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#exzellenzcluster — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #exzellenzcluster, aggregated by home.social.

  1. Neue Co-Sprecherin 🤝

    ⚛️ Prof. Stefanie Kroker übernimmt von Prof. Andreas Waag die Sprecherschaft für die #TUBraunschweig im #Exzellenzcluster #QuantumFrontiers. Der Wechsel markiert eine neue Ausrichtung der Braunschweiger Seite des Forschungsverbunds, der im Januar in seine zweite, siebenjährige Laufzeit gestartet ist.

    Im Doppelinterview sprechen sie über den Wechsel und die Rolle der TU Braunschweig in der #Metrologie.

    👉 lnk.tu-bs.de/ufLZZX

  2. Studie der Universität Tübingen mit 18 Forschungseinrichtungen und Universitäten weltweit zeigt: Keine untersuchte Stelle in den Weltmeeren ist frei von menschlichen chemischen Einflüssen: 👉 uni-tuebingen.de/universitaet/
    #Biochemie #Exzellenzcluster
    xn--baw-joa.social/@CMFI@masto

  3. 🌳 Freiburger Juniorprofessorin Dr. Ana Stritih erhält für ihre Forschung zur Resilienz von Wäldern die Margarete von Wrangell-Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Postdoc Dr. Christina Dollinger wird sie erforschen, wie sich die Wechselwirkungen von Mensch und Natur und ihre Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit von Wäldern modellieren lassen.

    🗨 „Ich freue mich, dass die Margarete von Wrangell-Förderung es uns ermöglicht, unsere Hypothesen zur sozialen Dimension der Waldresilienz experimentell zu testen. Wenn wir soziale Dynamiken in Waldmodelle integrieren, wird uns das helfen, wertvolle Instrumente für die Praxis zu entwickeln“, sagt Stritih.

    💡Diese Forschung wird auch in den #Exzellenzcluster Future Forests an der Universität Freiburg einfließen, in dem Stritih als Principal Investigator mitwirkt.

    ℹ️ Mit dem Margarete von Wrangell-Programm werden jedes Jahr zehn herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur gefördert.

    ➡️ Mehr Infos zur geförderten Waldforschung und zu Karrierewegen für Wissenschaftlerinnen an der Universität Freiburg: ufr.link/wrangell-stritih

    #UniFreiburg #UniversitätFreiburg #UniversityFreiburg #WomenInScience #Wald #FutureForests #Klimaresilienz

    @mwk_bw

  4. 🌳 Freiburger Juniorprofessorin Dr. Ana Stritih erhält für ihre Forschung zur Resilienz von Wäldern die Margarete von Wrangell-Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Postdoc Dr. Christina Dollinger wird sie erforschen, wie sich die Wechselwirkungen von Mensch und Natur und ihre Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit von Wäldern modellieren lassen.

    🗨 „Ich freue mich, dass die Margarete von Wrangell-Förderung es uns ermöglicht, unsere Hypothesen zur sozialen Dimension der Waldresilienz experimentell zu testen. Wenn wir soziale Dynamiken in Waldmodelle integrieren, wird uns das helfen, wertvolle Instrumente für die Praxis zu entwickeln“, sagt Stritih.

    💡Diese Forschung wird auch in den #Exzellenzcluster Future Forests an der Universität Freiburg einfließen, in dem Stritih als Principal Investigator mitwirkt.

    ℹ️ Mit dem Margarete von Wrangell-Programm werden jedes Jahr zehn herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur gefördert.

    ➡️ Mehr Infos zur geförderten Waldforschung und zu Karrierewegen für Wissenschaftlerinnen an der Universität Freiburg: ufr.link/wrangell-stritih

    #UniFreiburg #UniversitätFreiburg #UniversityFreiburg #WomenInScience #Wald #FutureForests #Klimaresilienz

    @mwk_bw

  5. 🌳 Freiburger Juniorprofessorin Dr. Ana Stritih erhält für ihre Forschung zur Resilienz von Wäldern die Margarete von Wrangell-Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Postdoc Dr. Christina Dollinger wird sie erforschen, wie sich die Wechselwirkungen von Mensch und Natur und ihre Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit von Wäldern modellieren lassen.

