes zu verstehen (jedes Mal, wenn sie eine Runde abschließt), und vermitteln ein Gefühl ständiger Vorwärtsbewegung, selbst wenn sie ihre Charaktere zurück zum Ausgangspunkt führt. Sie sind sogar für taktische Zwecke nützlich, da eine Flucht selten in eine Sackgasse führt. Außerdem wird es einfach, sich Gegnern wieder zu nähern.

    In seiner ursprünglichen Fassung, die trotz ihrer guten Ratschläge immer noch begrenzter ist als Jaquays’ gesamtes Spektrum an Designinnovationen, ist das Konzept der Schleifen nur eine von mehreren Lösungen beim Gestalten von Karten. Darüber lohnt es sich nachzudenken – insbesondere bei modernen Online-Spielen oder anderen Titeln mit Spielrunden von weniger als vier Stunden, bei denen Fragen der Orientierung [im Gewölbe] noch wichtiger werden. Eine gut gestaltete Karte ist der Schlüssel zu Abenteuern im Old-School-Stil oder Dungeoncrawls. Dies gilt insbesondere in Kombination mit dem „Expeditionsstil“, bei dem jeder Spielabend wieder außerhalb des Gewölbes endet – ein Ansatz, der in frühen Rollenspielen vielleicht beliebt war oder auch nicht, der aber mittlerweile fester Bestandteil des OSR-Spielstils geworden ist, da er sich besonders für offene Spielrunden [„Open Table“] mit wechselnder Spielendenbesetzung eignet. Die Schwierigkeit bei diesem Spielstil besteht darin, dass komplexe Gewölbe schwerer zu erkunden sind, da die Gruppen über mehrere Abende hinweg dorthin zurückkehren. Die Gestaltung von Gewölbekarten mit Schleifen und die damit verbundenen Kniffe mildern einige der Schwierigkeiten und den Zeitverlust, die dem Expeditionsstil innewohnen und dadurch entstehen, dass dieselben Bereiche des Gewölbes mehrfach durchlaufen werden müssen. Sie machen die Gewölbekarte leichter zugänglich und verständlicher und sorgen dafür, dass die Gruppe nach der Erkundung mehrerer wichtiger Orte in der Regel zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt.

    Das Erstellen von Schleifen allein reicht jedoch nicht aus, und für das Spiel im Expeditionsstil sind auch andere Werkzeuge erforderlich. Wie im ursprünglichen Beitrag über das Jaquaysing beschrieben umfassen diese Werkzeuge zur Kartengestaltung: mehrere Eingänge, Geheimgänge, die eine schnelle Durchquerung des Gewölbes ermöglichen, unterschiedliche Höhen der Unterebenen sowie eine Vielzahl von Auf- und Abgängen, um die Erkundung und Wegfindung auf mehreren Ebenen zu ermöglichen. All diese Elemente sind ebenso wichtig wie Schleifen, wenn es darum geht, die Orientierung im Gewölbe spannend zu gestalten, und sie erfordern eine selten genutzte oder neue Art der Kartengestaltung, wenn Expeditionen voraussichtlich 3–4 Stunden dauern … aber Schleifen sind einfach, leicht zu merken und nützlich.

    Wo der Leitsatz daneben liegt

    Der Punkt, an dem das Schleifen-Prinzip versagt – insbesondere, wenn die übrigen Tricks des Kartengestaltung außer Acht gelassen wird –, ist, dass zu viele Schleifen fast genauso schlecht sind wie ein linear gestaltetes Gewölbe. Eine lineare Karte erzeugt eine Abfolge von Raumumgebungen oder Begegnungen (was ich als „begegnungsbasiertes Design“ bezeichne), die nur einen einzigen Weg durch das Abenteuer zulässt – ähnlich wie bei einer Geschichte. Dies ist eines der Ziele der linearen Gewölbegestaltung: eine sorgfältig konstruierte Erzählung und einen literarischen oder filmischen Höhepunkt innerhalb eines Gewölbeabenteuers zu ermöglichen. Um dies zu erreichen, muss jemand, der ein Gewölbe entwickelt, die komplexere Orientierung und meist auch die Idee der expeditionbasierten Erkundung opfern. Linearität im Dienste dieser Art von Design ist kein Problem, sondern eine bewusste Entscheidung, ein bestimmtes Werkzeug einzusetzen, um eine spezifische Art von Abenteuer zu erschaffen. Sie wird erst dann zum Problem, wenn sie – oder andere Werkzeuge, die für die Erstellung eines guten Abenteuerpfads bzw. einer guten Erzählung nützlich sind – auf die Gestaltung eines auf Erkundung ausgerichteten Dungeoncrawls angewendet wird. Das Gegenteil trifft ebenfalls zu, und das komplexe, verzweigte, mehrere Spielabende umfassende Gewölbe des Old-School-„Crawls“ lässt sich nur sehr schwer an das zeitgenössische, auf Begegnungen basierende Spieldesign anpassen, das darauf abzielt, filmreife oder erzählerische Abenteuer zu erschaffen.

