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#quantum2025 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #quantum2025, aggregated by home.social.

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  1. Making Quantum Research Visible: MPL as a “#Quantum Hub”

    To mark the #IYQ2025, the @DPGPhysik has invited institutions dedicated to #quantumphysics to register as “quantum hubs” to highlight its dynamism and diversity.

    Our research also addresses central questions in #quantum science and technology. We frequently work in an interdisciplinary manner, for example at the interfaces of optics, nanophysics, and information processing.

    #Quantum2025

  2. 🌍 Abschluss mit Blick in die Zukunft:
    Mit der IYQ Closing Ceremony am 10.–11. Februar in Accra (Ghana) ging das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie zu Ende. Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bildung diskutierten die nächsten Schritte – von globaler Zusammenarbeit bis zur UNESCO Global Quantum Initiative.
    🔗 Mehr: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  3. Hier geht's zum Livestream der großen internationalen Closing Ceremony des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie:

    quantum2025.org/iyq-closing-ce

    🕛Seid heute live dabei ab 11 Uhr (MEZ)! (Geänderte Uhrzeit!)

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  4. 🎉 Wir feiern den Abschluss des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ)!
    Am 10. & 11. Februar findet die Closing Ceremony in Accra (Ghana) statt – mit Vorträgen, Panels, dem UNESCO-Bericht und einer Keynote von der designierten DPG-Präsidentin Heike Riel.
    👉 Die Veranstaltung wird live online übertragen. Mehr Informationen dazu unter: dpg-physik.de/veranstaltungen/

    #DPG #DPGPhysik #Quantum2025 #IYQ2025 #Physik

  5. Kunst, Literatur & Quanten: 2025 brachte die DPG Künstler:innen und Physiker:innen zusammen – Ausstellungen, Pop-Up-Events, Lesungen, Comic-Workshops & Konzerte machten Quantenphänomene erlebbar. 2026 werden die Ergebnisse des Comic-Workshops beim Internationalen Comic Salon gezeigt.

    Mehr dazu: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Kunst #Quanten #Quantum2025 #IYQ2025 #Quantenphysik #KunstUndWissenschaft #Interdisziplinär

  6. Ein Jahr voller Quantenphysik, Ideen und vor allem ehrenamtlichem Engagement liegt hinter uns. ✨ Mit „Quantum2025 – 100 Jahre sind erst der Anfang …“ hat die DPG das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft mit hunderten Veranstaltungen, starken Partnerschaften und großer öffentlicher Resonanz geprägt – von Schule bis Forschung, von Kunst bis Industrie.
    Abschlussvideo: youtube.com/watch?v=ZJXlRMXSiG8
    Pressemitteilung: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Quantenjahr #Quantum2025 #IYQ2025

  7. This week, we are at the DPG fall meeting on "100 Years of Quantum Physics" in Göttingen.

    Find out more about MQV, the clusters of excellence @MCQST and ct.qmat, and the whole Bavarian quantum ecosystem at booth A18 until tomorrow 4pm.

    We look forward to your visit!

    #Quantum2025 #QuantumYear #QuantumPhysics
    #MQVresearch #MQVecosystem
    #ResearchInBavaria

  8. On September 11, a Munich Quantum Valley series explores where #QuantumComputing may offer real advantages such as new materials, medicine or logistics. The event at Fraunhofer IKS will be in German and requires registration: t1p.de/mqv-einblicke-11-sept

    #Quantum2025
    📷 @MunichQuantum

  9. Moleküle im Rampenlicht: Physiker*innen der ‪@goetheuni.bsky.social‬ beobachten den "ewigen Tanz" von Atomen bei quantenmechanischer Nullpunktbewegung. #atomphysik #quantum2025 #goetheuni
    nachrichten.idw-online.de/2025

  10. 🤩 It's #QuantenDienstag again, so it's time for another question we received via the #Quantenpost from our "Light and Matter” exhibition at the Deutsches Museum.

    📮 At the Quantenpost station, museum visitors write down their questions – and the MCQST community answers.