    🗨 „Ich freue mich, dass die Margarete von Wrangell-Förderung es uns ermöglicht, unsere Hypothesen zur sozialen Dimension der Waldresilienz experimentell zu testen. Wenn wir soziale Dynamiken in Waldmodelle integrieren, wird uns das helfen, wertvolle Instrumente für die Praxis zu entwickeln“, sagt Stritih.

    💡Diese Forschung wird auch in den #Exzellenzcluster Future Forests an der Universität Freiburg einfließen, in dem Stritih als Principal Investigator mitwirkt.

    ℹ️ Mit dem Margarete von Wrangell-Programm werden jedes Jahr zehn herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur gefördert.

    ➡️ Mehr Infos zur geförderten Waldforschung und zu Karrierewegen für Wissenschaftlerinnen an der Universität Freiburg: ufr.link/wrangell-stritih

    #UniFreiburg #UniversitätFreiburg #UniversityFreiburg #WomenInScience #Wald #FutureForests #Klimaresilienz

    @mwk_bw

  6. 🌳 Freiburger Juniorprofessorin Dr. Ana Stritih erhält für ihre Forschung zur Resilienz von Wäldern die Margarete von Wrangell-Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Postdoc Dr. Christina Dollinger wird sie erforschen, wie sich die Wechselwirkungen von Mensch und Natur und ihre Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit von Wäldern modellieren lassen.

    🗨 „Ich freue mich, dass die Margarete von Wrangell-Förderung es uns ermöglicht, unsere Hypothesen zur sozialen Dimension der Waldresilienz experimentell zu testen. Wenn wir soziale Dynamiken in Waldmodelle integrieren, wird uns das helfen, wertvolle Instrumente für die Praxis zu entwickeln“, sagt Stritih.

    💡Diese Forschung wird auch in den #Exzellenzcluster Future Forests an der Universität Freiburg einfließen, in dem Stritih als Principal Investigator mitwirkt.

    ℹ️ Mit dem Margarete von Wrangell-Programm werden jedes Jahr zehn herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur gefördert.

    ➡️ Mehr Infos zur geförderten Waldforschung und zu Karrierewegen für Wissenschaftlerinnen an der Universität Freiburg: ufr.link/wrangell-stritih

    #UniFreiburg #UniversitätFreiburg #UniversityFreiburg #WomenInScience #Wald #FutureForests #Klimaresilienz

    @mwk_bw

  7. 🌳 Freiburger Juniorprofessorin Dr. Ana Stritih erhält für ihre Forschung zur Resilienz von Wäldern die Margarete von Wrangell-Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Postdoc Dr. Christina Dollinger wird sie erforschen, wie sich die Wechselwirkungen von Mensch und Natur und ihre Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit von Wäldern modellieren lassen.

    🗨 „Ich freue mich, dass die Margarete von Wrangell-Förderung es uns ermöglicht, unsere Hypothesen zur sozialen Dimension der Waldresilienz experimentell zu testen. Wenn wir soziale Dynamiken in Waldmodelle integrieren, wird uns das helfen, wertvolle Instrumente für die Praxis zu entwickeln“, sagt Stritih.

    💡Diese Forschung wird auch in den #Exzellenzcluster Future Forests an der Universität Freiburg einfließen, in dem Stritih als Principal Investigator mitwirkt.

    ℹ️ Mit dem Margarete von Wrangell-Programm werden jedes Jahr zehn herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur gefördert.

    ➡️ Mehr Infos zur geförderten Waldforschung und zu Karrierewegen für Wissenschaftlerinnen an der Universität Freiburg: ufr.link/wrangell-stritih

    #UniFreiburg #UniversitätFreiburg #UniversityFreiburg #WomenInScience #Wald #FutureForests #Klimaresilienz

    @mwk_bw

  8. 16 Conrad-Naber-Lecture „Visionen“: Beim Event der unifreunde in der Handelskammer Bremen drehte sich alles um den #Exzellenzcluster „The Martian Mindset“ der #UniBremen.