    Das Problem liegt nicht darin, Jaquays‘ Ideen auf eine Schleifen-Kartengestaltung zu vereinfachen oder sich darin zu sehr zu verlieren. Übermäßige Schleifen, bei denen jeder Raum mit zwei oder drei weiteren verbunden ist und es keine Abzweigungen oder seriellen Verbindungen zwischen mehreren Räumen gibt, bewirkt das Gegenteil von linearem Gewölbe-Design, ist aber ebenso einschränkend. Durch eine übermäßige Abhängigkeit von einem Schleifen-Kartendesign muss jeder Raum für sich allein stehen. In einem übermäßig mit Schleifen versehenen Abenteuer wird jeder Ort zu einer eigenständigen und detaillierten Szene, da jeder fast gleichermaßen zugänglich ist und keine bedeutende Verbindung zu einem bestimmten Ort aufweist. Nehmen wir beispielsweise diese von mir gezeichnete kleine Karte mit zehn Räumen. Sie weist eine Vielzahl von kreisförmigen Verbindungen auf [–> Schleifen], und ihre Räume sind jeweils mit mehreren anderen verbunden.

    Ein sehr schleifiges Gewölbe

    Vermutlich würden viele Leute, die Gewölbe erschaffen und sich die Karte ansehen, diese für völlig in Ordnung halten. Sie bietet sogar einige Variationen bei den Raumformen sowie ein paar interessante Bereiche und Gewölbedekorationen. Raum 2 ist eindeutig eine Art religiöser Saal, in Raum 5 befindet sich ein Brunnen, Raum 10 enthält eine Statue, Raum 7 einige Säulen, und die Räume 8 und 9 bilden sogar eine Art erhöhte Fläche. All diese Elemente tragen zwar dazu bei, dieses Gewölbe potenziell besser zu machen, doch die sich wiederholenden Strukturen behindern sinnvolle Gestaltungsentscheidungen in Bezug auf diese Räume.

    Nehmen wir z. B. den religiöse Saal oder Schrein in Raum 2. Es ließe sich zwar eine Interpretation dafür finden – etwa als „Kapelle des Ghul-Kults“; doch wird es dann äußerst schwierig, diesen Bereich zu einem zentralen Gänge-Knotenpunkt des Gewölbes zu machen, der von Ghul-Kultisten überrannt wird. Es ließen sich vielleicht nur noch ein paar weitere Räume hinzufügen, einen „Festsaal der Verdammten“ (Raum 4) und die „Kanzlei des Ghul-Papstes“ (Raum 3). Mit dieser Karte funktioniert dieser kleine Knotenpunkt, diese Gruppe thematisch ähnlicher Räume oder dieser Fraktionsbasis jedoch nicht wirklich, und sie lässt keine Struktur innerhalb der Basis zu. Die Räume 2, 3 und 5 sind alle gleichermaßen von Raum 6 aus zugänglich und lassen sich auch von mehreren anderen Räumen aus leicht betreten. Selbst der Ghul-Papst hat keine Chance auf Privatsphäre, da er direkt von den Räumen 2, 4, 6 und 7 aus zugänglich ist. Diese Ghule können keine wirklich gut zu verteidigende Basis aufbauen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit vergleichbar hoch, dass die Spielenden-Gruppe in einen beliebigen ihrer drei Räume stolpert. Auf einer kleinen Karte ist das natürlich weniger problematisch und vielleicht auch schwieriger darzustellen. Eine gewisse Struktur sorgt aber für einen besseren Knotenpunkt und eine interessantere Abfolge von Begegnungen … ja, das bedeutet, dem Abenteuer wieder etwas Linearität hinzuzufügen!

    Schleifen und die Ghul-Kirche

    Durch das Entfernen einer Verbindung (der Nebenverbindung zwischen den Räumen 3 und 4) und das Einfügen eines Geheimgangs zwischen den Räumen 3 und 7 wird das kleine Heiligtum des Ghul-Kults weitaus interessanter und ist besser zu verteidigen. Eine Erkundungsgruppe wird wahrscheinlich entweder auf die „Kapelle des Ghul-Kults“ (Raum 2) oder den „Festsaal der Verdammten“ (Raum 4) stoßen und erst danach zur „Kanzlei des Ghul-Papstes“ in Raum 4 weitergehen. Das eröffnet einige taktische Möglichkeiten – ein Alarm in Raum 2 könnte bei einer Störung des Altars den Kult aus den Räumen 3 und 4 herbeirufen, während die Doppeltüren zu Raum 3 darauf hindeuten, dass der dahinter liegende Raum potenziell wichtig ist (besonders, wenn es sich um große Trümmer handelt, in die Szenen schrecklicher Festmähler geschnitzt wurden). Ebenso ist nach der Begegnung mit dem Ghul-Papst (oder nachdem man von einer anderen Gewölbe-Fraktion über ihn informiert wurde) nun eine Attentatsmission über den Geheimgang zwischen den Räumen 7 und 3 möglich. Auch hat der Papst die Möglichkeit, durch den Geheimgang zu fliehen, falls der Kampf gegen die Gruppe schlecht verläuft.

    Zudem werden bei einer geringeren Anzahl an Verbindungen manche Passagen deutlicher oder gewinnen an Bedeutung. Der Bereich zwischen den Räumen 2 und 4 bietet einen solchen Ort: eine Gangkreuzung, die eindeutig zum Territorium des Ghul-Kults gehört und potenziell als Ausguck oder Wachposten dienen könnte – oder einfach als eine Art grausige Kapelle, die der Gruppe Informationen über die Umgebung liefert. Auf ähnliche Weise bietet der „private“ Durchgang zwischen dem Altarbereich in Raum 2 und der „Kanzlei des Ghoul-Papstes“ sowohl einen potenziellen Ort für eine Falle (der Ghoul-Papst scheint ziemlich paranoid zu sein) als auch für einen kleinen persönlichen Schrein für den Papst – wahrscheinlich sind Falle und Schrein ein und dasselbe. Die beiden Türen zwischen dem „Festsaal“ und „Kanzlei“ sorgt ebenfalls für eine interessantere taktische Entscheidung – sie sind zweifellos verschlossen, und der Raum dazwischen könnte von den Spezialwachen des Papstes verteidigt werden oder ihm zumindest reichlich Vorwarnzeit verschaffen, wenn Eindringlinge versuchen, beide Türen zu passieren, nachdem sie den Kult in Raum 4 besiegt haben.

