#alexanderberner — Public Fediverse posts
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)
Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)
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Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)
Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.