    ➡️ Read the Quantenpost: mcqst.de/quantenpost/

    #Quantumphysics #ScienceCommunication #PublicEngagement #LightAndMatter #QuantumExhibition #Ezellenzcluster #WissKomm #IYQ2025 #Quantum2025 #Quantemtraeume

    @dfg_public

  11. Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

    Ende Mai ist es in einer Pressemitteilung bekannt gegeben worden: Die drei Exzellenzcluster an der Leibniz Universität Hannover (LUH) PhoenixD, QuantumFrontiers und Hearing4all.connects gehen in die Verlängerung. Herzliche Glückwünsche! Ein schöner Anlass, um hier im TIB-Blog die Exzellenzcluster mit ihren Forschungsschwerpunkten kurz vorzustellen und der Quantenphysik in ihren Forschungsinhalten nachzuspüren.

    QuantumFrontiers

    Bei QuantumFrontiers wird der Quantenbezug ziemlich offensichtlich im Namen des Clusters hergestellt. In der Presseinformation lesen wir über den Exzellenzcluster: „Zentrales Ziel ist, Messungen an der Quantengrenze mit bisher unerreichter Präzision durchzuführen – und sowohl die Grundlagenforschung voranzutreiben, als auch Anwendungen in der Quantentechnologie zu erschließen“ und „Mit der Quantenmetrologie dringen wir in unerforschtes Gebiet vor und erreichen nie dagewesene Präzision.“ Das zentrale Thema und gemeinsamer Nenner der sehr speziellen Forschungsprojekte in QuantumFrontiers ist also die Quantenmetrologie. Die Anwendungen sind dann erstaunlich vielfältig: von der Optischen Uhr über Gravitationswellendetektoren, Quantensensoren und Quantencomputern bis hin zu Kalten Atomen im Weltall, um nur einige wenige zu nennen. Salopp gesagt: Wenn die Menschheit Technologien basierend auf Quanteneffekten entwickeln und nutzen will, muss sie natürlich auch auf Quantenebene messen können!

    Suche ich im TIB-Portal nach Quantenmetrologie, erlebe ich einen kleine Überraschung: Dachte ich doch, dass die Quantenmetrologie ein eher neues Thema sei, was auch die zeitliche Entwicklung der Treffer zeigt. Erst ab Mitte der 2000er Jahre steigt die jährliche Zahl der Treffer auf Werte über zehn, ab 2013 dann auf dreistellige Werte. ABER: Der Begriff Quantum Metrology wurde bereits Ende der 1960er Jahre eingeführt und bereits 1983 erschien eine umfangreiche Abhandlung mit dem Titel Quantum Metrology and Fundamental Physical Constants.

    PhoenixD

    Der Exzellenzcluster PhoenixD macht es mir etwas schwerer, auf den Quantenpfad zu kommen. Erstmal bin ich etwas erschlagen angesichts des Spektrums seiner Forschung unter dem Label Photonics, Optics, Engineering Innovation – Across Disciplines. Ich irre über die PhoenixD-Website, sehe viel Optik, sehe vor allem die Beiträge aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Werkstoffkunde und der Chemie, der Mathematik und der Informatik zu den Forschungsschwerpunkten Simulation und Fertigung in PhoenixD. Die Physik oder gar die Quantenphysik vermute ich dann in den Bereichen, die sich mit Aspekten der Licht-Materie-Wechselwirkung beschäftigen. Glücklicherweise hilft hier auch die Presseinformation weiter:

    „Ziel ist es, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln, um neuartige Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation- und Quantenkommunikation zu ermöglichen. Dafür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den sechs Fachgebieten Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie zusammen und erforschen die Manipulation und Detektion von Laserlicht.“

    Da sind sie, die wichtigen Begriffe Quantenkommunikation und Laserlicht, Quantenphysik und Quantenoptik! Wenn ich in Web of  Science, einer der von der TIB für die LUH bereitgestellten Fachdatenbanken nach Veröffentlichungen des Exzellenzclusters 2122 suche, erhalte ich 600 Treffer, die sich irgendwo in ihren Metadaten auf EXC-2122 beziehen. Jetzt geht der Spaß erst richtig los. Die Filterfunktion ermöglicht mir, diese Treffer nach bestimmten Aspekten zu analysieren:

    • Aus welchen Einrichtungen stammen die Paper? LUH, TU Braunschweig, Laser Zentrum Hannover, …
    • Aus welchen Departments und Instituten? Fakultät für Mathematik und Physik, Institut für Quantenoptik(!), Hannoversches Zentrum für Optische Technologien, Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Anorganische Chemie, Institut für Organische Chemie, Fakultät für Maschinenbau, … Tatsächlich viel Quantenoptik wenn man nach der Zahl der dem IQO zugeordneten Paper geht.
    • Aus welchen WoS-Fachgebieten? Materials Science Multidisciplinary, Optics, Physics Applied, Nanoscience Nanotechnology, Chemistry Physical, Chemistry Multidisciplinary, Engineering Electrical Electronic, Physics Condensed Matter, Computer Science Artificial Intelligence, Mechanics, Mathematics Interdisciplinary Applications, … und last but not least
    • Wo sind die Paper erschienen? Proceedings of SPIE, Optics Express, Sensors, Optics Letters, Scientific Reports, Carbon, Physical Review B, Computer Methods in Applied Mechanics and Engineering, Physical Review A, … Dieses Ergebnis erfreut mich besonders, da ich mich vor Jahren gemeinsam mit meinen Kolleg:innen dafür eingesetzt habe, dass die SPIE Digital Library als Allianzlizenz angeboten wurde, weil unser Eindruck war, dass sie u.a. in Hannover aufgrund der Forschungsschwerpunkte gut genutzt würde. Sic! Auch dass eifrig in den Journals von Optica publiziert wird, passt.

    Web of Science beantwortet auch die Frage nach den am stärksten zitierten Papern aus der Forschung von EXC-2122:

    Wer eine vollständige Übersicht aller über 900 Paper von PhoenixD möchte, der sei auf die PhoenixD-Seite im Fachinformationssystem der LUH verwiesen. Leider ist hier die Analyse der Paper nicht so möglich wie in einschlägigen Fachdatenbanken.

    Hearing4All

    Hearing4All, das inzwischen seine dritte Förderperiode erreicht hat, hat zum Ziel, „die Prognose, Diagnostik und Behandlung von Hörverlust zu verbessern.“ Insbesondere die Nutzung von KI-basierten Systemem steht in der neuen Förderperiode im Fokus. Beteiligt an Hearing4All sind Wissenschaftler:innen aus der Medizinischen Physik, Psychologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, den Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Linguistik.

    In diesem Cluster ist die LUH nach der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover eher der kleine Bruder: Suche ich die Paper des Clusters in der Fachdatenbank Scopus an, so finde ich über 300 Treffer, die EXC-2177 als Funding information tragen. Filtere ich dann nach den Fachgebiet Physics and Astronomy, reduziert sich die Zahl der Paper auf 49, die überwiegend in Konferenzbänden oder Journals stammen, die Audio und Speech oder Acoustic im Namen tragen. Aber immerhin: Sieben der Paper haben Autor:innen, die am Institut für Quantenoptik der LUH arbeiten, eines davon hat einen Titel, der auch mir verständlich macht, was die Quantenoptik für die Forschung zur Behandlung von Hörverlust tun kann: Optoacoustic tones generated by nanosecond laser pulses can cover the entire human hearing range.

    The Map of (Quantum) Physics

    Zum Schluss dieses Beitrags ein kleines Fundstück, das ich kürzlich in Form eines Bildes abgedruckt auf der letzten Seite eine Buches sah, das aber eigentlich ein YouTube-Video ist und sehr anschaulich zeigt, wo sich die Quantenphysik warum in der Map of Physics verorten lässt. Ab Sekunde 302 ist es soweit:

     

    Vorgeschichte mit QUEST

    Bereits zwischen 2007 und 2012 (mit Auslauffinanzierung bis 2014) wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern der Exzellenzcluster QUEST – Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research gefördert. Der Abschlussbericht und auch andere Beiträge zum Cluster sind im TIB Portal zu finden. Zentrale Forschungsthemen spiegeln sich etwa anschaulich in der Videoserie „QUEST Cluster of Excellence“ im TIB AV-Portal wieder. Seit 2015 findet die Forschungsarbeit des Clusters in Form der QUEST-Leibniz-Forschungsschule (gegründet 2009) ihre Fortführung. Mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers gibt es eine direkte Verbindung zur Forschungsschule.