    Eine weitere Reduzierung von Schleifen führt zu weiteren interessanten Entscheidungen: Eine andere Fraktion (vielleicht Banditen oder sogar die verehrten Verblichenen dieser mittlerweile korrumpierten Katakombe) könnte die Räume 8 und 9 bewohnen, wobei Raum 8 ein versiegeltes Grab darstellt und die Toten die erklärten Gegner des Ghul-Kults sind. Indem selbst ein kleines Gewölbe in solche Gang-Knotenpunkte unterteilt wird und deren Verbindungen begrenzt werden, kann die Gruppe den Raum besser verstehen, und die das Gewölbe entwerfende Person kann ihn sich besser vorstellen. So entstehen sinnvolle Verbindungen zwischen den Hauptbereichen, die ein komplexeres Spiel anstatt einer Art richtungslosem Umherirren ermöglichen. Bei größeren Gewölben gewinnen Abkürzungen und alternative Eingänge an Bedeutung – entweder als Möglichkeit, schnell in unerforschte Bereiche zu gelangen, oder um die Richtung zu ändern, aus der sich die Gruppe bestimmten Hindernissen nähert. Fraktionsgebiete lassen sich logisch durch Engpässe oder verteidigungsfähige Bereiche abgrenzen, die durch Geheimgänge durchbrochen werden. Geheimnisse und Wissen über das Gewölbe gewinnen an Wert, da es für die Gruppe längere oder kürzere, einfachere oder schwierigere Wege gibt, sich darin zu bewegen.

    Hier ist eine endgültige Version der 10-Räume-Karte, die zwar zahlreiche Schleifen enthält, aber dennoch in einzelne Bereiche unterteilt ist. Ich denke, dass sie für die Person, die das Gewölbe erstellt, inspirierender und für die Gruppe interessanter zu erkunden ist.

    Die finale Karte

    Beachte, dass wir nun zwei potenzielle Fraktionsgebiete haben – die Ghul-Kirche in den Räumen 2, 3 und 4 sowie ein Grab für die verehrten Verblichenen (oder vielleicht für Grabräuber?) in Raum 9 und möglicherweise das geheime Grab in Raum 10. Ebenso gibt es einen neuen Zugang über eine Höhle oder einen Räubertunnel in Raum 7, während die Unterebene der Räume 8–10 deutlicher umrissen ist. Es gibt zwar immer noch eine große Anzahl von Schleifen, aber die Bereiche sind etwas klarer voneinander abgegrenzt, sodass die Person, die das Gewölbe entwirft, leicht entscheiden kann, wo welche Art von Ausstattung und Atmosphäre zum Einsatz kommen soll (beispielsweise eine moderne Katakombenkapelle im Norden und eine ältere Grabstätte, vielleicht mit einer anderen Kultur und Bauweise, im Süden in der Unterebene). Raum 6 ist nach wie vor eine Gangkreuzung, doch insgesamt sind die Wege durch das Gewölbe etwas begrenzter, und die Entscheidung, wie es durchquert werden soll (etwa wenn versucht wird, das „Ghul-Gebiet“ zu meiden), lässt sich von der Gruppe besser ableiten.

    Jaquaysing in der Realität

    Die oben beschriebenen Überlegungen und die Art und Weise, wie die Kartengestaltung zu einer Reihe lebensnaher Überlegungen führt – gut verteidigungsfähige Fraktionsbasen, Geheimräume und -gänge, alternative Eingänge, aber auch die Frage, wo Mosaike und Wandmalereien zu finden sein werden und wie die Gewölberäume in Vergangenheit und Gegenwart genutzt werden könnten … – bilden den Kern des Jaquays‘schen Designs. Es ist so viel mehr als nur ein einfaches Schleifen-Karten-Layout und geht weit über die reine Kartengestaltung hinaus. Das Prinzip der Kreise bildenden Gänge und miteinander verbundenen Räume ist nützlich und kann helfen, übermäßige Linearität zu vermeiden, doch das Ziel ist niemals Schleifen um der Schleifen willen; es ist ein Gewölbe mit Räumen und Einrichtungsgegenständen, die auf die Vergangenheit der Orte hinweisen und ihre eigene „archäologische“ Erzählung bieten. Dies ist wahrscheinlich einer der bedeutendsten Beiträge, die Jaquays zu Spielen geleistet hat – ein Beitrag, dessen Einfluss weit über die Gestaltung von Tabletop-Gewölben hinausreichte. Es ist ein Beitrag, den Abenteuer entwickelnde Personen jedoch leicht nachahmen können, wenn sie bereit sind, Jaquays’ Design nicht nur als eine Reihe einfacher kartografischer Regeln zu betrachten.