    Co-Sprecherin Kirsten Tracht zeigte, wie die „Marsperspektive“ neue Maßstäbe für nachhaltige Material- und Produktionsprozesse setzt – inspiriert von den extremen Bedingungen auf dem Mars.

    Weitere Infos: uni-bremen.de/universitaet/hoc

  9. Der Wirtschaftsverein „Gemeinsam für #Leipzig“ hat Prof. Dr. Eva Inés Obergfell, Rektorin der #UniLeipzig, am 30.1.2026 mit der „#LeipzigerLerche“ ausgezeichnet. Sie wurde für ihre „außerordentliche fachliche Reputation und ihre visionäre Führung“ geehrt. Die Jury hob den Erfolg im #Exzellenzwettbewerb hervor: Die Universität bekam im vergangenen Jahr den Zuschlag für das #Exzellenzcluster „Leipzig Center of Metabolism“ (#LeiCeM).
    uni-leipzig.de/newsdetail/arti
    Foto: Strom:Fotografie/Torsten Strom

  10. 🌳🌲 Future Forests sucht Verstärkung!

    Ihr möchtet die Zukunft unserer Wälder aktiv mitgestalten?
    Wir suchen einen **Doktorandin (w/m/d)** im Bereich Waldverwundbarkeits- und Resilienzforschung.

    Die Stelle ist Teil des interdisziplinären Exzellenzclusters Future Forests der @unifreiburg – ihr forscht in einem zukunftsorientierten Team bei uns an der @FVABW 🌱

    📅 Bewerbungsschluss: 19. Januar
    🕖 Start: 1. April (oder früher)

    🔗 fva-bw.de/fileadmin/user_uploa

    #fvabw #waldwissen #waldforschung #futureforests #exzellenzcluster #phd #forschung #jobangebot #stellenangebot #freiburg #jobsinfreiburg

  11. Von Quantenverschlüsselung bis Sensor fürs Handy: ein Einblick in den Exzellenzcluster PhoenixD

    Der Exzellenzcluster PhoenixD (Photonics, Optics, and Engineering – Innovation Across Disciplines) hat erfolgreich die Bewilligung für seine zweite Förderphase erhalten und wird ab Januar 2026 für weitere sieben Jahre mit einer Millionenförderung unterstützt. Diese Entscheidung unterstreicht die besondere Position Hannovers in dieser Zukunftstechnologie und ist Teil des herausragenden Erfolgs der Leibniz Universität Hannover, die mit drei bewilligten Exzellenzclustern nun den Weg zur Exzellenzuniversität einschlagen kann.

    Ein kurzer Überblick zu PhoenixD

    PhoenixD vereint mehr als 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Fachgebieten: Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie. Gemeinsam erforschen sie die Manipulation und Detektion von Laserlicht mit dem Ziel, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln. Diese Forschung ermöglicht bahnbrechende Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation und Quantenkommunikation.

    In den vergangenen Jahren hat sich in Hannover ein dynamisches Ökosystem für Optik- und Photonikforschung entwickelt. Mit dem Laser Zentrum Hannover und dem im Bau befindlichen Forschungsgebäude OPTICUM entsteht in Marienwerder ein eigener Optik-Campus. Neben der Leibniz Universität Hannover sind weitere Institutionen an PhoenixD beteiligt: die TU Braunschweig, das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und das Laser Zentrum Hannover.