     

     

    #TechnischeOptik #Fachdatenbanken #LeibnizUniversitätHannover #Physik #TIBPortal #Quantenphysik #Quantum2025 #Quantenjahr2025 #Literaturrecherche #Quantentechnologie #Quantenoptik #LizenzCCBY40INT

  12. Schrödingers Katze, zugleich tot und lebendig, hat den Weg in die Populärkultur gefunden. Der Physiker Erwin Schrödinger selbst ist viel weniger bekannt, sein Kollege Walter Heitler ebenfalls.
    Anlässlich des Jubiläumsjahrs der Quantenwissenschaft erzählt die Historikerin Irina Morell von diesen beiden Persönlichkeiten, die von Zürich aus die Welt der Quantenwissenschaft bewegt haben.

    #ZürichInDerZB
    t.zbzuerich.ch/sh

    #quantum2025

    Bild: Robert Breitinger; Franz Schmelhaus / ZB Zürich

  13. Last Thursday, as part of our event series “MQV-Einblicke – 100 Jahre Quantenwissenschaften und woran wir heute forschen,” the Chair of Experimental Solid State Physics at the Ludwig-Maximilians-Universität München opened its doors to visitors, offering an exclusive insight into the production and research of two-dimensional crystals.💎

    Read more: munich-quantum-valley.de/news-

    #HightechAgendaBayern #ResearchInBavaria #Quantum2025 #IYQ2025

  14. Information on quanta and particles: TIB joins INSPIRE-HEP consortium

    diesen Beitrag auf Deutsch lesen

    Since the early days of quantum mechanics, it has led to the development of numerous fields of research which define modern physics: from the smallest scales (particle physics) to the largest (cosmology), from fundamental research to highly applied research (quantum information science).

    In addition to their reliance on quantum physics, these subfields have in common that research has been advancing at a quick pace for decades. Various specialist sub-communities have arisen in due course. No wonder then that researchers in high-energy physics were among the first to look for a “short-cut” on the way to learning about new results. They started circulating preprints, i.e. articles that are still undergoing peer review, among their institutions. Over time, this practice developed into an official open access information service: the database today known as INSPIRE-HEP, supported by a consortium of renowned international institutions, and primarily run by CERN, the European Organization for Nuclear Research.

    The landing page of INSPIRE-HEP

    As an Open Access infrastructure organised by the research community, high-energy physics without INSPIRE-HEP is hard to imagine. Its literature database is the central access point for subject-specific literature research. Several unique features of INSPIRE-HEP are of benefit to the user: INSPIRE-HEP merges the records of the arXiv preprint and the published version of a paper into a single record, because researchers are  considering them to be the same resource anyway. This leads to more realistic citation numbers than reported on other platforms that tend to count the same citation twice.

    Linking articles to (large) experiments and comprehensive author profiles

    Moreover, INSPIRE-HEP supports searching for subject-specific metadata: Articles related to (large) experiments and their respective collaborations are given a prominent tag. This matches the way the community is organised into these experiments, which often exist over decades with a changing “cast” of scientists.

    Next to the literature search, INSPIRE-HEP offers comprehensive author profiles (nearly 750,000 at the moment) as well as database of institutions and journals. In doing so, INSPIRE-HEP utilises a wide range of persistent identifiers (PIDs), such as ORCID (Open Researcher and Contributor ID; for persons) and ROR (Research Organization Registry; for institutions), to ensure a high quality of metadata. For instance, PIDs allow tracing back variations of the same name to a preferred form.

    Example of the detailed view of an article in INSPIRE-HEP, merging the arXiv and published versions.

    Job board and event calendars

    Further notable INSPIRE-HEP services include the job board as well as event calendars for conferences and seminars related to high-energy physics. A database for research data is in the beta phase of development. Supplementary datasets from publications, available via the Open Access HEPData repository of Durham University, UK, have thus already been integrated into INSPIRE-HEP.

    New focus on quantum information science

    However, research data is not the only recent change to INSPIRE-HEP. Starting in 2022, the scientific scope has widened to include quantum information science, as an additional focus next to high-energy physics. Rather than just listing new articles in quantum information science, INSPIRE-HEP gradually builds up a back catalogue reaching several years into the past. By systematically checking references from existing records, by now a cohesive and relevant corpus of literature has been collected, meeting the standards for a specialist subject database.

