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#dannyhuston — Public Fediverse posts

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  1. ‘A Place in Hell’ Trailer Stars Michelle Williams, Daisy Edgar-Jones

    Michelle Williams and Daisy Edgar-Jones helped rev up CinemaCon guests with the first look at the thriller A…
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    newsbeep.com/us/584422/

  2. Movie TV Tech Geeks #MovieNews #AnjelicaHuston #DannyHuston Anjelica Huston and Danny Huston’s New Fantasy Movie Casts 3 New Stars [Exclusive] dlvr.it/TRGlKV

  3. Martin Scorsese – „Aviator“ (2004)

    Ein Film über Tempo, Beschleunigung und einen Mann, der nie stillsteht, weil er Angst vor sich selber hat. Martin Scorsese interessiert sich hier nicht für ein klassisches Genieporträt. Ihn reizt der totale Crash. Der Moment, in dem Ehrgeiz, Geld, Technik und Ego nicht mehr zusammenpassen. Howard Hughes war dafür die perfekte Figur. Die alte Oligarchen-Schule: Reich. Berühmt. Mächtig. Und innerlich komplett außer Kontrolle. (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Alfonso Cuarón – „Children of Men“ (2006)

    Eine Welt ohne Kinder hat keine Zukunft. Das ist kein Sci-Fi zum Abschalten, sondern ein Film, der uns heute noch unangenehm nahe geht. Flüchtlingslager, Ausnahmezustand, nur Hoffnung im Gepäck. Alfonso Cuarón mixt Action, Politik und Popkultur zu einem Jetzt-Film, der nicht tröstet, sondern wach macht. Kurz Luft holen. Dann ansehen! (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. John le Carré – „Der ewige Gärtner“ (2006)

    Ein Pharma-Thriller nach John le Carré, der mal die Welt der Spionage und Geheimdienste hinter sich gelassen hat. Eigentlich ein stiller, wütender Tanz zwischen persönlicher Trauer, moralischem Handeln und globaler Ungerechtigkeit. Jede Szene will, dass wir hinsehen, fühlen und die Welt hinter den Fassaden erkennen. Im Fernsehen leider viel zu selten – und deshalb so kostbar! (ARTE, Wh.)

  6. Jon S. Baird – „Stan & Ollie“ (2018)

    Das hier ist weniger ein Biopic als ein Denkmal. Jon S. Bairds Film über das späte Kapitel von Laurel und Hardy zieht keinen Vorhang auf, um Skandale oder verborgene Abgründe zu enthüllen. Er legt eine Patina der Nostalgie über zwei Komiker, die ihre größten Triumphe längst hinter sich hatten. Ein Film über Nachklänge und über das mühsame Leben nach dem Ruhm. Über die Frage, was von einem Mythos bleibt, wenn die Industrie, die ihn erzeugte, längst weitergezogen ist. (ARD)