    Optik und Photonik sind Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: Optische Glasfasern bilden das Rückgrat des Internets und der Mobilfunknetze, optische Sensoren und hochauflösende Kameras sind Voraussetzung für autonomes Fahren, und Laser ersetzen in der Medizintechnik zunehmend das Skalpell. PhoenixD lotet systematisch die Möglichkeiten der Digitalisierung für neuartige optische Systeme sowie deren Fertigung und Anwendung aus und wird in den kommenden sieben Jahren das internationale Kompetenznetzwerk weiter ausbauen

    Im Interview: Prof. Dr. Uwe Morgner, Sprecher von PhoenixD

    Prof. Dr. Uwe Morgner, Sprecher des Excellenzclusters PhoenixD

    Von Demonstratoren zum OPTICUM: Meilensteine und neue Perspektiven für die kohärente Zusammenarbeit

    PhoenixD geht nun in die zweite Förderrunde der Exzellenzstrategie. Was waren aus Ihrer Sicht die größten wissenschaftlichen Meilensteine der ersten Förderperiode – und worauf liegt der Fokus in der kommenden Phase?

    Prof. Morgner: Zentrale Meilensteine waren die Realisierung funktioneller Demonstratoren, mit denen wir unsere Forschung auf den Punkt bringen konnten. Diese Demonstratoren zeigen eindrucksvoll die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Cluster: Beispielsweise haben unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Demonstrator für Quantenverschlüsselung entwickelt, bei dem Quantenphysik, Ingenieurwissenschaften und weitere Fachrichtungen Hand in Hand arbeiten. Ein weiteres Highlight ist ein Laser, der zum Mond fliegen wird, sowie ein Sensor, den man auf das Smartphone stecken kann, um Flüssigkeiten zu testen – etwa für Bluttests, Drogenscreenings oder zur Erkennung von Tumormarkern.

    Das Besondere ist, dass wir die Kompetenzen zusammengebracht haben, die nötig sind, um solche komplexen Systeme zu bauen. Diese interdisziplinäre Arbeit wird in der zweiten Förderphase konsequent weitergetrieben.

    Ein wichtiger Baustein der zweiten Förderphase ist der Neubau des OPTICUM, das explizit für PhoenixD entworfen und gebaut wird. Dort werden verschiedene Professuren, Großgeräte und Kompetenzen an einem Ort zusammengeführt, die bisher quer über den Campus der LUH verteilt waren. In der ersten Förderphase hat sich alles gefunden – in der zweiten erwarten wir einen noch besseren Output durch diese räumliche Nähe.

    Unser Ziel ist es, die Optikforschung nachhaltig in Hannover zu etablieren. Um das OPTICUM in der Sciences Area in Marienwerder gibt es genug Platz für die Ansiedlung weiterer innovativer Firmen. Industriekooperationen werden so erleichtert und intensiviert. Es werden viele neue Projekte entstehen – allein in der ersten Förderphase haben wir zusätzlich zur Clusterförderung 150 Millionen Euro durch weitere Drittmittel eingeworben.

    Die siebenjährige Förderung gibt uns Planungssicherheit, und die Mittel können flexibel eingesetzt werden – für Personal, Geräte und mehr. Aktuell arbeiten 120 Mitglieder in PhoenixD. Es ist die Kunst, Synergien zu wecken, um einen echten Mehrwert zu schaffen. Dafür helfen beispielsweise drei- bis viertägige Retreats, um in den Kontakt zu kommen – solche Austauschformate sind das Allerwichtigste. Eine weitere Idee, die wir verfolgen, ist es, ein großes Sprachmodell auf den Veröffentlichungen von PhoenixD zu trainieren, um damit eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen.

    Wichtig ist uns auch, dass wir uns diversifizieren, damit wir über die jetzt zugesagte Förderung hinaus erfolgreich sind und weitere Projekte auf den Weg bringen können.

    Zukunftstechnologien im Fokus: Von Quantenverschlüsselung bis Biomedizin

    Optische Präzisionsgeräte sind zentrale Bausteine vieler Zukunftstechnologien. Welche konkreten Anwendungen – etwa in der Medizin oder Quantenkommunikation – sind derzeit besonders vielversprechend?