    On the organisational side, Deutsches Elektronen-Synchroton (DESY) announced in 2022 that they would reduce the number of persons they are allocating for the INSPIRE-HEP collaboration, as part of a pivot to applied research, esp. materials science. This jeopardises significant tasks within the collaboration, including some that were up to now unique to DESY. In particular, this applies to Content Selection, i.e. the decision which new contents should be added to the database and which should be left out. The same holds for the related tasks of “harvesting” the contents from the original providers, as well as the curation of metadata.

    Automatic queries for new content with more than 1,000 journals

    A majority of the articles on INSPIRE-HEP have been ingested via arXiv. Nevertheless, on top of that, the websites of more than a thousand scientific journals receive regular automatic queries for new content (“web scraping”). Further data sources include open metadata from Crossref, but also user submissions, i.e. individual users suggesting resources to be added to INSPIRE-HEP. Correspondingly, a rather heterogeneous collection of metadata reflects the variety in input channels.

    TIB joins the INSPIRE-HEP consortium

    In order to mitigate the partial withdrawal of DESY from the INSPIRE-HEP collaboration, CERN began to reach out to institutions that might be capable of taking over some of the DESY responsibilities. As part of this process, CERN approached TIB in 2024. Since support for and curation of open, researcher-driven information infrastructures is very close to our hearts at TIB, it became clear early-on that TIB would step in. How to do so proved the more difficult question, because unfortunately we lack the funding required to commit to long-term responsibilities on a short notice.

    In the end, TIB found a solution in that we applied for internal project funding, which was approved for a two-year duration: over this period, we are going to evaluate to what extent the content selection can be automated further. We seek to delegate decisions that until now are done “manually” to learning algorithms – with a focus on quality-assurance.

    There already exists a software, the “INSPIRE Classifier”, that measures the similarity of an article (title and abstract) to the holdings of INSPIRE-HEP. It suggests them being sorted either as “core” (a good match to the scope of INSPIRE-HEP), “non-core” (possibly relevant to researchers in high-energy physics or quantum information science, but less directly) or “reject” (no match; no ingestion into the database). Only metadata for “core” records see further curation by the INSPIRE-HEP team. In addition to the “INSPIRE Classifier”, further decision criteria are being considered, including the number of references in INSPIRE-HEP, and the number of salient key words. Even in obvious cases, a human expert makes the final decision, at least in the current setting.

    Behind the scenes of INSPIRE-HEP: Candidates for articles to be ingested, with suggestions by the INSPIRE-Classifier.

    Optimising the INSPIRE Classifier

    Within the TIB INSPIRE project, we are planning to train the “INSPIRE Classifier” again, on an improved training data set, as well as to optimise it further. Moreover, we are going to apply the experience in TIB with ANNIF to the issue. The open classification toolkit ANNIF successfully provides an automated stage to classification behind the subject facet in the TIB portal. Fittingly, the INSPIRE-HEP content selection also includes a subject classification step.

    Human expertise remains indispensible

    We do not consider it a reasonable nor a feasible goal to replace the work of the experienced experts who perform the content selection by automated processes completely. On the one hand, the task is too sophisticated and too complex; on the other hand, the available (meta-)data are too heterogeneous and often not meaningful enough. The correct selection of INSPIRE-HEP contents requires considerable scientific expertise, such that the experts all hold a PhD in the field, and have first-hand experience in research. Even one percent of wrong decision in content selection would risk disappointing the expectations of the research community with respect to the quality of INSPIRE-HEP. Despite all the hype about “artificial intelligence”, this is a very high standard to meet, even for the best algorithms.

    Instead, our project adopts an approach of deliberate and quality-minded optimization, complementing the existing workflow with continuous improvement of automated content classification. Here, the expert prioritises the more complicated cases as well as the quality control and development of the algorithms dealing with the easier ones.

    Metadata curation

    Regarding metadata curation, for which TIB has also taken over some responsibilities from DESY, we are likewise planning to contribute ideas to improve workflows. In doing so, TIB is participating in the effort to continue the successful development of INSPIRE-HEP as a trustworthy scientific infrastructure. In the long run, however, the visions for the future held by the INSPIRE-HEP collaboration will have to be complemented and backed up by sustainable funding, to guarantee the necessary further development of INSPIRE-HEP, as was recently stated in a contribution to the “European Strategy for Particle Physics – Update 2026“.