    Dieser Beitrag ist teilweise von den Ennies 2026 inspiriert, insbesondere vom Erfolg des „Designing Dungeon Course“ meiner beiden Spielfreunde Josh und Warren – hier verfügbar [Anm. d. Ü.: Er gewann Ennie-Gold als „Best Online Content“]. Ich hatte ebenfalls einen kleinen Anteil daran (indem ich die ursprüngliche Vorlage bereitgestellt habe, die Josh und Warren angepasst haben, und indem ich ein paar kleine Beiträge leisten durfte), aber selbst wenn ich das nicht getan hätte, hielte ich ihn für eines der besten Hilfsmittel für alle, die versuchen, Rollenspiel-Abenteuer zu entwerfen … insbesondere ortsbezogene Abenteuer, auch bekannt als Gewölbe oder „Dungeon“. Schaut ihn euch an, und ich hoffe, ihr habt es geschafft, dafür abzustimmen. M. E. kommst du mit solchen Hilfsmitteln beim Entwickeln von Gewölben viel weiter als (allein) mit Zufallsgenerierungstools oder abgedroschenen Leitsätzen.

    Hinweis:

    * Jaquays war eine der Level-Designerinnen der bahnbrechenden Quake-Reihe sowie während ihres gesamten Lebens eine Schöpferin von Tabletop-Rollenspielen und -Illustrationen. Sie hat in diesem Bereich zahlreiche Innovationen vorangetrieben, und ich spüre ihren Einfluss (einschließlich der über Schleifen miteinander verbundenen Karten, Vertikalität, vielschichtiger Geschichte und Environmental Storytelling) jedes Mal, wenn ich ein Spiel wie Dark Souls, Baldur’s Gate, Dark Tide oder Forever Winter spiele.

    Autor: Gus L.
    Originaltext: https://alldeadgenerations.blogspot.com/2026/07/jaquays-your-dungeon-another-osr-maxim.html
    Lizenz des Textes: BY-NC-SA 4.0, All content Content licsensed under https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/
    Übersetzung: Guennarr

     

    #AbenteuerDesign #alldeadgenerations #BlogÜbersetzung #BYNCSA40 #DD #GusL #Leitsätze #Oldschool #OSR #Rollenspiel #Spieltheorie #SwordsWizardry
  9. Neuer Blogartikel (im alten Blog): Folgt meinem Spieleblog „THOPANs Spielecke“

    Das ist hauptsächlich für rsp-blogs.de, damit mehr Leute dort mein neues Blog kennenlernen können.

    https://thopan.de/artikel/folgt-meinem-spieleblog-thopans-spielecke

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  10. Standplatzbewerbung für den NordCon 2027 gestartet!

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  15. Ich bin auf der Suche nach richtig guten Kaufabenteuern oder Kampagnen. Darf natürlich auch kostenlos sein. System spielt keine Rolle.
    Was hat euch nachhaltig beeindruckt?
    #PnPde #rollenspiel #pnddeutsch

  16. Was haltet ihr von System-Agnostischen Abenteuern/Szenarios/Dungeon/Kampagnen? Nutzt ihr diese? Habt ihr Gute oder Schlechte Erfahrungen?

    Ich Teste gerade ein paar Szenarios, in verschiedenen Systemen und überlege es als agnostisch zu öffentlichen, auch um Lizenzfragen auszuweichen. #PnPDE #Rollenspiel #PenAndPaper

  17. Rollenspielaugust 2026 – Nachbetrachtung und Überblick

    Ey, der August ist wieder einmal vorbei – und was für ein Monat das war. Ich bin am Ende nicht nur erneut Vater geworden, sondern es passierte auch hier ziemlich viel. Lassen wir also zusammen den August Revue passieren und fassen zusammen.

    A-bloody-or-not-so-bloody-crime-scene 2026 war mir ein großartiges Fest mit ganz vielen tollen Beiträgen. Auch dieses Jahr konnten wir viele neue Gesichter hier begrüßen, die uns mit Beiträgen unterstützt haben. Das Thema dieses Jahr erforderte andere Beiträge wie die vergangenen zwei Jahre, weswegen viele zusammen gearbeitet haben.

    So hat uns Roland aka dnalor mit Beiträgen auf seinem Blog unterstützt, aber auch der Oger steuerte Beiträge aus seiner Höhle dazu.

    Blut_und_glas von d6ideas war mit am Start – sowohl mit einem eigenen Thema (Das dreckige Dutzend), als auch mit einem Beitrag hier auf dem Blog. Auch Spiele im Kopf machte mit und kreierte drei wundervolle Müllhalden für drei verschiedene Settings – der Dreck macht auf alle Fälle Spaß!

    Begrüßen konnten wir weiterhin noch einige weitere Autoren aus der Bubble und darüber hinaus. Alle Beiträge können hier gesammelt eingesehen werden. Zur schnellen Übersicht gehen wir mal alle im Schweinsgalopp durch!

    Wer das nicht benötigt, kann gerne zum nächsten Teil skippen, denn die Aktion war noch nicht alles diesen Monat!