    Prof. Morgner: Ein vielversprechendes Anwendungsfeld ist die Quantenverschlüsselung, an der wir intensiv arbeiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Biosensorik und Biobildgebung, für die wir beispielsweise neue Röntgenquellen entwickeln. Ein Trakt im neuen OPTICUM wird speziell dafür ausgerüstet, um mit Röntgenstrahlung arbeiten zu können – für Biophotonik und Bioimaging, aber auch Batteriehersteller haben großes Interesse an hochauflösender Durchleuchtung. Die neue Röntgentechnik hilft hier entscheidend weiter, da die aktuelle Technik zu langsam ist – laserbasierte Quellen sind hier die bessere Option. Weitere wichtige Themen sind Beleuchtungstechnik und Fernerkundung.

    Der Optik-Campus: Sichtbarkeit schaffen und Talente gewinnen

    Mit dem OPTICUM entsteht ein eigener Optik-Campus in Marienwerder. Welche neuen Möglichkeiten eröffnet dieses Forschungsumfeld – auch im Hinblick auf die Nachwuchsförderung und internationale Sichtbarkeit?

    Prof. Morgner: Die Sichtbarkeit ist entscheidend, um hervorragende Forschende nach Hannover zu ziehen und gegen andere Forschungsschwerpunkte zu konkurrieren. Bereits in der ersten Phase ist es aufgrund der exzellenten Rahmenbedingungen und der vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten gelungen, neue Professorinnen und Professoren aus der ganzen Welt nach Hannover zu berufen.

    Das OPTICUM wird auch helfen, die Studierendenzahlen zu verbessern. Der Cluster unterstützt uns dabei, Kinder und Jugendliche für unsere Forschungsthemen zu begeistern – beispielsweise durch das LeibnizLab, das Schülerforschungszentrum und das freiwillige wissenschaftliche Jahr, ein einzigartiges Projekt, das wie ein freiwilliges soziales Jahr gehandhabt wird.

    Hannovers Alleinstellungsmerkmal: Schulterschluss zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften

    Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach der Standort Hannover für den Aufbau eines internationalen Zentrums für Photonikforschung? Und welche Rolle spielt das entstehende Ökosystem mit Partnerinstitutionen dabei?

    Prof. Morgner: Hannover hat das Alleinstellungsmerkmal, dass es hier einen echten Schulterschluss zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften gibt. An anderen Optik-Standorten ist man meist nur in einem Bereich vertieft. Hannover ist führend in Deutschland – im DFG-Förderatlas nehmen wir eine Spitzenposition in der Optik ein.

    Die Optik ist ein sehr guter Ansatz, um verschiedene Fachbereiche miteinander zu verbinden, und genau das macht den Standort so wertvoll für die internationale Photonikforschung.

    Brückenschlag zur Industrie: 30 Jahre Erfahrung im Technologietransfer

    Die Verbindung von Grundlagenforschung und industrieller Anwendung ist oft ein Balanceakt. Wie gehen Sie im Cluster mit der Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praxisrelevante Technologien um?

    Prof. Morgner: Das Laser Zentrum Hannover gibt es bereits seit über 30 Jahren mit dem expliziten Ziel, die Forschung in die Industrie zu bringen. Es ist unser Vehikel, um diesen Transfer zu realisieren. Das Zentrum verfügt über ein großes bestehendes Netzwerk, was es sehr effizient macht, den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu vollziehen.

    Quantenforschung mit Licht: Einzelphotonen als Schlüsseltechnologie

    2025 ist das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie. Welcher Aspekt der Quantenwissenschaften spielt in Ihrem Cluster in der Forschung eine herausragende Rolle?

    Prof. Morgner: Die Forschung mit Einzelphotonen spielt eine herausragende Rolle in unserem Cluster. Wir arbeiten an Einzelphotonenquellen, Optoakustik und Einzelphotonensensorik. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers, zum Beispiel bei der Entwicklung einer chipbasierten Atomuhr – einer „atomic clock on a chip“.

    Systemdenker statt Fachidioten: Methodenkompetenz für die Zukunft

    Was würden Sie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern raten, die sich für Forschung an der Schnittstelle zwischen Physik, Technik und Informatik interessieren? Welche Fähigkeiten werden künftig besonders gefragt sein?