    #Quantum2025 #HighEnergyPhysics #subjectDatabases #LizenzCCBY40INT #openaccess

  15. "In its early years, quantum mechanics was known as Knabenphysik, German for “boys’ physics,” highlighting the youth of many of the physicists involved — and simultaneously assuming their gender. But women were working in the field all along..."

    The latest AASWomen newsletter [1] includes a link to a review [2] of the book "Women in the History of Quantum Physics" edited by Patrick Charbonneau, Michelle Frank, Margriet van der Heijden and Daniela Monaldi.

    Should be interesting to dig through the recent quantum history page [3] to see if the names are all there.

    [1] womeninastronomy.blogspot.com/
    [2] sciencenews.org/article/the-un
    [3] quantum-history.de/

    #Quantum2025 #QuantumYear #QuantumYear2025 #Quantenjahr #Quantenjahr2025 #Quantenphysik #Göttingen #AASWomen

  16. 🤩 It's #QuantenDienstag, so it's time for another question we received via the #Quantenpost from our "Light and Matter” exhibition at the Deutsches Museum.

    📮 At the Quantenpost station, museum visitors write down their questions – and the MCQST community answers.

    ➡️ Read the Quantenpost: mcqst.de/quantenpost/

    #Quantumphysics #ScienceCommunication #PublicEngagement #LightAndMatter #QuantumExhibition #Ezellenzcluster #WissKomm #IYQ2025 #Quantum2025 #Quantemtraeume

    @dfg_public

  17. 🍻👩‍🔬 We can’t wait for the Pint of Science festival next week!

    Join us 19–21 May at Haderner Bräu in Großhadern, where Andreas Stute, Kevin Mours, Lukas Burgholzer, Emily Wright, Tim Harris and Julia Draeger will take the audience on an exciting and insightful journey through different fields of quantum science and technology!

    🎟️ Get your ticket here: pintofscience.de/events/munich

    #HightechAgendaBayern
    #ResearchInBavaria
    #Quantum2025

  18. 🔦 Von Losern, Fruchtfliegen und Katzen im Taubenschlag – eine Reise durch die Geschichte der Laserphysik und Quantenoptik im 20.Jh.

    🎙️ Dr. Johannes-Geert Hagmann | Deutsches Museum
    📍 Deutsches Museum, Museumsinsel 1
    🕰️ 22.05.2025, ab 19:15

    ▶️ Anmeldung erforderlich: mcqst.de/news-and-events/event

    #IYQ2025 #Quantum2025
    @lmu_muenchen

  19. 🍻 Cold drinks & cool science 👩‍🔬

    Sounds like a good combination? Get you ticket for the Pint of Science Germany festival now!

    📍 19–21 May at Haderner Bräu in Munich.

    🎫 Tickets and more information here: pintofscience.de/events/munich

    With contributions from MCQST, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm , @tu_muenchen, Walther-Meissner-Institute, Ludwig-Maximilians-Universität München

    #HightechAgendaBayern
    #ResearchInBavaria
    #Quantum2025

  20. Yesterday, Florian Marquardt and Christopher Eichler gave two lectures at the @FAU as part of our event series "MQV-Einblicke – 100 Jahre Quantenwissenschaften und woran wir heute forschen" and offered exciting insights into the world of quantum computing. Those who managed to get a place on the lab tour then had the opportunity to learn more about the development of superconducting quantum chips.

    Read more here: munich-quantum-valley.de/news-

    #Quantum2025 #HightechAgendaBayern #ResearchInBavaria

  21. 🎫 Program out and tickets available now!

    🍻 We are happy to participate in this year's Pint of Science Germany e.V. festival with our dedicated "quantum pub" – three evenings (19–21 May) at Haderner Bräu, six talks in total, lots of exciting insights into quantum research and technologies!