    • Kadaverkult von grannus – Es gilt im Dreißigjährigen Krieg den Diebstahl von Leichenteilen aufzuklären. Für Swords & Wizardry.
    • Ein Leitfaden für investigativ-interessierte Damen gewissen Alters von Carabas Crafts – Ein schmucker Text über hilfreiche Fähigkeiten bei Ermittlungen. Systemagnostisch.
    • Devolution Now! von dnalor – Ein punkiges Pulp-Abenteuer rund um einen bekloppten US-Präsidenten, einem genialen Wissenschaftler und Vögel. Für Savage World.
    • Wir schleichen im Archiv von dnalor – Dabei schaut er im Archiv seines Blogs, was sich sonst noch für alte Beiträge zum aktuellen Thema finden lassen.
    • Die trockenen Toten von Mortanescu von SimiOfDoom – Blutleere Leichen in einem Gemeinde in den Bergen wollen Gerechtigkeit erhalten. Systemagnostisch.
    • Hellheim von den Mindbender Studios – Ein brutaler Todesfall auf einem Black Metal-Konzert sorgt für viele Fragen. Für Adrenalin.
    • Mord schrieb sie von Seba – Ein kurzer Abriß über die markanten Unterschiede zwischen zwei der bekanntesten Krimi-Serien.
    • Der Drache im Kristallpalast von dnalor – Ein Pulp-Abenteuer im London der Weltausstellung 1851 – mit Dinosaurier! Für Vaesen.
    • Honeywine Heist von SimiOfDoom – Bären auf dem MetSpektakulum 2026. Ein Hack für Honey Heist.
    • Tod auf dem Ganges von Distribution – Ein Echtzeit-Abenteuer für Cthulhu in den 1930s.
    • Mord im Amt für fehlerhafte Erinnerungen von Kreggen – Mir fehlen dazu die Worte, lest es selbst! Für Electric Bastionland.
    • Der große Kanonenraub von grannus – Ein toter Fähnrich, eine gestohle Artillerie und mehrere Verdächtige im Dreißigjährigen Krieg. Für Swords & Wizardry.
    • Die Heiligen der Tatorte von dnalor – Ein kurzer Überblick zu diversen Heiligen im Dreißigjährigen Krieg sowie ein neuer Patron.
    • Tod auf dem Rhein von grannus – Weiterhin im Dreißigjährigen Krieg. Die Spielfiguren müssen einen bestialischen Mörder auf die Spur kommen. Die Auflösung wird euch überraschen! Für Swords & Wizardry.
    • Kill the Ones You Love von blut_und_glas – Ein mysteriöser Schauplatz und eine seltsame Schmiererei. Für SLA Industries.
    • Yvains Formel von Alina – Ein Schauplatz für Cthulhu in den 1920s, wobei die Spielfiguren allesamt Kinder sind
    • Die letzte Fahrt der Ceres von Seba – Ein Schiff, eine üble Kreatur und ein Haufen seltsamer Leute aus dem Rhônland, was braucht es mehr? Für Rhôn.
    • Now you see me… von Rackhir – Fein und klein, ein gemeiner Dungeon. Und jeder Dungeon ist ein Tatort. Für Swords & Wizardry.
    • Im Dungeon ist der Drache los von Jakob – Ein witziges Nano-Spiel, inspiriert von Ja, Herr und Meister und Dungeon Keeper.
    • Der Hain der Göttin von Moonmoth – Dieser Schauplatz könnte wunderbar in ein bronzezeitliches Fantasy-Setting passen, ist jedoch super leicht in jedes Setting einzufügen. Systemagnostisch.
    • Querelen im Paradies von SimiOfDoom – ein GANZES Abenteuer, komplett mit Mechs. Für Lancer.
    • Niedertupfinger Mordsgschitn von dnalor – Ein Dorf in Niederbayern. Es geht um Schuld, Verstrickungen und einer Macht im Hintergrund. Für Beutelschneider.
    • Totgeglaubte leben länger von Marco Schugk – Ein mysteriöser Toter in einem Bus, eine seltsame Gemeinde und ein uraltes Geheimnis. Systemagnostisch.
    • Die Mausefalle von Kaid Ramdani – Süß und ziemlich verbrecherisch. Für Mausritter.
    • Gefestigt, bis das der Tod uns scheidet von grannus – Mord in einem Tross und eine überforderte Justiz. Doch wer ist das wahre Opfer im Dreißigjährigen Krieg? Für Swords & Wizardry.
    • big, bigger, EPIC! von blut_und_glas – Ein Tatort für das Warhammer 40.000-Setting. Am Ende wird ja doch alles gut. Für Epic Roleplay.

    Was war sonst noch so los?

    Die heiße Sommersonne glüht förmlich und ebenso die deutsche Szene der Kreativen. Neben unserer Aktion auf dem Blog sind noch einige andere Dinge entstanden und im Prozess. Ich möchte mal den Versuch unternehmen und zumindest jene Sachen auflisten, die mir ins Blickfeld gerieten. Ob und wie regelmäßig ich so einen kleinen Ausflug mache, wird sich zeigen. Falls ihr mich auf etwas aufmerksam machen wollt, schreibt mich jederzeit gerne in den Kommentaren oder im Discord an.

    Appendix N-Jam

    Ebenfalls ab dem 1. August konnten Teilnehmer dieses Jams ihr Voting abgeben. Mit von der Partie ist THE ANVIL OF WINTER (Seba, Rackhir und SimiOfDoom), APOSTLES OF THE BURNT AUGUR (Frau Knurrkater und SimiOfDoom) sowie AGAINST THE SAURIAN KING (larsohnesorge). Ziemlich starke Vertreter würde ich sagen und echt sehr spielenswerte Abenteuer. Das Voting dauert noch ziemlich lange und ich bin sehr gespannt, wie es ausgehen wird.

    Dungeon-Synth Jam

    Ausgerichtet vom Barcosa-Server hat auch dieser Jam am 1. August gestartet. Absolut brillante Idee, ich war sofort verliebt und warte ungeduldig auf jeden neuen Track, der da kommen mag. Carl hat dazu auch einen super hilfreichen Artikel geschrieben, wer noch grafische Unterstützung benötigen würde. Wer dieser Richtung nicht abgeneigt ist, sollte auf alle Fälle mal reinschauen.

