home.social

#quantum2025 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #quantum2025, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Making Quantum Research Visible: MPL as a “#Quantum Hub”

    To mark the #IYQ2025, the @DPGPhysik has invited institutions dedicated to #quantumphysics to register as “quantum hubs” to highlight its dynamism and diversity.

    Our research also addresses central questions in #quantum science and technology. We frequently work in an interdisciplinary manner, for example at the interfaces of optics, nanophysics, and information processing.

    #Quantum2025

  2. Making Quantum Research Visible: MPL as a “#Quantum Hub”

    To mark the #IYQ2025, the @DPGPhysik has invited institutions dedicated to #quantumphysics to register as “quantum hubs” to highlight its dynamism and diversity.

    Our research also addresses central questions in #quantum science and technology. We frequently work in an interdisciplinary manner, for example at the interfaces of optics, nanophysics, and information processing.

    #Quantum2025

  3. Making Quantum Research Visible: MPL as a “#Quantum Hub”

    To mark the #IYQ2025, the @DPGPhysik has invited institutions dedicated to #quantumphysics to register as “quantum hubs” to highlight its dynamism and diversity.

    Our research also addresses central questions in #quantum science and technology. We frequently work in an interdisciplinary manner, for example at the interfaces of optics, nanophysics, and information processing.

    #Quantum2025

  4. Making Quantum Research Visible: MPL as a “#Quantum Hub”

    To mark the #IYQ2025, the @DPGPhysik has invited institutions dedicated to #quantumphysics to register as “quantum hubs” to highlight its dynamism and diversity.

    Our research also addresses central questions in #quantum science and technology. We frequently work in an interdisciplinary manner, for example at the interfaces of optics, nanophysics, and information processing.

    #Quantum2025

  5. Making Quantum Research Visible: MPL as a “#Quantum Hub”

    To mark the #IYQ2025, the @DPGPhysik has invited institutions dedicated to #quantumphysics to register as “quantum hubs” to highlight its dynamism and diversity.

    Our research also addresses central questions in #quantum science and technology. We frequently work in an interdisciplinary manner, for example at the interfaces of optics, nanophysics, and information processing.

    #Quantum2025

  6. 🌍 Abschluss mit Blick in die Zukunft:
    Mit der IYQ Closing Ceremony am 10.–11. Februar in Accra (Ghana) ging das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie zu Ende. Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bildung diskutierten die nächsten Schritte – von globaler Zusammenarbeit bis zur UNESCO Global Quantum Initiative.
    🔗 Mehr: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  7. 🌍 Abschluss mit Blick in die Zukunft:
    Mit der IYQ Closing Ceremony am 10.–11. Februar in Accra (Ghana) ging das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie zu Ende. Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bildung diskutierten die nächsten Schritte – von globaler Zusammenarbeit bis zur UNESCO Global Quantum Initiative.
    🔗 Mehr: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  8. 🌍 Abschluss mit Blick in die Zukunft:
    Mit der IYQ Closing Ceremony am 10.–11. Februar in Accra (Ghana) ging das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie zu Ende. Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bildung diskutierten die nächsten Schritte – von globaler Zusammenarbeit bis zur UNESCO Global Quantum Initiative.
    🔗 Mehr: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  9. 🌍 Abschluss mit Blick in die Zukunft:
    Mit der IYQ Closing Ceremony am 10.–11. Februar in Accra (Ghana) ging das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie zu Ende. Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bildung diskutierten die nächsten Schritte – von globaler Zusammenarbeit bis zur UNESCO Global Quantum Initiative.
    🔗 Mehr: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  10. 🌍 Abschluss mit Blick in die Zukunft:
    Mit der IYQ Closing Ceremony am 10.–11. Februar in Accra (Ghana) ging das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie zu Ende. Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bildung diskutierten die nächsten Schritte – von globaler Zusammenarbeit bis zur UNESCO Global Quantum Initiative.
    🔗 Mehr: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  11. Hier geht's zum Livestream der großen internationalen Closing Ceremony des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie:

    quantum2025.org/iyq-closing-ce

    🕛Seid heute live dabei ab 11 Uhr (MEZ)! (Geänderte Uhrzeit!)

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  12. Hier geht's zum Livestream der großen internationalen Closing Ceremony des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie:

    quantum2025.org/iyq-closing-ce

    🕛Seid heute live dabei ab 11 Uhr (MEZ)! (Geänderte Uhrzeit!)

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  13. Hier geht's zum Livestream der großen internationalen Closing Ceremony des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie:

    quantum2025.org/iyq-closing-ce

    🕛Seid heute live dabei ab 11 Uhr (MEZ)! (Geänderte Uhrzeit!)

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  14. Hier geht's zum Livestream der großen internationalen Closing Ceremony des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie:

    quantum2025.org/iyq-closing-ce

    🕛Seid heute live dabei ab 11 Uhr (MEZ)! (Geänderte Uhrzeit!)

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  15. Hier geht's zum Livestream der großen internationalen Closing Ceremony des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie:

    quantum2025.org/iyq-closing-ce

    🕛Seid heute live dabei ab 11 Uhr (MEZ)! (Geänderte Uhrzeit!)

    #DPG #DPGPhysik #Physik #IYQ #Quantum2025

  16. 🎉 Wir feiern den Abschluss des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ)!
    Am 10. & 11. Februar findet die Closing Ceremony in Accra (Ghana) statt – mit Vorträgen, Panels, dem UNESCO-Bericht und einer Keynote von der designierten DPG-Präsidentin Heike Riel.
    👉 Die Veranstaltung wird live online übertragen. Mehr Informationen dazu unter: dpg-physik.de/veranstaltungen/

    #DPG #DPGPhysik #Quantum2025 #IYQ2025 #Physik

  17. 🎉 Wir feiern den Abschluss des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ)!
    Am 10. & 11. Februar findet die Closing Ceremony in Accra (Ghana) statt – mit Vorträgen, Panels, dem UNESCO-Bericht und einer Keynote von der designierten DPG-Präsidentin Heike Riel.
    👉 Die Veranstaltung wird live online übertragen. Mehr Informationen dazu unter: dpg-physik.de/veranstaltungen/

    #DPG #DPGPhysik #Quantum2025 #IYQ2025 #Physik

  18. 🎉 Wir feiern den Abschluss des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ)!
    Am 10. & 11. Februar findet die Closing Ceremony in Accra (Ghana) statt – mit Vorträgen, Panels, dem UNESCO-Bericht und einer Keynote von der designierten DPG-Präsidentin Heike Riel.
    👉 Die Veranstaltung wird live online übertragen. Mehr Informationen dazu unter: dpg-physik.de/veranstaltungen/

    #DPG #DPGPhysik #Quantum2025 #IYQ2025 #Physik

  19. 🎉 Wir feiern den Abschluss des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ)!
    Am 10. & 11. Februar findet die Closing Ceremony in Accra (Ghana) statt – mit Vorträgen, Panels, dem UNESCO-Bericht und einer Keynote von der designierten DPG-Präsidentin Heike Riel.
    👉 Die Veranstaltung wird live online übertragen. Mehr Informationen dazu unter: dpg-physik.de/veranstaltungen/

    #DPG #DPGPhysik #Quantum2025 #IYQ2025 #Physik

  20. 🎉 Wir feiern den Abschluss des Internationalen Jahres der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ)!
    Am 10. & 11. Februar findet die Closing Ceremony in Accra (Ghana) statt – mit Vorträgen, Panels, dem UNESCO-Bericht und einer Keynote von der designierten DPG-Präsidentin Heike Riel.
    👉 Die Veranstaltung wird live online übertragen. Mehr Informationen dazu unter: dpg-physik.de/veranstaltungen/

    #DPG #DPGPhysik #Quantum2025 #IYQ2025 #Physik

  21. Kunst, Literatur & Quanten: 2025 brachte die DPG Künstler:innen und Physiker:innen zusammen – Ausstellungen, Pop-Up-Events, Lesungen, Comic-Workshops & Konzerte machten Quantenphänomene erlebbar. 2026 werden die Ergebnisse des Comic-Workshops beim Internationalen Comic Salon gezeigt.