    Check out the whole program and how to get your ticket here: munich-quantum-valley.de/news-

    #HightechAgendaBayern #ResearchInBavaria #Quantum2025

  22. Two particles, one shared state – no matter the distance. That’s #QuantumEntanglement, one of the building blocks of #QuantumTech, and also the next entry in our #ScienceGlossary: go.tum.de/895011

    #Quantum2025
    @MunichQuantum

    📷 TUM CCC

  23. Heute Abend und morgen Abend: Warum ist die Raumzeit krumm? Eine künstlerische Reise durch Fragen der Physik

    In einer performativen Ausstellung mit Elementen aus den Bereichen Musik, Projektion, Installation und experimenteller Videokunst wenden sich die Künstlerinnen einigen Fragen der Physik zu.

    Sneak peek im Bild 👀

    Zu den Themenbereichen Licht, Quanten und Gravitation möchten sie dazu einladen Fragen mit verschiedenen Sinnen zu erleben, sie zu untersuchen und über deren unterschiedlichste Erscheinungsformen zu staunen. Vielleicht entwickelt sich auch hier und da eine neue Frage.

    ℹ️ quantumfrontiers.de/de/sharing

    📅 25. und 26. April

    📍 RAMPE - Coworking für Musiker*innen, Gerhardtstraße 3, 30167 Hannover

    Der Einlass beginnt um 19 Uhr, die Eröffnung findet um 19:30 Uhr statt. Ab dann ist die performative Ausstellung ca. zwei Stunden geöffnet.

    #Quantum2025 #Wisskomm #Wissenschaft #Kunst #Hannover #QuantumYear #QuantumFrontiers

  24. Übermorgen: Warum ist die Raumzeit krumm? Eine künstlerische Reise durch Fragen der Physik

    In einer performativen Ausstellung mit Elementen aus den Bereichen Musik, Projektion, Installation und experimenteller Videokunst wenden sich die Künstlerinnen einigen Fragen der Physik zu.

    Sneak peek im Bild 👀

    Zu den Themenbereichen Licht, Quanten und Gravitation möchten sie dazu einladen Fragen mit verschiedenen Sinnen zu erleben, sie zu untersuchen und über deren unterschiedlichste Erscheinungsformen zu staunen. Vielleicht entwickelt sich auch hier und da eine neue Frage.

    ℹ️ quantumfrontiers.de/de/sharing

    📅 25. und 26. April

    📍 RAMPE - Coworking für Musiker*innen, Gerhardtstraße 3, 30167 Hannover

    Der Einlass beginnt um 19 Uhr, die Eröffnung findet um 19:30 Uhr statt. Ab dann ist die performative Ausstellung ca. zwei Stunden geöffnet.

    #Quantum2025 #Wisskomm #Wissenschaft #Kunst #Hannover #QuantumYear #QuantumFrontiers

  25. 🍻 We've got something brewing!

    We will be participating in this year's Pint of Science Germany (Munich) festival with a whole dedicated quantum pub! Three evenings of quantum science and technology talks at the Haderner Bräu, brought to you by enthusiastic researchers from our ecosystem.

    🗓️ Save the date: 19–21 May

    Full program coming soon, here and on our website: munich-quantum-valley.de/news-

    #HightechAgendaBayern #ResearchInBavaria #Quantum2025

  26. In einer Woche: Warum ist die Raumzeit krumm? Eine künstlerische Reise durch Fragen der Physik

    In einer performativen Ausstellung mit Elementen aus den Bereichen Musik, Projektion, Installation und experimenteller Videokunst wenden sich die Künstlerinnen einigen Fragen der Physik zu.

    Sneak peek im Bild 👀

    Zu den Themenbereichen Licht, Quanten und Gravitation möchten sie dazu einladen Fragen mit verschiedenen Sinnen zu erleben, sie zu untersuchen und über deren unterschiedlichste Erscheinungsformen zu staunen. Vielleicht entwickelt sich auch hier und da eine neue Frage.

    ℹ️ quantumfrontiers.de/de/sharing

    📅 25. und 26. April

    📍 RAMPE - Coworking für Musiker*innen, Gerhardtstraße 3, 30167 Hannover

    Der Einlass beginnt um 19 Uhr, die Eröffnung findet um 19:30 Uhr statt. Ab dann ist die performative Ausstellung ca. zwei Stunden geöffnet.

    #Quantum2025 #Wisskomm #Wissenschaft #Kunst #Hannover #QuantumYear #QuantumFrontiers