    Sommerpostkarten-Wichteln

    Carabas Crafts hat ebenfalls eine tolle Idee zur Umsetzung befördert und einen Jam ausgerufen. Thema ist „Sommer und Rollenspiele“. Die Teilnehmer wurden zu Paaren gelöst und dürfen sich nun jeweils eine Postkarte entwerfen und zusenden. Da werden sicherlich auch viele tolle und kreative Dinge entstehen.

    Truth & Tail

    Unsere Ölbaumpflanze war auch mega umtriebig. Vor kurzem erst hat er mit TYRANTBANE ein schickes und tolles Rollenspiel rausgebracht, doch damit nicht genug. Er legte mit TRUTH & TAIL gleich noch einen nach. Dabei hat er zeitnah sogar eine deutsche Version springen lassen und hat drei Artikel dazu geschrieben. Und hier sogar ein mächtiger Schnellstarter mit 60 Seiten (deutsch).

    One Page Jam

    Noch ein netter Jam. Carl hat mit RE-INVENTED mitgemacht (was ich irgendwann definitiv spielen werde) und Ranarh mit FLAMBOYANCE – das wird auch seinen Weg in mein Reportaire finden.

    Rhon-Fanzine

    Auf dem Discord-Server zum kommenden Rhôn-Rollenspiel haben sich unter Frau Knurrkater einige Enthusiasten gefunden, die an einem Fanzine zum Rollenspiel arbeiten. Und was soll ich sagen: Es ist völliger Wahnsinn, was da in kurzer Zeit geschrieben, gedichtet, gezeichnet und gelayoutet wurde. Ich freue mich schon sehr, wenn das Teil final draußen ist. Hier mal ein paar Beispielseiten (noch vor dem Korrektorat)

    Warhammer 40k – Epic Roleplay

    Blut_und_Glas arbeitet bereits seit einer ganzen Weile an Regeln und Ergänzungen zu seinem Epic Roleplay, was ein echt starkes Projekt ist. Es lohnt sich weiter im Auge behalten zu werden.

    Baden-Württemberg im Dreißigjährigen Krieg

    Und dann gab es noch eine wundervolle Zusammenarbeit mit Zeoko und Topflappen. Das Ergebnis ist eine grandiose Karte für das Spiel im Dreißigjährigen Krieg. Das war für mich ganz großes Kino und ich bin gespannt, was da in Zukunft noch kommen wird. Hier der Link zum Artikel und Download.

    SPOTLIGHT von karmaopterix

    Der Youtube-Kanal von Martin beginnt mit diesem Video eine neue Reihe, die ich super toll finde. Schaut mal rein, lasst nen Kommentar und ein Like da und verfolgt die Reihe weiter.

    https://www.youtube.com/watch?v=cexBDqkInXU

    Persönliche Fundstücken

    Nicht im August erschienen, mir da aber über den Weg gelaufen. Auch dieser Kategorie möchte ich etwas Raum geben. Mein persönliches Highlight war eine kleine Zeitreise. Es geht zurück in die Zeit vom Warhammer Fantasy Rollenspiel 3. Edition. Ich liebte diese Variante auch sehr und deswegen freute ich mich sehr über das Abenteuer Böser Mond,  du stehst so stille von Birger Lambrecht.

    Dann wäre da noch eine Sammlung von Abenteuern in Rakshazar, über die ich durch dnalor gestoßen bin. Ziemlich beeindruckende Sammlung. Ich habe zwar erst angefangen, aber sie unterhält mich bisher echt gut.

    So, das war es wieder von mir. Ich hoffe, ihr hattet im August ebenso viel Spaß wie ich und freut euch auf die Dinge, die da kommen mögen.

    -grannus-

    #ABloodyOrNotSoBloodyCrimeScene2026 #DIY #Download #GameJam #Indie #itchIo #Krimi #Material #OSR #PenPaper #penandpaper #penpaper #Rollenspiel #rpgADay #RPGADay2026 #rspBlogs
  18. Das Midgard Schwert #5 "Aufbruch zur Antarktis"

    Archäologe Lars Toft setzt die Untersuchung des geheimnisvollen Pergaments fort um die Forderung des Kurators zu erfüllen. Doch die Expedition wird komplizierter als erwartet

    ausgewuerfelt.yakamura.de/seri

    #outgunnedadventure #action #podcast #solorpg #penandpaper #actualplay #ttrpg #rollenspiel #mythicgme #würfel #pnp #pnpde #gaming

  19. Ein Schmugglerleben #11 "Legion des goldenen Hüters"

    Nach dem Verlust seines Schiffes sucht Roland Earl Warren auf Lastport Jessica Emerson auf, um Unterstützung zu erhalten. Durch ihre Hilfe bekommt er nicht nur ein neues Raumschiff...

    ausgewuerfelt.yakamura.de/seri

    #starforged #sciencefiction #podcast #solorpg #penandpaper #actualplay #ttrpg #rollenspiel #mythicgme #würfel #pnp #pnpde #gaming

  20. Das Midgard Schwert #4 "Der Kurator"

    Archäologe Lars Toft soll ein geheimnisvolles Pergament übergeben. Als Lars die wahren Absichten hinter der Übergabe erkennt, muss er sich entscheiden, wie weit er zu gehen bereit ist.

    ausgewuerfelt.yakamura.de/seri

    #outgunnedadventure #action #podcast #solorpg #penandpaper #actualplay #ttrpg #rollenspiel #mythicgme #würfel #pnp #pnpde #gaming

  21. Rollenspiel.social wird von RollenspielMonster bereitgestellt. Wir bieten einen Platz für Rollenspiel, Pen & Paper, Tabletop, TCG und vieles mehr. Die primäre Sprache ist Deutsch.