    Prof. Morgner: Wir führen regelmäßig Gespräche mit Industrievertretern darüber, welche Fähigkeiten für künftige Industrieforscherinnen und -forscher besonders wertvoll sein werden. Eine zentrale Erkenntnis: Wir brauchen keine „Fachidioten“, sondern Leute mit Systemkompetenz – Menschen, die in der Lage sind, ganze Systeme zu überblicken. Ein gutes Beispiel ist die 5D-Photonik, die die drei räumlichen Dimensionen mit Zeit und Virtualität vereint.

    Mein Rat ist: Man muss weiterdenken, über den Tellerrand schauen und sich breit aufstellen. Unser Masterstudiengang „Optische Technologien“ ist beispielsweise darauf ausgelegt, auf einem Physik- oder Maschinenbau-Bachelor aufzusetzen. Diese Breite soll in der Ausbildung bewusst abgebildet werden.

    Schauen Sie nach links und rechts, um auch von anderen Disziplinen zu lernen, die nicht direkt in Ihrem Curriculum stehen. Beim Studium muss es mehr um Methodenkompetenz gehen und weniger um die reinen Inhalte – das ist der Schlüssel zum Erfolg in der interdisziplinären Forschung.

    Wir danken Herrn Prof. Dr. Morgner sehr für den spannenden Einblick in den Exzellenzcluster PhoenixD!

    Neugierig geworden? Hier sind noch ein paar Literaturempfehlungen

    Wollen Sie sich weiter in die Themengebiete vertiefen, die in PhoenixD bearbeitet werden? Dann wollen wir ihnen natürlich passende Literatur aus dem Bestand der TIB an die Hand geben:

    Einen Überblick zu den Exzellenzclustern der Leibniz Universität Hannover finden Sie im Beitrag von Esther Tobschall: Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

    Wir haben auch Interviews mit den Sprecher:innen die beiden anderen Exzellenzcluster der LUH geführt:

    #Quantenphysik #Quantenjahr2025 #Exzellenzcluster #PhoenixD #LizenzCCBY40INT #LUH
  12. Jetzt bewerben! Beim #Exzellenzcluster #FutureForests sind 21 Doktorand*innenstellen zu besetzen. Mehr Informationen zum Exzellenzcluster, seinem #Forschungsprofil und den ausgeschriebenen Stellen:

    ➡️ uni-freiburg.de/futureforests/

  13. #Herpes und #Neurodermitis – Wenn #Viren auf entzündete Haut treffen - #Exzellent_erklärt - #Spitzenforschung für alle - #Podcast:

    In dieser Episode besuchen wir erneut den #Exzellenzcluster RESIST an der #Medizinischen #Hochschule Hannover. Gemeinsam mit den beiden #Dermatologen Prof. Dr. Thomas Werfel und Dr. Stephan Traidl sprechen wir über #Herpesviren, ihre Vielfalt und warum sie für #Menschen mit #Neurodermitis besonders gefährlich werden können.

    exzellent-erklaert.podigee.io/

  14. Zu den Gottfried Wilhelm #Leibniz-Preisträgern 2026 gehören die Leipziger Wissenschaftler Prof. Dr. Johannes Krause und Prof. Dr. Christian Doeller.

    Die Rektorin der #UniLeipzig: „Ich freue mich sehr, dass die DFG die Leistungen dieser Leipziger Wissenschaftler mit dem wichtigsten Forschungsförderpreis in der deutschen Wissenschaft würdigt.“ Beide wurden gemeinsam mit dem MPI berufen, Krause ist Projektleiter beim #Exzellenzcluster LeiCeM:

    uni-leipzig.de/newsdetail/arti

    #Leipzigexzellent

  15. #Herpes und #Neurodermitis – Wenn #Viren auf entzündete #Haut treffen - #Exzellent_erklärt - #Spitzenforschung für alle - #Podcast