    Mehr dazu: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Kunst #Quanten #Quantum2025 #IYQ2025 #Quantenphysik #KunstUndWissenschaft #Interdisziplinär

  22. Kunst, Literatur & Quanten: 2025 brachte die DPG Künstler:innen und Physiker:innen zusammen – Ausstellungen, Pop-Up-Events, Lesungen, Comic-Workshops & Konzerte machten Quantenphänomene erlebbar. 2026 werden die Ergebnisse des Comic-Workshops beim Internationalen Comic Salon gezeigt.

    Mehr dazu: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Kunst #Quanten #Quantum2025 #IYQ2025 #Quantenphysik #KunstUndWissenschaft #Interdisziplinär

  23. Kunst, Literatur & Quanten: 2025 brachte die DPG Künstler:innen und Physiker:innen zusammen – Ausstellungen, Pop-Up-Events, Lesungen, Comic-Workshops & Konzerte machten Quantenphänomene erlebbar. 2026 werden die Ergebnisse des Comic-Workshops beim Internationalen Comic Salon gezeigt.

    Mehr dazu: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Kunst #Quanten #Quantum2025 #IYQ2025 #Quantenphysik #KunstUndWissenschaft #Interdisziplinär

  24. Kunst, Literatur & Quanten: 2025 brachte die DPG Künstler:innen und Physiker:innen zusammen – Ausstellungen, Pop-Up-Events, Lesungen, Comic-Workshops & Konzerte machten Quantenphänomene erlebbar. 2026 werden die Ergebnisse des Comic-Workshops beim Internationalen Comic Salon gezeigt.

    Mehr dazu: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Kunst #Quanten #Quantum2025 #IYQ2025 #Quantenphysik #KunstUndWissenschaft #Interdisziplinär

  25. Kunst, Literatur & Quanten: 2025 brachte die DPG Künstler:innen und Physiker:innen zusammen – Ausstellungen, Pop-Up-Events, Lesungen, Comic-Workshops & Konzerte machten Quantenphänomene erlebbar. 2026 werden die Ergebnisse des Comic-Workshops beim Internationalen Comic Salon gezeigt.

    Mehr dazu: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Kunst #Quanten #Quantum2025 #IYQ2025 #Quantenphysik #KunstUndWissenschaft #Interdisziplinär

  26. Ein Jahr voller Quantenphysik, Ideen und vor allem ehrenamtlichem Engagement liegt hinter uns. ✨ Mit „Quantum2025 – 100 Jahre sind erst der Anfang …“ hat die DPG das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft mit hunderten Veranstaltungen, starken Partnerschaften und großer öffentlicher Resonanz geprägt – von Schule bis Forschung, von Kunst bis Industrie.
    Abschlussvideo: youtube.com/watch?v=ZJXlRMXSiG8
    Pressemitteilung: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Quantenjahr #Quantum2025 #IYQ2025

  27. Ein Jahr voller Quantenphysik, Ideen und vor allem ehrenamtlichem Engagement liegt hinter uns. ✨ Mit „Quantum2025 – 100 Jahre sind erst der Anfang …“ hat die DPG das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft mit hunderten Veranstaltungen, starken Partnerschaften und großer öffentlicher Resonanz geprägt – von Schule bis Forschung, von Kunst bis Industrie.
    Abschlussvideo: youtube.com/watch?v=ZJXlRMXSiG8
    Pressemitteilung: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Quantenjahr #Quantum2025 #IYQ2025

  28. Ein Jahr voller Quantenphysik, Ideen und vor allem ehrenamtlichem Engagement liegt hinter uns. ✨ Mit „Quantum2025 – 100 Jahre sind erst der Anfang …“ hat die DPG das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft mit hunderten Veranstaltungen, starken Partnerschaften und großer öffentlicher Resonanz geprägt – von Schule bis Forschung, von Kunst bis Industrie.
    Abschlussvideo: youtube.com/watch?v=ZJXlRMXSiG8
    Pressemitteilung: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Quantenjahr #Quantum2025 #IYQ2025

  29. Ein Jahr voller Quantenphysik, Ideen und vor allem ehrenamtlichem Engagement liegt hinter uns. ✨ Mit „Quantum2025 – 100 Jahre sind erst der Anfang …“ hat die DPG das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft mit hunderten Veranstaltungen, starken Partnerschaften und großer öffentlicher Resonanz geprägt – von Schule bis Forschung, von Kunst bis Industrie.
    Abschlussvideo: youtube.com/watch?v=ZJXlRMXSiG8
    Pressemitteilung: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Quantenjahr #Quantum2025 #IYQ2025

  30. Ein Jahr voller Quantenphysik, Ideen und vor allem ehrenamtlichem Engagement liegt hinter uns. ✨ Mit „Quantum2025 – 100 Jahre sind erst der Anfang …“ hat die DPG das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft mit hunderten Veranstaltungen, starken Partnerschaften und großer öffentlicher Resonanz geprägt – von Schule bis Forschung, von Kunst bis Industrie.
    Abschlussvideo: youtube.com/watch?v=ZJXlRMXSiG8
    Pressemitteilung: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #Quantenjahr #Quantum2025 #IYQ2025

  31. This week, we are at the DPG fall meeting on "100 Years of Quantum Physics" in Göttingen.

    Find out more about MQV, the clusters of excellence @MCQST and ct.qmat, and the whole Bavarian quantum ecosystem at booth A18 until tomorrow 4pm.

    We look forward to your visit!

    #Quantum2025 #QuantumYear #QuantumPhysics
    #MQVresearch #MQVecosystem
    #ResearchInBavaria

  32. This week, we are at the DPG fall meeting on "100 Years of Quantum Physics" in Göttingen.

    Find out more about MQV, the clusters of excellence @MCQST and ct.qmat, and the whole Bavarian quantum ecosystem at booth A18 until tomorrow 4pm.

    We look forward to your visit!

    #Quantum2025 #QuantumYear #QuantumPhysics
    #MQVresearch #MQVecosystem
    #ResearchInBavaria

  33. This week, we are at the DPG fall meeting on "100 Years of Quantum Physics" in Göttingen.

    Find out more about MQV, the clusters of excellence @MCQST and ct.qmat, and the whole Bavarian quantum ecosystem at booth A18 until tomorrow 4pm.

    We look forward to your visit!

    #Quantum2025 #QuantumYear #QuantumPhysics
    #MQVresearch #MQVecosystem
    #ResearchInBavaria

  34. This week, we are at the DPG fall meeting on "100 Years of Quantum Physics" in Göttingen.

    Find out more about MQV, the clusters of excellence @MCQST and ct.qmat, and the whole Bavarian quantum ecosystem at booth A18 until tomorrow 4pm.

    We look forward to your visit!

    #Quantum2025 #QuantumYear #QuantumPhysics
    #MQVresearch #MQVecosystem
    #ResearchInBavaria

  35. This week, we are at the DPG fall meeting on "100 Years of Quantum Physics" in Göttingen.

    Find out more about MQV, the clusters of excellence @MCQST and ct.qmat, and the whole Bavarian quantum ecosystem at booth A18 until tomorrow 4pm.

    We look forward to your visit!