    :Fediverse: rollenspiel.social

    Über: rollenspiel.social/about
    Verwaltet von: @tealk

    #FeaturedServer #Rollenspiel #TTRPG #PenAndPaper #Tabletop #TCG #Mastodon #Fediverse #FreeFediverse

  22. Im Auge des Betrachters – Might & Magic X: Legacy

    Heute möchte ich für mein absolutes Lieblingsspiel eine Lanze brechen, denn für mich gehört es zu den am meisten unterschätzten Spielen der letzten 30 Jahre. Natürlich sind Geschmäcker verschieden. Als ich es 2015 zum ersten Mal spielte, hat es mich jedoch vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen.

    videospielgeschichten.de/im-au #MightMagicXLegacy #MightAndMagic #Rollenspiel #StudioLimbicEntertainment #Ubisoft
  23. Neue Podcast Folge: Schmugglerleben
    #8 "Das Herz"

    Roland Warren erreicht den Reaktorraum der Stardust. Statt eines technischen Defekts findet er dort etwas Lebendiges zwischen den Aggregaten. Und es erwacht.

    ausgewuerfelt.yakamura.de/seri

    #starforged #sciencefiction #podcast #solorpg #penandpaper #actualplay #ttrpg #rollenspiel #mythicgme #würfel #pnp #pnpde #gaming

  24. Sternenschmiede S1E7: "Tief im Bauch der Stardust"

    Der Frachter offenbart seine Geheimnisse widerwillig und Roland sieht Dinge, die er besser nicht gesehen hätte. Das Schiff ist gefährlicher als gedacht.

    ausgewuerfelt.yakamura.de/seri

    #starforged #sciencefiction #podcast #solorpg #penandpaper #actualplay #ttrpg #rollenspiel #mythicgme #pnp #pnpde #gaming

  25. Wofür steht das "D."?

    Was ist Deine Aufgabe bei der Rettungsmission? Bei "Funkstille" bekommt jeder Spieler eine Rolle. Diese umfasst die Funktion in der Crew, die Herkunft, ein paar Informationen zu der Geschichte und der Motivation der Person - und eine Menge Patches für die Uniformjacke. Das hier sind die für D. Livingston, verantwortlich für die Kommunikation (klar - wenn Funkstille herrscht, braucht man Profis).

    Wie wäre der Vorname bei Dir?

    #larp #rollenspiel #raumstation

  26. Helft mir bitte mal: was sind (eher lustige/harmlosere) Missgeschicke, die einer Person in einer Fantasywelt passieren könnten?

    Lend me a hand: Looking for mostly harmless or funny mishaps happening to a single person in a fantasy world.

    Ich schreibe für die erste Ausgabe des #Valravn-Zines eine Zufallstabelle mit dem Titel Der Fluch der zunehmenden Katastrophe und könnte noch Inspiration gebrauchen. Schlimme Sachen fallen mir sehr einfach sehr viele ein. ^^

    #pnpde #Rollenspiel #ttrpg #osr #gerneBoosten

  27. Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen? Ist die große Bekanntheit des Systems Schuld ? Oder ist es vielen gar nicht bewusst das es soviel mehr Rollenspiele gibt die teilweise sehr viel besser sind.
    Vor allem was können wir als #Spielende und #SL s tun das auch mehr Leute andere Systeme kennen lernen.
    #rollenspiel #pnpde #dnd #CoC #dsa #fate #PbtA

  28. New Garou player rolls his rage: *rolls all successes, several 10s*
    New Garou player: "YEAH."
    Me: "Shiiiitt."
    Storyteller: "Roll for initiative."

    #wyrmfrenzy #rollenspiel #rpg #ttr pg #WoD #Werewolf #WtA #pnp #pnpde

  29. Unser Außenteam ist übrigens bereits in Göteborg eingetroffen.
    "Die Hand des Verlages" Manuel und unsere "Springerin" Martina haben einen großen Koffer Herbstlande-Grundregelwerke, -Abenteuerbände, -Romane, -Anthologien und -Karten dabei.
    Außerdem haben wir für die Goth-Con das Herbstlande-Rollenspiel ins Englische übersetzen lassen.
    Ich bin gespannt, was unser Außenteam berichtet, wenn sie zurückkommen.

    #bissigerverleger #verlagtorstenlow #gothcon #herbstlande #rollenspiel

  30. Unser Außenteam ist übrigens bereits in Göteborg eingetroffen.
    "Die Hand des Verlages" Manuel und unsere "Springerin" Martina haben einen großen Koffer Herbstlande-Grundregelwerke, -Abenteuerbände, -Romane, -Anthologien und -Karten dabei.
    Außerdem haben wir für die Goth-Con das Herbstlande-Rollenspiel ins Englische übersetzen lassen.
    Ich bin gespannt, was unser Außenteam berichtet, wenn sie zurückkommen.

    #bissigerverleger #verlagtorstenlow #gothcon #herbstlande #rollenspiel

  31. Unser Außenteam ist übrigens bereits in Göteborg eingetroffen.
    "Die Hand des Verlages" Manuel und unsere "Springerin" Martina haben einen großen Koffer Herbstlande-Grundregelwerke, -Abenteuerbände, -Romane, -Anthologien und -Karten dabei.
    Außerdem haben wir für die Goth-Con das Herbstlande-Rollenspiel ins Englische übersetzen lassen.
    Ich bin gespannt, was unser Außenteam berichtet, wenn sie zurückkommen.

