Wenn ein Vorstandsmitglied so viel verdient wie 25 durchschnittliche Angestellte des eigenen Unternehmens, dann läuft etwas gewaltig schief. Mein Vorschlag: Ab dieser Grenze übernimmt das Vorstandsmitglied zusätzlich die kompletten Sozialabgaben und Steuern, die auf dieses extreme Einkommensgefälle entfallen und zwar ohne jeden Deckel. Wer vom Erfolg einer Firma in diesem Ausmaß profitiert, sollte auch einen entsprechend größeren Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten. Das wäre für mich gelebte Umverteilung statt leerer Sonntagsreden.
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