    #Quantum2025 #QuantumYear #QuantumPhysics
    #MQVresearch #MQVecosystem
    #ResearchInBavaria

  36. On September 11, a Munich Quantum Valley series explores where #QuantumComputing may offer real advantages such as new materials, medicine or logistics. The event at Fraunhofer IKS will be in German and requires registration: t1p.de/mqv-einblicke-11-sept

    #Quantum2025
    📷 @MunichQuantum

  37. On September 11, a Munich Quantum Valley series explores where #QuantumComputing may offer real advantages such as new materials, medicine or logistics. The event at Fraunhofer IKS will be in German and requires registration: t1p.de/mqv-einblicke-11-sept

    #Quantum2025
    📷 @MunichQuantum

  38. On September 11, a Munich Quantum Valley series explores where #QuantumComputing may offer real advantages such as new materials, medicine or logistics. The event at Fraunhofer IKS will be in German and requires registration: t1p.de/mqv-einblicke-11-sept

    #Quantum2025
    📷 @MunichQuantum

  39. On September 11, a Munich Quantum Valley series explores where #QuantumComputing may offer real advantages such as new materials, medicine or logistics. The event at Fraunhofer IKS will be in German and requires registration: t1p.de/mqv-einblicke-11-sept

    #Quantum2025
    📷 @MunichQuantum

  40. On September 11, a Munich Quantum Valley series explores where #QuantumComputing may offer real advantages such as new materials, medicine or logistics. The event at Fraunhofer IKS will be in German and requires registration: t1p.de/mqv-einblicke-11-sept

    #Quantum2025
    📷 @MunichQuantum

  41. Moleküle im Rampenlicht: Physiker*innen der ‪@goetheuni.bsky.social‬ beobachten den "ewigen Tanz" von Atomen bei quantenmechanischer Nullpunktbewegung. #atomphysik #quantum2025 #goetheuni
    nachrichten.idw-online.de/2025

  42. Moleküle im Rampenlicht: Physiker*innen der ‪@goetheuni.bsky.social‬ beobachten den "ewigen Tanz" von Atomen bei quantenmechanischer Nullpunktbewegung. #atomphysik #quantum2025 #goetheuni
    nachrichten.idw-online.de/2025

  43. Moleküle im Rampenlicht: Physiker*innen der ‪@goetheuni.bsky.social‬ beobachten den "ewigen Tanz" von Atomen bei quantenmechanischer Nullpunktbewegung. #atomphysik #quantum2025 #goetheuni
    nachrichten.idw-online.de/2025

  44. 🤩 It's #QuantenDienstag again, so it's time for another question we received via the #Quantenpost from our "Light and Matter” exhibition at the Deutsches Museum.

    📮 At the Quantenpost station, museum visitors write down their questions – and the MCQST community answers.

    ➡️ Read the Quantenpost: mcqst.de/quantenpost/

    #Quantumphysics #ScienceCommunication #PublicEngagement #LightAndMatter #QuantumExhibition #Ezellenzcluster #WissKomm #IYQ2025 #Quantum2025 #Quantemtraeume

    @dfg_public

  45. 🤩 It's #QuantenDienstag again, so it's time for another question we received via the #Quantenpost from our "Light and Matter” exhibition at the Deutsches Museum.

    📮 At the Quantenpost station, museum visitors write down their questions – and the MCQST community answers.

    ➡️ Read the Quantenpost: mcqst.de/quantenpost/

    #Quantumphysics #ScienceCommunication #PublicEngagement #LightAndMatter #QuantumExhibition #Ezellenzcluster #WissKomm #IYQ2025 #Quantum2025 #Quantemtraeume

    @dfg_public

  46. 🤩 It's #QuantenDienstag again, so it's time for another question we received via the #Quantenpost from our "Light and Matter” exhibition at the Deutsches Museum.

    📮 At the Quantenpost station, museum visitors write down their questions – and the MCQST community answers.

    ➡️ Read the Quantenpost: mcqst.de/quantenpost/

    #Quantumphysics #ScienceCommunication #PublicEngagement #LightAndMatter #QuantumExhibition #Ezellenzcluster #WissKomm #IYQ2025 #Quantum2025 #Quantemtraeume

    @dfg_public

  47. 🤩 It's #QuantenDienstag again, so it's time for another question we received via the #Quantenpost from our "Light and Matter” exhibition at the Deutsches Museum.

    📮 At the Quantenpost station, museum visitors write down their questions – and the MCQST community answers.

    ➡️ Read the Quantenpost: mcqst.de/quantenpost/

    #Quantumphysics #ScienceCommunication #PublicEngagement #LightAndMatter #QuantumExhibition #Ezellenzcluster #WissKomm #IYQ2025 #Quantum2025 #Quantemtraeume

    @dfg_public

  48. Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

    Ende Mai ist es in einer Pressemitteilung bekannt gegeben worden: Die drei Exzellenzcluster an der Leibniz Universität Hannover (LUH) PhoenixD, QuantumFrontiers und Hearing4all.connects gehen in die Verlängerung. Herzliche Glückwünsche! Ein schöner Anlass, um hier im TIB-Blog die Exzellenzcluster mit ihren Forschungsschwerpunkten kurz vorzustellen und der Quantenphysik in ihren Forschungsinhalten nachzuspüren.

    QuantumFrontiers

    Bei QuantumFrontiers wird der Quantenbezug ziemlich offensichtlich im Namen des Clusters hergestellt. In der Presseinformation lesen wir über den Exzellenzcluster: „Zentrales Ziel ist, Messungen an der Quantengrenze mit bisher unerreichter Präzision durchzuführen – und sowohl die Grundlagenforschung voranzutreiben, als auch Anwendungen in der Quantentechnologie zu erschließen“ und „Mit der Quantenmetrologie dringen wir in unerforschtes Gebiet vor und erreichen nie dagewesene Präzision.“ Das zentrale Thema und gemeinsamer Nenner der sehr speziellen Forschungsprojekte in QuantumFrontiers ist also die Quantenmetrologie. Die Anwendungen sind dann erstaunlich vielfältig: von der Optischen Uhr über Gravitationswellendetektoren, Quantensensoren und Quantencomputern bis hin zu Kalten Atomen im Weltall, um nur einige wenige zu nennen. Salopp gesagt: Wenn die Menschheit Technologien basierend auf Quanteneffekten entwickeln und nutzen will, muss sie natürlich auch auf Quantenebene messen können!

    Suche ich im TIB-Portal nach Quantenmetrologie, erlebe ich einen kleine Überraschung: Dachte ich doch, dass die Quantenmetrologie ein eher neues Thema sei, was auch die zeitliche Entwicklung der Treffer zeigt. Erst ab Mitte der 2000er Jahre steigt die jährliche Zahl der Treffer auf Werte über zehn, ab 2013 dann auf dreistellige Werte. ABER: Der Begriff Quantum Metrology wurde bereits Ende der 1960er Jahre eingeführt und bereits 1983 erschien eine umfangreiche Abhandlung mit dem Titel Quantum Metrology and Fundamental Physical Constants.