    In dieser Episode besuchen wir erneut den #Exzellenzcluster #RESIST an der #Medizinischen #Hochschule Hannover. Gemeinsam mit den beiden #Dermatologen Prof. Dr. Thomas Werfel und Dr. Stephan Traidl sprechen wir über #Herpesviren, ihre Vielfalt und warum sie für Menschen mit #Neurodermitis besonders gefährlich werden können.

    exzellent-erklaert.podigee.io/

  16. Eine neue Software ermöglicht Gehirnsimulationen, die sowohl detailliert die Prozesse im #Gehirn imitieren als auch anspruchsvolle kognitive Aufgaben lösen können. Entwickelt wurde das Programm von einem Forschungsteam am #Exzellenzcluster „Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft“ der Universität Tübingen. Die Software bildet damit die Grundlage für eine neue Generation von Gehirnsimulationen, die tiefere Einblicke in die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit des Gehirns ermöglichen. Zur Pressemitteilung 👉 uni-tuebingen.de/universitaet/ @ml4science #KI #MachineLearning

  17. Mit #Mathematik #Grenzen überwinden und #Welten verändern – #Nachhaltigkeit und #KI im #Fokus - #Exzellent_erklärt - #Spitzenforschung für alle - #Podcast:

    In dieser Episode wird es #mathematisch, innovativ und überraschend praxisnah. Host Larissa Vassilian ist zu Gast beim #Exzellenzcluster #MATH+ in #Berlin und spricht mit den #MathematikerInnen Andrea Walther und Sebastian Pokutta. Seit Oktober 2024 sind beide — zusammen mit Claudia Schillings ( #FUBerlin )

    exzellent-erklaert.podigee.io/

  18. Das #Gehirn verstehen – #Signale, #Bewusstsein und #Plastizität - #Exzellent_erklärt - #Spitzenforschung für alle - #Podcast:

    In dieser Episode tauchen wir tief in die Geheimnisse unseres Gehirns ein. Gemeinsam mit den Neurowissenschaftler:innen Matthew Larkum und Rosanna Sammons vom #Exzellenzcluster #NeuroCure in #Berlin erkunden wir, wie Nervenzellen Signale verarbeiten, was während einer Narkose mit unserem Bewusstsein passiert und warum das Gehirn ständig daran...

    exzellent-erklaert.podigee.io/

  19. Im Februar 2024 besetzten Aktivisti von @robin_wood @xrstuttgart und @AufstandLastGen einen Baum Auf den Campus der @Uni_Stuttgart, schon am selben Tag wurde dieser vom SEK geräumt, Kletterausrüstung und einiges mehr wie auch kleine Banner als Beweismittel wegen angeblichen Hausfriedensbruch wurden beschlagnahmt und nun seit 549 Tagen einbehalten!
    Am nächsten Tag wurden fast alle der ca 300 Bäume gefällt. In den darauffolgenden Wochen wurden die Baumstümpfe entfernt und die Fläche planiert. Dann passierte hier 14 Monate nichts, kein Bauzaun und kein Gehweg mehr.
    Es wäre also genug Zeit gewesen, so umzuplanen, dass das #Exzellenzcluster-Gebäude auf den großen Parkplatz hätte gebaut werden können und damit für die Umsetzung der #Verkehrswende, als auch durch Erhalt von Waldfläche einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Für solche klimatisch wichtigen Beiträge hätte der @WissRat sicherlich auch die Frist für den Exzellenzcluster-Baubeginn mit seinen Wissen bezügl. der #Klimakrise verlängert?!!
    PM vom Februar 2024: robinwood.de/pressemitteilunge
    In folgender Umfrage könnt ihr eure Meinung zu der Beschlagnahme kundtun.📊

  20. Vier geisteswissenschaftliche Fakultätentage kritisieren die Vergabepolitik der @dfg.de für #Exzellenzcluster. Gesellschaftliche Themen seien unterrepräsentiert:

    Kritik an Förderpolitik der DF...

  21. Die Arbeitsgruppen von Almut Nebel und Ben Krause-Kyora vom #IKMB der @kieluni erforschen mit genetischen Analysen Alterungsprozesse und das Verhältnis von Mensch und Umwelt in der Vergangenheit, wie zum Beispiel hier: uni-kiel.de/de/cluster-roots/d
    Bei #kielerunilive auf der #KielerWoche stellen sie ihre Arbeiten im gemeinsamen Zelt der beiden #Exzellenzcluster ROOTS und #PMI vor - und zeigen Euch DNA-Stränge, die man mit bloßem Auge sehen kann. Kommt vorbei! Das ganze Programm: precisionmedicine.de/de/detail
    #kiwo25 #kiel #WissKomm

  22. 1/3 Vor 2 Wochen kamen die Good News: 2 Exzellenzcluster unter Leitung der #CharitéBerlin werden im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert. Im @Tagesspiegel zeigen #ImmunoPreCept & #NeuroCure, warum sie die Förderung mehr als verdient haben. 👇

    #MedMastodon #Medizin #Forschung #Förderung #Exzellenzcluster #Exzellenzstrategie

  23. 🗞️☕️ Druckfrisch am Frühstückstisch: In der heutigen Ausgabe des @Tagesspiegel gibt die Berlin University Alliance, der Verbund aus @freieuniversitaet, @HumboldtUni, #TUBerlin und @ChariteBerlin, in einer Sonderbeilage Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte.

    🧮 💻 Mit dabei: Das #Exzellenzcluster MATH+ und die Antwort auf die Frage, wie #Berlin zur Quantenmetropole werden kann.

    #wissenschaft #wissenschaftskommuikation #quanten #mathematik #freitag

  24. Die Universität Tübingen feiert Erfolg im Exzellencluster-Wettbewerb 🎉🎉🎉 Freude und Jubel bei der Pressekonferenz zur Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (#DFG) am 22. Mai: Gut 200 Gäste, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Medien, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der #Exzellenzcluster und der Universität, Mitarbeitende und weitere Gäste feierten den großartigen Erfolg in der Alten Aula in #Tübingen.
    🎊 Wir zeigen einige Fotos. Weitere Infos und Fotos gibt es online 👉 uni-tuebingen.de/universitaet/
    Fotos 1 und 2: Die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, während der Pressekonferenz.
    Fotos 3 und 4: Die Teams der geförderten Exzellencluster.
    📷Valentin Marquardt

    @CMFI
    @ml4science

    #ExStra #Forschung #UniTübingen

  25. „Hey, acht Exzellenzcluster! Lass uns ein Sharepic basteln!“

    „Klar, hier sind schon mal sechs Photos für die Natur- und Agrarwissenschaften und Geschichte.“

    „Und was ist mit Mathe?“

    „Hmmm … sonne Kreidetafel vielleicht?“

    „Ok. Und die #Wirtschaftswissenschaften …?“

    „Ööööhhhhh … *Schuhbindegeräusch*

    Aber natürlich herzlichen Glückwunsch an die #UniBonn

    #RFWUB #Bonn #Exzellenzcluster #Exzellenzinitiative

  26. Herzlich Willkommen bei der #DFG, Dorothee Bär! Anlässlich der Entscheidung zur Förderlinie #Exzellenzcluster hat DFG-Präsidentin Katja Becker die Bundes-Forschungsministerin @bmftr_bund gleich zu Beginn ihrer Amtszeit in Bonn begrüßt – verbunden mit großem Dank für ihr Commitment zur freien #Wissenschaft

  27. ✨ Heute Abend (23. Mai) feiern wir den doppelten Erfolg der #Exzellenzcluster #PMI und @clusterroots mit einer besonderen Lichtershow des „Project Lighthouse“ am Unihochhaus.

    ⏰ 21.30 Uhr bis Mitternacht
    📍 Unihochhaus, Olshausenstraße
    🤫 Den besten Blick gibt's vom Westring aus.

    #ExStra #ClusterRoots #PrecisionMedicine #Kiel

    uni-kiel.de/de/detailansicht/n