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#john-hurt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #john-hurt, aggregated by home.social.

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  1. Alan Sharp’s ROB ROY also includes John Hurt’s fantastic turn as James Graham, Marquess of Montrose, & Tim Roth as the vicious dandy Archibald Cunningham. Although Archie is fictional (& framed as English in the film, despite his Scottish name), he is based on a real Scot who defeated Rob Roy in a duel: Henry Cunningham of Boquhan

    4/5

    #Scottish #literature #history #historicalfiction #romanticism #film #LiamNeeson #JohnHurt #TimRoth

  2. “Neither asked nor given…”

    Written by Alan Sharp, & directed by Michael Caton-Jones, ROB ROY (1995) is an underappreciated gem of Scottish film. It also contains what is widely regarded as one of the best swordfights in #cinema history

    3/5

    fictionmachine.com/2020/09/15/

    #Scottish #literature #history #historicalfiction #romanticism #cinema #film #swords #LiamNeeson #JohnHurt #TimRoth

  3. This week's review at B-Movie Enema looks at the gothic time-travelling adaptation of Frankenstein Unbound, which also was the final film Roger Corman directed.

    Read the new review at wp.me/p9XNnZ-7vM

    #blog #review #90s #frankenstein #rogercorman #brianaldiss #johnhurt #rauljulia #bridgetfonda #sciencefiction #horror

  4. John Hurt, Richard Burton – George Orwells „1984“ (1984)

    Als George Orwell seinen Roman schrieb, lag Europa in Trümmern. Es war das Jahr 1949. Der Faschismus war besiegt, aber sicher nicht verschwunden. Der Stalinismus war auf dem Höhepunkt seiner Macht, die britische Arbeiter:innenklasse erschöpft, der Kolonialismus des Empires in Auflösung. Orwell – geboren als Eric Arthur Blair – war Sozialist, doch er hat jeder Macht misstraut, selbst einer linken. (ARD, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  5. Rewatching the 1984 film version of 1984, as I haven't seen it since high school. They showed it to us in class in the 90s. Been a lot of years. John Hurt ftw

    boxd.it/1YZE

    #film #films #80s #movies #GeorgeOrwell #JohnHurt #dystopia #dystopian #BigBrother

  6. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

  7. John le Carré – „Dame, König, As, Spion“ (2011)

    Einer wie George Smiley war 2011 eigentlich schon lange aus der Zeit gefallen. Und so hat die behutsame Modernisierung dieses Spionageklassikers diesem Veteranen des kalten Krieges gutgetan. Wo Alec Guinness seinerzeit (1979) noch mehr als fünf Stunden Zeit hatte, bekam Gary Oldman allerdings nur knapp zwei. Deshalb wurde aus einer epischen Romanverfilmung aber kein Actionfilm. Es sind noch immer die Charaktere, welche die komplexe Handlung und Geschichte treiben. Und die großartigen Darsteller. (ARD, WH)

    nexxtpress.de/author/mediathek

  8. John Hurt, Elijah Wood – „Oxford Murders“ (2008)

    Ein Thriller aus Oxford, inszeniert von Álex de la Iglesia, klingt zunächst wie ein Widerspruch. Normalerweise war dieser Regisseur für rabiate, überdrehte Satiren bekannt, für wildes spanisches Kino, das keine Angst vor Groteske hat. Dieser Film dagegen ist leise, kühl, fast nüchtern, tatsächlich sehr englisch. Kein bunter Bildersturm, sondern ein Mathe-Krimi in Universitätsgrau. (ARD)

  9. John le Carré – „Dame, König, As, Spion“ (2011)

    Einer wie George Smiley war 2011 eigentlich schon lange aus der Zeit gefallen. Und so hat die behutsame Modernisierung dieses Spionageklassikers diesem Veteranen des kalten Krieges gutgetan. Wo Alec Guinness seinerzeit (1979) noch mehr als fünf Stunden Zeit hatte, bekam Gary Oldman allerdings nur knapp zwei. Deshalb wurde aus einer epischen Romanverfilmung aber kein Actionfilm. Es sind noch immer die Charaktere, welche die komplexe Handlung und Geschichte treiben. Und die großartigen Darsteller. (ARD, WH)