    PhoenixD

    Der Exzellenzcluster PhoenixD macht es mir etwas schwerer, auf den Quantenpfad zu kommen. Erstmal bin ich etwas erschlagen angesichts des Spektrums seiner Forschung unter dem Label Photonics, Optics, Engineering Innovation – Across Disciplines. Ich irre über die PhoenixD-Website, sehe viel Optik, sehe vor allem die Beiträge aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Werkstoffkunde und der Chemie, der Mathematik und der Informatik zu den Forschungsschwerpunkten Simulation und Fertigung in PhoenixD. Die Physik oder gar die Quantenphysik vermute ich dann in den Bereichen, die sich mit Aspekten der Licht-Materie-Wechselwirkung beschäftigen. Glücklicherweise hilft hier auch die Presseinformation weiter:

    „Ziel ist es, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln, um neuartige Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation- und Quantenkommunikation zu ermöglichen. Dafür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den sechs Fachgebieten Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie zusammen und erforschen die Manipulation und Detektion von Laserlicht.“

    Da sind sie, die wichtigen Begriffe Quantenkommunikation und Laserlicht, Quantenphysik und Quantenoptik! Wenn ich in Web of  Science, einer der von der TIB für die LUH bereitgestellten Fachdatenbanken nach Veröffentlichungen des Exzellenzclusters 2122 suche, erhalte ich 600 Treffer, die sich irgendwo in ihren Metadaten auf EXC-2122 beziehen. Jetzt geht der Spaß erst richtig los. Die Filterfunktion ermöglicht mir, diese Treffer nach bestimmten Aspekten zu analysieren:

    • Aus welchen Einrichtungen stammen die Paper? LUH, TU Braunschweig, Laser Zentrum Hannover, …
    • Aus welchen Departments und Instituten? Fakultät für Mathematik und Physik, Institut für Quantenoptik(!), Hannoversches Zentrum für Optische Technologien, Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Anorganische Chemie, Institut für Organische Chemie, Fakultät für Maschinenbau, … Tatsächlich viel Quantenoptik wenn man nach der Zahl der dem IQO zugeordneten Paper geht.
    • Aus welchen WoS-Fachgebieten? Materials Science Multidisciplinary, Optics, Physics Applied, Nanoscience Nanotechnology, Chemistry Physical, Chemistry Multidisciplinary, Engineering Electrical Electronic, Physics Condensed Matter, Computer Science Artificial Intelligence, Mechanics, Mathematics Interdisciplinary Applications, … und last but not least
    • Wo sind die Paper erschienen? Proceedings of SPIE, Optics Express, Sensors, Optics Letters, Scientific Reports, Carbon, Physical Review B, Computer Methods in Applied Mechanics and Engineering, Physical Review A, … Dieses Ergebnis erfreut mich besonders, da ich mich vor Jahren gemeinsam mit meinen Kolleg:innen dafür eingesetzt habe, dass die SPIE Digital Library als Allianzlizenz angeboten wurde, weil unser Eindruck war, dass sie u.a. in Hannover aufgrund der Forschungsschwerpunkte gut genutzt würde. Sic! Auch dass eifrig in den Journals von Optica publiziert wird, passt.

    Web of Science beantwortet auch die Frage nach den am stärksten zitierten Papern aus der Forschung von EXC-2122:

    Wer eine vollständige Übersicht aller über 900 Paper von PhoenixD möchte, der sei auf die PhoenixD-Seite im Fachinformationssystem der LUH verwiesen. Leider ist hier die Analyse der Paper nicht so möglich wie in einschlägigen Fachdatenbanken.

    Hearing4All

    Hearing4All, das inzwischen seine dritte Förderperiode erreicht hat, hat zum Ziel, „die Prognose, Diagnostik und Behandlung von Hörverlust zu verbessern.“ Insbesondere die Nutzung von KI-basierten Systemem steht in der neuen Förderperiode im Fokus. Beteiligt an Hearing4All sind Wissenschaftler:innen aus der Medizinischen Physik, Psychologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, den Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Linguistik.

    In diesem Cluster ist die LUH nach der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover eher der kleine Bruder: Suche ich die Paper des Clusters in der Fachdatenbank Scopus an, so finde ich über 300 Treffer, die EXC-2177 als Funding information tragen. Filtere ich dann nach den Fachgebiet Physics and Astronomy, reduziert sich die Zahl der Paper auf 49, die überwiegend in Konferenzbänden oder Journals stammen, die Audio und Speech oder Acoustic im Namen tragen. Aber immerhin: Sieben der Paper haben Autor:innen, die am Institut für Quantenoptik der LUH arbeiten, eines davon hat einen Titel, der auch mir verständlich macht, was die Quantenoptik für die Forschung zur Behandlung von Hörverlust tun kann: Optoacoustic tones generated by nanosecond laser pulses can cover the entire human hearing range.

    The Map of (Quantum) Physics

    Zum Schluss dieses Beitrags ein kleines Fundstück, das ich kürzlich in Form eines Bildes abgedruckt auf der letzten Seite eine Buches sah, das aber eigentlich ein YouTube-Video ist und sehr anschaulich zeigt, wo sich die Quantenphysik warum in der Map of Physics verorten lässt. Ab Sekunde 302 ist es soweit:

     

    Vorgeschichte mit QUEST

    Bereits zwischen 2007 und 2012 (mit Auslauffinanzierung bis 2014) wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern der Exzellenzcluster QUEST – Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research gefördert. Der Abschlussbericht und auch andere Beiträge zum Cluster sind im TIB Portal zu finden. Zentrale Forschungsthemen spiegeln sich etwa anschaulich in der Videoserie „QUEST Cluster of Excellence“ im TIB AV-Portal wieder. Seit 2015 findet die Forschungsarbeit des Clusters in Form der QUEST-Leibniz-Forschungsschule (gegründet 2009) ihre Fortführung. Mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers gibt es eine direkte Verbindung zur Forschungsschule.

     

     

    #Literaturrecherche #Quantentechnologie #Quantenoptik #LizenzCCBY40INT #TechnischeOptik #Fachdatenbanken #LeibnizUniversitätHannover #Physik #TIBPortal #Quantenphysik #Quantum2025 #Quantenjahr2025

  49. Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

    Ende Mai ist es in einer Pressemitteilung bekannt gegeben worden: Die drei Exzellenzcluster an der Leibniz Universität Hannover (LUH) PhoenixD, QuantumFrontiers und Hearing4all.connects gehen in die Verlängerung. Herzliche Glückwünsche! Ein schöner Anlass, um hier im TIB-Blog die Exzellenzcluster mit ihren Forschungsschwerpunkten kurz vorzustellen und der Quantenphysik in ihren Forschungsinhalten nachzuspüren.

    QuantumFrontiers

    Bei QuantumFrontiers wird der Quantenbezug ziemlich offensichtlich im Namen des Clusters hergestellt. In der Presseinformation lesen wir über den Exzellenzcluster: „Zentrales Ziel ist, Messungen an der Quantengrenze mit bisher unerreichter Präzision durchzuführen – und sowohl die Grundlagenforschung voranzutreiben, als auch Anwendungen in der Quantentechnologie zu erschließen“ und „Mit der Quantenmetrologie dringen wir in unerforschtes Gebiet vor und erreichen nie dagewesene Präzision.“ Das zentrale Thema und gemeinsamer Nenner der sehr speziellen Forschungsprojekte in QuantumFrontiers ist also die Quantenmetrologie. Die Anwendungen sind dann erstaunlich vielfältig: von der Optischen Uhr über Gravitationswellendetektoren, Quantensensoren und Quantencomputern bis hin zu Kalten Atomen im Weltall, um nur einige wenige zu nennen. Salopp gesagt: Wenn die Menschheit Technologien basierend auf Quanteneffekten entwickeln und nutzen will, muss sie natürlich auch auf Quantenebene messen können!

    Suche ich im TIB-Portal nach Quantenmetrologie, erlebe ich einen kleine Überraschung: Dachte ich doch, dass die Quantenmetrologie ein eher neues Thema sei, was auch die zeitliche Entwicklung der Treffer zeigt. Erst ab Mitte der 2000er Jahre steigt die jährliche Zahl der Treffer auf Werte über zehn, ab 2013 dann auf dreistellige Werte. ABER: Der Begriff Quantum Metrology wurde bereits Ende der 1960er Jahre eingeführt und bereits 1983 erschien eine umfangreiche Abhandlung mit dem Titel Quantum Metrology and Fundamental Physical Constants.

