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#bridgetfonda — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bridgetfonda, aggregated by home.social.

  1. This week's review at B-Movie Enema looks at the gothic time-travelling adaptation of Frankenstein Unbound, which also was the final film Roger Corman directed.

    Read the new review at wp.me/p9XNnZ-7vM

    #blog #review #90s #frankenstein #rogercorman #brianaldiss #johnhurt #rauljulia #bridgetfonda #sciencefiction #horror

  2. Francis Ford Coppola – „Der Pate III“ (1990)

    Das war kein Triumphzug und auch keine späte Ehrenrunde einer großen Erzählung. Dieser Film war ein finaler Abschied, der sich geweigert hat, würdevoll zu sein. Ein Film, der genau gewusst hat, dass er zu spät kommt – und genau deshalb existiert. Coppola hat einen Mythos als Ruine seiner eigenen Geschichte zu Ende gebracht. Eine Welt aus totaler moralischer Erschöpfung. Wer diesen Film aber als „schwächsten Teil“ der Saga abtut, verkennt seine Funktion: Es ist der notwendige Epilog einer Geschichte, die nie ein Happy End verdient hat. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)

    Der Jurassic Park der Economy-Class: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Der Film zum Sommerloch, sozusagen. (ZDFneo, Wh.)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  4. Quentin Tarantino – „Jackie Brown“ (1997)

    Mit „Jackie Brown“ lieferte Quentin Tarantino 1997 einen Film ab, der in seiner Filmografie inzwischen wirkt wie ein zurückgehaltenes, geheimes Juwel. Nach dem riesigen Erfolg von „Pulp Fiction“ (1994) entschied er sich bewusst dafür, keinen weiteren selbstgeschriebenen Pulp-Thriller zu drehen, sondern Elmore Leonards Roman „Rum Punch“ zu adaptieren. Das Ergebnis ist ein faszinierendes, fast elegisches Stück Kino, das tief in die amerikanische Popkultur der 1970er eintaucht – und zugleich ein persönliches Statement ist. (ARTE)