#timroth — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/hu/99932/ 10 meglepő furcsaság a 65 éves Tim Roth életéről #AKözösSzenvedély #AMajmokBolygója #albumborító #bocsánat #bocsánatkérés #Celebrities #Entertainment #GaryOldman #hadszíntér #HazudjHaTudsz #Hírességek #HU #Hungarian #Hungary #kutyaszorítóban #Magyar #Magyarország #ManicStreetPreachers #mozi #MrOrange #poison #QuentinTarantino #RobRoy #RosencrantzésGuildersteinHalott #SzexuálisBántalmazás #Szórakozás #TimBurton #TimRoth #VincentésTheo
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Alan Sharp’s ROB ROY also includes John Hurt’s fantastic turn as James Graham, Marquess of Montrose, & Tim Roth as the vicious dandy Archibald Cunningham. Although Archie is fictional (& framed as English in the film, despite his Scottish name), he is based on a real Scot who defeated Rob Roy in a duel: Henry Cunningham of Boquhan
4/5
#Scottish #literature #history #historicalfiction #romanticism #film #LiamNeeson #JohnHurt #TimRoth
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“Neither asked nor given…”
Written by Alan Sharp, & directed by Michael Caton-Jones, ROB ROY (1995) is an underappreciated gem of Scottish film. It also contains what is widely regarded as one of the best swordfights in #cinema history
3/5
https://fictionmachine.com/2020/09/15/neither-asked-nor-given-rob-roy-1995/
#Scottish #literature #history #historicalfiction #romanticism #cinema #film #swords #LiamNeeson #JohnHurt #TimRoth
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Peaky Blinders: The Immortal Man gets a new trailer. Watch it here https://bit.ly/4tPMhhA
#peakyblinders #PeakyBlindersTheImmortalMan #cillianmurphy #timroth #rebeccaferguson #barrykeoghan #Stephen #Graham #stephengraham #tv #film #netflix
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Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)
Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)
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Quentin Tarantino – „Reservoir Dogs“ (1993)
Als ich „Reservoir Dogs“ vor über 30 Jahren zum ersten Mal gesehen habe, war ich Ende 20 – Tarrantino ist also einer meiner Generation – und hat mich völlig überwältigt. Dieser Film hatte eine Energie, eine Coolness, die ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Die Gewalt war roh, die Dialoge pointiert, und der Soundtrack? Eine Offenbarung. Für mich, so sehr, wie für das Weltkino. (ARTE)
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QT8: Quentin Tarantino – „The First Eight“ (2019)
Ich erinnere mich noch genau, wie ich zum ersten Mal Reservoir Dogs gesehen habe – ich war deutlich jünger, natürlich, und wie elektrisiert. Tarantinos Kino hat mich nicht nur unterhalten, es hat mich geprägt. Und vielleicht gerade deshalb habe ich mit großer Neugier, aber auch einiger Skepsis zu diesem Dokumentarfilm gegriffen. (ARTE)