    PhoenixD

    Der Exzellenzcluster PhoenixD macht es mir etwas schwerer, auf den Quantenpfad zu kommen. Erstmal bin ich etwas erschlagen angesichts des Spektrums seiner Forschung unter dem Label Photonics, Optics, Engineering Innovation – Across Disciplines. Ich irre über die PhoenixD-Website, sehe viel Optik, sehe vor allem die Beiträge aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Werkstoffkunde und der Chemie, der Mathematik und der Informatik zu den Forschungsschwerpunkten Simulation und Fertigung in PhoenixD. Die Physik oder gar die Quantenphysik vermute ich dann in den Bereichen, die sich mit Aspekten der Licht-Materie-Wechselwirkung beschäftigen. Glücklicherweise hilft hier auch die Presseinformation weiter:

    „Ziel ist es, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln, um neuartige Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation- und Quantenkommunikation zu ermöglichen. Dafür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den sechs Fachgebieten Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie zusammen und erforschen die Manipulation und Detektion von Laserlicht.“

    Da sind sie, die wichtigen Begriffe Quantenkommunikation und Laserlicht, Quantenphysik und Quantenoptik! Wenn ich in Web of  Science, einer der von der TIB für die LUH bereitgestellten Fachdatenbanken nach Veröffentlichungen des Exzellenzclusters 2122 suche, erhalte ich 600 Treffer, die sich irgendwo in ihren Metadaten auf EXC-2122 beziehen. Jetzt geht der Spaß erst richtig los. Die Filterfunktion ermöglicht mir, diese Treffer nach bestimmten Aspekten zu analysieren:

    • Aus welchen Einrichtungen stammen die Paper? LUH, TU Braunschweig, Laser Zentrum Hannover, …
    • Aus welchen Departments und Instituten? Fakultät für Mathematik und Physik, Institut für Quantenoptik(!), Hannoversches Zentrum für Optische Technologien, Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Anorganische Chemie, Institut für Organische Chemie, Fakultät für Maschinenbau, … Tatsächlich viel Quantenoptik wenn man nach der Zahl der dem IQO zugeordneten Paper geht.
    • Aus welchen WoS-Fachgebieten? Materials Science Multidisciplinary, Optics, Physics Applied, Nanoscience Nanotechnology, Chemistry Physical, Chemistry Multidisciplinary, Engineering Electrical Electronic, Physics Condensed Matter, Computer Science Artificial Intelligence, Mechanics, Mathematics Interdisciplinary Applications, … und last but not least
    • Wo sind die Paper erschienen? Proceedings of SPIE, Optics Express, Sensors, Optics Letters, Scientific Reports, Carbon, Physical Review B, Computer Methods in Applied Mechanics and Engineering, Physical Review A, … Dieses Ergebnis erfreut mich besonders, da ich mich vor Jahren gemeinsam mit meinen Kolleg:innen dafür eingesetzt habe, dass die SPIE Digital Library als Allianzlizenz angeboten wurde, weil unser Eindruck war, dass sie u.a. in Hannover aufgrund der Forschungsschwerpunkte gut genutzt würde. Sic! Auch dass eifrig in den Journals von Optica publiziert wird, passt.

    Web of Science beantwortet auch die Frage nach den am stärksten zitierten Papern aus der Forschung von EXC-2122:

    Wer eine vollständige Übersicht aller über 900 Paper von PhoenixD möchte, der sei auf die PhoenixD-Seite im Fachinformationssystem der LUH verwiesen. Leider ist hier die Analyse der Paper nicht so möglich wie in einschlägigen Fachdatenbanken.

    Hearing4All

    Hearing4All, das inzwischen seine dritte Förderperiode erreicht hat, hat zum Ziel, „die Prognose, Diagnostik und Behandlung von Hörverlust zu verbessern.“ Insbesondere die Nutzung von KI-basierten Systemem steht in der neuen Förderperiode im Fokus. Beteiligt an Hearing4All sind Wissenschaftler:innen aus der Medizinischen Physik, Psychologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, den Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Linguistik.

    In diesem Cluster ist die LUH nach der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover eher der kleine Bruder: Suche ich die Paper des Clusters in der Fachdatenbank Scopus an, so finde ich über 300 Treffer, die EXC-2177 als Funding information tragen. Filtere ich dann nach den Fachgebiet Physics and Astronomy, reduziert sich die Zahl der Paper auf 49, die überwiegend in Konferenzbänden oder Journals stammen, die Audio und Speech oder Acoustic im Namen tragen. Aber immerhin: Sieben der Paper haben Autor:innen, die am Institut für Quantenoptik der LUH arbeiten, eines davon hat einen Titel, der auch mir verständlich macht, was die Quantenoptik für die Forschung zur Behandlung von Hörverlust tun kann: Optoacoustic tones generated by nanosecond laser pulses can cover the entire human hearing range.

    The Map of (Quantum) Physics

    Zum Schluss dieses Beitrags ein kleines Fundstück, das ich kürzlich in Form eines Bildes abgedruckt auf der letzten Seite eine Buches sah, das aber eigentlich ein YouTube-Video ist und sehr anschaulich zeigt, wo sich die Quantenphysik warum in der Map of Physics verorten lässt. Ab Sekunde 302 ist es soweit:

     

    Vorgeschichte mit QUEST

    Bereits zwischen 2007 und 2012 (mit Auslauffinanzierung bis 2014) wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern der Exzellenzcluster QUEST – Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research gefördert. Der Abschlussbericht und auch andere Beiträge zum Cluster sind im TIB Portal zu finden. Zentrale Forschungsthemen spiegeln sich etwa anschaulich in der Videoserie „QUEST Cluster of Excellence“ im TIB AV-Portal wieder. Seit 2015 findet die Forschungsarbeit des Clusters in Form der QUEST-Leibniz-Forschungsschule (gegründet 2009) ihre Fortführung. Mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers gibt es eine direkte Verbindung zur Forschungsschule.

     

     

    #TechnischeOptik #Fachdatenbanken #LeibnizUniversitätHannover #Physik #TIBPortal #Quantenphysik #Quantum2025 #Quantenjahr2025 #Literaturrecherche #Quantentechnologie #Quantenoptik #LizenzCCBY40INT

  50. Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

    Ende Mai ist es in einer Pressemitteilung bekannt gegeben worden: Die drei Exzellenzcluster an der Leibniz Universität Hannover (LUH) PhoenixD, QuantumFrontiers und Hearing4all.connects gehen in die Verlängerung. Herzliche Glückwünsche! Ein schöner Anlass, um hier im TIB-Blog die Exzellenzcluster mit ihren Forschungsschwerpunkten kurz vorzustellen und der Quantenphysik in ihren Forschungsinhalten nachzuspüren.

    QuantumFrontiers

    Bei QuantumFrontiers wird der Quantenbezug ziemlich offensichtlich im Namen des Clusters hergestellt. In der Presseinformation lesen wir über den Exzellenzcluster: „Zentrales Ziel ist, Messungen an der Quantengrenze mit bisher unerreichter Präzision durchzuführen – und sowohl die Grundlagenforschung voranzutreiben, als auch Anwendungen in der Quantentechnologie zu erschließen“ und „Mit der Quantenmetrologie dringen wir in unerforschtes Gebiet vor und erreichen nie dagewesene Präzision.“ Das zentrale Thema und gemeinsamer Nenner der sehr speziellen Forschungsprojekte in QuantumFrontiers ist also die Quantenmetrologie. Die Anwendungen sind dann erstaunlich vielfältig: von der Optischen Uhr über Gravitationswellendetektoren, Quantensensoren und Quantencomputern bis hin zu Kalten Atomen im Weltall, um nur einige wenige zu nennen. Salopp gesagt: Wenn die Menschheit Technologien basierend auf Quanteneffekten entwickeln und nutzen will, muss sie natürlich auch auf Quantenebene messen können!

    Suche ich im TIB-Portal nach Quantenmetrologie, erlebe ich einen kleine Überraschung: Dachte ich doch, dass die Quantenmetrologie ein eher neues Thema sei, was auch die zeitliche Entwicklung der Treffer zeigt. Erst ab Mitte der 2000er Jahre steigt die jährliche Zahl der Treffer auf Werte über zehn, ab 2013 dann auf dreistellige Werte. ABER: Der Begriff Quantum Metrology wurde bereits Ende der 1960er Jahre eingeführt und bereits 1983 erschien eine umfangreiche Abhandlung mit dem Titel Quantum Metrology and Fundamental Physical Constants.

    PhoenixD

    Der Exzellenzcluster PhoenixD macht es mir etwas schwerer, auf den Quantenpfad zu kommen. Erstmal bin ich etwas erschlagen angesichts des Spektrums seiner Forschung unter dem Label Photonics, Optics, Engineering Innovation – Across Disciplines. Ich irre über die PhoenixD-Website, sehe viel Optik, sehe vor allem die Beiträge aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Werkstoffkunde und der Chemie, der Mathematik und der Informatik zu den Forschungsschwerpunkten Simulation und Fertigung in PhoenixD. Die Physik oder gar die Quantenphysik vermute ich dann in den Bereichen, die sich mit Aspekten der Licht-Materie-Wechselwirkung beschäftigen. Glücklicherweise hilft hier auch die Presseinformation weiter:

    „Ziel ist es, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln, um neuartige Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation- und Quantenkommunikation zu ermöglichen. Dafür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den sechs Fachgebieten Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie zusammen und erforschen die Manipulation und Detektion von Laserlicht.“

    Da sind sie, die wichtigen Begriffe Quantenkommunikation und Laserlicht, Quantenphysik und Quantenoptik! Wenn ich in Web of  Science, einer der von der TIB für die LUH bereitgestellten Fachdatenbanken nach Veröffentlichungen des Exzellenzclusters 2122 suche, erhalte ich 600 Treffer, die sich irgendwo in ihren Metadaten auf EXC-2122 beziehen. Jetzt geht der Spaß erst richtig los. Die Filterfunktion ermöglicht mir, diese Treffer nach bestimmten Aspekten zu analysieren:

    • Aus welchen Einrichtungen stammen die Paper? LUH, TU Braunschweig, Laser Zentrum Hannover, …
    • Aus welchen Departments und Instituten? Fakultät für Mathematik und Physik, Institut für Quantenoptik(!), Hannoversches Zentrum für Optische Technologien, Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Anorganische Chemie, Institut für Organische Chemie, Fakultät für Maschinenbau, … Tatsächlich viel Quantenoptik wenn man nach der Zahl der dem IQO zugeordneten Paper geht.
    • Aus welchen WoS-Fachgebieten? Materials Science Multidisciplinary, Optics, Physics Applied, Nanoscience Nanotechnology, Chemistry Physical, Chemistry Multidisciplinary, Engineering Electrical Electronic, Physics Condensed Matter, Computer Science Artificial Intelligence, Mechanics, Mathematics Interdisciplinary Applications, … und last but not least
    • Wo sind die Paper erschienen? Proceedings of SPIE, Optics Express, Sensors, Optics Letters, Scientific Reports, Carbon, Physical Review B, Computer Methods in Applied Mechanics and Engineering, Physical Review A, … Dieses Ergebnis erfreut mich besonders, da ich mich vor Jahren gemeinsam mit meinen Kolleg:innen dafür eingesetzt habe, dass die SPIE Digital Library als Allianzlizenz angeboten wurde, weil unser Eindruck war, dass sie u.a. in Hannover aufgrund der Forschungsschwerpunkte gut genutzt würde. Sic! Auch dass eifrig in den Journals von Optica publiziert wird, passt.

    Web of Science beantwortet auch die Frage nach den am stärksten zitierten Papern aus der Forschung von EXC-2122:

    Wer eine vollständige Übersicht aller über 900 Paper von PhoenixD möchte, der sei auf die PhoenixD-Seite im Fachinformationssystem der LUH verwiesen. Leider ist hier die Analyse der Paper nicht so möglich wie in einschlägigen Fachdatenbanken.

    Hearing4All

    Hearing4All, das inzwischen seine dritte Förderperiode erreicht hat, hat zum Ziel, „die Prognose, Diagnostik und Behandlung von Hörverlust zu verbessern.“ Insbesondere die Nutzung von KI-basierten Systemem steht in der neuen Förderperiode im Fokus. Beteiligt an Hearing4All sind Wissenschaftler:innen aus der Medizinischen Physik, Psychologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, den Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Linguistik.

    In diesem Cluster ist die LUH nach der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover eher der kleine Bruder: Suche ich die Paper des Clusters in der Fachdatenbank Scopus an, so finde ich über 300 Treffer, die EXC-2177 als Funding information tragen. Filtere ich dann nach den Fachgebiet Physics and Astronomy, reduziert sich die Zahl der Paper auf 49, die überwiegend in Konferenzbänden oder Journals stammen, die Audio und Speech oder Acoustic im Namen tragen. Aber immerhin: Sieben der Paper haben Autor:innen, die am Institut für Quantenoptik der LUH arbeiten, eines davon hat einen Titel, der auch mir verständlich macht, was die Quantenoptik für die Forschung zur Behandlung von Hörverlust tun kann: Optoacoustic tones generated by nanosecond laser pulses can cover the entire human hearing range.

    The Map of (Quantum) Physics

    Zum Schluss dieses Beitrags ein kleines Fundstück, das ich kürzlich in Form eines Bildes abgedruckt auf der letzten Seite eine Buches sah, das aber eigentlich ein YouTube-Video ist und sehr anschaulich zeigt, wo sich die Quantenphysik warum in der Map of Physics verorten lässt. Ab Sekunde 302 ist es soweit:

     

    Vorgeschichte mit QUEST

    Bereits zwischen 2007 und 2012 (mit Auslauffinanzierung bis 2014) wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern der Exzellenzcluster QUEST – Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research gefördert. Der Abschlussbericht und auch andere Beiträge zum Cluster sind im TIB Portal zu finden. Zentrale Forschungsthemen spiegeln sich etwa anschaulich in der Videoserie „QUEST Cluster of Excellence“ im TIB AV-Portal wieder. Seit 2015 findet die Forschungsarbeit des Clusters in Form der QUEST-Leibniz-Forschungsschule (gegründet 2009) ihre Fortführung. Mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers gibt es eine direkte Verbindung zur Forschungsschule.

     

     

    #Physik #TIBPortal #Quantenphysik #Quantum2025 #Quantenjahr2025 #Literaturrecherche #Quantentechnologie #Quantenoptik #LizenzCCBY40INT #TechnischeOptik #Fachdatenbanken #LeibnizUniversitätHannover

  51. Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

    Ende Mai ist es in einer Pressemitteilung bekannt gegeben worden: Die drei Exzellenzcluster an der Leibniz Universität Hannover (LUH) PhoenixD, QuantumFrontiers und Hearing4all.connects gehen in die Verlängerung. Herzliche Glückwünsche! Ein schöner Anlass, um hier im TIB-Blog die Exzellenzcluster mit ihren Forschungsschwerpunkten kurz vorzustellen und der Quantenphysik in ihren Forschungsinhalten nachzuspüren.

    QuantumFrontiers

    Bei QuantumFrontiers wird der Quantenbezug ziemlich offensichtlich im Namen des Clusters hergestellt. In der Presseinformation lesen wir über den Exzellenzcluster: „Zentrales Ziel ist, Messungen an der Quantengrenze mit bisher unerreichter Präzision durchzuführen – und sowohl die Grundlagenforschung voranzutreiben, als auch Anwendungen in der Quantentechnologie zu erschließen“ und „Mit der Quantenmetrologie dringen wir in unerforschtes Gebiet vor und erreichen nie dagewesene Präzision.“ Das zentrale Thema und gemeinsamer Nenner der sehr speziellen Forschungsprojekte in QuantumFrontiers ist also die Quantenmetrologie. Die Anwendungen sind dann erstaunlich vielfältig: von der Optischen Uhr über Gravitationswellendetektoren, Quantensensoren und Quantencomputern bis hin zu Kalten Atomen im Weltall, um nur einige wenige zu nennen. Salopp gesagt: Wenn die Menschheit Technologien basierend auf Quanteneffekten entwickeln und nutzen will, muss sie natürlich auch auf Quantenebene messen können!

