#alexanderberner — Public Fediverse posts
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Tom Tykwer, Tom Hanks – „Ein Hologramm für den König“ (2016)
Tom Tykwers Blick auf den amerikanischen Traum im globalen Leerlauf. Kein Spektakel, sondern eine ruhige Reflexion über Sinnsuche im Kapitalismus. Die Wüste wird zur Metapher für den Stillstand. Für eine Welt, die sich selbst verloren hat. Eigentlich ein ganz leiser Film mit einem überraschend leisen Tom Hanks. Ein Weltstar in der Wüste. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/ttM
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Tom Tykwer, Tom Hanks – „Ein Hologramm für den König“ (2016)
Tom Tykwers Blick auf den amerikanischen Traum im globalen Leerlauf. Kein Spektakel, sondern eine ruhige Reflexion über Sinnsuche im Kapitalismus. Die Wüste wird zur Metapher für den Stillstand. Für eine Welt, die sich selbst verloren hat. Eigentlich ein ganz leiser Film mit einem überraschend leisen Tom Hanks. Ein Weltstar in der Wüste. (ARD, Wh.)
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Tom Tykwer, Tom Hanks – „Ein Hologramm für den König“ (2016)
Tom Tykwers Blick auf den amerikanischen Traum im globalen Leerlauf. Kein Spektakel, sondern eine ruhige Reflexion über Sinnsuche im Kapitalismus. Die Wüste wird zur Metapher für den Stillstand. Für eine Welt, die sich selbst verloren hat. Eigentlich ein ganz leiser Film mit einem überraschend leisen Tom Hanks. Ein Weltstar in der Wüste. (ARD, Wh.)
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Tom Tykwer, Tom Hanks – „Ein Hologramm für den König“ (2016)
Tom Tykwers Blick auf den amerikanischen Traum im globalen Leerlauf. Kein Spektakel, sondern eine ruhige Reflexion über Sinnsuche im Kapitalismus. Die Wüste wird zur Metapher für den Stillstand. Für eine Welt, die sich selbst verloren hat. Eigentlich ein ganz leiser Film mit einem überraschend leisen Tom Hanks. Ein Weltstar in der Wüste. (ARD, Wh.)
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Tom Tykwer, Tom Hanks – „Ein Hologramm für den König“ (2016)
Tom Tykwers Blick auf den amerikanischen Traum im globalen Leerlauf. Kein Spektakel, sondern eine ruhige Reflexion über Sinnsuche im Kapitalismus. Die Wüste wird zur Metapher für den Stillstand. Für eine Welt, die sich selbst verloren hat. Eigentlich ein ganz leiser Film mit einem überraschend leisen Tom Hanks. Ein Weltstar in der Wüste. (ARD, Wh.)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)
Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)
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Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)
Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)
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Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)
Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)
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Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)
Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)
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Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)
Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseure des Filmes, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen […]