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#quantenphysik — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #quantenphysik, aggregated by home.social.

  1. Kommende Woche ist Quantenphysikerin Francesca Ferlaino zu Gast im Wiener RadioCafe bei Elke Ziegler in der Reihe "Frauen forschen". Jetzt noch Karten sichern für diese spannenden Abend mit der Wissenschaftlerin des Jahres!

    📅 Mittwoch, 20. Mai 2026, 18:30 Uhr
    🏢 RadioCafe, Argentinierstraße 30A, Wien

    👉 radiokulturhaus.orf.at/artikel

    #wien #event #orf #quantenphysik #frauen

  2. KLASSISCHE PHYSIK <-> QUANTENMECHANIK

    Wir werden nie eine Weltformel finden, nie eine Vereinbarkeit.

    DIE LÖSUNG IST:
    ES IST UND BLEIBT EINE DUALITÄT !!
    PUNKTUM

    Nur die menschliche Hybris steht der Akzeptanz dessen im Wege.

    #physik
    #quantenphysik
    #quantenmechanik
    #quarks

  3. Quantenkondensation mit Schall kontrollieren: Forschende am Paul-Drude-Institut steuern hybride Licht-Materie-Teilchen mithilfe akustischer Wellen in ihren niedrigsten Energiezustand. Veröffentlicht in Nature Photonics. #Quantenphysik #Photonik
    nachrichten.idw-online.de/2026

  4. Wann kommt in der Medizin die Erkenntnis das Messung genauso wie in der Quantenphysik den Zustand verändert.

    #medizin #beurteilen #bewerten #messen #quantenphysik

  5. Wann kommt in der Medizin die Erkenntnis das Messung genauso wie in der Quantenphysik den Zustand verändert.

    #medizin #beurteilen #bewerten #messen #quantenphysik

  6. 📹 | Florian Aigner im Skeptix-Talk "Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr"

    @florianaigner ist promovierter Physiker und inzwischen Wissenschaftskommunikator. Am 18. März erscheint sein neues #Buch. Mit @owlsome_ovo spricht er über #Quantenphysik, #Fotografie, die Tücken menschlicher Wahrnehmung und warum es im Kopf spannender sein kann als draußen.

    youtu.be/U8EhovKcljE

    #bookstodon #wissenschaftskommunikation #SkeptixTalk

  7. 📣 Wenn der Alltag kopfsteht: Ein Rückblick auf das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und Quantentechnologie von Barbara Zeithammer von ORF Wissen. Sie erzählt, was für den Innsbrucker Experimentalphysiker Gregor Weihs die Faszination der Quantenphysik ausmacht: topos.orf.at/jahr-der-quanten1

    🎧 Passend dazu der #quantA Podcast mit Gregor Weihs: jku.at/institut-fuer-neuere-ge

    #orf #topos #quantenphysik #IYQ2025 #podcast
    📸: Andreas Friedle

  8. Kunst, Literatur & Quanten: 2025 brachte die DPG Künstler:innen und Physiker:innen zusammen – Ausstellungen, Pop-Up-Events, Lesungen, Comic-Workshops & Konzerte machten Quantenphänomene erlebbar. 2026 werden die Ergebnisse des Comic-Workshops beim Internationalen Comic Salon gezeigt.

    Mehr dazu: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Kunst #Quanten #Quantum2025 #IYQ2025 #Quantenphysik #KunstUndWissenschaft #Interdisziplinär

  9. Physiker:innen der Uni Innsbruck ist es gelungen, ein suprafestes Quantengas zum Rotieren zu bringen. Dabei beobachteten sie ein interessantes Phänomen: Beim Auftreten von Quantenwirbeln synchronisierten sich die Bewegungen der kristallinen Strukturen.

    Ähnliche Wirbeldynamiken könnten beim Verhalten von Neutronensternen eine Rolle spielen. ✨

    Mehr dazu im Newsbeitrag & im #NaturePhysics-Paper:

    🆕 uibk.ac.at/de/newsroom/2025/su

    📖 nature.com/articles/s41567-025

    #Quantenphysik #Physik #Experimentalphysik

  10. In der vergangenen Woche konnten Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich spielerisch in die Welt der Quanten eintauchen. Studierenden an der Universität Innsbruck haben eine Escape-Game entwickelt, das Einblick in die faszinierende Welt der Quantenphysik gibt.

    Der ORF hat unsere Physiker:innen in eine Schule in Tirol begleitet und mit den Jugendlichen über ihre Erfahrungen gesprochen: on.orf.at/video/14294819/15961

    #quantenphysik #schule #lernen #escapegame #games

  11. Warum steckt so viel Potential in der offenen Lehre für die Quantenphysik?

    Die Welt, in der wir leben, ist nicht selten kompliziert: Ist Licht am besten beschrieben als Welle oder als Teilchen? Wie können die komplexen Antworten darauf für alle zugänglich und ansprechend vermittelt, diskutiert und verstanden werden? Zunächst mögen diese zwei Fragen wenig miteinander zu tun haben. Doch in diesem Blogbeitrag möchten wir zeigen, dass offene Bildungsressourcen (auch Open Educational Resources oder kurz OER genannt) und Quantenmechanik nicht nur zusammenpassen, sondern in der heutigen Welt untrennbar verbunden sind.

    Während die Quantenmechanik ihr 100-jähriges Bestehen feiert, sind OER deutlich jünger. Erst prägte die UNESCO den Begriff „Open Educational Resources“. Darunter werden alle digitalen sowie analogen Bildungsmaterialien verstanden, die unter einer offenen Lizenz veröffentlicht wurden und damit kostenfrei und rechtskonform von Dritten bearbeitet, verbreitet und weitergenutzt werden können. Dazu hat sich im Bildungsbereich die offene Lizensierung mit Creative Commons Lizenzen als Standard durchgesetzt. Insbesondere für die Nachnutzung ist der Ort wichtig, an dem diese Lehrmaterialien einfach und leicht auffindbar abgelegt werden können: Wie z.B. im Portal twillo für die Hochschullehre, welches vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert und von der TIB gemeinsam mit der Universität Osnabrück, dem Elan e.V. und dem HIS-HE betrieben und weiterentwickelt wird.

    Von geschlossenen Anfängen…

    Im Kontrast zu Offenheit von OER war die Physik und Ihre Lehre am Anfang des 20. Jahrhunderts sichtlich geschlossener: Einerseits war die Geschlossenheit der wissenschaftlichen Community Resultat struktureller Diskriminierung. Viele Wissenschaftler*Innen und gerade Physiker*Innen hatten es schwer gebührend anerkannt zu werden. Wie der vorangegangene Blogbeitrag von Esther Tobschall Quantenphysik: Domäne der Männer? eindrucksvoll verdeutlicht, halten diese strukturellen Diskriminierungen und Ausgrenzungen bis heute an. Geradezu symptomatisch ist, dass sich lediglich vier Physikerinnen unter den Nobelpreistragenden befinden. Umso wichtiger ist es herauszustellen, dass es, wie die Arbeitsgruppe Chancengleichheit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft sichtbar macht, bedeutende Quantenphysikerinnen durchaus gab und gibt.

    Andererseits war die Geschlossenheit der Community der Quantenphysiker*Innen zu einem großen Teil der Zeit geschuldet. Obwohl das Internet noch nicht erfunden war, fand ein reger, aber sehr begrenzter Austausch zwischen Physiker*Innen statt. Der Briefverkehr zwischen ihnen ist teils bis heute erhalten (und teils online verfügbar): So schreiben sich Albert Einstein und Max Born zwischen 1916 und 1955 einige Briefe. Darunter auch ein Brief, in dem Einstein Born unterstellt, er glaube „an den würfelnden Gott“ im Streit um quantenmechanische Prinzipien, die je nach Auslegung als unvollständig angesehen werden könnten. Daraus entstand später der berühmt verkürzte Satz „Gott würfelt nicht“, welcher sich auch in Bildungsmaterialien (z.B. zur Quantenkryptographie) wiederfindet. Weiterhin zeigen auch Werner Heisenbergs Briefe an Wolfgang Pauli, wie sie sich zu verschiedensten Ansätzen und Implikationen der ab 1921 entstehenden Quantenphysik austauschten. Die wissenschaftliche Kommunikation dieser Zeit fand also auf persönlicher und somit nicht öffentlicher Ebene statt, wodurch einerseits aktuelle Gedanken, Thesen und Argumente nicht von allen nachvollzogen werden konnten. Andererseits waren diese Diskussion auf wenige, bereits in ihrem Fachbereich etablierte Personen begrenzt.

    …über Lichtblicke…

    In solchen Briefwechseln sticht aber gerade ein Brief exemplarisch hervor: 1933 dankt Grete Hermann Paul Dirac für ihr durch dessen Lehrbuch über die Prinzipien der Quantenmechanik gewonnenes „Verständnis für die Geschlossenheit und Schönheit dieser Theorie“. Diese Korrespondenz zeigt, welche Wichtigkeit die Verfügbarkeit von Lehrbüchern im Besonderen für Wissenschaftlerinnen gespielt haben könnte. Auch Richard Feynman erkannte um 1950, dass methodologisch und didaktisch gut aufbereitete Lehre gerade im Angesicht der Komplexität der (Quanten-)Physik wichtig ist. So entwickelte und nutzte er eine Methode mit vier iterativ wiederholbaren Schritten, die helfen kann Lernprozesse zu strukturieren und Wissenslücken zu identifizieren. Passenderweise findet sich diese Feynman-Methode auch heute in OER, z.B. als Lerntechnik.

    …hin zu einer wirklich offenen Zukunft!

    Heute bergen OER immense Potentiale für die Physik und die Quantenmechanik: Offen lizensierte Bildungsmaterialien erlauben eine breitere Verfügbarmachung der Grundlagen für alle Interessierten, sodass damit auch weiterhin bestehende strukturelle Ungerechtigkeiten abgebaut oder zumindest abgedämpft werden können. Weiterhin sind gerade öffentlich zugängliche und gleichzeitig qualitative hochwertige Lehrmaterialien im Themenbereich der Quantenphysik wichtig, da deren Begrifflichkeiten heute nicht selten pseudowissenschaftlich (aus)genutzt werden.

    Es gibt bereits zahlreiche OER, die im Themenbereich der Quantenphysik angesiedelt sind, von denen wir aus Platzgründen nur einige, wenige nennen können. So zum Beispiel:

    • Ein umfangreiches Vorlesungsskript zur Atomphysik, in dem quantenphysikalische Prinzipien und wichtige mathematische Formalismen, wie die Dirac’sche Deltafunktion, die Heisenberg’sche Unschärferelation oder das Pauli-Prinzip behandelt werden.
    • Ein einsteigerfreundlicher Moodle-Kurs, mit vielen Quizzes, der die Chancen der Selbstüberprüfung und des eigenständigen Lernens unterstreicht.
    • Oder Simulationen, die Quantenmechanik anschaulich machen, wie z.B. über das seltsame Verhalten quantenmechanischer Teilchen oder über den Photoelektrischen Effekt, der als das Experiment gilt, dass die Notwendigkeit einer neuen Physik aufgezeigt hat.
    • Der Gedanke der offenen Bildung kann aber auch darüber hinaus die Lehre der Physik bereichern: So gibt es auch OER zum Einsatz von digitalen Bildungsmaterialien in der Physikdidaktik.

    Das größte Potential liegt wohl in der Zukunft: Darin, Hochschullehrende in der Physik und gerade in der Quantenphysik dafür zu begeistern, ihre Lehre offen zu lizensieren und auf OER-Portalen wie twillo für andere Lehrende zur Nachnutzung, für Studierende zur Lernunterstützung und für Interessierte zum Stöbern verfügbar zu machen. Unser Wunsch dabei ist, dass die Quantenphysik von OER profitieren kann, wie die OER bereits von der Quantenmechanik profitiert haben. Denn ohne die Quantenmechanik gäbe es digitale und damit leicht teilbare Formen von Bildungsmaterialien nicht. Erst die Idee der Quantelung (d.h. das Energie nur bestimmte diskrete Werte annehmen kann) und das Pauli-Auschlussprinzip (d.h. das Elektronen nur bestimmte Energieniveaus besetzten können) haben Halbleiter und damit unsere gesamte IT-Infrastruktur möglich gemacht.

    Kontakt

    Wenn Sie selbst Lehrmaterialien haben, die Sie als OER auf twillo veröffentlichen möchten, wenden Sie sich gerne an uns: [email protected].

     

    #twillo #Quantenphysik #Quantenjahr2025 #LizenzCCBY40INT #OER

  12. #FAU:
    "
    Inbetriebnahme d. Quantenmodule des .. Kleinstsatelliten QUBE
    "
    ".. Verbindung zw. Sat. u. Bodenstation ..Während .. Überflugs auf d. Bahnhöhe v. 480 km muss d. Lageregelungssystem .. Sat. auf .. Bodenstation ausrichten, um m. dem Laser an Bord .. Empfängerspiegel mit 80 cm Durchm. .. zu treffen. .."

    fau.de/2025/07/news/wissenscha

    25.7.2025

    #Cubesat #DLR #Laser #LMU #Oberpfaffenhofen #Quantenkommunikation #Quantenphysik #Quantenverschlüsselung #QUBE #Raumfahrt #Satelliten #SpaceFlight #ZfT

  13. Forscherïnnen und Tech-Konzerne nutzen die Gesetze der #Quantenphysik für analoges #Quantencomputing. Doch was bedeutet es, wenn Computer immer schneller und leistungsstärker werden und immer mehr Daten verarbeiten? RiffReporter begleitet die Entwicklungen im Spezial: Quantencomputing: riffreporter.de/de/quantencomp

  14. Exzitonen sind elementare Anregungen in einem Festkörper. Ein Forschungsteam an der Uni Innsbruck hat nun eine Methode entwickelt, um dunkle Exzitonen in Halbleiter-Quantenpunkten gezielt zu manipulieren. Es gelang ihnen diese optisch inaktiven Quasiteilchen zu kontrollieren und ihre einzigartigen Eigenschaften für die Speicherung und Verarbeitung von Quantenzuständen nutzbar zu machen.

    💡 uibk.ac.at/de/newsroom/2025/li

    #Quantenphysik #Quantenpunkte #Photonik #Wissenschaft #Forschung

  15. Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

    Ende Mai ist es in einer Pressemitteilung bekannt gegeben worden: Die drei Exzellenzcluster an der Leibniz Universität Hannover (LUH) PhoenixD, QuantumFrontiers und Hearing4all.connects gehen in die Verlängerung. Herzliche Glückwünsche! Ein schöner Anlass, um hier im TIB-Blog die Exzellenzcluster mit ihren Forschungsschwerpunkten kurz vorzustellen und der Quantenphysik in ihren Forschungsinhalten nachzuspüren.

    QuantumFrontiers

    Bei QuantumFrontiers wird der Quantenbezug ziemlich offensichtlich im Namen des Clusters hergestellt. In der Presseinformation lesen wir über den Exzellenzcluster: „Zentrales Ziel ist, Messungen an der Quantengrenze mit bisher unerreichter Präzision durchzuführen – und sowohl die Grundlagenforschung voranzutreiben, als auch Anwendungen in der Quantentechnologie zu erschließen“ und „Mit der Quantenmetrologie dringen wir in unerforschtes Gebiet vor und erreichen nie dagewesene Präzision.“ Das zentrale Thema und gemeinsamer Nenner der sehr speziellen Forschungsprojekte in QuantumFrontiers ist also die Quantenmetrologie. Die Anwendungen sind dann erstaunlich vielfältig: von der Optischen Uhr über Gravitationswellendetektoren, Quantensensoren und Quantencomputern bis hin zu Kalten Atomen im Weltall, um nur einige wenige zu nennen. Salopp gesagt: Wenn die Menschheit Technologien basierend auf Quanteneffekten entwickeln und nutzen will, muss sie natürlich auch auf Quantenebene messen können!

    Suche ich im TIB-Portal nach Quantenmetrologie, erlebe ich einen kleine Überraschung: Dachte ich doch, dass die Quantenmetrologie ein eher neues Thema sei, was auch die zeitliche Entwicklung der Treffer zeigt. Erst ab Mitte der 2000er Jahre steigt die jährliche Zahl der Treffer auf Werte über zehn, ab 2013 dann auf dreistellige Werte. ABER: Der Begriff Quantum Metrology wurde bereits Ende der 1960er Jahre eingeführt und bereits 1983 erschien eine umfangreiche Abhandlung mit dem Titel Quantum Metrology and Fundamental Physical Constants.

    PhoenixD

    Der Exzellenzcluster PhoenixD macht es mir etwas schwerer, auf den Quantenpfad zu kommen. Erstmal bin ich etwas erschlagen angesichts des Spektrums seiner Forschung unter dem Label Photonics, Optics, Engineering Innovation – Across Disciplines. Ich irre über die PhoenixD-Website, sehe viel Optik, sehe vor allem die Beiträge aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Werkstoffkunde und der Chemie, der Mathematik und der Informatik zu den Forschungsschwerpunkten Simulation und Fertigung in PhoenixD. Die Physik oder gar die Quantenphysik vermute ich dann in den Bereichen, die sich mit Aspekten der Licht-Materie-Wechselwirkung beschäftigen. Glücklicherweise hilft hier auch die Presseinformation weiter:

    „Ziel ist es, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln, um neuartige Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation- und Quantenkommunikation zu ermöglichen. Dafür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den sechs Fachgebieten Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie zusammen und erforschen die Manipulation und Detektion von Laserlicht.“

    Da sind sie, die wichtigen Begriffe Quantenkommunikation und Laserlicht, Quantenphysik und Quantenoptik! Wenn ich in Web of  Science, einer der von der TIB für die LUH bereitgestellten Fachdatenbanken nach Veröffentlichungen des Exzellenzclusters 2122 suche, erhalte ich 600 Treffer, die sich irgendwo in ihren Metadaten auf EXC-2122 beziehen. Jetzt geht der Spaß erst richtig los. Die Filterfunktion ermöglicht mir, diese Treffer nach bestimmten Aspekten zu analysieren:

    • Aus welchen Einrichtungen stammen die Paper? LUH, TU Braunschweig, Laser Zentrum Hannover, …
    • Aus welchen Departments und Instituten? Fakultät für Mathematik und Physik, Institut für Quantenoptik(!), Hannoversches Zentrum für Optische Technologien, Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Anorganische Chemie, Institut für Organische Chemie, Fakultät für Maschinenbau, … Tatsächlich viel Quantenoptik wenn man nach der Zahl der dem IQO zugeordneten Paper geht.
    • Aus welchen WoS-Fachgebieten? Materials Science Multidisciplinary, Optics, Physics Applied, Nanoscience Nanotechnology, Chemistry Physical, Chemistry Multidisciplinary, Engineering Electrical Electronic, Physics Condensed Matter, Computer Science Artificial Intelligence, Mechanics, Mathematics Interdisciplinary Applications, … und last but not least
    • Wo sind die Paper erschienen? Proceedings of SPIE, Optics Express, Sensors, Optics Letters, Scientific Reports, Carbon, Physical Review B, Computer Methods in Applied Mechanics and Engineering, Physical Review A, … Dieses Ergebnis erfreut mich besonders, da ich mich vor Jahren gemeinsam mit meinen Kolleg:innen dafür eingesetzt habe, dass die SPIE Digital Library als Allianzlizenz angeboten wurde, weil unser Eindruck war, dass sie u.a. in Hannover aufgrund der Forschungsschwerpunkte gut genutzt würde. Sic! Auch dass eifrig in den Journals von Optica publiziert wird, passt.

    Web of Science beantwortet auch die Frage nach den am stärksten zitierten Papern aus der Forschung von EXC-2122:

    Wer eine vollständige Übersicht aller über 900 Paper von PhoenixD möchte, der sei auf die PhoenixD-Seite im Fachinformationssystem der LUH verwiesen. Leider ist hier die Analyse der Paper nicht so möglich wie in einschlägigen Fachdatenbanken.

    Hearing4All

    Hearing4All, das inzwischen seine dritte Förderperiode erreicht hat, hat zum Ziel, „die Prognose, Diagnostik und Behandlung von Hörverlust zu verbessern.“ Insbesondere die Nutzung von KI-basierten Systemem steht in der neuen Förderperiode im Fokus. Beteiligt an Hearing4All sind Wissenschaftler:innen aus der Medizinischen Physik, Psychologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, den Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Linguistik.

    In diesem Cluster ist die LUH nach der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover eher der kleine Bruder: Suche ich die Paper des Clusters in der Fachdatenbank Scopus an, so finde ich über 300 Treffer, die EXC-2177 als Funding information tragen. Filtere ich dann nach den Fachgebiet Physics and Astronomy, reduziert sich die Zahl der Paper auf 49, die überwiegend in Konferenzbänden oder Journals stammen, die Audio und Speech oder Acoustic im Namen tragen. Aber immerhin: Sieben der Paper haben Autor:innen, die am Institut für Quantenoptik der LUH arbeiten, eines davon hat einen Titel, der auch mir verständlich macht, was die Quantenoptik für die Forschung zur Behandlung von Hörverlust tun kann: Optoacoustic tones generated by nanosecond laser pulses can cover the entire human hearing range.

    The Map of (Quantum) Physics

    Zum Schluss dieses Beitrags ein kleines Fundstück, das ich kürzlich in Form eines Bildes abgedruckt auf der letzten Seite eine Buches sah, das aber eigentlich ein YouTube-Video ist und sehr anschaulich zeigt, wo sich die Quantenphysik warum in der Map of Physics verorten lässt. Ab Sekunde 302 ist es soweit:

     

    Vorgeschichte mit QUEST

    Bereits zwischen 2007 und 2012 (mit Auslauffinanzierung bis 2014) wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern der Exzellenzcluster QUEST – Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research gefördert. Der Abschlussbericht und auch andere Beiträge zum Cluster sind im TIB Portal zu finden. Zentrale Forschungsthemen spiegeln sich etwa anschaulich in der Videoserie „QUEST Cluster of Excellence“ im TIB AV-Portal wieder. Seit 2015 findet die Forschungsarbeit des Clusters in Form der QUEST-Leibniz-Forschungsschule (gegründet 2009) ihre Fortführung. Mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers gibt es eine direkte Verbindung zur Forschungsschule.

     

     

    #TechnischeOptik #Fachdatenbanken #LeibnizUniversitätHannover #Physik #TIBPortal #Quantenphysik #Quantum2025 #Quantenjahr2025 #Literaturrecherche #Quantentechnologie #Quantenoptik #LizenzCCBY40INT

  16. Grete Hermann war eine bedeutende Mathematikerin, Physikerin und Philosophin, die als eine der ersten Emmy Noethers Ideen auf die #Quantenphysik anwandte und dabei auch mit Größen wie Niels #Bohr und Werner #Heisenberg diskutierte. In ihrem Werk von 1935 kritisierte sie fundiert John von Neumanns berühmten Beweis gegen verborgene Variablen und entdeckte darin einen grundlegenden Fehler.

    1/3

    #noether #mathematik #physik #bildung #wissenschaft #wisskomm #hermann #frauengeschichte #geschichte

  17. #TUWien:
    "
    Quantenuhren können exakter sein als gedacht
    "
    "Quanteneffekte werden heute oft für extrem präzise Messungen verwendet. Aber wo liegt die absolute Grenze der Genauigkeit? TU Wien und internationale Partner zeigen: Es geht besser als angenommen."

    tuwien.at/tu-wien/aktuelles/ne

    10.6.2025

    #Präzision #Quanteneffekt #Quantenphysik #Quantentransport #Quantenuhr #ÖAW #Schwingung #Thermodynamik #Uhr #Zeit

  18. #TUWien:
    "
    Quantenuhren können exakter sein als gedacht
    "
    "Quanteneffekte werden heute oft für extrem präzise Messungen verwendet. Aber wo liegt die absolute Grenze der Genauigkeit? TU Wien und internationale Partner zeigen: Es geht besser als angenommen."

    tuwien.at/tu-wien/aktuelles/ne

    10.6.2025

    #Präzision #Quanteneffekt #Quantenphysik #Quantentransport #Quantenuhr #ÖAW #Schwingung #Thermodynamik #Uhr #Zeit