  10. Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)

    Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)

  11. Fjodor Dostojewsky – Crime and Punishment – John Hurt – Siân Phillips – Timothy West – Shakespeare Network

    Dostojewskis Verbrechen und Strafe ist ein monumentales Werk der psychologischen Literatur, das sich mit der gequälten Psyche von Rodion Raskolnikow, einem mittellosen ehemaligen Studenten in St. Petersburg, beschäftigt. Der Roman geht über eine einfache Kriminalgeschichte hinaus und nutzt den Mord an einem Pfandleiher als Katalysator, um tiefgreifende philosophische und moralische Fragen zu untersuchen. Raskolnikows innerer Kampf, der von seiner „Übermensch“-Theorie geprägt ist – dass bestimmte Personen von den konventionellen moralischen Gesetzen ausgenommen sind -, stellt eine erschreckende Untersuchung des Nihilismus und der verheerenden Last der Schuld dar. Dostojewski setzt meisterhaft einen frenetischen, fiebrigen Erzählstil ein, um Raskolnikows geistigen Zustand widerzuspiegeln, und schafft so eine eindringliche Erfahrung von Paranoia, Delirium und ultimativer geistiger Krise. In dem Text geht es nicht nur um die Tat des Mordes, sondern um die weitaus schwerwiegenderen inneren Folgen und die Suche nach Erlösung durch Leiden, ein zentrales Thema in Dostojewskis christlichem Existentialismus.

    https://www.youtube.com/watch?v=NU9ftvrDTo8

    Zeitangaben – Teil I: 0:00 – Teil II: 01:14:05 – Teil III: 02:27:07

    #CrimeAndPunishment #Film #FjodorDostojewsky #JohnHurt #Krimi #Mord #Psychologie #ShakespeareNetwork

  12. John le Carré – „Dame, König, As, Spion“ (2011)

    Einer wie George Smiley war 2011 eigentlich schon lange aus der Zeit gefallen. Und so hat die behutsame Modernisierung dieses Spionageklassikers diesem Veteranen des kalten Krieges gutgetan. Wo Alec Guinness seinerzeit (1979) noch mehr als fünf Stunden Zeit hatte, bekam Gary Oldman allerdings nur knapp zwei. Deshalb wurde aus einer epischen Romanverfilmung aber kein Actionfilm. Es sind noch immer die Charaktere, welche die komplexe Handlung und Geschichte treiben. Und die großartigen Darsteller. (ARD, WH)

  13. We conclude our month of remembrance at Film Seizure with David Lynch's 1980 tale of John Merrick, the man known to the world as The Elephant Man.

    Listen to the new episode at wp.me/p9Tw3k-1JO

    #podcast #drama #80s #davidlynch #johnmerrick #johnhurt #anthonyhopkins

  14. 𝐂𝐲𝐜𝐥𝐞 𝐃𝐚𝐯𝐢𝐝 𝐋𝐲𝐧𝐜𝐡 (2/10) : John Merrick est une déchirure qui parcourt le réel. Il a le pouvoir révélateur de s'infiltrer sous les apparences, et c'est de cette puissance augurale qu'« Elephant Man » se revendique sans concession aucune pour parler de ce qui fait l'humanité depuis l'époque victorienne comme ce qui fait société, depuis son capitalisme naissant, sa gloire impériale, qui parle encore de notre époque.

    #davidlynch #elephantman #johnhurt #anthonyhopkins

    rayonvertcinema.org/elephant-m

  15. Sharp’s ROB ROY also includes John Hurt’s fantastic turn as James Graham, Marquess of Montrose, & Tim Roth as the vicious dandy Archibald Cunningham. Although Archie is fictional (& framed as English in the film, despite his Scottish name), he is based on a real Scot who defeated Rob Roy in a duel: Henry Cunningham of Boquhan

    4/5

    #Scottish #literature #history #SirWalterScott #romanticism #cinema #film #AlanSharp #JohnHurt #TimRoth