    Suche ich im TIB-Portal nach Quantenmetrologie, erlebe ich einen kleine Überraschung: Dachte ich doch, dass die Quantenmetrologie ein eher neues Thema sei, was auch die zeitliche Entwicklung der Treffer zeigt. Erst ab Mitte der 2000er Jahre steigt die jährliche Zahl der Treffer auf Werte über zehn, ab 2013 dann auf dreistellige Werte. ABER: Der Begriff Quantum Metrology wurde bereits Ende der 1960er Jahre eingeführt und bereits 1983 erschien eine umfangreiche Abhandlung mit dem Titel Quantum Metrology and Fundamental Physical Constants.

    PhoenixD

    Der Exzellenzcluster PhoenixD macht es mir etwas schwerer, auf den Quantenpfad zu kommen. Erstmal bin ich etwas erschlagen angesichts des Spektrums seiner Forschung unter dem Label Photonics, Optics, Engineering Innovation – Across Disciplines. Ich irre über die PhoenixD-Website, sehe viel Optik, sehe vor allem die Beiträge aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Werkstoffkunde und der Chemie, der Mathematik und der Informatik zu den Forschungsschwerpunkten Simulation und Fertigung in PhoenixD. Die Physik oder gar die Quantenphysik vermute ich dann in den Bereichen, die sich mit Aspekten der Licht-Materie-Wechselwirkung beschäftigen. Glücklicherweise hilft hier auch die Presseinformation weiter:

    „Ziel ist es, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln, um neuartige Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation- und Quantenkommunikation zu ermöglichen. Dafür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den sechs Fachgebieten Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie zusammen und erforschen die Manipulation und Detektion von Laserlicht.“

    Da sind sie, die wichtigen Begriffe Quantenkommunikation und Laserlicht, Quantenphysik und Quantenoptik! Wenn ich in Web of  Science, einer der von der TIB für die LUH bereitgestellten Fachdatenbanken nach Veröffentlichungen des Exzellenzclusters 2122 suche, erhalte ich 600 Treffer, die sich irgendwo in ihren Metadaten auf EXC-2122 beziehen. Jetzt geht der Spaß erst richtig los. Die Filterfunktion ermöglicht mir, diese Treffer nach bestimmten Aspekten zu analysieren:

    • Aus welchen Einrichtungen stammen die Paper? LUH, TU Braunschweig, Laser Zentrum Hannover, …
    • Aus welchen Departments und Instituten? Fakultät für Mathematik und Physik, Institut für Quantenoptik(!), Hannoversches Zentrum für Optische Technologien, Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Anorganische Chemie, Institut für Organische Chemie, Fakultät für Maschinenbau, … Tatsächlich viel Quantenoptik wenn man nach der Zahl der dem IQO zugeordneten Paper geht.
    • Aus welchen WoS-Fachgebieten? Materials Science Multidisciplinary, Optics, Physics Applied, Nanoscience Nanotechnology, Chemistry Physical, Chemistry Multidisciplinary, Engineering Electrical Electronic, Physics Condensed Matter, Computer Science Artificial Intelligence, Mechanics, Mathematics Interdisciplinary Applications, … und last but not least
    • Wo sind die Paper erschienen? Proceedings of SPIE, Optics Express, Sensors, Optics Letters, Scientific Reports, Carbon, Physical Review B, Computer Methods in Applied Mechanics and Engineering, Physical Review A, … Dieses Ergebnis erfreut mich besonders, da ich mich vor Jahren gemeinsam mit meinen Kolleg:innen dafür eingesetzt habe, dass die SPIE Digital Library als Allianzlizenz angeboten wurde, weil unser Eindruck war, dass sie u.a. in Hannover aufgrund der Forschungsschwerpunkte gut genutzt würde. Sic! Auch dass eifrig in den Journals von Optica publiziert wird, passt.

    Web of Science beantwortet auch die Frage nach den am stärksten zitierten Papern aus der Forschung von EXC-2122:

    Wer eine vollständige Übersicht aller über 900 Paper von PhoenixD möchte, der sei auf die PhoenixD-Seite im Fachinformationssystem der LUH verwiesen. Leider ist hier die Analyse der Paper nicht so möglich wie in einschlägigen Fachdatenbanken.

    Hearing4All

    Hearing4All, das inzwischen seine dritte Förderperiode erreicht hat, hat zum Ziel, „die Prognose, Diagnostik und Behandlung von Hörverlust zu verbessern.“ Insbesondere die Nutzung von KI-basierten Systemem steht in der neuen Förderperiode im Fokus. Beteiligt an Hearing4All sind Wissenschaftler:innen aus der Medizinischen Physik, Psychologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, den Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Linguistik.

    In diesem Cluster ist die LUH nach der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover eher der kleine Bruder: Suche ich die Paper des Clusters in der Fachdatenbank Scopus an, so finde ich über 300 Treffer, die EXC-2177 als Funding information tragen. Filtere ich dann nach den Fachgebiet Physics and Astronomy, reduziert sich die Zahl der Paper auf 49, die überwiegend in Konferenzbänden oder Journals stammen, die Audio und Speech oder Acoustic im Namen tragen. Aber immerhin: Sieben der Paper haben Autor:innen, die am Institut für Quantenoptik der LUH arbeiten, eines davon hat einen Titel, der auch mir verständlich macht, was die Quantenoptik für die Forschung zur Behandlung von Hörverlust tun kann: Optoacoustic tones generated by nanosecond laser pulses can cover the entire human hearing range.

    The Map of (Quantum) Physics

    Zum Schluss dieses Beitrags ein kleines Fundstück, das ich kürzlich in Form eines Bildes abgedruckt auf der letzten Seite eine Buches sah, das aber eigentlich ein YouTube-Video ist und sehr anschaulich zeigt, wo sich die Quantenphysik warum in der Map of Physics verorten lässt. Ab Sekunde 302 ist es soweit:

     

    Vorgeschichte mit QUEST

    Bereits zwischen 2007 und 2012 (mit Auslauffinanzierung bis 2014) wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern der Exzellenzcluster QUEST – Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research gefördert. Der Abschlussbericht und auch andere Beiträge zum Cluster sind im TIB Portal zu finden. Zentrale Forschungsthemen spiegeln sich etwa anschaulich in der Videoserie „QUEST Cluster of Excellence“ im TIB AV-Portal wieder. Seit 2015 findet die Forschungsarbeit des Clusters in Form der QUEST-Leibniz-Forschungsschule (gegründet 2009) ihre Fortführung. Mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers gibt es eine direkte Verbindung zur Forschungsschule.

     

     

    #Fachdatenbanken #LeibnizUniversitätHannover #Literaturrecherche #LizenzCCBY40INT #Physik #Quantenjahr2025 #Quantenoptik #Quantenphysik #Quantentechnologie #Quantum2025 #TechnischeOptik #TIBPortal

  52. Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

    Ende Mai ist es in einer Pressemitteilung bekannt gegeben worden: Die drei Exzellenzcluster an der Leibniz Universität Hannover (LUH) PhoenixD, QuantumFrontiers und Hearing4all.connects gehen in die Verlängerung. Herzliche Glückwünsche! Ein schöner Anlass, um hier im TIB-Blog die Exzellenzcluster mit ihren Forschungsschwerpunkten kurz vorzustellen und der Quantenphysik in ihren Forschungsinhalten nachzuspüren.