  19. #TUWien:
    "
    Quantenuhren können exakter sein als gedacht
    "
    "Quanteneffekte werden heute oft für extrem präzise Messungen verwendet. Aber wo liegt die absolute Grenze der Genauigkeit? TU Wien und internationale Partner zeigen: Es geht besser als angenommen."

    tuwien.at/tu-wien/aktuelles/ne

    10.6.2025

    #Präzision #Quanteneffekt #Quantenphysik #Quantentransport #Quantenuhr #ÖAW #Schwingung #Thermodynamik #Uhr #Zeit

  20. #TUWien:
    "
    Quantenuhren können exakter sein als gedacht
    "
    "Quanteneffekte werden heute oft für extrem präzise Messungen verwendet. Aber wo liegt die absolute Grenze der Genauigkeit? TU Wien und internationale Partner zeigen: Es geht besser als angenommen."

    tuwien.at/tu-wien/aktuelles/ne

    10.6.2025

    #Präzision #Quanteneffekt #Quantenphysik #Quantentransport #Quantenuhr #ÖAW #Schwingung #Thermodynamik #Uhr #Zeit

  21. #TUWien:
    "
    Quantenuhren können exakter sein als gedacht
    "
    "Quanteneffekte werden heute oft für extrem präzise Messungen verwendet. Aber wo liegt die absolute Grenze der Genauigkeit? TU Wien und internationale Partner zeigen: Es geht besser als angenommen."

    tuwien.at/tu-wien/aktuelles/ne

    10.6.2025

    #Präzision #Quanteneffekt #Quantenphysik #Quantentransport #Quantenuhr #ÖAW #Schwingung #Thermodynamik #Uhr #Zeit

  22. "In its early years, quantum mechanics was known as Knabenphysik, German for “boys’ physics,” highlighting the youth of many of the physicists involved — and simultaneously assuming their gender. But women were working in the field all along..."

    The latest AASWomen newsletter [1] includes a link to a review [2] of the book "Women in the History of Quantum Physics" edited by Patrick Charbonneau, Michelle Frank, Margriet van der Heijden and Daniela Monaldi.

    Should be interesting to dig through the recent quantum history page [3] to see if the names are all there.

    [1] womeninastronomy.blogspot.com/
    [2] sciencenews.org/article/the-un
    [3] quantum-history.de/

    #Quantum2025 #QuantumYear #QuantumYear2025 #Quantenjahr #Quantenjahr2025 #Quantenphysik #Göttingen #AASWomen

  23. Max Karl Ernst Ludwig #Planck war ein deutscher Physiker. Er gilt als Begründer der #Quantenphysik. Er entdeckte die später nach ihm benannte Planck-Konstante, auch Plancksches Wirkungsquantum genannt. Für das Jahr 1918 erhielt er den #Nobelpreis in Physik.

    Heute wäre Max Planck, der aus #Kiel stammt, 167 Jahre alt geworden. Seine Entdeckungen und Theorien sind weiterhin von großer Bedeutung.

  24. Um einen quantenphysikalischen Überlagerungszustand herzustellen, müssen Quantenteilchen bis knapp an den absoluten Nullpunkt gekühlt werden. Innsbrucker Physikern ist es nun gelungen, sogenannte "heiße Schrödinger-Katzen" zu realisieren - die freilich immer noch sehr kalt sind. 🥶

    🙀 uibk.ac.at/de/newsroom/2025/he 🔓

    📓 science.org/doi/10.1126/sciadv

    #Quantenphysik #Physik #Forschung #Superposition #Innsbruck #katzen

    Image: Harald Ritsch

  25. Pflanzen nutzen bei ihrer Fotosynthese das quantenphysikalische Prinzip der Überlagerung. Dadurch wird Sonnenenergie nahezu instantan und verlustfrei im Chlorophyll transportiert. #Fotosynthese #Pflanzen #Chlorophyll #Quantenphysik
    scinexx.de/news/biowissen/quan