    #bissigerverleger #verlagtorstenlow #gothcon #herbstlande #rollenspiel

  32. Unser Außenteam ist übrigens bereits in Göteborg eingetroffen.
    "Die Hand des Verlages" Manuel und unsere "Springerin" Martina haben einen großen Koffer Herbstlande-Grundregelwerke, -Abenteuerbände, -Romane, -Anthologien und -Karten dabei.
    Außerdem haben wir für die Goth-Con das Herbstlande-Rollenspiel ins Englische übersetzen lassen.
    Ich bin gespannt, was unser Außenteam berichtet, wenn sie zurückkommen.

    #bissigerverleger #verlagtorstenlow #gothcon #herbstlande #rollenspiel

  33. Ein kleiner Einblick in mein #Rollenspiel "Im Reich der ewigen Drachenlande". Seit kurzem habe ich diesen wundervollen Spieltisch! Im Alt Text findet ihr mehr Infos. 🫶 Wer möchte mit mir spielen? 😁

    #Drachenland #PNPDE #Spielkarten #autor_innenleben #MastoArt #KleineKunstklasse #DigitalArt #Gaming #FantasyRPG #TraditionalArt #rpg

  34. Morgen soll es für eine Partie mit einer befreundeten Familie erstmals in einem #DnD-Fantasy-Rollenspiel von mir auf einen Spelljammer-Schrein des Drachengottes Bahamut gehen. Das unten ist erst ein Symbolbild, ich erschaffe noch. Hat jemand random die eine oder andere Idee oder gar Erfahrung? #Fantasy #Rollenspiel #DungeonsandDragons #Spelljammer #Bahamut

  35. Heute gibt es neue Bilder aus meiner #Bastelecke. Das wird ein Brücke fürs #Fantasy #Rollenspiel bzw #Tabeltop. Die Grundstruktur ist aus Pappe und mit #Styrodur beklebt. #Projekt Zeit bisher 2.5 Std.
    #basteln #pnpde

  36. #rpgaday2023 day 15

    Favourite con module/one shot

    I like to gm something that people can relate to easily. Lately, I developed a pixie scenario in the #dresdenverse by @evilhat.

    Everybody knows pixies and you can explain the beauty of #Fate easily. I usually use #FateAccelerated to have little rules overhead and be able to focus on the interesting bits - what makes Fate and player empowerment so interesting.

    #rpg #ttrpg #pnp #rollenspiel

  37. #rpgaday2023 day 15

    Favourite con module/one shot

    I like to gm something that people can relate to easily. Lately, I developed a pixie scenario in the #dresdenverse by @evilhat.

    Everybody knows pixies and you can explain the beauty of #Fate easily. I usually use #FateAccelerated to have little rules overhead and be able to focus on the interesting bits - what makes Fate and player empowerment so interesting.

    #rpg #ttrpg #pnp #rollenspiel

  38. #rpgaday2023 day 15

    Favourite con module/one shot

    I like to gm something that people can relate to easily. Lately, I developed a pixie scenario in the #dresdenverse by @evilhat.

    Everybody knows pixies and you can explain the beauty of #Fate easily. I usually use #FateAccelerated to have little rules overhead and be able to focus on the interesting bits - what makes Fate and player empowerment so interesting.

    #rpg #ttrpg #pnp #rollenspiel

  39. #rpgaday2023 day 15

    Favourite con module/one shot

    I like to gm something that people can relate to easily. Lately, I developed a pixie scenario in the #dresdenverse by @evilhat.

    Everybody knows pixies and you can explain the beauty of #Fate easily. I usually use #FateAccelerated to have little rules overhead and be able to focus on the interesting bits - what makes Fate and player empowerment so interesting.

    #rpg #ttrpg #pnp #rollenspiel

  40. #rpgaday2023 day 15

    Favourite con module/one shot

    I like to gm something that people can relate to easily. Lately, I developed a pixie scenario in the #dresdenverse by @evilhat.

    Everybody knows pixies and you can explain the beauty of #Fate easily. I usually use #FateAccelerated to have little rules overhead and be able to focus on the interesting bits - what makes Fate and player empowerment so interesting.

    #rpg #ttrpg #pnp #rollenspiel

  41. Hallöchen zusammen. Ich bin das kleine Kasutier, Level 33, Anwendungsentwicklerin aus Hessen und Schatzmeisterin unseres eingetragenen Rollenspiel Vereins. Nachdem ja soviel Tumult um Twitter ist, dachte ich ich probier Mastodon einfach mal aus. Bin echt gespannt was mich hier erwartet ^^

    #neuhier #aufgeregt #interessiert #IT #love #pnpde #rollenspiel

  42. Heute abend gibt es ein Delta Green Lets Play auf dem Twitch Kanal von Lurch und Lama!
    Ich bin euer Handler für heute abend und leite meine Agenten durch ihren ersten Fall.

    Mit dabei sind:
    Marina von "Die Alriks"
    Jens von @lurchundlama
    sowie Ivy und Caradayn

    Ich freue mich schon riesig!
    Erscheinen Sie, sonst einen Sie!

    #deltagreenrpg #deltagreen #pnpde #rollenspiel #ttrpg #letsplay #twitch