    QuantumFrontiers

    Bei QuantumFrontiers wird der Quantenbezug ziemlich offensichtlich im Namen des Clusters hergestellt. In der Presseinformation lesen wir über den Exzellenzcluster: „Zentrales Ziel ist, Messungen an der Quantengrenze mit bisher unerreichter Präzision durchzuführen – und sowohl die Grundlagenforschung voranzutreiben, als auch Anwendungen in der Quantentechnologie zu erschließen“ und „Mit der Quantenmetrologie dringen wir in unerforschtes Gebiet vor und erreichen nie dagewesene Präzision.“ Das zentrale Thema und gemeinsamer Nenner der sehr speziellen Forschungsprojekte in QuantumFrontiers ist also die Quantenmetrologie. Die Anwendungen sind dann erstaunlich vielfältig: von der Optischen Uhr über Gravitationswellendetektoren, Quantensensoren und Quantencomputern bis hin zu Kalten Atomen im Weltall, um nur einige wenige zu nennen. Salopp gesagt: Wenn die Menschheit Technologien basierend auf Quanteneffekten entwickeln und nutzen will, muss sie natürlich auch auf Quantenebene messen können!

    Suche ich im TIB-Portal nach Quantenmetrologie, erlebe ich einen kleine Überraschung: Dachte ich doch, dass die Quantenmetrologie ein eher neues Thema sei, was auch die zeitliche Entwicklung der Treffer zeigt. Erst ab Mitte der 2000er Jahre steigt die jährliche Zahl der Treffer auf Werte über zehn, ab 2013 dann auf dreistellige Werte. ABER: Der Begriff Quantum Metrology wurde bereits Ende der 1960er Jahre eingeführt und bereits 1983 erschien eine umfangreiche Abhandlung mit dem Titel Quantum Metrology and Fundamental Physical Constants.

    PhoenixD

    Der Exzellenzcluster PhoenixD macht es mir etwas schwerer, auf den Quantenpfad zu kommen. Erstmal bin ich etwas erschlagen angesichts des Spektrums seiner Forschung unter dem Label Photonics, Optics, Engineering Innovation – Across Disciplines. Ich irre über die PhoenixD-Website, sehe viel Optik, sehe vor allem die Beiträge aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Werkstoffkunde und der Chemie, der Mathematik und der Informatik zu den Forschungsschwerpunkten Simulation und Fertigung in PhoenixD. Die Physik oder gar die Quantenphysik vermute ich dann in den Bereichen, die sich mit Aspekten der Licht-Materie-Wechselwirkung beschäftigen. Glücklicherweise hilft hier auch die Presseinformation weiter:

    „Ziel ist es, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln, um neuartige Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation- und Quantenkommunikation zu ermöglichen. Dafür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den sechs Fachgebieten Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie zusammen und erforschen die Manipulation und Detektion von Laserlicht.“

    Da sind sie, die wichtigen Begriffe Quantenkommunikation und Laserlicht, Quantenphysik und Quantenoptik! Wenn ich in Web of  Science, einer der von der TIB für die LUH bereitgestellten Fachdatenbanken nach Veröffentlichungen des Exzellenzclusters 2122 suche, erhalte ich 600 Treffer, die sich irgendwo in ihren Metadaten auf EXC-2122 beziehen. Jetzt geht der Spaß erst richtig los. Die Filterfunktion ermöglicht mir, diese Treffer nach bestimmten Aspekten zu analysieren:

    • Aus welchen Einrichtungen stammen die Paper? LUH, TU Braunschweig, Laser Zentrum Hannover, …
    • Aus welchen Departments und Instituten? Fakultät für Mathematik und Physik, Institut für Quantenoptik(!), Hannoversches Zentrum für Optische Technologien, Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Anorganische Chemie, Institut für Organische Chemie, Fakultät für Maschinenbau, … Tatsächlich viel Quantenoptik wenn man nach der Zahl der dem IQO zugeordneten Paper geht.
    • Aus welchen WoS-Fachgebieten? Materials Science Multidisciplinary, Optics, Physics Applied, Nanoscience Nanotechnology, Chemistry Physical, Chemistry Multidisciplinary, Engineering Electrical Electronic, Physics Condensed Matter, Computer Science Artificial Intelligence, Mechanics, Mathematics Interdisciplinary Applications, … und last but not least
    • Wo sind die Paper erschienen? Proceedings of SPIE, Optics Express, Sensors, Optics Letters, Scientific Reports, Carbon, Physical Review B, Computer Methods in Applied Mechanics and Engineering, Physical Review A, … Dieses Ergebnis erfreut mich besonders, da ich mich vor Jahren gemeinsam mit meinen Kolleg:innen dafür eingesetzt habe, dass die SPIE Digital Library als Allianzlizenz angeboten wurde, weil unser Eindruck war, dass sie u.a. in Hannover aufgrund der Forschungsschwerpunkte gut genutzt würde. Sic! Auch dass eifrig in den Journals von Optica publiziert wird, passt.

    Web of Science beantwortet auch die Frage nach den am stärksten zitierten Papern aus der Forschung von EXC-2122:

    Wer eine vollständige Übersicht aller über 900 Paper von PhoenixD möchte, der sei auf die PhoenixD-Seite im Fachinformationssystem der LUH verwiesen. Leider ist hier die Analyse der Paper nicht so möglich wie in einschlägigen Fachdatenbanken.

    Hearing4All

    Hearing4All, das inzwischen seine dritte Förderperiode erreicht hat, hat zum Ziel, „die Prognose, Diagnostik und Behandlung von Hörverlust zu verbessern.“ Insbesondere die Nutzung von KI-basierten Systemem steht in der neuen Förderperiode im Fokus. Beteiligt an Hearing4All sind Wissenschaftler:innen aus der Medizinischen Physik, Psychologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, den Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Linguistik.

    In diesem Cluster ist die LUH nach der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover eher der kleine Bruder: Suche ich die Paper des Clusters in der Fachdatenbank Scopus an, so finde ich über 300 Treffer, die EXC-2177 als Funding information tragen. Filtere ich dann nach den Fachgebiet Physics and Astronomy, reduziert sich die Zahl der Paper auf 49, die überwiegend in Konferenzbänden oder Journals stammen, die Audio und Speech oder Acoustic im Namen tragen. Aber immerhin: Sieben der Paper haben Autor:innen, die am Institut für Quantenoptik der LUH arbeiten, eines davon hat einen Titel, der auch mir verständlich macht, was die Quantenoptik für die Forschung zur Behandlung von Hörverlust tun kann: Optoacoustic tones generated by nanosecond laser pulses can cover the entire human hearing range.

    The Map of (Quantum) Physics

    Zum Schluss dieses Beitrags ein kleines Fundstück, das ich kürzlich in Form eines Bildes abgedruckt auf der letzten Seite eine Buches sah, das aber eigentlich ein YouTube-Video ist und sehr anschaulich zeigt, wo sich die Quantenphysik warum in der Map of Physics verorten lässt. Ab Sekunde 302 ist es soweit:

     

    Vorgeschichte mit QUEST

    Bereits zwischen 2007 und 2012 (mit Auslauffinanzierung bis 2014) wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern der Exzellenzcluster QUEST – Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research gefördert. Der Abschlussbericht und auch andere Beiträge zum Cluster sind im TIB Portal zu finden. Zentrale Forschungsthemen spiegeln sich etwa anschaulich in der Videoserie „QUEST Cluster of Excellence“ im TIB AV-Portal wieder. Seit 2015 findet die Forschungsarbeit des Clusters in Form der QUEST-Leibniz-Forschungsschule (gegründet 2009) ihre Fortführung. Mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers gibt es eine direkte Verbindung zur Forschungsschule.

     

     

    #Quantenphysik #Quantum2025 #Quantenjahr2025 #Literaturrecherche #Quantentechnologie #Quantenoptik #LizenzCCBY40INT #TechnischeOptik #Fachdatenbanken #LeibnizUniversitätHannover #Physik #TIBPortal