  26. Der Februar hält spannende Termine für IT-Begeisterte bereit:

    ✏️Das LRZ zeigt, wie Forschende das neue Linux-Cluster nutzen können: app1.edoobox.com/en/LRZ?edtag=
    ✏️Der @DFN lädt am 11.& 12.2. zu seiner Sicherheitskonferenz: dfn-cert.de/informationen/term
    ✏️Am 14.2. ist der #ilovefs day: fsfe.org/activities/ilovefs/in
    ✏️Bis 17.2. nimmt #GCS Anträge für große #HPC-Projekt an: gauss-centre.eu/news/gcs-call-
    ✏️Am 19.2. startet @MunichQuantum mit einem Vortrag ins Internationale Jahr der #quantenphysik: indico.munich-quantum-valley.d

  27. Weitere Termine im laufenden Programm 2024/2025 "Faszinierendes Weltall" des FPG werden noch sein:

    Dienstag, 11. Februar 2025: Das Unsichtbare sichtbar machen - Radiobilder von Schwarzen Löchern
    Prof. Dr. Anton Zensus, MPI für Radioastronomie, Bonn
    @antonzensus @MPIfR_Bonn
    planetarium-goettingen.de/vort

    Dienstag, 18. Februar 2025: Quantenphysik in der Astrophysik
    Prof. Dr. Harald Lesch, Ludwig-Maximilians-Universität München
    #LMU
    planetarium-goettingen.de/vort

    Dienstag, 04. März 2025: Astronomie mit Einsteins Gravitationswellen
    Dr. Benjamin Knispel, MPI für Gravitationsphysik, Hannover
    @benknispel @mpi_grav
    planetarium-goettingen.de/vort

    Siehe auch: astrodon.social/@mpi_grav/1137

    @maxplanckgesellschaft @unigoettingen @thegoecampus

    #Göttingen #UniGöttingen #ÖffentlicherVortrag #Astronomie #MaxPlanck #SchwarzesLoch #Radioastronomie #Quantenphysik #Astrophysik #Gravitationswellen #Einstein #FPG #FörderkreisPlanetariumGöttingen

  28. Eine #Geschichte in nur #tausend #Worten
    #Flash #Fiction nennt sich so eine #Ultrakurzgeschichte.

    Als wäre dies für Schreibende nicht anspruchsvoll genug, soll es sich in den Erzählungen zusätzlich noch um #Quantenphysik drehen.

    Aus diesen Bedingungen strickte das Centre for Quantum Technologies der National University of #Singapore zusammen mit Partnern einen Wettbewerb:
    den „Quantum Shorts Flash Fiction Contest“.

    Danke an @ct_Magazin für den Hinweis.

    #fedilz

    shorts.quantumlah.org

  29. #PhantastikPrompts JUL-30 Gibt es in deinen Geschichten so etwas wie Schicksal oder sind deine Figuren ihres eigenen Glückes Schmied? Warum ist das so?

    In #FindingMe ist das so eine Sache. Zeitreisen bzw. deren Theorie sind ja quasi der Inbegriff der Debatte "freier Wille vs. #Determinismus".

    Ironischerweise – passend zur #Quantenphysik – trifft sogar beides ein Stück weit zu … from a certain point of view sozusagen

    #amWriting #ZuriStories

  30. #PhantastikPrompts JUL-30 Gibt es in deinen Geschichten so etwas wie Schicksal oder sind deine Figuren ihres eigenen Glückes Schmied? Warum ist das so?

    In #FindingMe ist das so eine Sache. Zeitreisen bzw. deren Theorie sind ja quasi der Inbegriff der Debatte "freier Wille vs. #Determinismus".

    Ironischerweise – passend zur #Quantenphysik – trifft sogar beides ein Stück weit zu … from a certain point of view sozusagen

    #amWriting #ZuriStories

  31. #PhantastikPrompts JUL-30 Gibt es in deinen Geschichten so etwas wie Schicksal oder sind deine Figuren ihres eigenen Glückes Schmied? Warum ist das so?

    In #FindingMe ist das so eine Sache. Zeitreisen bzw. deren Theorie sind ja quasi der Inbegriff der Debatte "freier Wille vs. #Determinismus".

    Ironischerweise – passend zur #Quantenphysik – trifft sogar beides ein Stück weit zu … from a certain point of view sozusagen

    #amWriting #ZuriStories